Beiträge von owl-andy

    Da geht am Sonntag ja richtig die Post ab: Tabellenführer gegen den Zweiten, das ganze im Gerry-Weber-Stadion in Halle.

    Bisher sind knapp 7200 Karten verkauft und Manager Fynn Holpert kalkuliert zwischen 8000 und 9000 Zuschauern !! :P

    Tabellenspitze verteidigt

    Durch den auch in der Höhe verdienten 42:27 (22:12) beim VfL Pfullingen hat sich der TBV Lemgo an die Spitze der Bundesligatabelle gesetzt. Die Gäste dominierten die Begegnung von der ersten Minute und unterstrichen mit der konzentrierten Leistung ihre Ambitionen. Pfullingen muß nach der deutlichen Niederlage nicht nur die Rote Laterne hinnehmen, das Tabellenschlußlicht enttäuschte die eigenen Fans mit einer desolaten Leistung.

    Die 1.200 Zuschauer in der Pfullinger Kurt-App-Halle mussten ihre Hoffnung auf einen Überraschungscoup ihrer Mannschaft bereits früh begraben. Dis Gäste aus Lemgo zeigten sich von der ersten Minute an konzentriert und bestens auf die 3:2:1-Deckung der Pfullinger vorbereitet. Beim Gastgeber ging aber nicht nur das technische Konzept in der Defensive nicht auf, auch in der Offensive konnte das Konzept von Trainer Nothdurft nicht umgesetzt werden. Im Angriff unterliefen Pfullingen die Fehler, die der Gastgeber vermeiden wollte, um die gefürchteten Lemgoer Gegenstösse zu vermeiden.

    Lemgo hatte beim 1:0 die Führung übernommen, die die Mannschaft von Volker Mudrow in der Folge nicht mehr abgab. Bereits nach einer Viertelstunde war beim Stande von 3:10 die Entscheidung so gut wie gefallen. Mit den gefürchteten Tempogegenstössen, insbesondere über Florian Kehrmann, kam der TBV immer wieder zu einfachen Treffern und baute seine Führung so bereits zur Halbzeit beim Stand von 22:12 auf zehn Tore aus. Bestnoten verdiente sich zudem Torhüter Carsten Lichtlein, der reihenweise Pfullinger Würfe entschärfen konnte.

    Die Lemgoer spielten auch in der zweiten Halbzeit weiterhin konzentriert, selbst die zahlreichen Wechsel von Volker Mudrow brachten keinen Bruch in das Spiel der Gäste. Tor um Tor wuchs der Vorsprung so weiter an und spätestens beim 34:21 zehn Minuten vor Spielende war den Pfullinger Spielern klar, dass ein Debakel nicht mehr zu verhindern war. Lediglich die Leistung von Neuzugang Marvin Nartey war aus Sicht der Pfullinger Fans in die Rubrik "erfreulich" einzuordnen. narvey beeindruckte in der zweiten Halbzeit mit einigen entschlossenen Aktionen und erzielte in der zweiten Halbzeit sechs Treffer.

    Den Lemgoern konnte dies unterdessen relativ egal sein. Unaufhörlich überrollte der TBV-Express den Gastgeber, der in Abwehr und Angriff kein Mittel fand. In der heutigen Verfassung ist der sportliche Absteiger der letzten Saison, der nur aufgrund der Lizenzentzüge in der höchsten deutschen Spielklasse verblieb, auch in dieser Saison einer der Abstiegskandidaten. Die Lemgoer zeigten sich aufgrund des deutlichen Sieges und der Übernahme der Tabellenführung vollends zufrieden und haben sogar eine neue Geheimwaffe entdeckt: Routinier Volker Zerbe verwandelte mehrere Gegenstösse in souveräner Manier.

    VfL Pfullingen - TBV Lemgo 27 : 42 (12:22)

    VfL Pfullingen:
    Stojanovic, Novak
    Trost (1), Gaugisch, Kromer (1), Stojkovic (4), Stevic (5/4), Navarin (2), Breitenbacher (1), Kust (1), Bräuning, Nartey (6), Blank (6/1), Baran

    TBV Lemgo:
    Lichtlein, Zereike
    Christophersen (1), Stephan (5/3), Tempelmeier (2), Preiß (5), Schwarzer (5), Hallgrimsson (2/1), Ramota (2), Zerbe (3), Kehrmann (8 ), Binder (3), Kropp, Jicha (6)

    Zuschauer: 1.200
    Schiedsrichter: Dang / Zacharias
    Strafminuten: 8 / 4

    Spielfilm:
    0:1 (1.), 2:5 (8.), 3:10 (14.), 7:15 (20.), 12:21 (26.), 12:22 (HZ)
    12:25 (34.), 17:28 (40.), 19:31 (45.), 21:34 (50.), 23:37 (55.), 27:42 (EN)


    Quelle:handball-world

    Das ist echt gut wenn man aus Wilhelmshaverer Munde hört, das Filip Jicha eine Bereicherung der Bundesliga ist / bzw. eine Granate ist ....
    Jicha wurde einem Lars Kaufmann vorgezogen da er in der Abwehr schon sehr viel weiter entwickelt sei, als der Wetzlar-Neuling.
    Ich habe Jicha bisher in 2 Spielen gesehen und kann nur bestätigen das er Baumgartner total vermissen läßt, im Angriff aber auch in der Abwehr, da hat der TBV wirklich einen Glücksgriff gelandet, .....hoffen wir mal das er verletzungsfrei bleibt !!!

