Im Prinzip ist das Stromproblem in Teilen des Münsterlandes ja so groß, weil einfach zu viele Hochspannungsleitungen ausgefallen sind. Und da kann man ja nicht einfach auf die Schnelle mal einige Kilometer Strippe ziehen und dann läift wieder alles.
Und wenn man davon ausgeht, dass dies seit mehr als 100 Jahren die größte Schneemenge in den Gebieten ist, gepaart mit einer ungünstigen Windlage, dann fällt es einfach unter die Kategorie "Kann passieren und der Mensch kann wenig machen".
Ich bin inzwischen ziemlich froh, dass es mich am Wochenende zu Hause nur 3 Stunden lang getroffen hat.
Beiträge von Nauru
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Ich saß gestern auch in dem Teil von Minden-Lübbecke der keinen Strom hatte. So von 17 bis 20.30 war es duster zu Hause. Bin um 18.30 ein Dorf weitergefahren, zu einer Theaterausführung meiner alten Schule und dort gab es dann sogar Strom. Anscheinend hatte uns zu Hause das RWE-NEtz im Stick gelassen, dass auch bei Osnabrück tot war. Im Eon-Bereich um Minden ging es wohl noch recht gut in Sachen Strom.
Autofahren war am Nachmittag noch in Ordnung, abends und nachts habe ich mich mit ca. 40 KM/h fortbewegt. Insofern will ich mich mal im Vergleich zu Leuten im Münsterland nicht beklagen. -
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Original von Felix0711
Ganz einfach. Nehmen wir an, der Bundespräsident ist krank und muss auf einen Staatsempfang. Wer vertritt ihn? ... Nun ist der Bundestagspräsident auch verhindert, wer geht nun hin?Das gleiche Spielchen gilt für den Bundestagspräsident, den Bundeskanzler, den Bundesvizekanzler usw. Man braucht einfach protokollarisch einen Stellvertreter.
Eine solche Regelung ist in der Diplomatie elementar.
Geregelt ist das ganze nicht im Grundgesetz, es gibt keine offizielle Rangliste, welche die innerstaatliche Rangordnung verbindlich festlegt. Die Regelung siehe oben hat sich in der Praxis so herausgebildet.
Näheres hierzu beim Bundesministerium des Innern
Wobei es für die Stellvertretung des BPräs ja durchaus im Grundgesetz eine Regelung gibt. Gem. Art. 57 GG werden die Befugnisse des BPräs bei Verhinderung durch den Präsidenten des Bundesrates wahrgenommen.
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Da ich einen Sieg im Pokal beim SCM für unwahrscheinlich halte, sollte dies das Spiel sein, in dem sich der TuS wieder ein Erfolgserlebnis holt. So langsam wäre ein Sieg mal wieder angebracht und zu Hause könnte es gegen Göppingen ja klappen.
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Original von Bundesbibo
Höchst amüsant, was einige Leute anstellen, um einen Musiker zwei Stunden live sehen und hören zu können. Alleine diese horrenden Ticketpreise würden mich abschrecken.Jo, sehe das Ganze ähnlich. Wäre mir auch zu teuer und vorallem zu stressig. Bin persönlich eh kein großer Freund von großen Konzerten.
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Original von Handballfreak88
Hi, ich freue mich auch schon sehr auf die WM gibt überigens ne ganz nette Seite zu diesem Thema:http://www.handballimfernsehen.de/
da stehen wirklich alle Spiele.
Mensch, das ist ja mal ne ganz neue Info.

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Das ganze wird doch bereits hier diskutiert: Handball PC-Spiel geplant
Vielleicht könnte ein Mod das ja mal zusammenfügen.
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Sehr schön, die Abmahnung ist weg und der Abmahnende hat gleich noch ein VU kassiert.

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Original von TuS-Benjamin
Ich fordere Sofort 2 Punkte mehr in der Tabelle für den TuS und zwei weniger für den HSV:Aus dem Vorbericht Wetzlar-TuS von der HP der Wetzlarer. Wieland?
Naja Benni, vielleicht auch nur zwei Pluspunkte mehr für den TuS und zwei Minuspunkte für den HSV. War doch ein Auswärtssieg, d.h. es muss sich um das Rückrundenspiel handeln, welches du anscheinend verpasst hast.

