ZitatOriginal von xClaudiax
Egal wie, Kiel muss gewinnen... Wer will denn schon das Hamburg Meister wird.
Ich ![]()
Drücke Nordhorn jedenfalls die Daumen ![]()
ZitatOriginal von xClaudiax
Egal wie, Kiel muss gewinnen... Wer will denn schon das Hamburg Meister wird.
Ich ![]()
Drücke Nordhorn jedenfalls die Daumen ![]()
ZitatOriginal von Scheffhexe
Aber dem HSV wird es auch mit einem Sieg nicht gelingen die Meisterschaft zu erringen.
Ne, die feiern wir am Wochenende drauf in Göppingen ![]()
HSV Hamburg:
TW: Per Sandström, Johannes Bitter, Jürgen Müller
LA: Torsten Jansen, Matthias Flohr
RL: Pascal Hens, Jan Schult, Michal Jurecki
RM: Guillaume Gille, Bruno Souza
RR: Kyung-Shin Yoon, Krzysztof Lijewski
RA: Stefan Schröder, Hans Lindberg
KM: Bertrand Gille, Iwan Ursic, Dimitri Torgowanov
Ich hoffe auf einen Heimsieg ![]()
ZitatOriginal von goolmann
Die Mannschaft mit dem besseren Torhüter wird das Spiel gewinnen. Szmal ist gerade zu Hause im Moment bärenstark.
Über schlechte Torhüterleistungen können wir uns im Moment auch nicht beklagen.
Ich hoffe auf einen Auswärtssieg und den ersten Sieg des HSV in der SAP Arena.
Mal schauen, was unsere Jungs da morgen reissen ![]()
Bin ja gespannt, wer ausser dem Bundesheiner von den Spielern anwesend sein wird...
viele werden es nicht sein.
Die Hamburger Fans werden mit 2 vollbesetzten Bussen anrollen ![]()
Ich freu mich schon auf morgen und aufs Wiedersehen mit ein paar alten Bekannten.
Fein das Kara der Bundesliga erhalten bleibt!
Schade nur, das er beim falschen Verein spielt ![]()
ZitatIgor Lavrov verlässt den HSV im Sommer
09.05.07 -
HSV-Spielmacher Igor Lavrov verlässt auf eigenen Wunsch den HSV Handball nach Ende der Saison 2006/2007. Der HSV und Igor Lavrov haben sich in beiderseitigem Einvernehmen auf eine vorzeitige Beendigung des Vertragsverhältnisses zum 30.06.07 geeinigt.
Der 33-jährige, der mit dem HSV 2006 Deutscher Pokalsieger und 2007 Europapokalsieger wurde, begründete seine Entscheidung wie folgt: „Die zwei Jahre in Hamburg waren für mich eine tolle und vor allem erfolgreiche Zeit. Aber ich möchte im Sommer mit meiner Familie in meine russische Heimat zurückkehren.“
Der diplomierte Sportlehrer erzielte in bisher 46 Bundesliga-Partien für den HSV 89 Tore. Im Pokalfinale 2006 holte der Olympiasieger von 2000 den entscheidenden Siebenmeter heraus und hatte so maßgeblichen Anteil am Pokalsieg.
Quelle: HSV HP
ZitatOriginal von Brummsel
Ähm... ist das nicht der vorletzte Bundesliga-Spieltag? Sollten da nicht aus Gründen der Fairness alles Spiele zum gleichen Zeitpunkt angepfiffen werden? Und steht da nicht als Zeitpunkt seit einigen Jahren immer 15 Uhr fest?Aber offenbar ist es wichtiger für den NDR, um 16:00 Kaninchenzüchter-TV zu zeigen, als sich einmal der Anwurfzeit beim Handball anzupassen...
Dazu passt:
ZitatDas letzte Heimspiel des HSV gegen den TBV Lemgo am Sonnabend, 26. Mai, wird in der Konferenzschaltung mit dem Spiel SG Flensburg-Handewitt vs. THW Kiel auf N3 gezeigt. Der Anpfiff wurde daher von 15 Uhr auf 14:15 Uhr vorverlegt.
Quelle: HSV HP
Per Sandström
ZitatAlles anzeigen"Ich möchte nicht mit Fußball tauschen"
HSV-Torhüter Per Sandström über das Pokalsiegerduell mit León und das Ziel, zu null zu spielen.
ABENDBLATT: Herr Sandström, haben Sie die Halbfinalniederlage gegen Kronau/Östringen bei der Pokalendrunde am vergangenen Wochenende schon verarbeitet?
PER SANDSTRÖM: Am Abend und auch am Morgen danach war die Enttäuschung schon sehr groß. Früher, mit 18 oder 19, hatte ich nach einem solchen Misserfolg eine Woche lang schlechte Laune. Mit dem Alter ist es zum Glück abgeklärter geworden. Es ist wichtig, so eine Niederlage schnell aus dem Kopf zu kriegen.
