hmhm - kollege meteo, wo ist denn eigentlich deine weltallerbeste best-of liste der bundesliga?
Beiträge von härter_schneller
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hmhm. leichtes überangebot auf der mitte. passt nicht so ganz.
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gegen den aufsteiger hermsdorf können die gar nichts machen, höchstens könnten sie sich selbst als eigentlicher meister einklagen., aber das ohne aussichten auf erfolg, soweit ich das beurteilen kann.
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Original von zmagoválec
das Trainingslager dürfte auch etwas schwieriger sein als "Kühe melken"
*hochhol*
aber es war erfolgreicher...

mal sehen, wer die vorbereitung 2006/07 in laibach in angriff nimmt. -
da kann es ja nur um den punkteabzug gehen. dieser ist allerdings mittlerweile rechtskräftig. heuchelheim und gedern-nidda (ol f) haben ihre abzüge revidiert bekommen, da sie sr im soll hatten, die aufgrund von einer organisationspanne im bezirk gießen ihre ausbildung nicht rechtzeitig abschließen konnten. das gilt allerdings nicht für d/m.
allerdings kann sich da immer noch was ändern...man weiß ja nie. zum thema siehe auch hier.
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Erstes TrainingBei der SG Kleenheim erfolgt am Dienstag, 20.Juni der offizielle Trainingsauftakt / Der neue Trainer Lazar Cojocar lässt vier Mal in der Woche trainieren / Tests gegen Zweit- und Erstligisten
(vk) Kleenheims neuer Trainer Lazar Constantin Cojocar, der nur „Lucky“ von seinen Freunden gerufen wird, überlässt bei seiner ersten Station nach Anspach als verantwortlicher Trainer nichts dem Zufall. So hat er kurz nach seiner Amtsübernahme schon mit allen Spielerinnen teilweise mehrere Gespräche geführt. Trainingsauftakt bei der SG Kleenheim ist Dienstag, 20.Juni 2006 um 18.30 Uhr mit einem Lauf, ehe ab 19.30 Uhr Hallentraining vorgesehen ist. „Lucky“ Cojocar lässt stellenweise vier Mal in der Woche trainieren plus eine Testspielmaßnahme. Das erste Testspiel ist für Samstag, 1.Juli 2006 (Gegner steht noch nicht fest) vorgesehen. Am Sonntag, 9.Juli 2006 wird Zweitligist TSG Ober-Eschbach in Oberkleen erwartet. Die erste Trainingsphase endet am Donnerstag, 13.Juli 2006. Trainingspause ist dann bis zum 2.August 2006, ehe am Donnerstag, 3.August 2006 um 18.30 Uhr der Start in den zweiten Teil der Vorbereitungsphase erfolgt. Am Samstag, 5.August 2006 ist der nächste Test (Gegner noch offen) vorgesehen. Am Samstag, 12.August 2006 nimmt die SG Kleenheim an einem Dreier-Vergleich in Sulzbach teil und spielt um 14.30 Uhr gegen den gastgebenden Zweitliga-Aufsteiger HSG Sulzbach-Leidersbach und um 18 Uhr gegen den Bundesligisten Thüringer HC. Am 19./20.August steht in Oberkleen ein Wochenendtrainingslager auf dem Programm. Vom 25. bis 27.August reist die SG Kleenheim nach Ludwigsburg und wird ein Trainingslager mit der Teilnahme am Toto-Lotto-Cup der TSG Oßweil verbinden. Für einen Doppeltest am Samstag, 9.September in Oberkleen hat Oberligist TSG Worfelden abgesagt, so dass Kleenheim hier noch zwei Testspielpartner sucht. Saisonstart für die SG Kleenheim ist schließlich am Sonntag, 17.September 2006 um 16 Uhr bei Aufsteiger Eintracht Baunatal.
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gedern-nidda braucht einen neuen trainer. lowak geht zu leihgestern I.
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kann er sich das bei euch aussuchen?
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so ganz wegwischen läßt sich auch nach dem spiel ein eingriff in den wettbewerb nicht. schließlich ist vor dem spiel aufgrund des hsv-trips eine veränderte ausgangssituation entstanden, die den hsv unter besondere beobachtung gestellt hat. hier - aber auch anderswo. also sind die rahmenbedingungen des spiels beeinflusst worden. oder, anders - der hsv konnte es sich nicht leisten zu verlieren.
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von den oben von mir angebrachten beispiel habe ich keine konsequenzen festgestellt, obwohl ich zur betreffenden zeit online war - interessant nur vor dem hintergrund der digitalen spielberichte, die ja auch unter sis angedacht sind...
