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Darmstadt zieht nicht zurückVom 13.03.2006
möx. DARMSTADT Dämpfer für die abstiegsbedrohten Handball-Oberligisten TuS Dotzheim und SG Wallau/Massenheim II. Der Ligakonkurrent TGB Darmstadt wird trotz seiner Finanznöte in der kommenden Saison sein Startrecht in der Oberliga wahrnehmen. Kursierenden Gerüchten, der derzeitige Tabellenzweite würde seine Mannschaft nach der Runde zurückziehen, schiebt Abteilungsleiter Wolfgang Haker einen Riegel vor: "Richtig ist, dass wir von einem möglichen Aufstieg in die Regionalliga absehen würden. Wir werden nächste Saison mit einer Mannschaft auflaufen, die finanzierbar ist, sprich kein Geld kosten darf, und kalkulieren auch durchaus einen Abstieg in die Landesliga ein. Aber spielen werden wir auf jeden Fall, denn nächstes Jahr kommen starke Spieler aus der A-Jugend."
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Beiträge von härter_schneller
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den kollegen hab ich längere zeit nicht mehr gesehen. aber der müsste sich enorm enwickelt haben, wenn er mittlerweile zweitligatauglich sein soll.
n-o- hat aderlass im rückraum zu befürchten. schließlich geht auch mr. rückraum persönlich nach saulheim.
passt auch in den "kuriose spielergebnisse" - thread...
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Wallau deklassiert den Letzten
Von Thorsten RemspergerWallau. Selten hat es in der Wallauer Ländcheshalle ein so einseitiges Handballspiel gegeben wie gestern Abend. Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit stellte das 44:15 des Regionalliga-Ersten SG Wallau/Massenheim gegen den Letzten Turnerbund St. Johann Saarbrücken den höchsten Erfolg der ersten Mannschaft in der 31-jährigen Geschichte dar.
«Als Jugendtrainer habe ich, glaube ich, schon mal so hoch gewonnen», kommentierte Trainer Jörg Schulze, während Torwart Mathias Beer sich fragte, warum der Gegner mit einem solchen Team überhaupt so weite Touren in der Liga auf sich nehme. «Das muss frustrierend sein, die 200 Kilometer hierher zu fahren und sich dann so eine Klatsche abzuholen», meinte Beer, der in der 22. Minute von Claude Dolic das erste Feldtor kassierte.
Saarbrücken hatte bis zum demoralisierenden 5:21 zur Pause zwei verschiedene Torschützen. «Mir ist ein Rätsel, wie die gegen Kirchzell nur mit einem Tor verlieren konnten», erklärte Pressesprecher Armin Luft, der sich richtig nur über die stattliche Zuschauerzahl von gut 450 freuen konnte. «So viel», stimmte ihm Beer zu, «wären im letzten Jahr auch nicht zu einem Spitzenspiel gekommen». Als Entschuldigung für die hoffnungslos überforderten Gäste könnte ein gewisses Verletzungspech durchgehen: Torjäger Michael Zeimet fehlt schon länger, Linkshänder Dörr konnte nur in der Abwehr spielen und Rückraumspieler Betker zog sich früh eine Knieblessur zu. Jedoch musste auch Wallau die angeschlagenen Allendorf und Laufersweiler ersetzen. Nach 19 Spielen ohne Sieg war es zudem um die Moral der Saarländer freilich nicht gut bestellt, von denen nur Dolic und Rechtsaußen Schmidt Regionalliga-Format besaßen. Ganz im Gegenteil zu den in neuen Trikots auflaufenden Wallauern: Trainer Schulze sah zwar immer noch nicht «das perfekte Spiel», viel habe aber nicht gefehlt, weil auch die «zweite Garde» – zur Pause wurde sechs Mal gewechselt – sich nicht der lethargischen Spielweise des Schlusslichtes anpasste, sondern aufs Tempo drückte.
Die eindrucksvolle Demonstration des besten Angriffs der Regionalliga Südwest gefiel auch Manager Bernd Wagenführ, für den die verbleibenden sieben Partien bis zum vermeintlichen «Endspiel» am letzten Spieltag gegen Verfolger TV Kirchzell sicher viel aufregender werden. Wenn der Sprung in die II. Bundesliga klappt, sollten aber noch zwei Rückraumspieler das Team verstärken. Das Problem ist jedoch die fehlende Planungssicherheit. Kandidat Lars Klüttermann hat bei der HBW Balingen/Weilstetten verlängert, mit Marcus Hock vom Bundesligisten MT Melsungen ein weiterer Wunschspieler etliche Angebote vorliegen.
Wallau: Beer, Tillmann (ab 31.); Roßmeier (9/4), Ehrmann (8), Plattner (6), Volquardsen (5), Bonnkirch, Garbo (je 4), Lorenz, Bohnert, Zölls (je 2), Gaßmann (1), Linder (1/1). Saarbrücken: Frank Zeimet, Schmitt (ab 31.); Dolic (6/2), Wagner (4), Schmidt, Dell (je 2), Mühler (1), Betker, Lavrov, Drum.
Schiedsrichter: Lothspeich/Schröter (Jena). Zuschauer: 450
quelleole. markus hock würde ein sehr teurer mann - ist aber ein durchaus guter angreifer.
