Beiträge von härter_schneller

    na ja, das ganze ist doch im hhv eine große lotterie. die gruppen scheinen etwas willkürlich zusammengestellt.
    abgesehen von dem grundsätzlichen problem, dass in einer vierergruppe nur der erste durchgeht und der zweite eine saison in die röhre schaut. ein spiel ist damit entscheidend für eine ganze spielzeit. und das ist im jugendbereich sicher nicht der richtige weg.

    so kist zum bsp. in der wja - quali, gruppe 5 mit groß-umstadt / habitzheim (rl wja, 9.), kleenheim (wja ol, 4.) bierstadt (wjb ol, 8.) sowie baunatal (wjb ol, 2.) - ausgehend von den paltzierungen der letzten runde) der weg in die regio sicher anders zu bewerten als in gruppe 2, in der mit dutenhofen und kelsterbach gleich zwei regionalligisten der letzen runde spielen. ähnlich verhält es sich im querscnnitt der gruppe 6, in der nur dieburg/groß-zimmern (wjb, 5.) in der regio gespielt hat. weder reichensachsen noch bad soden haben höher gespielt. hanau war 4. der ol wja.

    so kommen denn auch so schöne ergebnisse zustande wie:

    TV Hersfeld - SG Bruchköbel 10 : 39
    JSG Odenwald - TV Hüttenberg 19 : 29
    SV Germania Fritzlar - TV Kirchzell 17 : 27
    HSG Kleenheim - JSG Groß-Umstadt/Habitzheim 34 : 5*
    TG Bad Soden - SV Reichensachsen 17 : 25

    oder aus der wjb:
    TSV Korbach - TSG Eddersheim 10 : 22
    HSG Wildungen/Friedr./Bergheim - TV Kirchzell 29 : 13
    HSG Bensheim/Auerbach - TSV Wollrode 34 : 13
    JSG Groß-Bieberau/Modau - HSG Bensheim/Auerbach 9 : 43

    *bei denen war wohl die eigentlichen mannschaft auf abschlußfahrt...

    in der männlichen jugend siehts ähnlich aus:
    mja:
    TV Groß-Zimmern - HSG Wallau/Massenheim 43 : 24
    TSG Oberursel - Eschweger TSV 28 : 40
    JSG Nieder-Eschbach/Petterweil - JSG Groß-Umstadt/Habitzheim 38 : 13
    HSG Gensungen/Felsberg - TV Kirchzell 36 : 20

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    Geländetausch für eine neue Ländcheshalle
    Von Volker Hofbur und Thorsten Remsperger

    Wallau. Es ist schon fast die Ironie des Schicksals. Seit vielen Jahren wird bei der Spielgemeinschaft SG Wallau/Massenheim und in deren Umfeld über eine Halle diskutiert, mit der der Handballsport im Rhein-Main-Gebiet attraktiver gemacht werden könnte. Von der Rüsselsheimer Walter-Köbel-Halle hatte der zweimalige Deutsche Meister Abstand genommen und jahrelang die Höchster Ballsporthalle bevorzugt, die jedoch vielen Anhängern zu weit entfernt war. Ein Experiment mit der Kreissporthalle in Kriftel scheiterte, ebenso blieb es nur bei losen Gesprächen über eine Halle auf Wiesbadener Germarkung oder gar bei Spekulationen über eine Multifunktions-Arena in Eschborn. Und gerade im Juni 2006, in dem die SG Wallau/Massenheim „nur noch“ der Regionalliga Südwest angehört und den Aufstieg in die II. Bundesliga Süd knapp verpasst hat, wird ernsthaft über eine neue Heimat für den TV Wallau – gemeinsam mit TuS Massenheim der Trägerverein für die Spielgemeinschaft – nachgedacht.

