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    16. April 2003, Mi.:
    THW Kiel - HSG D/M Wetzlar
    Tipp: Sieg Kiel

    17. April 2003, Do.:
    SG Willstätt/Schutterwald - TBV Lemgo
    Tipp: Sieg Lemgo

    VfL Pfullingen - FA Göppingen
    Tipp: Sieg Göppingen

    19. April 2003, Sa.:
    Wilhelmshavener HV - SG Flensburg-Hdw.
    Tipp: Sieg Flensburg

    HSV Hamburg - TUSEM Essen
    Tipp: Sieg Essen :D

    TuS N-Lübbecke - TV Großwallstadt
    Tipp: Sieg Großwallstadt

    ThSV Eisenach - HSG D/M Wetzlar
    Tipp: Sieg Eisenach

    20. April 2003, So.:
    HSG Nordhorn - GWD Minden
    Tipp: Sieg Nordhorn

    VfL Gummersbach - SC Magdeburg
    Tipp: Sieg Magdeburg :D

    21. April 2003, Mo.:
    SG Wallau-Massenheim - THW Kiel
    Tipp: Sieg ???

    Erneuter Motorschaden raubt Schumi weiter Hoffnung

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    Michael Schumacher wird beim nächsten Rennen
    wohl noch einmal auf den F2002 zurückgreifen

    Es sollte für die zuletzt schwächelnde Scuderia Ferrari die ultimative Generalprobe werden.

    Rubens Barrichello setzte sich in Mugello ans Steuer der neuen "Roten Göttin" F2003-GA. Die Generalprobe endete im Debakel für die erfolgsverwöhnten Italiener. Nach einigen Runden lösten sich die neue "Heilsbringerin" und damit auch die großen Hoffnungen von Michael Schumacher und seinem Team buchstäblich in Luft auf.

    Erneuter Motorplatzer

    Motorschaden! Barrichello schlitterte mit seinem neuen Arbeitsgerät von der Strecke, in den Gesichtern aller an der Strecke Anwesenden war nur eines zu erkennen: Fassungslosigkeit.

    Bereits im Vorfeld war klar: Der "Long-Distance-Test" Barrichellos muss problemlos über die Bühne gehen, ansonsten wird es nichts mit einem Start beim kommenden Grand Prix von San Marino in Imola.

    Montezemolo an der Strecke

    Umso bedeutsamer wurde der Test auch dadurch, dass Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo an der Strecke anwesend war, um die Fortschritte unter die Lupe zu nehmen.

    Sofort nach dem Motorschaden Barrichellos eilte Di Montezemolo mit den Verantwortlichen zu einer Krisensitzung. Das Thema liegt nahe: Start in Imola oder nicht? Resultat: Die anberaumten Tests am Wochenende wurden laut "RTL"-Informationen abgesetzt. Ein klares Zeichen dafür, dass man die Hoffnungen auf einen Start des F2003-GA aufgegeben hat.

    Mangel an Standfestigkeit

    Kaum vorstellbar, dass die Scuderia nach dem Motorplatzer vom Mittwoch und dem heutigen Fiasko den F2003-GA einsetzen wird. Schumi hatte immer wieder betont, dass nur bei absoluter Standfestigkeit ein Start in Frage käme.

    Der Weltmeister erlebte das Desaster nur aus der Ferne. Schumi fuhr in Fiorano mit dem alten F2002 seine Runden, konzentrierte sich auf die Arbeit an einzelnen Komponenten. Er fuhr 150 Runden und kam dabei auf eine Zeit von 58,203 Minuten. Die Nachricht aus Mugello wird ihn erschüttert haben, denn er hatte all seine Hoffnungen auf sein neues Arbeitsgerät gesetzt.

    Quelle: Sport 1

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    "Fisico" nachträglich zum Sieger erklärt

    Mit fünf Tagen Verspätung kann sich
    Giancarlo Fisichella nun doch als Gewinner des Großen Preises von Brasilien feiern lassen. Der Internationale Automobilverband (FIA) korrigierte am Freitag in Paris das Ergebnis des Formel-1-Rennens von Sao Paulo und erklärte den italienischen Jordan-Piloten nachträglich zum Sieger des chaotischsten WM-Laufes der vergangenen Jahre.

    Der finnische McLaren-Mercedes-Pilot Kimi Räikkönen, der am Sonntag als Gewinner geehrt worden war, wurde auf Platz zwei gesetzt. Räikkönen behält dennoch die Führung in der Gesamtwertung nach drei WM-Rennen.

    Fisichella: "Ich bin sehr glücklich"

    Der 30-jährige Fisichella kam dank des FIA-Beschlusses zu seinem ersten Sieg nach 110 Formel-1-Rennen. "Ich bin sehr glücklich, dass die FIA anerkannt hat, dass ich den Brasilien Grand Prix gewonnen habe. Ich habe immer gewusst, dass dies der Fall ist", sagte er.

