HG Saarlouis gewinnt den Auftakt der JBLH in Münster mit 32:26!
Beiträge von Holly
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Konsens in der Hinsicht sicher ja. Konsens negativ Getestete auszuschließen eher nicht.
Das sehe ich genauso....
Das Hausrecht der Veranstalters kann 2G rechtlich sicher möglich machen. Aber ob eine allgemeine 2G Verpflichtung durch z.b die Verbände juristisch durchgewunken wird, bezweifle ich. Schließlich können auch vereinzelt Geimpfte(noch eher als Genesene) positiv getestet und ansteckend sein... -
ab der Saison 2024/25....
ansonsten stimme ich dir zu! -
Mir wurde wieder etwas eingetrichert, meine Erinnerung aufgefrischt
Im April gab es Berichte über eine künftige Kooperation zwischen Hüttenberg und Dutenhofen/Münchholzhausen (https://www.giessener-allgemeine.de/sport/lokalspo…f-90463616.html & 301 Moved Permanently), die aber noch nicht in trockenen Tüchern und genehmigt war. Eins der beiden zur Wahl stehenden Konzepte sah wohl vor:"Für die kommende Runde haben sich die Vereine dazu entschieden, je eine gemeinsame Mannschaft für die A-Jugend-Bundesliga, die A-JugendOberliga und die A-Jugend-Bezirksoberliga zu melden. Der zweite Startplatz für die höchste deutsche Spielklasse im Jugendbereich wird somit nicht mehr genutzt."Das stimmt wohl, denn Hüttenberg taucht in der Liste der 40 qualifizierten Teams nicht mehr auf!Wohl aber Dutenhofen.....
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Und bei den Damen ziehen im RPS Bereich Moselweiß(jetzt SC Koblenz) und Friesenheim in der Quali zurück, sodaß jetzt die HSG Hunsrück kampflos in die 3.Liga aufsteigt!
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Genau, das Modell findet sich bereits auf der Seite des DHB:
Modus JBLH männlich 2021/22
Aber erklären soll das bitte jemand anders
Die 48 Teams spielen in 8 Gruppen zu 6 Teams zunächst eine "einfache Runde" - also nur 5 Spiele, die einen mit 2 die anderen mit 3 Heim-/Auswärtsspielen (das mag ich schon ganz prinzipiell nicht). Danach wird bereits 'die Spreu vom Weizen getrennt'. Die Gruppenersten und -zweiten spielen nämlich in der "Hauptrunde A" - und sind automatisch für ein 1/16-Finale qualifiziert. Nach +/- einem Jahr in welchem viele der Spieler kaum vernünftig trainieren konnten ist eine so frühe Trennung für mich nicht nachvollziehbar.
D.h. diese Vereine können mit ihrer 1b spielen, denn eine sportliche Bedeutung hat die "Hauptrunde A" eigentlich nicht. Diese 16 Teams in zwei Staffeln haben aber wenigstens eine Chance auf reichlich weite Auswärtsfahrten. Der große Vorteil: die talentiertesten Spieler dieser Vereine können während dieser Zwischenrunde großzügig in den Ligen 1 bis 4 eingesetzt werden. Wozu eigentlich denn dann überhaupt noch eine JBLH?
Und dann "1/16-Finale". Warum nennt man das dann noch Jugendbundesliga, anstatt gleich Bundesjugendpokal.
Die "Hauptrunde B" immerhin hat einen sportlichen Wert - und dabei vergleichsweise kürzere Reisen.
16 der Teams werden das 1/4-Finale entweder der Meisterschafts- oder der Pokalrunde erreichen und danach 25 Spiele absolviert haben. Die Finalisten der Meisterschaftsrunde kommen am Ende sogar auf 29 Spiele. Naja, außer sie haben während der "Hauptrunde A" aussetzen können/dürfen. War in Verbindung mit der Reform der JBLH nicht mal die Rede von einer zu hohen Belastung der Jugendlichen und dass diese dank der Reform reduziert würde? Davon konnte schon beim 'normalen' Modus nach der Reform eben gerade keine Rede sein, und bei diesem Modus erst recht nicht.
Ihr merkt schon, ich bin kein Freund dieses Modus. Aber vielleicht kann ja jemand anderer erklären welchen tieferen Sinn das haben soll...?