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Original von Karl
Ein peinlicher Fehler eines altgedienten Journalisten (im Dienste der Lübbecker Ausgabe der NW; also derjenigen Lokalausgabe der Neuen Westfälischen, die auch in Minden verkauft wird; früher übrigens Lokalsportredakteur der eingestellten Mindener Ausgabe der NW) in einem ansonsten schönen Artikel, also: Wilfried BraseGab es in Minden mal eine NW Ausgabe ? Ich wusste nur vom Westfalen-Blatt, aber das wurde ja auch vor einiger Zeit eingestellt.
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Original von Jens Friedrichs
Werden die Spieler dann "geteert und gefedert"?
Was glaubst du denn, wollte mir ja schon am Samstag von nem Bekannten die Jagdbüchse leihen und die Mannschaft erstmal durch den Wiehen treiben, bis zum Kaiser und zurück. So als Straflauf.

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Noch ein Rückblick auf die Anfänge der Derbys aus der heutigen NW.
ZitatAlles anzeigenQuelle: nw-news.de
"Es gab nur rot oder grün"Willi Möhle erinnert sich an Derby-Anfänge in den 70er Jahren
VON WILFRIED BRASE
Lübbecke. Samstag, 18. September 1976, 19 Uhr in der Mindener Kreissporthalle. Die Mannschaften laufen zum ersten Derby ein. Gastgeber GW Dankersen angeführt von Hans Kramer, der TuS Nettelstedt mit Herbert Lübking an der Spitze. Als dritter hinter Abas Arslanagic folgt Willi Möhle. Für den damals 26-Jährigen geht der Traum in Erfüllung, in der 1. Handball-Bundesliga zu spielen.Erst die Vorgeschichte machte das Derby zum Derby. Sie begann im August 1970, als Herbert Lübkings Wechsel von Dankersen nach Nettelstedt wahre Wogen der Emotion auslöste. "Herbert war damals schon ein Handball-Denkmal," erinnert sich Willi Möhle. Selbst sein eigener Wechsel 1971 im kleinen Grenzverkehr von Oberlübbe nach Nettelstedt ging keinesfalls wie selbstverständlich über die Bühne. "Dieter Löffelmann, der grün-weiß angehaucht war, hat drei Jahre lang kein Wort mit mir gesprochen. Ich hätte überall hingehen können - nur nicht zu den Roten nach Nettelstedt. Damals gab es nur grün oder rot," beschrieb Willi Möhle die verhärten Fronten zwischen den Vereinen und ihren Anhängern.
GWD reagierte auf Lübkings Wechsel mit einer Kontaktsperre und trug keine Spiele gegen die Mannschaft vom Wiehen aus. So schaukelten sich auf beiden Seiten die Emotionen hoch, und es entstand ein großer Graben zwischen den beiden Vereinen. Dieser musste zwangsläufig überschritten werden, als Nettelstedt und Dankersen in der Bundesliga auf gleicher Augenhöhe waren. Die Eskalation erfolgte nach dem ersten Derby. Willi Möhle: "Wir waren wie immer gemeinsam Essen, und zwar in der Laterne in Minden. Als wir danach wegfahren wollten, waren alle unsere Autos zerkratzt."
An die Derby-Vorgeschichte erinnert sich Willi Möhle als "eine tolle Zeit." So bekam die Mannschaft als Belohnung auf dem stetigen Weg von der Kreisklasse in die Bundesliga 1973 eine Reise nach Acapulco beschenkt. Gleich nach der Rückkehr ging es - trotz Einladung zur Taufe in der Verwandschaft - in die Halle, da mit Milan Lazarevic, Zdravko Miljak und Djrodje Lavrnic drei Spieler der jugoslawischen Goldmedaillenmannschaft von 1972 zum Probetraining kamen. "Da musste ich als Torwart natürlich dabei sein," so Willi Möhle, der bis 1975 die Nummer 1 im TuS-Tor war. Dann bekam auch er prominente Gesellschaft aus Jugoslawien: erst Zoran Zivkovic, dann Abas Arslanagic. Danach folgte Martin Karcher, der sich in der Dankerser Meisterschaftssaison 1976/ 77 bereits im März abmeldete, um nach sechsmonatiger Sperre pünktlich zum Saisonstart im September für Nettelstedt spielberechtigt zu sein. An eine Freigabe des Spielers war damals noch nicht zu denken.
