Als Staffelleiter einer Männer Kreisliga 3 (unterste Erdbeerliga) lass ich nie mehr Gnade vor Recht ergehen. So hatte ich es anfangs gemacht. Blieb ruhig dachte mir: "Was solls ist ja "nur" KL3."
Aber mittlerweile habe ich es mir abgewöhnt zu sehr wegzusehen.
Bei Kleinigkeiten gibt es eine telefonische "Ermahnung" und ab dem zweiten male folgt die Strafe sofort. Ihr glaubt nicht wie schnell die Vereine komplette Trikotsätze und korrekte Überziehleibchen haben (Ist billiger als jede Woche ne Strafe zu kassieren)....
Beiträge von Ellob
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Luftbrücke
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und natürlich auch die Trikotnummer klar erkennbar ist!!
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Flasches Forum würd ich mal sagen

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30:19 - Die Horkheimer zeigen wieder Zug
Handball - Nach der Kritik vom eigenen Trainer zeigten die Horkheimer Handballer eine Trotzreaktion und kamen gestern im Oberligaspiel bei der HG Königshofen/Sachsenflur zu einem ungefährdeten 30:19 (15:9). Der TSB geht mit 8:0 Punkten am Mittwoch als Tabellenführer in das Heimspiel (Stauwehrhalle, 17 Uhr) gegen das Schlusslicht TuS Durmersheim.
Trainer Volker Blumenschein hatte als Taktik in der Abwehr ein aggressives 3 - 2 - 1 angeordnet. Und dies wurde mit einem störenden Henning Tittel und dem Innenblock um Stefan Fähnle fast perfekt umgesetzt. Auch Timo Hirschmann hatte einen starken Tag erwischt. Andre Deis, der Torjäger der Gastgeber, kam gerade mal zu vier Toren.
Tempogegenstöße Die Gastgeber hatten beim 1:1 das einzige Mal Gleichstand. Danach setzten sich die Horkheimer, die nach abgefangenen Bällen immer wieder zu Tempogegenstoß-Toren kamen, auf 6:2 ab. Bei diesem Abstand blieb es bis zur 20. Minute (10:6). Doch schon zur Pause beim 15:9 war eine erste Vorentscheidung gefallen.
Und Horkheim ließ nicht locker, schon nach 40 Minuten war der Fall beim 22:12 besprochen. „Das war nach der zuletzt schwachen Leistung gegen Schmiden ein dankbarer Gegner, die Mannschaft zeigt wieder mehr Zug“, meinte der TSB-Medienmann Michael Roll hinterher. Kurz vor der Pause hatte Neuzugang Kolja Kuntzag nach überstandener Verletzung seinen ersten Auftritt. Er verschaffte dem fünffachen Torschützen Markus Schumacher auf halblinks die nötigen Pausen. Beste Torschützen waren Rechtsaußen Kai Hermann mit neun und Kreisläufer Henning Tittel mit acht Toren, beide liefen etliche erfolgreiche Konter. mro/kap
TSB Horkheim: Hirschmann, Toskic (ab 49.) - Altmann, Kuntzag (1), Baum (1), Jerkovic, Knoll (4), Huber, Fähnle (2), Schumacher (5), Herrmann (9/3), Tittel (8), Hau.
Zeitstrafen: Königshofen/S. 5 - Horkheim 1.
Siebenmeter: Königshofen/S. 4 - Horkheim 5.
Schiedsrichter: Randecker/Schwenkel (Graben- stetten).
Zuschauer: 250, darunter 100 aus Horkheim.
ZitatAlles anzeigenKein Leben in der Fleiner Truppe
Von Klaus ApitzHandball - Selten hat man Rudolf Wagner so tief enttäuscht erlebt. Der Trainer des TV Flein, der immer positiv denkt und dies auf seine Mannschaft zu übertragen versucht, war nach der 26:35-Pleite im Heimspiel gegen den SV Fellbach restlos bedient: „Wir haben uns abschlachten lassen.“
Was hatte er auf seine Männer in der vergangenen Woche eingeredet. Immer wieder waren die Worte „Einstellung“ und „Kampf“ gefallen.“ Und dann zeigte die Mannschaft einen solch mutlosen Auftritt. Im Angriff wurde zu passiv vor der gegnerischen Abwehr gespielt, in der Abwehr nicht mit der nötigen Aggressivität zugelangt. Mit Ausnahme von Edin Hadzimuhamedovic gab es keinen, der dem Gegner per Körpersprache signalisiert hätte, dass man bereit war, ihn bis aufs Äußerste zu bekämpfen.
