Beiträge von Ellob

    Wahrscheinlich hat der SR noch die alten Regelbezüge im Kopf.
    Da er eine Gesundheitsgefährdung meint (und auch begründet) kann dies nicht zu einer Sperre fpühren, da es sich weder um eine Beleidigung noch um eine Bedrohung handelt.
    Ruf doch zur Sicherheitz euren Staffelleiter an. Der sagt es dir genau

    Ich denke nicht, dass es zeddicus um Kostzen für die Spieler geht, sondern um dir Grundkosten.

    Leider ist es nicht möglich eine generelle Aussage zu treffen.

    Die "Teilnahmegbühren" erfährst du aus der Gebühren-Ordnung des verbandes
    Die SR-Kosten lassen sich pauschal auch net sagen, da die Aufwandsentschädigungen und Entfernungen von Verband zu Verband unterschiedlich sind. Frag mal den Staffelleiter, der kann es für dioe Liga am besten sagen.
    Die Versicherungen werden in der Oberliga nicht teurer wie bisher, ausser ihr steigt komplett auf Vertragsspieler um.

    Zitat

    Original von klabauterchen
    Meine Lieblingsstadt ist Bremen, da bin ich ca 2 mal im Jahr und geh da gerne bummeln.
    Bremen ist nicht so teuer wie viele andere Großstädte , ausserdem gibt es da sehr nette Kneipen!! Und vor allem leckeres Bier aus grünen Flaschen :D

    Siolange du das Bierchen mit dem Goldenen Etikett meinst, das so schön spritzig und Sommerfrisch ist hast du recht, aber ich denke du meinst eher diese Plörre mit dem silbernen Etikett ;)

    BTT: Mir gefallen Hamburg und Berlin, aber auch HD ist net zu verachten ...

    Passive Abwehr, harmlose Würfe
    Der TSB Horkheim ist im Oberligaspitzenspiel bei der SG Pforzheim/Eutingen chancenlos und verliert mit 29:35

    Mit 29:35 gab es für die Handballer des TSB Horkheim bei der SG Pforzheim/Eutingen nach schwacher Leistung eine auch in dieser Höhe verdiente Niederlage. Horkheim ist auf den zweiten Oberliga-Platz zurückgefallen, allerdings nur einen Punkt hinter Pforzheim.

    Die einzig gute Nachricht am Samstagabend war, dass auch der SV Fellbach verlor, nach dem 32:33 in Schutterwald hat Fellbach wie Horkheim sieben Minuspunkte. Und kommendes Wochenende zum Abschluss der Oberliga-Vorrunde hat Fellbach gegen die SG Pforzheim/Eutingen Heimrecht. Holen die Gastgeber mindestens einen Punkt, wäre der TSB Horkheim im Falle eines Siegs gegen den TV Großsachsen Herbstmeister.

    Die Pforzeimer Mannschaft um Ihren Spielertrainer Marc Nagel agierten am Samstagabend im Spitzenspiel wesentlich cleverer als das TSB-Team, das bis auf wenige Ausnahmen nicht sein gewohntes Spiel aufziehen konnte. „Wir müssen klar anerkennen, dass diesmal die Routine über die Jugend gewonnen hat“, sagte Horkheims Trainer Volker Blumenschein, „Pforzheim verfügt aber ältere, erfahrenere Spieler. “

    Vor über 100 mitgereisten Fans wurde Horkheim gleich zu Beginn eiskalt erwischt und lag nach vier Minuten bereits mit 0:3 zurück. Vor allem der Pforzeimer Rückraum konnte schalten und walten wie er wollte, weil die TSB-Abwehr zu passiv war. Bis zum 6:6 von Markus Schumacher war noch alles im grünen Bereich.

    Technische Fehler, vergebene freie Einwurfmöglichkeiten nutzte Pforzheim aber gnadenlos aus, und auch der inzwischen eingewechselte Nico Fasano konnte sein Tor nicht sauber halten. Der Spielstand nach 20 Minuten: 13:7 für Pforzheim. Spielerisch ging bei Volker Blumenscheins Mannschaft nicht nur zu diesem Zeitpunkt nicht viel zusammen.

    Horkheim versuchte nun über den Kampf ins Spiel zukommen, was auch durch Einzelaktionen teilweise gelang. Zwei Treffer von Zeljko Jerkovic von links außen zum 14:10 sollten an diesem Tag die einzigen Möglichkeiten für die Außenstürmer bleiben, den mehr wurden nicht erspielt. Trotzdem schaffte es Horkheim mit dem einzigen Siebenmeter, den Alexander Huber verwertete, den 15:14-Halbzeitstand herzustellen.

