Beiträge von Lord Helmchen

    Helge:

    Mit ein bisschen Glück bekommst Du "Heinrich" doch noch in Lübbecke zu sehen. Denn dies entnahm ich heute der Zeitung:

    "Revision im Fall Chalepo. (...) während der bestrafte Wurf von Chalepo... am 26. Oktober in Gummersbach erfolgte und der Spielbericht am 28. Oktober bei Uwe Stemberg (als Spielleitende Stelle) vorlag, sprach dieser aber erst am 4. November die Halbjahres-Sperre aus. Denn Stemberg ... weilte bis zu diesem Termin in Schweden. Nun reduzierte das Sportgericht die Sperre auf vier Wochen bis zum 3. Dezember. Nach Meinung der Wetzlarer müsste sie aber bereits am 27. November beendet sein.
    Das ist deshalb wichtig, weil die HSG am 30. November beim TuS N.-Lübbecke antreten. ...Nun muss das DHB-Bundesgericht entscheiden."

    Mal schauen, ob die Sperre noch einmal um ein paar Tage verkürzt bzw. verschoben wird. Würdest Du Dich darüber eher freuen oder ärgern, Helge?

    Zitat

    Original von Svenska
    So wie die Lauterer mal wieder gespielt haben landen sie auf jeden Fall in der 2. Liga!!! Lassen sich eine 3:1 Führung noch wegnehmen. :nein:

    Aber das ist diese Saison ja mal wieder typisch für die Lauterer!!!

    Sowieso haben die Lauterer in den letzten Jahren eine reine Achterbahnfahrt hingelegt. Während z.B. der HSV jahrelang konstant im Mittelfeld rumkrebst, steigen die Lauterer mal ab, dann steigen sie direkt wieder auf, werden zur Abwechslung mal (als Aufsteiger!!!) Deutscher Meister, später gehts dann mal in die Abstiegszone, mal an die Tabellenspitze, dann kommt aber wieder eine Serie von Niederlagen... usw.

    Diese Saison also mal die "rote Laterne" - auch wieder ein Extrem, was so typisch ist für diesen Verein. Aber es würde mich nicht wundern, wenn Lautern dann in der Rückrunde plötzlich 10 mal hintereinander gewinnt! Bei denen ist echt alles möglich - das einzige was vorhersagbar ist ist doch die Inkonstanz.

    Zitat

    Original von Hereticus
    Er hat 10 Jahre bei BM Cantabria gespielt, im letzten Jahr noch in der 1.Liga, ist 1,93 groß und 85 kg schwer. Geburtsdatum ist der 25.02.1974.

    Mehr Infos rauszufiltern lässt mein spanisch nicht zu :D

    Also, dass er von einem spanischen Zweitligisten kommt klingt ja nun nicht nach einem absoluten Top-Star, oder?

    ein Fall für die MODs.

    > dein Posting ist so kaum zu verstehen. hätte es evtl. als Antwort in deinen anderen thread gehört?

    > Es gibt ein "internationales" Forum - hier bitte nur Themen zur 1. Bundesliga

    ...diesen beitrag verschieben?

    Zitat

    Original von Steffi
    Wir werden uns gleich auf den Weg nach Hamburg machen.Wollen uns das Elend in der neuen Halle mal angucken.Mal sehen wie viele Zuschauer sich heute in die Color-Line Arena verirren.

    Wenn sich noch mehr Leute, so wie ihr, sich das Elend dort anschauen wollen, dann wird die Arena ein voller Erfolg!

    Eine witzige Vorstellung: 12.000 Leute kommen voller Erwartung dorthin, sich eine 90% leere Halle anschauen zu können und müssen enttäuscht feststellen, das ausgerechnet durch sie selbst ihre Erwartungen ins Gegenteil umgekehrt werden...

    Zitat

    Original von Nudelfighter
    Ach so Jenny ich hab doch gesagt das die Poppeltruppe aus Wetzlar das nächste Opfer des THSV wird :thefinger:

    Du hast nichts aus Jennys "Ermahnung" gelernt. Verstehe ich nicht, dass das jetzt sein muß. Ist das der Eisenacher Stil? Ich schätze dieses Forum normalerweise wegen seinem Niveau.

