ZitatAlles anzeigenAuf tbv-lemgo.de ein Gepräch mit Daniel zum bevorstehenden Comeback heute gegen den WHV:
"Die Situation als Chance begreifen"
Daniel Stephan kehrt zurück! Einmal mehr hatte den Kapitän des TBV Lemgo eine langwierige Verletzung außer Gefecht gesetzt. Doch einmal mehr hat der Welthandballer des Jahres 1998 den Weg zurück gefunden. Nach seiner Schulter-Operation stand Stephan eine lange Leidens- und Rehazeit bevor, die er wie so oft zuvor in seiner Karriere mit enormem Willen durchstand. Nun ist Stephan wieder da! So motiviert wie eh und je, um seinem TBV, dem er seit fast 13 Jahren die Treue hält, zu helfen. Vor seinem Comeback sprachen wir mit Stephan über die vergangenen Monate, die aktuelle Situation beim TBV sowie über die Aussichten für die kommende Spielzeit.
? Daniel, über Deine Verletzung ist viel geredet und spekuliert worden. Wie sah es tatsächlich aus?
!Es war sicherlich eine lange Genesungsphase. Am 20. September bin ich operiert worden und zunächst haben die Ärzte von etwa zehn Wochen Reha geredet. Ich bin also davon ausgegangen, Mitte bis Ende Dezember wieder spielen zu können. Dann ging es zunächst nicht so wie erhofft vorwärts. Nach den ersten Wochen Reha in Süddeutschland habe ich hier in Lemgo mit Jakob (Physio bei Reha-Risch in Lemgo) und Eddy Franke trainiert und auch sehr viel alleine gearbeitet und alles für mein Comeback getan. Es gab dann eine Zeit im Dezember, da ging es einfach nicht voran, ich hatte das Gefühl, dass es einfach nicht besser wird. Ich konnte zwar mit Medizinbällen trainieren, aber beim Werfen mit dem Handball hatte ich noch enorme Schmerzen und der „feste Wurf“ kam einfach nicht zurück.? Wie ging es dann weiter?
! Im Januar hatten wir ja Urlaub bekommen und da habe ich dann einmal komplett abschalten können, war in den Bergen. Kein Handball, keine Reha, einfach komplett weg aus dem Trott. Danach habe ich wirklich sehr große Fortschritte gemacht und gehofft, zum ersten Spiel nach der WM-Pause wieder mitwirken zu können, das hat leider nicht ganz geklappt. Ich bin jetzt aber sehr zufrieden und hoffe gegen Wilhelmshaven endlich wieder mitspielen zu können und freue mich darauf natürlich schon sehr.? Das heißt, jetzt bist Du schmerzfrei?
! Ja. Wie gesagt, vor gut drei Wochen kam eine Phase, da wurde es wirklich wesentlich besser, der „feste Wurf“ kam zurück und in den letzten Wochen setzte sich dies dann fort. Sicherlich muss ich mir die Spielpraxis zurückholen, ich weiß, dass ich keine Wunderdinge von Beginn an vollbringen kann. Und auch bei den schweren Aufgaben in Magdeburg und gegen Flensburg hoffe ich zunächst, der Mannschaft punktuell weiterhelfen zu können. Aber mit der Schulter bin ich sehr zufrieden und sehr positiv für die Zukunft gestimmt.
? In der Zeit, als es nicht voran ging, kamen da Gedanken an das Karriereende hoch oder verdrängt man so etwas?
! Es gab sicher Momente, in denen man mental am Boden ist und sich ein wenig hängen lässt. Aber das darf einfach nicht länger als ein paar Stunden passieren oder auch mal einen Tag lang. Es muss weitergehen und man muss positiv denken.? Achillessehnenriss, Daumen-OP, Ellenbogen-OP und so weiter und so fort. Du hast kaum eine schwere Verletzung ausgelassen, bist aber immer wieder zurückgekommen. Und dies auf Top-Niveau. Wo nimmst und nahmst Du die Motivation her?
