Beiträge von Jever
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Um dann, wenn der TuSEM wieder in der ersten Liga ist, zu seiner wahren Liebe zurück zu kehren...
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Stenimaus
Jetzt haste ja den Hege fett und der Alex hat ja nach deinen Infos andere Gedanken, wann kommt denn nun die 20 in dein Avatar? -
Aktueller Hinweis für das Spiel am 27.12. gegen Kiel aus dem Liveticker WHV-VfL:
ZitatKleiner Zwischenhinweis: Wer noch keine Karte gegen Kiel hat sollte sich beeilen es gibt nur noch 1500 Karten
Es sind also 18100 zur Zeit abgesetzt. Also Schlußspurt bitte... -
Die Quote von Ege/Ramota stimmt jedenfalls - zusammen 4 "Paraden"

Von den führenden Teams hat der VfL das wohl "beste TW - Duo"
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5-6 VfL-Fans sind vor Ort!

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Über 20 wenn Ege/Ramota wieder Fliegen fangen.
Ich denke, das so ein klares Ergebnis allein schon daher zu stande kommt, da das amateurhafte Mangement und Trainer Nothdurft den Pfullinger Jungs schon verbal den Freifahrtschein für grotten Leistungen vor Wochen gegeben hat.Edit:
Ich lese da gerade die Pfullinger HP und findeZitat„Wir haben nochmals wirklich hart trainiert und ich gehe mit Mut in dieses Spiel“(gegen MD), sagt der VfL-Trainer.
dieses Zitat von Nothdurft.
Ich denke, andere trainieren auch hart und vor allem kontinuierlich!

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Mein persönlicher Tip zu der engen Kiste: 40+ zu unter 20. Bei der derzeit bestechenden Form des VfL kann da nix anderes bei raus kommen.
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Für den VfL gillt nur ein Sieg, will man doch Selbstvertrauen für den schweren Dezember tanken. Der WHV hat ja diese Saison doch einiges an Verltezungspech und wenn Köhrmann ausgeschaltet wird, sollte das auch gelingen. In der heimischen Presse warnt Kljaic jedoch davor, den WHV zu unterschätzen. Die Mannschaft sei besser als ihr derzeitiger Tabellenplatz.
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Zitat
VfL Gummersbach - THW Kiel
Für dieses Spiel erwartet der VfL Gummersbach mit knapp 19.600 Zuschauern einen neuen Kölnarena-Rekord. Bereits heute sind für dieses Spiel über 17.000 Karten verkauft worden. Der VfL bittet dringend für dieses Spiel den Vorverkauf zu nutzen, da es höchstwahrscheinlich keine Tickets mehr an den Tageskassen geben wird.
Tickethotline: 0221 8020
Quelle HP-VfL -
Zitat Bild Köln vom 15.11.2005:
ZitatDer VfL will den kroatischen Weltklasse-Spieler Vedran Zrnic (26) verpflichten!...
...Problem: Kroatische Zeitungen melden den Wechsel zwar schon als perfekt - Streitpunkt zwischen Gummersbach und dem slowenischen Spitzenklub Gorenje Velenje soll aber noch die Ablösesumme sein. -
Wird der VfL sicherlich wieder machen. Ich denke aber nicht so massiv wie für das TVG-Spiel. Jedenfalls ist mir nichts über den normalen Rahmen hinaus bekannt. Karten an Sportvereine und Schulen denke ich schon, aber wie z.B. für Dauerkarteninhaber zusätzlich 2 Freikarten wohl nicht.
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Und die gaaanz enge Kiste hat seit gestern auch die gebührende Kulisse!
10.134 Karten sind aktuell weg, so das einem weiteren Handballfest nichts mehr im Wege steht. Damit bleibt wohl auch der ThSV Eisenach halter der roten Laterne, da der Zuschauerzuspruch vom 14.09.2002 mit 10.479 Besuchern locker übertroffen wird.