Dabei musste jedem klar sein, dass nach dem Start mit 1:5 Punkten die Weichen für diese Saison mit dem Fellbach-Spiel entscheidend gestellt werden würden. Nun ist klar. Wie vergangenes Jahr spielt der TV Flein von Anfang an gegen den Abstieg. Natürlich hatten die Gastgeber auch Pech, dass Oliver Hess schon nach 13 Minuten mit einem Nasenbeinbruch vom Feld musste. Damit waren sie auf der rechten Seite vollends geschwächt, denn Fabian Göppele und Holger Schaible fehlten ohnehin.
Doch auch die Fellbacher waren ab diesem Zeitpunkt nicht mehr vollzählig, denn ihr Spielmacher Dennis Saur erhielt für die Aktion gegen Hess Rot. Doch während die Gäste mit dem jungen Ivan Miletic vollwertigen Ersatz parat hatten, war dies auf Fleiner Seite nicht der Fall. Enttäuschend vor allem, dass man nicht das geplante Tempospiel aus der Abwehr heraus aufzog. Das ist im modernen Handball das probate Mittel, mühseligem Formationsspiel aus dem Weg zu gehen. Genau dies machten die Fellbacher, die so die Fleiner Defensive unter Druck setzten, die dann auch Fehler um Fehler machte.
Flein kam gut rein ins Spiel, verspielte aber schnell eine 3:0-Führung und lief ab dem 4:5 immer hinterher. Die Entscheidung fiel dann kurz vor und nach der Pause. Fellbach setzte sich von 14:14 zunächst auf 17:14 ab und ließ in den ersten 180 Sekunden der zweiten Halbzeit vier weitere Tore zum 21:14 folgen. „Da waren wir noch gar nicht auf dem Feld“, ärgerte sich Wagner. Das war’s schon, denn ab diesem Zeitpunkt ergaben sich die Fleiner in ihr Schicksal.
„Wir haben sie zermürbt“, sagte Gästetrainer Harald Beilschmied. Der Ex-Horkheimer meinte aber auch, die Fleiner Abwehr habe „nicht gerade umwerfend gespielt.“ Sein Gegenpart Wagner beschönigte nichts: „Es hat bei uns der Siegeswille gefehlt, die Bereitschaft sich für den anderen aufzuopfern.“ Keine guten Aussichten vor dem Spiel an diesem Mittwoch in Altensteig.
TV Flein: Hoffmann, Eberle (ab 33. Minute) - Hadzimuhamdovic (13/7), Gerstlauer (5), Vieler (3), Trampusch, Denscheilman, Geiger, Hess (2), Brenner (3), Marco Wagner.
Beste Fellbacher Werfer: Philipp Kroll (7), Miletic (7), Stumpf (7/3), Molitor (6), Wolfgang Kroll (4).
Zeitstrafen: Flein 3 - Fellbach 4 plus Rot für Saur.
Siebenmeter: Flein 7 - Fellbach 3.
Schiedsrichter: Benzinger/Brotzeller (Bayern).
Zuschauer: 500.
Quelle. http://www.stimme.de
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Wäre leider bei dem Board ja normal .....
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Es wird zeit, dass hier ein Bild eines hübschen Kindes gepostet wird.
IsabelGM wo bleibst duuuuuuuuu -
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Freispruch im Musterfall um Hehlerware bei eBay
Wer unwissentlich gestohlene Ware beim Internet-Auktionshaus eBay ersteigert, macht sich nicht strafbar. In einer Berufungsverhandlung sprach das Landgericht Karlsruhe einen Softwareingenieur vom Vorwurf der Hehlerei frei.
Dem Gericht zufolge gilt die Straffreiheit auch bei auffallend günstigen Angeboten, wenn der Käufer nicht damit rechnet, Diebesgut zu kaufen (Az: 18 AK 136/07). Gleichzeitig wies der Richter jedoch darauf hin, dass dies kein Freibrief für Käufe von Hehlerware sei. So wäre beispielsweise ein sensationell niedriger Sofort-Verkaufspreis eine völlig andere Sache. Hier müsse auch ein unbedarfter Kunde davon ausgehen, dass es sich um Diebesgut handeln könnte - insbesondere wenn er sich nach den Gründen für den Preis erkundige und keine plausible Antwort erhalte.
Navigationsgerät für ein Drittel des NeupreisesFür 671 Euro hatte der Angeklagte über das Internet-Auktionshaus das laut Anbieter "nagelneue" und "top-legale" Navigationsgerät ersteigert - für gerade mal ein Drittel des Neupreises. Die Polizei tauchte bei ihm auf und beschlagnahmte das Gerät. Später stellte sich heraus, dass das vermeintliche Schnäppchen zu einer ganzen Ladung von Navigationsgeräten gehörte, die in Slowenien gestohlen worden waren.
