Beiträge von härter_schneller

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    Darmstadt zieht nicht zurück

    Vom 13.03.2006

    möx. DARMSTADT Dämpfer für die abstiegsbedrohten Handball-Oberligisten TuS Dotzheim und SG Wallau/Massenheim II. Der Ligakonkurrent TGB Darmstadt wird trotz seiner Finanznöte in der kommenden Saison sein Startrecht in der Oberliga wahrnehmen. Kursierenden Gerüchten, der derzeitige Tabellenzweite würde seine Mannschaft nach der Runde zurückziehen, schiebt Abteilungsleiter Wolfgang Haker einen Riegel vor: "Richtig ist, dass wir von einem möglichen Aufstieg in die Regionalliga absehen würden. Wir werden nächste Saison mit einer Mannschaft auflaufen, die finanzierbar ist, sprich kein Geld kosten darf, und kalkulieren auch durchaus einen Abstieg in die Landesliga ein. Aber spielen werden wir auf jeden Fall, denn nächstes Jahr kommen starke Spieler aus der A-Jugend."
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    den kollegen hab ich längere zeit nicht mehr gesehen. aber der müsste sich enorm enwickelt haben, wenn er mittlerweile zweitligatauglich sein soll.

    n-o- hat aderlass im rückraum zu befürchten. schließlich geht auch mr. rückraum persönlich nach saulheim.


    passt auch in den "kuriose spielergebnisse" - thread... :nein:

    ole. markus hock würde ein sehr teurer mann - ist aber ein durchaus guter angreifer.

    stimmt. solingen dagegen wird es noch ganz schwer haben.

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    Original von Jens M.
    Als pillendreher Fan würde ich auch so reden. Ist trotzdem sch... was da abläuft.

    ich bin bestimmt kein pillendreher fan.

    abgesehen davon hat jeder verein in der liga ein einfaches mittel, um allen manipulationen und deren auswirkungen aus dem weg zu gehen. wer alle spiele gewinnt, wird meister. ;)

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    Original von dieKleine

    Kann man, aber meistens halt nicht. Einer der wenigen Spieltage, wo wirklich alle "Favoriten" ihre Spiele gewonnen haben. Manchmal müssen aber auch Überraschungen sein, sonst wirds so langweilig.

    wow. groß-bieberau ein favorit? das wird man im odenwald aber gerne hören... ;)i

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    Original von meteokoebes
    (...) Die Top 4 sind einfach noch zu dominant. Das kann sich aber nur ändern, wenn die Mannschaften auf den Plätzen 5-8 sich spielerisch verbessern.

    Eventuell stellen Vereine, wie Oldenburg und der THC gerade die Weichen, um ernsthafte Konkurrenten für die Top 4 zu werden. Buxtehude kann in guten Phasen auch das ein oder andere Team mal ärgern und schon fällt eine der Topmannschaften aus den Play-off Rängen.

    ganz genau. im grunde wäre das einzig "vernünftige" spielsystem für eine derart strukturierte liga ein best off three der oberen und unteren im klassement. so lange zwischen mount everest leipzig-trier-leverkusen-nürnberg und dem feldberg ketsch-etc so ein loch ist, bringen spiele untereinander keine steigerung der attraktivität der frauenliga - wer (welcher sponsor) will denn überdeutliche und einseitige dinger sehen...?
    und noch mal an den outsider - du suggerierst (für mein verständnis) das hier bewußt verloren wird. das ist etwas anderes als ein spiel nicht ganz ernst zu nehmen und es folglich an fokussierung, einsatz und bereitschaft fehlen zu lassen. ersteres kann ich mir nur schwer vorstellen - zweiteres ist sicher in jeder liga und immer möglich.

    what? basketball? meaning he played in a highclass league?

    klaro. die ersten vier unserer frauenliga sind so stark und souverän, dass die trainerInnen locker ansagen können mädels, heute brauchen wir nicht zu gewinen, da verlieren wir lieber. und morgen legen wir den schalter wieder um und powern nach vorne. ja, das kann ich mir lebhaft vorstellen, bei renate wolf in der mannschaftsbesprechung. unwahrscheinlich.

    das ganze wirft übrigens auch ein interessantes licht auf den zustand des deutschen frauenhandballs. bei der konkurrenz würde niemand auf die idee kommen, spiele absichtlich zu verlieren.

    die modus-debatte hängt doch letzten endes an einer geschichte - der frauenhandball in deutschland ist nicht interessant. und nicht wettbewerbsfähig gegenüber anderen sportarten. weshalb an den symptomen herumgedoktert wird und der spielmodus geändert wird - den kern der krankheit kann die hbvf ja auch nicht eben so kurieren. da müssen viele verein erst mal stück um stück ihre hausaufgaben machen und ihr "produkt" attraktiv machen. die liga - und der deutsche frauenhandball - geben nicht mehr als zwei, drei echte topteams her - der rest der liga sitzt nicht im gleichen boot, sondern schaut zu.