    Er sei aber enttäuscht, "dass ich nicht meinen Moment ganz oben auf dem Podium hatte". Sein Chef Eddie Jordan jubelte nach der Verhandlung im FIA-Hauptquartier in Paris. "Gerade in diesem Moment ist jeder Sieg ein wichtiges Resultat für uns", sagte Jordan mit Blick auf die wirtschaftlich schwierige Lage seines Teams.

    Glückwünsche von Schumi

    "Schön für ihn, dass ihm heute nachträglich der Sieg für Brasilien zugesprochen wurde. Schließlich ist er dort super gefahren", beglückwünschte der fünfmalige Weltmeister Michael Schumacher Fisichella.

    Das McLaren-Mercedes-Team erkannte den Entscheid ohne Murren an. "Ich weiß, dass Giancarlo sehr glücklich sein wird", sagte Raikkönen, der im März in Malaysia seinen ersten Formel-1-Sieg geholt hatte.

    Dennis versöhnlich

    McLaren-Chef Ron Dennis meinte: "Die Beweise, die vorgelegt worden sind, lassen keinen Zweifel, dass Giancarlo und Jordan die Gewinner des Brasilien Grand Prix sind. Ich bin froh, dass alle Unklarheiten geklärt sind."

    Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug sprach ebenfalls von "eindeutigen Beweisen". Fisichella und Jordan-Ford hätten den Sieg "verdient".

    Beweise von Jordan

    Der Jordan-Rennstall hatte bei der FIA Beweise vorgelegt, dass Fisichella schon in der 56. von 71 geplanten Runden war, als das "Chaos-Rennen" von Interlagos abgebrochen wurde, und somit der Stand nach Ende der 54. Runde gewertet werden musste.

    Der von schlechtem Wetter begleitete spektakuläre WM-Lauf im Autodromo Juan Carlos Pace war am Sonntagabend nach Unfällen des Jaguar-Fahrers Mark Webber und des Renault-Piloten Fernando Alonso abgebrochen worden.

    Fisichella eröffnete 56. Runde

    Die Rennkommissare gingen davon aus, dass das Rennen in der 55. Runde beendet worden war. Laut Paragraf 154 des sportlichen Formel-1- Reglements wird im Fall eines Rennabbruchs die Reihenfolge gewertet, die zwei Runden zuvor bestand. Somit wurde der Finne Räikkönen zum Sieger erklärt, da er nach der 53. Runde in Führung gelegen hatte. Fisichella überholte Räikkönen erst in der 54. Runde überholt.

    "Nach genauer Untersuchung der Aufzeichnungen der beim Rennen für die Zeitnahme verantwortlichen Organisation haben die Rennkommissare festgestellt, dass der Wagen Nummer 11 (Fisichella) die 55. Runde beendet hatte und in die 56. Runde gestartet ist, bevor das Zeichen zum Abbruch des Rennens gegeben wurde", hieß es in einer FIA-Mitteilung.

    Ralf Schumacher jetzt Siebter

    Somit gelte das Klassement nach Ende der 54. Runde. Der Spanier Alonso bleibt auch nach der FIA-Entscheid Dritter vor Räikkönens Teamkollegen David Coulthard, dem Sauber-Piloten Heinz-Harald Frentzen und dem Kanadier Jacques Villeneuve im BAR-Honda.

    Von der Veränderung profitiert BMW-Williams-Pilot Ralf Schumacher, der vom neunten auf den siebten Rang vorrückt und noch zwei WM-Punkte erhält. Der Australier Webber fällt dagegen vom siebten auf den neunten Rang zurück.

    Jordan happy

    In der Gesamtwertung führt Räikkönen (24 Punkte) vor Coulthard (15) und Alonso (14). Fisichella (10) ist Vierter. Michael Schumacher, der am Sonntag nach einem Unfall mit seinem Ferrari ausschied, ist mit 8 Zählern Achter vor seinem punktgleichen Bruder Ralf und Frentzen (7).

    Vor der Saison hatte niemand damit gerechnet, dass der Rennstall des Iren Eddie Jordan in diesem Jahr in einer Siegerliste auftaucht. Das Team galt vor der WM wegen finanzieller Probleme nicht als konkurrenzfähig.

    Sieg im Premieren-Grand-Prix

    "Es ist eine tolle Nachricht für uns, dass wir den vierten Grand-Prix-Sieg haben, und es zeigt, dass wir noch immer, die Top-Teams herausfordern können. Das ist sehr befriedigend für ein unabhängiges Team in dem heutigen Umfeld", sagte Jordan.

