ZitatOriginal von Ronaldo
Es gibt doch Satz 2b:"Mein Gott hat die abgenommen, ist bestimmt magersüchtig."
als Alternative
frei nach Michael Mittermeier:
" Die willst nicht fi**en sondern füttern :D"
ZitatOriginal von Ronaldo
Es gibt doch Satz 2b:"Mein Gott hat die abgenommen, ist bestimmt magersüchtig."
als Alternative
frei nach Michael Mittermeier:
" Die willst nicht fi**en sondern füttern :D"
Satz 2 geht auch nur, wenn die Neue schlanker ist als die alte Alte ![]()
ZitatOriginal von Schmiddy
du bist und bleibst die beste Beamtin die ich kenne
Schmiddy
Flocke ist zwar weiblich, der "eisbeer" an sich aber nicht ![]()
Dass mir mal keiner die Überschrift falsch versteht ![]()
Ich stell das hier mal zur Diskussion: gefunden auf web.de, Original aus MensHealth.de
ZitatAlles anzeigenLiebe geht durch den Mund
Macht Ihre Liebste Sie manchmal sprachlos? Dann brauchen Sie unseren Notfall-Koffer mit 16 Sätzen der Harmonie. Von nun an heißt es in Ihrer Beziehung nie wieder "ohne Worte". Versprochen!
Statt vieler Worte sollten Sie immer die richtigen parat haben
© Men's Health
1. "Das macht doch nichts."
Lieben heißt verzeihen. Gerade in Situationen, in denen Sie sich am meisten über Ihre Partnerin aufregen, sollten Sie sich diesen Satz abringen. Das Opfer lohnt sich. Im Zweifelsfalle weiß sie, welche nervlichen Strapazen sie Ihnen abverlangt. Wenn Sie sich deswegen lautstark beklagen, wird sie Ihnen das natürlich nicht einmal übel nehmen. Ein schlechtes Gewissen hat sie ohnehin.
Aber wenn Sie stumm lächelnd alles erdulden und hinterher noch sagen, das sei doch nicht der Rede wert gewesen, werden Sie für Ihre Liebste ein Held sein – und ihr Herz wird dann noch mehr für Sie brennen.
2. "Mann, ist die fett geworden!"
Sie schlendern zu zweit durch die Stadt. Plötzlich quatscht eine Frau Sie an: "Hallo, Du, na, wie geht's?" Ihre Ex-Freundin. Zwei Jahre waren Sie mit ihr zusammen, und Ihre jetzige Freundin weiß das, kennt die Fotos, weiß um das Trennungsdrama und all die Schlammschlachten.
Leugnen ist zwecklos! Bleiben Sie einfach freundlich und stellen Sie die beiden einander vor. Führen Sie ein nettes, aber kurzes Gespräch. Hinterher sagen Sie (mehr zu sich selbst als zu Ihrer Liebsten) den obigen Satz. Zwar wird sie Ihre Ex in Schutz nehmen, aber insgeheim wird sie froh sein, dass Sie so denken.
3. Ich schaffe das nicht ohne dich.
Liebe ist, auch mal um Hilfe zu bitten – auch wenn es Ihnen noch so unangenehm ist, sich Ihrer Fee gegenüber schwach und hilflos zu zeigen. Fragen Sie die Frau an Ihrer Seite um Rat, bitten Sie um Hilfe, das schweißt zusammen. Schließlich heißt das Ganze Partnerschaft – und Partner sind immer ein Team.
4. Wenn du willst, kannst du mitkommen.
Eine gute Frau lässt ihren Mann auch mal mit seinen Freunden um die Häuser ziehen. Aber ein guter Mann bietet der Liebsten trotzdem an, mit ihnen gemeinsam um die Häuser zu ziehen, wenn er merkt, dass sie keinen guten Tag hat und Gesellschaft vertragen könnte. Kumpels, die dafür kein Verständnis haben, müssen eine Runde extra zahlen.
5. Das ist die Ex von einem früheren Kumpel.
Ein Satz für Situationen, in denen Sie gemeinsam eine Ihrer früheren Flammen treffen. Der Satz funktioniert nicht bei Ex-Freundinnen, von denen sie weiß (siehe dazu Satz zwei). Sämtliches Streugefummel können Sie so jedoch weit von sich wegschieben: Die war mal mit einem Kumpel zusammen, und selbst diesen Kumpel kennen Sie heute nicht mehr.
