gibt doch nicht nur handball in der bundesliga. der dhb hat irgendwas mit rund 30.000 mannschaften. da sind dann 54 schon "spitze".
Beiträge von härter_schneller
-
-
Zitat
Original von Juraschick
... also leistungsfördernd? Das müsstest du mal erklären.
was auf der dopingliste steht ist entweder 1) leistungsfördernd, 2) gesundheitschädlich oder 3) gegen den geist des sports. und 3) trifft hier zu.
-
Zitat
Original von Juraschick
Dazu müsste man m.M.n. auch Unterschiede bei den eingenommenen Substanzen machen. Einen Jont zu rauchen bspw. zählt für mich nicht zu Doping.natütrlich ist das doping - einnahme einer verbotenen substanz. 90% der von der ihf veröffentlichten "doping-" fälle betreffen cannabis.
-
tja, und so was kommt dann im presseecho heraus...
http://www.suedkurier.de/sport/regional…art2783,3939024
hier die besagte anweisung - http://www.shv-handball.org/Schiedsrichter…eutscher-HV.pdf
-
das verkündete marpingen zum pokalspiel:
DHB-Pokal 1. Hauptrunde
FSG Sulzbach/Leidesbach – DJK Marpingen, 35 : 19 (17:9), Sonntag 06.09.2009
Ohne Chance waren die Moskitos beim hessischen Oberligisten in der ersten Runde des DHB-Pokals. Allerdings sollte man auch erwähnen das die Sulzbacher Mannschaft sich hauptsächlich aus dem Nachlass des insolventen Bundesligisten Rhein-Main-Bienen rekrutiert und nicht weniger als 5 Stammspielerinnen des letzten Jahres mit auf dem Parkett standen.
Bereits nach 8 Minuten stand es 6:1 für den Gastgeber und schon zu diesem frühen Zeitpunkt war eigentlich jedem klar das heute für die Moskitos hier nichts zu holen war. So wurde dieses Spiel dann auch mehr als Trainingsspiel gesehen als denn als erstes Pflichtspiel der Saison. Die Gastgeberinnen waren den Moskitos vor allem körperlich überlegen und konnten so aus ihrer sehr sicheren Abwehr einen Tempogegenstoß nach dem anderen in Richtung Marpinger Tor laufen und zur Halbzeit war das Spiel schon entschieden.
Auch in der zweiten Hälfte sahen die mitgereisten Fans das gleiche Spiel. Sulzbach konnte sein Spiel locker weiterführen und die Moskitos mussten sich auf Schadensbegrenzung konzentrieren.
Dieser Gegner war jedoch kein Maßstab für die in 14 Tagen beginnende Runde da diese Mannschaft mit Sicherheit nicht in diese Liga gehört und nächstes Jahr wohl auch in der neu zu gründenden Liga 3 ein gewichtiges Wort um die Meisterschaft mitsprechen wird.
Es spielten:
Mira Brill und Nina Buchholz im Tor;
Christine Detzler 1, Swantje Stein 1, Maike Ohlmann, Yvonne Detzler 1, Elke Zägel 2, Maike Lehnen, Joline Müller 2, Lisa Meier, Katharina Leib 4, Vicki Baski 6, -
och die aussage stimmt schon. sind halt keine weltklasse,.
-
der vlado stenzel von der bergstrasse hat wieder ein paar zeilen bekommen, neu ist der letzte absatz.
-
zum thema altenburg: bericht vom eigenen turnier:
-
geheim halten. goldig... das hat sich doch eh schon rumgesprochen, wir leben im jahr 2009 und nicht in der zeit, in der nachrichten per rauchzeichen transportiert werden. der gedanke mag ehrenwert sein, aber nicht durchsetzbar, dazu gibt es zu viele internationale vernetzungen und genau deshalb wird auch früh genug das getuschel anfangen, die gerüchteküche brodeln und den ursprungsgedanken ad absurdum führen.
ganz davon abgesehen, das eben nicht nur - ja wer denn, was denn überhaupt? - vor "falschen auslegungen" geschützt wird: wenn regeländerungen nicht als päpstliche bulle vom himmel fallen sollen, unfehlbarkeit inklusive, dann schadet es nichts, solche (weitreichenden) änderungen in der "handball-familie" vorab zu diskutieren.
aber das ist dann wohl ein anderes konzept von miteinander.
