Bier? Was ist das? ![]()
Beiträge von Moose
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Die Auslosung in Wien beginnt um 11 Uhr
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Zitat
Original von owl-andy
Einreise-Verbot für HSV-TrainerHSV-Trainer Martin Schwalb durfte vor dem Europacup-Spiel heute in Juschni nicht in die Ukraine einreisen. Er hatte seinen Reisepass vergessen.
Schwalbe kam mit einem Tag Verspätung und 60min vor Anpfiff
allerdings doch noch rechtzeitig zum Spiel
Hamburger Abendblatt:
Zitat...HSV-Trainer Martin Schwalb (43) wird das Rückspiel am Schwarzen Meer in besonderer Erinnerung behalten. Nach der Ankunft am Sonnabendnachmittag in Odessa wurde er bei der Grenzkontrolle abgewiesen. Statt des geforderten Reisepasses hatte Schwalb - als Einziger in der HSV-Delegation - nur seinen Personalausweis vorzeigen können. Der genügte den Beamten nicht. Der Trainer hatte irrtümlich geglaubt, im vergangenen November beim Europapokalspiel in Saporischschja mit diesem Papier in die Ukraine gekommen zu sein. Damals hatte jedoch Sportchef Christian Fitzek zwei Wochen vor dem Abflug alle Reisepässe eingesammelt. Das unterblieb diesmal. "Ich habe Saporischschja mit unserem Spiel im Dezember in Polen verwechselt. Dort reichte der Personalausweis", gestand Schwalb.
In Odessa war trotz guter Worte keine Klärung herbeizuführen. Die örtliche Polizei fühlte sich nicht zuständig, und im Innenministerium in Kiew war niemand zu erreichen. Schwalb blieb keine Wahl, er musste umkehren. Über Budapest landete er am Abend in Frankfurt und übernachtete in seinem Haus in Wallau. Seine Lebensgefährtin hatte inzwischen in Hamburg das benötigte Dokument per Kurier nach Wallau geschickt. Dort traf es gegen 23 Uhr ein.
Am Sonntag um 7.20 Uhr startete Schwalb den zweiten Anreiseversuch. Von Frankfurt flog er über Warschau nach Odessa, von dort ging es per Taxe nach Juschne. Um 13.57 Uhr erreichte der HSV-Trainer unter großem Hallo ("Wolle mer ihn reilasse?") die Halle, gerade rechtzeitig. Drei Minuten später, eine Stunde vor Anwurf, musste die Liste mit allen Spielern und Offiziellen beim russischen Delegierten der Europäischen Handball-Föderation abgegeben werden. Nur wer in diesem Moment anwesend ist, darf später beim Spiel den Innenraum betreten.
Ein vorzeitige Rückreise nach Hamburg kam Schwalb nie in den Sinn, obwohl mit Fitzek, Schwalbs Vorgänger beim HSV, ein kompetenter Vertreter die Aufgabe hätte übernehmen können. "Ich bin der Trainer der Mannschaft, also habe ich bei der Mannschaft zu sein, wenn sie spielt. Ärgerlich sind nur die Ausgaben", sagte Schwalb. 1300 Euro kostete ihn seine Odyssee nach Odessa. Fitzek durfte nicht einmal das Training in Juschne leiten. Das taten auf Schwalbs Geheiß die Mannschaftsführer Pascal Hens und Guillaume Gille. Sie machten es vorbildlich. "Ich danke der Mannschaft für ihr diszipliniertes Verhalten und den kämpferischen Einsatz im Spiel. Das ist schon eine tolle Truppe", sagte Schwalb dankbar. Heute Abend kehrt der HSV via Odessa und Prag nach Hamburg zurück. Schwalb ist dann nicht mehr allein an Bord. ...
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Der HSV erreicht das Halbfinale nach einem 34:31 Sieg in Yuzhny
Statistik:
Portovik Yuzhny – HSV Hamburg 31:34 (17:15)
Portovik Yuzhny: Shypenko (9 Paraden, 1.- 60.), Andreev (n.e.); Polyakov 4, Kumogorodskyy 2, Tsap 3, Mankovssky 3, Blagonadezhdin 5/4, Gurkovsky 3, Ladyko 3, Kupchenko 2, Vyshnevskyy 2, Shkrobanets 4, Shevelev, Soga
HSV Hamburg: Sandström (15/1 Paraden, 1.- 45.), Mahncke (3 P., ab 45.); Yoon 9/1, Pungartnik 4, Lijewski 2, Schröder 2, Souza 4, Knorr 3, Ursic 1, Flohr 4, G. Gille 1, Schult 4, Hens, Lavrov
Siebenmeter: 4/5 – 1/1 (Blagonadezhdin scheitert an Sandström);
Strafminuten: 12 – 6; (Ladyko, 2x Gurkovsky, Mankovssky, Blagonadezhdin, Shkrobanets – 2x Pungartnik, Flohr)
Rote Karte: Kupchenko (11.)
Schiedsrichter: Martin Gjeding/Mads Hansen (Dänemark)
Zuschauer: 900 (Sports Complex of Yuzhny Port)
Spielfilm: 1:0, 3:1, 5:5, 5:8, 8:10, 14:14, 17:14, 17:15 (HZ.), 21:19, 23:23, 24:26, 27:29, 28:31, 30:34, 31:34 (EN.)
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Ich werde auch vor Ort sein
und hoffe natürlich auf zwei Punkte für den HSV
damit wir weiter oben mit dabei sind. -
Zitat
Original von Bundesbibo
hbl.tv verweigert mir den Zugriff auf's Spiel. Sehr sehr ärgerlich!!
Bei mir läuft es ohne Probleme
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Original von wintermute
Das Spiel in Hamburg gegen Flensburg ist schon längst ausverkauft. Es werden sogar noch zusätzliche Stuhlreihen aufgestellt. Man hätte laut Aussagen des Verein weit über 15.000 Karten absetzen können.Das Spiel findet aber auch zu einer weitaus attraktiveren Zeit statt,
als das Spiel heute Abend in Köln,
nämlich an einem Samstagnachmittag um 15 Uhr.Erfreulich ist allerdings, das es trotz Live-Übertragung auf N3 ausverkauft ist