    Nach dieser gelungenen Aufholjagd keimte für die zweite Spielhälfte Hoffnung auf, zumal Horkheim durch Kai Herrmann zum 16:16 ausgleichen konnte. Doch innerhalb weniger Minuten wurde diese Hoffnung zunichte gemacht, überhastete Einzelaktionen aus dem Rückraum und haufenweise technische Fehler nutzte wiederum der starke Pforzheimer Rückraum zu einfachen Toren.

    Beim Stande von 25:20 hielt Timo Hirschmann einen Siebenmeter von Lipps, dem besten Pforzheimer Schützen und Horkheim verkürzte auf 21:25. Doch dann ging beim TSB nichts mehr. Ein Spielaufbau war nicht mehr erkennbar, harmlose Würfe aus dem Rückraum, vergebliche Anspielversuche an den Kreis und auch nicht geahndete Fouls am Kreis brachten die Horkheimer beim Stande von 33:23 in der 55. Minute endgültig auf die Verliererstraße. Der Rest war ein gemütliches Hin- und Hergespiele, was der TSB noch zur Ergebniskorrektur nutzte - Sven Bauer erzielte den letzten Treffer zum 29:35.

    Volker Blumenschein muss sein Team diese Woche wieder aufbauen, damit am Samstag gegen den starken TV Großsachsen nicht eine weitere negative Überraschung folgt. Doch Volker Blumenschein ist nicht bange: „Wir haben zuletzt sieben Spiele nicht verloren und nun auswärts gegen eine starke Mannschaft verloren - davon geht die Welt nicht unter. Wir werden diese Saison noch öfter verlieren.“ hu/red

    TSB Horkheim: Timo Hirschmann, Nicolai Fasano - Zeljko Jekovic (2 Tore), Felix Knoll (3), Sven Bauer (1), Alexander Huber (1/1), Dirk Förster (1), Torsten Pschierer (2), Stefan Fähnle (5), Markus Schumacher (6), Kai Herrmann (1), Henning Tittel (1), Michael Hau (6).


    Das silberne Tablett
    Von Klaus Apitz
    Fleiner nur 26:26 gegen den Oberliga-Letzten HBR Ludwigsburg II

    Welch eine Enttäuschung. Gegen den Tabellenletzten HBR Ludwigsburg II kamen die Handballer des TV Flein gestern am frühen Abend nur zu einem 26:26 (12:11) und verschenkten damit einen weiteren Punkt im Abstiegskampf der Oberliga. Für die beiderseits mäßige Darbietung war es aber das genau richtige Ergebnis.

    Ein Sieg freilich hätte ein Signal sein können für bessere Zeiten. Doch das, was die Fleiner boten, war schwach. „Sie waren nervös“, meinte Gästetrainer Thilo Burkert erkannt zu haben. Doch das war nur ein Teil der Wahrheit. Denn in der ersten Halbzeit machten die Fleiner viel zu wenig Druck, um gegen die offensiv ausgerichtete Deckung der Gäste etwas ausrichten zu können. Im Gegenteil. Fünf ihrer elf Tore vor der Pause machten die Ludwigsburger nach leichten Fehlern per Konter.

    „Es gab zu wenig Laufbereitschaft, wir hätten viel mehr ohne Ball machen müssen,“ meinte Fleins Trainer Rudolf Wagner. Markus Denscheilmann fand keine Anspielstationen, Oliver Hess versuchte es zu ungestüm, Fabian Gerstlauer wirkte zu passiv. Die von ihrem Spielmacher Valentin Hörer gut dirigierten Gäste blieben jedenfalls im Spiel.

    Das „I can´t get no satisfaction“ von den Stones, das kurz vor Wiederanpfiff über die Lautsprecher ging, schien die Fleiner anzuspornen. Oliver Hess machte zwei Tore zum 14:11. Doch nur zwischendurch herrschte Zufriedenheit bei den Fans. Denn dieser Vorsprung war ebenso schnell weg wie nach dem 18:15 (43.). Die Fehlerquote war einfach zu hoch. Nach einem Zwischenspurt führte Ludwigsburg II zehn Minuten vor Schluss plötzlich mit 22:20.

