Beiträge von härter_schneller

    ist doch gut (und ehrlich) dass mal jemand aus der ersten liga dieses "super-system" offenlegt. der ganze nachwuchskrams der hbl dient dazu, wirtschaftsunternehmen positive pr und langfristig kostensenkungen einzubringen. nicht, junge deutsche spieler für heiner und das wohl des (handball-)vaterlandes auszubilden. da steht weder das wohl des deutschen jugendhandballes noch das wohl der einzelnen (jungen) persönlichkeit im vordergrund.

    natürlich wird das von trainern verlangt - die müssen einen sr-kurs machen im rahmen ihrer ausbildung. spieler nein - wenn nicht die regelkunde zur "allgemeinen grundausbildung" gehört.

    es ist allerdings richtig, dass der einzelkämpfer an der pfeife (auch wenn er im duo antritt) immer einfacher als buh-mann zu identifizieren ist als ein spieler oder ein trainer. und das vieles aus unkenntnis oder noch weiter aus ignoranz und wider besseres wissen passiert, auch klar. das wirst du aber nie verbessern, wenn die gilde der sr nicht ihren turm verlässt und ihre, genau, entscheidungen transparent macht. kann ja kein zufall sein, dass aus dem deutschen schiedsrichterwesen einige sr und ausbilder sehr wohl den kontakt zu medien suchen und versuchen, sr als teil des ganzen und nicht als übel zu positionieren.

    davon ab - je weiter nach unten in der liga, desto weniger plan bei allen beteiligten - spieler, zuschauer, trainer und auch sr. dass da keine analysen drin sind ist (mir) klar. aber oben...

    umgekehrt wird aber auch ein schuh draus. wenn man erst einmal mit den so heiß geliebten zahlen und statistiken nachweisen kann, wieviele entscheidungen ein sr treffen muss und wie viele davon "richtig" waren, kann ich damit den "handball-interessierten" sogenannte fakten präsentieren - und wenn diese zahlen von mir kommen, kann ich sie auch interpretieren.

    ansonsten gibt es keinen artenschutz in der medienwelt von heute. für niemand. der trainer wird genauso auseinandergepflückt, der spieler erst recht. warum nicht der sr? "sinnhaftigkeit" in der medienwelt gibt es nicht, das kommt oben doch sehr gut heraus. wenn sr raus wollen aus dem elfenbeinturm, dann müssen sie sich auch über solche form von transparenz gedanken machen.

    sonst können sie weiter ihren korpsgeist wahren und im stillen kämmerlein ("Für diejenigen, die es betrifft") vor sich hinschaffen. dann wird aber keiner auch nur die chance haben, zu kapieren, was sr so machen, wenn sie mal pfeifen.

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    Correction: Story on final day of Olympics

    BEIJING (AP) — In an Aug. 24 story about the final day of Olympic competition, The Associated Press reported erroneously that the United States won the silver medal in men's team handball. Iceland won the silver medal. The U.S. did not have a team in the event.

    das ist doch auch mal nen netter fehler...

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    Positive Bilanz - 05-Handballfrauen beenden Trainingslager

    Vom 28.08.2008

    MH. Ein Unentschieden und zwei Siege: Die Trainingslager-Bilanz der Regionalliga-Handballerinnen des FSV Mainz 05 liest sich positiv. Dem 26:26 (11:12) gegen den hessischen Oberligisten HSG Gedern/Nidda folgte in Waldmichelbach ein 37:28 (20:13)-Erfolg gegen den TV Siedelsbrunn (ebenfalls Oberliga Hessen). Zum Abschluss der Einheiten gelang den Frauen um Sabrina Schramm - mit insgesamt 20 Treffern in den drei Partien beste Torschützin - ein 34:18 (19:9) gegen den Rheinhessenligisten SG Saulheim.

    Mit sieben Treffern führte sich Zugang Regina Wirsing vom hessischen Landesligisten TV Altenhasslau gut ein. Die Sportstudentin ist der sechste und letzte Zugang. "Eine gelernte Außenspielerin, die bei uns auf der vakanten Rückraum-Rechts-Position spielen wird", kommentiert FSV-Trainer Gunter Dietrich, der nun über den gewünschten 14 Mann-Kader (zwölf Feldspielerinnen, zwei Torfrauen) verfügt. Dietrich: "Es ist deutlich zu erkennen, dass meine Frauen auf dem Feld wie auch außerhalb zu einem Team zusammenwachsen, bei dem Jede für Jede da ist."

    Einziger Wermutstropfen ist die Knieverletzung von Sara Grohs. Die Leistungsträgerin muss mit einer mehrwöchigen Pause rechnen und wird auch in den abschließenden Vorbereitungsspielen vor heimischer Kulisse am Samstag (18 Uhr) gegen den Hessenligisten FSG Crumstadt/Goddelau sowie am Sonntag (14 Uhr) gegen den Landesligisten Eddersheim nicht spielen können.