6. Das steht dir aber gut, Schatz!
Ihre Lady hat sich ein sauteures Oberteil gekauft, das sie ganz verliebt anschaut, als sie es aus der Tüte holt. Sie finden es eher so na ja. Aber was nützt es, dann aus vollen Rohren dagegen zu schießen. Umtauschen wird sie es sowieso nicht. Da trägt sie es lieber aus Trotz. Also machen Sie gute Miene zum bösen Spiel – und seien Sie froh, dass Sie den Fummel nicht anziehen müssen.
7. Das steht dir leider überhaupt nicht, Schatz!
In gewissen Situationen müssen Sie in Kauf nehmen, dass Ihre Liebste Sie uncharmant findet und vielleicht ein wenig schmollt. Aber bevor Sie dabei zusehen, wie sie ein schlecht sitzendes Nobelkostüm kauft, weil sie glaubt, damit im Vorstellungsgespräch punkten zu können, müssen Sie die Dame einfach vor sich selbst schützen.
In solchen Fällen ist auch keine Diplomatie gefragt – Pellwurst-Alarm ist eben Pellwurst-Alarm. Es gibt eine ganz klare Wertehierarchie in einer Beziehung – und darin steht der "Schutz vor lauernden Gefahren" über "Ego-Pampern durch Schmeichelei".
8. Lass nur, ich wasche ab.
Helfen Sie im Haushalt? Von sich aus oder nur auf Anfrage? Eben! Bieten Sie auch mal von sich aus an, etwas zu tun. Damit sammeln Sie Punkte. Einmal von alleine anpacken, das zählt doppelt so viel wie auf Befehl.
9. Abseits ist, wenn der Stürmer beim Abspiel näher als alle anderen vorm Tor steht.
Seit der Fußball-WM 2006 sind Männer beim Fußball gucken nicht mehr unter sich. Und das bedeutet: Sie fiebern gemeinsam mit Ihrem Schatz der Champions League-Teilnahme Ihres Lieblingsvereins entgegen. Und sie wird fragen. Immer wieder. Also brauchen Sie eine kurze, klare Antwort. Diese.
10. Deine Eltern sind echt cool.
Auch wenn ihr Vater die ganze Zeit nur krauses Zeug über die Regierung redet, auch wenn ihre Mutter ständig nur neues Essen aus der Küche holt: Es sind ihre Eltern, und Sie nehmen ihnen die Tochter weg! Da können Sie auch gleich ein wenig netter zu ihnen sein. Plus: Wenn Sie sagen, dass Sie ihre Eltern mögen, werden Sie die beiden automatisch sympathischer finden. Schließlich müssen Sie sich überlegen, wie Sie die Aussage begründen.
11. Warst du beim Friseur?
Wenn Sie ehrlich sind: In den meisten Fällen bemerken Sie’s nicht. Bei diesen raffinierten Schnitten ist das kein Wunder. Verwenden Sie den Satz nicht nur, wenn sie statt einem Meter Haare plötzlich einen Irokesen hat. Sagen Sie es ihr ab und zu, immer, wenn Sie denken: Heute sieht sie besonders gut aus. Genau so wird sie es empfinden: dass Sie ihr Äußeres wahrnehmen und gut finden.
Ein Tipp: Sagen Sie es nicht jede Woche – so oft geht sie dann doch nicht.
12. Ich liebe dich.
Junges Paar
Ein "Ich liebe Dich" kommt immer gut - es sollte aber nicht zu häufig gesagt werden, sonst verliert es an Wert.Es kommt nicht darauf an, diesen Satz besonders oft zu sagen – ganz im Gegenteil: je seltener, desto kostbarer. Aber verschweigen sollten Sie es ihr auch nicht. Die einfachste Regel: Sagen Sie es ihr, wenn Sie nicht anders können, wenn Ihre Liebe zu ihr so dermaßen hoch kocht, dass Sie sie nur über die Lippen schwappen lassen müssen. Wenn Ihnen das niemals passiert, sind Sie mit der falschen Frau zusammen.
13. Kann ich dich zurückrufen?
Wir möchten Ihnen an dieser Stelle in aller Offenheit dazu raten, Ihre Freundin am Telefon abzuwürgen. Knapp, kalt, kompromisslos. Nicht aus Bosheit oder weil Sie sich als unnahbar aufspielen sollten. Nein, um ihr einen Gefallen zu tun. Denn das, was sie Ihnen erzählen möchte, ist wichtig. Zumindest für sie. Also verlangt es Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit.
Und wenn Sie zum Zeitpunkt ihres Anrufes mit Ihrem Vorgesetzten ein Spontan-Meeting abhalten, ist das nicht die passende Situation, um sich auf so etwas zu konzentrieren.