"Ich habe mit allen gut zusammenarbeitet und viel gelernt. Außerdem habe ich immer meinen Mann gestanden und neben ihnen nicht blass ausgesehen," meinte Willi Möhle - auch fast 30 Jahre danach nicht ohne Stolz. Sein Ruf als Stehaufmännchen kam nicht von ungefähr. "Mit Martin Karcher habe ich bestens harmoniert," so Möhle, der nach den vielen prominenten Verpflichtungen auf Dauer doch das mangelnde Vertrauen in sein Können vermisste.
Beim ersten Derby, das GWD 19:15 (12:6) gewann, musste er noch Abas Arslanagic den Vortritt lassen, ehe er sich auch seine Bundesligaeinsätze erkämpfte. In seinem letzten Derby war er der gefeierte Spieler. "Ich habe einen wichtigen Siebenmeter von Axelsson gehalten," erzählt Willi Möhle vom 16:15 (5:11)-Pokalsieg des TuS Nettelstedt, dem übrigens der Rückzug von Friedrich Spannuth als GWD-Trainer folgte. Nachdem GWD auch das erste Derby in Lübbecke gewonnen hatte (16:15) und man sich 1977/78 in den Spielen der neuen einteiligen Bundesliga die Punkte geteilt hatte (20:12-Heimsieg des TuS, 21:20-Heimsieg GWD), war der Nettelstedter Pokaltriumph der erste Sieg in Minden.
In den Derby-Anfängen zelebrierten beide Vereine ihre Heimspiele Der jeweilige Gast bekam nur das vorgeschriebene Minimum an Karten, so dass der kleine Gäste-Fanblock in der Halle sich immer wie ein ausgewählter DDR-Reisekader bei sportlichen Großveranstaltungen im Westen ausnahm. "Damals kam immerhin noch die Hälfte der Spieler aus dem Kreis. Außerdem waren die Derbys auf jeden Fall immer lange im voraus ausverkauft," zeigte Willi Möhle einen Unterschied zur aktuellen Situation auf.
Für Willi Möhle war nach dem fünften Derby Schluss: "Ich hatte Anfragen auch aus der Bundesliga, bin dann aber heimatverbunden geblieben und als Spielertrainer nach Oberlübbe zurückgekehrt." Zumal auch Dieter Löffelmann als Oberlübber Handballchef längst wieder mit ihm sprach ("wir haben ein normales freundschaftliches Verhältnis"). Bei seinem Heimatverein trainierte Möhle bereits einen erfolgreichen Jugendjahrgang ("als Westfalenmeister und Westdeutscher Meister konnten wir damals GWD Paroli bieten"). Nach vier Jahren wechselte er nach Versmold, wo er eine Mannschaft aufbaute, die bis in die 2. Liga aufstieg.
Zwischendurch saß er in der Saison 1986/87 als Trainer auf der Bank des TuS Nettelstedt. Inzwischen hatten sich die Derby-Wogen etwas geglättet. GWD war 1981 und 1986 aus der Bundesliga abgestiegen, Nettelstedt 1983. Die beiden Kreisrivalen spielten in der 2. Liga. "Wir haben in Minden einen Punkt geholt," wusste Willi Möhle aber noch genau und unterstrich damit den nach wie vor besonderen Stellenwert des Derbys (19:17-Sieg des TuS in Lübbecke, 18:18 in Minden). Möhle: "Wir hatten damals eine Notmannschaft. Harry Keller und Peter Pickel waren reaktiviert worden, Zlatko Feric wurde noch kurz vor Saisonbeginn verpflichtet."
Die Renaissance des Derbys folgte, als die Mannschaften Anfang der 90er Jahre in der 2. Liga um die Meisterschaft spielten und schließlich 1994 und 1995 nacheinander den Wiederaufstieg schafften. Nach der Öffnung der EU-Grenzen trafen sich in den Derbys Topspieler wie Wenta, Duschebajew und Stoecklin, doch hatten beide über ihre Verhältnisse gelebt. TuS Nettelstedt meldete Insolvenz an. GWD Minden zahlt noch immer Schulden ab, was für Möhle auch der Hauptgrund ist, warum bislang keine weitere Annäherung der beiden Vereine erfolgte. Während Dankersen bereits Anfang der 90er-Jahre zu Minden wurde, wurde am Wiehen im Jahre 2000 unter dem Namen TuS N-Lübbecke ein Neuanfang gemacht, der nach dem zweiten Abstieg im Jahre 2003 erfolgreich auf den Weg gebracht wurde. Nicht nur wegen der beiden Siegen in der Saison 2004/05 schlägt das Derby-Pendel derzeit klar nach Lübbecke aus.