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    Pendellauf nach Luc Leger – Shuttle Run


    Pendellauf („shuttle-run“) nach Luc Leger – Emrich – 07


    Im Rahmen der Konditionsdiagnose im Hallenhandball ist der Pendellauf/Shuttle Run Test ein seit Jahren bewährtes Instrumentarium zur Ermittlung der spielspezifischen Ausdauer. Es handelt sich hierbei um den Pendellauf von Luc Leger: „epreuve progressive de course navette de vingt metres avec paliers de une Minute“. Der Pendellauf ist ein sehr praktikabler progressiver Lauftest, dessen Intensität sich kontinuierlich steigert.

    Der Lauf ist ein Pendellauf zwischen zwei parallel verlaufenden Linien im Abstand von 20 Meter, z. B. zwischen den Seitenlinien des Handballfeldes. Die Spieler laufen zwischen den beiden Außenlinien des Handballfeldes hin und her. Die Laufgeschwindigkeit wird durch die Intervalle zwischen den Signaltönen vorgegeben. Am Anfang ist das Tempo langsam. Mit zunehmender Laufzeit wird die Laufgeschwindigkeit immer schneller. Der Test beginnt mit einer geringen Laufgeschwindigkeit von 2,2 m/s bzw. 8 km/h. Die Laufgeschwindigkeit erhöht sich nach jeder Minute nach der vorgegebenen Tabelle.

    Ein spezielles Aufwärmen ist nicht erforderlich. Die Aufwärmphase ergibt sich durch die langsame Progression des Lauftestes. Die Spieler passen ihre Geschwindigkeit den Signaltönen an. Beim Ertönen des Signaltones müssen die Spieler mit einem Fuß die jeweilige Außenlinie erreicht haben. Kurven laufen ist nicht erlaubt. Die Läufer müssen
    stoppen und wieder zurücklaufen(„antreten“). Sind die Spieler zu früh oder zu spät, verlangsamen oder beschleunigen sie ihr Tempo, um die richtige Geschwindigkeit zu finden. Ein bis zwei Schritte Vorsprung oder Rückstand sind am Anfang gestattet. Das Ziel des Tests ist es, möglichst lange das vorgegebene Lauftempo durchzuhalten bzw. dem vorgegebenen Rhythmus so lange wie möglich zu folgen. Sie hören dann auf, wenn sie nicht mehr in der Lage sind, die vorgegebene Geschwindigkeit einzuhalten. Zum Start platzieren sich alle Läufer im Mindestabstand von einem Meter auf der Außenlinie des Handballfeldes.

    Die Gesamtlaufzeit wird mit der Stoppuhr gemessen. Die Dauer des Tests hängt von der Leistungsfähigkeit des Spielers ab. Der Test ist beendet, wenn der Läufer aufgibt und ausscheidet oder wenn er die Linie wiederholt nicht mehr erreichen kann. Aufgrund der gestoppten Laufzeit erhält der Läufer seine individuelle Trainingsempfehlung/Laufempfehlung.

    Sofern für die Beurteilung der individuellen Gesamtbelastung die Herzrate ermittelt werden soll, benötigen die Läufer eine Pulsuhr mit einem Sender(Brustgurt). Zur Ermittlung der individuellen Herzrate steht für jeden Läufer ein Protokollant zur Verfügung. Vor dem Lauftest ermitteln die Läufer den Ruhepuls und tragen diesen in das Protokollblatt ein.

    Während des Lauftests lesen die Läufer alle 30 Sekunden ihren Puls von der Pulsuhr ab und rufen die Anzahl der Pulsschläge dem Protokollanten zu. Der Testleiter/Lehrer fordert alle 30 Sekunden zur Ansage auf. Nach Ende der Laufzeit wird der Leistungspuls sowie anschließend der Erholungspuls nach einer, zwei und drei Minuten protokolliert.

    Zitat

    Original von Wieland
    (...)

    Florian Kehrmann: "Dickes Lob: Der Lemgoer ist ein echter Medienprofi. Auch nach schmerzlichen Niederlagen scheut der Lemgoer kein Interview." 3- (sonst wärs wohl ne 5, oder was?)

    (...).

    und genau der passus stand in der vorwoche bei grit jurack.

    der anspruch hängt aber hoch. die franzosen kooperieren in fast jedem angriff in der kleingruppe mit dem kreis - da ist deutschland meilenweit von weg. und die außen sind bei frankreich deutlich mehr ins aufbauspiel einbezogen als bei anderen mannschaften (neben den deutschen wäre da auch dänemark zu nennen)