...erste amtshandlung wäre dann michael kraus zu verpflichten. ![]()
Beiträge von härter_schneller
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ach ja, so einfach ist es doch nun nicht.
auf die liga wird geschimpft, auf die da oben am meisten. gut, die nehmen am markt teil und müssen dementsprechend auch zu (internationalen) marktbedingungen handeln können. da kann man sich nicht hinstellen und erwarten, dass handball jetzt großes show-programm in der schicken arena ist, reihenweise internationale pokale eingefahren werden, wenn vereine in ihrer personalpolitik eingeschränkt werden.
die liga braucht entertainer - und das sind die kollegen lackovic, karabatic oder gille ganz gewiss. ich zumindest will die sehen.
was auch bundesheiner außer acht läßt - wo ist der beitrag des dachverbandes und seiner unterorganisationen? die jugend-spielklassen sind komplett uneinheitlich, die verbände fördern, wie es ihnen gefällt, einheitliche terminpläne und damit verbunden langfristigen und koordinierten leistungsaufbau gibt es folglich ebenfalls nicht.
einen starken unterbau vermisse ich ebenfalls. stattdessen wird in den zweiten ligen häufig mit mittelprächtigen ausländern hantiert, die für ihren unterhaltungswert oftmals richtig teuer sind. die brauche ich nicht zu sehen.
andererseits - ein petersen fordet von den (bundes-)auswahlspielern, dass sie den handball als beruf auffassen und entsprechenden aufwand betreiben. mutig. wie viele arbeitsplätze bieten die bundesligen? wieviel risiko hat ein bundesligaprofi mit deutschem pass, der zehn, zwölf jahre profi sein kann, dann wahrscheinlich gesundheitlich zumindest angeschlagen ist und noch ein paar jahre leben muss? und zwar in deutschland und da ist das leben teurer als in serbien oder rumänien, weshalb ein solcher landmann vielleicht tatsächlich nach seiner karriere einfach leben kann.
nee, eine quote ist schön handlich und für jeden verständlich. aber es gibt noch ein paar andere baustellen, die damit außer acht gelassen werden.
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kollege lövgren wollte doch nur "offiziel" als käptn den cup stemmen.

ansonsten finde ich das kieler aua-theather herrlich. immer wieder bestes entertainment.

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hat denn in o-e jemand allen ernstes erwartet, dass mehr als klassenerhalt drin sei?
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naja. abwehr? ohje, dann aber nur hacken am kreis und hoffen, dass der gegner aufs werfen aus ist. im angriff ist das halt ne strategische entscheidung - zwei typen wie hens und yoon, die darauf warten, von der mitte eingesetzt werden oder lieber andere, beweglichere und aktivere spielertypen, die nicht nur auf die zweite etage und das werfen aus.
gestern kam kollege yoon erst ins rollen, als in der mitte kreisläufer-gille fehlte und das aufbauspiel des hsv lahmte - er kann also auch in die teife. warum so selten?
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Original von Schwaniwolli
Leute, schaltet mal einen Gang zurück.Ich bin bestimmt einer der hartnäckigsten Stemberg-Kritiker, aber ich versuche , wenigstens sachlich zu bleiben.
Beleidigungen haben in diesem Forum nichts zu suchen.Sicherlich muss Uwe Stemberg meiner Meinung wesentlich ruhiger und gelassener an seine Aufgaben heran treten und sein ganzes Auftreten in den Sportarenen ist nicht gut und schadet seinem Image sehr.
Aber als Spieltechnker ist er über allem Erhaben und das sollte auch einmal gesagt werden. Und er könnte mit viel mehr Souveränität auftreten, aber das hat er anscheinend nicht im Griff.
Meine abschließende Beurteilung von Uwe Stemberg : Sachverstand Spieltechnik : sehr gut, Aufteten in der Öffentlichkeit : ungenügend.
