Wie meinst du das?
Hatte zu früh gesendet ![]()
Den Artikel hast Du dann jetzt ja auch gelesen
Perez de Vargas hofft im November wieder voll angreifen zu können.
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Es geht schon wieder los. Johansson mit Reizung am Knie. Sein Saisonstart ist gefährdet.
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Positive Nachrichten gibt es hier:
Gonzalo Pérez de Vargas weicht keinem Ball und keiner Frage aus. „Tranquillo!” Oder, wie er es im Trainingslager auf Deutsch sagt: „Alles mit der Ruhe!” „Die Entscheidung für den THW Kiel habe ich vor zwei Jahren getroffen. Es war eine Lebensentscheidung, die ich über drei, vier Monate gut überlegt habe“, blickt Pérez de Vargas auf eine Zeit zurück, als seine Frau Itziar hochschwanger war. „In so einem wichtigen Moment betrachtet man einen Wechsel natürlich aus vielen Perspektiven. Aber ich war nach den vielen erfolgreichen Jahren an einem Punkt meiner Karriere, etwas Neues probieren zu wollen.“ Er hat seit dem vergangenen Jahr fleißig Deutsch gelernt hat, um vom ersten Tag an im Alltag kommunizieren zu können.
Das Abschiedsspiel für Patrick Wiencek fesselte ihn. „Das war Weltklasse. Es zeigt, welchen Stellenwert Spieler beim THW erreichen können“, sagt der 34-Jährige und fügt hinzu, dass er aus diesem Grund nach Kiel wechseln wollte. „Die volle Halle und die tolle Atmosphäre waren Anreize für den Wechsel nach Kiel. Das wollte ich unbedingt einmal als THW-Kiel-Spieler erleben und nicht immer nur als Gast.“
Im September will der Spanier ins Teamtraining einsteigen,
Die Rekonvaleszenz nach seinem Kreuzbandriss macht gute Fortschritte. „Alle sind sehr zufrieden“, sagt Pérez de Vargas. Derzeit absolviert er Koordinationsübungen im Trainingslager und wird sich anschließend zu einem vierwöchigen Reha-Block nach Barcelona verabschieden. Mitte September kehrt er endgültig mit Frau und Sohn nach Kiel zurück, um ins Teamtraining einzusteigen. „Ich setze mir keine Deadline, aber vielleicht kann ich im November wieder angreifen“, sagt er. Für mich persönlich ist es das größte Ziel, die Bundesliga zu gewinnen. Ich möchte wichtig für das Team sein.
Quelle KN
Beim 35:34-Finalsieg gegen den TBV Lemgo Lippe wagte THW-Coach Filip Jicha ein Experiment „Mit der ersten Hälfte bin ich sehr zufrieden. Wir haben viel probiert. Ich bin überrascht, wie gut der Mittelblock funktioniert“, sagte Jicha.
„Wir bekommen in der zweiten Halbzeit 20 Gegentore“, monierte er, fand aber auch lobende Worte für ein Experiment mit dem gleichzeitigen Einsatz der beiden Linkshänder Emil Madsen und Harald Reinkind im Angriff: „Ich habe Emil ohne Ankündigung auf die Mitte gestellt, das hat er gut gelöst.“
TBV Lemgo Lippe: Möstl (1.-30. Min./6 Paraden), Kastelic (ab 31./) – Hutecek 3, Theilinger, Zehnder 7/5, Mudrow, Simak, Schagen 3, Carstensen 4, Nyfjäll 4, Suton 3, Willecke 2, Versteijnen 3, Wagner 4, Faust 1, Bröhl n.e..