    *kopfschüttel*

    Zitat

    Original von KSV-Jens
    Mit ein bißchen Phantasie sollte man schon auf die Botschaft kommen. Mir ist es lieber, die Schiris pfeifen die Spiele, als diese Forumler, die immer so gerne auf die Schiris schimpfen, daß man meinen könnte, sie könnten es besser.

    *kopfschüttel*

    War das alles, was Du damit aussagen wolltest? Ich dachte, Du hast wer weiss was für ne grandiose Botschaft! Und jetzt sowas banales...

    Da hättest Du genauso gut schreiben können: Lieber nen 6er im Lotto als gar keinen 6.
    ;) oder so.

    *genauso kopfschüttel*

    Das beste Händi war immer noch mein uraltes Trium!!
    Jetzt habe ich ein nagelneues Siemens, aber an den Bedienungskomfort des Triums kommt das bei weitem nicht ran. Das ist mir viel zu klein, man kann die Tasten kaum präzise "treffen". Ein Freund von mir hat ein Motorola, da sind die Tasten noch kleiner. Leider hat dort der Hersteller vergessen, die für die Bedienung notwendige Lupe mitzuliefern.
    ;)

    Hier mal wieder ein paar Neuigkeiten aus der Wetzlarer Zeitung:
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    (...) Bei aller Konzentration auf die morgige Partie wird in Dutenhofen weiter daran gearbeitet, die Sperren aufzuheben oder zumindest zu reduzieren. Am Mittwoch ging der Einspruch gegen die Strafe für Chalepo, der nach dem Schlusspfiff den Spielball auf Zuruf des Schiedsrichters diesem versehentlich an den Kopf geworfen hatte, an den Deutschen Handball-Bund (DHB). Dessen Schiedsgericht wird den Fall unter dem Vorsitz von Horst Marquardt (Frankfurt) am 15. November in Dortmund verhandeln. Der Einspruch gegen die Strafe für Petkovics Ausspruch eines oft und harmlos gebrauchten serbokroatischen Schimpfwortes gegenüber den Unparteiischen, wurde gestern von HSG-Anwalt Dieter Graefe (Hannover) vorbereitet. Außerdem versuchen die Verantwortlichen der Grün-Weißen mit einer Einstweiligen Verfügung bis morgen einen Freispruch für Chalepo zu erwirken.

    Unterdessen ist die Nachfrage anderer ausländischer Vereine und Vermittler für den eingebürgerten Weißrussen, der bei einer Sperre mit Reduzierung seiner Bezüge rechnen muss, groß. Sollte es bei der langen Strafe bleiben, überlegen die HSG-Verantwortlichen, Chalepo an einen ausländischen Klub auszuleihen und einen neuen Spieler zu verpflichten. Auch dafür gibt es schon einige Interessenten. Die Frage ist nur, ob für Chalepos - im internationalen Vergleich eher niedriges - Gehalt gleichwertiger Ersatz zu haben ist.

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    Ausserdem heisst es in dem Artikel, Dotzauer wird gegen Eisenach persönlich die Trainerrolle übernehmen.

    Hier ein interessanter Artikel aus der "Sueddeutschen" von heute. Er spricht eine brisante Konstellation an, nach der der HSV gegen die "Freezers" (Eishockey) einen Konkurrenzkampf ums nackte Überleben führen muss. Einer der beiden Color-Line-Arena-Hausherren wird vermutlich scheitern, heisst es da:

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    Experimente mit einem Juwel

    Hamburgs neuer Sportpalast vor der Eröffnung – können ihn die Vereine rentabel nutzen?


    Hamburg – Der Palast bietet für 16 886 Menschen (bei Sportveranstaltungen 3000 weniger) Platz, er hat 92 Logen, vier Restaurants, sieben Bars, 16 Fastfood-Stände. Allein der mächtige Videowürfel, letzter Schrei der Hightech-Unterhaltung, ist 30 Tonnen schwer und hat die Gesamtfläche eines Einfamilienhauses. Der Palast heißt Color Line Arena, ist laut seinem finnischen Bauherrn Harry Harkimo „die modernste und größte Multifunktionshalle Europas“ und steht direkt neben der AOL-Arena der HSV- Fußballer im Hamburger Volkspark. Heute Abend, wenn das 83 Millionen Euro teure Bauwerk eingeweiht wird, gibt sich der Weltstar Phil Collins die Ehre. Am Sonntag wird erstmals der Sport die glitzernde, große Bühne betreten. Dann spielt das Hamburger Bundesligateam des HSV Handball gegen SG Wallau- Massenheim. Zwei Tage später feiert das Eishockeyteam der Hamburg Freezers gegen die Kölner Haie seine Premiere.