ABENDBLATT: An diesem Sonntag steht mit dem ersten Europapokalfinale gegen Ademar León der nächste Höhepunkt an. Ist es schwer, sich Woche für Woche auf ein Endspiel einzustimmen?
SANDSTRÖM: Nein, weil wir jetzt ernten können, was wir die Saison über gesät haben. Es wäre doch langweilig, wenn man noch zehn Spiele zu bestreiten hätte und es um nichts mehr ginge.
ABENDBLATT: Sie sind zu Saisonbeginn von Sävehof nach Hamburg gekommen. Was war die größte Umstellung?
SANDSTRÖM: Das Niveau hier ist höher. In Schweden konnte ich es beim Training schon mal lockerer angehen lassen, das ist beim HSV nicht möglich. In der Bundesliga ist jedes Spiel richtig schwer. In Schweden reicht gegen schwächere Teams eine gute Halbzeit.
ABENDBLATT: Haben Sie manchmal Heimweh?
SANDSTRÖM: Das kommt, wenn ich in Schweden bin, nach ein oder zwei Tagen. Anfangs fiel es mir schwer, nicht meinen Kumpels nahe zu sein. Das hat sich nach drei Wochen gelegt, als ich Internet hatte und mit Skype telefonieren konnte.
ABENDBLATT: War die Bundesliga ein Traum von Ihnen?
SANDSTRÖM: Ich wollte immer einmal in Deutschland oder Spanien spielen. Dass es Hamburg geworden ist, war ein Glücksfall. Die Stadt ist toll, ich fühle mich sehr wohl. Ich konnte mich von Anfang an halbwegs verständigen, weil ich in der Schule Deutsch gelernt habe. Auf Spanisch kann ich gar nichts sagen.
ABENDBLATT: Man hat den Eindruck, dass Sie und der 41 Jahre alte Goran Stojanovic sehr gut harmonieren. Täuscht das?
SANDSTRÖM: Nein. Von Goran kann man viel lernen. Er hat ein unglaublich gutes Gefühl für das Spiel. Auch technisch konnte ich mir ein paar Kleinigkeiten abschauen, er macht mich auf meine Fehler aufmerksam.
ABENDBLATT: Nächste Saison soll er Ihr Trainer werden. Brauchen Torhüter einen eigenen Coach?
SANDSTRÖM: Ein Torwarttrainer ist gut. Es sind ja gerade die Kleinigkeiten, die den Unterschied ausmachen: Ein kleiner Schritt nach links, die Beine zehn Zentimeter enger zusammen: Das kann entscheidend sein, ob man einen Ball pariert oder nicht.
ABENDBLATT: Die schwedische Torhüterschule wird in Handballkreisen sehr geschätzt. Woher kommt diese Tradition?
SANDSTRÖM: Das hängt wohl mit den Vorbildern zusammen. Man sieht als Junge die großen schwedischen Torhüter spielen und versucht, sie zu kopieren. Ich habe mich an auch anfangs an Leuten wie Tomas Svensson, Peter Gentzel, Mats Olsson orientiert.
ABENDBLATT: Haben Sie eine Erklärung für die Fülle an schwedischen Handballtalenten?
SANDSTRÖM: Dadurch, dass die Besten meist nach Deutschland, Spanien oder Dänemark abwandern, können viele junge Spieler im Seniorenbereich auf höchstem Niveau Verantwortung übernehmen. Vielleicht hat es auch mit der Ausbildung zu tun. Bei meinem Heimatverein Sävehof gibt es mehr als 50 Nachwuchsmannschaften - dabei hat die ganze Gemeinde Partille, ein Vorort von Göteborg, nur 33 000 Einwohner. Alle spielen Handball da.
ABENDBLATT: Sind Gegentore wie persönliche Niederlagen für Sie?
SANDSTRÖM: Wenn man einen Fehler gemacht hat, ja. Manchmal macht man alles richtig, und der Ball geht trotzdem rein. Das muss man dann anerkennen. Grundsätzlich habe ich aber immer das Ziel, zu null zu spielen.
ABENDBLATT: Das ist beim Handball aber doch unmöglich.
SANDSTRÖM: Einmal ist es mir gelungen. Es war ein Jugendspiel, wir waren 16, die anderen 14 Jahre alt. Die hatten keine Chance, wir haben 16:0 gewonnen, dabei war ich gar nicht gut.
ABENDBLATT: Torhüter sind nach Spielen oft Helden oder Versager, es gibt selten etwas dazwischen. Ist das angemessen?
SANDSTRÖM: Ohne Torhüterleistung ist es jedenfalls schwierig, ein Spiel zu gewinnen. Aber das ist beim Fußball nicht anders.