    Es sah nicht gut aus für die Fleiner, die aber wieder ausglichen und in den Schlussminuten dann den Sieg quasi auf dem silbernen Tablett serviert bekamen. Nach dem 25:23 vier Minuten vor Schluss waren die Gäste nur noch in Unterzahl, teilweise sogar vier gegen sechs. Doch man griff nicht zu. Erst traf Peter Gucanin den Pfosten, dann verwarf Marc Altmann beim 26:25. Und nach dem 26:26 und einer Auszeit hatten die Fleiner nochmals 38 Sekunden Zeit. Doch als Gucanin am Torwart scheiterte, wäre man fast sogar mit leeren Händen dagestanden. Doch beim Konterlauf von Tobias Henkel rettete Jochen Hoffmann seiner Mannschaft mit einem Reflex den Punkt. „Wenn wir da nach unseren Fehlen auch noch Pech gehabt hätten, verlieren wir es“, war Wagner mit der Leistung seiner Mannen nicht zufrieden. Und Gucanin meinte: „Das war absolut unnötig, aber es war von Anfang an der Wurm drin.“ Da hatte er völlig recht.

    Gästetrainer Burkert ärgerte sich über die ungleiche Verteilung der Zeitstrafen: „Null für Horkheim, sechs für uns, davon drei ganz am Ende, das kann nicht sein. Wir hätten den Sieg verdient gehabt.“

    TV Flein: Hoffmann, John (nicht eingesetzt) - Brenner 4, Gucanin, Denscheilmann 3, Schaible 5, Hess 3/1, Altman 4, Gerstlauer 4, Müler 2, Jelinic 1/1.

    Beste Ludwigsburger Torschützen: Hörer 7, Blaschek 5, Fina 4, Henkel 3, Franke 3 , Hämmerle 3. Torfolge: 1:0, 2:3, 5:3, 5:6, 9:8, 12:11 - 14:11, 14:14, 18:15, 18:19, 20:22,24:22, 25:23, 26:25, 26:26.

    Siebenmeter: Flein 5/2 - Ludwigsburg II 1/1

    Zeitstrafen: Flein 0 - Ludwigsburg II 6.

    Quelle: http://www.stimme.de

    Was meinte der HBR Trainer da? haben die etwas gegen den TSB II gespielt ;)

    Wobei greift da dann nicht Art72

    (1) Im Bereich der konkurrierenden Gesetzgebung haben die Länder die Befugnis zur Gesetzgebung, solange und soweit der Bund von seiner Gesetzgebungszuständigkeit nicht durch Gesetz Gebrauch gemacht hat.

    (2) Auf den Gebieten des Artikels 74 Abs. 1 Nr. 4, 7, 11, 13, 15, 19a, 20, 22, 25 und 26 hat der Bund das Gesetzgebungsrecht, wenn und soweit die Herstellung gleichwertiger Lebensverhältnisse im Bundesgebiet oder die Wahrung der Rechts- oder Wirtschaftseinheit im gesamtstaatlichen Interesse eine bundesgesetzliche Regelung erforderlich macht.

    Es kann sich nur um Abs. 19 oder 20 handeln ...
    Aber da wird es extrem haarig .....

    Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland

    VII. Die Gesetzgebung des Bundes (Art. 70 - 82)

    Artikel 74

    (1) Die konkurrierende Gesetzgebung erstreckt sich auf folgende Gebiete:

    1. das bürgerliche Recht, das Strafrecht, die Gerichtsverfassung, das gerichtliche Verfahren (ohne das Recht des Untersuchungshaftvollzugs), die Rechtsanwaltschaft, das Notariat und die Rechtsberatung;
    2. das Personenstandswesen;
    3. das Vereinsrecht;
    4. das Aufenthalts- und Niederlassungsrecht der Ausländer;
    5. (aufgehoben)
    6. die Angelegenheiten der Flüchtlinge und Vertriebenen;
    7. die öffentliche Fürsorge (ohne das Heimrecht);
    8. (aufgehoben)
    9. die Kriegsschäden und die Wiedergutmachung;
    10. die Kriegsgräber und Gräber anderer Opfer des Krieges und Opfer von Gewaltherrschaft;
    11. das Recht der Wirtschaft (Bergbau, Industrie, Energiewirtschaft, Handwerk, Gewerbe, Handel, Bank- und Börsenwesen, privatrechtliches Versicherungswesen) ohne das Recht des Ladenschlusses, der Gaststätten, der Spielhallen, der Schaustellung von Personen, der Messen, der Ausstellungen und der Märkte;
    12. das Arbeitsrecht einschließlich der Betriebsverfassung, des Arbeitsschutzes und der Arbeitsvermittlung sowie die Sozialversicherung einschließlich der Arbeitslosenversicherung;
    13. die Regelung der Ausbildungsbeihilfen und die Förderung der wissenschaftlichen Forschung;
    14. das Recht der Enteignung, soweit sie auf den Sachgebieten der Artikel 73 und 74 in Betracht kommt;
    15. die Überführung von Grund und Boden, von Naturschätzen und Produktionsmitteln in Gemeineigentum oder in andere Formen der Gemeinwirtschaft;
    16. die Verhütung des Mißbrauchs wirtschaftlicher Machtstellung;
    17. die Förderung der land- und forstwirtschaftlichen Erzeugung (ohne das Recht der Flurbereinigung), die Sicherung der Ernährung, die Ein- und Ausfuhr land- und forstwirtschaftlicher Erzeugnisse, die Hochsee- und Küstenfischerei und den Küstenschutz;
    18. den städtebaulichen Grundstücksverkehr, das Bodenrecht (ohne das Recht der Erschließungsbeiträge) und das Wohngeldrecht, das Altschuldenhilferecht, das Wohnungsbauprämienrecht, das Bergarbeiterwohnungsbaurecht und das Bergmannssiedlungsrecht;
    19. Maßnahmen gegen gemeingefährliche oder übertragbare Krankheiten bei Menschen und Tieren, Zulassung zu ärztlichen und anderen Heilberufen und zum Heilgewerbe, sowie das Recht des Apothekenwesens, der Arzneien, der Medizinprodukte, der Heilmittel, der Betäubungsmittel und der Gifte;
    19a. die wirtschaftliche Sicherung der Krankenhäuser und die Regelung der Krankenhauspflegesätze;
    20. das Recht der Lebensmittel einschließlich der ihrer Gewinnung dienenden Tiere, das Recht der Genussmittel, Bedarfsgegenstände und Futtermittel sowie den Schutz beim Verkehr mit land- und forstwirtschaftlichem Saat- und Pflanzgut, den Schutz der Pflanzen gegen Krankheiten und Schädlinge sowie den Tierschutz;
    21. die Hochsee- und Küstenschiffahrt sowie die Seezeichen, die Binnenschiffahrt, den Wetterdienst, die Seewasserstraßen und die dem allgemeinen Verkehr dienenden Binnenwasserstraßen;
    22. den Straßenverkehr, das Kraftfahrwesen, den Bau und die Unterhaltung von Landstraßen für den Fernverkehr sowie die Erhebung und Verteilung von Gebühren oder Entgelten für die Benutzung öffentlicher Straßen mit Fahrzeugen;
    23. die Schienenbahnen, die nicht Eisenbahnen des Bundes sind, mit Ausnahme der Bergbahnen;
    24. die Abfallwirtschaft, die Luftreinhaltung und die Lärmbekämpfung (ohne Schutz vor verhaltensbezogenem Lärm);
    25. die Staatshaftung;
    26. die medizinisch unterstützte Erzeugung menschlichen Lebens, die Untersuchung und die künstliche Veränderung von Erbinformationen sowie Regelungen zur Transplantation von Organen, Geweben und Zellen;
    27. die Statusrechte und -pflichten der Beamten der Länder, Gemeinden und anderen Körperschaften des öffentlichen Rechts sowie der Richter in den Ländern mit Ausnahme der Laufbahnen, Besoldung und Versorgung;
    28. das Jagdwesen;
    29. den Naturschutz und die Landschaftspflege;
    30. die Bodenverteilung;
    31. die Raumordnung;
    32. den Wasserhaushalt;
    33. die Hochschulzulassung und die Hochschulabschlüsse.

    (2) Gesetze nach Absatz 1 Nr. 25 und 27 bedürfen der Zustimmung des Bundesrates.

    Joggel ich geb dir in Teilen recht, aber die Bezirke sind im HVW deutlich unterschiedlich in ihrer Qualität.
    Wenn ich ganz ehrlich bin dürfte der Bezirkserste im männlichen Bereich des Handball-Bezirk 1 Heilbronn-Franken nicht mal zu den 12 gehören die um die BWOL spielen. Seit einigen Jahren hat es keine männliche Mannschaft aus unserem Bezirk geschaft am Ende in der Oberliga zu spielen. Ich glaube das letzte mal war dies der 84er/85er Jahrgang des TSB Horkheim unter Trainer Rudes Wagner die es geschafft haben am Ende gar um die Württembergische Meisterschaft mitzuspielen.
    Im weiblichen bereich sieht die Sache bei uns im Bezirk dagegen anders aus, da sin mit der HSG Frankenbach/Neckargartach und dem TSV Nordheim wenigstens 2 Vereine jedes Jahr oben mit dabei

    Quelle: http://www.swr.de

    Wenn es mal soweit kommt, dass letzten Endes der FSR Entscheiden muss, dann sollte das Team schleunigst aufhören zusammen zu pfeifen, wenn sie gemeinsam keine Entscheidung treffen können, oder hat TGH noch ein altes Regelheft ?