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VfL Gummersbach - Cimos Koper 42-22 (17:12)
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TuS N-Lübbecke - GWD Minden
Concordia Delitzsch - HSG Wetzlar
SG Flensburg-Handewitt - MT Melsungen
HSG Nordhorn - HSV Hamburg
Wilhelmshavener HV - VfL Gummersbach
SG Kronau/Östringen - FA Göppingen
VfL Pfullingen/Stuttgart - SC Magdeburg
TV Großwallstadt - THW Kiel
TBV Lemgo - HSG Düsseldorf -
Kartenbarometer
Verkaufte KartenPfullingen: 8.347
Kiel: 15.018
Kronau: 3.523
Lübbecke: 3.413
Magdeburg: 6.804
Flensburg: 5.882
Stand: 11.11.2005Das Spiel gegen Pfullingen geht auch in den 5-stelligen Bereich! Alle Achtung!

Und wer gegen den THW noch keine Tickets hat ist selber Schuld. Eine Tageskasse wird es nicht geben!Tickethotline: 0221 8020
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Zitat
Zitat ballfan:
Hamburg und Gummersbach sollen wegen Verletzungs-Sorgen an einer Rückkehr von Andreas Rastner interessiert sein. In der Kölner Bildzeitung steht Wunschkandidat war Jörg Lützelberger. Jetzt wollen sie Rastner oder Zoran Lubej holen.Rastner hatte den VfL seinerzeit aus privaten Gründen ins Rhein/Main-Gebiet verlassen. Eine Rückkehr zum VfL halte ich wegen der räumlichen Nähe eher für möglich als das "Abenteuer HH".
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Weshalb die Aufregung? Kehrmann als zur Zeit bester Schauspieler der Liga, bekommt bei den deutschen Schiries eh seinen Willen. Und das ständig.
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ZitatAlles anzeigen
[B]Gummersbacher Galavorstellung[/B]: 17.000 Fans feiern ihren VfL
(pl/10.11.2005-1:15) Von Peter Lenz
GM/Köln – Mit einem wahren Feuerwerk schossen am Abend die Bundesliga-Handballer des VfL Gummersbach den TV Großwallstadt regelrecht aus der Kölnarena und festigten durch den 35:24-Kantersieg ihren Platz an der Sonne.20:2 Punkte, der VfL Gummersbach ist derzeit das Maß der Dinge im Oberhaus des deutschen Handballs. Mit einem 35:24-Erfolg am Abend im Traditionsduell gegen den TV Großwallstadt festigte die Mannschaft von Trainer Velimir Kljaic ihre Tabellenführung. Damit bleiben die Gummersbacher als einziges Team in der aktuellen Saison ungeschlagen.
Jubelnd liegen sich Spieler, Verantwortliche und Fans in den Armen. Fast scheint es so, als habe der VfL gerade die 13. Meisterschaft in der ruhmreichen Geschichte perfekt gemacht. Okay, davon sind die Blau-Weißen noch weit entfernt, aber meisterlich war es schon, was die Mannen von Erfolgstrainer „Velko“ Kljaic heute da den 17.000 Fans in der Kölnarena gezeigt hatten. So besaßen die ambitionierten Gäste aus dem Frankenland nicht den Hauch einer Chance.
Das im Vorfeld hoch gepriesene Traditionsduell avancierte zum Schaulaufen der Gummersbacher Cracks auf der einen Seite, und kam andererseits einer Demontage des Liga-Elften gleich, dessen Akteure sich mit hängenden Köpfen und bedröppelten Mienen aus Gummersbachs „Wohnzimmer“ schlichen. TVG-Coach Michael Roth brachte es nach der Partie auf den Punkt: „Heute hat man den Unterschied zwischen einer Spitzenmannschaft und uns gesehen. Gummersbach hat uns ganz klar unsere Grenzen aufgezeigt, wir hatten nichts dagegen zu setzen.“
Tatsächlich enttäuschten die Mainfranken auf ganzer Linie, was aber nicht die bravouröse Leistung der Hausherren schmälern soll. So präsentierte sich der VfL von der ersten Minute hellwach und hoch konzentriert. Mit einer aggressiven 3:2:1-Deckung vor einem glänzend aufgelegten Steinar Ege (selten aber wahr) im Tor zog Gummersbach dem Gegner schnell den Zahn. Lediglich beim 1:0 konnten die Wallstädter vorlegen, im direkten Gegenzug zündete Gummersbach das Feuerwerk. Und es sollte ein 60 Minuten andauerndes, prächtiges Spektakel werden.