    Hofheims Bürgermeisterin Gisela Stang bestätigte auf Anfrage des Höchster Kreisblattes, dass es Überlegungen seitens der Stadt gibt, eine neue Sport- und Kulturhalle in Wallau zu bauen und die sanierungsbedürftige Ländcheshalle, den derzeitigen Spielort der Handballer und Trainingsstätte vieler Sport-Gruppen und Schulklassen, abzureißen. Konkrete Vorstellungen von einem Neubau – über den Stadt, Ortsbeirat und Turnverein bei einem Treffen schon mal intensiver gesprochen haben – gibt es anscheinend auch schon. Im Gespräch ist ein großes Grundstück auf dem Flurstück „Am Kronberger Garten“, das an der Umgehungsstraße in der Nähe von Ikea und der Feuerwache liegt. Auf dem Areal befinden sich Streuobstwiesen. Es sollen nun bald Verhandlungen beginnen, bei denen die Stadt mit dem Grundstücksbesitzer über ein Tauschgeschäft der Fläche mit dem Standort der Ländcheshalle spricht.

    Kein Geheimnis ist es, dass die notwendige Sanierung der rund 30 Jahre alten Ländcheshalle viel Geld kosten würde. Laut Stang 1,9 Millionen Euro, weil eine energetische Überprüfung durchgeführt und die Belüftungsanlage ausgetauscht werden müsse. Die Kosten für einen Neubau plus Grundstückskauf wurden vor zwei Jahren auf 7 Millionen Euro geschätzt. Wenn jetzt aber die beiden Flächen getauscht werden könnten, fällt der Kostenfaktor Grundstück weg und eine neue Halle würde die Stadt deutlich unter 5 Millionen Euro kosten. Ein Vorteil des Neubaus wäre neben der besseren verkehrstechnischen Infrastruktur auch die Möglichkeit, aus dem Hallengelände ein Sportzentrum mit neuem Fußballplatz zu entwickeln. Platz genug ist am „Kronberger Garten“ vorhanden.

    Mit Sicherheit wird es viele Stimmen geben, die mit der alten Ländcheshalle eine große Tradition verbinden, die weiter bestehen soll. Zudem ist die Halle zu Fuß gut erreichbar. Volker Weißmantel, der Vorsitzende des Turnvereins, in dem 950 der 1600 Mitglieder aktive Sportler sind, wollte zu dem Vorhaben gestern (noch) keine Stellung beziehen. „Wir sind nur oberflächlich informiert worden, wir müssen uns erst in unseren Vereinsgremien mit der Meinungsfindung befassen“, sagte Weißmantel. Im Juli soll es das nächste Treffen mit der Stadt geben. Mit der Spielgemeinschaft wurde übrigens noch nicht gesprochen. Die Größe der neuen Halle soll aber etwa dem entsprechen, was die Ländcheshalle zur Zeit bietet: eine Dreifeld-Spielfläche und rund 1000 Plätze für Zuschauer.
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    Kein normaler Aufsteiger
    Maik Richter zum Löwen-Coup

    Vom 06.06.2006

    Die Rhein-Neckar Löwen haben es tatsächlich geschafft, als Aufsteiger in den Handball-Europapokal einzuziehen. Doch seien wir ehrlich: Wären die Mannheimer ein ganz normaler Aufsteiger, wäre ihnen dies nie und nimmer gelungen. Erst Daniel Hopp, der sich nach einem Partner-Hometeam für seine Mannheimer Adler umschauen musste, hat den am Samstag groß gefeierten Erfolg möglich gemacht. Denn nur weil der Sohn von SAP-Mitbegründer und Milliardär Dietmar Hopp sowie Arena-Chef einen großzügig Etat auf den Weg brachte, konnten sich die Handball-Experten Uli Schuppler und Iouri Chevtsov so manchen Traum erfüllen und ein illustres Ensemble an Rhein und Neckar lotsen. Das Experiment Handball in Mannheim hätte nicht funktioniert, wenn ein zweitklassiges Team um die Plätze zwölf und dreizehn gespielt hätte. Man kann die Alimentierung durch Hopp junior sehen wie man will: Wie Schuppler und Co. mit dem zur Verfügung gestellten Geld umgegangen sind, verdient Respekt. Die Marke Rhein-Neckar Löwen hat sich in der Metropolregion etabliert. Das Image des Retortenklubs wird den Mannheimern noch eine Zeit lang anhaften, doch eines steht ebenso fest: Der Europacup wird Mannheim und die gesamte Region weiter bekannt machen und könnte der Stadt so manchen magischen Abend bescheren. Jetzt müssen die Adler fast schon aufpassen, dass sie in der Arena-internen Team-Hierarchie nicht auf den zweiten Platz rutschen. Die Sternstunden in dem schmucken Mannheimer Bau gibt es wohl in der kommenden Saison beim Handball zu erleben. Die Achse Hopp, Schuppler, Chevtsov funktioniert. Das Löwen-Team hat ein Gesicht bekommen und kann sich nun weiter profilieren. Wenn Coach Chevtsov aber im Überschwang sagt, dass die Löwen ein "wirklich frecher Aufsteiger" sind, dann sollte er im gleichen Gedankengang nicht vergessen, dass sein Team auch kein normaler Aufsteiger ist.
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    zumindest endet die geschichte nicht mit "und wenn sie nicht gestorben sind".... ;)


