Leider gibt es keine Livebilder aus dem Gerry-Weber-Stadion, das wäre eine tolle Sache gewesen!!!
Beiträge von owl-andy
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Da geht am Sonntag ja richtig die Post ab: Tabellenführer gegen den Zweiten, das ganze im Gerry-Weber-Stadion in Halle.
Bisher sind knapp 7200 Karten verkauft und Manager Fynn Holpert kalkuliert zwischen 8000 und 9000 Zuschauern !!

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Tabellenspitze verteidigt
Durch den auch in der Höhe verdienten 42:27 (22:12) beim VfL Pfullingen hat sich der TBV Lemgo an die Spitze der Bundesligatabelle gesetzt. Die Gäste dominierten die Begegnung von der ersten Minute und unterstrichen mit der konzentrierten Leistung ihre Ambitionen. Pfullingen muß nach der deutlichen Niederlage nicht nur die Rote Laterne hinnehmen, das Tabellenschlußlicht enttäuschte die eigenen Fans mit einer desolaten Leistung.
Die 1.200 Zuschauer in der Pfullinger Kurt-App-Halle mussten ihre Hoffnung auf einen Überraschungscoup ihrer Mannschaft bereits früh begraben. Dis Gäste aus Lemgo zeigten sich von der ersten Minute an konzentriert und bestens auf die 3:2:1-Deckung der Pfullinger vorbereitet. Beim Gastgeber ging aber nicht nur das technische Konzept in der Defensive nicht auf, auch in der Offensive konnte das Konzept von Trainer Nothdurft nicht umgesetzt werden. Im Angriff unterliefen Pfullingen die Fehler, die der Gastgeber vermeiden wollte, um die gefürchteten Lemgoer Gegenstösse zu vermeiden.
Lemgo hatte beim 1:0 die Führung übernommen, die die Mannschaft von Volker Mudrow in der Folge nicht mehr abgab. Bereits nach einer Viertelstunde war beim Stande von 3:10 die Entscheidung so gut wie gefallen. Mit den gefürchteten Tempogegenstössen, insbesondere über Florian Kehrmann, kam der TBV immer wieder zu einfachen Treffern und baute seine Führung so bereits zur Halbzeit beim Stand von 22:12 auf zehn Tore aus. Bestnoten verdiente sich zudem Torhüter Carsten Lichtlein, der reihenweise Pfullinger Würfe entschärfen konnte.
Die Lemgoer spielten auch in der zweiten Halbzeit weiterhin konzentriert, selbst die zahlreichen Wechsel von Volker Mudrow brachten keinen Bruch in das Spiel der Gäste. Tor um Tor wuchs der Vorsprung so weiter an und spätestens beim 34:21 zehn Minuten vor Spielende war den Pfullinger Spielern klar, dass ein Debakel nicht mehr zu verhindern war. Lediglich die Leistung von Neuzugang Marvin Nartey war aus Sicht der Pfullinger Fans in die Rubrik "erfreulich" einzuordnen. narvey beeindruckte in der zweiten Halbzeit mit einigen entschlossenen Aktionen und erzielte in der zweiten Halbzeit sechs Treffer.
Den Lemgoern konnte dies unterdessen relativ egal sein. Unaufhörlich überrollte der TBV-Express den Gastgeber, der in Abwehr und Angriff kein Mittel fand. In der heutigen Verfassung ist der sportliche Absteiger der letzten Saison, der nur aufgrund der Lizenzentzüge in der höchsten deutschen Spielklasse verblieb, auch in dieser Saison einer der Abstiegskandidaten. Die Lemgoer zeigten sich aufgrund des deutlichen Sieges und der Übernahme der Tabellenführung vollends zufrieden und haben sogar eine neue Geheimwaffe entdeckt: Routinier Volker Zerbe verwandelte mehrere Gegenstösse in souveräner Manier.
