genauso wenig versehe ich allerdings diese immer wieder zu beobachtende tendenz, hilfe bei firmen, privatiers und der öffentlichen hand einzufordern. sponsoring ist ein geschäft auf der basis geben-und-nehmen. trotzdem erwecken so manche vereinsvertreter immer wieder, immer noch, den eindruck, dass alle welt nur darauf wartet, ausgerechnet ihnen den koffer geld vorbei zu bringen.
Beiträge von härter_schneller
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wieso die aufregung?
vier länderspiele sind ne menge holz. außerdem meine ich hier gelesen zu haben, dass solche aussetzer im rudel anders bewertet werden als bei isolierten ausrastern. -
na, über die wechselstrategie braucht sich kollege happe heuer keine großen gedanken zu machen.
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kleine anmerkung noch zu frau soerlie lybekk. keiner kann aus ansicht dieses einen fotos sagen, ob sich die gute nicht kurz vorher in ofenböck eingehängt hat und sich jetzt gerade reingedreht hat.
macht sie nämlich sehr gerne - und auch sehr gut.

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meine güte.
nicht alles, was man auf einer weiterbildung erzählt bekommt, hat etwas mit den regeln zu tun. oder nicht alles, was man da so versteht, sollte auch so gesagt werden.
ein gegenstoß an sich hat mit einer klaren torgelegenheit noch nicht viel zu tun.
eine klare torgelegenheit definiert sich über die möglichkeiten und erfolgsaussichten des werfers:Zitat
a) ein Spieler, der bereits Ball- und Körperkontrolle an der Torraumlinie der gegnerischen Mannschaft hat, die Gelegenheit zum Torwurf bekommt, ohne dass ein Gegenspieler in der Lage wäre, den Wurf mit zulässigen Mitteln zu verhindern;
b) ein Spieler, der Ball- und Körperkontrolle hat und bei einem Gegenstoß alleine auf den Torwart zuläuft (oder -dribbelt), ohne dass ein Gegenspieler in der Lage wäre, sich vor ihn zu stellen und den Gegenstoß zu stoppen;
c) ein Spieler in einer Situation ist, die a) oder b) oben entspricht, außer dass der Spieler noch nicht in Ballbesitz ist, wohl aber für eine unmittelbare Ballannahme bereit ist. Die Schiedsrichter müssen davon überzeugt sein, dass kein Gegenspieler in der Lage sein kann, die Ballannahme mit zulässigen Mittel zu verhindern.
d) ein Torwart seinen Torraum verlassen hat und ein Gegenspieler mit Ball- und Körperkontrolle eine klare und ungehinderte Gelegenheit zum Wurf des Balls ins leere Tor hat (Dies gilt auch, wenn sich Abwehrspieler in Positionen zwischen dem werfenden Spieler und dem Tor befinden, doch die Schiedsrichter müssen dann die Möglichkeit berücksichtigen, dass diese Spieler auf zulässige Weise eingreifen).
quellewie du in dem zusammenhang mit den bildern hier auf einen gs kommst, weiß ich zwar nicht, aber vielleicht wolltest du uns deine erkenntnisse ja mal einfach mitteilen.
ansonsten ist an deinem beispiel gar nichts kurios. entweder haut der tw den werfer um, dann fliegt der tw raus. oder der werfer metert den tw um, dann geht der werfer. wo ist das problem? das geben 8:2, 8:3 und 8:5 her.
ob das nun ein ofensives foul ist, ist deshalb auch völlig unerheblich.die these
Zitatwer zu erst den Platz einnimmt hat anspruch darauf => gilt für Feld und Luft.
nimmt ab heute einen ehrenplatz in meiner kuriose-sprüche-sammlung ein.

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Zitat
Original von meteokoebes
(...)
Bei Nürnberg erhoffe ich mir den Durchbruch von Rösler und Walzik.dazu müsste sich das spiel des fcn gewaltig ändern.
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die ultimative lobhudelei...
...auf ein team und seinen chef.
ich bin nun wirklich kein fußballfanatiker. aber wenn sportler höchstleitungen bringen, nötigt mir dies immer - egal in welcher sportart - respekt ab. gerade ist für deutschland die wm 06 zu ende gegangen. was gibt es als fazit zu ziehen?
die organisation hat offenschtlich hervorragend funktioniert, die idee, sogenannte public viewings einzuführen, hat sich als goldene idee erwiesen. deutschland hat gezeigt, das man ein massenerlebnis ohne gewalt und ohne nationale überheblichkeit zelebrieren kann.