    In den ersten beiden Rennen in Australien und Malaysia hatte Jordan-Ford keinen Punkt ergattern können. Nun durfte Eddie Jordan den vierten Formel-1-Sieg ausgerechnet im 200. Grand Prix seines Team feiern.

    Quelle: Sport 1

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    Samstag, 12.04.2003 15:30 Uhr

    Borussia M'gladbach - 1. FC Nürnberg 2:0
    Arminia Bielefeld - 1860 München 2:1
    FC Bayern München - Werder Bremen 0:1
    1. FC K'lautern - Hansa Rostock 1:0
    Hertha BSC Berlin - VfL Bochum 1:0
    VfB Stuttgart - Bayer 04 Leverkusen 3:0
    Hamburger SV - Borussia Dortmund 1:1

    Sonntag, 13.04.2003 17:30 Uhr

    FC Schalke 04 - Energie Cottbus 3:0
    VfL Wolfsburg - Hannover 96 1:0

    Der TuSEM Essen und die SG Flensburg-Handewitt haben Selbstvertrauen getankt, Frisch Auf Göppingen macht sich Mut und die SG Wallau-Massenheim hat als Zuschauer die Kräfte geschont: Das Halbfinalisten-Quartett fährt frohen Mutes zur DHB-Pokalendrunde am Wochenende nach Hamburg. «Der Sieg war gut für uns. Wir haben Selbstvertrauen für die Pokalendrunde gewonnen», sagte Essens Trainer Juri Schewtsow nach dem 27:25-Erfolg am Mittwochabend in der Handball-Bundesliga gegen den deutschen Meister THW Kiel.

    Bei der Premiere in der an beiden Tagen mit gut 12 000 Besuchern nahezu ausverkauften ColorLine-Arena treffen am Samstag im ersten Semifinale Essen und Wallau-Massenheim (13.00 Uhr) sowie anschließend Flensburg und Göppingen (15.00 Uhr) aufeinander. Der Pokalsieger und Nachfolger des früh gescheiterten Bundesliga-Spitzenreiters TBV Lemgo wird am Sonntag (14.15 Uhr) ermittelt. Neben dem Europapokal-Platz für den Sieger erhalten die vier Teams Prämien in Höhe von 50 000 bis 80 000 Euro.

    Insbesondere die Essener haben große Hoffnungen auf den vierten Pokalgewinn ihrer Vereinsgeschichte. Der Erfolg über den Meister und die damit erhaltene Chance, Meisterschafts-Dritter zu werden und sich damit für die Champions League zu qualifizieren, geben dem Tabellenvierten Gelassenheit und Zuversicht. «Wir sind gut drauf», konstatierte Schewtsow kurz und bündig. Sein Manager Klaus Schorn fügte an: «Bezüglich unserer Zielsetzung in Liga und Pokal befinden wir uns voll auf Kurs. Wenn wir in Hamburg schon dabei sind, wollen wir den Pokal auch holen.»

    Diesem Vorhaben wollen die Wallauer einen Strich durch die Rechnung machen. Die Hessen hatten als einziger Endrunden-Teilnehmer am Mittwoch kein Nachholspiel zu absolvieren und sind ausgeruht. Trotz des verletzungsbedingten Ausfalls von Nationalspieler Pascal Hens, der nach einer Ellenbogenfraktur und mehreren Bänderrissen in Wiesbaden operiert wurde und mindestens vier Monate nicht spielen kann, rechnet sich der Bundesliga-Achte gute Chancen aus. «Wir werden uns nicht vor Angst in die Hosen machen. Mit einer optimalen Leistung können wir auch den Favoriten Essen knacken», erklärte Trainer Martin Schwalb.

    Die wirkliche Rolle des Außenseiters füllt allerdings FA Göppingen aus. Der Aufsteiger ist als Elfter am schlechtesten aus dem Quartett in der Bundesliga platziert und verpatzte zudem die Generalprobe mit einem 26:29 gegen die HSG Nordhorn. Doch die hervorragende erste Halbzeit, als die Gastgeber schon mit 13:6 führten, macht den Göppingern Mut, die Herausforderung gegen Flensburg zu bestehen. «Wenn wir diese Leistung 60 Minuten lang bringen können, haben wir auch die Chance, gegen einen Großen der Liga zu gewinnen», sagte Trainer Christian Fitzek, dessen Verein erst einmal (1980) im Pokal- Halbfinale stand.

    Die sportliche Hochachtung des Kontrahenten haben die Göppinger allemal. «Das Halbfinale ist schon Endspiel», sagte Flensburgs Regisseur Christian Berge. Der Tabellenzweite aus dem hohen Norden, der den krisengeschüttelten ThSV Eisenach mit 37:23 deklassierte, hat noch nie den Cup gewonnen. «Flensburg ist einfach mal dran mit dem Pokal», verkündete Geschäftsführer Thorsten Storm.

    Quelle: handball-world.com