Eine, wenn auch eingeschränkte, sportliche Bedeutung wird die Hauptrunde aus meiner Sicht insofern haben, als der höhereTabellenplatz wahrscheinlich in den darauf folgenden K.O. Spielen zunächst einmal vermeintlich leichtere Gegner garantiert und umgekehrt!

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Plochingen jetzt auch mit positivem Testergebnis und Spielabsage.
Gegen wen hat die SGl schnell wieder am Woende gespielt?
Interessanterweise muss in Plochingen aber, im Gegensatz zu Saarlouis, nur der betroffene Spieler und nicht das gesamte Team in Quarantäne.
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jo-
sorry wenn das bei mir nicht so deutlich rüberkam.die aufstockung ist ja dann die maßnahme, die im prinzip dafür getroffen wurde.
sie wird allerdings nur greifen können und sinn machen, wenn bis dahin wieder das spielen komplett erlaub ist.
Ja, aber davon gehe ich jetzt mal aus.
Im Jahr darauf wird dann wieder auf 40 Teams reduziert, also harte "Auslese" in der kommenden Runde... -
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holly-
doch.....
n.pfannenschmidt ist referendar beim hok - ist seminarleiter für fortbildungsmaßnahmen im hv westfalen udn trainiert letztlich
einen handballbundesligaverein.er gibt an, gar nicht zu wissen, warum der hamburger antrag abgelehnt wurde - sagt er denn die unwahrheit ?
er gibt detailliert an, mit welchen micky-maus-fragen der verband gemeint hat, seiner informations- und (vlt.) diskussionspflicht
nachgekommen zu sein , und gibt dafür sehr genau die gründe an, weshalb dort grad viel zu wenig getan wurde...das kannst du nciht allles überlesen haben ?
das dies anderen vereinen genauso gegangen ist, hatte ich vorher schon geschrieben.
der verband hat eine alibi- funktion eingenommen- und dann wie -ich vermute vorher- gewollt entschieden.
wenn doch die fortbildungsleiter/ trainer aus dem bereich nicht eingebunden sind- und dies schreibt n.p. ja deutlich-
wer bitte soll dann fundiert seine meinung abgeben und zur diskussion stellen als die direkt an den spielern arbeitenden fachleuten ?TCLIP
Du sprichst von dem Vorschlag der Verlängerungen der Jahrgänge....
ich meinte die Aufstockung der A Jugend Bundesliga auf vorübergehend 48 Teams....
O.K.Da haben wir aneinander vorbei geschrieben...
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holly
lies doch den dortigen text-
wenn das ein "eingebunden" für dich bedeutet- für mich nicht.
gleichzeitig hat doch das "eingebunden" rein gar nichts damit zu tun, ob trainiert wird oder nicht- siehe äusserungen pfannenschmidt.aber wie gesagt, wer dies als guten kompromiss bewertet, mag das so sehen.
mich wundert bei der dort festgestellten sachlage nicht mehr, warum bei den vielen dort angeführten "hätte-könnte-sollte" bzw.
eben gar nicht erwähnten sachen, wo die ursprünge für die hervorragenden ergebnisse des weltgrössten verbandes liegen.würde ein verein in dem bereich ähnlich arbeiten und mit ähnlichen meldungen an seine mitglieder glänzen,
würde der sich sicher extrem viel kritik auch an einzelnen personen anhören dürfen- zu recht finde ich.TCLIP
Den Text habe ich natürlich gelesen, auch dass Interview mit Pfannenschmidt.Und da steht nirgends etwas darüber, dass, wie von dir behauptet, einige Vereine überhaupt nicht mit eingebunden worden wären...
Und ob trainiert werden kann oder nicht, kann der DHB nicht entscheiden...
Ich denke, die Saison wird nicht zuende gespielt werden können.Maximal werden einigen Vereine auf freiwilliger Basis eine Pokalrunde oder ähnliches angeboten werden, um wenigstens ein Minimum an Spielpraxis anzubieten.