14. Ich vermisse dich.
Die Woche Angelurlaub mit den Jungs ist super? Der Wochenend-Trip nach Kitzbühel macht riesig Spaß? Auf der Geschäftsreise haben Sie ein tolles Hotel? Prima! Können Sie ihr gern alles erzählen. Vergessen Sie jedoch nie diesen Satz! Sonst glaubt sie womöglich, Sie seien gern ohne sie unterwegs. Und dann will sie das nächste Mal mitfahren.
15. Du besorgst es mir wie keine andere.
Sagen Sie es, auch wenn es bisher nur Kuschelsex gab. Positive Verstärkung, heißt das Motto. Geben Sie ihr das Gefühl, dass es Ihnen Spaß macht, dann macht es ihr auch mehr Spaß – und sie bekommt Lust auf mehr. Oder Sie sagen: „Oh ja, genau so!“ Das ist zwar kein Satz, aber es hilft auch ungemein.
16. Mit deinen Freunden hat man viel Spaß.
Dieser Thorsten ist etwas seltsam, Ute total stressig, aus Kai und Meike bekommt man keinen Ton heraus. Trotzdem war es ein netter Abend. Sie haben zwar nur eine DVD geguckt, aber die hat allen gefallen. Übertreiben Sie ruhig ein wenig. Hauptsache, sie hat das Gefühl, dass die Menschen, die ihr am nächsten stehen, für Sie nicht totale Deppen sind. Es geht schließlich um die Paten Ihrer gemeinsamen Zukunft. Außerdem: Da sie mit ihnen befreundet ist, müssen sie doch nett sein, oder? Na gut, dieser Thorsten ist tatsächlich ziemlich seltsam.
Schmiddy, wozu gibt es Beamte, die nichts wegschmeißen ![]()
ich zitiere mich dann mal selbst:
time-out beim 7m (jugendspiel)
ZitatAlles anzeigenOriginal von eisbeer
und nun auch offiziell:Füge ein in Regel 4:4 Zusatzbestimmungen für den Bereich des DHB "Torwartwechsel bei 7m"
Regel 4:4 "Nur gültig für den Bereich des DHB"
Im Jugendbereich ist ein Spielerwechsel jedoch nur möglich, wenn sich die Mannschaft in Ballbesitz befindet, Torwartwechsel bei 7m oder während eines Time-out.
Tritt in Kraft zum 01.01.2006
Quelle: http://www.hvw-online.org/misc/getdoc.ph…hung.pdf?id=487
ZitatAlles anzeigenBei Flein herrscht Gefahrenstufe eins
Von Klaus ApitzHandball - Was war das für ein Steilpass, den der Nachbar Horkheim mit dem Sieg in Schmiden geliefert hatte. Ein Sieg gegen Linkenheim, und die Fleiner Handballer hätten sich in der Oberliga etwas aus der Gefahrenzone absetzen können. Und dann eine solch schwache Heimvorstellung in der Sandberghalle und eine 25:27-Schlappe. In dieser Verfassung wird die Klasse nicht zu halten sein.
„Jedes Mal, wenn wir so eine Steilvorlage bekommen, dann machen wir ein Sch...-Spiel“, war Trainer Rudolf Wagner bedient. „In den ersten 30 Minuten waren wir gar nicht auf dem Feld“, schimpfte er weiter und war vor allem so enttäuscht, weil er „keine Emotionen“ gesehen hatte. Da darf sich die Abwehr um Markus Denscheilmann und Max Tampusch angesprochen fühlen, die in den ersen zehn Minuten sieben Tore zuließ. Hochgerechnet auf das Spiel wären dies mehr als 40 geworden.
Doch auch im Angriff fehlte die Linie, gelang kein flüssiges Aufbauspiel. Wieder einmal wurde gestern auf Fleiner Seite schmerzlich ein Spielmacher vermisst. Denscheilmann jedenfalls bekam das Spiel ebenso wenig in den Griff wie danach Edin Hadzimuhamedovic, der nun mal ein Halblinker ist. Und da auch keine schnellen Gegenstöße zu sehen waren, roch der Gegner schnell seine Chance.
Bezeichnend war die Phase nach dem 9:9, als Wagner eine Auszeit nahm, um die Truppe neu einzustellen. Das Ergebnis waren freilich vier Tore für die Linkenheimer, die sich mit dem 13:9 den Vorsprung erkämpften, dem die Fleiner lange hinterherhecheln mussten. Beim 12:15 zur Pause jedenfalls sah es nicht gut aus für den TV Flein.
