Beiträge von Arpad

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    Original von Brummsel


    Ähm... ist die Frage ernst gemeint???


    Ja

    Zitat

    Südafrika hat unter den Ländern, die Polizeistatistiken führen, die höchste Kriminalitätsrate. Seit dem Ende der Apartheid 1994 wurden Südafrikas Polizei zufolge mehr als 420.000 Menschen ermordet und totgeschlagen. Mehr als 650.000 Vergewaltigungen wurden angezeigt, die Dunkelziffer liegt Schätzungen zufolge zwanzigfach höher. Statistisch muss jede zweite Südafrikanerin damit rechnen, einmal in ihrem Leben vergewaltigt zu werden. Nur noch besonders brutale Morde und Vergewaltigungen sorgen dort für einen kurzen Aufschrei von Empörung und Entsetzen. Oder der Status des Opfers: Etwa wenn Literatur-Nobelpreisträgerin Nadine Gordimer ausgeraubt oder Prinz Harrys Freundin Chelsy Davey überfallen wird, wenn bekannte südafrikanische Designer, Musiker oder Schauspieler erschossen werden.

    Quelle: wikipedia.de


    Natürlich ist die Gefahr eines rassistischen Angriffs im Osten höher als im Westen, besonders in speziellern Gegenden, wie z.B. der Sächsischen Schweiz.
    Wenn nun hier allerdings so getan wird, als wenn es im Osten genauso gefährlich wäre, wie in Südafrika, kann das nicht so ganz nachvollziehen.

    Desweiteren würde ich behaupten, dass wenn letztes Jahr wirklich ein Afrikanisches Team die Sächsiche Schweiz als Quartier bezogen hätte, es zu keinem Angriff gekommen wäre. Meine persönliche Einschätzung. Die Kollegen da drüben, haben meines Erachtens ein Problem, mit Ausländern, die "ihre" Arbeit und Steuergelder weg nehmen. Die "Gäste" die dort für 4 Wochen gastieren, würde die nicht interesieren. Wie gesagt, meine Einschätzung.

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    Original von michel b.
    Das wird nicht kommen. Eine WM zweimal hintereinander im gleichen Land, das würde uns nur viele Neider bringen.
    Die WM wird wie geplant in Südafrika stattfinden, sonst würde auch Blatter sein Gesicht verlieren.

    Hat er das nicht lange schon?

    Da unten soll es wirklich so schlimm sein. Ich habe zwei Bekannte die dort arbeiten. Der eine ist Geschäftsmann und weilt seit langem dort unten. Er verlässt sein Haus nicht ohne Waffe. Er sagt, wenns dunkel wird und du gehst zu Fuß durch eins der "Ghettos" haste verloren.
    Der andere war dort 2 Monate als Landmaschinen Mechaniker, die ganze Zeit hatte er einen persönlichen Bodyguard.

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    Original von Brummsel
    In der Sportschau lief eben ein Beitrag zu dem Interview von Jörg Jaksche und momentan läuft ein Interview mit Holzer (Team Gerolsteiner) und Scharping (Bund deutscher Radfahrer)....

    Das war ja lächerlich. Rudolf Scharping als Präsi des BDR sollte eigentlich daran interessiert sein, dass allen Dopingvorwürfen nach gegangen wird. Erst recht wenn es denn BDR selbst betrifft.
    Hoffentlich reißt Jaksche den Komiker samt stv. auch mit.

    Jörg Jaksche gesteht jahrelanges Doping

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    Radprofi Jörg Jaksche hat jahrelanges Doping gestanden. Kurz vor der Tour de Suisse im Juni 1997 habe er zum ersten Mal Epo gespritzt, sagte der 30-Jährige dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Jaksche: "Es war mein Crashkurs. Ein Betreuer spritzte mir abends auf meinem Zimmer Epo." Jaksche gab außerdem zu, dass er sich als Kunde des spanischen Doping-Arztes Eufemiano Fuentes von 2005 an verbotenen Eigenbluttherapien unterzogen habe. Nach seiner Dopingbeichte will Jaksche sich nun den Sportverbänden und deutschen Ermittlungsbehörden als Kronzeuge zur Verfügung stellen. Er bestätigte auch Teile des Untersuchungsberichts der spanischen Guardia Civil. Bei Fuentes sei er unter dem Codenamen "Bella" sowie als Nr. 20 geführt worden.

