Beiträge von ToFa

    Tja, hab das Thema jetzt erst entdeckt und mit Begeisterung, Wehmut und Sentimentalität durchgelesen. Ich bin kurz davor meinen alten Parka wieder aus dem Schrank zu holen (ja ich hab ihn noch), meine Greenpeace T-Shirts zu reaktivieren, irgendwo auf einem Feld ein Lagerfeuer zu machen, mit Freunden ein paar Bier trinken, ne Demo zu planen und danach ein Haus zu besetzen (ne, so schlimm war ich nicht;-) ). Aber vor allem hab ich Lust bekommen mal wieder den Plattenspieler einzuschalten und ne Platte anzuhören.

    Hatte vieles schon wieder vergessen.
    Aber zur Musik noch: Vieles war wirklich nicht der Bringer. Vor allem was in den Charts war. Da boten die 70er doch wesentlich mehr.

    Vorabinfo: Ich trainiere im selben Verein wie Ralf.

    Zitat

    Original von Zickenbändiger
    Irgendwann wird man eben doch erwischt. ;) Und das ist auch gut so, denn häufig steht beim schummeln eben nicht der ehrenwerte Gedanke der Ausbildung im Vordergrund.

    Aber hier steht ganz klar der Ausbildungsgedanke im Vordergrund. Wäre hier irgendjemand erfolgsgeil gewesen, hätte er sicher nicht die Ergänzungsspieler der ersten Mannschaft, sondern die Leistungsträger unten mitspielen lassen.

    Zitat

    Im Kinderhandball kann man manchmal auch ehrlich schummeln

    Natürlich! Wir stehn ja auch dazu. Wir haben überhaupt kein Problem damit, dass die Punkte abgezogen werden, weil der Ausbildungsgedanke im Vordergrund steht. Ich trainiere unsere zwei E-Jugendmannschaften und habe jedem Trainer der Gegner, der es wissen wollte, ganz offen gesagt, dass ich die Festspielregel nicht beachte, sondern meine Spieler sinnvoll einsetze.

    Zitat

    Wir hatten eine "ohne-Wertung-Regelung", wonach

    - nur der jeweils jüngere Jahrgang frei nach unten wechseln durfte
    - eine Liste der Stammspieler der unteren Mannschaft vorgelegt werden mußte.

    Wäre nicht eine Liste der Stammspieler der oberen Mannschaft sinnvoll, die nur nach unten wechseln dürfen, wenn sie nach geltender Regelung frei sind? Oder eben entsprechend eine Liste der Spieler die frei wechseln können? Ansonsten ein guter Vorschlag, der Sinn macht. Wenn der Bezirk dann auf sowas eingeht.

    Aber wir brauchen noch weitere Vorsachläge, Anregungen und Beispiele von Bezirken und Verbänden, die solche Regelungen tolerieren und einsetzen um einen fundierten Antrag stellen zu können.

    Teenietest: 17 %
    Realmantest: 37 %
    Homo-Test: 22 %
    Guter-Menschtest: 74 %
    Geistiges Alter Test: 19 Jahre (29) (das werden viele nicht abstreiten abkönnen, die mich kennen)
    Revoluzzertest: 57 %
    Unschuldstest: 42 % :nein:
    Psychopath: 17 % Nur???
    Die Todesuhr: 23.08.56, scheiss Drogen :D

    Zitat

    Original von Nadine87


    2. keine Ahnung wie der Spielzug heißt: Beim Ballbesitz laufen 5 Spieler im Pulk von der Mittellinie aus auf eine Naht in der Abwehr zu. Der 6. Spieler läuft mit dem Ball hinter dem Pulk hinterher. Ab dem 9m-Kreis löst sich der Pulk auf. Die Abwehr wird so verwirrt von dem auf sich zulaufenden Pulk sein, dass sie so schnell nicht reagieren können, sodass ein Tor erzielt werden kann.

    der heisst bei uns "germanischer Keil". Wurde bisher aber nur in der Theorie diskutiert.