Danach stimmte dann wenigstens der Einsatz, doch in einem Spiel von schwachem Niveau hatte Flein nicht die spielerischen Mittel, die Sache noch umzubiegen. Vielleicht hätte man es auf der zentralen Anspielstation mit Fabian Gerstlauer versuchen müssen. Doch der technisch beschlagenste Spieler der Mannschaft hat beim Trainer derzeit keine guten Karten. Und ohne den wegen eine Bauchmuskelzerrung fehlenden Oliver Hess fehlte auf de rechten Seite einer für die einfachen Tore. Der erst 18-jährige Ersatzmann Fabian Göppele konnte nur in den ersten 20 Minuten in diese Rolle schlüpfen.
Einmal noch kam Hoffnung auf, als die Fleiner sechs Minuten vor Schluss zum 22:22 kamen. Doch nichts ging mehr im Angriff. Ideenlos wurde angerannt, und als der Ball 75 Sekunden wieder einmal verloren wurde, folgte im Gegenzug mit dem 24:26 die Entscheidung. „Wir sind nicht ins Spiel reingekommen“, lautete das Fazit von Hess. Der TV Flein jedenfalls geht schweren Zeiten entgegen, denn nun folgen die ganz schweren Spiele.
TV Flein: Hoffmann, Eberle (bei einigen Siebenmetern) – Brenner (3), Gerstlauer, Göppele (3), Hadzimuhamedovic (10/5), Denscheilmann (2), Schaible (4), Jelinic, Müller, Vieler (2), Trampusch (1).
Beste Linkenheimer Werfer: Krätz (8/4), Weißling (5), Nübel (4), Rutzel (3), Mayer (3).
Torfolge: 2:0, 2:3, 3:5, 7:8, 9:8, 9:13, 12:15 - 13:16, 15:16, 16:19, 18:19, 20:22, 22:22 (54.), 22:24, 25:27.
Siebenmeter: Flein 5 – Linkenheim 5.
Zeitstrafen: Flein 4 – Linkenheim 5.
Schiedsrichter: Huschle/Kimmig (Hirschfeld/Oberkirch).
ZitatAlles anzeigenFleiner beim 25:27 ganz schwach
Handball - Der TV Flein steckt in der Handball-Oberliga weiter dick drin im Abstiegskampf. Nach einer äußerst schwachen Leistung verloren sie das Heimspiel gegen die HSG Linkenheim-Hochstetten-Liedolsheim mit 25:27 (12:15) Toren.
Nur rund 300 Zuschauer waren gestern wegen des parallell laufenden EM-Spiels der Deutschen gegen Spanien in der Sandberghalle gekommen. Sie wurden bitter enttäuscht, denn in der Abwehr stimmte es zunächst gar nicht, so dass die Gäste nach zehn Minuten mit 7:5 führten. Es wurde dann hinten besser, doch im Angriff gelangen keine flüssigen Spielzüge. Bezeichnend war eine Auszeit beim Stand von 9:9. Die Folge waren vier Tore der Gäste, die auf der Spielmacherposition besser besetzt waren. Das 12:15 zur Pause ließ nichts Gutes ahnen.
Danach wurde zwar besser gekämpft, doch in dieses Spiel so richtig zurück kamen die Fleiner nicht mehr. Ein einziges Mal schafften sie nach der Pause beim 22:22 sechs Minuten vor Schluss den Ausgleich. Doch mehr ging nicht. Linkenheim nutzte seine Chancen jetzt besser und machte mit dem Tor zum 26:24 eine halbe Minute vor Schluss alles klar. Mit dem Schlusspfiff gelang den Gästen noch das 27:25. kap
TV Flein: Hoffmann, Eberle (bei einigen Siebenmetern) – Brenner (2), Gerstslauer, Göppele (3), Hadzimuhamedovic (10/5), Denscheilmann (2), Schaible (4), Jelinic, Müller, Vieler 82), Trampusch (1).
Torfolge:2:0, 2:3, 3:5, 7:8, 9:8, 9:13, 12:15 - 13:16, 15:16, 16:19, 18:19, 20:22, 22:22 (54.), 22:24, 25:27.
ZitatAlles anzeigenTSB Horkheim ist im Titelrennen zurück
Handball - Durch einen souveränen 35:20 (19:9)-Erfolg beim TSV Schmiden hat sich der TSB Horkheim wieder in den Kampf um die Aufstiegsplätze in der Handball-Oberliga eingebracht. Während alle Konkurrenten patzten, zeigte der TSB Horkheim endlich wieder eine mannschaftlich geschlossene Leistung und spielte den Gastgeber TSV Schmiden gestern phasenweise an die Wand. TSB-Trainer Volker Blumenschein war nach dem Spiel erleichtert: „Bisher haben wir immer gepatzt, wenn die anderen für uns gespielt haben. Heute haben wir es endlich mal nutzen können.“
Die Horkheimer begannen sehr konzentriert, mit einer starken Defensive und einem noch besseren Timo Hirschmann dahinter. Lediglich bis zur 10. Spielminute konnten die Gastgeber gegenhalten. Dann zog Horkheim von 6:4 auf 9:5 und 12:6 davon. Und die Gäste legten noch einmal nach. In der Deckung erkämpften sie sich Ball um Ball.