! Viele Leute haben mich in der letzten Zeit auch gefragt, warum ich nicht aufhören würde. Ich habe doch sehr viel erreicht im Verein und in der Nationalmannschaft, bin Welthandballer geworden. Aber ich möchte so einfach nicht abtreten. Wir sind ein tolles Team und wenn ich von heute auf morgen so aufhörte, würde ich wirklich etwas Großes vermissen. Daher kommt die Motivation. Ich habe ja zu Beginn dieser Saison wieder Top-Leistungen gezeigt und war wirklich gut drauf. Von daher wollte ich auch mit diesem nächsten Tiefschlag fertig werden und es mir selbst und allen Skeptikern noch einmal beweisen.? Es war bislang eine schwere Saison für den TBV. Aus im EHF-Pokal, Aus im DHB-Pokal, der „schwarze Dezember“. Trainerwechsel, Volker Zerbe als Interimslösung. Wie schwer ist solch eine Situation für die Mannschaft?
! Da muss ich ein wenig weiter ausholen. Den TBV hat in der Vergangenheit immer ausgezeichnet, dass es sehr familiär zuging. Es war nicht nur dieses Verhältnis zwischen Verein und Angestellten, es war wirklich so wie das Klischee der „großen Familie“. Das hat sich in den vergangenen zwei Jahren ein wenig geändert, dazu ist der Handball in den vergangenen Jahren wahrscheinlich auch zu professionell geworden. Viele Spieler haben den Verein verlassen, viele sind dazu gekommen. Und das wird auch in der nächsten Saison nicht anders werden, das sind ja auch letztlich normale Vorgänge in einem Profiverein. Aber wir müssen versuchen, wieder ein Stückchen weiter dahin zu kommen, wo wir waren, was uns ausgezeichnet hat. Dass wir alle gemeinsam unsere Ziele wieder verfolgen und alle eben wie eine Familie zusammen halten.? Der TBV am Scheideweg sozusagen?
! Ich würde das nicht so negativ sehen. Die Situation momentan kann man ja auch als Chance begreifen. Wir bekommen einen neuen Trainer, es werden wieder neue Spieler hinzukommen, die Ziele müssen neu definiert werden. Die Vergangenheit kann man nicht zurückholen, nun müssen wir aus den Fehlern der Vergangenheit lernen und einfach einen kompletten Neuanfang machen. Es ist sicherlich gut, dass mit Peter Meisinger ein Trainer kommt, der das Umfeld und die Mannschaft persönlich überhaupt nicht kennt. Das wird sicherlich viele Impulse geben, aber konkrete Ziele können wohl erst im Sommer definiert werden.? Bleiben wir bei dieser Saison. Was ist wirklich noch realistisch für die Mannschaft? Welches Ziel setzt sich die Mannschaft?
! Zunächst einmal wollen wir diesen katastrophalen Eindruck aus dem Dezember „wegspielen“. Hier müssen wir uns die verlorenen Sympathien zurückholen. Das kann man nicht ungeschehen machen, leider hat das der Trainer ausbaden müssen, das sind nun einmal die Gesetzmäßigkeiten im Profisport. Die Hauptschuldigen waren aber zum größten Teil wir Spieler, das ist keine Frage. Nun ist halt Volker Zerbe neuer Trainer und es ist ganz klar, dass wir ebenso ohne Vorbehalte hinter ihm stehen. Nun wollen wir auf die gesamte Rückserie gesehen die Qualifikation für den EHF-Cup schaffen. Mit Wilhelmshaven haben wir keine leichte Aufgabe vor der Brust, dann folgen mit Magdeburg und Flensburg zwei sehr schwere Brocken. Doch wir dürfen dieses Ziel Europapokal nicht aus den Augen verlieren, das sind wir uns, dem Verein, dem Umfeld und den Fans einfach schuldig.? Es wurde zuletzt über das Aus im DHB-Pokal geredet. Aber war das Spiel gegen Kiel nicht schon der erste Schritt in die richtige Richtung?
