ZitatOriginal von Ché Guevara
Fußballgott
@LordVader: Was hast du eigentlich fürn Problem du Penner?
Markus, wer auf "Baden" mit "Pack" antwortet, sollte das Echo vertragen können ![]()
b2t: Nettikette ![]()
ZitatOriginal von Ché Guevara
Fußballgott
@LordVader: Was hast du eigentlich fürn Problem du Penner?
Markus, wer auf "Baden" mit "Pack" antwortet, sollte das Echo vertragen können ![]()
b2t: Nettikette ![]()
ZitatOriginal von sunny-1
Was solche Postings sollen weiß ich nicht, aber wenn Schwaniwolli Ärger mit mir möchte, dann soll er so weiermachen. So etwas kann man wohl nur als Hetze gegen mich ansehen.
1. hat Wolli nicht so ganz unrecht, der angesprochene Thread war durch deine Argumentation kaum noch lesbar/verständlich.
und
2. Sollst Du drohen? - Ist hier - im Gegensatz zu anderen Foren- zum Glück nicht üblich und sollte von den Mods auch unterbunden werden.
ZitatOriginal von wmk
Kein Wunder, daß dabei die Tätlichkeit von Heinevetter gegen Karipidis (menschlich nachzuvollziehen, sportlich aber eindeutig zu bestrafen!) vollkommen im Chaos unterging.
Sorry, aber eine Tätlichkeit ist m.E.n. nie nachvollziehbar. Wenn man es nicht verkraftet, dann soll man sich nicht ins Tor stellen.
Ich empfehle ball auf torhüters nase (mit absicht?) und hier die beiden Beiträge von Handball-SR.
Jetzt kommt schon ![]()
Ich sag ihm wenigstens den Verein ![]()
Leider darf ich aus jugendschutzrechlichen Gründen die Bilder hier nicht posten, gell Steinar ![]()
ZitatOriginal von lischen
boah bin ich froh, das ich beim handball war! hätte mir sonst wahrscheinlich auch den schrott angesehen!^^
Sorry, Lisa, dass es Dich trifft, aber mich regt die Missachtung der Regelung bzgl. "das" bzw. "dass" ungeheuer auf.
Gibt sich denn keiner mehr Mühe mit der Rechtschreibung?
ZitatOriginal von Figo-Fan19
Die ist echt hübsch ......
trotzdem würde ich sie mit dem Halskettchen nicht spielen lassen ![]()
ZitatOriginal von Lasse
...
Es gibt Momente, da fühle ich mich einfach nur müde... und ich werde jetzt bestimmt nicht gegen eine zweite Wand anreden.
...
Stopp, das ist Schwaniwolli Spruch
Aber komm doch einfach zu mir auf die Couch, mich beißen auch die Schlafmäuse ![]()
Edit: Wobei ich bzgl. 7m sicher eine andere Auffasung habe
ZitatOriginal von kuestentanne
Vielleicht klappte ja was bei Ehemann 1 und 2 mit der Zeugung nicht ...
Sollte das stimmen, dann finde ich es sehr löblich von Frau Herman, dass sie erst die Männer heiratet um dann deren Zeugungsfähigkeit zu testen ![]()
Kein Sex vor der Ehe!
ZitatOriginal von Ronaldo
eisbeer:Es wäre natürlich zu klären, wer jeweils die Scheidung eingereicht hat. Nicht jeder Mann wünscht sich eine Frau, die den "alten" Werten treu ist. Kann durchaus sein, dass sie ihr eigenes Rollenbild erfüllt hat und damit dem Mann auf den Wecker ging
Das hat sie mit Sicherheit nicht. 1. Ehe im Jahre 1983 und erst mit dem 3ten Ehegatten im Jahre 1997 (14 Jahre danach) das erste und bisher einzige Kind zur Welt gebracht. Ging ihr die Karriere wohl doch vor ![]()
ZitatOriginal von tausendfeuer
......... bitte nicht über die Rolle der katholischen Kirche und des Vatikans zwischen 33 und 45 nachdenken..........