Aber ihn zu beleidigen, das hat er nicht verdient.
schön, dann ist er in erster funktion sicher hilfreich - und sollte schnellstmöglich seine zweite funktion aufgeben.
wer wegen eisbeuteln progressionen verteilt, hat vom spiel, um das es da geht, nichts verstanden. das ist meinetwegen durch den buchstaben der regel abgedeckt. aber sicher nicht im sinne der regel. und wer meint, jede sondersituation in und um ein handball-spiel herum bedürfe einer genau formulierten regel (und sanktionsmöglichkeit), der soll zum eiskunstlaufen gehen.
in diesem sinne ist mir die stemberg'sche spielleitungskompetenz völlig egal.
ich nenne das unhöflich - gegenüber allen sportlich beteiligten, rücksichtslos gegenüber de spieler und unverantwortlich gegenüber dem verletzten.
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irgendwann soll das mal eingebunden werden in die final four turniere der erwachsenen. wenn das terminlich je machbar wird.
wenn so ein f4 nicht gerade in einer langweiligen kleinstadt kurz vor der polnischen grenze oder in einer spannendenden metropole kurz vor, na ja, dänemark, stattfindet, stelle ich mir das ganz spannend vor.
die "rohde-pause" von mindestens 24 stunden sollte allerdings schon drin sein bei b-jugenden...
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Original von Zickenbändiger
Klitzekleine taktische Regel des Gegenstoßlaufenden:1. Kommst Du mittig auf das Tor zugelaufen - Schlagwurf aus dem Lauf.
2. Kommst Du eher über die Außenbahn - Absprung parallel zum Tor > TW ausgucken: a) bleibt stehen - lange Ecke werfen / b) bewegt sich parallel zum Sprung - kurze Ecke werfen
3. Niemals auf den Keeper zuspringen!
na, bei so klaren anweisungen macht die spielbeobachtung und die besprechung mit den torwarten aber richtig spaß...was dann im umkehrschluß sein problem auch nicht löst.

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nein. es geht darum ob ein anwurf verhindert wird. wie, ist unerheblich für die spezial-regel "rot-in-der-letzten-minute"
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die überraschung hält sich in grenzen.
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halle hat doch schon lautstark verzichtet...
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Dotzheim gestrichen
A-Jugend fliegt aus Regionalliga-QualifikationVom 27.04.2007
möx. WIESBADEN Alle Jahre wieder flammt sie neu auf - die Diskussion über die Jugend-Qualifikation. Am vergangenen Wochenende ging der letzte Regionalliga-Spieltag über die Bühne. Gleichzeitig aber startete bereits die bezirksinterne Qualifikation. Mit der Folge, dass ein wechselwilliger Jugendlicher sich entscheiden musste, ob er für seinen alten Verein in der Regionalliga oder seinen neuen Klub in der Qualifikation aufläuft.Bezirksjugendwart Achim Kähler (Taunusstein) ist über diese Konstellation nicht gerade glücklich, sagt aber auch: "Der terminliche Druck lässt keine andere Entscheidung zu." Schließlich muss der Bezirk bis zum 6. Mai dem Hessischen Handball-Verband seine Vertreter melden. Die A-Jugend des TuS Dotzheim wird nicht dazu gehören. Trotz eines Maxi Schubert, immerhin Jugend-Nationalspieler, trotz der Hessenauswahlspieler Luis Schröder, Sven Eisenbach und Lucas Lorenz. Die Dotzheimer spielen am 6. Mai die Qualifikation zur Bezirks-Oberliga.
Die werden sie wohl mit links schaffen. Aber mehr nicht. Keine Oberliga, geschweige denn Regionalliga. Die Statuten bzw. die Unwissenheit der Dotzheimer Funktionäre verhindern das. Rückblende: Am 24. März hätte das Team von Trainer Thomas Scherer in der Oberliga bei der bereits als Meister feststehenden HSG Baunatal antreten müssen. Fünf Spieler hatte jedoch ein Magen-Darm-Virus befallen.
Was tun? Jugendleiter Kurt Eisenbach versuchte, Klassenleiter Manfred Tabola (Weiterstadt) zu erreichen. Per E-Mail, auf dem Handy, unter der Privatnummer. Vergeblich. Keine Antwort, kein Rückruf. "Aus Rücksicht auf den Gegner und die angesetzten Schiedsrichter haben wir uns zu einer Absage des Spiels entschlossen", sagt Eisenbach. Ohne zu ahnen, welche Folgen dieser Entschluss haben sollte. Laut den "Besonderen Durchführungsbestimmungen für die Oberligen der Jugend und Hessenmeisterschaften der Jugend und die Mannschaften des HHV in der Regionalliga" verwirkt ein Verein das Recht, an der Qualifikation zur Regional- bzw. Oberliga teilzunehmen, wenn er "mit einer Mannschaft zu einem der letzten drei Spiele in der Regionalliga oder Oberliga in der Saison 2006/2007 nicht antritt". Ein Passus, der weder Eisenbach, Scherer noch dem Sportlichen Leiter Rainer Kernchen bekannt war.