! Absolut. Wir haben über weite Strecken eine sehr gute Leistung geboten, die Mannschaft hat gezeigt, dass sie will. Leider haben diese knapp 15 Minuten in der zweiten Halbzeit den Erfolg gekostet, als wir zu unkonzentriert waren und viele Fehler gemacht haben. Das hat Kiel gnadenlos bestraft. Aber das war schon ein Fingerzeig, wohin es in den nächsten Spielen gehen kann und soll.? Deine Rolle für diese Saison hast Du schon angesprochen. Wie siehst Du sie in der kommenden? Du bist Kapitän, Führungsspieler und einer der routiniertesten Spieler. Nimmst Du Dich da selber in die Pflicht, Peter Meisinger zu unterstützen?
! Man nimmt sich immer selbst in die Pflicht, das ist keine Frage. Man muss einfach gucken, wie es auch personell weiter geht. Letztes Jahr war ich schon sehr traurig als Zebu aufgehört hat, nun geht auch Markus Baur, das sind auch große Einschnitte für mich, nachdem man so viele Jahre miteinander gespielt hat. Die Situation nächste Saison wird also wieder neu für mich. Aber ich will ja zu meiner alten Form finden und somit auch für das Team wichtig sein und dabei kann ich Peter Meisinger dann sicherlich unterstützen. Mit Sven-Sören Christophersen und Lars Kaufmann kommen junge Spieler hinzu, die ich mit meiner Routine weiter bringen kann, wobei ich natürlich auch selbst Akzente setzen möchte.? Also durchaus eine reizvolle Aufgabe für Dich, um sich auch noch einmal durch die Vorbereitung zu quälen?
! Ja, ganz genau. Die Motivation, Ziele mit der Mannschaft zu erreichen, den Verein voran zu bringen und auch Ziele für sich selbst zu erreichen. Das sind die Dinge, die einen dazu bringen, sich weiter voll reinzuhängen. Ich habe hier fast 13 Jahre beim TBV erlebt, die ich nicht missen möchte und ich kann mir auch durchaus vorstellen, hier in Lemgo weiter zu leben. Aber was nach 2008 kommt, da will ich noch nicht spekulieren. Zunächst einmal will ich meine Leistung bringen und mit Florian Kehrmann als wichtigem Eckpfeiler des Teams und dem neuen Trainer Mannschaft und Verein weiter bringen.? 13 Jahre, das sind ja fast Zerbesche Dimensionen. Gab es nie die Verlockung, zu anderen Vereinen zu wechseln?
! Es gab schon einige Angebote. Sowohl von Spitzenklubs aus Deutschland als auch von einigen spanischen Vereinen. Aber ich konnte mir nicht vorstellen, den TBV für einen deutschen Verein zu verlassen. Ich habe mich hier immer sehr wohl gefühlt. Vor fünf bis sechs Jahren war dann konkret die Entscheidung, ins Ausland zu gehen oder hier zu bleiben. Ich habe mich letztlich nicht gegen das Ausland entschieden, sondern für den TBV. Ich habe dem Verein sehr viel zu verdanken, habe auf der anderen Seite aber sicherlich auch viel gegeben und investiert. Es war und ist eine tolle Zeit und ich bereue keine Minute, die ich hier gespielt habe.? Vielleicht doch ein Blick voraus. Für viele Leute bist Du der ideale Typ Trainer. Gibt es da schon Überlegungen?
! Ich kann mir vieles vorstellen. Sicher ist, dass ich etwas mit Handball weiter zu tun haben werde, denn da kann ich meine Erfahrung und mein Wissen sicherlich am besten weitergeben. Ob das als Trainer ist oder im Bereich Management oder in einem anderen Posten im Umfeld eines Vereins, das muss man sehen. Sicherlich könnte ich mir vorstellen, dies hier beim TBV zu machen. Zunächst möchte ich in der kommenden Saison aber meine B-Lizenz als ersten Schritt angehen. Ich könnte mir auch durchaus vorstellen, einmal in der Woche zum Beispiel unsere A-Jugend zu trainieren, um hier einen fließenden Einstieg zu bekommen. Aber konkret für die Zeit nach 2008 habe ich noch nicht geplant.? Volker Zerbe und Daniel Stephan auch nach der aktiven Zeit beim TBV, das hört sich schon "beeindruckend" an.
