In der zweiten Halbzeit ist der Magdeburger "Kopf-durch-die Wand-Zwergenhandball" an der körperlich großgewachsenen Defensive des TSV Hannover-Burgdorf gescheitert. Die Schiedsrichter haben eine körperbetonte Abwehr zugelassen und nicht ständig sanktioniert, wenn ein kleiner gewachsener Angriffsspieler mit gesenktem Kopf auf einen Abwehrspieler zuläuft. Mir persönlich gefiel diese Spielleitung, weil sie fördert und erfordert, dass die Mannschaften ihre Tore mannschaftlich herausspielen und das Angriffsspiel nicht primär von Einzelaktionen lebt.
Am Ende wird noch behauptet, Gisli oder Oma schießen den SCM zu 100% alleine zum Sieg, ohne das Zutun ihrer Mitspieler.
Gisli ist noch nicht wieder im Spiel des SCM integriert, deshalb wurde das Spiel, durch die schwachen 25 Minuten in Halbzeit 2, verloren und nicht aufgrund einer speziellen Spielleitung seitens der Schiris.