Wer würde denn sowas machen ![]()
Ich finde es toll, dass gerade die katholische Kirche bzw. das "Forum Deutscher Katholoken" einer Frau zujubelt, die das Gebot der Ehe (und alles, was damit zusammenhängt) soooo achtet. Lt. wikipedia ist Frau Eva Herman doch schon zum 4ten Mal verheiratet.
Eine, die die "alten" Werte der Famlie so hoch einschätzt, hat sich nicht scheiden zu lassen, sondern soll still die Last der für das ganze Leben geschlossenen Ehe ertragen und dem Ehemann jeden Tag aufs neue eine liebes Frauchen sein. ![]()
Helge: Du bist mir ein Motivationskünstler ![]()
zum Thema Jugendarbeit und TSG
ZitatAlles anzeigen„Folgerichtige Entscheidung“
Von Friedhelm RömerDie Vergabe des Dietmar-Hopp-Jugendförderstützpunkts nach Abstatt ist in den Vereinen der Region vorwiegend positiv aufgenommen worden. „Das ist eine folgerichtige Entscheidung und eine logische Fortsetzung der Zusammenarbeit“, sagt Marco Merz, der Trainer des Landesliga-Aufsteigers SG Kirchardt.
Seriös Schließlich steht der Zweitligist 1899 Hoffenheim für Seriösität: „Hoffenheim lässt einen Partner nicht fallen.“ Der SC Abstatt hatte bereits intensive Vorarbeit geleistet, denn zwischen den Hoffenheimern und dem SCA gibt es seit einem Jahr eine Kooperation unter dem Titel „Anpfiff ins Leben“. Dieses steht auf vier Säulen und betrifft außerhalb des sportlichen den schulischen, beruflichen und sozialen Bereich.
Beim VfL Brackenheim, wo man sich zumindest kleine Hoffnungen auf den Stützpunkt-Standort gemacht hatte, hält sich die Enttäuschung in Grenzen: „Ich habe kein Problem damit und freue mich für Abstatt und Auenstein“, sagt VfL-Abteilungsleiter Anton Till, denn auch der SSV Auenstein ist wie bisher schon Teil dieser Kooperation. Auch bei der SV Neckarsulm hatte man sich, ähnlich wie in Brackenheim, zumindest geringe Hoffnungen auf den Zuschlag gemacht.
„Ich finde es gut, dass es diese Kooperation gibt“, meint Axel Hölzl, der Abteilungsleiter des SC Ilsfeld. Der Sportclub ist direkter Nachbar von Abstatt und Auenstein. Hölzl weiter: „Für das Schozachtal ist das eine gute Sache, aber insgesamt kann ich noch gar nicht abschätzen, was daraus wird und welche Dimensionen damit verbunden sind.“
Vorteile Dies ist nach derzeitigem Stand noch offen, doch auch Trainer Werner Habiger vom VfB Eppingen ist sich bereits sicher: „Es wird für die ganze Region Vorteile haben.“ Habiger denkt bereits einen Schritt weiter: „Nicht jeder von den Fußballern wird den Schritt nach oben schaffen, aber sie sind dann ausgebildet und die Region profitiert davon.“
Enttäuscht Enttäuschung herrscht vor allem beim FC Heilbronn. „Es ist schade, dass dieses Projekt nicht zum FC Heilbronn gekommen ist“, sagt Trainer Jörg Wolff. Doch auch für Abteilungsleiter Peter Wally steht fest, dass die ausgebildeten Nachwuchs-Fußballer „nicht alle in Hoffenheim werden spielen können. Sie brauchen dann eine entsprechende Spielklasse“ so Wally. Allerdings müsse dann ein Verbandsligist oder Oberligist bereit stehen, um die Talente aufzunehmen. Für den FC Heilbronn also eine weitere Motivation, den Weg in eine höherklassige Zukunft zu realisieren.