! Wie gesagt, denkbar ist vieles, lassen wir es auf uns zukommen. Zunächst hat jeder von uns in seiner Position noch viel mit dem TBV vor.
Beiträge von owl-andy
-
-
Ob 28:27 oder 29:27 ist doch völlig egal, Düsseldorf schlägt FA!!!
Gratulationan die HSG und darauf ein herrliches Altbier. -
HSG Nordhorn - HBW Balingen/Weilstetten 38:28 (17:18)
Zum Schluß dann doch noch recht deutlich!!
-
@ Huhn: Sehe ich ähnlich wie du, nur in der Perosnalie mit Schorsch bin ich anderer Meinung.
Für das Geld was ein Baur bekommt, kann man auch wirklich Snorri aus der Nachbarschaft zum TBV holen, denn der kann auch relativ sicher die 7-Meter werfen und zudem wäre die RM-Position besser besetzt!! -
http://sp_punga.htm
Punkgartnik wechselt vom HSV Hamburg zum VfL GummersbachRoman Punkgartnik von 2003 bis 2005 in Diensten des THW Kiel, wechselt vom HSV Hamburg zum VfL Gummersbach. Der Vertrag des 170-fachen slowenischen Nationalspielers war in Hamburg nicht verlängert worden, doch nun bleibt "Pungi"der Bundesliga doch noch ein wenig erhalten: Der Linkshänder unterschrieb bei den Oberbergischen einen Kontrakt über zunächst ein Jahr.Roman Punkgartnik
Quelle:thw-kiel.de
-
Melsungen ohne Torjäger Kurtschew
Im Kampf um den Klassenerhalt in der Bundesliga muss MT Melsungen wahrscheinlich längere Zeit auf Torjäger Andrej Kurtschew verzichten.
Der Weißrusse hatte sich wohl schon vor der WM-Pause eine Verletzung zugezogen, die sich bei den folgenden Länderspielen in der EM-Qualifikation zu einem Muskelriss im Schulter-Brustbereich ausgeweitet hat.
Wie lange der 26-Jährige pausieren muss, ist noch unklar. Auf keinen Fall wird er am kommenden Samstag gegen die SG Flensburg-Handewitt zur Verfügung stehen.Quelle:sport1.de
-
Blacky Schwarzer wird seinen Vertrag beim TBV Lemgo um ein weiteres Jahr verlängern, das erzählte er eben vor knapp 5000 Leuten auf dem Lemgoer Marktplatz, wo die WM-Teilnehmer des TBV frenetisch gefeiert wurden.
Das ist doch nur eine logische Konsequenz nach der tollen WM-Leistung.
-
TBV Lemgo gegen Düsseldorf wird vorverlegt!!!
Das nächste Heimspiel gegen die HSG Düsseldorf am kommenden Samstag wird nicht wie geplant um 19.30 Uhr angepfiffen werden,
sondern bereits um 16.00 Uhr.
Hintergrund ist die Berichterstattung im Aktuellen Sportstudio am Samstagabend. Unmittelbar nach dem Schlusspfiff werden die deutschen Nationalspieler des TBV abgeholt und in das Sendestudio nach Mainz gebracht werden, um gemeinsam mit den Kollegen aus der Nationalmannschaft einen Rückblick auf die WM zu geben.
-
TBV Lemgo gegen Düsseldorf wird vorverlegt!!!
Das nächste Heimspiel gegen die HSG Düsseldorf am kommenden Samstag wird nicht wie geplant um 19.30 Uhr angepfiffen werden,
sondern bereits um 16.00 Uhr.