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stimmt. solingen dagegen wird es noch ganz schwer haben.
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Wichtiger Sieg mit SchaulaufenGensungen/Felsberg - Gelnhausen 33:28. HSG verschafft sich Luft im Abstiegskampf
Gensungen. Der erhoffte Meilenstein zum Klassenerhalt wurde von den Handballern der HSG Gensungen/Felsberg erfolgreich gelegt! Mit 33:28 (18:4) gewannen die Schützlinge von Günter Böttcher das Hessenderby in der 2. Bundesliga gegen den TV Gelnhausen und sicherten sich damit zwei ganz wichtige Punkte gegen den Abstieg.Bis zum 10:9 in der 18. Spielminute war das Duell der beiden Kellerkinder jedoch völlig ausgeglichen. Zwei hochmotivierte Teams lieferten sich einen harten Kampf, in dem Gelnhausen mit viel Druck aus dem Rückraum immer wieder zu Torerfolgen kam. Die Hausherren hingegen versuchten durch schnelle Kombinationen die offensive Deckung des Tabellen-14. zu knacken.
Mit Erfolg. Denn als Dino Duketis TV-Spielmacher Deinert immer besser in den Griff bekam und sich die HSG-Abwehr stabilisierte, ging das Böttcher-Team durch Treffer von Stefan Schröder, Jonggi Pasaribu, Duketis und Michael Viehmann, der in der ersten Halbzeit mit sechs Toren zu gefallen wusste, mit 14:9 in Führung (21.). Doch die Südhessen gaben nicht auf und verkürzten nur zwei Minuten später auf 12:14. Gensungen aber hielt das Tempo weiter hoch und legte nach, sodass es mit einer beruhigenden 18:14-Halbzeitführung in die Kabinen ging.
Die Vorentscheidung bahnte sich dann nach 43 Minuten an, als zunächst Duketis mit zwei Tempogegenstößen auf 20:15 erhöhte und dem starken Schröder in der 43. Minute das 26:19 gelang. Die letzten Zweifel beseitigte Carsten Göbel nach 49 Minuten, als ihm in doppelter Unterzahl das 27:22 gelang.
Die durch das hohe Tempo ermüdeten Gäste konnten die starke HSG-Abwehr nun kaum noch bezwingen, sodass die Schlussminuten für die Gensunger zu einem Schaulaufen wurde. (OHM)
Tore HSG: Ochmann 1, Schröder 9, Negovan 1, Viehmann 7/2, Duketis 5, Serfel 7/3, C. Göbel 2, Pasaribu 1.
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Walburga Radeck hellwach Handball-Regionalliga: Fritzlars Frauen besiegen Thüringer HC II mit 34:28
Von Peter PfeifferFRITZLAR. Die Frauen des SV Germania Fritzlar bleiben in der Handball-Regionalliga Südwest auf Erfolgskurs. Gegen den Thüringer HC II landeten die Domstädterinnen einen 34:28 (17:14)-Sieg und untermauerten mit dem neunten Heimerfolg den dritten Tabellenplatz.
Dabei entwickelte sich die Partie gegen den Tabellenfünften zum harten Stück Arbeit für den SV Germania. Bis zum 5:5 durch Sabine Kirmse (12. Minute) legte der THC II jeweils einen Treffer vor. Bedrohlich schien die Lage für Fritzlar zu werden, als Thomae per Siebenmeter das 7:10 markierte (19.).
Doch dann erwachten beim SV Germania die Lebensgeister. Die 3:2:1-Deckung ging jetzt konsequenter zur Sache, und im Angriff holten vor allem Kirmse und Ina Giebisch sechs Siebenmeter heraus. Und die wurden allesamt von Mioara Cipaian eiskalt verwandelt. Zusammen mit den Feldtoren von Birgit Husemann (2), Saskia Erbuth und Wencke Schlosser sprang so zur Pause ein komfortabler Vorsprung heraus.
Doch der brachte nicht die erwartete Ruhe ins Spiel des SV Germania, der holprig in den zweiten Durchgang startete und die Gäste beim 19:17 (37.) wieder im Nacken hatte. Nur gut, dass Torfrau Walburga Radeck in dieser Phase einen Siebenmeter von Thomae abwehrte und gegen die frei vor ihr auftauchenden Echtermeier und Eber parierte.
Nach dem 23:20 (46.) bog Fritzlar durch Treffer von Kirmse und Erbuth auf die Siegerstraße ein. Der THC gab sich zwarnoch nicht auf und suchte nach dem 30:27 (57.) durch offene Deckung seine letzte Chance. Der Schuss ging nach hinten los, weil die wieder einmal vorbildlich rackernde Erbuth (2), Carina Friedrich und Kirmse ihre Torchancen nutzen.
"Das war ein spielerisch starkes Ende", stellte Fritzlars Trainer Gunnar Kliesch fest. Sein Team habe in der Schlussphase wieder einmal seine konditionellen Vorteile ausgespielt.
Tore für Fritzlar: Cipaian 8/7, Kirmse 7, Erbuth 5, Kaspar 4, Giebisch 3, Friedrich 3, Schlosser 2, Husemann 2.
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Original von Jens M.
Als pillendreher Fan würde ich auch so reden. Ist trotzdem sch... was da abläuft.ich bin bestimmt kein pillendreher fan.
abgesehen davon hat jeder verein in der liga ein einfaches mittel, um allen manipulationen und deren auswirkungen aus dem weg zu gehen. wer alle spiele gewinnt, wird meister.