    Hier noch ein Spielzug der schon in der Praxis getestet wurde, aber nicht klappte:

    RA läuft mit Ball ein auf passt auf RR, dieser löst nach Pass auf RM ebenfalls auf. Danach löst auch RM auf. Alle drei Spieler die aufgelöst haben stellen nun wie wild auf der linken Angriffsseite Sperren. RL und LA passen sich den Ball und erzeugen Druck (auch verbal) bis endlich auch der letzte Abwehspieler auf die linke Seite gekommen ist. Dies alles dient nur zur Ablenkung. Aus dem Hintergrund stürmt der TW auf der rechten Außenbahn nach vorne. Die rechte Angriffseite (linke Abwehrseite) ist durch die ganzen Einläufer total offen. Der TW erhält den Ball und wirft ein Tor.

    Genial oder? :D

    Zitat

    Original von Zickenbändiger
    Ball kommt von LA zu RL, der zieht Richtung Mitte, HR ist stets herausgetreten, KM hat ihn gesperrt, IR mußte raustreten, da RL auch werfen konnte, KM setzte sich ab, Anspiel, Tor oder 7m. Und unser Trainer raufte sich die Haare und brüllte jedesmal, dass das ja wohl nicht sein könne. Mag ja so stimmen, aber Korrekturen kamen nicht.

    Lösungsmöglichkeiten:
    1. die von Volli21

    2. die schwedische Variante der 6:0. Dort treten die IR und IL auf die Halbspieler raus. Vorteile:
    - Die Innenverteidiger kommen besser an die Wurfhand.
    - Sperren nach Innen werden fast unmöglich, da weiter Laufweg für RL, RR
    - Außen können kaum noch freigespielt werden
    Nachteil: Wird das auf beide Seiten gespielt, wirds in der Abwehrmitte brenzlig, da beide Innenverteidiger Schwerstarbeit verrichten müssen.

    Daher folgende Empfehlung: Steht KL zwischen HR und IR, geht immer IR auf RL raus. HR ist für KL verantwortlich. Sperren ist für KL nun nicht mehr möglich.
    Hält sich der Kreisläufer auf der anderen Seite auf geht HR oder HL raus.

    Änderung dieser Grundregeln wäre z.B. zu überlegen, wenn auf RR ein Rechtshänder spielt. Dann kommt IL nicht an Wurfarn dran.

    Literatur dazu in Handball-Handbuch 3, 1. Auflage. In der zweiten Auflage ist 6:0 Abwehr nicht mehr drin.

    Gruß

    @ brummsel: stimme dir in fast allen Punkten zu.

    desweiteren und ergänzend:
    Dass Hoyzer seine Strafe bekommen soll und muss ist klar. Die Motive für seine Kronzeugenfunktion sind natürlich darauf aus, seinen Kopf so weit wie möglich aus der Schlinge zu ziehen. Das ist auch rational.

    So nun zu dem was mich tieisch aufregt an der Sache:
    - Der DFB ist zutiefst entrüstet! Der reine und saubere Fussball ist bekleckert! Unter den ganzen Lämmchen war ein Wolf!
    Ich will nicht wissen was an Schmier- und Bestechungsgeldern für die nächste WM vom DFB aus geflossen ist und von Sponsoren an den DFB. Herr Blatter wird auch profitiert haben. Diese Leute zeigen nun mit ausgestreckten Finger auf Hoyzer und präsentieren sich wie die größten Engel.

    - Stelle 100 Fussballfans vor die Möglichkeit, durch eine Geldspende den Schieri des entscheidenden Spiels um die Meisterschaft zu gunsten der eigenen Mannschaft beeinflussen zu können. IHR dürft jetzt alle mal raten, wieviele das zugunsten ihres Vereines machen würden.