Was Willi Möhle beim TuS N-Lübbecke vermisst, ist ein wenig Traditionspflege. So streifte Willi Möhle desöfteren das GWD-Trikot über, als in der Dankerser Traditionmannschaft ein Torwart gesucht wurde -"obwohl ich vorher nie für GWD gespielt habe," wie er herausstellte. Geblieben ist aus den Anfängen ein Anfang der 70er-Jahre von Spielerfrauen gegründeter Kegelverein, dem neben Willi Möhle unter anderem auch Herbert Lübking, Erwin Heuer und Willi Kottkamp als Vereinsverantwortlicher angehören. "Und dann trifft man Leute wie Heiner Möller oder Peter Pickel natürlich auch beim Handball." Vielleicht auch am Samstag, wenn Willi Möhle allerdings um 17.15 Uhr erst einmal beim Bezirksligaspiel gegen Südhemmern auf der Bank des TuS Nettelstedt II stitzt, den er seit Saisonbeginn trainiert. Danach soll es natürlich noch zum 50. Derby in die Lübbecker Kreissporthalle gehen.
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Zitat
Original von Steffi
Dieser Spruch gehört in die Rubrik unterste Schublade.
Dieser Anmerkung kann ich nicht weiter hinzufügen.
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Keine Inhalte bei HW gefunden, stattdessen nur diese Fehlermeldung.
ZitatWarning: mysql_fetch_row(): supplied argument is not a valid MySQL result resource in /srv/www/htdocs/o.red.c/modules/topnews.php on line 15
Liegst an mir oder der Page?
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12. November 2005, Sa.:
19.15: TuS N-Lübbecke - GWD Minden 1
19.30: Concordia Delitzsch - HSG Wetzlar 215. November 2005, Di.:
20.00: SG Flensburg-Handewitt - MT Melsungen 116. November 2005, Mi.:
19.30: HSG Nordhorn - HSV Hamburg 1
19.30: Wilhelmshavener HV - VfL Gummersbach 2
19.30: SG Kronau/Östringen - FA Göppingen 1
20.00: VfL Pfullingen/Stuttgart - SC Magdeburg 2
20.00: TV Großwallstadt - THW Kiel 2
20.00: TBV Lemgo - HSG Düsseldorf 1 -
Buärggh.
Verdammte Karnevalszeit. Zappt man durchs Programm und auf dem WDR dröhnt einem Allaf entgegen und die Höhner werden losgelassen. Man, man, man wofür zahle ich eigentlich keine Fernsehgebühren. -
Eigentlich ja für GWD eine bessere Erwartungsbasis als für den TuS. Der TuS muss gewinnen, das erwarten halt alle. Minden kann mit nem Sieg oder unentschieden alle überaschen. Und wenn es ne knappe Niederlage wird, dann ist davon jedenfalls niemand überrascht.
Und an nen 10 Tore Klatsche für GWD glaube ich persönlich nicht.Nun aber Fanbrille auf:
Das gibt nen Sieg für den TuS am Samstag und dann heißt es:
"Hier regiert der T U S!"
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Eine sehr illustre Sammlung von Statements zum Derby.
Aber Herbert begibt sich da ja mit seinem Statement zum Thema Fusion auf ein kleines Minienfeld, auch wenn es ja gerne immer mal wieder angesprochen wird.Ich bin am Samstag leider nicht in der Halle, da erst Geburtstag beim Großvater und dann bei nem Freund anliegt.

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Zitat
Original von agusta
Ja, das habe ich dann bei "Ansicht" auch gesehen.
Vermutlich bin ich aus Versehen auf die Tasten gekommen...
Ja oder du wirst verrückt.
Aber ich hoffe dann mal, dass es nur ein Tastenausrutscher bei dir war.