ABENDBLATT: Im Fußball sind Torhüter Konkurrenten, im Handball oftmals Partner. Woran liegt das?
SANDSTRÖM: Im Fußball steht die Nummer eins fest, die Nummer zwei sitzt nur auf der Bank. Als ich acht Jahre alt war, wollte ich Fußballtorwart sein. Jetzt würde ich ungern tauschen. Zum einen weil mir das Talent fehlt. Außerdem mag ich das Gefühl nicht, chancenlos zu sein. Beim Fußball gibt es Situationen, in denen du bestenfalls dem Ball hinterherschauen kannst: Ecke, ein Gegenspieler kommt herangeflogen und köpft ins Tor. Oder ein unhaltbarer Freistoß. Beim Handball hast du immer eine Chance.
ABENDBLATT: Ist der Siebenmeter ein besonderer Genuss?
SANDSTRÖM: Letztlich ist es auch nur ein Wurf, aber ihn zu halten kann wichtig sein für die Moral in der Mannschaft. Da ist viel Psychologie im Spiel - und ehrlich gesagt auch Glück. Manchmal macht man alles richtig, weiß, wohin der Ball geht - und dann landet er als Abpraller ins Tor. Und an einem Supertag ist es völlig egal, was man macht, man wird einfach angeworfen.
ABENDBLATT: Wie viel Zeit wenden Sie vor einem Spiel auf, um den Gegner zu studieren?
SANDSTRÖM: Etwa eine Stunde. In der Regel schaue ich mir eine DVD mit Wurfbildern der Gegner an. Ich unterhalte mich auch mit Goran, oder Schwalbe (HSV-Trainer Martin Schwalb - die Red.) macht mich auf bestimmte Dinge aufmerksam. Aber es ist auch nicht gut, zu viel zu wissen, weil man dann zu festgefahren ist und nicht auf Details achtet.
ABENDBLATT: Welche Ziele haben Sie mit dem HSV?
SANDSTRÖM: Wir haben dieses Jahr gezeigt, dass wir auf hohem Niveau spielen können. Um die Champions League zu gewinnen, muss man noch einen Schritt weitergehen. Wir müssen dahin kommen, dass alle immer ihre beste Leistung bringen, damit wir die Spitzenspiele gewinnen und nicht immer alles geben müssen, um etwas leichtere Gegner zu besiegen. Es gibt noch viel Arbeit.
erschienen am 21. April 2007
ZitatOriginal von Bundesbibo
4) Sie haben keine Mannschaft klar bevorteilt (außer vielleicht ein wenig den HSV)
Ähhhh, wann und wo wurde denn bitte der HSV von den Schiris bevorteilt???
Die beiden hatten definitiv nicht ihren besten Tag und haben viel zu viel durchgehenlassen.
Da hätte ich mir die Linie der Mehtes gewünscht, die mir weitaus besser gefallen hat.
Sport1.de
ZitatAlles anzeigen"Man darf sich nie sicher fühlen"
Hamburg - Am 29. Januar feierte Goran Stojanovic seinen 41. Geburtstag.
Goran Stojanovic gewann bereits vier Mal den DHB-Pokal
Von seinem Alter ist auf dem Parkett wenig zu sehen. Erst am vergangenen Mittwoch war der Oldie mit seinen Paraden Garant für den Hamburger 33:26-Sieg im Bundesliga-Top-Spiel gegen den SC Magdeburg.
Dennoch neigt sich eine mehr als zwei Jahrzehnte lange Karriere langsam ihrem Ende entgegen. Nach dieser Saison hört der Serbe auf, wird Torwarttrainer bei seinem HSV.Stojanovic auf Abschiedstournee. Davon will er jedoch nichts hören. "Ganz ehrlich: Ans Ende meiner Karriere denke ich in keiner Minute", sagt Stojanovic im Gespräch mit Sport1.de. "Das würde mich lähmen."
Das Final Four am Wochenende wird seine letzte Pokalendrunde sein. Mit Kiel und Bad Schwartau sowie dem HSV holte der frühere jugoslawische Nationalspieler vier Mal den Pott. Jetzt ist er zum sechsten Mal dabei.
Bei Sport1.de spricht Stojanovic über die Stärken seines HSV, die Faszination Final Four und ein mögliches Finale gegen seinen Ex-Klub Kiel.
Sport1: Herr Stojanovic, das Saisonende rückt näher und damit auch ihr Karriereende.
Goran Stojanovic: Ganz ehrlich: Ans Ende meiner Karriere denke ich in keiner Minute. Es gibt so viel zu tun. Wenn ich mich jetzt damit beschäftigen würde, würde mir das meine Konzentration nehmen. Das würde mich lähmen. Ich habe noch viel vor in dieser Saison. Ich will meinen Beitrag leisten, dass wir erfolgreich sind.Sport1: Mit dem HSV kämpfen Sie um die Deutsche Meisterschaft, stehen im Pokal-Halbfinale und im Endspiel im Europapokal der Pokalsieger. Welcher Titel wäre der wichtigste?