VfL Pfullingen - TBV Lemgo 27 : 42 (12:22)
VfL Pfullingen:
Stojanovic, Novak
Trost (1), Gaugisch, Kromer (1), Stojkovic (4), Stevic (5/4), Navarin (2), Breitenbacher (1), Kust (1), Bräuning, Nartey (6), Blank (6/1), BaranTBV Lemgo:
Lichtlein, Zereike
Christophersen (1), Stephan (5/3), Tempelmeier (2), Preiß (5), Schwarzer (5), Hallgrimsson (2/1), Ramota (2), Zerbe (3), Kehrmann (8 ), Binder (3), Kropp, Jicha (6)Zuschauer: 1.200
Schiedsrichter: Dang / Zacharias
Strafminuten: 8 / 4Spielfilm:
0:1 (1.), 2:5 (8.), 3:10 (14.), 7:15 (20.), 12:21 (26.), 12:22 (HZ)
12:25 (34.), 17:28 (40.), 19:31 (45.), 21:34 (50.), 23:37 (55.), 27:42 (EN)Quelle:handball-world
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Klub-Manager widersprechen Brand
Flensburg/Kiel - Bundestrainer Heiner Brand schlug eineinhalb Jahre vor der WM 2007 in Deutschland Alarm. Er beklagt die zu hohe Zahl der Ausländer in der Handball-Bundesliga (128 Spieler aus 23 Nationen) und damit negative Auswirkungen auf die deutsche Nationalmannschaft.
Brand fordert von den Klubs eine freiwillige Ausländer-Beschränkung, um den deutschen Nachwuchs stärker zu fördern. "Sonst sehe ich nach dem Ende meiner Amtszeit 2008 schwarz."
Wie reagieren die Bundesliga-Klubs auf den Vorschlag von Brand? Ist er Richtungs weisend oder lässt er die Funktionäre kalt? Sport1.de befragte die Verantwortlichen der Spitzenvereine.
Problem 1 - Wirtschaftliche Zwänge:
Pokalsieger SG Flensburg muss Qualität bieten, um die Sponsoren zu befriedigen. Manager Thorsten Storm: "Die Bundesliga ist die NBA des Handballs - sie ist die beste der Welt. Wir müssen national und international mit unserem Klub vorn mitspielen." Bei der SG steht mit Torwart Jan Holpert nur ein Deutscher im Stammteam.
Meister THW Kiel hat die Ansprüche sehr hoch geschraubt. Manager Uwe Schwenker: "Die hohen Kosten sind nur durch Erfolge zu decken."
Fynn Holpert, Manager des Ex-Meisters TBV Lemgo, weist auf die durch hohe Kosten (teure ausländische Spieler) entstandene wirtschaftliche Schieflage bei der SG Wallau-Massenheim und GWD Minden hin. "In Minden ist man schlau geworden. Hier wird jetzt der eigene deutsche Nachwuchs intensiv gefördert. Er ist preiswerter als die teuren Ausländer. In zwei, drei Jahren wird sich der Erfolg zeigen. Nur so kommen die Vereine auch zur Besinnung."
Problem 2 - Das sportliche Niveau der Klubs:
Der TBV Lemgo, der als einer der wenigen Top-Klubs mit dem Modell "TBV Deutschland" auf mehrheitlich deutsche Klassespieler wie Daniel Stephan, Volker Zerbe, Florian Kehrmann, Markus Baur und Christian Schwarzer setzt, hat sich einer Selbstbeschränkung unterzogen. Manager Holpert: "Das ist nun mal der von uns eingeschlagene Weg. Und den wollen wir auch durchziehen." Eine zwangsmäßige Selbstbeschränkung in der Ausländer-Quote, wie sie Brand fordert, lehnt er allerdings ab: "Wir sind ein offenes Land. Die Ausländer sind in der Liga aber das Salz in der Suppe."
In Flensburg hat Manager Storm Verständnis für die Sichtweise des Bundestrainers: "Sein Wort hat sicherlich Gewicht. Aber die wenigen guten deutschen Klassespieler bleiben meist bei ihren Klub, die kommen dann nicht nach Flensburg. So müssen wir Ausländer verpflichten, um die sportliche Spitze zu halten."
Kiels Manager Schwenker, der mit Henning Fritz und Christian Zeitz nur zwei deutsche Weltklassespieler im Team hat: "Als wir nur einen Ausländer hatte, war die deutsche Nationalmannschaft drittklassig. Jetzt haben wir eine Ausländerflut und das deutsche Team wird Europameister und Vizeweltmeister. Wenn ein deutscher Nachwuchsspieler die Klasse hat, setzt er sich auch gegen die Ausländer durch - und er ist dann auch sogar Weltklasse, weil er ganz anders gefordert wird."
