danke für die ergänzung - ich meine da war doch auch mal was. aus versicherungsgründen dürfen keine älteren spielerInnen mehr in a.k. mannschaften spielen - denn es gab diese konstruktion zumindest mal in einigen verbänden.
Beiträge von härter_schneller
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das ist doch bei den topteams gar nicht mehr relevant wer da auf "1" oder "2" steht, die brauchen zweimal "erste" kategorie.
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"außer Konkurrenz".
wenn es das bei euch im verband / kreis / bezirk noch gibt. also: die spielen mit spielerInnen, die zu alt für die klasse sind oder mit jungs in der mädchen-e-jugend etc pp.
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ist doch gut (und ehrlich) dass mal jemand aus der ersten liga dieses "super-system" offenlegt. der ganze nachwuchskrams der hbl dient dazu, wirtschaftsunternehmen positive pr und langfristig kostensenkungen einzubringen. nicht, junge deutsche spieler für heiner und das wohl des (handball-)vaterlandes auszubilden. da steht weder das wohl des deutschen jugendhandballes noch das wohl der einzelnen (jungen) persönlichkeit im vordergrund.
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„Da investieren wir lieber in den Breitensport“Mitte November erwartet der Hessische Handball-Verband (HHV) im zweiten Punkt Klarheit. Landesverbands- oder Meisterschaften der Leistungszentren? Was wird mit den Jugendauswahlen des Verbandes und der gesamten Nachwuchsförderung? Deren Aufwand beziffert HHV-Geschäftsführer Günther Dörr auf 150 000 Euro pro Jahr (25 bis 30 Prozent des Jahresetats). Hessen sieht sich in der Erfolgsbilanz der Landesverbände hier vorn – noch.
Erosionen wirken bereits: Die an die Lizenzvergabe geknüpfte Verpflichtung für die 18 Erstligisten Handball-Leistungszentren und damit einen nachhaltigen, sportlichen Unterbau zu schaffen, sorgt dafür, dass Talente abwandern. Die Topclubs TV Großwallstadt (Bayern) und Rhein-Neckar Löwen (Baden), dazu Melsungen, konzentrieren Talente dort – über die so genannte Anschlussförderung (nach der B-Jugend) hinaus. Am Beispiel des Handball-Leitungszentrums Großwallstadt (HBLZ) – Investition 13 Millionen Euro – dokumentiert sich die Misere: Fünf stark besetzte Mannschaften (zwei A-, drei B-Jugend), 60 Talente also, spielen in der neuen Saison. Hessische Hoffnungsträger wandern damit in die Auswahlmannschaften Bayerns und schwächen die HHV-Elite, obwohl sie dort groß wurden.
Da der TV Großwallstadt spieltechnisch zum HHV gehört, spielen Mannschaften in den Nachwuchsligen Hessens und Bayerns (die Staatsregierung in München alimentiert das HBLZ großzügig). Eine leistungsstarke B-Jugend zum Beispiel in der A-Jugend und eine A-Jugend in der bayrischen Aktiven-Oberliga. In Hessen ist das HBLZ in Ober- und Regionalligen unterwegs und erfolgreich. Leidtragender war in der Qualifikation, in der Spieler (wie in den Endrunden auch) hin- und hergeschoben werden können, der Nachwuchs von TuS Griesheim. Die B-Jugend verpasste mit Niederlagen gegen JSG Untermain den Sprung in die Regionalliga. Die von ganz oben verordnete Wettbewerbsverzerrung demotiviert Spieler und Trainer – zwingt in die Zentren zu wechseln, was verstärkt geschieht.
Der HHV sieht die Felle bei den Landesverbandsturnieren davonschwimmen. Hält der Sog in die Nachbarländer an, kippt die Talentförderung. Dörr: „Dann fördern wir die Spitzenvereine indirekt mit.“ Eckart: „Da investieren wir lieber in Jugendkonzepte im Breitensport. Wir müssen uns etwas überlegen.“
Eine wichtige Personalie liegt auf Eis. Verbandstrainer Dirk Leun wechselte nach Buxtehude. Die Stelle war ausgeschrieben. Es gab Bewerbungen. Sie wird jetzt nicht besetzt, bis der Arbeitskreis Jugend des DHB in der Grundsatzfrage Klarheit schafft. Rolf Mai: „Dann sehen wir weiter.“ Sein Vorschlag zur Güte: Spieler mit Geburtsort in Hessen spielen in der Hessenauswahl und nicht für das Leistungszentrum im Nachbarverband. Für die Vereine unbefriedigend – ein fauler Kompromiss. Zugleich offenbarte die Regie, dass von den Bewerbungen für Leuns Nachfolge gerade eine Trainerin dem Anforderungsprofil entsprach. Mai: „Diese Frau war dann aber nicht bereit, nach Frankfurt zu ziehen.“
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natürlich wird das von trainern verlangt - die müssen einen sr-kurs machen im rahmen ihrer ausbildung. spieler nein - wenn nicht die regelkunde zur "allgemeinen grundausbildung" gehört.
