Beiträge von härter_schneller

    von wegen amtlich.

    Zitat

    Punktabzüge: Drei Vereine im Recht

    Main-Taunus. Auch in diesem Jahr gab es im Hessischen Handball-Verband wieder große Irritationen um die Punktabzüge. Sie betrafen diesmal die Vereine aus dem Bezirk Gießen, die Bezirke Frankfurt und Wiesbaden bleiben von Punktabzügen verschont. Die Problematik bestand darin, dass der Bezirk Gießen zu spät die Prüfungen für einen Neulings-Lehrgang angesetzt hatte. Mit der SU Nieder-Florstadt (Landesliga Mitte), HSG Gedern/Nidda und TSF Heuchelheim (beide Oberliga Frauen) – ihnen sollten jeweils drei Punkte abgezogen werden – hatten drei Vereine Neulinge, die alle Bedingungen zuvor erfüllt hatten. Da der Termin jedoch so spät angesetzt war, sollten die neuen Schiedsrichter nicht zugerechnet werden. Dagegen klagten die Vereine zuletzt sogar vor dem Bundesgericht – und bekamen Recht.


    Rechtskräftig sind die Urteile gegen die Oberligisten HSG Dutenhofen/Münchholzhausen II (3 Punkte Abzug), SG Bruchköbel, TV Fränkisch-Crumbach (je 1) und die HSG Kahl-Kleinostheim (2), den Frauen-Oberligisten TV Hüttenberg (4) sowie die Landesligisten TSG Leihgestern II (1) und HSG Wettenberg (2). In der Oberliga der Männer ändert sich jedoch wenig, da Dutenhofen punktgleich vor der TGB Darmstadt führt, die aus finanziellen Gründen nicht aufsteigen kann.
    quelle

    denk mal nach, was du da gerade losgelassen hast. bist du ernsthaft der meinung, dass solche überlegungen irgendetwas mit leistungssport zu tun haben?

    wenn ich am wettbewerb teilnehme, muss ich ihn auch ernst nehmen. alles andere ist unverbindliches freizeit & spaß-gewurschtel.

    Zitat


    Trainer Eberhard Lang

    hört am Saisonende auf

    Abschließend noch ein Blick über das Saisonende hinaus: Trainer Eberhard Lang wird aus privaten Gründen seine Tätigkeit in Ober-Eschbach zum großen Bedauern aller nicht fortsetzen können. «Wir hoffen, schon in der kommenden Woche einen Nachfolger präsentieren zu können», verrät Norbert Blöser. Torhüterin Ann Cathérine Müller wird – ebenso wie ihr Ehemann, der beim Landesligisten SU Nieder-Florstadt spielt – die Handballschuhe an den Nagel hängen und sich ebenso mehr privaten Dingen widmen wie wohl auch Bianca Volk.

    Um drei Spielerinnen aus dem aktuellen Kader ranken sich laut Blöser für 2006/07 noch Fragezeichen: «Allerdings befinden wir uns zugleich auch mit vier möglichen Verstärkungen für die kommende Runde in aussichtsreichen Gesprächen. Und auch Natascha Shcherbakova hat bereits angedeutet, nach ihrer Babypause wieder ins Team zurückkehren zu wollen.»
    quelle

    soso. ich habe den leisen verdacht, die balljägerinnen aus ober-eschbach kriegen einen trainer mit akademischem hintergrund.

    aus dem main-rheinr:

    Zitat


    Phantomtor wird nun vor Gericht verhandelt
    Chevtsov ist auch schon mal Opfer gewesen

    Vom 06.04.2006

    ws. MANNHEIM / SOLINGEN In Solingen wird das Phantomtor der Rhein-Neckar Löwen in den nächsten Tagen vom dreiköpfigen Bundessportgericht verhandelt. Der Männerspielwart des Deutschen Handball-Bundes (DHB), Uwe Stemberg, hat sich das Video bereits angeschaut und ist sich sicher, dass die Partie 25:25 und nicht - wie vom Kampfgericht in der Halle irrtümlich entschieden - mit 26:25 für die Löwen endete. Da aber eine Veränderung des Spielstandes auf 25:25 nach den DHB-Statuten nicht möglich ist, werden beide Teams wohl nicht um eine Wiederholung umhin kommen. Obwohl beide Trainer mit einem Remis zufrieden wären, müssen die Rheinländer noch einmal antreten: "Wir wären natürlich benachteiligt, denn wer weiß, was dann in Mannheim herauskommt. So hätten wir einen Zähler sicher", sagt HSG-Trainer Nils Lehmann. Für die beiden Schiedsrichter der Partie hatte der nicht gefallene Treffer ebenso Folgen, denn das Gespann Becker/Hack darf erst nach dem Urteil wieder aufs Parkett. Peinlich: Für die beiden Mitteldeutschen war es bereits der zweite Fall, bei dem sie einem Phantomtor auf den Leim gingen. 1998 gaben sie einen Treffer, der keiner war, und die SG Wallau/Massenheim siegte 22:21 gegen Lemgo. Dieses Tor und der daraus resultierende fehlende Punkt vermasselten den Ostwestfalen die Meisterschaft. Pikanterweise wurde Lemgo damals vom heutigen Löwen-Coach Iouri Chevtsov trainiert. Doch nicht nur die Schiedsrichter und das Kampfgericht, auch der Schiedsrichter-Beobachter des DHB, Walter Hildenbrand, hatten in Mannheim trotz Düsseldorfer Proteste den Phantomtreffer als Tor notiert. Spätestens bis zum 13. April soll die Sache vom Tisch sein.
    quelle

    auch so was gibts, nicht nur in dänemark, leider:

    Zitat


    Spielabbruch in Holzheim
    D-Jugend-Begegnung endet mit Eklat durch die Gegner

    Vom 07.04.2006

    (sf) - Zum letzten Spiel der Handballsaison gastierte die D-Jugend der TG beim Tabellenletzten in Holzheim. Froh gelaunt sollte es ein gelungener Abschluss der Punkterunde werden, mit dem Ziel, am Ende den dritten Tabellenplatz fest in den Händen zu halten. (...)