Problem 3 - Die Nachwuchsarbeit:
Die SG Flensburg hat ein eigenes Nachwuchsprogramm aufgelegt, bei dem deutsche und dänische Junioren getestet und gefördert werden. Die jungen Leute spielen in der Regionalliga. Storm attackiert wie THW-Manager Schwenker aber hier den DHB: "Die Landesverbände sind aufgefordert, den deutschen Nachwuchs mehr individuell zu fördern. In Dänemark sind die uns da weit voraus."
Lemgos Manager Holpert sieht genügend deutsche Talente: "Hier muss die Nachwuchsarbeit nur stark verbessert werden. Bei Topmannschaften ist es aber natürlich dann schwerer, unter zu kommen."
Schwenker hat Verständnis für Brand, auch wenn er derzeit keine Möglichkeit sieht, die Forderungen des Bundestrainers im Klub umzusetzen: "Heiner Brand will natürlich, dass die jungen Leute mehr Spielzeit haben, bevor sie ins Nationalteam berufen werden."
Quelle:sport1.de
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Nein Logi hat nicht gespielt,er stand vielleicht auf dem Spielberichtsbogen.
Ansonsten hat er doch noch knapp 3-4 Wochen mit seinen Rückenbeschwerden zutun!!! -
Das ist echt gut wenn man aus Wilhelmshaverer Munde hört, das Filip Jicha eine Bereicherung der Bundesliga ist / bzw. eine Granate ist ....
Jicha wurde einem Lars Kaufmann vorgezogen da er in der Abwehr schon sehr viel weiter entwickelt sei, als der Wetzlar-Neuling.
Ich habe Jicha bisher in 2 Spielen gesehen und kann nur bestätigen das er Baumgartner total vermissen läßt, im Angriff aber auch in der Abwehr, da hat der TBV wirklich einen Glücksgriff gelandet, .....hoffen wir mal das er verletzungsfrei bleibt !!! -
"Eins kann uns keiner nehmen ,....und das ist das Tippen der Spiele......" Endlich geht es wieder los!!!!
Wilhelmshavener HV - TBV Lemgo 2
MT Melsungen - VfL Pfullingen/Stuttgart 0
FA Göppingen - HSV Hamburg 1
Concordia Delitzsch - TuS N-Lübbecke 2
HSG Düsseldorf - HSG Nordhorn 2
SG Kronau/Östringen - TV Großwallstadt 2
GWD Minden-Hannover - VfL Gummersbach 2
HSG Wetzlar - SC Magdeburg 2 -
Zitat
Glenn Solberg zurück in die Heimat?
Kehrt Glenn Solberg der SG Flensburg/Handewitt nach der Saison 05/06 den Rücken? Wie die norwegische Zeitung "Drammens Tidende" berichtet hat der Flensburger Spielmacher am Sonntag einen Dreijahresvertrag bei seinem Heimatverein Drammen HK unterzeichnet. Solberg, der 1997 bei der HSG Nordhorn seine Karriere im Ausland begann, spielt seit Juli 2004 für Flensburg. Sein Vertrag läuft zum Ende der neuen Saison aus. Ein Angebot der Flensburger über eine einjährige Verlängerung lehnte der Norweger ab.
Dem Zeitungsbericht zufolge will Drammen auch dem beim THW Kiel unter Vertrag stehenden und mit Solberg eng befreundeten Frode Hagen zurück nach Norwegen lotsen.