    anderseits - was erwartet ihr denn? genau wie im dorfverein sind auch im sogenannten profi-bereich eine ganze menge leute unterwegs, die in keiner weise ihren einsatz "professionell" ersetzt bekommen. ohne diese geht es aber auch nicht. das dann so manches mal seilschaften entstehen zwischen den alten männern im verein und verband, bleibt nicht aus. die alternative wäre der absolute kurswechsel zu einem profi-verband und profivereinen.

    illusorisch, da weder die ressourcen bei verband wie vereinen dafür da sind. und ich denke auch, das so mancher deutscher handball-fan daran wenig gutes finden würde.

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    Original von maleikalika
    härter_schneller

    wie wird C transportiert, sitzt der auf den Stangen, oder wie ist das gemeint??

    Welche Art von Stangen sind das, sind die in jeder normalen Haus und Hof Halle zu finden??

    Grüße

    das passt du dem alter & gewicht deiner gruppe an. ich habe mal auf ganz simplen markierungsstangen aus hartplastik gestanden. auf den stangen sitzen ist einfacher (aber unangenehmer). für den sinn der übung ist es besser, wenn c auf den stangen steht unmd sich an seinem vordermann an den schultern festhält. holz ist übrigens nicht so dolle, das ist nicht flexibel genug.

    keine bemerkung am rande - vorsicht bei äußerst heterogenen und gestressten gruppen. ein querschläger kind kann euch tiefgreifend die aktion ruinieren - andererseits wisst ihr spätestens dann, dass besagter querschläger raus muss.

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    Original von Handball-SR
    also ich sehe nix :)
    gut, jetzt werden einige sagen: "ist nichts neues bei dem", aber im ernst, gegen was genau wird hier protestiert ?

    na was für ein glück bist du für diese art "protest" nicht zuständig.... :D

    die beiden manager konnten sich ja wohl vorher schon nicht riechen, jetzt wäre eigentlich ein duell fällig.

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    Original von Ché Guevara
    Die Tormaschine war der THW, das Abwehrbollwerk stellt der HSV, obwohl er nur auf Platz 10 landete. Da wird die These offense wins games, defense wins championships mal kräftig widerlegt!

    Stimtm Ulf, die wenigsten Gegentore hat Gummersbach :wall: :wall:

    hmhm. seltsame vorstellung von defence - zieh mal a von b ab, dann kommt ein relevateres bild raus... ;)

    noch was gefunden... ;)

    Römisches Wagenrennen

    Orga: 3’er Gruppen, jede Gruppe mit 2 Stangen.
    Aufgabe: A und B tragen C auf den Stangen durch einen Parcours.
    Variationen:
    - C mit verbundenen Augen
    - A mit verbundenen Augen
    - A und B mit verbundenen Augen

    Achtung: Die Stange muss ausreichend stabil sein, um das Gewicht der SpielerInnen auszuhalten. Wenn einer der Träger oder beide Träger „blind“ sind, muss der Lenker Kommandos geben, um seine Pferde durch die Bahn zu lenken. Dies kann auch nonverbal geschehen.