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Gemeinsam aufgewachtTV Großwallstadt zieht positive Bilanz der Handballsaison
VON SUSAN DOBIAS
Starke Neuzugänge, ein junger Trainer mit einer neuen Spielphilosophie und ein charakterfestes Team waren die wichtigsten Gründe dafür, dass der TV Großwallstadt aus dem Dornröschenschlaf erwacht ist. Nach Jahren im unteren Tabellenfeld der Handball-Bundesliga haben die Mainfranken in dieser Saison wieder an einem Europacup-Startplatz geschnuppert. "Nach dem großen Umbruch zum Saisonwechsel haben alle an einem Strang gezogen. Das Resultat ernten wir jetzt, dass wir bis zum letzten Spieltag um den EHF-Platz mitspielen, woran wir zu Saisonbeginn nicht im Entferntesten gedacht hatten", erklärte Trainer Michael Roth vor dem heutigen Saison-Finale beim TBV Lemgo (15 Uhr).
Der 44 Jahre alte ehemalige Nationalspieler hat es in kürzester Zeit geschafft, aus der Mannschaft eine verschworene Einheit zu bilden. Dabei blieb er nicht frei von Sorgenfalten, die ihm die schweren Verletzungen von Jan-Olaf Immel (Schulteroperation) und Wjatscheslaw Lochman (Kreuzbandriss) auf die Stirn trieben. "Wer weiß, wo wir stehen würden, wenn uns beide zur Verfügung gestanden hätten", sagte Roth wehmütig.
Glücksfall Petersson
Als absoluter Glücksfall erwies sich Alexander Petersson. Der variabel auf Rechtsaußen oder im Rückraum einsetzbare Isländer, der zu Saisonbeginn aus Düsseldorf gekommen war, spielte eine starke Runde. Hart und unerbittlich in der Abwehr, enorm zweikampfstark und schnell im Spiel nach vorn avancierte der 25-Jährige auf Anhieb zum Leistungsträger. "Er war eine der größten Überraschungen der Saison. Das Wechselspiel mit Einar Holmgeirsson im rechten Rückraum ist voll aufgegangen", sagte Roth. Nicht so konstant wie sein Landsmann agierte Holmgeirsson, der zwar die meisten Tore warf, jedoch mit erheblichen Leistungsschwankungen zu kämpfen hatte.
Ein gutes Zeugnis stellte Roth Nationalspieler Dominik Klein aus, der zum THW Kiel wechseln wird. "Es hat Riesenspaß mit ihm gemacht. Er kann Dinge, die andere nicht können", lobte der Coach. Zu gern hätte er den flinken Linksaußen gehalten.
Heiko Grimm, dessen Spielwitz einige Male aufblitzte, warfen Verletzungen immer wieder zurück; er muss in der nächsten Saison zulegen. Mehr erwartet Roth in Zukunft auch von Jens Tiedtke. "Er hat seine Leistung gebracht, aber ich sehe noch viel mehr Potenzial bei ihm. Er kann noch ganz schön zulegen, das werde ich fördern", so der Trainer. Gleiches gilt für das ausgeliehene Talent Nichlas Holm-Jörgensen. "Er hat Riesenfortschritte gemacht, obwohl er kaum Zeit hatte. In seinem ersten Bundesligajahr hat er mich positiv überrascht und viele Akzente gesetzt", lobte Roth den 20-jährigen Dänen, der einen Zweijahresvertrag erhielt.
Starkes Torwart-Duo
Ein starker Rückhalt war Torwart Chrischa Hannawald, der das schwere Erbe von Carsten Lichtlein angetreten hatte. Im Laufe der Saison spielte sich der Routinier immer besser mit seinen Vorderleuten ein und war einige Male der herausragende Akteur. Mit seinem Freund Markus Rominger, der bei seinen Kurzeinsätzen überzeugte, bildet der ehemalige Essener ein starkes Duo. "Sie sind hundertprozentige Profis, wahnsinnig ehrgeizig und verlangen sich alles ab. Beide haben ihre Leistungen gebracht", sagte Roth.
Größtes Plus in der Saison war die mannschaftliche Geschlossenheit des TVG. "Dadurch haben wir viele Spiele gewonnen. In der Rückrunde fehlte uns oftmals das nötige Quäntchen Glück, vor allem auswärts. Aber speziell das Auftreten in eigener Halle mit elf Heimsiegen in Serie war phänomenal. So etwas gibt es nicht oft in der Bundesliga", stellte Roth zufrieden fest.