    Und das ist das was mich so anekelt an der Sache. Genau diese Leute stehen jetzt da beschimpfen und bespuken, beleidigen und ächten und am liebsten würden sie noch teeren und federn. Egal ob Fussballfan oder DFB Spitze oder sonstige.
    Ich kann es überhaupt nicht ausstehen wenn Leute nicht erst mal vor ihrer eigene Haustür kehren, aber gleich auf andere eindreschen.

    Nicht falsch verstehen: Ich will Hoyzers Taten nicht entschuldigen. Ich finde nur das benehmen mancher so braven und lieben Leute ekelhaft.

    Gruß Torsten

    Zitat

    Original von Felix0711
    Hätten wir der Annektion von Baden und der folgenden wirtschaftlichen Aufbauhilfe, auf die die Badener so höchst undankbar reagieren, doch niemals zugestimmt... :wall: ;)

    Annexion laut Lexikon: "gewaltsame und widerrechtliche Aneignung fremder Gebiete"

    gewaltsam weil: das ist zuviel für die Psyche eines Badeners (psychische Gewalt)

    widerrechtlich weil: Betrug bei der ersten Volksabstimmung.

    Aufbauhilfe???: gabs nie, (fast) alles aus Baden wurde in die Stuttgarter Region verfrachtet.

    Aber wir haben uns ja inzwischen damit abgefunden und werden den Zusammenschluss nicht mehr revidieren. Aber unsern "Ärger" darüber werden wir trotzdem in unendlichen Spötteleien über die Schwaben auslassen. Aber das ist ja nicht bös gemeint, nur zum Ärgern :baeh:

    :bier:

    Außer bei Fussball ist das halt ein kurzlebiges Geschäft. Leider auch für Handball. Warum gibt wohl das ZDF das Spiel am Donnerstag ans DSF? Unattraktiv; ist denke ich mal die Antwort (habe keine Insiderinfos). Jede Randsportart braucht nun mal über längere Zeit Erfolge, und selbst dann ist das keine Garantie (siehe Rudern). Ich denke Handball hat das Potential für die Sportart Nummer zwei in Deutschland, aber das Geschäft ist hart.

    Das Gute ist das es viele Leute gibt die dafür hart arbeiten (siehe bspw. Olaf). Das ist das was wir Handballer wahrscheinlich den anderen Sportarten voraus haben.

    Hi Leutz,
    der Berliner Handballverband richtet während des Deutschen Turnfestes vom 14.05. bis 21.05.05 ein zweitägiges Beachhandballturnier über Pfingsten aus. Wir aus dem tiefsten Südwesten fahren dort auch hin und werden eine Woche lang Berlin unsicher machen.

    Wer kommt auch hin? Wer hat Tipps was man in Berlin unbedingt machen oder sehen muss? Wo gibts die besten Kneipen? :bier:

    Ich würd mich über eure Tipps freuen.

    Greetz!


    P.S: Wenns ne bessre Kategorie dafür gibt: Bitte verschieben.

    Hallo,
    neben all dem was schon gesagt wurde, hängt im Prinzip fast alles von den Erfolgen bei den Titelkämpfen ab. Ist Erfolg da, interessieren sich auch die nicht-handballverrückten für unseren Sport. Dann ist Handball auch was für die öffentlich-rechtlichen Sender. Machen wir uns aber nichts vor: Erfolge kann keiner garantieren. Wenn man eine kontinuierliche Entwicklung des Handballs in den Medien will, ist der Sport bei einem Spartensender besser aufgehoben. Wer ein Handballmagazin bei den öffentlich-rechtlichen Sender fordert, will zuviel (so schön wie es auch wäre). Bleiben dann Erfolge aus, stirbt dieses Magazin ganz schnell wieder und dann werden die Sender nicht so schnell wieder bereit sein ein solches "Experiment" einzugehen. So ein Magazin, wie auch die breite Basis der Übertragungen gehören für unsere Sportart in einen Spartensender. Nachhaltige Arbeit in kleinen Schritten hilft dem Handball langfristig mehr wie kurzfristige Forderungen in Fussballdimensionen. Wobei schon klar ist, dass man eh nie alles kriegt was man fordert und daher mehr fordert.
    Ich persönlich will vor allem gar nicht, dass Handball in den Medien einen ähnlich hohen Status wie Fussball einnimmt. Es darf ruhig mehr sein, aber es kann einen Sport auch kaputt machen. Es gibt genug negative Begleiterscheinungen. Und wer will schon wie ein Fussballer sein ...????