Daniel Narcisse, Michael Spatz, Francois-Xavier Houlet und zweimal Gudjon Valur Sigurdsson warfen sich mit den Treffern zum 5:1 nach neun Minuten richtig warm. Hinten trumpfte die Offensiv-Variante der Deckung auf, was die ratlos wirkenden Großwallstädter mit etlichen Technischen Fehlern quittierten. Und vorne fanden die Gummersbacher stets eine passende Antwort auf die offensive 6:0-Abwehr.
TVG-Übungsleiter Roth zückte die grüne Karte, aber auch eine Umstellung des Teams nach der Auszeit änderte nichts an der Tatsache, dass der VfL den Ton angab. Über 7:4 zogen die Oberberger auf 10:5 (17.) davon. Auch zur Pause betrug der Vorsprung komfortable fünf Tore. Nach dem Seitenwechsel blieben die sowohl kämpferisch als auch spielerisch starken Hausherren am Drücker. Cedric Burdet und Daniel Narcisse erhöhten binnen drei Minuten auf 19:13 – eine erste Vorentscheidung. Zwar verkürzten die Gäste durch Alexander Petersson nochmals auf 17:21 (37.), aber es sollte nur ein kurzes Strohfeuer sein. Narcisse, Spatz und Sigurdsson sorgten postwendend wieder für klare Verhältnisse.
Die endgültige Endscheidung dann zwischen der 48. und 57. Minute, als der VfL mit sieben Toren in Folge von 27:20 auf 34:20 davon zog. In dieser Phase überschlugen sich fast die Ereignisse: Zum einen hatte Kyung-Shin Yoon mit dem 30:20 das 10.000. Gummersbacher Tor in den Bundesliga-Heimspielen markiert. Und auch Christian Ramota sorgte für einen Höhepunkt der Partie, als er gleich zwei direkt aufeinander folgende Siebenmeter gegen Großwallstadts Wael Horri parierte. „Eros“ hatte den starken Steinar Ege, der übrigens heute sein 200. Bundesliga-Spiel absolvierte, in den letzten sieben Minuten zwischen den VfL-Pfosten abgelöst.
Ein wahrer Augenschmaus also, was die 17.069 Zuschauer – übrigens Bundesliga-Saisonrekord – da heute geboten bekommen hatten. Da fällt es schwer, einen Spieler besonders hervor zu heben, denn alle Gummersbacher wussten zu überzeugen. Mit 14 Paraden hatte aber sicherlich „Stoney“ Ege maßgeblichen Anteil am Kantersieg. Beste Noten verdienten sich zudem Gudjon Valur Sigurdsson, Michael Spatz, Robert Gunnarsson und im zweiten Durchgang „Nick“ Yoon. Aber wie schon gesagt, alle Spieler trugen ihr Schäflein zum meisterlichen Auftritt bei!
TrainerstimmenVelimir Kljaic (Gummersbach): “Glückwunsch an meine tolle Mannschaft. Es war ein super Spiel, heute hat alles gestimmt. Wir haben wenig Fehler gemacht, schöne Tore geworfen und die richtige Einstellung an den Tag gelegt. Zudem hatten wir gute Torhüter. Wir haben das Spiel ernst genommen, denn wir wussten um die Stärke dieses Gegners. Wir haben gespielt wie ein Tabellenführer.“
Michael Roth (Großwallstadt): “Wir haben wohl das schwächste Spiel in dieser Saison gezeigt. Meine Mannschaft war immer in der Defensive und konnte zu keiner Zeit gegenhalten. Wir sind regelrecht ins offene Messer gelaufen und haben zu allem Überfluss am Ende auch noch die richtige Einstellung vermissen lassen. Darüber müssen wir noch reden. Der VfL hat uns die Grenzen aufgezeigt und hoch verdient gewonnen.“
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Rico
Man kann es ja so sehen, BUH bekommt keinen Cent für Gislason. Denn darauf hat der SCM seit nunmehr einem 3/4 Jahr spekuliert.