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Ein kleiner Tick fehlt zum großen GlückDer TV Großwallstadt ist mit der Saison zufrieden, aber die verpasste Europacup-Teilnahme schmerzt
VON SUSAN DOBIAS
Nach dem letzten Heimspiel des TV Großwallstadt mischte sich ein wenig Wehmut in die Stimme von Georg Ballmann. Zu gern hätte der Vorstandsvorsitzende des Handball-Bundesligisten den Zuschauern in Unterfranken und aus dem Rhein-Main-Gebiet in der nächsten Saison europäische Spitzenmannschaften präsentiert. Die unnötigen Niederlagen zuletzt in Wetzlar und Düsseldorf ließen den Traum des Machers jedoch platzen. "Insgesamt können wir mit der Saison zufrieden sein", sagt er. "Es ist nur ärgerlich, wenn man am Schluss das Sahnehäubchen vor Augen hat und es dann doch nicht erreicht. Ich bin enttäuscht, dass wir die beiden Big Points in Wetzlar und Düsseldorf nicht geholt haben." Noch hat Großwallstadt zwar die theoretische Chance, Platz sechs zu erreichen. Doch bei einem verbleibenden Auswärtsspiel am kommenden Samstag in Lemgo und dem deutlich schlechteren Torverhältnis zur direkten Konkurrenz glaubt in Großwallstadt niemand mehr ernsthaft an ein Happyend.
Dem Traditionsverein, der nach sieben Meistertiteln und internationalen Erfolgen in den letzten Jahren im grauen Mittelmaß der Bundesliga versank, hätte der EHF-Cup gut getan. Die glorreichen Jahre liegen schon länger zurück, die früher so verwöhnten Fans lechzen nach Erfolg. Auch der Verein. "Das hätte uns wirtschaftlich einen Schub gegeben. Aber die Mannschaft war einfach noch nicht reif, international zu spielen", sagt Ballmann, der ein wenig Angst vor negativen Reaktionen hat. "Wir müssen sehen, dass im Umfeld der Frust über das Nichterreichen des Europacups nicht größer ist, als die Freude über das, was wir in den letzten zehn Monaten aufgebaut haben. Tendenzen sind schon zu spüren", sagt Ballmann, den auch das frühe und unnötige Ausscheiden im Pokal negativ in Erinnerung bleiben wird. Dadurch hat Großwallstadt viel Geld verspielt. "Laut Sponsorenverträgen hätten wir pro Runde 30 000 Euro zusätzlich verdienen können", bestätigt er.
Dennoch zieht der TVG-Chef eine positive Saisonbilanz. Das gesteckte Ziel - einen einstelligen Tabellenplatz - hat Großwallstadt schon vor dem Ligafinale erreicht. Ausschlaggebend dafür war die Heimstärke, zwölf Siegen stehen ein Unentschieden und drei Niederlagen gegenüber. Seit elf Partien ist das Team von Trainer Michael Roth daheim ungeschlagen, Gegner wie Flensburg und Gummersbach wurden teilweise vorgeführt. "Diese Auftritte haben mich gefreut, vor allem, wie die Siege zu Stande gekommen sind. Das waren richtige Handballfeste", sagt Ballmann. Der Verein konnte dank dieser Leckerbissen den Zuschauerschnitt um 200 auf etwa 3500 pro Spiel erhöhen und hat laut Ballmann auch bessere Argumente bei den Sponsoren. Während der Saison konnten bereits neue Partner gewonnen werden, weitere Gespräche stehen in der Sommerpause an. "Wir sind ganz gut aufgestellt, auch weil wir in der Region große Anerkennung erfahren. Die Leute reden wieder über den TVG. Das spiegelt sich auch in den Gesprächen wieder. Jetzt werden wir diese noch intensivieren", so der Vorstandschef.
Zwei Millionen für die neue Runde
Auch außerhalb der Region konnten die Mainfranken neue Geldgeber gewinnen. Durch den Abstieg des Kontrahenten SG Wallau/Massenheim haben sich im Rhein-Main-Gebiet für Großwallstadt einige Türen geöffnet. Ein Umzug für Spitzenspiele nach Frankfurt ist aber nicht vorgesehen, auch weil sich derzeit keine Möglichkeiten dafür ergeben. "Mit dem ein oder anderen Unternehmen in Frankfurt haben wir Verträge abgeschlossen", sagt Ballmann, auch wenn er zugibt, dass er sich etwas mehr erhofft hatte.
Dennoch geht der TVG mit einem erhöhten Etat von rund zwei Millionen Euro, der bereits vom Aufsichtsrat abgesegnet wurde, in die neue Spielzeit. Die soll möglichst mit einem Europacup-Startplatz abgeschlossen werden. Großwallstadt hat jedenfalls Blut geleckt. Ballmann warnt jedoch: "Der Kampf wird nicht leichter, denn die Mannschaften vor und hinter uns werden mit Sicherheit nicht schlechter werden."