    Alle andere relevanten Punkte wurden eigentlich schon angesprochen und daher von mir nicht nochmal erwähnt. Ich hoffe mein Beitrag belebt die Diskussion.

    Gruß Torsten

    Prinzipiell ist jeder Wurf tole der ins Tor gelangt. Aber am liebsten mach ich bei freien Würfen und 7m (wenn TW offensiv, wobei ich habs auch schon mal bei einem defensiven geschafft) einen Kopfleger, dass heisst ich zieh die Wurfbewegung Richtung Kopf an, zieh den Arm auch voll durch, lass aber den Ball über die Fingerspitzen abrollen. Der fliegt dann ca 2 bis 3 cm über den Kopf des TW. Hat er die Augen beim Anziehen des Wurfes kurz zugemacht, hat er Glück wenn er den Ball noch über sich fliegen sieht. Hat er die Augen nicht zugemacht und sich auf den Ball konzentriert kann er ihn fangen. Auch schon passiert.

    Hallo Katima,
    Also mal davon ausgehend, dass die Spielerin ins Tor will ein paar Vorschläge und Anregungen.

    Der Ball schmerzt bei einem Treffer am Körper aus zwei Gründen:

    1. Mangelnde Körperspannung. Hierfür ist vor allem die gesamte Rumpfmuskulatur verantwortlich. Ganzkörperspanungsübungen können da auf Dauer Abhilfe schaffen. Damit eng zusammen hängt auch eine mangelnde Koordination.Bei einer ausgebildeten Rumpfmuskulatur (das Verhältnis muss Stimmen) wird sich auch das Koordinationsproblem der Beine verbessern (Trotzdem weiter Übungen für die Beine im koordinativen Bereich machen).

    2. Etwas tut weh, wenn man den Schmerz erwartet. Das ist ein psychisches Problem. Hast du schon mal auf eine Herdplatte gelangt, ohne zu wissen, ob sie heiss oder kalt ist? Allein die Schmerzvermutung reicht, um im ersten Moment auch bei kalter Herdplatte zurück zu zucken. Jetzt ist die Frage was da machen. Da gibts nicht viel. An Punkt 1 arbeiten und versuchen zu überzeugen, dass sie aktiv gegen den Ball gehen muss um weniger Scmerzen zu haben (bei Aktivität in Ballrichtung baut sie automatisch mehr Körperspannung auf). Den Rest muss die Zeit bringen.

    Ich wünsch dir viel Geduld, denn die braucht man bei solchen Problemen.

    Hallo,

    zuerst zu meiner Person: Ich war wie Ralf auch Trainer am Handballcamp und habe bei den Jungen wie bei den Alten eine Einheit durchgeführt.

    Zitat

    Original von RolfB:
    ja, ihr hattet 6 Themenschwerpunkte in 7 Einheiten, wenn man die Spiele und die eine Einheit die dafür benutzt worden ist einmal abzieht. Und das ist für mein Gefühl zu viel. Ich habe mal an einem Wochenende (Do-So) 6 Einheiten mit einer weibl B/A durchgezogen und hatte nur ein Thema (Kreuzen). Das Koordination, Schnelligkeit, Parteiballspiele usw. in das Thema mit reingepackt wurden ist klar und somit wurden halt viele Bereiche trainiert.
    Aber bei euch waren es schon 5 echte Themen (Ballbehandlung,Abwehrkompetenzen,Kreuzen, Tempogegenstoß sowie Täuschungen aller Art) Und mich interessiert einmal ob ihr damit zufrieden wart oder ihr am Ende eher sagt "Weniger ist manchmal mehr". Und aus der Folge daraus das beim nächsten mal anders macht.