Unvorbereitet Immer wieder mussten die Schmidener bei Zeitspielanzeige der Schiedsrichter unvorbereitet abschließen. „Die Abwehr hat es mir heute einfach gemacht, so macht es einfach Spaß“, lobte Timo Hirschmann seine Abwehrreihe nach dem Spiel. Der TSB zog Tor um Tor davon, beim Pausenstand von 19:9 war die Sache praktisch schon besprochen. Danach ließ es der TSB zunächst etwas gemächlicher angehen. Doch nach dem 21:11 (40.) drehten die Horkheimer nun noch einmal an der Temposchraube. Binnen sechs Minuten zogen sie auf 27:11 davon. Die Zuschauer waren begeistert, so souverän hatten sie ihre Jungs in dieser Saison selten gesehen. In der Schlussviertelstunde ließen es die Gäste auslaufen.
„Wir haben hinten sehr gut gedeckt, Timo Hirschmann hat gut gehalten. Ob beim Gegenstoß oder im Positionsspiel, heute hat die Mannschaft alles umgesetzt, was wir uns vorgenommen hatten“, lobte Blumenschein seine Mannschaft, wie er es schon lange nicht mehr getan hatte. Durch die Niederlagen von Leutershausen und Altensteig sowie dem Punktverlust des TV Großsachsen ist die Spitzengruppe nun wieder sehr eng beieinander.
Pokalspiel Den Tabellenführer Leutershausen und den Tabellensechsten SV Fellbach trennen lediglich vier Punkte. Der TSB Horkheim ist nun in der Oberliga Verfolger Nummer eins und will auch am Dienstagabend im württembergischen Pokal gegen den Regionalligisten VfL Waiblingen den Aufwärtstrend fortsetzen. Anpfiff ist um 20 Uhr in der Stauwehrhalle. mro
TSB Horkheim: Hirschmann, Toskic – Altmann (1), Baum (3), Jerkovic (1), Knoll (4/1), Huber (6), Förster, Fähnle (3/2), Schumacher (9), Herrmann (4/2), Tittel (2), Hau (2), Schreider.
Siebenmeter: Schmiden 7 – Horkheim 7.
Zeitstrafen: Schmiden 5 – Horkheim 8.
Schiedsrichter: Rupp/Tschirley (HSG Weinstadt).
Zuschauer: 200, darunter über 100 aus Horkheim.
ZitatTSB nutzt Vorlage der Konkurrenz
Handball - Durch einen souveränen 35:20 (19:09)-Auswärtserfolg beim TSV Schmiden hat sich der TSB Horkheim wieder in den Kampf um die Oberliga-Aufstiegsplätze eingebracht. Während alle Konkurrenten patzten, zeigte der TSB eine mannschaftlich geschlossene Leistung und spielte den Gastgeber TSV Schmiden phasenweise an die Wand. TSB-Trainer Volker Blumenschein war nach dem Spiel erleichtert: „Bisher haben wir immer gepatzt, wenn die anderen für uns gespielt haben. Heute haben wir es endlich mal nutzen können.“
Durch die Niederlagen von Leutershausen und Altensteig sowie dem Punktverlust des TV Großsachsen ist die Spitzengruppe nun wieder enger beieinander. Den Tabellenführer Leutershausen und den Sechsten SV Fellbach trennen nur vier Zähler. Der TSB Horkheim ist nun Verfolger Nummer eins. mro
Quelle: http://www.stimme.de
Ich stimme TLpz zu. Das Kampfgericht unterbricht nur das Spiel, das TTO gewähren die SR. Wäre ja noch schöner, wenn das auch das Kampfgericht machen dürfte. Die 50+10sec fangen ja auch erst dann an zu laufen, wenn die SR das TTO bestätigt haben.
Ist diese Vorgehensweise dann auch beim 7m analog anzuwenden?
Sprich: Täuscht der Schütze denWurf an und der TW übertritt die 4m Linie ist auf FW Abwehr und Progression gegen Schütze zu entscheiden? ![]()
ZitatOriginal von wintermute
Dann natürlich die Stauferklinik in Mutlangen ,...