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Melsungen hat den Auftrag erfülltIn seinem ersten Jahr in der Handball-Bundesliga hat der Klub aus Nordhessen sein Ziel erreicht
VON OLIVER TEUTSCH
Die MT Melsungen ist in der Handball-Bundesliga angekommen. Bereits zwei Spieltage vor Saisonende konnte der Aufsteiger aus Nordhessen den Klassenerhalt vermelden, daran änderte auch die deutliche 23:31-Niederlage im letzten Auswärtsspiel beim TV Großwallstadt nichts. "Wir hatten uns vorgenommen, vier Mannschaften hinter uns zu lassen, das ist uns geglückt", zieht MT-Trainer Rastislav Trtik eine erste Saisonbilanz vor dem abschließenden Heimspiel gegen den Wilhelmshavener TV. Dabei hatte Melsungen durch seine gute Vorrunde eigentlich nie wirklich etwas mit dem Abstieg zu tun, auch wenn die Verantwortlichen gegen Saisonende immer wieder ob der teils etwas überraschenden Ergebnisse nach unten schielten. "Ich wusste, dass die Liga ziemlich ausgeglichen ist, aber so ausgeglichen hatte ich sie nicht erwartet", gesteht Trtik angesichts der Tatsache, dass den 13. und den 16. der Tabelle vor dem letzten Spieltag nur zwei Punkte trennen - Melsungen rangiert auf dem zwölften Platz.
Durch die relativ gesicherte Position konnte Melsungen die Planungen für die kommende Spielzeit frühzeitig voran treiben. Bedarf gibt es beim Aufsteiger vor allem im Rückraum, das zeigte auch wieder das Gastspiel in Großwallstadt, wo einzig der Grieche Grigorios Sanikis mit sechs Treffern aus dem Rückraum zu überzeugen wusste. Alexandr Radcenko und Markus Hock stellten hingegen einmal mehr unter Beweis, warum sie in der kommenden Saison keine Verträge mehr in Melsungen erhalten. Radcenko agierte auf der Spielmacherposition äußerst unglücklich und brachte kaum einen entscheidenden Ball an den Mitspieler, Hock verbuchte nur zwei Treffer bei sieben Fehlversuchen.
Abwehr soll stabiler werden
Deutlich durchschlagskräftiger ist da Neuzugang Andrej Kurtchev vom bereits feststehenden Absteiger Concordia Delitzsch. Der Weißrusse hat in dieser Saison bislang auf 237 Treffer erzielt. Zum Vergleich: Der beste Melsunger Torschütze Petr Hazl bringt es auf 141 Tore, davon 72 Siebenmeter. Allein im jüngsten Aufeinandertreffen gegen Melsungen vor zwei Wochen erzielte Kurtchev zehn Treffer. Dabei verfügt der 27-Jährige auch über Qualitäten als Anspieler, ebenso wie Vladica Stojanovic, dessen Verpflichtung in dieser Woche perfekt gemacht werden soll. Der gebürtige Serbe zieht derzeit noch die Fäden im Rückraum des spanischen Erstligisten Bidasoa Irun. Der dritte Neuzugang im Rückraum ist der Grieche Spyros Balomenos. Der 27-Jährige, feste Größe im griechischen Nationalteam, kommt vom schwedischen Erstligisten IK Sävehof und gilt zudem als abwehrstark. Eine Tugend, die Melsungen gut tut, denn mit 1030 Gegentreffern stellen die Nordhessen trotz eines teilweise überragenden Torhüters Zoran Djordjic die zweitschwächste Abwehr der Liga. Trainer Trtik will jedoch an seiner offensiven 4:2-Deckung festhalten: "Wir haben keine schwache Abwehr, sondern einen schwachen Angriff, weil wir vorne zu viele Bälle verlieren." Diese auf den ersten Blick widersprüchliche Aussage wurde im Spiel gegen den TV Großwallstadt bestätigt. Die Mainfranken erzielten gleich mehr als ein halbes Dutzend einfache Tore durch Tempogegenstöße.
Dennoch sieht Melsungen auch in der Abwehr noch Handlungsbedarf. "Wir haben das Problem erkannt und werden noch einen abwehrstarken Kreisläufer verpflichten", so Melsungens Sportlicher Leiter Alexander Fölker. Derzeit werde noch mit drei Kandidaten verhandelt. Mit dem dann vierten Neuzugang sollen die Planungen abgeschlossen sein. Aus der eigenen Jugend wird übrigens kein Spieler das Bundesligateam verstärken. "Damit ist in diesem Handballer-Leben auch nicht mehr zu rechnen", so MT-Sprecher Bernd Kaiser. Doch auch ohne diesen Identifikationsfaktor will die MT Melsungen laut Trainer Trtik in ihrer zweiten Bundesliga-Saison weiter vorne landen.