Ansonsten finde ich die einmalige Aufstockung auf 48 Vereine gut, damit auch zur neuen Saison zumindest 8 neue Teams dabei sein können. -
die tolle neue lösung ist ja jetzt bei handball-world nachzulesen.
wer dort aufmerksam liest, kann auch feststellen,
dass nicht mal alle vereine der jetzigen jugendhbl eingebunden waren-
dass zb. pfannenschmidt sich deutlich dazu äussert- auch warum er keine weiteren infos hat -so sieht dann verbanskommunikation aus-
dass erst jetzt eine arbeitsgruppe gebildet werden soll.obendrüber ist schon genug erwähnt, was alles vom verband nicht bekanntgegeben wurde.
sauber.....
Wieso sollen die Vereine nicht miteingebunden worden sein?
Es gab Videokonferenzen und die Vereine haben ihre Situationen dargestellt.Die sind unterschiedlich, manche Vereine durften trainieren und wollten spielen, andere durften nicht trainieren und haben deshalb eine weitere Teilnahme nicht befürwortet. Die jetzige Regelung für ein Jahr ist ein Kompromiss und trägt der derzeitigen heterogenen Situation Rechnung... -
Wie schon oben zu lesen war, habe ich (19 Jahre) bereits zwei Schulter OP s an meinem wurfarm gehabt. Die erste 2016 nachdem mir der gegnerische Torwart auf die Schulter gefallen ist und dabei ein Labrumriss erlitten hatte, wurde dann operiert und hatte meine physio immer absolviert, als ich jedoch wieder mit dem Training angefangen hatte und eine komische wurfhaltung hatte kugelte meine Schulter aus, dies passierte auch später, also direkt zum doc und der hatte mich an die Uniklinik weitergeleitet, es kam heraus dass sich bei mir Knochen von der Schulterpfanne abgetragen hat und dass ich eine kleine schulterpfanne als gewöhnlich habe. Ich wurde dann im September 2018 operiert (Latarjet). Also es würde der rabenschnabelvortsatz mit kurzer Bizepssehne vorne an die Schulterpfanne geschraubt, auch hier ging die physio gut, einzigst habe ich wenn der Arm nach unten zeigt und ich den Unterarm im 90Grad Winkel habe keine wirkliche außenrotation (5 Grad oder so), diese bekomme ich aber wieder wenn ich den Arm nach oben in die wurfposition bewege.
Seit ungefähr 4 Wochen mache ich wieder leichtes Training mit, habe aber sofort gemerkt dass ich eine psychische Blockade habe, sowohl im Angriff in bestimmten Situation und allgemein in der Abwehr. Meine würfelst hat genauso drunter gelitten und jetzt ist meine Frage ob ihr vllt Ideen habt wie ich einerseits die mentale Blockade weg bekomme und wieder meine alte aufgekauft erziele.Mit freundlichen Grüßen
MarossoDas wird Zeit brauchen...
Je länger du schmerzfrei trainieren kannst, desto mutiger wirst du werden...
Aber ganz ehrlich, nach diesen beiden Operationen würde ich dir allgemein vom Handball abraten, ist schon riskant und du bist noch sehr jung....
Wie wäre es mit einer Karriere als Trainer oder Schiri?
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Das ist meiner Meinung nach korrekt. Hier herrscht das narrativ vor, dass durch die Verlängerung der Jugend um ein Jahr mehr Kinder der F- bis C-Jugend Handball spielen würde. Diesen Link sehe ich einfach nicht. Diese Kinder merken es größtenteils gar nicht, ob sie älterer oder jüngerer Jahrgang sind, und wenn doch, hängt ihr Wohl und Wehe nicht davon ab, ob das der Fall ist. Beschissen gelaufen ist es für 02 und 04. 02 hat aber größtenteils schon Anschlussverträge. Für mich ist das also ein schöner Gedanke, aber scheitert an der Umsetzung.Tatsächlich ist mein Sohn als Jahrgang 2004 davon auch betroffen und ihm würde ein wichtiges B Jugend Jahr als älterer Jahrgang fehlen. Zumal er möglicherweise in der kommenden Runde als Zweitjüngster in einem (hoffentlich ) A-Jugend BundesligaTeam auch nicht so sehr lange Spielzeiten erhalten wird...
Trotzdem sehe ich auch, dass eine deratige Reform viele Unwägbarkeiten für die nächsten Jahre bedeuten würde und deshalb doppelt gut überlegt sein sollte.