Ralf Stehle, Trainer des Verbandslig-Aufsteigers FSV Hollenbach, fühlt sich von dieser Entscheidung pro Abstatt allerdings weniger angesprochen: „Mir wäre es am liebsten gewesen, so etwas wäre nach Hollenbach gekommen“, lacht der Coach.
Strategie „Aber es ist auch klar, dass Hoffenheim strategische Standpunkte setzen muss, weil man ja in die Bundesliga kommen will.“ Und für einen strategischen Standpunkt „sind wir etwas weit vom Schuss“.
Sein Trainerkollege Karlheinz Pfeiffer vom Odenwälder Landesligisten VfR Gommersdorf sieht die Sachlage jedoch ein wenig anders. Der 42-Jährige sagt: „Das Ganze macht Sinn, und es ist auch für unsere Region förderlich. Schließlich ist 1899 Hoffenheim eine der Topadressen im Jugendfußball.“
Quelle: http://www.stimme.de
ZitatOriginal von Felix0711
Flein hat Stürmer? Kein Wunder...
Und wenn die Stürmer nicht in der Abwehr mithelfen, dann kassiert man auchmal 35 Gegentore ![]()
ZitatOriginal von Felix0711
Da die beiden so völlig neu im Geschäft sind, kann einem so ein Fehler schon mal passieren
Dass sich die Heilbronner Stimme bei den Namen der SR besonders viel Mühe gibt, ist ja kein Geheimnis
. Das Gespann heißt D'Alessandro/Kraaz
ZitatAlles anzeigenBloß nicht auf dem Erfolg ausruhen
Von Klaus ApitzHandball - Die wichtigste Botschaft des Wochenendes aus Horkheimer Sicht ist, dass mit dem 31:23 gegen den HBW Balingen-Weilstetten II der Beweis erbracht wurde, auch in dieser Saison eine Oberliga-Spitzenmannschaft zu haben.
Die fünf Siege davor gegen die schwächeren Clubs waren kein Maßstab. Und Trainer Volker Blumenschein hatte kürzlich sogar mal ein Donnerwetter auf die Seinen heruntergehen lassen. Doch jetzt, als es galt, waren sie alle gut drauf. Denn das Spiel gegen Balingen/Weilstetten war so etwas wie eine Reifeprüfung.
Lehrfilm Zum Ende der vergangenen Runde hatte man in Balingen und danach gegen Birkenau den Aufstieg verspielt. Gegen Clubs, die mit vorgezogenen Spielern aggressive Abwehrarbeit leisten. Die Bilder vom souverän herausgespielten Sieg am Samstag könnte man unter dem Titel „So unterbinde ich gegnerisches Konterspiel“ als Lehrfilm zeigen.
Ab sofort allerdings sind die Horkheimer in der Rolle der Gejagten. Torhüter Ergin Toskic, der derzeit seinem Teamkollegen Timo Hirschmann einen Tick voraus ist, will von Meisterschaftsgerede aber nichts wissen: „Da müssen wir erst einmal die nächsten vier, fünf Spiele überstehen.“ Er denkt an die Partie kommendes Wochenende in Schutterwald, an das Derby in Flein am 1. November und ein paar Tage später an den Gang nach Helmlingen. Auch Felix Knoll ist einer, der in den Momenten des Triumphs den Ball flachhält:„Wir dürfen uns nach diesem Spiel nicht darauf ausruhen und müssen so weitermachen.“
Es geht erst los Genau so sieht es auch Trainer Blumenschein: „Es gibt keinen Grund, sich auszuruhen. Wir wissen auch jetzt noch nicht, wie stark die anderen Topclubs wie Leutershausen sind. Für uns geht die Saison nun erst richtig los.“ Allerdings als Erster mit 12:0 Punkten. Und einer Mannschaft, in der wegen des Erfolgs die Reservisten nicht aufmucken.