    „Die Arena“, sagt HSV-Trainer Anders Fältnäs voller Ehrfurcht, „die Arena ist ein Star, sie ist ein Juwel.“ Sie ist vor allem Ort eines ungewöhnlichen Experiments. Ohne sie hätte es die Handballer kaum aus dem verträumten holsteinischen Bad Schwartau nach Hamburg verschlagen und die München Barons, die jetzt Hamburg Freezers heißen, nicht vom tiefen Süden in den hohen Norden. Man hat investiert, träumt von Titeln und der magnetischen Anziehungskraft der neuen Spielstätte.

    Zwei Retortenklubs

    Doch nicht wenige Fachleute räumen allenfalls einem der beiden neuen „Hometeams“ eine Chance ein. Handball gegen Eishockey, das ist auch der Kampf um eine Kundschaft, die bislang nur auf dem Papier so genannter Marktanalysen existiert, denn beide Sportarten führten bislang ein Schattendasein in der zweitgrößten deutschen Stadt. Nimmt die Klientel, die sich aus einer Million Sportinteressierter in Hamburg und Umland rekrutieren soll, die Retortenklubs nicht wie erhofft an, droht ein finanzielles Desaster.

    HSV-Geschäftsführer Olaf Knüppel weiß das. Seine Hoffnung formuliert er so: Man werde „langfristig davon profitieren“, dass Handball, im Gegensatz zum Eishockey, „im Norden schon etabliert ist“. Der Haken: Man braucht dafür finanziell einen langen Atem. Bis zu den benötigten 7000 Stammkunden ist es ein weiter Weg, zumal das Team nach dem Ausfall mehrerer Stammkräfte vorerst im Mittelmaß hängen blieb. In der alten Sporthalle Hamburg kamen nur 2387 Fans im Schnitt, fast die Hälfte davon mit Freikarten.

    Und die Luft wurde den Neu-Hamburgern schon häufig knapp. Verspätete Gehaltszahlungen waren keine Einzelfälle; der HSV, dessen Namen und Vereinsemblem die Handballer aus Marketinggründen mieteten, wurde anfangs mit schlechter Zahlungsmoral verärgert und drohte gar mit dem Ende der Kooperation. In der Branche wundert man sich ohnehin, dass sich der klamme Klub plötzlich Weltklassespieler wie die Franzosen Bertrand und Guillaume Gille sowie den Schweden Tomas Svensson leistet und zuletzt sogar einen Eventmanager einstellte, um eine „neue Mischung aus Handball und Show“ zu kreieren. Vereinsboss Winfried Klimek, gegen dessen Firma Galaxis die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts der Konkursverschleppung ermittelt, sagt nur: „Kleine Geschäftsgeheimnisse sollten ein bisschen gewahrt bleiben.“ Kein Geheimnis ist, dass die Handballer schon jetzt über die stattliche Arena-Miete stöhnen, die bei 15 000 Euro pro Spiel liegen soll – ohne Ordnungsdienst und den Betrieb des werbewirksamen Videowürfels. Geschäftsführer Knüppel gibt zu, der von 4,5 bereits auf 3,8 Millionen Euro reduzierte Etat sei vorerst nur „fast bis zum Saisonende gesichert“.

    Derartige Sorgen haben die Freezers nicht. Sie haben die Anschutz Entertainment Group (AEG) des amerikanischen Multimillionärs Philip F. Anschutz im Rücken, der das Konzept zunächst für fünf Jahre absichert. Und sie haben in der Analyse herausgefunden, dass der potenzielle Eishockeykonsument im Vergleich zum eher konservativen Handballfan „jünger“, „unternehmungsfreudiger“ und überhaupt eher „Typ Macher“ ist. Das Problem: In Hamburg gibt es bislang nur ein kleines Häuflein Eishockey-Experten, weshalb die Freezers viel Aufklärung betreiben müssen. Als Konkurrenz sieht Geschäftsführer Boris Capla nicht nur die Handballer, sondern „den gesamten Hamburger Veranstaltungsmarkt, vom Musical bis zum Szenelokal“. Doch auch Capla ist bewusst, dass „es nicht genügt, nur Eishockey zu spielen, seinen Job zu machen und zu gewinnen“. „Wir müssen viel mehr investieren, um die Heimspiele erst zu Heimspielen zu machen.“ Bislang hat das Team seinen Job in zwölf Auswärtsspielen am Stück erst mittelprächtig gemacht.