THW Kiel: Nowottny (bei einem Siebenmeter), Wolff (1.-60. Min./13 Paraden/2 Tore) – Duvnjak 3, Reinkind 3, Landin 2, Øverby, Laube 2, R. Dahmke 1, Zerbe n.e., Rohwer n.e., Madsen 8, Bilyk 4, á Skipagøtu 1, Imre 7/5, Nacinovic 1. Schiedsrichter: Nasseri-Rad/Grünig (Schweiz) – Strafminuten: TBV 14 (Carstensen, 2x Versteijnen, Suton, Willecke, Nyfjäll, Wagner) , THW 6 (2x Laube, Landin) – Siebenmeter: TBV 5/5, THW 6/5 (Imre scheitert an Kastelic)
Nicht eingesetzt: Eric Johansson (Kniebeschwerden) Lukas Zerbe (angeschlagen)
Quelle KN
Am Sonnabend (18.30 Uhr) treffen die Zebras im Endspiel auf den TBV Lemgo Lippe, der Schwaz Handball Tirol mit 38:25 besiegte. „Das wird nochmal eine ganz andere Herausforderung“, prognostiziert Filip Jicha, der auch dann weiterhin auf Eric Johansson wegen anhaltender Kniebeschwerden verzichten muss. „Das ist sehr schade, denn Eric war in der vergangenen Saison eine unserer Lebensversicherungen.“
Alpla HC Hard: Gurskis (1.-30. Min./8 Paraden), Kocar (ab 51./1), Doknic (31.-50./5) – Jonsson, Tokic 2, Runarsson 3/1, Babic 5, Hakli, Haunold 2, Piringer, Mosblech 1, Sager 3, Hämmerle 5, Sgonc 4, Bildstein, Cirit 1, Mäser, Hild 7.
THW Kiel: Nowottny (ab 21. Min./11 Paraden), Wolff (1.-20./8 Paraden) – Duvnjak, Reinkind 3, Landin 1, Øverby, Laube 5, R. Dahmke 2, Zerbe 4, Rohwer 1, Madsen 8, Bilyk 4, á Skipagøtu, Imre 4/1, Nacinovic 7.
Quelle KN
Nowottny hat jetzt in beiden Spielen einen guten Eindruck gemacht.
Skippy war heute eigenartig. Hatte gute Szenen, Anspiele, Spielzüge mit Tempo angezogen, hat sich aber ne Privatfehde mit den Schiris geleistet, was natürlich gar nicht gut ist. Madsen mochte die beiden auch nicht, hat das aber besser kanalisiert.
Der hatte letzte Saison ja schon seine Lehrstunde.
Gab wahrscheinlich intern ne Strafe in die Mannschaftskasse, das ist dann wohl nachhaltig hängen geblieben ![]()
Gut beobachtet! Hatte auch Ursachen. Und die 3 KM werden von dir einfach pauschal, für welchen Zeitraum auch immer, beurteilt? Wie passt das zusammen.
Wo ist das Problem?
Ich les aus dem Post, dass die pauschale Beurteilung nicht für eine sehr gute Saison reicht.
Seh ich ähnlich. Denke aber, dass es ohne seine Verletzung eine sehr gute Saison geworden wäre. Und auch so eine Leistung hätten ihm so einige schon beim letzten Saisonstart nicht mehr zugetraut. Es ist Dule, Duracell Dule. Er gehört mit ins Team „UB40 unterschätz man lieber nicht“
Schafft Dule mit 38 noch den Backup? Wenn, ja dann würde ihn alternativ als Co-Trainer einsetzen. Könnten natürlich gefährlich sein für Jicha. Aber dass Dule als Trainer infrage kommt, ist für mich keine Frage, wenn er will.
Will er aber nicht.
Wäre sehr Schade für Skipagotu. Er wäre hinter Makuc eine sehr eindeutige Nummer 2.
Kann man vielleicht im Moment so sagen, ob der Satz dann Ende der Saison noch stimmt, wird sich zeigen.
Kann ja auch Ansporn sein…
Ich bin auch dafür, dass Skippy diese Saison endlich mal zeigen kann, was in ihm steckt. Wenn Dule sich dann noch fit fühlt, darf er für mich als Backup gerne noch bleiben. Von seiner Erfahrung und Einstellung können die anderen immer noch was lernen. Was die Bezahlung betrifft, andere Aufgaben, anderer Lohn ![]()
Øverby ist acht Jahre älter als der Schweizer Laube und Kroate Nacinovic. Er ist vorerst nicht nur der Boss der Defensive, sondern auch der Kreisläufer-Papa. „Ich trage jetzt mehr Verantwortung. Vor drei Jahren haben mich Patrick und Hendrik in die Spielkonzepte des THW und unsere Idee vom Abwehrspiel eingeführt“, erinnert sich Øverby und fügt mit einem Schmunzeln hinzu: „Damals war ich der Jüngste in unserem Trio. Jetzt bin ich auf einen Schlag der älteste Kreisläufer und übernehme den Part, die Neuen zu führen.“
„Ich muss ein Gefühl dafür entwickeln, was Lukas und Veron von mir brauchen und was ich von ihnen erwarten kann. Am Anfang werde ich mehr reden müssen, während des Spiels, aber auch in den Trainingseinheiten und Meetings.“
Damit die Chemie unter den Kreisläufern nicht nur auf, sondern auch abseits des Spielfelds stimmt, sitzen die drei in der Kabine nebeneinander auf einer kleinen Bank. „Das ist bestimmt nicht ohne Hintergedanken passiert“, sagt Øverby „Wenn man einen guten Zusammenhalt in der Kabine hat, wird es auch einfacher auf dem Spielfeld. Dann kann man sich auch mal härtere Sachen an den Kopf werfen, ohne dass der andere einen gleich für ein Arschloch hält.“
„Lukas und Veron sind lockere Jungs und entspannte, gute Handballer. Wenn das erste Pflichtspiel kommt und sie das erste Mal beim Heimspiel in die Arena einlaufen, wird das anders sein. Dann spürt man die Anspannung, und wir werden wissen, wie wir performen.“
Quelle KN
wie lange soll Dule dieses Pensum noch abspulen? Wird es nicht mal Zeit abzudanken?