Es hat sich ein Stamm mit Leuten wie Stefan Fähnle (Kreis und Abwehr). Markus Schumacher, Felix Knoll , Michael Hau (alle Rückraum) und Kai Herrmann auf Rechstaußen gebildet. Knoll-Ersatz Stefan Wagner versauerte auf der Bank, Henning Tittel, Joachim Baum und Zeljko Jerkovic hatten nur wenig Einsatzzeit. Aber der große Kader könnte auch das entscheidende Pfund im Titelkampf sein.
Quelle: http://www.stimme.de
Freitag | 19.10.2007
TV Willstätt-Ortenau - TSV Bayer Dormagen
HSG Düsseldorf - TV Hüttenberg
TV Bittenfeld - ThSV Eisenach
HG Oftersheim/Schw. - TuSpo Obernburg
TSG Münster - Bergischer HC
Samstag | 20.10.2007
HSC Coburg - Concordia Delitzsch
TV Korschenbroich - SG Bietigheim/M.
HSG Gensungen/Felsb. - EHV Aue
SG Wallau/Massenheim - TSG Friesenheim
Mittwoch | 24.10.2007
TuSpo Obernburg - TV Bittenfeld
ZitatAlles anzeigenDebakel für den TV Flein in Großsachsen
Handball - Die Oberliga-Handballer des TV Flein waren beim Auswärtsspiel in Großsachsen gegenüber dem jüngsten Heimauftritt gegen Eutingen nicht wiederzuerkennen. Sie wurden mit einer 19:35 (10:21)- Klatsche nach Hause geschickt.
Die Truppe von Trainer Rudolf Wagner hatte sich während der Woche viel vorgenommen. Doch rein gar nichts wurde umgesetzt. Großsachsen agierte mit einer aggressiven 3:2:1-Deckung, und dagegen fanden die die Fleiner Stürmer kein Mittel. Der Rückraum mit Edin Hadzimuhamedovic und Oliver Hess wurde sofort festgemacht. Beide konnten ihre Gefährlichkeit nicht entfalten.
Fehler provoziert Trainer Wagner war hinterher bedient: „Wir haben uns auf diese Situation im Training vorbereitet, deshalb ist es mir unerklärlich, dass die Mannschaft die Vorgaben nicht umsetzte“. So kam es, wie es kommen musste. Die offene Deckung der Gastgeber provozierte bei den Fleiner Angreifern Fehler, die Großsachsen mit schnellem Spiel konsequent nutzte. Bereits nach 10 Minuten stand es 10:2. Beim Halbzeitstand von 21:10 war bereits klar, dass es hier für Flein ein Debakel geben würde.
Im zweiten Spielabschnitt setzte sich die Misere fort. Flein gelang erst nach 13 Minuten der erste Treffer nach der Pause. In der 48. Minute führte Großsachsen mit 32:12. Erst in der Schlussphase war noch eine Ergebniskorrektur möglich, die an der absolut enttäuschenden Leistung aber nichts mehr änderte.
Abhaken Es gilt nun, diese Auswärtspleite sofort abzuhaken und sich auf die kommenden Aufgaben zu konzentrieren. Es folgen drei Heimspiele in Folge, und zwar gegen Langenau-Elchingen, Phönix Sinzheim und den TSB Horkheim. Dabei wird sich herausstellen, ob der TV Flein in die BW-Oberliga gehört oder nicht. woe
TV Flein: Hoffmann, Eberle - Gerstlauer, Göppele (2), Hadzimuhamedovic (8/3), Vieler (2), Denscheilmann (1), Geiger, Hess (2), Brenner (2), Jelinic.