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Original von Jenny
Naja wenn da so viel wahres dran ist, warum steht es dann nur in so nem Käseblatt und warum greifen es andere nicht auf ?

Ich ruf gleich mal die Mopo an

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Original von Ronaldo
Keine Sorge, dafür gibt es den Punkt "Jemand anderes, nämlich..." - Schwalbe kommt noch, aber da gibt es aktuell heißere Kandidaten. Oder findest Du nicht und bringst ihn deshalb in Erinnerung?
Naja, nach dem knappen Sieg gestern im Europapokal steht er durchaus in der Kritik

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Hejjj, Schwalbe fehlt schon wieder, Ronaldo, du machst mir Sorgen

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Bertrand Gille fällt beim HSV für ca. 3 Wochen mit Muskelfaserriss aus
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Original von Lelle1605
wie viele Karten sind schon etwa verkauft?Ende letzter Woche waren es 5500
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Entschuldigung falls ich mich nicht richtig ausgedrückt habe,
kommt nicht wieder vor
und zur Info: Ich schreibe auch Texte

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Original von Bilbo
hm... dann stimmt der Text nicht und ich bin ehrlich erstaunt

Scheinbar war es eine Mischung aus beiden:
ZitatDie Abendblatt-Leser und eine achtköpfige Jury hatten ihre Wahl in verschiedenen Kategorien getroffen. Geehrt wurden jene, die Größe zeigten - sportlich wie persönlich. Herausragende Leistungsträger mithin, die den Ruf der Stadt national und international nährten.
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Die Anwurfzeit beim Spiel Wilhelmshavener HV gegen den HSV Hamburg am 21.03.07
wurde Aufgrund einer Übertragung bei Sportdigital.TV
von 20 Uhr auf 20.30 Uhr gelegt. -
Zitat
Original von HSV Sascha
Ach was ?!? Internet ging auch? Na dann haben 19998 Leser per Internet abgestimmt und das Abendblatt hat von einem "Blöden" ´nen Euro bekommen
Also ich hab per Internet abgestimmt

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Eine Jury hat eine Auswahl bestimmt und 20.000 Leser haben
entweder angerufen oder via Internet abgestimmt.Hier gibt es übrigens ein Video der Veranstaltung:
Wer sehen möchte, wie Pommes den Bürgermeister duzt