    Hauptsponsor in Sicht

    Es hat, so Capla, „auf der Deutschland-Tour ein paar Punkte liegen lassen“ und muss nun als Tabellenletzter der DEL zur Aufholjagd Richtung Playoffs starten – die nächste Extremsituation einer Saison, in der man „das Fundament“ für Spitzeneishockey in Hamburg schaffen will. Mut macht immerhin das Geschäftliche. Eine Hotelkette, ein Kinokonzern und eine Brauerei sind bereits als Partner eingestiegen, ein Hauptsponsor ist in Sicht. Für das Spiel gegen Köln wurden im Vorverkauf über 6000 Karten abgesetzt. „Wir haben“, befindet Capla, „noch keine strategischen Fehler gemacht.“ Für das, was jetzt kommt, hat er dennoch kein erwärmendes Gleichnis auf Lager: „Wir werden ins kalte Wasser geworfen, und ein paar Eiswürfel fliegen noch hinterher.“ Jörg Marwedel

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    Zitat

    Original von KSV-Jens
    Oder um es auf den Punkt zu bringen: Wenn ich für das Spiel der eigenen Mannschaft die Wahl zwischen einem echten Schirigespann oder einem Gespann aus zwei gegnerischen Fans habe, entscheide ich mich doch lieber für die echten Schiris.... :D

    Wie meinen?

    Hast Du was :saufen: ?

    Kleiner Scherz. Aber diese Logik verstehe ich nicht so ganz.

    Wenn sogar Stemberg der HSG empfielt, in die Berufung zu gehen, dann sind die Chancen ja doch nicht so schlecht für Heinrich. Vielleicht darf er ja doch noch weiter seinem Beruf nachgehen...

    Hier der Bericht der "Wetzlarer Neuen Zeitung" zu der Sperre:

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    (Volkmar Schäfer) Die HSG D/M Wetzlar steht unter Schock: Gennadij Chalepo ist von Uwe Stemberg ,Männerwart des Deutschen Handball-Bundes (DHB), gestern für sechs Monate gesperrt worden." Aus dem Bericht der Schiedsrichter Andler/Andler zum Spiel VfL Gummersbach gegen HSG D/M Wetzlar vom 26.Oktober geht hervor, dass es eine Tätlichkeit gegen die Unparteiischen gegeben hat. Der Spieler Chalepo soll Bernd Andler den Ball aus vier Metern ins Gesicht geworfen haben", sagte Stemberg gestern im Gespräch mit dieser Zeitung. Obendrein wurde Trainer Velimir Petkovic wegen Beschimpfung der Referees für drei Spiele auf die Tribüne verbannt.

    Der HSG-Coach war gestern Abend ebenso wie die Mannschaft und speziell Gennadij Chalepo (Petkovic: "Er ist total fertig. Das ganze könnte das Karriereende für ihn bedeuten") niedergeschlagen und zugleich verbittert, dass der DHB-Funktionär dieses hohe Strafmaß ausgesprochen hatte. "Ich erwarte, dass die Sperren gemildert werden. Wir sind unschuldig. Eigentlich sind ein Spiel Zwangspause sowohl für Gennadij als auch für mich schon zuviel. Ich habe ein normales jugoslawisches Schimpfwort gesagt - und soll dafür drei Spiele lang büßen?"

    Chalepo hat nach Aufforderung der Schiedsrichter den Ball geworfen, Bernd Andler hat ihn aber nicht gefangen. Danach hat sich Gennadij sofort entschuldigt und sogar gefragt, ob etwas passiert sei. "Dies können sowohl die halbe Mannschaft aus Gummersbach als auch einige meiner Spieler bestätigen", schilderte Petkovic nach dem Montags-Training noch einmal die Szenen vom 26. Oktober in der Eugen-Haas-Halle.