"Ich sehe in Drammen nicht den Abschluss meiner Karriere, sondern einen neuen Start", sagte Solberg der Zeitung. Er möchte in der übernächsten Saison mit Drammen noch Titel gewinnen.Quelle:handball-world
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Das letzte Testspiel des TBV vor dem Serienstart:
TSV Burgdorf - TBV Lemgo 24:38 (11:19) Hier die Torschützen des TBV :
Kehrmann 9, Jicha 8, Tempelmeier 4, Schwarzer 4, Preiß 3, Binder 3, Stephan 3, Zerbe 2,
Ramota 1, Christophersen 1 -
Vorbereitungsspiel:
TuS Spenge - TBV Lemgo 24:35 ( 10:18 )Die Tore für den TBV:
Kehrmann 9/1, Binder 9, Jicha 4, Preiß 3, Tempelmeier 3, Schwarzer 2,
Zerbe 2, Ramota 2, Stephan 1/1 -
Vorbereitungsspiel:
TuS Spenge - TBV Lemgo 24:35 (10:18 )
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Lockerer Sieg gegen starke Hildesheimer
Die Deckung stand hervorragend. Darauf aufbauend sind wir insgesamt 17 Tempogegenstöße gelaufen, das war schon beeindruckend. Zumal der Gegner sich sehr stark präsentiert hat", war TBV-Manager Fynn Holpert nach dem Testspiel in Hildesheim zufrieden. Gegen die Eintracht siegte der TBV nach einer souveränen Vorstellung am Ende mit 37:28 (20:14) und bestätigte seine gute Form. Umso beeindruckender erscheint die Leistung ob der Tatsache, dass Filip Jicha erneut nicht mit von der Partie sein konnte.Der Tscheche war zwar erstmals wieder fieberfrei, von seiner Grippe allerdings noch so geschwächt, dass er weiter das Bett hüten musste. Als gefährliche Rückraumalternative entpuppte sich allerdings einmal mehr Max Ramota mit sechs Treffern.
Für den TBV trafen: Ramota (6), Preiß (6), Tempelmeier (5), Kehrmann (5), Binder (5), Stephan (4), Zerbe (3), Schwarzer (3)
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Eintracht Hildesheim - TBV Lemgo 28 :37 (14 : 20))
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Hiobsbotschaft für FA Göppingen
ZitatSouza fällt vier Monate aus
Hiobsbotschaft für Frisch auf Göppingen: Bruno Souza fällt wegen einer Schulterverletzung mindestens vier Monate aus. Der Schlag auf die Bizepssehne, der die Verletzung verursacht hat, erfolgte vermutlich bereits beim letzten Spiel der vergangenen Saison in Schwerin.Doch erst jetzt diagnostizierte ein Schulterspezialist den Abriss der oberen langen Bizepssehne. Am Freitag wird Souza operiert.
Trainer Velimir Petkovic ist auf der Suche nach einem Spieler, der Souza in der Vorrunde ersetzen kann.
Sport1.de
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Das Formbarometer der BundesligistenMünchen - Am 2. September beginnt die neue Bundesliga-Saison mit der Partie zwischen dem Wilhelmshavener HV und dem TBV Lemgo.
Der Countdown läuft! Bereits am vergangenen Wochenende testete ein Großteil der Erstligisten bei gutbesetzten Turnieren.
Sport1.de hat die 18 Erstligisten unter die Lupe genommen.
Das Formbarometer :
95 Prozent
SG Flensburg. Der Pokalsieger gewann den Bundesliga-Cup in Braunschweig, ist in der Vorbereitung weiter ungeschlagen (elf Spiele, elf Siege). Dabei wurden bereits Kiel, Lemgo und Nordhorn bezwungen. Zugang Michael V. Knudsen scheint bereits voll integriert. Allerdings ist Johnny Jensen (Knie) angeschlagen. Blazenko Lackovic (Knie-OP) droht zum Saisonstart auszufallen.
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90 ProzentTBV Lemgo. Knappe Final-Niederlage beim Bundesliga-Cup gegen Flensburg, davor ein Sieg gegen Magdeburg. Vor allem die Nationalspieler Carsten Lichtlein und Sebastian Preiß sind schon gut integriert, Filip Jicha zeigt äußerst vielversprechende Ansätze. Problematisch: Asgeir Örn Hallgrimsson ist mit dem isländischen Nationalteam bei der Junioren-Weltmeisterschaft, Sven-Sören Christophersen gehört zum deutschen Kader.
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85 ProzentFrisch Auf Göppingen. Das Team von Trainer Velimir Petkovic wirkt so kompakt und kampfstark wie in der vergangenen Saison. Insbesondere Nationalspieler Christian Schöne (kam aus Magdeburg) zeigte wie bei der Final-Niederlage beim Kempa Cup in Sindelfingen gegen Leon (25:36) bereits, dass er eine echte Verstärkung ist. Auch Rückraumspieler Nikola Manojlovic überzeugte. Bereits beim Sparkassen-Cup eine Woche zuvor hielt FAG im Finale gegen Lemgo (28:30) sehr gut mit.