ZitatAlles anzeigenDie Sekunden-Nummer
Von Klaus ApitzHandball - Wenn es immer so liefe, wie das die Trainer mit ihren Spielern vor einer Partie besprochen haben, dann wäre Handball ein langweiliger Sport. Schnell ist im Eifer des Gefechts auf dem Feld aber so manche taktische Vorgabe vergessen. Umso schöner, wenn eine Mannschaft genau das umsetzt, was sie sich vorgenommen hat. Dies gelang am Samstagabend den Horkheimern im Oberliga-Spitzenspiel gegen den HBW Balingen-Weilstetten II.
Die Gäste, nach den ersten fünf Siegen noch als Truppe mit „ICE-Tempo“ gerühmt, bekamen von den Horkheimern Bummelzuggeschwindigkeit aufgenötigt. Am Ende stand es 31:23 für den TSB, der jetzt damit leben muss, von der Konkurrenz als Meisterschaftsfavorit bezeichnet zu werden. „Wir sind nicht zu unserem Konterspiel gekommen und haben das Spiel schon vor der Pause verloren“, sagte Aleksander Stevic.
Die Balinger hatten zuletzt den Spitzenclub TuS Helmlingen mit 40:29 überrannt. Horkheims Trainer Volker Blumenschein wiederum hatte sich dagegen etwas einfallen lassen: „Wir wollten sie ins Positionsspiel zwingen, mussten also ihre Gegenstöße frühzeitig unterbinden.“ Dazu hatte jeder Horkheimer die Aufgabe bekommen, bei Ballverlust einen Gegner sofort für einige Sekunden in Manndeckung zu nehmen. Und dies sollte entscheidend sein.
In der ersten Halbzeit kamen die Balinger nur zu zwölf Toren, nur drei davon fielen nach Kontern. Die Taktik war also aufgegangen. Und da auf der Gegenseite das Angriffsspiel, angekurbelt vom flinken Felix Knoll, trotz der offenen 3-2-1-Abwehr der Balinger rund lief, lag man nach dem 1:2 immer vorn,und setzte die Balinger so unter Druck. Diese trafen nach dem 12:11 fünf Minuten gar nichts, was Horkheim zum ersten Schlag und einem 17:11-Vorsprung nutzte.
Die Gäste mobilisierten nach der Pause (18:12) zwar noch einmal alle Kräfte, doch näher als vier Tore kamen sie nicht mehr heran. Das war auch ein Verdienst von Torhüter Ergin Toskic, der früh im Spiel drin war: „Der gehaltene Siebenmeter am Anfang hat gutgetan, aber unsere Abwehr hat es nach Anfangsproblemen auch gut gespielt.“ Und wieder waren es fünf Minuten, in denen Balingen der zweite Schlag versetzt wurde. Horkheim zog nach der 42. Minute von 22:18 auf 26:19 weg.
Ab diesem Zeitpunkt war auf Horkheimer Seite immer mal wieder eine geballte Faust zu sehen. Mal bei Blumenschein, mal bei den Spielern untereinander. Das beiderseits hochklassig und fair geführte Spiel plätscherte dann seinem Ende entgegen.
Fazit von Felix Knoll, der in einer durch die Bank starken Mannschaft zusammen mit Toskic noch etwas besser war: „Wir haben die entscheidenden Balinger ausgeschaltet. Es hat alles geklappt, vor allem die Rückwärtsbewegung.“ In der Tat, irgendwann resignierte der vom Balinger Bundesligateam ausgeliehene Aleksandar Stevic ebenso wie der Spielmacher Rene Wismar.
TSB Horkheim: Toskic, Hirschmann (bei zwei Siebenmetern) - Altmann (1), Kuntzag (2), Huber (3), Baum, Jerkovic, Knoll (4), Fähnle (4/2), Schumacher (7), Herrmann (7/3), Tittel (1), Hau (2), Wagner.
Beste Werfer des HBW Balingen/Weilstetten II: Stevic (6/1), Zank (4), Schuldt (3), Wismar (3/1).