Falls sich aber eine Mehrheit der Vereine für dieses "dänische Modell" finden sollte, könnte ich mich damit anfreunden! -
Ich denke mal, dass es hier richtig aufgehoben ist. Der DHB hat wohl die Landesverbände angeschrieben, weil sie in der mB-Jugend noch eine deutsche Meisterschaft ausspielen wollen. Ich bin da ja geteilter Meinung, da ich es zum einen gut finde, dass noch etwas passiert bzw. ein Wiedereinstieg geplant ist, aber auf der anderen Seite mir nicht klar ist wie das alles in der derzeitigen Situation ablaufen soll.
Jetzt sind die Vereine, deren Teams in der OL-Hessen gemeldet waren, angeschrieben worden, ob sie Interesse an einer Teilnahme bzw. einer Vorausscheidung teilnehmen haben. Daraus ergeben sich dann irgendwie die Teams, die Hessen auf DHB-Ebene vertreten um die DM auszuspielen. Ist das jetzt eine Maßnahme des DHB, um unter dem Deckmantel des Leistungssports möglichst vielen wieder die Rückkehr in den Trainingsbetrieb zu ermöglichen, oder eine Aktion, um auf Teufel komm raus einen Deutschen Meister (m.M.n. ein Titel ohne Wert in diesem Jahr) zu küren?
Wie ist denn das Meinungsbild hier?
Diese Info habe ich auch für die B Jugend Oberliga RPS bekommen. Vorraussetzung wäre wohl eine abgeschlossene Quali bis spätestens 26.04, sonst würden diese LV keine DM Teilnehmer melden. Im Prinzip fände ich die Idee nicht verkehrt, setzt aber vorraus, dass ab Anfang/Mitte März wieder normal trainiert werden dürfte, da bin ich skeptisch. Denke, aus unserer Oberliga würden am ehesten Niederolm, Worms und Saarlouis, ev. noch Mülheim/Urmitz Interesse an einer Teilnahme haben....Wenn alle Oberligisten DM Quali spielen wollten, hätte der Verband wohl ein zeitliches Problem...

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Ich weiß nicht, wie gut hier die Leute in Politikwissenschaften, Postkolonialen Studien und Geschichte sind aber Ägypten ist kein faschistischer Staat.Ägypten ist zweifelsohne ein autoritaristisch regierter Staat, der sich um so gut wie keine rechtsstaatlichen Prinzipien schert, Ägypten ist auch ein Staat, dessen Militärregime angesichts der gravierenden Menschenrechtsverletzungen vor einen internationalen Strafgerichtshof gehört statt in die Loge eines EHF-Turniers (Zitat Kicker: "Zuvor war die WM [...] in Anwesenheit von Ägyptens Staatspräsident Abdel
Fattah al-Sisi feierlich eröffnet worden".)Beide Staaten haben nachweislich in Lieferketten für Waffen und finanzielle Mittel an den ehemaligen sogenannten Islamischen Staat mitgewirkt, in dem einen ist der theokratisch-ideologische Anteil größer, dafür ist im anderen die Exekutive um Längen brutaler und unberechenbarer. Ich frage mich bis heute, warum die vereinigte Sportwelt keine Probleme damit hat, derartige Projekte der Gegenaufklärung finanziell und prestigemäßig zu subventionieren.
Bei dem Thema sollten wir uns in Deutschland mit einer Bewertung und dem Heben des moralischen Zeigefinger sehr zurückhalten....Schließlich mischen wir mit dem Export von Kriegswaffen schon lange Jahre weltweit ganz vorne mit...
https://www.zeit.de/politik/deutsc…fen-deutschland -
Merkt ihr eigentlich nicht, dass ihr euch die ganze Zeit nur im Kreis dreht?
Stimmt!
Also lasse ich es jetzt sein...
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holly
es ist doch nur eine "studie" interessant, die zu dem thema über das wir hier diskutieren, aussagen trifft die anwendbar sind.
weiterhin ist für mich schon erstaunlich, wieviele mitarbeiter auf intensivstationen hier schreiben - zumindest auf einmal sich daran erinnern dort jemals gearbeitet zu haben - ich ziehe den hut vor denen, die es tatsächlich gemacht haben- machen.
dass du dann gleich wieder was mit grippewelle als beispiel reinsetzt- passt zu deinen intentionen.
passt das eine nicht mehr- wird die näcshte karte gezogen.
zb für mich unbestritten deutschland im bereich medizin etc. als weiterentwickelt gilt als ägypten
TCLIP
a)Wieso tut diese das nicht?