-
"einsetzen" - gut, wenn du das so siehst... einsetzen wäre eben für mich der weg des einspruchs mit voller unterstützung des verbandes gewesen, da kann man was für die zweidirekt tun. jetzt hat der dhb nur ein eigenes urteil gesprochen, was an dem urteil der ehf nichts ändert.
ich bezweifel, dass der dhb da gut beraten war, einen solchen weg zu nehmen.
dass das urteil der ehf nicht ganz nachvollziehbar ist, das steht auf einem ganz anderen blatt.
-
na komm, natürlich hat der dhb da im auge gehabt, seinen unwillen über das urteil der ehf laut werden zu lassen. oder willst du jetzt andeuten, dass es in solchen fällen "normal" ist, ein urteil der übergeordneten instanz derart zu verändern? die beiden wurden 5 jahre international gesperrt und national 9 monate. die diskrepanz ist eine politische aussage, die - da stimme ich "arcosh" zu - auf anderem wege besser behandelt worden wäre. den beiden eigentlich betroffenen hilft dieses sperr"chen " nicht weiter.
-
viel erstaunlicher finde ich, dass der dhb eine entscheidung des "dachverbandes" - der hier auch zuständig ist, ist ja ein ec-spiel gewesen - einfach "kippt", weil er die entscheidung der ehf nicht ok findet. da wäre ein einspruch in meinen augen der bessere weg gewesen.
aber gut, da ist jetzt viel zu viel politik involviert.
-
meinste nicht, einmal werbung für die seite reicht?
-
weil er die korrekte aussage & den richtigen regelbezug dargestellt hat?
lustig, dass das einen oberliga-schiedsrichter (?) "nervt". oder doch eher weniger lustig.
-
Nicole Schulze und Ivonne Fuchs aus Dudenhofen spielen mittlerweile bei der HSG TB/TG 88 Pforzheim
-
Zitat
Original von Hereticus
(...)
Das frage ich mich eben auch. Und, kann die Erteilung der Spielberechtigung durch die HBL überhaupt für die Oberliga gelten, die ja eine autonome Liga ist, die von den beiden HVBs ausgetragen wird, oder ist nicht vielmehr die HBL dafür überhaupt nicht zuständig und der Spieler hätte für den Einsatz in der Oberligamannschaft der Füchse zusätzlich eine entsprechende Spielberechtigung vom HVB besitzen müssen?(...)
zum nachlesen, die streitigen punkte über die wir uns unterhalten haben aus sicht der rechtsinstanzen: http://www.fuechse-berlin.de/2007/o.red.c/e…hp?t=1248871719
-
PRESS RELEASE
SPEED SKATING
CLAUDIA PECHSTEIN AND THE GERMAN SPEED SKATING ASSOCIATION
FILE APPEALS AT THE COURT OF ARBITRATION FOR SPORT (CAS)Lausanne, 27 July 2009 - The German speed skater Claudia Pechstein and the German Speed
Skating Association (Deutsche Eisschnelllauf Gemeinschaft e.V.) have both filed appeals at the
Court of Arbitration for Sport (CAS) against the International Skating Union (ISU) in relation to
a decision taken by the ISU Disciplinary Commission on 1 July 2009 in which the athlete was
found guilty of an anti-doping rule violation and suspended from competition for a period of two
years.
On 6 February 2009, the day before the start of the 2009 ISU World Allround Speed Skating
Championships in Hamar, blood samples were taken from all skaters as part of the ISU blood
testing program. The analysis of Ms Pechstein’s sample gave rise to a suspicion of blood doping
and so she was tested again after her race on 7 February 2009 and again on 18 February 2009.
The values of these tests combined with the results of other tests taken since the year 2000 were
compared and the ISU came to the conclusion that blood doping had taken place shortly before
the Hamar championships and filed a complaint with the ISU Disciplinary Commission.