Dürfte stimmen
ZitatOriginal von King_Kaosz
Auch hier ist die Laupheimer C-Jgd. zu beachten. Bei fast 50 Toren im Schnitt kassieren auch sie recht viele Treffer.
Bestes Beispiel : JSG Balingen-Weilstetten - Laupheim 39:55.
Die Ergebnisse kommen im übrigen durch eine offene Manndeckung über 50 Min. zu Stande...
Noch ein Beispiel zu der Laupheimer C-Jugend
mJC-Württemberg Oberliga VfL Pfullingen - HV RW Laupheim 41 : 41
Gestern durfte ich folgendes Spiel pfeifen:
mJC-WOLHG Stein/Klein - HV RW Laupheim 42 : 25
Wenn Laupheim nicht in der 2. HZ die komplette offene Manndeckung über das gesamte Feld eingestellt hätte, wären wahrscheinlich noch deutlich mehr Tore gefallen.
ZitatAlles anzeigenEin idealer Aufbaugegner
Von Klaus ApitzHandball - Es ist eine halbe Stunde nach dem Spiel. Alexander Huber hat sich von seinen Fans und Freunden viel Lob anhören dürfen („Das war klasse, Ali“). Jetzt steht er zusammen mit den Torhütern Timo Hirschmann und Ergin Toskic vor dem Eingang der Stauwehrhalle und genehmigt sich ein Zigarettchen. Der Linksaußen Huber hat beim 36:23 seiner Horkheimer in der Oberligapartie gegen den Tabellenvorletzten Phönix Sinzheim zehn Tore gemacht.
Doch der 32-jährige Handballer hat mit seinem TSB schon so viel erlebt, dass er auch in den Momenten des Hochgefühls den Sinn für die Realität nicht verliert. „Wir müssen abwarten, das nächste Spiel in Schmiden muss erst einmal gewonnen werden“, sagt er und fährt fort: „Wir dürfen uns keinen Ausrutscher mehr leisten.“
Genau so ist es. Doch womöglich ist der Umstand, dass kaum einer mehr mit dem Aufstieg rechnet, ja die große Chance, noch einmal zurückzukommen. Das Spiel gegen die Sinzheimer war der ideale Einstieg, um wieder ins Rollen zu kommen. „Wir wollten das Spiel absagen“, so Sinzheims Manager Edgar Christ. Man trat in Horkheim mit dem allerletzten Aufgebot an. Der komplette Rückraum mit Kopecky, Höll, und Nonnenmacher fehlte, außerdem der Abwehrchef Geibel. Das wäre in etwa so, als müsste Horkheim ohne Markus Schumacher, Michael Hau, Felix Knoll und Stefan Fähnle auflaufen.
Und so reichte den Horkheimern in der ersten Halbzeit eine solide Abwehrleistung, um die Gäste zu kontrollieren. Nach dem 8:7 (17.) erhöhte der TSB das Tempo und erzwang bis zur Pause mit zehn weiteren Toren zum 18:11 die Vorentscheidung. Zwölf der 18 Tore gingen auf das Konto der Flügelflitzer Huber und Kai Hermann.
Trainer Volker Blumenschein begann mt dem Experimentieren, was zunächst für Unordnung im Aufbauspiel und Anschluss sorgte. Neun Minuten gelang kein weiteres Tor. Doch Sinzheim kam nur auf 15:18 heran, weil es selbst zu wenig aus seinen Chancen machte.
Dann durchschlugen Schumacher, Michael Hau und nochmals Schumacher den Knoten, nach dem 21:15 fielen die Gäste auseinander. „Das war ideal fürs erste Spiel, wir konnten heute für die schweren Spiele mobilisieren“, so Trainer Volker Blumenschein nach dem unterm Strich deutlichen 36:23. Erstmals zum Einsatz kam auf halblinks der A-Jugendliche Benjamin Schreider, dem gleich sein erstes Tor gelang.
Was aber das Ergebnis angesichts eines solch schwachen Gegners wert ist, wird sich kommendes Wochenende in Schmiden zeigen. Die beste Nachricht des Horkheimer Handballabends kam ohnehin aus Langenau, das mit dem TSV Altensteig den nächsten Favoriten geschlagen nach Hause schickte. Damit ist Horkheim bis auf drei Punkte an einem Aufstiegsplatz dran.
TSB Horkheim: Hirschmann, Görz, Toskic (nicht eingesetzt).– Altmann (1), Baum (4), Jerkovic, Knoll (2), Huber (10), Fähnle, Schumacher (6), Hermann (8/1), Titel, Hau (4), Schreider (1), Förster (nicht eingesetzt).