    Doping wurde geduldet
    "Ich glaube, dass es wichtig ist für die Zukunft dieses Sports, dass einer mal sagt: Okay, so läuft das hier", sagte Jaksche. In den Rennställen Polti, Team Telekom, Once, CSC und Liberty Seguros, für die Jaksche seit 1997 fuhr, sei das Doping teilweise aktiv von der Mannschaftsführung betrieben oder geduldet worden. "Natürlich hat mir niemand den Arm für die Spritze festgehalten, aber die Teamleiter, die sich früher an dir bereichert haben, die dir die Sachen besorgt haben, ausgerechnet die tun plötzlich so, als würden sie alle für einen sauberen Radsport eintreten", sagte Jaksche.

    "Das Leben in einer Parallelwelt"
    Bereits in seiner ersten Profisaison sei er vom damaligen Chef des Polti-Teams, Gianluigi Stanga, zum Doping gebracht worden, berichtet "Spiegel online". Jaksche: "Stanga sagte, er wolle jetzt anfangen mit der Behandlung. Er wollte herausfinden, was bei mir wirkt." Stanga, heute Chef des Teams Milram, nennt die Vorwürfe in einer Stellungnahme gegenüber dem "Spiegel" "absurd". Von der Tour de Suisse im Juni 1997 an nahm Jaksche Epo, ein im Leistungssport verbotenes Hormon, das die Produktion von roten Blutkörperchen stark anregt. Schon im zweiten Profijahr habe es keine Skrupel mehr gegeben. "Die Logik ist: Du passt dein Leistungsniveau dem Rest an, weil jeder es tut. Im Radsport lebst du in einer Parallelwelt."

    In der spanischen Dopingaffäre schwer belastet
    Zuletzt war Jaksche vom Bund Deutscher Radfahrer (BDR) von der Startliste der deutschen Straßen-Meisterschaften in Wiesbaden gestrichen worden. Erst Mitte April hatte er beim italienisch-russischen Continental-Team Tinkoff einen Vertrag bekommen. Jaksche war in den Akten der spanischen Dopingaffäre "Operacion Puerto" schwer belastet worden. Er stand mit einem Codenamen unter anderem auf der Liste der "Konsumenten des Blutdoping-Programms", wie auch Jan Ullrich und der Italiener Ivan Basso. Außerdem wurden Blutbeutel mit der Aufschrift "Bella Jorg" beim Madrider Dopingarzt Eufemiano Fuentes sichergestellt.

    "Chance, das kriminelle Umfeld aufzurollen"
    "Wenn er wirklich auspackt, verdient das Respekt, auch wenn er reichlich lange dafür gebraucht hat", sagte Rudolf Scharping in einer ersten Reaktion. Für den Präsidenten des Bundes Deutscher Radfahrer (BDR) bietet sich dann "die Chance, das kriminelle Umfeld aufzurollen". Durch Jaksche wird die "Spirale des Schweigens" in der "Operacion Puerto" durchbrochen. Über 50 Fahrer stehen unter unter Verdacht, vom spanischen Dopingarzt Eufemiano Fuentes betreut worden zu sein. Geredet hat bisher keiner - auch nicht der inzwischen gesperrte Ex-Giro-Sieger Ivan Basso, der die Verbindung zwar einräumte, andere Fahrer aber nicht belasten wollte.

    http://onsport.t-online.de/c/11/64/79/08/11647908.html


    Hoffentlich nützt es was

    http://www.sport1.de/de/sport/artikel_1398177.html

    Echt schade, dass die Bundesliga einen so großen Sportsmann verliert.
    Wenn dieser sport1/bild Bericht wirklich der Wahrheit entsprechen sollte, würde mich mal interessieren ob die Bayern vorm Klose Kauf mit Makaay darüber gesprochen haben?
    Ich kanns immer noch nicht verstehen, dass man für einen Makaay einen Klose kauft. Zahlen lügen nicht. 0,6 Tore pro Liga Spiel. :nein:

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    Original von rückraum
    t-mobile scheint diesmal nicht auf geamtsieg zu gehen sondern auf etappen!!!!


    Warum? Wen hätte T-Mobile denn lieber mit an Bord nehmen sollen?
    Ich denke Gerdemann, Rogers oder Sinkewitz wird unter den TOP 10 fahren. Vielleicht sogar zwei Fahrer.