Hintergrund ist die Berichterstattung im Aktuellen Sportstudio am Samstagabend. Unmittelbar nach dem Schlusspfiff werden die deutschen Nationalspieler des TBV abgeholt und in das Sendestudio nach Mainz gebracht werden, um gemeinsam mit den Kollegen aus der Nationalmannschaft einen Rückblick auf die WM zu geben. -
Fair-Play-Preis für Kroatien und Spanien
Die bei der Weltmeisterschaft sportlich enttäuschenden Olympiasieger Kroatien und Titelverteidiger Spanien haben doch noch Gold gewonnen: Die Teams teilen sich den ersten Platz in der Fair-Play-Wertung.
Die fünftplatzierten Kroaten und der Siebte Spanien brachten es in der Statistik des Weltverbandes IHF durch Rote Karten, Zeitstrafen und Gelbe Karten in zehn Spielen auf je 89 Strafpunkte.
-
Zitat
Original von Cavoglave
Nur eine Frage wie viele Siege hat der Weltmeister, wie viel der 5. plazierte.
....man darf halt kein Ko-Spiel (Viertelfinale) verlieren, dann nützt es auch nichts wenn man vorher alle 6 Spiele gewonnen hat!!
Wenn man die Vorrunde und die Hauptrunde mit 2 Niederlagen abschließt und trotzdem das Viertelfinale erreicht, kann man, wenn man alle weiteren Spiele gewinnt noch Weltmeister werden!!!

-
In der Wochenendausgabe der LZ / NW erklärt Blacky, das es für ihn nur 2 Orte gibt, und zwar Lemgo oder eine Rückkehr nach Niederwürzbach. Zudem stehe er kurz vor einer Vertragsverlängerung, denn ein weiterer Umzug kommt für ihn und seine Familie nicht in Frage.
Fynn dazu:" Er will und wir wollen!" -
Nach meinen Infos:
Donnerstag, den 01.02.2007 um 17:30 Uhr Deutschland - Frankreich
in der Kölnarena!!! -
Handballwoche schreibt in News um 19:16 Uhr:
Kein Comeback von Velyky, Haaß rückt nach
29.01.2007
Die Hoffnungen auf eine Rückkehr von Oleg Velyky in das WM-Aufgebot der deutschen Nationalmannschaft haben sich zerschlagen. Einen Tag vor dem Viertelfinale gegen Spanien am Dienstag in Köln gab Bundestrainer Heiner Brand den Verzicht auf den angeschlagenen Rückraumspieler (Kronau/Östringen) bekannt. Ein letzter Belastungstest wenige Stunden vor Meldeschluss verlief negativ. Stattdessen wurde Michael Haaß (Kronau/Östringen) in den 16-köpfigen Kader berufen. Für ihn musste Torhüter Carsten Lichtlein (Lemgo) weichen. "Wir haben alles versucht, aber das Risiko ist zu groß", sagte Velyky.
-
Zitat
Gislason hört im Sommer aufAlfred Gislason, Trainer des VfL Gummersbach, wird noch bis Mitte des Jahres Islands Nationalmannschaft trainieren.
"Ich werde meinen Vertrag erfüllen, dann aber nicht mehr weitermachen", so der 47-Jährige.
Als Erklärung gab der frühere Profi von TuSEM Essen familiäre Gründe an: "Als Familienmensch ist so eine Doppelfunktion nicht machbar", so der dreimalige Vater.
Als Nachfolger kommt unter anderem sein Co-Trainer Gudmundur Gudmundsson in Frage.
"Allerdings gibt es noch andere Kandidaten", so Gislason.Quelle:sport1.de
-
Zitat
Original von Lord Vader
So der heutige Artikel in der Rhein-Neckar-ZeitungIst schon alt,
OsloStar war schneller!!!;)
-
Zitat
Manojlovic bleibt bis 2009 in Göppingen
Während der WM-Pause laufen in Göppingen die Planungen für die nächsten Jahre weiter auf Hochtouren. Nach der Verlängerung mit Trainer Velimir Petkovic und Rechtsaußen Christian Schöne (2009) hält auch Nikola Manojlovic den Schwaben ebenfalls bis 2009 weiter die Treue. Neuverpflichtungen sind allerdings noch nicht zu vermelden, sodass die Lücke, die Garcias Verletzung im linken Rückraum hinterlassen hat, weiter unausgefüllt bleibt.