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Original von Lothar Frohwein

eigentlich nicht zum lachen, sondern eher zum weinen, so ein entblössender kommentar.
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Original von dieKleine
Kann man, aber meistens halt nicht. Einer der wenigen Spieltage, wo wirklich alle "Favoriten" ihre Spiele gewonnen haben. Manchmal müssen aber auch Überraschungen sein, sonst wirds so langweilig.
wow. groß-bieberau ein favorit? das wird man im odenwald aber gerne hören... ;)i
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Original von meteokoebes
(...) Die Top 4 sind einfach noch zu dominant. Das kann sich aber nur ändern, wenn die Mannschaften auf den Plätzen 5-8 sich spielerisch verbessern.Eventuell stellen Vereine, wie Oldenburg und der THC gerade die Weichen, um ernsthafte Konkurrenten für die Top 4 zu werden. Buxtehude kann in guten Phasen auch das ein oder andere Team mal ärgern und schon fällt eine der Topmannschaften aus den Play-off Rängen.
ganz genau. im grunde wäre das einzig "vernünftige" spielsystem für eine derart strukturierte liga ein best off three der oberen und unteren im klassement. so lange zwischen mount everest leipzig-trier-leverkusen-nürnberg und dem feldberg ketsch-etc so ein loch ist, bringen spiele untereinander keine steigerung der attraktivität der frauenliga - wer (welcher sponsor) will denn überdeutliche und einseitige dinger sehen...?
und noch mal an den outsider - du suggerierst (für mein verständnis) das hier bewußt verloren wird. das ist etwas anderes als ein spiel nicht ganz ernst zu nehmen und es folglich an fokussierung, einsatz und bereitschaft fehlen zu lassen. ersteres kann ich mir nur schwer vorstellen - zweiteres ist sicher in jeder liga und immer möglich. -
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Original von BMG_adm
BORJA VIDAL FERNÁNDEZCAI BM ARAGÓN
[Blockierte Grafik: http://www.zaragocistas.com/fotos/1124388023.jpg]Position: Kreis
Geburtstag: 25/12/1.981
Geburtsort: Luarca, Asturias (Spanien)
Größe: 2,06 m
Gewicht: 124 kgIm Verein von: 2005
Vereine:
JOVENTUT BADALONA (BASKETBALL TEAM)
CAI ZARAGOZA (BASKETBALL TEAM)
CAI BM ZARAGOZA/ARAGÓN (HANDBALL TEAM)what? basketball? meaning he played in a highclass league?
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Original von härter_schneller
wieso so wenig vertrauen in toljatti? krim spielt nicht überragend.