    Doch Stemberg hatte - wie er betont - nach der Rückkehr mit der deutschen Nationalmannschaft vom WorldCup aus Schweden gar keine andere Wahl, als so zu entscheiden. "Es gab keinen Handlungsspielraum für mich, entweder null Spiele Sperre oder sechs Monate. Denn ich darf in erster Instanz keine Zeugen vernehmen und habe einzig und allein nach dem Inhalt des Spielberichts gehandelt." Gleichzeitig riet Stemberg den Verantwortlichen der HSG D/M Wetzlar, "in die Berufung zu gehen."

    Einspruchsfrist für den Verein beträgt 14 Tage

    14 Tage Zeit bleiben den Wetzlarer Vereinsverantwortlichen, um die Sperren beim Vorsitzenden des DHB-Bundessportgerichts, Horst Marquardt (Frankfurt/Main), anzufechten. "Wir gehen auf alle Fälle in die zweite Instanz. Sicher hat Chalepo den Ball zum Schiedsrichter geworfen, aber er würde nie absichtlich jemand tätlich angreifen oder verletzen wollen", bekräftigte Rainer Dotzauer, Sportlicher Leiter der HSG, gestern.

    Petkovic richtete derweil seinen Appell an den Gerechtigkeitssinn der schwäbischen Referee-Brüder: "Bernd Andler hat nach dem Spiel sogar gesagt, dass er bei meiner roten Karte überreagiert hätte. Und in der Sache mit Chalepo gab es nicht einmal einen Extrabericht der Schiedsrichter." ...
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    Schmiddy, jetzt beruhig Dich erstmal wieder. Wenn Du tatsächlich meinst, diese Strafe, die einem Berufsverbot gleichkommt, sei für eine solche Lapalie wirklich gerechtfertigt, ok, dann ist das eben Deine Meinung. Aber meine ist es nicht.

    Die Sache mit der Schiribeo finde ich aber ziemlich interessant:

    Zitat

    Original von Schmiddy
    Thema Schiedsrichter in der Bundesliga:
    Die Schiedsrichter werden in der Saison beobachtet von neutralen Beobachter. Zusätzlich gibt es bei jedem Bundesligaspiel eine Vereinsbeobachtung von Heim- und Gastverein. Zu 40 % (letzte Saison noch 50 %) geht die Vereinsbeo in die Wertung. So und die ganzen Vereinsbeo und die neutralen Beo´s ergeben eine Punktzahl für das Schiedsrichtergespann am Ende der Saison. Und genau wie bei den Mannschaften, gibt es auch bei den Schiedsrichtern eine Tabelle mit Absteigern.
    Bei der Vereinbeo kommen noch einige Aspekte dazu, so muss die Beobachtung rechtzeitig eingesendet sein und die Punkte zwischen Heim- und Gastmannschaft dürfen nicht weiter als 30 Punkte auseinander liegen.

    Was mit Schiedsirchtern passiert, die immer gegen eine Mannschaft pfeifen?


    Bei Schiris, die immer gegen eine Mannschaft pfeifen, wird vermutlich bei der Beobachtung immer eine hohe Differenz zwischen Gast- und Heimmannschaft liegen, oder? Oft über 30 Punkte - aber was passiert dann? Berücksichtigt der DHB solche Beobachtungen nicht für seine Tabelle? Das würde erklären, warum Leute wie Andler/Andler immer noch pfeifen dürfen.

    Oder habe ich Dich da falsch verstanden?

    Die Bundesliga verliert einen großen Shooter...


    Das ist wirklich ganz ganz bitter für "Heinrich" und für den Verein. Für Chalepo bedeutet es wohl die Arbeitslosgkeit, und für die HSG könnte es den Abstieg bedeuten.

    Ich denke, die Strafe ist viel zu hart, aber Stemberg konnte leider nicht anders, sofern er Andler glaubt. Ich würde Gennadij glauben, aber es ist ja klar, dass Stemberg da anders denkt als ich. Ich erwarte kaum, dass der Einspruch Erfolg bringen wird.

    Nudelfighter kann ich nur zustimmen: Andler sollte mal zum Fangtraining gehen! Aber darüber lachen kann ich momentan nicht...


    (*Weltuntergangsstimmung* bei mir)