Man könne stutzig werden bei derlei Schnäppchen, so der Richter, allerdings gelte das eher für Juristen und Polizisten, nicht aber für "Otto Normalbürger". Dem billigte sogar der Staatsanwalt eine gewisse Gutgläubigkeit bei Online-Auktionen zu. Auch der Einstiegspreis von einem Euro - bei eBay üblich - sage überhaupt nichts über den Zuschlagspreis aus und sei auch bei neuwertiger Ware durchaus üblich. Daher plädierte sogar die Anklage auf Freispruch.
Anbieter war "Powerseller"
Die Außenstelle des Landgerichts Karlsruhe in Pforzheim hob mit der Entscheidung ein Urteil des Amtsgerichts Pforzheim auf, das den bisher unbescholtenen 47-Jährigen zu einer Geldstrafe in Höhe von 1.200 Euro verurteilt hatte. Dem Landgericht zufolge ist jedenfalls in diesem Fall nicht nachweisbar, dass der Käufer tatsächlich damit rechnete, Diebesgut zu kaufen.
Der Verkäufer des Geräts war als "Powerseller" eingestuft, also als Verkäufer mit hohem Umsatz. Nach dem eBay-Einstufungssystem hatte er mehr als 99 Prozent positive Bewertungen von Seiten der Käufer. Der Beklagte hatte argumentiert, er sei davon ausgegangen, ein legales Schnäppchen zu erwerben, beispielsweise aus einem Werkverkauf.
Quelle: http://www.swr.de
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So heute gibt es auch mal wieder einen kleinen Beitrag von mir.
Ich komme gerade aus dem Training meiner Minis (Jahrgang 1999-2003).Bei Trainingsbeginn kam einer der Jungs (Jahrgang 2001) auf mich zu und meinte: "Mensch Trainer. Wir können jetzt schon super Handball spielen, aber Jubeln können wir gar nicht." Also kurzerhand das Training umgebaut und Wurfübungen gemacht. Bei jedem "Treffer" mussten die Kids dann einen Jubeltanz machen. War das eine Heidengaudi. Da sind einige Kids dabei, die den Fussball-Profis Paroli bieten können. Ich hoffe nur, dass sie das beim Spielen net allzu ausgibig machen, denn sonst gewinnen wir kein Spiel, da nach jedem Torerfolg dann die Gegenwelle ohne Gegenwehr unweigerlich zum Gegentreffer führen wird.
Neues Motto: " Wir sen die die danze wellet"Und auch der Schlachtruf der Männermannschaft wurde eigeführt: "Und Wieder schlug der Hammr zu TSB".
Und auch die Trainerin der weiblichen B-Jugend haben wir zur Verzweiflung gebracht mit unserem "Abschlusslied-Ritual". Wieso muss die ihren Mädels auch genau dann was erklären, wenn wir singen wollen
Sehr schön auch der Kommentar eines 5 Jährigen: " Wenn ich net so Angst vor dem Ball hätte wär ich besser als Henning Fritz"
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Wolli gibt dem gefoulten wahrscheinlich noch Gummibärchen

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Da war gar nix drin für den TuS.
Soo doof kann man bei einer 6:4 Überzahl gar net sein wie Kokir
So wird das nix mit dem Kalssenerhalt ... -
Was für ne Liga ist denn das?
Halbzeit 13:7 für Wetzlar
Das Spiel ist so dermaßen langweilig und hat nichtmal Bezirksliga-Niveau
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Aufbauteam Gummersbach
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Weil ein Handball-SR in kürzerer Zeit zigmal so viele ENtscheidungen treffen muss wie ein Fussball-SR.
Somit ist die möglichkeit Fehler zu machen und dadurch "Skandale" hervorzurufen statistisch gesehen viel einfacher -
TV Korschenbroich - THW Kiel
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Zitat
Original von Claudi1981
Kann mir mal jemand auf die Sprünge helfen? Mein Spanisch ist so gut wie mein Chinesisch...

Pajero bedeutet so viel wie Selbstbefriedigung
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In Spanien hat er glaub ich einen anderen Namen, hoff ich doch jedenfalls

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Martin Scorsese
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Dauerregen
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Ulf dein Tipp ist Gold wert.
Hab in letzter Zeit ein paar kleine Geschwindigkeitsprobleme mit Versatel.
An der Hotline sagte man immer nur: Man arbeite daran.
Nach dem Wort Kündigungsabteilung sprudelten die Informationen über die Störung (Fremdspannung im gesamten Gebiet hier) aus ihm heraus. Und auch ne Gutschrift über Ausfallzeiten und Hotline-Gebühren wird erstattet (zumindest sagte er das) .....