Bereits jetzt wird im Bereich der Nachwuchsförderung negiert, dass es sich um einen Mannschaftssport handelt, der zudem auch Spaß machen sollte.
Das so pauschal zu behaupten und alle über den Kamm scheren kann ich nicht nachvollziehen.
Ich wiederhole was die holländische Akademie betont:
"Das Programm besteht aus ± 16 Trainingsstunden, die hauptsächlich darauf abzielen, das Talent individuell zu verbessern, indem die 5 Säulen trainiert werden: Technik, Taktik, physisch, mental und sozial."
Wenn jemand individuell verbessert werden soll heißt es doch nicht die Spelerin zu einer Egoistin zu erziehen. Ich glaube da verstehen einige etwas FALSCHES. Die Säulen Taktik und Soziales kann man nur im Sinne der Gemeinschaft trainieren.
Hat jemand den Eindruck, dass die holländischen, hochklassigen Spielerinnen-von denen die meisten durch die Akademie gegangen sind- egoistische Monster sind die keinen Spass am Handball und an der Gemeinschaft haben? Ich jedenfalls konnte das noch nicht beobachten.