äh. das hat, glaube ich, kollege meteo gesagt. ![]()
Beiträge von härter_schneller
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eurosport gehört mehrheitlich zum den größten französischen priavtsender tf1.
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presisfrage: welches weltmeisterschaftsfinale ging 7:1 aus?

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wow. das geht aber schnell mit dem verlassen der abstiegszone. für mich fängt die beim whv an.

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mal wieder "richtigen" handball gesehen...

die sr waren des spiels würdig - wichtiger faktor, sonst hätte flensburg noch ein paar tore tore mehr werfen müssen. celje war absolut enttäuschend. wie konnten die das hinspiel so gewinnen? na ja, wahrscheinlich waren die flense-tw so, wie die celje-tw im rückspiel. takltisch ein offenbarungseid. zwei nicht funktionierende abwehrsysteme, die auch noch artverwandt sind. abwehrspieler, die 60minuten lang kein mittel gegen lackovic und lijewski finden. und das spiel an den kreis unterbinden ist völlig böhmisches dorf.
ich oute mich hier mal wieder als bekennender boldsen - fan. ohne so jungs kannst du so etwas nicht schaffen.
übrigens - der "quotendeutsche" feldspieler hat gut mitgespielt.

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respekt, jungs. 15 antworten für ein jugendspiel.

das sind ja fast schon bundesligaverhältnisse. dann sind wir mal gespannt auf spielberichte...

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Original von Felix0711
Das haben aber nur die Frauen, oder?da sprechen wir uns nach dem 4.2.07 noch mal.
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hör nicht auf zmagovalec - der hat zuviel mit alten mähren zu tun.