Sollen tut er gar nichts. Was er will ist entscheidend und dann ggf. noch ob er darf.
Wäre es ja nicht. geht Milo nach Kielce, sind nächstes Jahr eineinhalb Jahre rum.
Proaktiv schaut er sicher nicht. Sollte die Postion im Tor der Füchse aufgehen, werden sie defenitiv zumindest versuchen auf Simic zu gehen.
Dann kann er sich ja erst selbst Gedanken machen.
Ob das klappt, ist eine andere Sache.
Das ist klar. Die Frage war ja, warum sollte er. Und da kann es eben auch Überraschungen geben, auch wenn der Vertrag grade erst verlängert wurde. Ob es so kommt, steht auf einem ganz anderen Blatt.
Nee. Das was zur Zeit for free ist, ist alles aus Juni, soweit ich gesehen hab. Könnte bis es zu sehen ist, dann schon nicht mehr interessant sein
Was? Niemals.
Warum sollte er nach einem halben Jahr nach Vertragsverlängerung (2029!!!!) bei der MT, sich nach einer neuen Arbeitsstelle umsehen?
Ok, 1/2 Jahr würde den Fall Landin noch mal toppen.
Ich meine ja.
Obgleich die Aussagekraft gering ist, einige Gedanken zum Testspiel gegen Stralsund heute: Skippy super drauf mit tollem 1:1, klugen Pässen und einer intelligenten Spielsteuerung. Da war wesentlich mehr Dampf als mit Dule. Allgemein waren Dule und Niko gemeinsam heute Schlafwagenhandball. Von RR kam insgesamt sehr wenig, dafür von RA umso mehr. Laube integriert sich vorne schneller als Nacinovic, hinten haben die beiden ok gedeckt, vor allem der gegnerische Kreisläufer war aber immer wieder problematisch. Wobei es fast schon komisch war, wie häufig Abpraller genau in den Händen des Kreis' der Stralsunder gelandet. In einer Situation wurde ein Ball bei 9m auf den Fuß von Reinkind geworfen und von dort aus landet er exakt beim gegnerischen Kreisläufer.
Nowottny hat gut gefallen, tolle Paraden auch beim 7m und im Gegenstoß. Ein wenig Sorgen macht mir, dass Eric wieder geschont wurde. Rasmus Ankermann ist darüber hinaus verletzt.
Dazu aus der KN
die Zebras, die erneut wegen leichter Kniebeschwerden auf Eric Johansson verzichten mussten…
THW Kiel: Nowottny (ab 31./5/1 Paraden, Wolff (1.-30. Min./11 Paraden) – Duvnjak 1, Reinkind, Landin 2, Øverby 3, Laube 4, Rohwer, R. Dahmke 2, Zerbe 5/2, Madsen 3, Bilyk 4, á Skipagøtu 6, Imre 9/3, Nacinovic 4.
Ist zwar kein Torsong, aber trotzdem mal hier die Frage:
Weiß jemand wie das Lied in Kiel heißt, wenn Wolff einen Ball gehalten hat?
Versuch es mal damit
Danke. Hatte gehofft, dass es auf Facebook kostenlos gestreamt wird.
Für lau wohl nur so:
auf einer großen Leinwand in einem eigens vor der Halle aufgebauten Biergarten… und im Liveticker der KN
Was muss eigentlich für das 50. Tor gespendet werden? Und wen hat´s getroffen
?
Genauso wie für das 40., eine Kiste Bier.
Die Ehre haben diesmal Landin (40.) und Øverby (50.)