HSV. Sieg beim Pfalz-Cup mit Erfolgen unter anderem gegen Europapokalsieger Leon, Platz drei beim Schlecker-Cup durch einen Erfolg gegen Meister Kiel. Trainer Christian Fitzek hat eine zweite Abwehrvariante (6:0) einstudiert, die immer besser funktioniert. Noch fehlt allerdings die Konstanz in der Deckung. Starke Ansätze zeigt Pascal Hens.
SC Magdeburg. Der SCM wurde am Sonntag Dritter beim Handball-Bundesliga-Cup in Braunschweig. Dabei überzeugte das Team von Trainer Alfred Gislason insbesondere im kleinen Finale gegen Nordhorn (34:28 ) und im letzten Gruppenspiel gegen Winterthur (20:11). Vor allem Tkaczyk sprüht vor Spielfreude. Allerdings wurde in der Vorrunde gegen Lemgo eine Führung aus der Hand gegeben.
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80 ProzentTuS N-Lübbecke. Der Erfolg beim Spielothek-Cup sollte Selbstvertrauen geben. Gegen Düsseldorf gelang nach 10:15-Pausenrückstand die Aufholjagd (29:27), im Finale wurde Minden beim 30:20 phasenweise vorgeführt. Dabei fehlte mit Dragan Sudzum der neue Linksaußen verletzungsbedingt.
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75 ProzentVfL Pfullingen. Beim Kempa Cup in Sindelfingen hielt das Team von Trainer Eckard Nothdurft hervorragend mit, konnte jedoch keine Partie für sich entscheiden. Gegen Großwallstadt erkämpfte sich der VfL ein 24:24, verlor nur knapp gegen Leon (27:28 ) und Gummersbach (23:26). Trotz der vielen Zugänge ist das Zusammenspiel schon sehr ansehnlich.
HSG Wetzlar. Die Truppe des neuen Trainers Martin Schwalb gewann am Sonntag das Vorbereitungsturnier in Heddersheim durch einen 29:25-Erfolg gegen Zweitligist Leutershausen.
TV Großwallstadt. Einen Rückschlag gab es für die Truppe von Michael Roth beim Kempa Cup in Sindelfingen. Der Altmeister kam nicht über Rang fünf hinaus, spielte unter anderem nur 24:24 gegen Pfullingen. Dem TVG war die harte Trainingswoche anzumerken.
HSG Düsseldorf. Die Rheinländer wussten beim Spielothek-Cup durchaus zu überzeugen. Gegen Lübbecke spielte die HSG im Halbfinale eine starke erste Hälfte, gab allerdings eine 15:10-Führung noch aus der Hand (27:29). Insbesondere Alexandros Vasilakis, Zugang aus Wilhelmshaven, entpuppt sich immer mehr als Torjäger.
MT Melsungen. Der Aufsteiger wusste bislang in der Vorbereitung zu überzeugen. Die Hessen holten beim Sparkassen-Cup ein Remis gegen Lemgo. Zuletzt wurde Zweitligist Gensungen 30:18 geschlagen. Torhüter Djordjic ist bereits eine feste Größe bei der MT. Zudem überzeugte Ivan Brauko, der sich als äußerst effektiver Gegenstoßspieler entpuppte.
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70 ProzentVfL Gummersbach. Der Rekordmeister steckt in einer schwierigen Phase der Vorbereitung. Das Team von Trainer Kljaic wirkt müde. Beim Kempa Cup in Sindelfingen verhinderte Christian Ramota mit einer Parade eine Pleite gegen Zweitligist Balingen-Weilstetten. Am Ende hieß es 24:24. Der Sieg im kleinen Finale gegen Pfullingen (26:23) darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass der VfL noch eklatante Schwächen in der Deckung hat.
HSG Nordhorn. Der Europapokal-Teilnehmer wurde Vierter beim Bundesliga-Cup in Braunschweig. Dabei stand die HSG allerdings in der Vorrunde gegen Flensburg (9:15 zur Pause) und im kleinen Finale gegen Magdeburg (der SCM erzielte in einer Phase zehn Treffer in Serie) minutenlang neben sich.