es ist allerdings richtig, dass der einzelkämpfer an der pfeife (auch wenn er im duo antritt) immer einfacher als buh-mann zu identifizieren ist als ein spieler oder ein trainer. und das vieles aus unkenntnis oder noch weiter aus ignoranz und wider besseres wissen passiert, auch klar. das wirst du aber nie verbessern, wenn die gilde der sr nicht ihren turm verlässt und ihre, genau, entscheidungen transparent macht. kann ja kein zufall sein, dass aus dem deutschen schiedsrichterwesen einige sr und ausbilder sehr wohl den kontakt zu medien suchen und versuchen, sr als teil des ganzen und nicht als übel zu positionieren.
davon ab - je weiter nach unten in der liga, desto weniger plan bei allen beteiligten - spieler, zuschauer, trainer und auch sr. dass da keine analysen drin sind ist (mir) klar. aber oben...
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umgekehrt wird aber auch ein schuh draus. wenn man erst einmal mit den so heiß geliebten zahlen und statistiken nachweisen kann, wieviele entscheidungen ein sr treffen muss und wie viele davon "richtig" waren, kann ich damit den "handball-interessierten" sogenannte fakten präsentieren - und wenn diese zahlen von mir kommen, kann ich sie auch interpretieren.
ansonsten gibt es keinen artenschutz in der medienwelt von heute. für niemand. der trainer wird genauso auseinandergepflückt, der spieler erst recht. warum nicht der sr? "sinnhaftigkeit" in der medienwelt gibt es nicht, das kommt oben doch sehr gut heraus. wenn sr raus wollen aus dem elfenbeinturm, dann müssen sie sich auch über solche form von transparenz gedanken machen.
sonst können sie weiter ihren korpsgeist wahren und im stillen kämmerlein ("Für diejenigen, die es betrifft") vor sich hinschaffen. dann wird aber keiner auch nur die chance haben, zu kapieren, was sr so machen, wenn sie mal pfeifen.
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Correction: Story on final day of Olympics
BEIJING (AP) — In an Aug. 24 story about the final day of Olympic competition, The Associated Press reported erroneously that the United States won the silver medal in men's team handball. Iceland won the silver medal. The U.S. did not have a team in the event.
das ist doch auch mal nen netter fehler...
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Nach 481 Spielen ist jetzt SchlussVom 28.08.2008
MAINZ Fast 500 Partien auf höchster nationaler Ebene haben sie geleitet - doch nun ist Schluss für die Mainzer Handball-Schiedsrichter Matthias Dang (41) und Thorsten Zacharias (42). Das vielleicht beste Gespann der Bundesliga beendet seine Karriere aus zeitlichen Gründen.
Von Marcel FriederichMAINZ Kurioser hätte die Laufbahn von Matthias Dang und Thorsten Zacharias nicht starten können. Als sie 1993 ihre allererste Zweitliga-Partie zwischen dem TV Eitra und der HSG Dutenhofen pfiffen, passierte Unfassbares. "Ich bin bei einem Gegenstoß kurz vor der Halbzeit mitgesprintet und habe mir dabei das Knie total verdreht - das Kreuzband war gerissen", erinnert sich Zacharias. Die junge Karriere war praktisch beendet, bevor sie richtig begonnen hatte. Doch der "jugendliche Eifer" besiegte die Vernunft: In der Halbzeit-Pause erhielt Zacharias einen harten Tape-Verband und kämpfte sich "mit einem Bewegungsradius von fünf Metern" durch die zweite Hälfte.
Diese denkwürdige Begegnung war der Beginn einer herausragenden Karriere. Nach ihrer Erstliga-Premiere 1995 entwickelten sich Dang/Zacharias zu einem der Top-Gespanne in Deutschland und leiteten von 1993 bis 2008 insgesamt 481 Spiele in Erster oder Zweiter Liga - durchschnittlich 32 Partien pro Jahr. "Absolute Highlights waren die vier Nominierungen für das Pokal-Final-Four in Hamburg", sagt Zacharias mit glänzenden Augen. In einer Schiedsrichter-Rangliste des Deutschen Handball-Bundes (DHB) stehen sie seit mehreren Jahren auf Platz eins.