"Manojlovic ist derzeit nicht aus der Mannschaft von Trainer Velimir Petkovic wegzudenken, übernimmt er doch in Abwehr und Angriff gleichermaßen Verantwortung", heben die Grün-Weißen die Stärken des 25-jährigen Serben hervor, der vor zwei Jahren von Pfadi Winterthur nach Göppingen gewechselt war. Weitere zwei Spielzeiten wird er nun am Fuße des Hohenstaufen aktiv sein. In der laufenden Saison trägt er vor allem aufgrund der Verletzung von Jaliesky Garcia eine große Verantwortung, musste von seiner angestammten Mittelposition im Angriff des öfteren in den vakanten linken Rückraum ausweichen und auch in der Defensive Verantwortung übernehmen. Besondere Bedeutung hat Manojlovic insbesondere im Innenblock.
An seine ruhige Art und Spielweise haben sich die FRISCH AUF!-Fans längst gewöhnt, geht doch damit auch eine für sein junges Alter erstaunlich ausgereifte Cleverness einher. Viele Fans haben sich daher auch öffentlich für eine Vertragsverlängerung ausgesprochen. Doch nicht nur bei Göppingen hat sich Manojlovic weiter entwickelt, er ist in der Zwischenzeit auch zu einer wichtigen Stütze seiner Nationalmannschaft gewachsen und an der EM 2006 in der Schweiz teilgenommen. Schulterprobleme hindern allerdings derzeit daran, mit Serbien die Qualifikationsspiele zur EM 2008 zu bestreiten.
-
21.01.2007 - dpa
Bundestrainer Brand nominiert Schwarzer für Klimowets nach
Bundestrainer Heiner Brand hat am Sonntagabend von seinem Nachnominierungsrecht Gebrauch gemacht und Altstar Christian Schwarzer für die Weltmeisterschaft reaktiviert. Der 37 Jahre alte Routinier vom TBV Lemgo kann bereits am Montag im Gruppen-Endspiel in Halle/Westfalen gegen Polen aufgeboten werden. Schwarzer ersetzt den verletzten Kreisläufer Andrej Klimowets (Kronau/Östringen), bei dem am Abend ein leichter Muskelfaserriss in der rechten Wade diagnostiziert wurde. Schon beim Aufwärmen musste Klimowets passen.
"Wir haben enormes Potenzial und wollen unsere Chance nutzen", sagte Brand nach dem überzeugenden Debüt gegen Argentinien. "Unser Minimalziel haben wir erreicht. Ich hoffe, dass die Spieler jetzt etwas befreit sind. Wichtig war, dass die, die angefangen haben, ihre Sicherheit gefunden haben", meinte Brand. Auch Kapitän Markus Baur (TBV Lemgo) war hochzufrieden: "Wir sind mit zwei Siegen ins Turnier gestartet. Das ist sehr wichtig. Das Polen-Spiel wird für uns ein Meilenstein auf dem Weg ins Viertelfinale." Der Kieler Dominik Klein gab kurz und knapp die Devise aus: "Gegen Polen geht es um den heißen Brei." Und Brand ergänzte: "Gegen Polen wird es ein sehr schweres Spiel. Ihre personelle Besetzung spricht für sie."
Christian Schwarzer war bis heute Experte bei den ZDF-Übertragungen und hätte morgen frei gehabt, da das Spiel gegen Polen in der ARD übertragen wird, das sich Stefan Kretzschmar als Experten gesichert hatte.
Quelle:handball-world.com
-
Tschechien gewinnt knapp!
Ägypten - Tschechien 30 : 31 (17 : 17)
Das war ein sehr enges Match!!!
-
Südkorea verliert gegen Kroatien mit 23 : 41 (9 : 20)
Von der Höhe her schon eine Überraschung...