darüber hinaus hat ein trainerteam und eine mannschaft bewiesen, warum mannschaftssport so faszinierend sein kann. als klinsmann angefangen hat, war für mich die frage, ob er es tatsächlich schafft, neues und ungewohntes durchzusetzen. dabei waren sicher nicht nur die widerstände der betonköpfe im verband zu brechen, sondern auch die vorbehalte seiner spieler.
wer einmal als trainer gearbeitet hat, der kann vielleicht in ansätzen ermessen, was es für eine aufgabe ist, aus einer anzahl einzelkämpfer eine mehr zu formen. das ist für mich das große erlebnis dieser wm. ein team, welches immer noch nicht spielerischen glanz verströmen kann, welches aber die ureigenste tugend eines jeden mannschaftssports begriffen hat: mit einsatz, willen und glauben kann man eben tatsächlich berge versetzen.
und das scheint mir der verdienst des betreuer- und trainerteams zu sein. aus etwas mehr zu machen, ist eine große aufgabe und diese aufgabe haben die trainer und betreuer großartig gelöst.
das ist für mich das fazit dieser wm - glaube an dich selbst, glaube an dein team und du wirst erfolgreich sein.
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literaturliste des bhv hier
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auswahlspieler weden hoffentlich nicht nur aufgrund der torschützenliste berufen.

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Feldmann: „Es passt einfach!“
Von Wolfgang BardongOber-Eschbach. Das hat Trainer Klaus Feldmann und seinen Handballerinnen von der TSG Ober-Eschbach gleichermaßen sichtlich Spaß gemacht!
Die Rede ist vom jüngsten Vorbereitungstestspiel des Zweitbundesligisten beim letztjährigen hessischen Oberliga-Vierten TSG Worfelden, in dem sich die Ober-Eschbacherinnen ausgesprochen spiel- und einsatzfreudig präsentierten und ihre mit zunehmender Spieldauer immer besser funktionierende Abstimmung und Harmonie in einen überdeutlichen 45:25 (25:13)-Sieg umzumünzen verstanden. Vor allem Gina Duketis, die mit elf Toren treffsicherste Spielerin ihres Teams war, wurde vom Trainer mit lobenden Worten bedacht: „Ihr merkte man Spaß und Freude ganz besonders an.“
Außer den Langzeitausfällen Steffi Haitsch und Sabine Otto galt es für den klassenhöheren Gast, auch noch die familiär bedingt in der Ukraine weilenden Natascha Shcherbakova und Nataliia Holdowanska zu ersetzen, die – mit „Fitness-Hausaufgaben bedacht – bis zum Auftakt der zweiten Vorbereitungsperiode am Montag, 31. Juli, zurückerwartet werden.
Auch Katja Wittmann, die an einer im Training erlittenen Oberschenkelzerrung laboriert, und Sophie Wünscher (Grippefolgen) standen nicht im Ober-Eschbacher Aufgebot, das am morgigen Sonntag um 17 Uhr mit einem weiteren Testgastspiel beim Regionalligisten SG Kleenheim um 17 Uhr die erste Vorbereitungsphase ausklingen lassen wird.
„Wir haben ausgesprochen viel Kennenlerntraining betrieben“, blickt Klaus Feldmann auf den für ihn ersten „Ober-Eschbacher Monat“ zurück, in dem sich seinen neuen Schützlingen die Gelegenheit dazu bot, sowohl den „neuen Besen“, als auch auch diverse Trainingsbelastungsformen auszutesten.
Feldmanns Fazit, das auch den Testauftritt bei den in den vergangenen beiden Spielzeiten von ihm betreuten Worfeldenerinnen mit einschließt: „Mir macht nicht nur das Training mit meiner neuen Mannschaft ausgesprochen viel Spaß, sondern auch das ausgezeichnet funktionierende Umfeld – es passt einfach!“
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guxu hier
"kinderhandball", die dhb - bibel. oder hier im trainingsforum ganz umsonst... -
gerold kuttler, ehemals pressesprecher der sgl, ist frantisek sulc gefolgt und nun pressemann der tsg friesenheim.
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auf nationaler ebene strafen für derartige unsitten einzufordern, halte ich für ungemein schwerer - schließlich bezahlen die nationalen clubs ihre leitenden angestellten. da will man inklusive der fans diese spieler auf dem rasen sehen und nicht auf der tribüne.
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vielleicht sollte man sich bei diesen spielereien einfach darauf beschränken, äpfel mit äpfeln zu vergleichen. das bedeutet, spieler individuell zu bewerten und in dem wettbewerb, in dem sie alle antreten, ein ranking zu erstellen.