    "Eins kann uns keiner nehmen ,....und das ist das Tippen der Spiele......" Endlich geht es wieder los!!!!

    Wilhelmshavener HV - TBV Lemgo 2
    MT Melsungen - VfL Pfullingen/Stuttgart 0
    FA Göppingen - HSV Hamburg 1
    Concordia Delitzsch - TuS N-Lübbecke 2
    HSG Düsseldorf - HSG Nordhorn 2
    SG Kronau/Östringen - TV Großwallstadt 2
    GWD Minden-Hannover - VfL Gummersbach 2
    HSG Wetzlar - SC Magdeburg 2

    Zitat

    Glenn Solberg zurück in die Heimat?
    Kehrt Glenn Solberg der SG Flensburg/Handewitt nach der Saison 05/06 den Rücken? Wie die norwegische Zeitung "Drammens Tidende" berichtet hat der Flensburger Spielmacher am Sonntag einen Dreijahresvertrag bei seinem Heimatverein Drammen HK unterzeichnet. Solberg, der 1997 bei der HSG Nordhorn seine Karriere im Ausland begann, spielt seit Juli 2004 für Flensburg. Sein Vertrag läuft zum Ende der neuen Saison aus. Ein Angebot der Flensburger über eine einjährige Verlängerung lehnte der Norweger ab.
    Dem Zeitungsbericht zufolge will Drammen auch dem beim THW Kiel unter Vertrag stehenden und mit Solberg eng befreundeten Frode Hagen zurück nach Norwegen lotsen.
    "Ich sehe in Drammen nicht den Abschluss meiner Karriere, sondern einen neuen Start", sagte Solberg der Zeitung. Er möchte in der übernächsten Saison mit Drammen noch Titel gewinnen.

    Quelle:handball-world


    Lockerer Sieg gegen starke Hildesheimer

    Die Deckung stand hervorragend. Darauf aufbauend sind wir insgesamt 17 Tempogegenstöße gelaufen, das war schon beeindruckend. Zumal der Gegner sich sehr stark präsentiert hat", war TBV-Manager Fynn Holpert nach dem Testspiel in Hildesheim zufrieden. Gegen die Eintracht siegte der TBV nach einer souveränen Vorstellung am Ende mit 37:28 (20:14) und bestätigte seine gute Form. Umso beeindruckender erscheint die Leistung ob der Tatsache, dass Filip Jicha erneut nicht mit von der Partie sein konnte.

    Der Tscheche war zwar erstmals wieder fieberfrei, von seiner Grippe allerdings noch so geschwächt, dass er weiter das Bett hüten musste. Als gefährliche Rückraumalternative entpuppte sich allerdings einmal mehr Max Ramota mit sechs Treffern.

    Für den TBV trafen: Ramota (6), Preiß (6), Tempelmeier (5), Kehrmann (5), Binder (5), Stephan (4), Zerbe (3), Schwarzer (3)

    Hiobsbotschaft für FA Göppingen


    Zitat

    Souza fällt vier Monate aus



    Hiobsbotschaft für Frisch auf Göppingen: Bruno Souza fällt wegen einer Schulterverletzung mindestens vier Monate aus. Der Schlag auf die Bizepssehne, der die Verletzung verursacht hat, erfolgte vermutlich bereits beim letzten Spiel der vergangenen Saison in Schwerin.

    Doch erst jetzt diagnostizierte ein Schulterspezialist den Abriss der oberen langen Bizepssehne. Am Freitag wird Souza operiert.

    Trainer Velimir Petkovic ist auf der Suche nach einem Spieler, der Souza in der Vorrunde ersetzen kann.

    Sport1.de


    Also können noch alle Teams eine Schippe drauflegen bis die Serie startet.... :unschuldig:

    Zitat

    Original von Coocky
    wie oben schon erwähnt, finde ich die trikots langsam wirklich gut...sie sind auf jeden fall besser als die torwarttrikots vom TBV :baeh:

    Die Trikots der TBV-Keeper ist jetzt rot oder schwarz, man hat wohl beim TBV eingesehen das es ein Fehlgriff war!!!!

    Bundesliga-Cup in Braunschweig

    Hier noch die Statistik der beiden TBV-Spiele Vorrunden-Spiele:

    TBV Lemgo – Winterthur 22:17 (14:8 )

    TBV Lemgo: Lichtlein, Zereike; Stephan (5), Tempelmeier (2), Preiß, Schwarzer (7), Ramota, Zerbe (2), Kehrmann (3), Binder (3), Praschak.