b) Freut mich, dass du den Hut vor mir ziehst
c)Ich habe dich gefragt, welche Bilder von ITS du meinst....bisher keine Antwort von dir
d)das schreibt der Richtige...
e) woran machst du die Theorie denn fest? -
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im übrigen ist die von dir aufgezeigte "studie" gar keine richtige studie wie man sie sonst kennt.
aus einem musikkonzert übernommen- danach dann nur mit hätte-wenn und könnte operieren,
dazu noch als grundvoraussetzung erstmal spezielle lüftungsanlagen, die aber so noch gar nciht getestet
sind im nötigen umfang weil sie schlicht udn einfach noch gar nicht in entsprechender menge vorhanden sind,
dies alles als simulation - also dann tasächlich ohne faktischen tatsächlichen einsatz...da stelle ich mir eine "studie" aber etwas anders vor.
der weg , der dort aufgezeigt wird, mag durchaus erfolgversprechend sein, dass man mal sachen ausprobiert.
im übrigen aus den vorliegenden studien udn dann tatsächlich praxisbezogenen hygienkonzepten die bereits
angewendet wurden, ist ja tatsächlich längst ein grosser teil dieser "vorschläge" umgesetzt und bei den wenigen
spielen mit begrenzten zuschauern auch durchgeführt worden.Dann erkläre doch einfach mal den Forschern und dem Studienleiter an der Uni Wittenberg, dass das von ihnen durchgeführte Projekt keine Studie ist, damit die das auch endlich mal kapieren...

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holly
du merkst schon , dass du dir selbst widersprichst ?
dann stell doch selbst erstmal fest, dass dein vergleich hinkt, weil eins indoor die anderen outdoor.und bei mir kannst du vor wochen schon nachlesen, dass ich immer befürwortet habe, zunächst bei veranstaltungen
unter freiem himmel zu testen - und erst dann mit den ergebnissen eine möglichkeit für indoorveranstaltungen zu schaffen.ich wäre in einem begrenzten umfang zu "normalen" coronazeiten für zuschauer -aussen- gewesen , sehe aber durchaus die
problematik, dass nicht nur die veranstaltung beachtet werden muss, sodnern auch die wege hin und zurück.
in hotspotgebieten wäre ich sicherlich dagegen.
die mediziner haben früh genug draufhingewiesen, dass die folgen bei deren einrichtungen erst mit verzögerungen eintreffen-
das haben wir doch alle so gar nciht wahrgenommen, nach dem motto "wird schon".wenn man dann die tatsächlichen bilder von intensivmedizin dort sieht, kann man erahnen, dass wir als normalbürger doch nur
einen bruchteil davon mitbekommen und die folgen nicht richtig einschätzen können.
grad dies ist zb. ein punkt, den ich bei etlichen staaten im ausland noch viel kritischer sehe-
deswegen u.a. auch meine ablehnung gegen eine handball wm- ich wäre auch dagegen gewesen, wenn sie bei uns stattgefunden
hätte udn wäre auch sicher nicht hingegangen, wenn es ein zuschauerkontingent gegeben hätte- und dies als regelmässiger
zuschauer der em und wm vor ort.Welche Bilder von der Intensivmedizin meinst du?
Diese hier:
https://amp.mallorcazeitung.es/gesundheit/201…user/56863.htmlDie sind immer schlimm, sonst wäre es keine Intensivmedizin. Sie haben aber zu nicht Corona Zeiten nur die wenigsten interessiert..
Ich habel im Krankenhaus und da auch zeitweise auf ITS gearbeitet, weiß was da abläuft.
Aber wir sind wieder off topic....
nicht das der Thread deshalb nochmal beendet wird... -
Ich habe ja nicht gesagt das die anderen das sollen dürfen. Ein Flug nach Ägypten und durchmischung mit der ganzen Welt halte ich aber nochmal für einen Schritt obendrauf. Eine WM dieses Ausmaßes hat es seit der Pandemie in keiner Sportart bisher gegeben.
Diese Durchmischung hast du jeden Tag beruflich bedingt weltweit millionenfach, oder glaubst du, die international tätigen Unternehmen verzichten seit März auf alle persönlichen berufliche Kontakte? Und für Handballprofis ist Sport auch deren Beruf.