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Interview mit HSV Hamburg Torwart Per Sandström auf http://www.hamburg.de
ZitatAlles anzeigenInterview mit Per Sandström
Per Sandström steht im Tor des HSV Hamburg. Seit dem Beginn der Saison 2006/2007 lebt der 26-jährige Schwede in Hamburg und spielt in der Bundesliga - Zeit für ein Gespräch über die Psyche von Torhütern, tolle Fans und ein Spiel ohne Gegentore...
Wann haben Sie angefangen Handball zu spielen?
Mit neun Jahren habe ich angefangen. Ich habe erst etwa vier Jahre im Feld gespielt. Dann hatten wir keinen Torhüter mehr. Und der Trainer fragte: "Pelle, willst du ins Tor?" Es lief gut.
Ist der Druck im Tor nicht groß? Zwei Spieler kämpfen um einen einzigen Platz...
Wir unterstützen uns immer. In Schweden war ich die klare Nummer eins und auch da war es wichtig, dass ich von der Bank unterstützt wurde. Beim Handball ist ein Fehler nicht so schlimm bzw. Spiel entscheidend, wenn man ihn nicht gerade in der letzten Minute macht.
Aber manchmal macht man Fehler in den ersten zehn Minuten und wird dann ausgewechselt.
Manchmal ist das so. Das Spiel ist halt sehr schnell. Das ist dann nicht schön, aber wenn wir am Ende gewinnen, bin ich trotzdem zufrieden.
Wenn Sie dann draußen sitzen und der andere Torhüter macht einen Fehler, denken Sie dann, den Ball hätte ich aber gehalten?
Das ist dann ja immer nur ein Gegentor; mehr nicht.
Beim Fußball muss der Torwart nur ein, zwei Mal hinter sich greifen, beim Eishockey vielleicht vier Mal. Beim Handball bekommt man 25 Gegentore oder mehr. Ist das sehr frustrierend?
Wenn man nur 20 bekommt ist das super. Das Ziel ist es natürlich gar kein Gegentor zu bekommen, aber das klappt nie. Naja, einmal da war ich 16 Jahre alt und wir haben gegen 14-Jährige gespielt... Beim Fußball macht man einen Fehler und muss dann hoffen, dass die eigene Mannschaft zwei Tore erzielt. Das ist viel schlimmer.
Wenn die eigene Mannschaft im Angriff ist, sehen Sie sich das an oder konzentrieren Sie sich auf Ihre nächste Aktion?
Man sieht es sich an, aber ich denke nicht darüber nach. Ich könnte es eh nicht besser. Ich versuche mich dann schon auf meine nächste Parade zu fokussieren.
Während der Auszeiten stehen die Torhüter meistens etwas abseits...
Ja, es ist für uns nicht wichtig, welche Angriffe die Feldspieler planen. Wir Torhüter wissen meistens sowieso, was der Trainer will.
Die Ansprache während des Spiels brauchen Sie also nicht. Wie bereiten Sie sich vor der Partie vor? Gibt es irgendwelche Wurfstatistiken?
Ich sehe mir Zusammenschnitte der gegnerischen Spieler an. Von manchen weiß man dann aber gar nichts und manche werfen zu Beginn des Spiels nicht so wie sonst. Aber gegen Ende des Spiels, wenn sie müde werden, werfen sie dann immer wieder in ihre Lieblingsecke.
Neben Ihnen steht zur Zeit noch Goran Stojanovic beim HSV im Tor. Können Sie von einem älteren Keeper wie ihm viel lernen?
Auf jeden Fall! Er spielt schon lange in der Bundesliga und kennt viele kleine Tricks. Manchmal sind es nur Kleinigkeiten wie, dass man in manchen Situationen einen Schritt rauskommen muss.
In der nächsten Saison hört Goran auf, und es kommt mit Johannes Bitter ein weiterer junger Torwart. Wird der Konkurrenzkampf dann größer?
Ich habe nur Gutes über Jogi gehört. Natürlich wollen wir beide ins Tor, aber derjenige, der auf der Bank sitzt, wird den anderen unterstützen. Ich denke, das wird keine Probleme geben.
Der HSV hat zuletzt gegen die Mannschaften aus der oberen Tabellenhälfte gut gespielt. Ist es leichter sich gegen Kiel und Flensburg zu motivieren als gegen Balingen und Melsungen?
Natürlich ist es einfacher. Aber ein großer Spieler sollte immer gut spielen. Ich habe manchmal Probleme bei Vorbereitungsspielen den Rhythmus zu finden, aber da muss man durch.