    Wenn du solche Themen wie Kreuzen, oder ähnliches mit einer Mannschaft machst, reicht ein Training natürlich nicht aus. Für die Feinabstimmung und die Folgehandlungen sind wahrscheinlich mehrere Wochen oder Monate nötig.
    Bei unserem Camp ging es eher um die Entwicklung individueller Fähigkeiten, was sich schon aus der Zusammensetzung der Gruppen ergab. Da wir die Gruppen nach Leistungsstärke und nicht nach Mannschaften eingeteilt hatten, hätte eine solche Feinabstimmung auch kein Sinn gemacht. Sicher hätte das ein oder andere Thema noch eine zusätzliche Einheit vertragen können, gerade wenn es für einige recht neu war (z.B. Sperre/Absetzen für C-Jugendliche). Die Verfeinerung der Abläufe der neuen Trainingsinhalte liegt nun in der Hand der einzelnen Mannschaftstrainer. Die Älteren und mit vielen Inhalten schon vertrauten Spieler konnten das Camp zur Festigung der Abläufe und Auffrischung nutzen.

    Ein weiterer Punkt, was uns das Trainingscamp als Verein bringt ist eine gewisse Standardisierung. Beispiel: Alle Trainer haben bei den Einheiten von Armin Emrich zugeschaut. Alle (hoffe ich zumindest) werden die Inhalte auch auf diese Weise in ihrem Training weitergeben. So wird verhindert, dass die Spieler bei jedem Trainer was konzeptionell anderes zum gleichen Thema hören. Genauso haben wir auch untereinander bei den Trainings zugeschaut oder als Co-Trainer aktiv mitgewirkt. Auf Dauer ergibt sich dadurch eine durchgängigeres Konzept im Jugendbereich.
    Dieser Standardisierung sind sicher Grenzen durch die extreme Vielseitigkeit des Handballsport gegeben, aber ein gewisser Teil in Form von Richtlinien oder eines Rahmentrainingsplanes sind förderlich. Diesen Rahmentrainingsplan (RTP) gibt es schon lange bei unserem Verein, durch die Camps wurde er unbewusst mit Inahlten gefüllt. Zur besseren Erklärung: Der RTP beinhaltet bei uns was in welchen Jugenden trainiert werden sollte. Das Wie war bisher eine Sache der Trainer. Das ist es jetzt immer noch, aber es gleicht sich in gewisser Weise an. Beispielsweise war mein Thema Sperren/Absetzen. Das wird meist nur für den Angriff trainiert, wie die Abwehr sich verhält wird vielleicht in den Senioren mal erwähnt. Da ich selbst ab und zu HM spiele, weiss ich was es bedeutet, dass sich (bei uns) jeder Abwehrspieler bei Sperre anders verhält. Durch Vorstellung eines Konzepts der Abwehrhandlung bei Sperre/Absetzen während meiner Trainingseinheit hoffe ich, dass auch die anderen Trainer, dieses Konzept übernehmen und künftige Abwehrreihen es einfacher haben zu handeln.

    Leider findet diese Standardisierung noch unbewusst statt. Jeder Trainer hat irgendwo seine eigene Vorstellungen zu gewissen Themen, sei es durch seine eigene Art Handball zu spielen, durch ein unterschiedliches Ausbildungsniveau oder einfach die Periode mit der er im Handball groß geworden ist. Auch ist nicht zu verkennen, dass gerade individuelle Eigenheiten oft einen guten Trainer ausmachen. Da ist es nicht einfach zu sagen dies und jenes wird jetzt auf diese Weise vermittelt, gerade wenn man persönlich auf andere Weise bisher Erfolg hatte.

    Soviel ergänzend zu den Einträgen von Ralf

    Gruß Torsten