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immerhin wirft er keine flaschen.

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vor allem hat die bayer - oberwölfin ein gewisses gesicht aufgesetzt, nach dem letzten spiel gegen den hcl.

ronaldo - da hasse recht...
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du musst mir den/die trainerIn zeigen, der/die allen ernstes aktzeptiert, dass sich seine mannschaft mit einer niederlage von vornherein zufrieden gibt. vor allem nicht mit einer renate wolf als trainerin.

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unglaublich.

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Original von eisbeer
Wird wohl ein Zugeständinis an die Vereine sein, damit diese wenigstens ein bisschen Geld (Zuschauereinnahmen) bekommen. Die Spielerinnen müssen sie ja eh das ganze Jahr bezahlen.
(...)
mit den paar zuschauereinnahmen kann niemand eine spielerin bezahlen. wenn die denn geld kostet.
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naja. war doch ein sehr knappes ergebnis für buxtehude.

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klaro. die ersten vier unserer frauenliga sind so stark und souverän, dass die trainerInnen locker ansagen können mädels, heute brauchen wir nicht zu gewinen, da verlieren wir lieber. und morgen legen wir den schalter wieder um und powern nach vorne. ja, das kann ich mir lebhaft vorstellen, bei renate wolf in der mannschaftsbesprechung. unwahrscheinlich.
das ganze wirft übrigens auch ein interessantes licht auf den zustand des deutschen frauenhandballs. bei der konkurrenz würde niemand auf die idee kommen, spiele absichtlich zu verlieren.
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hat eigentlich towart hannawald im spiel gegen whv tatsächlich 4 strafminuten kassiert?
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14 - woher sollen denn die kommen? noch mehr kirchhof? noch ein rostock mehr? nein. aber - genau das ist die wurzel des problems.
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die modus-debatte hängt doch letzten endes an einer geschichte - der frauenhandball in deutschland ist nicht interessant. und nicht wettbewerbsfähig gegenüber anderen sportarten. weshalb an den symptomen herumgedoktert wird und der spielmodus geändert wird - den kern der krankheit kann die hbvf ja auch nicht eben so kurieren. da müssen viele verein erst mal stück um stück ihre hausaufgaben machen und ihr "produkt" attraktiv machen. die liga - und der deutsche frauenhandball - geben nicht mehr als zwei, drei echte topteams her - der rest der liga sitzt nicht im gleichen boot, sondern schaut zu.