In their appeals to the CAS, the Appellants request that the ISU Disciplinary Commission’s
decision be set aside, that Pechstein be declared not responsible for an anti-doping rule violation,
that her ban be lifted, that the disqualification of her results at the Hamar championships be
annulled, and that the results and titles achieved by her at the Hamar championships be
confirmed. In addition, Claudia Pechstein has requested that the ISU decision be stayed pending
the resolution of the arbitration procedure before the CAS.
The procedures will be conducted in accordance with the Code of Sports-related Arbitration and
as a general rule a final decision will be rendered within four months. -
interessante ansichten.
den begriff "autonome" ligen habe ich allerdings in noch keiner spo oder ro gesehen. die kann es auch gar nicht geben, denn in handball-deutschland ist der spielbetrieb sache des dhb oder der von ihm autorisierten unterorganisationen bzw. ligaverbände.
ich kann als bundesligaverein durchaus einem spieler eine spielberechtigung für die bundesliga ausstellen lassen, ohne ihn jemals dort einzusetzen. teilnahme ist nicht die voraussetzung zur erstellung einer spielberechtigung. wie der spieler dann tatsächlich eingesetzt wird, ist geregelt über die entsprechenden paragrafen der ausleihe oder des festspielens. weshalb der hvb/hvb nicht "zuständig" ist für die erstellung einer spielberechtigung eines zibert - der hatte eine der hbl und darf dann (nach "unten") nach maßgabe der angeführten regelungen auch in der oberliga spielen.
weitergedacht würde dein vorstoß implizieren, dass es in zukunft keine spilerpässe mehr gibt, sondern ligen-pässe, also ausgestellt von jeweils der liga, in welcher der betreffende spielt...
-
Zitat
Original von SchwarzeZunft
Hi Leute,
für mich ist dasalles megaspannend...
Eigentlich galt ja das die HBL immer ihre eigenen Gesetze hat.
Somit kann ich mir gut vorstellen, das die HBL-Lizenz ihre Gültigkeit hat, aber das in der Oberliga Berlin-Brandenburg der sachverhalt ein anderer ist und somit die Füchse II tatsächlich einen nicht spielberechtigten Spieler eingesetzt hat. Leider war ich in der abgelaufenen Saison nie als Referee in einem der Spiele dabei, denn offensichtlich hat ja der Spielausweis von Ziebert gefehlt und das hätte ja auf jedem Spielprotokoll festgehalten werden müssen... oder er hat so mir nichts dir nichts den HBL-Ausweis vorgelegt.in spannung erwatend auf den Ausgang der Geschichte
Danieldu bist sr? das ist ja auch wirklich spannend.
wo soll das problem mit dem hbl-pass sein? gibt nur spielausweise vom lv oder der bundesliga. ein problem hätte der, der zwei pässe hat, von der hbl und dem lv.
wie stellts du dir das denn vor? das ein spieler in der ol in der du ja offenbar pfeifst, mit hbl-pass nicht spielen darf?
wenn die spielberechtigung gültig ist, dann ist sie gültig. in der hbl wie auch in berlin-brandenburg. es gibt keine "eigenen hbl-gesetze". vielleicht mal eigenmächtigkeiten - aber die könnten hier nur bedeuten, dass die spielberechtigung nicht ausgestellt hätte werden dürfen. nicht, dass sie in der hbl gültig ist und in der ol b-b nicht.
-
Russland experimentiert mit der Einführung einer 35-Sekunden Angriffszeitbeschränkung.
Zum Artikel auf handball-world.com: klick
Eine sinnvolle Initiative? Oder Aktionismus? Die Experten (klick) sehen die Reform eher kritisch, der Vergleich zum Basketball hinkt (klick).
Gewinnt der Handball durch die Einführung einer Angriffszeitbeschränkung? Was sagt die Basis zu Sinn und Durchführbarkeit?
Ist es wert, das Spiel derart zu ändern, wenn der Ermessenspielraum des Schiedsrichters damit sinkt ( und damit die Möglichkeit zur Manipulation?)