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mittlerweile steht die liga auch
1 TuS Metzingen
2 HSG Bensheim Auerbach
3 TuS Weibern
4 TV Mainzlar
5 HC Sachsen Neustadt-Sebnitz
6 SC Markranstädt
7 BSV Sachsen Zwickau
8 HSG Sulzbach/Leidersbach
9 TSG Ober Eschbach 1898 e.V.
10 SG 09 Kirchhof
11 SC Riesa
12 TV Nellingen
13 SV Allensbach -
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„Heimspiel wäre schöner“
Handball: HSG-Mannschaftsführerin Isabell Nagel zieht es 2007 vielleicht nach Kiel
ECHO: Frau Nagel, was sagen Sie dazu, dass die HSG zum Auftakt der Saison 2006/07 wieder einmal auswärts starten muss – und das ausgerechnet bei TuS Metzingen?Nagel: Ein Heimspiel wäre schöner und uns natürlich auch lieber gewesen. Da sich Metzingen gut verstärkt hat, ist das für uns gleich eine echte Standortbestimmung.
ECHO: Wie beurteilen Sie die jüngste Entwicklung innerhalb der HSG Bensheim/Auerbach?
Nagel: Ich bin mir sicher, dass wir mit Ildiko Barna eine hervorragende Trainerin holen konnten. Sie kann noch mehr bewegen. Nicht zuletzt deshalb, weil sie für den Handball lebt. Erst aber sind Edina Rott und ich gefordert, bis Mitte Juli das Training zu leiten, weil Ildiko Barna noch die deutsche weibliche A-Jugend-Nationalmannschaft während der Europameisterschaft betreut. Außerdem begrüße ich es, dass im Umfeld der HSG Bensheim/Auerbach noch einige hinzu gekommen sind, die mithelfen wollen.
ECHO: Ist die vierte Runde gleichzeitig Ihre letzte im Trikot der HSG?
Nagel: Das weiß ich noch nicht so genau, das kann aber der Fall sein. Mein Freund Dominik Klein zieht ja im Juli nach Kiel, wo er bei Meister THW spielen wird. Und deswegen ist es möglich, dass ich ihm im kommenden Jahr folgen werde.
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SIS update 2Hallo Sportkameraden,
leider müssen wir Ihnen noch ein zweites Update senden. Durch einen Irrtum beim Austesten kommt es zum Laufzeitfehler 35601 wenn in der Konfiguration ein Landesverband gelöscht wurde.
Wir senden Ihnen mit dieser Mail eine neue Handball-zip, die diesen Fehler behebt, sollte der fehler 35601 bei ihnen bereits aufgetreten sein, laden sie sich bitte die aktuelle datenbank unter http://www.gatecom.de herunter
Ich bitte nochmals um Nachsicht
mit sportlichem Gruß
Jochen Engelmann
(SIS-Handball)
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SIS update dringend erforderlichLiebe Sportkameraden,
leider ist es durch einen schwerwiegenden Fehler unseres Providers zu einer Verschiebung der IP-Adressen unserer Server gekommen. Die Folge war, das seit heute Mittag ca. 13:00 kein Abgleich mehr möglich war und auch die Internetseiten nicht erreichbar waren.
Trotz aller Bemühungen war der Provider nicht in der Lage den Ursprungszustand wiederherzustellen.
Wir haben uns daher entschlossen, selbst zu handeln um keine weiteren Ausfallzeiten in Kauf nehmen zu müssen. Unsere Programmierer haben ein Update für die Handball.exe programmiert.
Sie finden dieses Update als komprimierte Datei (handball.zip) im Anhang
Gehen Sie bitte vor wie folgt:
entpacken sie die Handball.zip und speichern diese in dem Verzeichnis, in dem sich das SIS-Handball befindet. Im Normalfall ist das C:\sishandball. Das System wird Sie darauf hinweisen, das die Datei schon vorhanden ist. Bestätigen sie einfach das Überschreiben. Danach sollten Sie wie gewohnt wieder mit dem Programm arbeiten können.
Wir werden das Update heute Nacht auch noch auf die Internetseite http://www.gatecom.de stellen.
Wir haben in der Datenbank der SIS-Benutzer cs. 3.500 E-Mail-Adressen. An diese haben wir das Update versendet. Sollte jedoch ein Sportkamerad das Programm betreiben und seine E-Mailadresse nicht bei uns hinterlegt haben, so können wir diesem das Update nicht senden. Daher bitte ich Sie, obenstehende Information zum notwendigen Update an Benutzer in ihrem Umkreis weiterzugebenIch entschuldige mich für die Unannehmlichkeiten, die Sie durch diesen Vorfall haben, bitte jedoch um Verständnis dafür, das der Vorfall als solcher nicht in unserem Einflussbereich lag
Mit sportlichen Grüßen
Jochen Engelmann
(SIS-Handball) -
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Original von Flevo
Hi härter_schneller,Deine Liste ist zwar wahrscheinlich, aber noch lange nicht sicher. Es stehen schließlich noch drei Relegationsspiele aus. Statt "Dormagen" könnte dann "Wetzlar" in Deiner Liste stehen.
na klar. aber das ist ja auch nur die vorläufige planung via sis - die übrigens langsam gestalt annimmt.hüttenberg, bittenfeld oftersheim/s und leutershausen haben ihre termine eingestellt.