Wenn man erstmal im Spiel ist, ist das Adrenalin bestimmt da – egal ob Kiel oder Melsungen. Aber wie ist es beim Siebenmeter?
Während des Spiels bleibt der Puls, glaube ich, gleich hoch. Aber manchmal kommt man direkt von der Bank, um einen Siebenmeter zu halten. Dann geht der Puls natürlich extrem in die Höhe.
Haben Sie da auch mal Angst, den Ball gegen den Kopf zu bekommen?
Das einzige, was da wehtun kann, ist die Nase. Viel schlimmer sind die Schmerzen am Tag nach dem Spiel in den Oberschenkeln.
Da zieht man also auch nicht zurück?
Nie!
Gibt es eigentlich Probleme beim Abbau der Aggressionen? Feldspieler können immer nach vorn laufen und versuchen Tore zu werfen. Sind Sie dann ein wenig Einzelsportler in einer Mannschaft?
Sicher ist man dann ziemlich allein. Aber der einzige Unterschied zu den Feldspielern ist wirklich, dass sie die Aggressionen rauslassen können. Aber ich habe damit keine großen Probleme. Manche Torhüter schreien viel. Doch ich habe gemerkt, dass ich besser bin, wenn ich mich unter Kontrolle habe.
Wenn Sie alles halten, und vorne werden die Chancen vergeben, ärgern Sie sich dann über die Mitspieler?
Nein, ich denke dann nur an den nächsten Ball.
Könnten Sie noch einmal im Feld spielen?
Nein! Ich habe die richtige Entscheidung getroffen. Alle meine Stärken liegen im Tor.
Setzt der Trainer Sie denn im Training manchmal als Feldspieler ein?
Ja, das ist dann sehr komisch. Ich versuche dann den Feldspielern aus dem Weg zu gehen.
Betreiben Sie noch einen anderen Sport?
Ich spiele Golf. Ich spiele schlecht, aber ich spiele. Und dann spiele ich noch Squash. Aber das ist eigentlich Training. Anderthalb Stunden Squash machen mehr Spaß als ein vierzigminütiger Waldlauf - und bringen hoffentlich genauso viel.
Haben Sie sich schon in Hamburg eingelebt?
In Eppendorf kenne ich mich gut aus. Und auch in der City finde ich mich zurecht. Neulich waren Freunde aus Schweden bei mir zu Besuch, und wir waren in der Mönckebergstraße shoppen. Da ist es nett.
Und wie finden Sie die HSV-Fans?
Richtig super! Sogar in die Ukraine sind welche mitgefahren! Das ist ganz anders als in Schweden. Und die Color Line Arena ist viel schöner als die Hallen in Schweden.
Die Arena ist ja selten voll besetzt. Meinen Sie, dass die Weltmeisterschaft auch der Bundesliga einen Schub gibt?
Ich hoffe es. Die WM war wirklich super für den deutschen Handball. Man muss es jetzt nur ausnutzen.
Was ist in dieser Saison noch drin für den HSV?
Ich gucke von Spiel zu Spiel. Bis zu einer Woche plane ich voraus. Wir stehen zwar gut in der Meisterschaft, aber die Saison ist noch sehr lang.
Interview: Stefanie Pape
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Zitat
Original von Stenimaus
Hier der Bericht vom VfL zum Spiel und zu den Ereignissen in den letzten Minuten:
18.02.2007 - SC Magdeburg - VfL Gummersbach 36:36 (17:18)
Die Dramatik der letzten Sekunden wurde bei der Handballweltmeisterschaft von Köln aus medial millionenfach verbreitet, der Halbfinalsieg Deutschlands gegen Frankreich war ein leuchtendes Beispiel für die Attraktivität dieser Sportart. Am Sonntag erlebten 7200 Zuschauer in der Bördelandhalle eine letzte Spielminute, die an den spektakulären Kölnarenahit erinnerte, weil die Schiedsrichter Mathias Dang und Thomas Zacharias in einer fast ähnlichen Situation so entschieden wie ihre gescholtenen französischen Kollegen im WM-Halbfinale.
....Mmmmm, ich dachte immer, das es schwedische Schiedsrichter waren,
da Deutschland ja gegen Frankreich gespielt hat
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Zitat
Original von ALI
jetzt tust du ihm unrecht - ich denke er wollte eher damit ausdrücken, dass schwalb französischer nationaltrainer werden sollOh, wie dumm von mir!

Na dann muss ich wohl bei Ronaldo entschuldigen

Das mache ich dann beim F4. Du bist doch da?