Doch Unwissenheit schützt bekanntlich vor Strafe nicht. Weder nachgereichte Atteste noch der Vorschlag, das Spiel eine Woche später nachzuholen - Baunatal hatte dem zugestimmt - konnten Tabola erweichen. "Wenn ein Ergebnis nicht pünktlich im SIS steht oder ein falscher Zeitnehmer am Tisch sitzt, sind die Funktionäre sofort da. Aber wenn man sie mal wirklich braucht, sind sie nicht zu erreichen", klagt Eisenbach. Merkwürdig nur, dass die Partie im SIS bereits in der Nacht von Freitag auf Samstag als kampfloser Sieg für Baunatal gewertet war. Zeit, die Dotzheimer am Samstagmorgen noch über die Folgen der Absage zu informieren, gab es also noch. "Jetzt müssen das die Jugendlichen ausbaden, die dafür gar nichts können", klagt Eisenbach. Dazu Kähler: "Ursprünglich sind bei diesem Vergehen alle Jugendmannschaften eines Vereins gesperrt worden. Dotzheim ist nicht der erste Verein, der darauf reingefallen ist, und wird nicht der letzte sein."
quelle -
ach so, ich dachte die hätten auf einmal manndeckung im ganzfeld gespielt, was ja bekanntlich in der bundesliga - im gegensatz zur e-jugend - verboten ist.
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Viktor Spitzer und Peter Gartler-Gedenkturnier
Pfingsten, 26.-27. Mai 2007
Der UHC Goldmann Druck Tulln veranstaltet zu Pfingsten (26.-27. Mai 2007) wieder ein Jugend-Handball-Turnier.
Kategorien: U09M 1997 und jünger U09F 1997 und jünger
U11M 1995 und jünger U11F 1995 und jünger
U13M 1993 und jünger U13F 1993 und jünger
Gespielt wird nach den Regeln der EHF. U09 wird voraussichtlich mit 6+1 Spielern auf ein etwas kleineres Handballfeld (SHS) gespielt. Der genaue Modus sowie der Spielplan werden nach Anmeldeschluss bis spätestens 7. Mai bekannt gegeben.
Spielplätze: Sporthallen (BSZ, SHS) und Freiplatz (Tartanbelag) in Tulln
Dauer: U09: Samstag 9-18 Uhr
U11 und U13: Samstag 9-18 Uhr (Vorrunde)
Sonntag 10-14 Uhr (Platzierungsspiele und Finale)
Nenngebühr: 50,- € pro Mannschaft
Kaution für Antreten am Sonntag (U11 und U13): 50,- € (beim 1. Spiel)
Anmeldung: Schriftliche Anmeldung per Post oder Email und Einzahlung der Nenngebühr auf das Konto 65 902 690 000 bei der Immo-Bank AG (BLZ 47050), Empfänger „Jugendturniere“ bis spätestens 15. April 2007.
Quartier: Für auswärtige Mannschaften gibt es die Möglichkeit, in der Jugendherberge Tulln zu übernachten. Kosten für Übernachtung im Mehrbettzimmer und Frühstück: € 16.- bis 19 Jahre, € 18,90 über 19 Jahre. Weitere Möglichkeiten (z.B. Unterbringung in Schulklassen) auf Anfrage.
Haftung: Die an dem Turnier teilnehmenden Vereine sind verpflichtet, sämtliche Delegationsangehörige wie Spieler, Betreuer und Schlachtenbummler auf eigene Kosten gegen Unfall und Krankheit zu versichern. Dem Organisator des Turniers können keinerlei Verpflichtungen für entstandene Unfälle oder Krankheiten auferlegt werden.
Kontakt: Günter Grossberger
c/o UHC Goldmann Druck Tulln
Donaulände 72/1
3430 Tulln
Email: guenter.grossberger@softwareag.com
Telefon: 0676/833 29 261 -
paul schmidt ist in irmenach entlassen worden.