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mhmmm. und die perspektive lautet dann wie? mehr studieren für weniger sport oder was?

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Die ungewöhnlichen Leiden und Freuden des Ziad Rejab
Von Thorsten RemspergerMünster. Beim Anblick von Ziad Rejab kann es einem Angst und Bange werden: Mit weit ausgebreiteten Armen baut sich das groß gewachsene Muskelpaket vor denjenigen auf, die sich anmaßen, an ihm mit dem Handball vorbeikommen zu wollen. Das Schlimmste ist der abwartende Blick, diese finsteren und entschlossenen Augen, die für jeden Angreifer nichts Gutes verheißen. Doch vor allem wenn Ziad Rejab den Ball selbst in der Hand hat, kennt er kein Pardon.
Mit den Worten «Feuer frei» würde Hans-Josef Embs, sein Trainer beim Zweitligisten TSG Münster, das lockere Händchen des Irakers wohl bezeichnen, das zu vielem fähig ist. Entweder zu einem der tückischem Aufsetzer aus dem Rückraum, bei denen der Ball meistens über den liegenden Torwart in die Maschen springt, oder zu einem Trickwurf von der Siebenmeter-Linie, nachdem ein oder zwei Mal angetäuscht worden ist. Oder aber Rejab «streichelt» den Ball zum Kreisläufer weiter, wenn alle mit einem Abschluss aus dem Rückraum rechnen. In dieser Manier hat der Linkshänder seine Leistung meistens abgerufen. 36 Saisonspiele lang, an deren Ende seine 213 Tore wie die 260 Treffer des Top-Torjägers Eryk Kaluzinski maßgeblichen Anteil daran hatten, dass Neuling Münster mit einem sicheren Vier-Punkte-Polster die Klasse hielt.
Manchmal wirkt der Mann mit dem Oberlippenbart fast wie eine Maschine, ein Uhrwerk, das nie aufhört zu laufen. Kein Wunder, denn Ziad Rejab ist abgehärtet. Genauso ist das auch gemeint. Im Gefängnis hat er in seinem Heimatland schon gesessen, weil er mit der Nationalmannschaft Handballspiele nicht gewonnen hatte. «Hauptsache vor dem Erzrivalen Syrien landen», lautete vor der arabischen Meisterschaft 1988 die Vorgabe von ganz oben. Gegen die Syrer gelang ein Unentschieden, das langte für einen Platz vor dem Gegner. Aber in den anderen Spielen waren die Iraker so schlecht, enttäuschten auf der ganzen Linie – und wurden nach der Ankunft am Flughafen für drei Tage in Gewahrsam genommen. «Zur Strafe bekamen wir ein anderes Mal die Haare abrasiert», erzählt Rejab mit fast sanfter Stimme, die gar nicht so recht zu seinem rigorosen Auftreten auf dem Handballfeld passt. Dafür wurden Siege auch fürstlich entlohnt. Bei der Champions League der nordafrikanischen und arabischen Vereinsmannschaften versprach einst Uday, ältester Sohn des Diktatoren Saddam Hussein, seinen Spielern des Al Raschid Clubs pro Kopf einen VW Passat. Rejab und Co. wurden Zweiter.
Dennoch hat der Iraker es nie bereut, als 13-Jähriger mit dem Handball angefangen zu haben, nachdem er bei einer Partie in seiner Heimatstadt Babylon zugeschaut hatte. Vier Jahre später avancierte er zum Stammspieler im Nationalteam. In den folgenden elf Jahren kam Rejab zu über 130 Länderspielen, auch «weil das Spielen wie eine militärische Verpflichtung angesehen wurde». Den Spaß hat der «Irakische Handballer des Jahres» von 1994 aber nie verloren. Erst recht nicht nach seinem Wechsel nach Katar und seinem Entschluss, sich mit einer selbst zusammengeschnittenen Video-Cassette in Deutschland zu bewerben (1998). Sein Transfer zum TV Hüttenberg in die Regionalliga und drei Jahre später zum TV Petterweil bedeutete ein neues Leben: Rejab lernte seine deutsche Frau Monika kennen, geht jetzt in einer Bank zur Arbeit, fand ein zweites zu Hause. Schockiert musste er aus weiter Ferne die Geschehnisse in seinem Heimatland mit ansehen. «Der Krieg war der Horror, meine ganze Familie lebt noch im Irak. Jetzt ist zum Glück wieder der Alltag eingekehrt, wenn auch das Chaos fast noch schlimmer als vorher geworden ist. Eine politische Neuordnung braucht nach der Diktatur aber seine Zeit», weiß Rejab.
