Beiträge von charly65

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    Ich glaube eben nicht,
    Kiel und Essen haben bereits letztes jahr die schnelle Mitte gespielt, nachzusehen beim DSF, und dort hat man bereits gesehen, das diese schnelle Spielweise nicht gerade Fernsehgerecht ist. :D
    Die Spiel und Torfolge war so schnell, das der Sender probleme hatte, alle Szenen und Tore zu zeigen.
    Und wenn alle Mannschaften diese Spielweise praktizieren, wird es zugehen wie bei der Moorhuhnjagd, ein geballere mal rechts mal links, das mag effektiv sein Attraktiv ist es meiner Meinung nach nicht.
    Da hilft auch keine Doktorarbeit von Marcus Baur.
    Denn wenn die Zuschauer es nicht sonderlich gut finden, werden sie Handball nicht mehr so interessant finden, und schlimstenfall wegbleiben, was doof wäre. ;(:hi::rolleyes: :schlaf:

    Und was hat das mit der Attraktivität der schnellen Mitte zu tun?
    Es ging darum, ob die schnelle Mitte Gut oder schlecht ist für den Handball.
    Dieses andauernde Hin und Her finde ich auf dauer nicht so dolle, es ist in bestimmten Situationen angebracht, aber als Dauereinrichtung ist es für die Zuschauer eben Langweilig.
    Für diese Spielweise ist weder viel Spielwitz noch Technik erforderlich, die Fans wollen aber auch schöne Spielzüge und ausgefallene Trickwürfe sehen staunen wie eine Abwehr ausgehebelt wird, und nicht nur schnelles stupides draufwerfen.

    Die schnelle Mitte ist wie schon geschrieben in bestimmten Situationen z.B. bei knapper Zeit und Spielstand, eine sehr Attraktive Sache.
    Aber Mittlerweile wird dieses Spielsystem ich würde sagen etwas pervertiert.
    In manchen Spielen ist es wirklich nur ein hin und hergerenne, darunter leidet meiner Meinung auch die Stimmung ein wenig.
    Kaum jubelt die Halle über ein Tor der eigenen Mannschaft, schon passiert ein gegentor und die Begeisterung ist wie abgewürgt.
    Anfeuerungen und Schlachtgesänge passen gar nicht mehr in dieses Spielsystem, Technik undSpielfreude bleiben auf der Strecke, es zählt nur noch Tempo und Hau-Ruck Handball :nein: das sollte es nicht sein.

    Komisch, bei der letzten europameisterschaft, glänzte er durch Nervenschwäche, bei Olympia war es das selbe, und bei der WM hat er in den Spielen bis auf Zwei auch nicht gerade überzeugt.
    Und ich finde es schlimm, das andere Spieler die ganzen Lehrgänge, Gurkenturniere, und Belastungen durchmachen müssen, und Herr Zerbe Extrawürstchen gebraten Kriegt, und er sich nur für die großen Turniere bereithält.
    Und was will man von Zerbe lernen?
    Wie man sich in Bedrängnis vor die Verantwortung drückt?

    Zitat

    Original von Summer85
    Naja man muss ja nicht als normalsterblicher Fan in der teuersten Kategorie sitzen, macht man ja in der Köln Arena auch nicht... (naja nur die Elche ;) )

    Nun ja, die billigsten Karten sind wohl die unter dem Hallendach, und um da etwas genaues vom Spiel zu sehen, braucht man wohl ein Fernglas, und die sind auch ziemlich teuer.;)

    Tja Jenny,
    jetzt haste dich aber in die Nesseln gesetzt :rolleyes:
    Wer ist nur auf die Idee gekommen Eisenach überhaupt in die Kategorie Absteiger zu setzen?
    Liegt es daran, das sie auf den 13.Platz liegen, mit 13:23 Punkten?
    Und Großwallstadt auf dem 16.Platz mit 10:26 Punkten?
    Ich habe nie behauptet das sie absteigen, aber genaugenommen wäre es mir egal.

    Nein ihr werdet selbstverständlich nichts mit dem Abstieg zu tun haben, ihr seid schon satte drei Punkte von der Relegation entfernt, und eure Leistungsträger werden durch eine Wunderheilung blitzartig gesund.
    Und ich Entschuldige mich , das ich es gewagt habe eine Prognose abzugeben.
    Vieleicht ist dein Tipp gehaltvoller. :D

    Gegen Lemgo letzte Saison waren es mit Werbung ca. 9000 zuschauer da, gegen Kiel ohne Werbung waren es ca 5000 Zuschauer
    Ja er ist umtriebig, aber er will über alles Informiert sein, will alles absegnen, und letztendlich soll es so sein wie er es sich vorstellt, da hält sich die Motivation in Grenzen.
    Und im Umfeld von K. Schorn gibt es niemanden, der sich zutraut diese Aufgabe zu übernehmen, dann macht er es selbst, und die Sache ist wie gesagt sehr provinziel.

    Man kann sich auch Unwissentlich Dopen obwohl die Ärzte wissen sollten was erlaubt ist oder nicht.
    Durch Erkältung oder einer Infektion, kann man sich schnell Dopen, selbst wenn er nur Nasenspray oder Tabletten gegen eine Erkältung einnimmt, kann dieser Wirkstoff im Körper als Doping eingestuft werden, obwohl der Spieler keinerlei Vorteile hat, außer das seine Erkrankung besser wurde.
    In einer Mannschaftssportart finde ich Doping für Überflüssig, da auch andere Spieler am Erfolg beteiligt sind.

    Und wichtig ist natürlich, das für solche Aktionen ordentlich Werbung gemacht wird.
    Leider gibt es Vereine wie meiner z.B. der sich schwer tut, richtige Events zu Organisieren, obwohl Oberhausen dafür wie geschaffen ist,.
    Aber in dieser Beziehung sind wir derzeit nur Provinz. :mad:;(:nein:

    Als wenn man heutzutage Finanziel gesund sein muss, um sich Top Spieler zu kaufen, das haben ja nun schon andere Vereine vorgemacht, das sie sich Spieler halten, die sie sich eigentlich nicht leisten können.
    Und ob man die letzten Zuschauerzahlen als Maßstab nehmen kann, halte ich für gewagt.
    Denn bei den Eintrittspreisen, werden sich wohl nur Gutbesoldete Hamburger jedes Spiel leisten können, und ob solche Retortenversuche funktionieren, waage derzeit zu bezweifeln.

    Na Prima :pillepalle:
    Wenn das zutreffen sollte, ist die nächste Pleite vorprogramiert.
    Und wiso Berlin? Ich denke die Halle in Hamburg wäre die größte Europas? Oder war es die Modernste?
    Oder wollen die Hamburger ins Berliner Olympiastadion umziehen?
    Arme Ex Schwartau Fans das Ende wäre so nah. :D :verbot: :schrei:

    Zitat

    Original von Foffy

    Wieso übertreiben?

    Nun ja diese Spieler wollen ja alle Geld, und für ein Butterbrot werden die ja nicht spielen.
    Und die Kölnarena ist derzeit nur finanziel top Sportlich verliert Gummersbach doch überwiegend, ich glaube von sieben Spielen wurden nur zwei gewonnen. Würde dieser Trend beibehalten, würden auch in Köln die Leute nicht mehr so in Scharen in die Halle strömen.
    Denn die echten Fans sind das nicht in Köln sondern mehr Laufkundschaft, und mit denen sollte man nicht fest Kalkulieren.