"Wir sind sehr stolz auf das Gespann Dang/Zacharias, da sie eine Vorbildfunktion für andere Schiedsrichter in Rheinhessen haben", sagt Klaus Kuhn, Vorsitzender des Handball-Verbandes Rheinhessen (HVR), der neben Dang und Zacharias sieben weitere HVR-Schiedsrichter auf Bundesliga-Ebene im B-Kader zählen kann.
Derselbe Grund, weshalb sie kaum auf internationaler Bühne pfiffen, drängte Dang/Zacharias jetzt aber zum frühzeitigen Rücktritt: die zeitliche Belastung. Gerade bei Ansetzungen unter der Woche, vielleicht in Hamburg oder Kiel, jedes Mal fünf Stunden vor Spielbeginn vor Ort zu sein, "das war neben unseren Familien und der `normalen` Arbeitsstelle nicht mehr zu vereinen", betonen die Unparteiischen. Phasenweise hätten sie drei Viertel ihres Urlaubs für Spiele unter der Woche verbraucht, wie Zacharias bestätigt. "Daher verspüre ich gar keine Wehmut. Das Karriereende ist viel mehr eine große Erleichterung."
Dennoch: Diese 15 Jahre in den verschiedenen Handball-Tempeln Deutschlands seien für sie eine unvergessliche Zeit gewesen, weshalb sie sich auch in Zukunft für den Handball-Sport engagieren werden. Während Dang weiter als Bundesliga-Delegierter am Zeitnehmertisch sitzen wird, kümmert sich Zacharias um den Schiedsrichter-Nachwuchs im DHB. Zudem bleibt er Trainer des Verbandsligisten TV Bodenheim II.
Übrigens: Ihre allerletzte Begegnung pfiffen sie am 27. Juli in der Kölnarena, ein vorolympisches Frauen-Länderspiel zwischen Deutschland und Angola. Zum Glück ohne Kreuzbandriss...
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Positive Bilanz - 05-Handballfrauen beenden TrainingslagerVom 28.08.2008
MH. Ein Unentschieden und zwei Siege: Die Trainingslager-Bilanz der Regionalliga-Handballerinnen des FSV Mainz 05 liest sich positiv. Dem 26:26 (11:12) gegen den hessischen Oberligisten HSG Gedern/Nidda folgte in Waldmichelbach ein 37:28 (20:13)-Erfolg gegen den TV Siedelsbrunn (ebenfalls Oberliga Hessen). Zum Abschluss der Einheiten gelang den Frauen um Sabrina Schramm - mit insgesamt 20 Treffern in den drei Partien beste Torschützin - ein 34:18 (19:9) gegen den Rheinhessenligisten SG Saulheim.Mit sieben Treffern führte sich Zugang Regina Wirsing vom hessischen Landesligisten TV Altenhasslau gut ein. Die Sportstudentin ist der sechste und letzte Zugang. "Eine gelernte Außenspielerin, die bei uns auf der vakanten Rückraum-Rechts-Position spielen wird", kommentiert FSV-Trainer Gunter Dietrich, der nun über den gewünschten 14 Mann-Kader (zwölf Feldspielerinnen, zwei Torfrauen) verfügt. Dietrich: "Es ist deutlich zu erkennen, dass meine Frauen auf dem Feld wie auch außerhalb zu einem Team zusammenwachsen, bei dem Jede für Jede da ist."
Einziger Wermutstropfen ist die Knieverletzung von Sara Grohs. Die Leistungsträgerin muss mit einer mehrwöchigen Pause rechnen und wird auch in den abschließenden Vorbereitungsspielen vor heimischer Kulisse am Samstag (18 Uhr) gegen den Hessenligisten FSG Crumstadt/Goddelau sowie am Sonntag (14 Uhr) gegen den Landesligisten Eddersheim nicht spielen können.
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Allrounder Martin Geist fehlt nach einem Ausschluss bei einem Beach-Handball-Turnier in den ersten vier Pflichtspielen.
wie geht das denn? ein ausschluss beim beach? das hab ich zumindest noch nie gehört. geschweige denn, dass der ausschluss dann in der liga in form einer sperre folgen hat.
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Pendellauf nach Luc Leger – Shuttle Run
Pendellauf („shuttle-run“) nach Luc Leger – Emrich – 07
Im Rahmen der Konditionsdiagnose im Hallenhandball ist der Pendellauf/Shuttle Run Test ein seit Jahren bewährtes Instrumentarium zur Ermittlung der spielspezifischen Ausdauer. Es handelt sich hierbei um den Pendellauf von Luc Leger: „epreuve progressive de course navette de vingt metres avec paliers de une Minute“. Der Pendellauf ist ein sehr praktikabler progressiver Lauftest, dessen Intensität sich kontinuierlich steigert.