Beim TV Petterweil hat er mit seinen Mitspielern gegen den Krieg demonstriert. Sportlich fällt ihm zur dieser Zeit «das wenige Training» ein. Bei der TSG Münster musste er sich als Neuzugang plötzlich wieder umstellen. «Wir haben so viel für die Kondition getan, ich hätte nie gedacht, dass ich das mit 35 Jahren durchhalte, da bin ich ganz ehrlich», sagt Rejab. Doch der gläubige Moslem packte es nach anfänglichem, qualvollem Muskelkater. Auch im Fastenmonat Ramadan rief er seine Leistung ab. «Das ist Gewohnheitssache», meint Rejab trocken. Auch seine Runden-Analyse fällt kurz und knapp aus: Nach einem guten Start habe der Aufsteiger in vielen Spielen begeistert – besonders gern erinnere er sich an die Siege gegen Dormagen und in Gensungen – doch in der Rückrunde sei es nicht optimal gelaufen. «Mit den Niederlagen kommt die Angst», weiß Rejab. Im Übrigen ist der Mann Realist: Mit 1092 Toren verfügte Münster über den viertbesten Angriff, wegen 1151 Gegentreffern aber auch über die schlechteste Abwehr. «Wir müssen viel an der Deckung arbeiten», meint Rejab, «das zweite Jahr wird härter». Das läge insbesondere an den Abgängen von Kaluzinski, Bengs und Roßmeier, die Qualität im Angriff kosteten. «Egal wer kommt, er wird nicht jedes Spiel zehn Tore machen wie der Eryk.» Beeindruckt hat Rejab in seinem ersten Jahr bei den Münsterern die Leidenschaft, mit der die Spieler zu Werke gingen: «Die ist super, aber das reicht nicht allein.»
Nachdem er seinen Vertrag um ein Jahr verlängert hat, wird Ziad Rejab als viertbester Zweitliga-Torschütze unweigerlich einer der Führungsspieler sein. Davor scheut sich der Hüne nicht. «Ich bin der Mann, der alles gibt», sagt Rejab. Dafür bedarf es eigentlich keiner Worte, sondern nur eines Blickes.
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Wilczynski: "Drei Titel in vier Jahren, so kann man gehen!"Konrad Wilczynski wühlte sich gegen die Fivers- Mauer zum dritten Titel in Folge mit den Bregenzern
Wien - Der Meister-Pokal der HLA bleibt am Bodensee.Zum dritten Mal in Serie und zum fünften Mal in der Vereinsgeschichte sichert sich die Truppe von Manager Robert Frühstück den Titel in Österreichs oberster Spielklasse.
Doch das Gesicht der Meistermannschaft trägt kommende Saison neue Züge. Neben Roland Schlinger (Ademar Leon) und Stefan Klement (Hard) verlässt mit Konrad Wilczynski (Füchse Berlin) ein weiterer Held der Final-Serie die Vorarlberger.
"Der Titel war ein schöner Abschluss, so kann man gehen", so der wurfgewaltige Flügelflitzer einen Tag nach der Meisterfeier zu Sport1.
"Conny" Wilczynski, mit vom Feiern geschwächter Stimme über Titel-Hattrick, Herausforderung Berlin und den Traum vom Nationalteam-Wunder.
Sport1: Konrad Wilczynski, Gratulation zum dritten Titel en suite. Ein besonderer in der Sammlung?
Konrad Wilczynski: Er ist schon besonders, weil er zum Abschied von Bregenz eine schöne Sache ist. Es ist eine große Erleichterung, dass wir es geschafft haben. Wir haben den Pokal gewonnen, haben Champions League gespielt, dort Magdeburg geschlagen - es ist ein perfekter Abschluss einer super Saison.
Sport1: Also schon ein Abschied mit Wehmut Richtung Berlin?
Wilczynski: Auf jeden Fall. Es waren vier super Jahre in Bregenz, sowohl privat als auch sportlich. Es fällt nicht leicht, aber ich freue mich auf die neue Herausforderung. Deshalb war der Titel auch so besonders. So kann man gehen!
Sport1: Was gab am Ende den Ausschlag zugunsten von Bregenz?