SG Kronau/Östringen. Der Ausfall von Gunnar Berg Viktorsson (Schulter), der die gesamte Hinrunde pausieren muss, ist bitter. Der Aufsteiger hat ohnehin einen der kleinsten Kader der Liga. Zeitweise musste Trainer Juri Schewzow mit nur acht Feldspielern trainieren. Allerdings gab es in den Testspielen auch positive Ansätze. Insbesondere Oleg Velyky (aus Essen) und Andrej Klimowets (aus Flensburg) zeigten bereits ihre individuelle Stärke.
Concordia Delitzsch. Der Aufsteiger ließ mit einer knappen 20:23 (11:8 )-Niederlage am Donnerstag gegen Champions-League-Teilnehmer Paris aufhorchen. Dabei fehlten zudem die drei Leistungsträger Erik Göthel, Andrei Kurtschew und Rico Göde.
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65 ProzentTHW Kiel. Der Meister hat Verletzungssorgen (Ahlm, Karabatic), die Integration der fünf Zugänge kommt nur schleppend voran. Das allerdings hatten die THW-Verantwortlichen vorher erwartet. Daher bleibt man gelassen. Vorteil Kiel: Der THW startet erst am 6. September in Kiel in die Saison.
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60 ProzentGWD Minden-Hannover. Platz zwei beim Spielothek-Cup, aber eine ganz schwache Vorstellung im Finale gegen Lübbecke (20:30). Zeitweise lag GWD mit 13 Treffern zurück. Das könnte schon ein Vorgeschmack auf die neue Saison werden, in der es für Minden nur um den Klassenverbleib geht.
Wilhelmshavener HV. Vor allem die Verletzungsprobleme bereiten Sorgen. Allan Rasmussen und Bennet Wiegert fehlen dem WHV an allen Ecken und Enden. Darüber darf auch der 44:14-Kantersieg gegen Bezirksoberligist TuS Cäciliengroden nicht hinwegtäuschen. Einen guten Eindruck hinterließen bislang die Zugänge Jacek Bedzikowski und Manuel Liniger.
Hinweis: Die Prozentzahl bezieht sich auf die Leistungsstärke des jeweiligen Teams
quelle:sport1.de
Also können noch alle Teams eine Schippe drauflegen bis die Serie startet....

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Zitat
Original von Coocky
wie oben schon erwähnt, finde ich die trikots langsam wirklich gut...sie sind auf jeden fall besser als die torwarttrikots vom TBV
Die Trikots der TBV-Keeper ist jetzt rot oder schwarz, man hat wohl beim TBV eingesehen das es ein Fehlgriff war!!!!
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Bundesliga-Cup in Braunschweig
Hier noch die Statistik der beiden TBV-Spiele Vorrunden-Spiele:TBV Lemgo – Winterthur 22:17 (14:8 )
TBV Lemgo: Lichtlein, Zereike; Stephan (5), Tempelmeier (2), Preiß, Schwarzer (7), Ramota, Zerbe (2), Kehrmann (3), Binder (3), Praschak.
Pfadi Winterthur: Gislason, Ryffel; Siodmiak (3), Albin (1), Liniger (3), Cvetkovic (2), Kurth (4), Gehrig (2), Ingimundarsson, Oltmanns (1), Meili, Scheuner, Rüeger (1).
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TBV Lemgo – Magdeburg 26:25 (16:18 )
TBV Lemgo: Lichtlein, Zereike; Stephan (3), Tempelmeier (2), Preiß (3), Schwarzer (1), Ramota (4), Zerbe (4), Kehrmann (8 ), Binder (1)SC Magdeburg: Bitter, Hübe (n.e.); Dmytruszinski (n.e.), Tkaczyk (2), Oelze (n.e.), Bielecki (3), Sprenger (4), Stiebler, Abati (2), Kuleschow (1), Vugrinec (8 ), Sigurdsson (1), Kretzschmar (4).