Torfolge: 1:0, 1:2, 3:2, 3:3, 5:3, 8:5 (12.), 8:7, 10:8, 12:9, 12:11, 17:11 (26.), 18:12 -
18:14, 21;14, 21:17, 22:18 (44.), 26:19, 29:20, 31:23.
Zeitstrafen: Horkheim 6 - Balingen/Weilstetten II 7.
Siebenmeter: Horkheim 7 - Balingen/Weilst. II 5.
Schiedsrichter: D’Allessandro/Braaz (Deizisau/Ditzingen). Zuschauer: 600.
Quelle: http://www.stimme.de
TUSEM Essen - THW Kiel
HBW Balingen-Weilstetten - HSV Hamburg
VfL Gummersbach - HSG Nordhorn
SC Magdeburg - MT Melsungen
TV Großwallstadt - TuS N-Lübbecke
SG Flensburg-Handewitt - HSG Nordhorn
VfL Gummersbach - TBV Lemgo
Wilhelmshavener HV - Füchse Berlin
Rhein-Neckar-Löwen - HSG Wetzlar
GWD Minden - FA Göppingen
ZitatErst die nächste Schwalbe macht den Sommer
Handball - Erstmals in dieser Saison haben die Fleiner gezeigt, was mit ihrem durchaus Oberliga-tauglichen Kader möglich ist. Doch das 35:31 gegen den TV Eutingen gilt es jetzt an diesem Samstag (19.30 Uhr) im Spiel beim TV Großsachsen zu bestätigen. Denn mit derzeit 3:9 Punkten sitzt man auf einem Abstiegsplatz.„Man darf es nicht überbewerten, nach einem Spiel kann man nicht sagen, dass wir gefestigt sind“, sagt Trainer Rudolf Wagner. Soll heißen: erst die nächste Schwalbe macht den Sommer. Wagner ist sich aber sicher, dass das jüngste Erfolgserlebnis bei seinen Spielern eines bewirkt haben müsste: „Jeder hat kapiert, dass man mit Kampf einiges bewirken kann.“ Besonders gut gefiel ihm zuletzt in dieser Hinsicht der Abwehrinnenblock mit Jörg Brenner und Markus Denscheilmann: „Das war sehr gut, sie müssen aber untereinander noch lauter werden.“
Der TV Großsachsen, ein Club aus der Weinheimer Ecke, ist mit 8:4 Punkten erstaunlich gut in die Saison gestartet. Damit hatten die Spieler selbst nicht gerechnet. „Wenn uns jemand angeboten hätte, dass wir nach diesen Spielen acht Punkte haben, dann hätten wir sie sofort genommen“, sagt Tobias Brahm. Er ist mit 31 Jahren der Senior einer Mannschaft, die ausschließlich mit deutschen Spielern auskommt. Großsachsen lebt noch vom sensationellen 27:26 am ersten Spieltag beim ehemaligen Zweitligisten SG Leutershausen. Man hat aber kürzlich beim TV Eutingen mit 28:33 verloren.
Dass die Einstellung of wichtiger ist als das Training, dafür war gegen Eutingen Holger Schaible das beste Beispiel. Quasi aus dem Weinkeller wechselte er ins Fleiner Trikot und sorgte auf Rechtsaußen für Druck, der zuvor gefehlt hatte. „Wenn Du jedesmal so gut spielst, dann brauchst Du nicht mehr zu trainieren“, hatte er gleich nach dem Spiel Trainerlob zu hören bekommen.