    Astana unterschreibt die UCI-Erklärung und geht mit folgendem Aufgebot ins Rennen:

    Antonio Colom (ESP)
    Maxim Iglinskiy (KAZ
    Sergueï Ivanov (RUS)
    Andrej Kashechkin (KAZ)
    Andreas Klöden (GER)
    Daniel Navarro (ESP)
    Gregory Rast (SUI)
    Paolo Savoldelli (ITA)
    Alexander Vinokourov (KAZ)


    http://www.team-astana.com/astana/index.p…d=467&Itemid=42

    Und T-Mobile:

    Das T-Mobile Team im Überblick:
    Marcus Burghardt (23), Mark Cavendish (22/Großbritannien), Bernhard Eisel (26/Österreich), Giuseppe Guerini (37/Italien), Linus Gerdemann (24), Kim Kirchen (28/Luxemburg), Axel Merckx (34/Belgien), Michael Rogers (27/Australien), Patrik Sinkewitz (27).

    http://www.t-mobile-team.com/tmo_team/servl…2860/ref/894710

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    Original von Linksaussen
    @misterbösi: die vergangenen jahre wurde doch auch kontrolliert. als ob das was helfen würde, die dopinglabore sind den fahndern immer einen schritt voraus.


    Ich wollte eigentlich etwas anderes damit sagen. Vino wird dieses Jahr kontrolliert werden, allerdings wird nicht jeder kontrolliert, sondern nur ca. 4 ausgeloste Fahrer, sowie ein Etappensieger und Trkotträger usw.

    Auf Deutsch, Vino wird dieses Jahr mind. eine Etappe gewinnen. Für den Gesamtsieg kommt er für mich allerdings nicht in Frage.

    Das wäre der Hammer

    Zitat

    Astana vor dem Tour-Ausschluss
    Nach Informationen des "Handelsblatt" schließt die Antidopingbeauftrage des Radsport-Weltverbandes UCI, Anne Gripper, einen Ausschluss von Astana für die Tour de France nicht mehr aus, nachdem auch Astana-Profi Eddy Mazzoleni mit Dopingvorwürfen konfrontiert worden sei und seine Tour-Teilnahme abgesagt habe. "Es ist durchaus möglich, dass Astana nun von der Tour ausgeschlossen wird. Wir müssen aber Kesslers B-Probe abwarten", sagte Gripper dem Blatt. Hans-Michael Holczer, Manager beim Team Gerolsteiner, bestätigte dem "Handelsblatt": "Nach dem Ehrenkodex reichen drei Fälle für einen Ausschluss."

    http://onsport.t-online.de/c/11/63/63/56/11636356.html

    Kommt Kraus doch schon diesen Sommer?

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    Göppingen (hen) - Nur die Unterschrift fehlt noch. Handball-Weltmeister Michael Kraus (23) wird den Bundesligisten Frisch Auf Göppingen vorzeitig verlassen und in der kommenden Saison für den TBV Lemgo spielen. Ab der Saison 2008/2009 hatte der Nationalspieler beim Ligakonkurrenten ohnehin schon einen Zweijahresvertrag.

    Nach einem Verhandlungsmarathon einigten sich Göppingens Manager Gerd Hofele und Lemgos Auf- sichtsratsvorsitzender Paul Reimann auf eine Ablösesumme von 250 000 Euro. Damit steht einem vorzeitigen Wechsel kaum noch etwas im Wege. Und so geht es weiter: Wenn der Kontrakt über die Ablösesumme zwischen Göppingen und Lemgo unterschrieben ist, muss der Deutsche Handball-Bund über die Vertragsauflösung zwischen dem Rückraumwerfer und Frisch Auf informiert werden. Erst dann kann Kraus, der zurzeit auf Amerika-Mexiko-Trip ist, für den TBV Lemgo spielen.

    http://www.ez-online.de/lokal/lokalspo…ikel1157193.cfm


    Ich persönlich hätte ihn lieber erst 2008 in Lemgo gesehen.

    Mal was für die Gerüchteküche.

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    Der Brasilianer Alex Alves ist ab heute bei der Alemannia im Training. Der 32-jährige Stürmer, der von 1999 bis 2003 bei Hertha BSC Berlin spielte, hält sich derzeit bei seinem Berater in Aachen auf und suchte nach einer Möglichkeit, sich in Form zu halten.

    Alves war nach der Rückkehr nach Brasilien für diverse Klubs in seiner Heimat aktiv, zuletzt bei Boavista SC. „Alex hat sich nach einer Möglichkeit umgeschaut, sich fitzuhalten. Die haben wir ihm gegeben und werden schauen, was sich daraus entwickelt“, sagt Sportdirektor Jörg Schmadtke.

    [Blockierte Grafik: http://www.alemannia-aachen.de/content/co/topnews/9749_1.g.jpg]

    http://www.alemannia-aachen.de/v1/aktuell/ueb…news_detail.htm

    Der gute ist ja nun kein schlechter, kam damals für 15 Millionen Mark zur Hertha, auch wenn er diese Summe nie bestätigen konnte. Allerdings fiel er immer wieder durch unsportliches Verhalten bzw. Undiszipliniertheiten auf. Aber für die zweite Liga mit Sicherheit eine große Verstärkung.