Torfolge: 2:0, 2:2, 5:3, 5:5, 5:5, 8:7, 11:7, 13:8, 169, 18:11 – 18:15, 21:15, 25:18, 31:19, 35:21, 36:23.
Zeitstrafen: Horkheim 0 – Sinzheim 2.
Siebenmeter: Horkheim 2 – Sinzheim 2.
ZitatAlles anzeigenFleiner Angreifer lassen zu viele Torchancen aus
Handball - Die Fleiner Oberligahandballer unterlagen beim Tabellenführer SG Leutershausen mit 24:30 (10:14). Hätten die Stürmer ihre Chancen besser genutzt, wäre sogar eine Überraschung möglich gewesen. So aber konnten die Fleiner im Abstiegskampf keinen Boden gutmachen.
Hiobsbotschaft für Trainer Wagner am Samstag: Rückraumspieler Oliver Hess konnte wegen einer schmerzhaften Bauchmuskelzerrung nicht auflaufen. So musste der erst 18-jährige Fabian Göppele über nahezu die gesamte Spielzeit die Position im rechten Rückraum einnehmen.
Gang höher Flein konnte in der Anfangsphase die Begegnung ausgeglichen gestalten. Holger Schaible gelang in der elften Minute mit einem Konter der 4:4-Ausgleich, und Florian Vieler brachte die Gäste sogar mit 5:4 in Führung. Doch dies sollte die einzige Führung der Fleiner in dieser Begegnung bleiben. Leutershausen schaltete nun einen Gang höher und erarbeitete sich bis zur 23. Minute eine 11:6 Führung. Krunoslav Jelinic konnte kurz vor der Halbzeitpfiff aus spitzem Winkel zum 10:14-Pausenstand verkürzen.
Im zweiten Spielabschnitt dominierten zunächst weiter die „Roten“ von der Bergstraße. Jonas Gunst führte Regie, und der ehemalige Bundesligaspieler Mathias Rohr vollendete immer wieder aus dem Rückraum. So war in der 42. Minute beim Stand von 22:14 bereits eine Vorentscheidung gefallen.
Nicht aufgesteckt Die Fleiner Mannschaft gab sich jedoch nicht auf. Fabian Göppele brachte den TV mit zwei Toren in Folge auf 18:22 heran. Durch eine offensivere Deckung war der Tabellenführer plötzlich verunsichert. Edin Hadzimuhamedovic verkürzte per Siebenmeter in der 53. Minute sogar auf 22:25. Hätte das ansonsten gut leitende Schiedsrichterteam Buhl/Buhl nicht einen möglichen Fleiner Konter aufgrund eines fraglichen „Fuß-Spieles“ abgepfiffen, wäre sogar noch eine Wende möglich gewesen. In der Folge wurden noch mehrere klare Chancen vergeben. Und so brachte Leutershausen mit vier Toren in Folge den Sieg unter Dach und Fach.
Zu viel Respekt Trainer Rudolf Wagner in der anschließenden Pressekonferenz: „Meine Mannschaft hatte in der ersten Halbzeit im Angriff zu viel Respekt vor dem Tabellenführer“. Als positives Moment nahm er mit, dass sich seine Truppe nie aufgegeben hat.
Am kommenden Sonntag treffen die Fleiner zu Hause auf die HSG Lin-kenheim-Hochstetten-Liedolsheim. Dieses Kellerduell muss unbedingt gewonnen werden. woe
TV Flein: Hoffmann, Eberle – Gerstlauer (2), Hadzimuhamedovic (8/3), Vieler (2), Trampusch, Jelinic (4), Müller, Göppele (3), Schaible (1), Brenner (3), Geiger(nicht eingesetzt), Denscheilmann (1).
Beste Torschützen für Leutershausen: Rohr(8), Seel(6).
Quelle: http://www.stimme.de
ZitatOriginal von kohni71
1. Gibt es beim absichtlichen Fußspiel eines Feldspielers zwingend 7m?
Nö, nur wenn durch das Fußspiel eine klare Torgelegenheit verhindert wurde.
ZitatOriginal von kohni71
2. Wenn ich ein Spiel auf Grund eines verletzten Spielers unterbrechen muss, wie erfolgt die Spielfortsetzung?
FW für die ballbesitzende Mannschaft.
O Tempora, O Mores.
Ich geb der Ehe zwischen einem Spätzle- und den Weißwurstfressern kein Jahr!
ZitatOriginal von TLpz
Das halte ich für eine gewagte These...