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och, das schafft die schon alleine.

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Solides Wirtschaften hat Vorrang
Wallauer holen neue Spieler nur, wenn sie genug Geld auf der Hand habenVom 25.04.2007
WALLAU Die Handballer der SG Wallau/Massenheim liegen auf Aufstiegkurs, doch sie werden ständig zwischen Hoffen und Bangen hin- und hergerissen, ob nach den noch sechs ausstehenden Regionalliga-Spielen tatsächlich der ersehnte Sprung in die Zweite Bundesliga gelingt.
Von Volker Eckhardt
Den sportlichen Part bei der SG hat Trainer Carsten Bengs zu meistern, der mit einem Zweijahresvertrag ausgestattet ist. Er fällt also nicht in ein tiefes Loch, falls das angesteuerte Aufstiegsziel nicht erreicht wird. Alles andere als zu beneiden, ist derzeit Hans-Dieter Großkurth, der die SG-Zügel in der Hand hält. Er kennt die wechselhafte SG-Geschichte, versucht alles, um mit seinem Klub wieder auf die Sonnenseite des Handball-Lebens zu kommen, aber nicht um jeden Preis. Um am Ende nicht zwischen allen Stühlen zu sitzen, geht er kein finanzielles Risiko ein und macht keine Zusagen, von denen er heute noch nicht weiß, ob er sie morgen auch erfüllen kann.
Christian Kühn (26) wechselt nach der Saison von der HSG Mülheim/Kärlich-Bassenheim zur HG Saarlouis, bei der er einen Einjahresvertrag unterschieben hast. Kühn gilt als bester Rückraumspieler der Regionalliga, dessen einziges Ziel die Zweite Liga ist. Diesen Weg könnte er nun eher mit der SG Wallau/Massenheim wirklichen, hat der Mülheimer doch gerade nicht unwesentlich dazu beigetragen, dass Saarlouis am Sonntag das Kräftemessen mit Mülheim verloren hat und damit auch entscheidenden Boden im Titelkampf. Auch Wallau stünde einer wie Kühn gut zu Gesicht, doch Großkurth weiß: "Die Gehaltsvorstellungen solcher Spieler decken sich nicht mit unseren Möglichkeiten. Wir sind in guten Gesprächen mit Sponsoren, aber es ist noch zu früh, um zu sagen, bei welcher Summe wir am Ende landen. Eine Lücke im möglichen Zweitliga-Etat gibt es jedenfalls nicht, denn wir haben noch gar keinen Etat aufgestellt."
Die Handball-Bundesliga (HBL) hat dem Wunsch der SG entsprochen, nicht am 1. Mai, sondern erst Ende Mai die Unterlagen, die zu einer Lizenz führen, einzureichen. Bis dahin sind die Fronten geklärt, der Spielermarkt keineswegs leer gefegt. Weitere Verpflichtungen sind denkbar, aber Hans-Dieter Großkurth wird kein finanzielles Risiko eingehen: "Wenn nicht genügend Geld da ist, gibt es keine Verpflichtung."
Ein Spiel mit dem Feuer ist also ausgeschlossen. Es bleibt dann bei Thomas Becker (TSG Eppstein), Moritz Schubert (TG Schierstein) und Steffen Fäth (VfL Goldstein), den drei vielversprechenden Talenten, die in Wallau gelandet sind, zumal die SG noch nicht einmal weiß, wo sie in der nächsten Saison ihre Heimspiele austragen soll. Im Wallauer Ortsbeirat hoben sich vier Hände für eine Renovierung der Ländcheshalle und vier für deren Abriss. Als Ausweichmöglichkeiten bieten sich nur Wiesbaden, Rüsselsheim und die Kreissporthalle Kriftel an. Der Regionalliga-Gipfel gegen Groß-Bieberau am 12. Mai steigt in der Ländcheshalle. 800 Zuschauer können dabei sein. Darauf einigten sich gestern die SG, Feuerwehr und die Stadt Hofheim.