Noch offen ist, ob Krunoslav Jelinic im siebten Spiel seinen ersten Saisoneinsatz bekommt. Wenn ja, dann hätte Wagner im Angriff eine zusätzliche Alternative. Als Aushilfe auf Linksaußen oder im zentralen Rückraum. kap
ZitatAlles anzeigenEin ganz schweres Ding
Von Klaus ApitzHandball - Die ersten fünf Oberliga-Spiele gewonnen und Tabellenführer der Handball-Oberliga - und doch wissen sie beim TSB Horkheim nicht so recht, wo sie stehen. Die Gegner waren allesamt aus der unteren Tabellenhälfte. Und jetzt kommt schon der ganz große Brocken. Der HBW Balingen-Weilstetten II hat ebenfalls 10:0 Punkte und ist an diesem Samstag (20 Uhr, Stauwehrhalle) Gegner der Horkheimer in der Toppartie des sechsten Spieltags.
„Das wird ein ganz schweres Ding, die sind richtig gut, und das sage ich nicht, um den Gegner starkzureden“, so Trainer Volker Blumenschein. Weil seine Truppe am vergangenen Wochenende spielfrei war, nahm er die Möglichkeit wahr, um die Balinger unter die Lupe zu nehmen. Diese fegten die bis dahin ebenfalls verlustpunktfreien Helmlinger mit 40:29 aus der Halle. Mit vorgezogener Abwehr, die in 3-2-1-Formation aggressiv zur Sache ging. Es war der fünfte Gegner, dem dabei der Zahn gezogen wurde.
Eingespielte Gäste „Wir sind jetzt eingespielt, die Jungen sind integriert“, erklärt Außenstürmer Florian Müller den Unterschied zur vergangenen Saison. Da hatten die Weilstettener fast bis zuletzt um den Klassenerhalt gekämpft. Erst als sie das Heimspiel gegen Horkheim gewonnen hatten, waren sie in Sicherheit. Und der TSB gab danach den sicher geglaubten Aufstieg noch aus der Hand. Einen weiteren Grund der neuen Balinger Stärke nennt Trainer Jürgen Lebherz: „Vergangene Saison haben wir von oben keine Unterstützung bekommen.“
Spielt Wilke? Das ist diesmal anders, aus der Bundesligamannschaft wurden bisher Aleksandar Stevic und Dennis Wilke abgestellt. Ersterer ist der Kopf der Mannschaft, macht mal die Tore aus dem linken Rückraum, mal gibt er in der Mitte den Takt vor und verteilt die Bälle. Wilke wiederum ist der Mann, über den nach erfolgreicher Abfangmaßnahme die Konter laufen. Stevic spielt derzeit nicht in der von Rolf Brack trainierten ersten Mannschaft, weil er zwei Mann vor sich hat, und die sind gesund.
Bei Wilke sieht es etwas anders aus. Er ist wegen eines Verletzten derzeit der zweite Mann auf Rechtsaußen und fährt womöglich mit zum Bundesligaspiel des HBW in Kiel. „Das wäre für uns sehr gut“, sagt Blumenschein. Er allerdings war mit den Tagen vor dem Spiel nicht zufrieden. Fast die halbe Mannschaft fehlte aus verschiedenen Gründen im Training.
„Die haben schon überzeugt, wir noch nicht“, sagt Blumenschein. Soll heißen, dass das Topspiel auch Aufschluss über die wahre Stärke seiner Truppe geben wird. Denn es geht zwar nur um zwei Punkte, aber auch um Fingerzeige für den weiteren Horkheimer Weg. Wobei sich der Trainer um die Motivation seiner Männer keine Sorgen macht, die ja bisher immer mal einen Gang rausnehmen konnten. „Die geben Gas, weil es Weilstetten ist.“
Quelle: http://www.stimme.de
(des) Brain ![]()
Sorry Leute, lasst mal die Kirche im Dorf. So, wie das hier beschrieben wird, müsste der SR in quasi jedem Angriff 7m-Pfeifen.
Nicht jedes Betreten des Torraumes durch den Abwehrspieler verschafft diesem einen Vorteil. Das Blocken eines Wurfes nach Absprung aus dem Kreis (zB. 5cm der Hacke im Kreis) kann doch nicht zwingend einen 7m nach sich ziehen.