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Original von meteokoebes
Internationale Klasse bedingt halt souveräne Auftritte im Europapokal oder der Nationalmannschaft. Da kann Kolpak dann nächste Saison reinkommen
dieses kriterium ist mir immer noch völlig unverständlich. entweder versuche ich die individuelle leistungsfähikeit und den leistungsstand eines einzelnen spielers zu bewerten oder ich bewerte mannschaftserfolge.
wenn spieler xy nicht bei einer wm spielt und sein club nicht im ec, dann wird seine individuelle leistung abgewertet. da kann ich auch gleich auf individuelle ratings verzichten.
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die hsg römerwall holt sasa kasumovic zurück. der linkshänder spielte bereits vor zwei jahren bei der hsg, bevor er nach luxemburg wechselte.
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Keiner will in den Vorstand
Vorsitzender des TV Wallau macht doch weiterVom 07.07.2006
dre. WALLAU Vergangenes Jahr wuchs der Turnverein um 58 Mitglieder auf 475 unter 18 Jahren und 847 Erwachsene. Doch bei der Generalversammlung im Vereinshaus erklärte sich keiner von ihnen bereit, das amtierende Präsidium abzulösen. "Jetzt ist es wirklich das letzte Mal", betonte Vorsitzender Volker Weißmantel. Den 67-Jährigen, der den TV seit 1987 leitet, freute zwar, wie offensichtlich zufrieden die Mitglieder mit seiner Arbeit sind. Aber erneut für die komplette Amtszeit von vier Jahren wollte Weißmantel nicht führen. Er bleibt nun weitere zwei Jahre im Amt.Einstimmig wählte die Versammlung das gesamte Präsidium wieder: Kassiererin Christel Metzler und ihren Stellvertreter Wilhelm Moedl, Schriftführer Michael Kage und seinen Stellvertreter Fritz Kuhnhenn. Neu und ebenso einstimmig gewählt übernahm Karl Schindler das seit Jahren verwaiste Amt des Pressesprechers. Nach langer Diskussion war nur Dieter Schorn bereit, als Beisitzer in die Präsidiumsarbeit hineinzuschnuppern und dabei zu überlegen, ob er den Verein leiten wolle und könne.
Weißmantel versprach, weiterhin die Jugendarbeit in den Vordergrund zu stellen. Parallel wolle er die Überarbeitung der Satzung vorantreiben, die neue GmbH SG Wallau-Massenheim und Pläne für eine neue Halle unterstützen. Als absolut absurd lehnte er dagegen die bereits öffentlich diskutierte Idee der Gemeinde ab, der TV könne zur Hausmeisterfunktion die Betriebskosten der alten Ländcheshalle übernehmen. "Wer glaubt, dass der TV 60 000 Euro im Jahr bezahlen kann, ist auf dem Holzweg", betonte Weißmantel. Erstens dürfe der Verein die zweckgebundenen Mitgliedsbeiträge nicht für irgendetwas anderes als den Sportbetrieb nutzen und zweitens habe er gar nicht so viel Geld.
Dass das Guthaben des TV im Lauf des Jahres 2005 von fast 136 000 auf gut 165 000 Euro anwuchs, "hört sich hoch an", meinte etwa Kassenwart Metzler. Aber in dem Plus seien die Finanzen der SG, die im vergangenen Jahr noch über die TV-Kasse liefen, ebenso enthalten wie Rückstellungen für die zum August erwarteten Steuerabschlüsse seit 2002.
Zum prekären Thema der Insolvenz der SG Wallau-Massenheim Spielbetriebs- und Vermarktungs-GmbH ließ Weißmantel lediglich durchblicken, dass er keine Schuld bei den Mitgesellschaftern von TV Wallau und TuS Massenheim sehe. Ebenso wenig hätten sie die Umstände zu vertreten, dass der SG "trotz großer Anstrengungen" die Lizenz für die Handballbundesliga versagt wurde. Denn die extra für eine Rettung der Lizenz neu gegründete SG Wallau-Massenheim Sportbetriebs-GmbH hätten TV und TuS mitgetragen. Da sie als Gesellschafter auch Rechtsvertreter der SG-GbR sind und das finanzielle Haftungsrisiko minimieren wollten, hätte sich das Präsidium entschlossen, mit dem TuS eine gemeinnützige GmbH für die SG zu gründen. Die Maßnahme habe nur Vorteile "und wird für unsere Mitglieder keine nachteiligen Auswirkungen haben", versicherte er.
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versuchs mal hier
http://www.partillecup.com
unter results/schedules -
ganz neue erkenntnisse.
Zitat
Apropos Training: das gemeinsam mit der weiblichen A-Jugend des TV Bergen-Enkheim auf die Beine gestellte Konzept, wonach Woche für Woche stets zwei bis drei Spielerinnen der ebenfalls von Klaus Feldmann trainierten Bergen-Enkheimer Regionalliga-Mädels im Ober-Eschbacher Damentraining mitwirken, ist mittlerweile erfolgreich angelaufen. -