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Bundesliga-Cup in Braunschweig
Gruppe A
In der Gruppe A kommt es aufgrund der Tabellenkonstellation am Sonntag zu einem echten Endspiel zwischen der HSG Nordhorn und der SG Flensburg-Handewitt um den Einzug ins Finale. Die bessere Ausgangsposition sicherte sich dabei die SG Flensburg-Handewitt die ihr Vorrundenspiel gegen den französischen Vertreter US Creteil mit 24:20 gewann. Die Norddeutschen liegen damit zwar punktgleich mit der HSG, haben jedoch das um ein Tor bessere Torverhältnis als die Mannschaft aus der Grafschaft, die ihrerseits Creteil mit 16:13 bezwang. Der SG Flensburg-Handewitt reicht somit im abschließenden Vorrundenspiel bereits ein Remis, um den Einzug ins Finale um den Devil Handball Bundesliga Cup zu erreichen. Chancenlos hingegen sind die Gäste aus Frankreich, die mit 0:4-Punkten bereits aus dem Turnier ausgeschieden sind.
Gruppe A im Überblick
US Creteil – SG Flensburg-Handewitt 20 :24 (5:15)
US Creteil – HSG Nordhorn 13:16 ( 8:7)
Tabelle
1. Flensburg-Handewitt 1 - 2:0 - 24:20
2. HSG Nordhorn 1- 2:0 - 16:13
3. US Creteil 2- 0:4 - 33:40
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Gruppe B
In der Gruppe B ist steht der Endspielteilnehmer bereits fest. Der TBV Lemgo konnte beide Vorrundenspiele gegen Winterthur und Magdeburg siegreich gestalten und führt uneinholbar die Tabelle mit 4:0-Punkten an. Das letzte Spiel in dieser Gruppe zwischen dem SC Magdeburg und Pfadi Winterthur entscheidet darüber, wer ins Spiel um den dritten Platz einzieht.
Gruppe B im Überblick
TBV Lemgo – Pfadi Winterthur 22:17 (14:8 )
TBV Lemgo – SC Magdeburg 26:25 (16:18 )
Tabelle
1. TBV Lemgo 2 - 4:0 - 48:42
2. SC Magdeburg 1 - 0:2 - 25:26
3. Pfadi Winterthur 1 - 0:2 - 17:22Finale:
TBV Lemgo - Flensburg oder Magdeburg -
Benefizspiel:
TBV Lemgo - Wilhelmshavener HV 38: 25 ( 16 :13 )
Für den TBV trafen: Jicha (11), Schwarzer (7), Binder (5), Ramota (4), Preiß (4), Tempelmeier (3), Zerbe (3), Toepelt (1)
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Lockerer Sieg über den WHVDer TBV Lemgo hat das Benefizspiel in Cloppenburg gegen Ligakonkurrent Wilhelmshavener HV klar gewonnen. Die Mannschaft von Volker Mudrow setzte sich am Ende mit 38:25 (16:13) durch und präsentierte sich insbesondere nach der Pause wie aus einem Guss. Gestützt auf eine starke Deckungsleistung rollte der TBV-Express immer wieder in Richtung WHV-Tor. Dabei waren die Vorzeichen alles andere als rosig, musste Mudrow doch schon im Vorfeld der Partei ohne seine Leistungsträger Florian Kehrmann und Daniel Stephan planen.
Während Kehrmann noch an den Nachwehen einer Grippe laborierte, wurde Stephan für die nächsten anstehenden Aufgaben beim Bundesliga-Cup geschont. Herausragender Akteuer war unterdessen Filip Jicha, der mit elf blitzsauberen Toren und seiner immensen Wurfkraft für das ein oder andere respektvolle Raunen im Publikum sorgte.
Gut 1000 Zuschauer sorgten dabei für eine prächtige Kulisse und konnten somit ihren Teil dazu beitragen, dass für den Wachkomapatienten Winnie Brinkmann ein erkleckliches Sümmchen zusammen kam. Auch der TBV Lemgo möchte an dieser Stelle noch einmal herzlichste Genesungswünsche für Winnie Brinkmann aussprechen, dessen Schicksal bei allen Beteiligten für große Betroffenheit gesorgt hat.Für den TBV trafen: Jicha (11), Schwarzer (7), Binder (5), Ramota (4), Preiß (4), Tempelmeier (3), Zerbe (3), Toepelt (1)