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Andreas Kunz - Nationalmannschaft als Lohn für eine starke SaisonVON SUSAN DOBIAS
"Vorgewarnt" war Andreas Kunz schon, nachdem auf der Geschäftsstelle des TV Großwallstadt ein Fax des Deutschen Handball-Bundes (DHB) eingegangen war. Doch als er einen Tag später die Einladung des DHB zum Nationalmannschaftslehrgang in Konstanz und dem Länderspiel gegen die Schweiz aus seinem Briefkasten fischte, war er überwältigt. "Es hat sich unheimlich gut angefühlt. Es war aufregend, zum ersten Mal eine Einladung bekommen zu haben", sagt Kunz. Es sei eine schöne Sache, dass die Arbeit über Jahre im Verein und auch meine Leistung dadurch gewürdigt werde, erklärt der 24 Jahre alte Linksaußen des mainfränkischen Bundesligisten. Der erste Gratulant war sein Vater. "Ich glaube, ihm ist im Garten die Schaufel aus der Hand gefallen. Er war total überrascht", erinnert sich Kunz.
Für den Großwallstädter ist die Nominierung der bisherige Höhepunkt seiner jungen Laufbahn. Verdient hat er sich diese durch beständige Leistungen im Verein, seit Saisonbeginn und dem Weggang von Nationalspieler Dominik Klein zum THW Kiel hat sich der schwarzhaarige Handballer als uneingeschränkte Nummer eins auf dem Flügel etabliert und gehört zu den absoluten Leistungsträgern des TVG. Die Mainfranken honorierten diese Leistungssteigerung überdies mit der Vertragsverlängerung bis 2009. "Hier fühle ich mich wohl, das ist meine Heimat. Die gebe ich nicht für 1,50 Euro mehr auf", betont Kunz.
Die Zuschauer können das Vorankommen von Kunz häufig beobachten. Während er bis zum vergangenen Sommer weder als Torjäger geglänzt noch durch spektakuläre Aktionen auf dem Parkett auf sich aufmerksam gemacht hatte, sondern eher als harter Fleißarbeiter in der Abwehr galt, schnalzen seit dieser Saison die Fans öfters mal mit der Zunge, geht ein Raunen ob des Wurfrepertoires der gebürtigen Kirchzellers durch die Halle. "Ich habe mehr Spielanteile als früher und konnte mich dadurch verbessern. Ich habe einen Happen ordentliches Selbstvertrauen und weiß, was ich kann", sagt Kunz, der nach eigenem Bekunden aber noch genügend Luft nach oben hat. "Ich möchte noch mehr Einfluss auf das Spiel nehmen und wenn es mal nicht läuft, selbst die Initiative ergreifen. Bisher machen das eher noch andere bei uns", lautet sein Ziel.
Roth: "Ein Profi durch und durch"
Dafür arbeitet er im Training hart. Ein Charakterzug, den Großwallstadts Trainer Michael Roth an ihm schätzt. "Er ist ein Spieler, der für jeden Bundesliga-Trainer ein Traum wäre. Er gibt immer hundert Prozent und ist ein Profi durch und durch", lobt Roth. Das Vertrauen des Trainers hat Kunz, der seine Stärken in der Abwehr sieht, noch mehr beflügelt. "Er sieht meine Stärken und honoriert sie. Ich gebe immer alles. Er kann sich auf mich verlassen", erklärt der wegen seiner kämpferischen Fähigkeiten und Willenskraft geschätzte Rechtshänder.
Das will Kunz auch dem Bundestrainer beweisen, damit die Einladung keine Eintagsfliege bleibt. "Das ist das Nonplusultra. Es ist toll, dass ich dabei sein darf. Ich werde alles dafür tun und versuchen, mich zu empfehlen", sagt Kunz, der dennoch Realist bleibt. "Mir ist schon klar, dass die Einladung nur durch die vielen Absagen der etablierten Spieler, die im Europacup spielen, zu Stande gekommen ist. Aber es ist schön, im zweiten Glied zu sein", erklärt der 24-jährige Student für Betriebswirtschaft und Recht. Dabei hat er ein seliges Lächeln im Gesicht.
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Original von ELM15
Wer steigt denn alles auf in die Rl? Aus Hessen Gross Umstadt und aus Thüringen wird ja von Verzicht gemunkelt.aus der ol rps kommt budenheim (wieder) hoch
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hmhm...mir fehlt da der spendenaufruf.