    Danach besannen sich die Hochheimer ihrer kämpferischen Qualitäten und fanden über den Kampf auch wieder mehr ins Spiel. Mit einem Tor Vorsprung behauptete man sich zum Ende der ersten Halbzeit, um sich danach in der zweiten Spielhälfte nach und nach bis zum 17:14 vom Gegner etwas abzusetzen. Dabei wurde das Spiel von beiden Seiten bisweilen ruppig geführt, weniger aus Absicht, sondern eher durch ungeschicktes Eingreifen in der Abwehr. Zwei Verwarnungen und zwei 2-Minuten-Hinausstellungen auf Hochheimer Seite in der ersten Halbzeit waren die Quittung des an und für sich umsichtig leitenden Schiedsrichters dafür. Dieser pfiff sein Spiel in den zweiten 20 Minuten konsequent weiter und schickte zunächst zweimal für 2 Minuten einen Holzheimer Spieler auf die Auswechselbank. Als dieser Spieler dann in der 29 Minute beim Überlauf der Hochheimer Mannschaft dem ballführenden Mario Rauh unbeholfen in den Laufweg geriet und ihm dabei das Bein stellte, wurde er mit rot bestraft. Eine Welle der Erregung ob dieser berechtigten Entscheidung war die Reaktion der zusehenden Holzheimer Elternschaft. Nachdem keine 30 Sekunden später abermals ein Holzheimer Spieler Mario Rauh in den Wurfarm griff und umriss, wäre eigentlich die zweite rote Karte fällig gewesen. Der Schiedsrichter jedoch zeigte sich gnädig und bestrafte dieses gefährliche Eingreifen nur mit einer weiteren 2 Minuten-Hinausstellung. Zum sich anschließenden 7-Meter-Wurf kam es nicht mehr, weil der Holzheimer Trainer 10 Minuten vor Spielende entsprechend einer Aufforderung der Heimmannschaftseltern seine Truppe vom Feld nahm und erklärte, er könne wegen zahlreicher Verletzungen seiner Jungs nicht weiterspielen. So kam es zum Spielabbruch, übrigens zum ersten Spielabbruch, den der Autor dieser Zeilen in über 35 Jahren Handballsport als Spieler, Schiedsrichter und Betreuer einer Mannschaft erleben musste. So wird dieses letzte Spiel der Hochheimer D-Jugend am grünen Tisch entschieden. Auch wenn die Punkte sicher sind, die Jungs hätten gerne sie allein auf dem Spielfeld errungen.

    (...)

    quelle

    Zitat

    Original von servus
    Mal was anderes? In wie fern wirkt sich der Verzicht auf die Oberliga bzw. auf die Landesliga Nord aus?

    Zitat

    Damit wird die erste Mannschaft für die Bezirksoberliga gemeldet, denn der Regionalliga-Verzicht bedeutet zugleich ein Meldeverbot für die Landes- oder Oberliga.

    ;)


    währed dessen überraschendes aus nieder-roden:

    weil es weniger gibt als feldspieler, weil sie entscheidende rollen einnehmen, weil sie nicht ersetzbar sind...

    Zitat


    Crumstadt muss passen
    Frauen-Handball: SV spielt nicht in Thüringen


    Einen herben Rückschlag im Bemühen, vielleicht doch noch den Klassenerhalt in der Regionalliga zu schaffen, müssen die Frauen des SV Crumstadt hinnehmen. Sie bekommen für ihr heutiges Gastspiel beim Thüringer HC II keine spielfähige Mannschaft zusammen. Die Punkte gehen somit kampflos an die THC-Reserve.
    quelle

    ,ir gings eher um den tenor der eisenacher pm's - da wird sehr gerne aus der abteilung jammer geschöpft.

    Zitat

    Original von Nr. 3 lebt!

    Nur weil jedes Kind auch ohne sich zu bewegen vor einer 6:0 gefahrlos angespielt werden kann, heißt das aber noch lange nicht, dass es dadurch technisch besser wird. Dann kannst du tatsächlich lieber 2x3:3 (mit Multiplikator) spielen lassen, denn dann werden nicht nur alle Spieler angespielt, sondern müssen sich auch noch bewegen, sich anbieten und sich selbst durchsetzen.

    wenn ein guter trainer mit einer wie auch immer organisierten 6:0 arbeitet, wird sein ergebnis immer noch besser sein, als wenn ein blinder mit 2x 3:3 spielen lässt.

    ich kann es nicht mehr hören. alle naslang kommt der thsv mit mini-aufgeboten, die dann auch noch schwer krank und übelst verletzt sind, in die halle - und hat dann durch die magie aus den tiefen des thüringer waldes doch 14 im aufgebot, die grad aus laufen können.

    Zitat

    Original von Ronaldo

    Das siehst Du richtig. Irgendwie etwas schade. Der designierte Meister sollte auch die Play-Offs mitspielen.

    wer am wettbewerb teilnimmt, soll diesen auch mit allen dazugehörigen bedingungen spielen - tut er das nicht, hat er im wettbewerb nichts mehr zu suchen.