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Original von joerg2
Weiß jemand 'nen brauchbaren Live-Ticker? -
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0:31 verloren - na und?
Wilhelmshöhes C-Jugend-Handballerinnen lassen sich von nichts entmutigen
Von Marc RadkeKassel. Eddy-Oskar hat kein Glück gebracht. Schon wieder nicht. Zum achten Mal saß der 50 Zentimeter große Teddy-Bär bereits als Maskottchen bei einem Bezirksoberliga-Spiel der C-Jugend-Handballerinnen der TSG Wilhelmshöhe an der Seitenlinie. Zum achten Mal musste das Plüschtier zusehen, wie die tapfer kämpfenden TSG-Mädchen eine deutliche Niederlage hinnehmen mussten: 0:31 gegen Spitzenreiter Dittershausen.
Aber Eddy-Oskar hat ein dickes Fell. Und auch die von Christel und Rainer Benedix trainierten Handballerinnen. Anders ist es nicht zu erklären, dass sich der Wilhelmshöher Nachwuchs trotz der bisherigen Ergebnisse von 1:40, 2:22, 1:38, 8:19, 2:35, 1:21, 15:28 und 0:31 nicht entmutigen lässt.
"Wir trainieren und spielen fleißig weiter, damit wir besser werden", sagt Torhüterin Lisa Wohlfahrt, die einem gegen Dittershausen leid tun konnte. Dabei sorgte die 13-Jährige, die erst seit einigen Wochen Handball spielt, mit zwölf Paraden dafür, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Mannschaftskameradin Maria Kober weiß woran es liegt, dass die TSG noch kein einziges Mal gewonnen hat. "Viele von uns spielen erst seit dieser Saison. Außerdem gehören wir alle zum jüngeren Jahrgang", erklärt Marina. "Nächstes Jahr, wenn wir dann der ältere Jahrgang sind, gewinnen wir auch mal", ist sie sich sicher.
Vor zwei Jahren spielte Maria schon einmal für Wilhelmshöhe. Nach einigen Monaten aber hörte sie wieder auf. "Es hat mir keinen Spaß mehr gemacht." Jetzt hat sie mehr Spaß. Und das obwohl sie mit ihrem Team mit 30:234 Toren und 0:16 Punkten das Tabellenende ziert.
Selbst Betreuer und Co-Trainer Rainer Benedix ist vom Willen der Mädchen fasziniert. "Nach den ersten Niederlagen befürchteten wir, sie verlieren die Lust. Stattdessen aber motivierten sie die Niederlagen noch mehr." Selbst wenn die TSG nur mit sechs Spielerinnen auflaufen kann - so wie beim 1:38 gegen Vellmar - abgesagt wird nicht. "Egal was auch passiert, die Mädchen geben nicht auf. Selbst wenn sie 50 Minuten in Unterzahl spielen müssen", bewundert Benedix.
Gegen Dittershausen standen wieder nur sieben Akteure zur Verfügung. Aber das machte überhaupt nichts. Auch nicht, dass erstmals zu null verloren wurde. Montag von 17 bis 18.45 Uhr ist wieder Training. Dann stehen sie wieder alle zusammen auf dem Spielfeld und lernen das Handballspielen. Die Niederlage vom Wochenende ist dann längst vergessen. Dann sind die Augen auf die nächste Begegnung gerichtet: Am kommenden Sonntag heißt der Gegner in der Königstorhalle JSG Fuldatal. Das Hinspiel endete mit 2:22. So deutlich soll’s nicht wieder werden.
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Früh entschieden
B-Jugend der HSG Worms besiegt Hünfeld klarVom 06.12.2006
wz. Klar mit 33:21 (16:10) gewann die Handball-B-Jugend der HSG Worms ihr letztes Heimspiel 2006 in der Regionalliga Ost gegen den Tabellenletzten SV Hünfeld. Nur bis zum 3:3 konnten die Gäste mithalten, dann zog die körperlich überlegene HSG-Truppe mit sechs Toren in Folge davon. Das Spiel war damit praktisch schon entschieden, gewannen die Zuschauer doch den Eindruck, dass der Gast sich zwar bemühte, die klar zu Tage tretenden Defizite jedoch nicht kompensieren konnte.Obwohl die HSGler weit von ihrer Bestform entfernt waren, hatten sie das Spiel jederzeit unter Kontrolle. Negativ fielen auf Wormser Seite die Unkonzentriertheiten und mangelnde Abstimmung in der Abwehr auf. Gegen eine Mannschaft, die körperlich und spielerisch derart unterlegen ist, darf man keine 21 Tore zulassen. Hier hätte die Abwehr konsequenter zu Werke gehen können. Auf der Gegenseite konnten die Hünfelder dem schnellen Konterspiel der Wormser nur hilflos hinterherschauen und waren mit 33 Gegentoren noch gut bedient. Typisch war eine Szene, in der Goalgetter Markert bei einem Tempogegenstoß zwei gegnerische Abwehrspieler schier schwindelig spielte, bevor er eines seiner insgesamt 16 Tore erzielte.
Nach dem Abpfiff bedankte sich der HSG-Nachwuchs bei den Zuschauern für die geleistete tolle Unterstützung während der Heimspiele und gemeinsam ließ man danach ein bis dato sportlich mehr als erfolgreiches Jahr versöhnlich ausklingen.
HSG Worms: Eric Nebe, Felix Kaltenthaler, Stefan Milch; Denis Markert (16), Jochen Schloß (3), Moritz Selbach, Christian Augst (4), Yannick Obermayer, Markus Metzdorf (3), Kadir Kaya (3), René Held (1), Jannik Schorn (2), Benedikt Beckerle (1).
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vladi kanns nicht lassen
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Vlado Stenzel
zum Auftakt der Handball-EM der FrauenVom 07.12.2006
WIESBADEN Er führte die deutschen Männer 1978 zum Gewinn der Handball-Weltmeisterschaft und gilt seither als lebende Legende: Vlado Stenzel. Der Kroate lebt in Wiesbaden und trainierte zuletzt den Frauen-Oberligisten FSV Mainz 05. Der Bundestrainer der Handball-Nationalmannschaft, Armin Emrich, absolvierte unter Stenzel zehn Länderspiele. Heute tritt Emrich mit der deutschen National-Auswahl der Frauen im Auftaktspiel der EM gegen Polen an (17 Uhr/DSF live). Im Gespräch mit Ulrich Schwaab schildert Stenzel seine Sicht auf den Frauenhandball und dessen Stellenwert.Herr Stenzel, wie beurteilen Sie die Entwicklung des Frauenhandballs in den vergangenen Jahren?Stenzel: Sie verläuft sehr positiv. Das hat sich durch Armin Emrich stark verbessert, der sehr viel Wert auf eine wissenschaftliche Betrachtung legt. Auch als Trainer hat er gezeigt, was er kann; das belegen die Ergebnisse, die Selbstvertrauen geben sollten. Der Stellenwert des Handballs ist alleine schon deshalb hoch, weil jetzt die EM ansteht. Und dort wird die deutsche Mannschaft ihr schnelles und athletisches Spiel zeigen.
Was muss denn in Deutschland passieren, dass Frauenhandball ähnlich populär werden kann, wie es im Land des Titelverteidigers Norwegen der Fall ist?
Stenzel: Die Skandinavier leisten hochintelligente Arbeit. Die beginnt schon in der Jugend, wo C-, B- und A-Jugendliche viel trainieren. So lassen sich Erfolge herstellen. Das ist hier nicht der Fall. In Deutschland mangelt es oft an der Grundlagenausbildung. Die ist in vielen Sportarten eine Katastrophe, da kann sich dann am Ende der Kette auch keine Spitze herausbilden. Obwohl die skandinavischen Länder sehr liberal sind, arbeiten sie - auch im Frauenhandball - sehr konsequent leistungsorientiert. Will ich das nicht, brauche ich erst gar nicht mit dem Sport anzufangen. Wollen wir diesen Ansatz in Deutschland umsetzen, müssen die Kinder mehr trainieren.
Was trauen Sie denn der deutschen Nationalmannschaft bei der EM in Schweden zu?
Stenzel: Armin Emrich muss es hinbekommen, dass die Spielerinnen ihre Form für mehrere Spiele konservieren. Ich kenne zwar Spielerinnen wie Krause oder Jurack nicht persönlich, denke aber, dass die deutsche Bank ganz gut besetzt ist.
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entsprechend 8:7 ist anspucken eine tätlichkeit. das ganze im sinne treffen oder nicht - hat das einen einfluss wurde hier schon mal länger diskutiert. siehe suche.
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maßnahmen, die auf kleingruppentaktik im rückraum oder das auflösen der angriffsformation herauslaufen, können natürlich genau das gewünschte ergebnis offensiver deckungsaußen sein.

vorher sollten die angriffsaußen vielleicht mal mit spiel ohne ball - fallen lassen, täuschungen ohne ball, hinterlaufen etc. ihr eigenes positionsspiel an die neue situation anpassen...
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klasse bilder!
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Original von zmagoválec
Du hast Slowenien noch nicht aktuell gesehen, da schläft jeder Balkanteller ein ...
Österreich wird mit Müh und Not Dritter der Gruppe A, mehr ist da nicht drin mit diesem Trümmerhaufen.
wenn ich mir die vorrunde so ansehe, kann man eigentlich (...) auf die gleiche verzichten und gleich das halbfinale spielen lassen. -
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Original von Felix0711
Es wäre ja schön, wenn sich mal ein Mod die Mühe machen würde und die ganzen Internatsthreads zusammenfasst. Dann hätte man eine schöne Übersicht mit Adressen, die man auch hochpinnen könnte...immer wieder gerne genommen: übersicht sportschulen dhb