wo sehe ich da die technischen daten? sprich, wie groß und mit wieviel pixel geht das? ruckel-tv hat ja mißtrauisch gemacht.
Beiträge von härter_schneller
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ah ja, da hat coach prozing die beobachtungen aus dem pokalfinale aber besser genutz als kollege kovacs. nur 16 tore sind allerdings nicht so dolle.

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diese debatte marke "funktionäre der ehf / ihf sind unzufrieden mit schiedsrichtern" scheint zur regel zu werden. sicher nicht der passende weg, um das referreeing zu verbessern. sollen sie sich mal in wien oder in der schweiz gedanken über endlose regelerläuterungen und zusatzbestimmungen machen, die das spiel und die arbeit der sr noch komplizierter werden lassen. deshalb auch zustimmung - ja, rot für vranjes ist völlig ok. das war ja auch nicht zu übersehen.
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Original von Rückräumer
hat irgendwer Infos von dem Spiel? Ist es schon rum? Gibts einen Live-Ticker?ZitatOriginal von Ronaldo
Es ist noch nicht aus, Liveticker gibt es meines Wissens keinen.das sind die eigentlichen headlines des spiels. ätzend.
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Original von Hereticus
Das ist ein ziemliches Hammerergebnis (Zumal Augustdorf zwischendurch 10:7 vorne lag)
das ist dann ein spiel mit mehr strafminuten als toren...14:16, plus 2x dq gegen augustdorf. war bestimmt nen schönes spiel.
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blöde frage vielleicht, aber - gibt es beim kinder-fußball auch abseits?
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oh ja. da fließt noch viel viel druckerschwärze in dieses forum.

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du hast wohl die alte spo. es gilt die neue, die hat keinen anhang bzgl. der aufstiegsregelung mehr.
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das ist nicht richtig.
§60 (4) b 2 regelt das ganz eindeutig.
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sid.
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Nach WM-Torschützenkönigin (...) hat nun auch Nationalmannschafts-Spielmacherin Maren Baumbach (DJK/MJC Trier) ihren Abschied angekündigt.
Die 26-Jährige verlässt Trier Richtung Kopenhagen, wo sie mit Krause, Reiche und Starspielerin Grit Jurack einen deutschen Block bilden wird. -
kannst es wohl nicht erwarten...

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Goldsteiner sind HessenmeisterGoldstein. „Berlin, Berlin, wir fahren nach Berlin“ klang es immer wieder aus den heiseren Kehlen von elf jungen Handballern der Carl-von-Weinberg-Schule. Kurz zuvor hatten die Jungs in Baunatal im Schulsportwettbewerb „Jugend trainiert für Olympia“ in der Wettkampfklasse III (Jahrgang 92 / 93) den stolzen Titel des Hessenmeisters gewonnen.
In der Vorrunde gelang gegen die Wigbertschule aus Hünfeld ein Auftakt nach Maß. Die Osthessen hatten der aggressiven Deckung und dem enormen Tempo der Goldsteiner nichts entgegenzusetzen und wurden mit einem 17 : 5 förmlich überrannt. Im zweiten Vorrundenspiel agierte das Team von Trainer Christian Blank dann allerdings viel zu verhalten und erreichte gegen die Pestalozzischule aus Idstein ein überaus schmeichelhaftes 9 : 9. Im Halbfinale fand man dann aber wieder in die Erfolgsspur zurück und bezwang die Anne-Frank-Schule aus Linden deutlich mit 16 : 6.
In einem an Spannung nicht zu überbietenden Finale mussten sich letztlich die Schüler der Langenbergschule in Birkenau denkbar knapp mit 16 : 15 nach Verlängerung den Goldsteinern geschlagen geben. Die körperlich überlegenen Südhessen hatten das Finale über lange Zeit dominiert, und die Carl-von-Weinberg-Schüler mussten immer einem Rückstand hinterherlaufen. Doch mit einer tollen kämpferischen Leistung und extremen Tempospiel konnten sie den Ausgleich immer wieder herstellen. Tobi Bößmann bewies sowohl kurz vor Ende der regulären Spielzeit als auch acht Sekunden vor dem Abpfiff der Verlängerung Nerven wie Drahtseile, als er jeweils einen Siebenmeter-Strafwurf eiskalt verwandeln konnte und den Schlusspunkt unter ein denkwürdiges Finale setzte.