Wilczynski: Ein großer Vorteil waren einfach die zwei Heimspiele. Vor so einem Publikum wie vor unseren Fans zu spielen war schon ein Traum. Ein zweiter Grund waren sicher auch unsere Routine und unsere Abgeklärtheit. In den internationalen Spielen wie gegen Magdeburg und Montpellier haben wir sicher viel Erfahrung gesammelt. Und sowas wirkt sich in solchen Endspielen immer positiv aus.
Sport1: Also war die Meisterschaft schon nach Platz eins im Meister-Playoff praktisch entschieden?
Wilczynski: So kann man das nicht sagen. Das erste Spiel haben wir ja erst in der Verlängerung gewonnen. Da hat man schon gesehen, dass die Margaretner sehr knapp dran sind. Sie haben auch eine sehr gute Saison gespielt. Aber ich glaube wir haben im Endeffekt verdient gewonnen: Wir waren Erster nach dem Grunddurchgang und Erster nach dem Meister-Playoff und sind jetzt auch zum Schluss Erster. Und wir können gut damit leben.
Sport1: Die Verletzungs-Sorgen bei den Wienern haben die Sache auch nicht schwerer gemacht....
Wilczynski: Das ist bei solchen Spielen egal. Man hat in Wien gesehen, als sich Vitas Ziura verletzt hat, ist einfach Michael Gangel in seine Rolle geschlüpft und hat die Sache fast besser gemacht als der andere. Natürlich ist es für uns kein Nachteil, wenn ein Ziura nicht ganz fit ist, aber in solchen Spielen ist es eigentlich egal wer spielt. Es kann einer die Rolle vom anderen übernehmen. In Wien war es sicher unser Nachteil, dass sich Ziura verletzt hat und kein Vorteil.
Sport1: Ab kommender Saison heißt die Herausforderung zweite deutsche Liga. Warum die Entscheidung zugunsten von Berlin?
Wilczynski: Bob Hanning der Manager hat mich eingeladen und mir das ganze Projekt vorgestellt. Und das hat mich ziemlich begeistert. Es gibt dort ein Riesen-Potenzial. Die Mannschaft ist erst am Entwickeln und man will Handball in Berlin etablieren. Wenn das Projekt aufgeht ist es sicher einer super Sache. Es war mir lieber in der zweiten Liga spielen zu müssen, als vielleicht bei einem Abstiegskandidaten in der ersten, da die Perspektive eine ganz andere ist.
Sport1: Was überwiegt, die Vorfreude oder die Nervosität?
Wilczynski: Schon die Vorfreude, ganz klar. Zuvor steht ja sowieso noch das Nationalteam am Programm. Aber ich freue mich schon sehr auf die Herausforderung und bin auch sehr optimistisch. Ich möchte mich auf alle Fälle schnell einleben und gleich im ersten Jahr den Aufstieg in die erste Liga schaffen.
Sport1: Mit Stefan Kretzschmar soll starke Konkurrenz auf deiner Position (Linker Flügel, Anm.) Interesse an einem Wechsel nach Berlin haben....
Wilczynski: Ich würde mich freuen, mit so einem "Typen" einmal in einer Mannschaft spielen zu können. Es ist aber nicht geklärt in welcher Funktion, ob als Spieler oder Trainer, er kommen soll. Also ich mache mir darüber noch keine Gedanken. Und man sieht auch bei uns in der Bundesliga: Auf jeder Position gibt es mehrere Spieler, daher zerbreche ich mir den Kopf.
Sport1: Zum Abschluss kurz zum Nationalteam, wie blickst du Richtung WM-Quali gegen Slowenien?
Wilczynski: Am Anfang haben wir uns eigentlich ganz gute Chancen ausgerechnet, jetzt müssen wir realistisch sein. Durch die vielen Ausfälle wird es natürlich von Tag zu Tag schwieriger. Wir müssen jetzt einfach noch enger zusammenrücken, denn wir haben nichts mehr zu verlieren. Wir dürfen nur nicht schon im Vorfeld aufgeben, sondern einfach versuchen die minimale Chance zu nutzen. Vielleicht gibt es ja ein kleines Wunder!
Sport1: Spielt man auf Sieg oder will man einfach nur die Niederlage in Grenzen halten?
Wilczynski: Wir müssen schon auf Ergebnis spielen. Wir können sicher nicht nach Slowenien fahren und sagen, wir wollen unbedingt gewinnen. Das wird ganz schön schwierig werden. Aber nur mit vier, fünf Toren zu verlieren wäre schon ganz o.k., weil diesen Vorsprung können wir auf jeden Fall auch gegen Slowenien zuhause aufholen. Ganz auf Ergebnis spielen kann man natürlich nicht, aber im Hinterkopf spielt das schon immer eine Rolle.
Das Gespräch führte Karl Huber
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neue mini-handball-fibel der ihf [URL=http://www.ihf.info/MEDIA/17018,0.pdf]hier[/URL]