    Pfadi Winterthur: Gislason, Ryffel; Siodmiak (3), Albin (1), Liniger (3), Cvetkovic (2), Kurth (4), Gehrig (2), Ingimundarsson, Oltmanns (1), Meili, Scheuner, Rüeger (1).

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    TBV Lemgo – Magdeburg 26:25 (16:18 )

    TBV Lemgo
    : Lichtlein, Zereike; Stephan (3), Tempelmeier (2), Preiß (3), Schwarzer (1), Ramota (4), Zerbe (4), Kehrmann (8 ), Binder (1)

    SC Magdeburg: Bitter, Hübe (n.e.); Dmytruszinski (n.e.), Tkaczyk (2), Oelze (n.e.), Bielecki (3), Sprenger (4), Stiebler, Abati (2), Kuleschow (1), Vugrinec (8 ), Sigurdsson (1), Kretzschmar (4).

    Bundesliga-Cup in Braunschweig

    Gruppe A

    In der Gruppe A kommt es aufgrund der Tabellenkonstellation am Sonntag zu einem echten Endspiel zwischen der HSG Nordhorn und der SG Flensburg-Handewitt um den Einzug ins Finale. Die bessere Ausgangsposition sicherte sich dabei die SG Flensburg-Handewitt die ihr Vorrundenspiel gegen den französischen Vertreter US Creteil mit 24:20 gewann. Die Norddeutschen liegen damit zwar punktgleich mit der HSG, haben jedoch das um ein Tor bessere Torverhältnis als die Mannschaft aus der Grafschaft, die ihrerseits Creteil mit 16:13 bezwang. Der SG Flensburg-Handewitt reicht somit im abschließenden Vorrundenspiel bereits ein Remis, um den Einzug ins Finale um den Devil Handball Bundesliga Cup zu erreichen. Chancenlos hingegen sind die Gäste aus Frankreich, die mit 0:4-Punkten bereits aus dem Turnier ausgeschieden sind.
    Gruppe A im Überblick

    US Creteil – SG Flensburg-Handewitt 20 :24 (5:15)
    US Creteil – HSG Nordhorn 13:16 ( 8:7)

    Tabelle

    1. Flensburg-Handewitt 1 - 2:0 - 24:20
    2. HSG Nordhorn 1- 2:0 - 16:13
    3. US Creteil 2- 0:4 - 33:40
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    Gruppe B

    In der Gruppe B ist steht der Endspielteilnehmer bereits fest. Der TBV Lemgo konnte beide Vorrundenspiele gegen Winterthur und Magdeburg siegreich gestalten und führt uneinholbar die Tabelle mit 4:0-Punkten an. Das letzte Spiel in dieser Gruppe zwischen dem SC Magdeburg und Pfadi Winterthur entscheidet darüber, wer ins Spiel um den dritten Platz einzieht.

    Gruppe B im Überblick
    TBV Lemgo – Pfadi Winterthur 22:17 (14:8 )
    TBV Lemgo – SC Magdeburg 26:25 (16:18 )

    Tabelle

    1. TBV Lemgo 2 - 4:0 - 48:42
    2. SC Magdeburg 1 - 0:2 - 25:26
    3. Pfadi Winterthur 1 - 0:2 - 17:22


    Finale:

    TBV Lemgo
    - Flensburg oder Magdeburg


    Lockerer Sieg über den WHV

    Der TBV Lemgo hat das Benefizspiel in Cloppenburg gegen Ligakonkurrent Wilhelmshavener HV klar gewonnen. Die Mannschaft von Volker Mudrow setzte sich am Ende mit 38:25 (16:13) durch und präsentierte sich insbesondere nach der Pause wie aus einem Guss. Gestützt auf eine starke Deckungsleistung rollte der TBV-Express immer wieder in Richtung WHV-Tor. Dabei waren die Vorzeichen alles andere als rosig, musste Mudrow doch schon im Vorfeld der Partei ohne seine Leistungsträger Florian Kehrmann und Daniel Stephan planen.
    Während Kehrmann noch an den Nachwehen einer Grippe laborierte, wurde Stephan für die nächsten anstehenden Aufgaben beim Bundesliga-Cup geschont. Herausragender Akteuer war unterdessen Filip Jicha, der mit elf blitzsauberen Toren und seiner immensen Wurfkraft für das ein oder andere respektvolle Raunen im Publikum sorgte.
    Gut 1000 Zuschauer sorgten dabei für eine prächtige Kulisse und konnten somit ihren Teil dazu beitragen, dass für den Wachkomapatienten Winnie Brinkmann ein erkleckliches Sümmchen zusammen kam. Auch der TBV Lemgo möchte an dieser Stelle noch einmal herzlichste Genesungswünsche für Winnie Brinkmann aussprechen, dessen Schicksal bei allen Beteiligten für große Betroffenheit gesorgt hat.

    Für den TBV trafen: Jicha (11), Schwarzer (7), Binder (5), Ramota (4), Preiß (4), Tempelmeier (3), Zerbe (3), Toepelt (1)