Die Belohnung folgt: Somit nehmen die Handballer der Carl-von-Weinberg-Schule bereits zum vierten Mal in Folge am „Jugend trainiert für Olympia“-Bundesfinale teil, das in diesem Jahr vom 8. bis zum 12. Mai in Berlin stattfindet. Dabei konnte nach einem vierten (2004) und einem fünften Platz (2005) im vergangenen Jahr sogar der Titel des Deutschen Meisters mit nach Frankfurt gebracht werden. In diesem Jahr wird es für die junge Mannschaft zwar schwer, in die großen Fußstapfen ihrer Vorgänger zu treten, aber ein Platz unter den ersten Acht ist den Jungs allemal zuzutrauen, zeigt sich die Schule zuversichtlich. (fnp)
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schreibt doch mal ne beschwerde...

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Original von Jenny
Was hat das bitte damit zu tun, dass ich diese Regelungen nicht akzeptiere ? ... Man kann Dinge durchaus akzeptieren, man muss sie aber nicht gut finden, aber das nur mal so nebenbei
Ich habe das extra in Klammern gesetzt, weil ich dir sagen kann, dass sonst genau dieses Unentschieden hier gebracht worden wäre. Und die Handball-Welt kreist nicht um Kiel ... mhm mist, aber danke, dass du mir das sagst ....
Jap, aber genau darum geht es meines Erachtens doch ... um das messen mit den Mannschaften aus den anderen europäischen Handballigen und nicht um das messen mit den Mannschaften aus der Bundesliga unter dem Deckel Europapokal !
*edit und dass der TVG (..und das war nur ein Beispiel ..) mit anderen europäischen Mannschaften mithalten kann, steht außer Frage. Darum ging es mir in meinem Posting auch gar nicht !
ach ja, immer diese erkenntnise. wie schön, wieder was dazu gelernt. ich danke dir.

ich hätte irgendwelche ergebnisse bestimmt nicht angebracht, weil ich die nicht im kopf habe. und sie mich auch nur am rande interessieren - dann nämlich, wenn sie aktuell sind.
ansonsten, was willst du uns denn mitteilen? voll doof der europacup mit all den deutschen teams? früher war alles besser? nur der beste darf ran?
wenn es dir um die exoten-dimension des ec geht, dann beschwer dich nicht über die vermeintlich mangelnde qualität des tvg sondern über die regelung, die es erlaubt, dass neun mannschaften aus einer liga am ec teilnehmen. das ist ein ganz anderer ansatz als die sportliche potenz und die relation anspruch - wirklichkeit bei einem team zu kritisieren, welches schlichtweg auf einem platz in der tabelle steht, der am ende zu einer ec-teilnahme berechtigen kann.
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Hüttenberger HöhenflugHandball-Zweitligist überrascht positiv und kann noch aufsteigen
VON JÜRGEN HEIDE
Als sich Kapitän und Leistungsträger Mario Weber im November des vergangenen Jahres einen Kreuzbandriss zuzog und der TV Hüttenberg die ersten drei Partien nach dem Ausfall des Spielmachers verlor, standen die Mittelhessen in der Zweiten Handball-Bundesliga Süd auf dem achten Tabellenplatz. Mit dieser Platzierung war der Klub in der vorigen Saison die Überraschungsmannschaft. "Wenn wir wieder Achter werden, wäre das ein Wunder ", sagte Trainer Jan Gorr vor der laufenden Runde, in der sein Team erneut alle Experten überrascht.
"Jetzt müssen wir mit allem rechnen", sagte TV-Manager Lothar Weber in Anspielung auf einen möglichen Bundesligaaufstieg, nachdem Hüttenberg am vergangenen Sonntag beim Tabellenfünften Ludwigsburg locker mit 36:30 gewonnen und seine Erfolgsserie seit Anfang Dezember auf 24:2-Punkten ausgebaut hatte. Nur zwei Zähler liegen die Hüttenberger als Dritter hinter Topfavorit Essen. Mit einem Sieg am kommenden Samstag (20 Uhr) über den Tabellenfünfzehnten Delitzsch können sie Dormagen neun Spieltage vor Schluss von Relegationsplatz zwei verdrängen, der zu zwei Duellen gegen den Zweiten der Nordstaffel berechtigt; der Sieger dieses Duells spielt dann im Juni gegen den Erstligasechzehnten um den letzten Platz im Oberhaus.