Der Lauf ist ein Pendellauf zwischen zwei parallel verlaufenden Linien im Abstand von 20 Meter, z. B. zwischen den Seitenlinien des Handballfeldes. Die Spieler laufen zwischen den beiden Außenlinien des Handballfeldes hin und her. Die Laufgeschwindigkeit wird durch die Intervalle zwischen den Signaltönen vorgegeben. Am Anfang ist das Tempo langsam. Mit zunehmender Laufzeit wird die Laufgeschwindigkeit immer schneller. Der Test beginnt mit einer geringen Laufgeschwindigkeit von 2,2 m/s bzw. 8 km/h. Die Laufgeschwindigkeit erhöht sich nach jeder Minute nach der vorgegebenen Tabelle.
Ein spezielles Aufwärmen ist nicht erforderlich. Die Aufwärmphase ergibt sich durch die langsame Progression des Lauftestes. Die Spieler passen ihre Geschwindigkeit den Signaltönen an. Beim Ertönen des Signaltones müssen die Spieler mit einem Fuß die jeweilige Außenlinie erreicht haben. Kurven laufen ist nicht erlaubt. Die Läufer müssen
stoppen und wieder zurücklaufen(„antreten“). Sind die Spieler zu früh oder zu spät, verlangsamen oder beschleunigen sie ihr Tempo, um die richtige Geschwindigkeit zu finden. Ein bis zwei Schritte Vorsprung oder Rückstand sind am Anfang gestattet. Das Ziel des Tests ist es, möglichst lange das vorgegebene Lauftempo durchzuhalten bzw. dem vorgegebenen Rhythmus so lange wie möglich zu folgen. Sie hören dann auf, wenn sie nicht mehr in der Lage sind, die vorgegebene Geschwindigkeit einzuhalten. Zum Start platzieren sich alle Läufer im Mindestabstand von einem Meter auf der Außenlinie des Handballfeldes.Die Gesamtlaufzeit wird mit der Stoppuhr gemessen. Die Dauer des Tests hängt von der Leistungsfähigkeit des Spielers ab. Der Test ist beendet, wenn der Läufer aufgibt und ausscheidet oder wenn er die Linie wiederholt nicht mehr erreichen kann. Aufgrund der gestoppten Laufzeit erhält der Läufer seine individuelle Trainingsempfehlung/Laufempfehlung.
Sofern für die Beurteilung der individuellen Gesamtbelastung die Herzrate ermittelt werden soll, benötigen die Läufer eine Pulsuhr mit einem Sender(Brustgurt). Zur Ermittlung der individuellen Herzrate steht für jeden Läufer ein Protokollant zur Verfügung. Vor dem Lauftest ermitteln die Läufer den Ruhepuls und tragen diesen in das Protokollblatt ein.
Während des Lauftests lesen die Läufer alle 30 Sekunden ihren Puls von der Pulsuhr ab und rufen die Anzahl der Pulsschläge dem Protokollanten zu. Der Testleiter/Lehrer fordert alle 30 Sekunden zur Ansage auf. Nach Ende der Laufzeit wird der Leistungspuls sowie anschließend der Erholungspuls nach einer, zwei und drei Minuten protokolliert.
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Original von Wieland
(...)Florian Kehrmann: "Dickes Lob: Der Lemgoer ist ein echter Medienprofi. Auch nach schmerzlichen Niederlagen scheut der Lemgoer kein Interview." 3- (sonst wärs wohl ne 5, oder was?)
(...).
und genau der passus stand in der vorwoche bei grit jurack.
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dein vorschreiber hat doch den sinn der olympischen spiele bestens beschrieben. alles eine frage der erwartungshaltung...so weit haben wir uns von den alten römern nicht emanzipiert
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na ja, so weit auseinader sind die "fälle" nicht, denn da zeigt sich wie schnell einige nuancen den unterschied machen zwischen alles toll und alles schrott.
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der anspruch hängt aber hoch. die franzosen kooperieren in fast jedem angriff in der kleingruppe mit dem kreis - da ist deutschland meilenweit von weg. und die außen sind bei frankreich deutlich mehr ins aufbauspiel einbezogen als bei anderen mannschaften (neben den deutschen wäre da auch dänemark zu nennen)
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es gibt doch "system" mit g gille - wenn karabatic-narcisse-fernandez(burdet) chaos produzieren, kommt gille uind löst dann häufig auf oder spielt mit langen übergängen und dem ansatz eines laufspiels.
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wer sich die szene noch einmal anschaut sieht übrogens, dass der sr trotz der schnelligkeit, in der anwurf / umschalten und abschluss kam, noch vor hammerseng auf ballhöhe ist. schafft auch nicht jeder sr.
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seitdem der 2004 bei römerwall gegangen wurde, nichts mehr von gehört