ZitatDisqualifikation
16:6 Eine Disqualifikation ist auszusprechen bei:
a) unsportlichem Verhalten eines der Offiziellen, nachdem diese zuvor schon eine Verwarnung und eine Hinausstellung entsprechend Regel 8:4, 16:1c und 16:3d erhalten haben;
In dem beschriebenen Fall wurde aber die erste DQ gem. Regel 16:6c 8:6 Eläuterung 6 gegeben!
1x posten reicht i.d.R ![]()
Die Nachfrage nach einem sehr guten LL-Spieler regelt den Preis.
Entweder die Vereine sind auf den Spieler schon aufmerksam geworden und haben ihn zum Probetraining eingeladen oder der Spieler hat es bis jetzt geschafft, den Scouts nicht aufzufallen und muss sich selbst um ein Probetraining kümmern. Hier kann man dann erfahren, was div. Vereine bereit sind zu zahlen ![]()
Ich sehe es nicht so, dass man 8:6 i.V.m. Erläuterung 6 hier -hilfsweise auch analog- anwenden kann. Der Einsatz eines nicht Teil-/Spielberechtigtem wird über die SpO bzw. RO geregelt und kann nicht Aufgabe des SR sein.
Eine DQ eines MVs wegen SR-Beleidigung gehört nicht in die "normale" Progressionsreihe für die MVs (V, 2min + DQ). Deshalb ist das "Vergessen" des Nachtragen des Spielers Nr.15 auch nur mit "V" für den neuen MV zu ahnden.
Vorbereitung für die Rückrunde;)
Männerhandball der Spitzenklasse in der Römerhalle Neckargartach
HBW Balingen/Weilstetten – TSG Friesenheim
1. Bundesliga 2. Bundesliga
Die HSG Frankenbach-Neckargartach richtet am
Donnerstag, 17.01.2008
um 19.30 Uhr
in der Römerhalle Neckargartach
ein Handballspiel der Spitzenklasse aus.
In einem Freundschaftsspiel treffen der Erstligist HBW Balingen/Weilstetten und der vom Neckargartacher Thomas König trainierte TSG Friesenheim aufeinander.
Beide Mannschaften wollen in Bestbesetzung antreten und dieses Spiel als wichtige Vorbereitung für die anstehenden Bundesligaspiele nutzen.
Karten für Vereine unseres Bezirkes können per E-Mail vorbestellt werden. Die vorbestellten Karten werden an der
Abendkasse hinterlegt und sollten bis 19.00 Uhr abgeholt werden.
E-Mail Adresse für Kartenvorbestellungen:
Norbert.Eitel@t-online.de
Eintrittspreise:
Jugendliche bis 12 Jahre Eintritt frei
Jugendliche 12-18 Jahre 3 €
Erwachsene 6 €
aus Spietechnik-Info des HVWs
Zitat Erhöhung der Spielleitungsentschädigung für Schiedsrichter auf Bezirks-ebene und der Entschädigung für Neutrale SR-Beobachter ab Juli 2008: Der umtriebige Ewald Hirneise, seines Zeichens Schiedsrichterwart im Bezirk A-chalm-Nagold, hat den Stein ins Rollen gebracht, die VKSR und der VAST das Thema weiter verfolgt, das HVW-Präsidium letztlich mit nur einer Gegenstimme entschieden: Die Spielleitungsentschädigung In den Bezirken erhöht sich ab 1. Juli 2008 für den Bereich Aktive/A-Jugend auf 25.- €, der Wochentagzuschlag für Jugendspiele wird dem Betrag für die Aktiven gleichgestellt (12.- €) und die Beobachter auf HVW- und Bezirksebene erhalten pro Einsatz 5.- € mehr. Erhöhung der Spielleitungsentschädigung für Schiedsrichter auf Bezirks-ebene und der Entschädigung für Neutrale SR-Beobachter ab Juli 2008: Der umtriebige Ewald Hirneise, seines Zeichens Schiedsrichterwart im Bezirk Achalm-Nagold, hat den Stein ins Rollen gebracht, die VKSR und der VAST das Thema weiter verfolgt, das HVW-Präsidium letztlich mit nur einer Gegenstimme entschieden: Die Spielleitungsentschädigung In den Bezirken erhöht sich ab 1. Juli 2008 für den Bereich Aktive/A-Jugend auf 25.- €, der Wochentagzuschlag für Jugendspiele wird dem Betrag für die Aktiven gleichgestellt (12.- €) und die Beobachter auf HVW- und Bezirksebene erhalten pro Einsatz 5.- € mehr.
Wann wird bei den steigenden Benzinpreisen das Kilometergeld erhöht????