"Ich bin zwar davon ausgegangen, dass sich meine Mannschaft schnell weiter entwickelt, aber so eine Platzierung und solch eine Serie habe ich nicht erwartet", sagt Gorr. Ebenso wie Weber findet der erst 28-jährige Coach den bisherigen Saisonverlauf "sensationell". Vor dem Hintergrund, dass der Etat der Hüttenberger nur 330 000 Euro beträgt - die anderen Aufstiegsanwärter haben ein mindestens doppelt so hohes Budget -, trifft dies zu. "Alle Mann tragen unser Konzept mit. Wir haben wir keine Egozocker im Team", sagt Gorr, der die Kameradschaft seiner Spieler, von denen fast alle aus Hüttenberg oder Umgebung stammen, als weiteren Erfolgsgrund ansieht. "Wir spielen immer noch ohne Druck und haben immer einen anderen Spieler, der überragt", sagt Mittelmann Florian Laudt, der zusammen mit dem polnischen Halblinken Tomasz Jezewski und Torwart Waldemar Strzelec das Team führt und Platz zwei für möglich hält, wenn eines der nächsten Auswärtsspiele in Essen und Dormagen gewonnen wird.
In der ersten Liga fürs gleiche Geld
Trotz des Mini-Etats würde Hüttenberg einen Aufstieg "natürlich wahrnehmen", wie Weber sagt. Dass in diesem Fall kein Spieler einen Vertrag hätte, ist kein Problem. "Wir würden für das gleiche Geld auch in der ersten Liga spielen", gibt Laudt den Tenor des Teams wieder, wobei fast alle Spieler ihre Zweitligaverträge verlängert und viele besser dotierte Angebote abgelehnt haben. "Das ist nicht alltäglich", merkt Gorr an.
Nach den Verpflichtungen von Mario Allendörfer (Achim/Baden) und Florian Billek (eigene Jugend), den Abgängen von Sebastian Roth (Friesenheim) und Thomas Schäfer (Vertrag wird nicht verlängert) sowie den bevorstehenden Wechseln von Andreas Lex (Wetzlar) für Michael Stock (Ortenau) ist der Kader für die zweite Liga bereits komplett. Bei einem Aufstieg in die erste Liga würde ihn Weber noch um einen Rückraumspieler verstärken.
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Langsam geht es voranOber-Eschbach hofft auf Klassenerhalt, Mainzlar hat ihn sicher
Am Ende tanzten die Mainzlarerinnen ausgelassen Ringelpiez. Denn mit dem 30:28 (15:12)-Sieg am Samstag gegen die TSG Ober-Eschbach hatte der Handball-Zweitligist vorzeitig den Klassenerhalt perfekt gemacht. Davon sind die Gegnerinnen, die nach beherztem Kampf, aber knapper Niederlage unglücklich vom Platz schlichen, noch ein ganzes Stück entfernt. Zwei Spieltage vor Ende der Hauptrunde ist das Ziel der Mannschaft von Trainer Thomas Zeitz klar definiert: "Wir wollen den Relegationsplatz halten", sagt der Coach. "Alles andere ist Illusion."
Eine realistische Vorgabe, denn der erste Nichtaufstiegsplatz ist drei Punkte entfernt. Nach unten aber, wo Kirchhof, Riesa und Neustadt-Sebnitz derzeit auf den letzten drei Plätzen liegen, dürfte, angesichts des schweren Restprogramms der drei Teams, deren direkter Abstieg wohl nicht mehr zu verhindern sein. Der zehnte Platz im Feld der 13 Mannschaften, der am 5. und 12. Mai zu den Relegationsspielen gegen den Zehnten der Nordstaffel berechtigt, dürfte also die wahrscheinliche Platzierung der Ober-Eschbacherinnen sein.
Vier Monate sind vergangen, seit Thomas Zeitz das Traineramt bei den Bad Homburgerinnen übernommen hat. Angesichts der mageren Punktausbeute seitdem könnte man meinen, dass der Coach ein Stück weit desillusioniert auf die jüngere Vergangenheit zurückblickt. Doch weit gefehlt: Zeitz sieht durchaus eine Entwicklung bei seiner jungen Mannschaft, die zwar seit seinem Einstand nur sieben Zähler gesammelt hat, aber zumeist knappe Spiele bestritt. "Mit einem glücklicheren Verlauf und weniger Verletzungspech wäre manches besser gelaufen", vermutet der Trainer, dem momentan nur noch neun Feldspielerinnen und zwei Torhüterinnen zur Verfügung stehen. "Es war mir klar, dass der Mannschaft die Erfahrung fehlt, aber alle, die hier sind, arbeiten sehr, sehr hart und mit viel Spaß. Da gibt es mannschaftsintern keine Probleme."