Stojanovic: Es geht Schlag auf Schlag, wir müssen uns auf den Punkt konzentrieren. Da darf man nicht an Titel denken. Dann nehmen wir, was kommt.Sport1: Hatten Sie gedacht, dass Ihre letzte Saison so erfolgreich sein würde?
Stojanovic: Gedacht nicht, aber gewünscht. Wir hatten uns gut verstärkt und sind als Mannschaft zusammengewachsen. Wir haben uns gefunden. Wir wissen, was wir können. Und wir haben uns von Niederlagen nicht zurückwerfen lassen, sondern haben weiter an uns und unsere Stärken geglaubt. Das war richtig.Sport1: Die erste Titelchance bietet sich im Pokal. Worin liegt die Faszination des Final Four?
Stojanovic: In der Atmosphäre. Die ist unbeschreiblich, das musst du als Spieler auf der Platte erleben. Jeder freut sich auf diese zwei Tage. Da ist ein Kribbeln im Bauch vor dem Einlaufen, ein positives Kribbeln. Selbst nach zwanzig Jahren im Handball ist das immer noch etwas Einmaliges.Sport1: Zweimal haben Sie mit Kiel gewonnen, einmal mit Bad Schwartau und 2006 mit Hamburg. Welches war der schönste Pokalsieg?
Stojanovic: Jeder für sich ist schön. Aber natürlich ist der jüngste und frischeste Erfolg der mit dem HSV, an den denkt man am meisten zurück.Sport1: Samstag im Halbfinale kommt es zur Revanche für das Finale 2006. Gegner ist die SG Kronau/Östringen.
Stojanovic: Ich glaube, unsere Chancen liegen bei 55 Prozent. Aber der Pokal schreibt seine eigenen Gesetze. Man darf sich nie sicher fühlen, wir müssen unsere Leistung bringen. Wie eng es werden kann, hat man im letzten Jahr im Endspiel gesehen.Sport1: Kiel und Flensburg treffen im zweiten Halbfinale aufeinander. Ein Finale gegen Ihren Ex-Klub THW wäre sicher ein Highlight, oder?
Stojanovic: Das wäre schön, aber ich hätte auch nichts gegen ein Spiel gegen Flensburg. Das müssen die beiden untereinander klären. Wer im Finale steht, hat es auch verdient. Erstmal müssen wir aber unseren Job erledigen.
ZitatOriginal von Daski
Meine Info`s aus Hamburg sagen Mi. 2.5.07 .
Im SIS steht noch nichts drin, also abwarten.
Wetzlar - Hamburg laut SIS nun am 02.05., 20:30 Uhr
Leider eine ziemlich ungünstige Anwurfzeit für Auswärtsfans,
aber immerhin siehts so nach einer Übertragung per Ruckel-TV aus
ZitatOriginal von Linksaussen
damit tippe ich auf leon.
Nö, beim letzte Mal haben wir auch in Leon gewonnen
und nochmal verlieren die Jungs das Heimspiel nicht. ![]()
Joel Abati - Handballgott ![]()
ZitatOriginal von Yoon
Tja so ändern sich halt die Zeiten wenn ich mir da so ein Zitat vom 16.02.2006 ansehe:
Ja ich habe meine Meinung geändert nachdem ich ihn persönlich
kennengelernt habe.
Meine Abneigung bezog sich zu der Zeit auf einige Vorkommnisse
bei Spielen des HSV gegen den Vfl.
Ich habe daraus gelernt, das ich keine Spieler mehr persönlich
ablehnen werde, solange ich sie nicht persönlich getroffen habe.
Man möge mir meine damaligen Aussagen verzeihen!
Selbst in meinem Alter ist frau noch lernfähig!
Sportlich und vor allem menschlich gesehen ist Kim eine ganz grosse
Bereicherung für den HSV.
Ich bin sehr froh, das ich ihn kenne!
ZitatOriginal von zmagoválec
Gutes Ergebnis fürs Rückspiel.
Ja, aber mehr auch nicht....
Das Spiel sollten wir alle schnellstens vergessen!
Zitat
Jetzt fehlen nur noch Titel in seiner Sammlung. „Die will ich mit dem HSV holen. Hamburg ist mein großes Glück.“
Naja, einen Titel hat er ja schon: Supercupsieger 2006
und die nächsten kommen bestimmt auch noch ![]()
ZitatOriginal von wintermute
Genau, zuerst nimmt er die Vertragsauflösungsoption nicht wahr. Dann zeigt er bei der WM, was er draufhat. Und seitdem weigert er sich, für den THW zu spielen, um Noka zu ärgern.
![]()