Zeitz möchte bleiben
Ein junges Team zu formen und perspektivisch zu arbeiten, hatte Zeitz an der Aufgabe gereizt, als er Ende November seinen Dienst in Ober-Eschbach antrat. Seitdem sei die Abwehr "stabiler geworden, da haben wir gut gearbeitet. Und die Mädels sind immer mehr in der Lage, auf dem Feld individuelle Lösungen zu finden. Die jungen Spielerinnen haben immer mehr Vertrauen, auf dem Feld Aktionen zu bringen." Freilich weiß Zeitz, dass er in dieser Situation, in der die Mannschaft öfter als Verlierer denn als Gewinner vom Platz geht, vor allem auch als Psychologe gefragt ist. "Es ist sicher schwierig, der Mannschaft zu erklären, dass sie auf dem richtigen Weg ist, wenn sie wenig Zählbares zustande bringt."
Zeitz jedenfalls hat seinen Schritt zur TSG Ober-Eschbach nicht bereut, glaubt vielmehr an das Potenzial seiner Mannschaft: "Die Truppe hat Qualität." Gerne will der Trainer deshalb sein Engagement über die Saison hinaus verlängern, und auch von Vereinsseite her gibt es positive Signale, die Arbeit mit Thomas Zeitz fortzuführen. Zuerst aber soll der Klassenerhalt perfekt gemacht werden. ase
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Original von Linksaussen
@horny: die aktion hat meiner meinung nach nichts bewirkt, weder positiv noch negativ. beutler hat die sg vor dem vergeigen bewahrt, nicht vranjes.genau. und das der torwart das tun musste, hing damit zusammen, dass die sg in unterzahl bei schüttel-sr einen zu erwartenden 7m kassierte. nein, ich denke, dass vranjes bestenfalls gedacht hatte, es sind nur noch ganz wenige sekunden zu spielen. so wenige, dass nach seiner aktion der gegner keinen angriff mehr spielen kann.
ansonsten: 14sek vor ultimo war das eine blödsinnsaktion sondergleichen, ein taktischer aussetzer, der die sg um ein haar das finale gekostet hätte.
aber das sagt sich so leicht - wie oben gesagt, der gute hatte eben keine sekundengenaue "innere uhr".
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nein, dafür gibts keine haue. obwohl.
wenn du die regeln nicht akzeptieren magst, nach denen plätze verteilt werden, ist das dein gutes recht.
großwallstadt hat sich auf platz 9 geleistet und spielt unter den genannten voraussetzungen im ec. aber das wäre ja auch dann sowieso nur der ec der verlierer. oder verwechsel ich da was?
die handball-welt kreist nicht um kiel. deshalb ist es auch völlig schnurz wie der tvg in kiel gespielt hat.
allerdings - ein bißchen befremdlich finde ich es schon, wenn der tvg nichts in europa verloren hat, dafür aber irgendwelche anderen, hauptsache ausländischen (oder da sage ich wohl besser nicht-hbl-teams, alles andere wäre mißverständlich) mannschaften, die dann in den entsprechenden wettbewerben auf die mütze kriegen.
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dax ist im original-interview etwas schwamming formuliert.
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Oesterhoff : Die Arbeit bei der Handball Magdeburg GmbH war sehr unsortiert und sehr unprofessionell. Wir haben ein hohes Maß an Zettelwirtschaft festgestellt und eine Reihe Defizite. So waren Arbeitsabläufe und Dokumentionen relativ chaotisch. Mit Hilfe unserer Wirtschaftsprüfer und Steuerexperten haben wir erst einmal einen Kassensturz gemacht.Volksstimme : Mit welchem Ergebnis ?
Oesterhoff : Wir haben eine nicht unerhebliche Deckungslücke im Etat feststellen müssen.
Volksstimme : Ein Etat, der nach Angaben Hildebrandts um die 3, 5 Millionen Euro pendelte.
Oesterhoff : Ja, in dieser Größenordnung bewegen wir uns etwa.
Volksstimme : Können Sie diese Lücke schließen ?
Oesterhoff : Ja. Wir haben erste Gespräche mit unseren Sponsoren geführt. Diese haben ihre Bereitschaft erklärt, das fehlende Geld zur Verfügung zu stellen. Dazu kommen, da sind wir sehr zuversichtlich, demnächst neue Sponsoren.
quelleder etat "bewegt sich also in der größenordnung" von 3,5 mio, nicht die höhe der unterdeckung. zu der sagt oesterhoff nichts.
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der thüringer verband stellt keinen aufsteiger, da alle berechtigten teams verzichten. somit kann ein weiterer aufsteiger zwischen den zweiten aus hessen und der oberliga rheinland-pfalz/saar ausgespielt werden.