es ist montag und sis braucht - ja wie lange eigentlich? seit stunden geht gar nichts.
Beiträge von härter_schneller
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Original von siebenberger
Schau an. Das hätte man nicht unbedingt erwarten können. In den Arabischen Ländern wird CL-Frauenhandball LIVE gezeigt. Dabei spielen dort-zumindest in einigen Ländern-die Damen mit Tuch und langen Hosen.das wird einer von zwei zentralen gründen sein, warum es da die f-cl zu sehen gibt.
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zur kirmesliga kommt jetzt also noch der kirmespokal.
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Ich bin weder mt noch hedin „fan“. Aber wir reden hier von sport und von menschen. Und da passiert es eben durchaus, das spieler „unerklärliche“ fehler machen. Die können alle fangen und passen und trotzdem schmeißt einer seinem mitspieler den ball in den rücken. Die können alle werfen und trotzdem zimmert einer dem torwart den ball unbedrängt auf den körper. Das ist sport. Alles andere ist motorsport, da kann man den motor tunen...
inwieweit der trainer da „verantwortlich“ für ist, das müssen die netscheiden, die dessen tägliche arbeit sehen. Und wenn diejenigen ein wenig ahnung haben, dann werden die schon unterscheiden können zwischen „fehlern“ (= individuelle aussetzer) und fehlern des trainers.
In diesem sinne ist mudrows aussage ehrenwert, aber viel problematischer.
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schon klar. wenn es da einen bericht gäbe, dann könnte das da auch drin stehen.
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hmhm. mal sehen, moment.
Zitat7m: 5/8 - 4/4
stimmt.
Zitat2min: 1 - 5
stimmt.
unerhört, das wars, du hast recht!
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das wird dann aber das letzte...
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eben. das wäre dann krieter.
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wenn der thw eine regionalliga-mannschaft unter der ersten hätte, dann wäre aller wahrscheinlichkeit nach deren erster tw auch nicht gut genug für den thw - der will den titel gewinnen und die champions league holen, da kannst du auch nicht mit einem drittligisten spieler drauf vorbereiten. deshalb hat der thw solche probleme und nicht hbw.
die devise kleiner aber feiner kader birgt eben spezielle risiken, anernorts wird gemault, weil der dritte rückraumlinke nur sitzt oder deer dritte tw nur tourist ist.
die spitzenteams werden das in zukunft in den griff bekommen müssen, mit spielern, die sie international ausleihen oder auf die sie vertragliche zugriffsrechte "einkaufen". oder sie setzten sich die oldies in die "geschäftsführung", das ist ja eh trendy.
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gar nicht halt...
das sämtliche spielberichte aus der vergangenheit "verschwunden" sind ist ebenfalls ätzend hoch zehn.
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Original von nadiner
(...)
Auf spanischer Seite muss sich ein Cadenas u.a. fragen lassen, was er mit seinen Wechselorgien bezwecken wollte und warum er solange den schwerfälligen und behäbigen Garabaya im Angriff einsetzte. In der Abwehr gut zu gebrauchen, aber im Angriff reicht jemand, dem man die Schuhe bei jeder Drehung neu besohlen könnte international nicht aus. Ein Noddesbo hat zwar auch ein paar Mal gegen Omeyer vergeigt, war trotzdem in der Offensive zum wiederholten Male eine Klasse besser als Garabaya. Insgesamt war die 2te Hälfte aus spanischer Sicht arg enttäuschend und einige hatten schlichtweg beim Anblick Omeyers die Hosen voll. In genau dieser Phase fehlte Barca so ein Stinker wie Romero.stimmt. die außen kamen nach der uhr und die rückraumspieler wohl nach dem würfel. garabaya sollte wohl die seitwärtsbewegung der kieler stoppen und sperren stellen, das kann ich noch nachvollziehen. nicht verstehen kann ich dann aber die verzweifelten versuche seiner kollegen, ihn da anzuspielen.
es fehlt dem fc nagy allerdings auch jemand, der im rückraum struktur reinbringt, boldsen tut zu wenig für seine nebenleute. wenn nagy trifft, warum bringen sie den nicht mehr zum werfen? ben amor war gefühlte zwei minuten auf der platte, dann durfte der wieder die bank wärmen.
in jedem fall beindruckend, dass der thw trotz grausamer leistungen auf halbrechts (die kavtcnik damit gleich mit lahm gelegt hatten) und einem bescheidenen lövgren in barcelona gewinnen kann. zuviel investiotion in die deckung, würde ich sagen.
ach ja, es wäre nett, einen "experten"- kommentator zu haben , der einen vernünftigen deutschen satz sahgen kann. oder gar einen vernünftigen gedanken fassen kann.
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wer weiß. vielleicht hat jemand aus dem lager der hsg dem schreiber schlicht einige infos gegeben und einige eben nicht.
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na bestens. damit haben wir hier alle doch schon mal gelernt, dass die sr ein exklusiver teil des spiels sind. wer also nicht pfeift kann nicht mitreden. super. die spieler, trainer und sonstwelche am spiel beteiligten müssen es gar nicht verstehen. können es auch nicht verstehen. sind ja nicht im exklusiven hort der halbgötter in schwarz.
sollten trainer schnellestens drauf reagieren und die ausbildung ihrer spieler umstellen. das regelwerk darf kein bestandteil mehr sein, schlimmer noch, es kann es nicht mehr sein, da wissen sie ja alle nichts von.
harmi, den beitrag unterschreib ich voll und ganz. respekt, respekt.
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das haben wir ja dann bald. wenn die oberen zehntausend bei den unteren zehntausend der liga vorbeischauen, dann können die da doch locker regelmäßig 3:0 konter laufen. und wenn die jeweils untereinander spielen, dann dürfen die torwarte halt nicht mehr raus.
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was ich hier viel ätzender finde ist, dass die rechte an einern sender gehen, dieser abschluss dann - juhu - von den entsprechenden verbänden und vereinen gefeiert wird und der sender in seiner programmvorschau auch noch werbung dafür macht. um dann in einem terminplaner irgendwelche anderen prioritäten zu setzen.
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gute idee. bilden wir doch einen ausschuß, der sich genauer mit der thematik beschäftigt. wichtig wären natürlich auch die entsprechenden unterausschüsse, die dann erst mal den ist-stand analysieren und über die weitere entwicklung zu tische liegen. das ganze dann unter der leitung von kollege geschäftsführer der hbl, herr jacobsen leitet den unterausschuß. dann kommen wir 2012 sicherlich zu einer für alle seiten aktzeptablen lösung. helau.
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"Schritte zählen ist nicht möglich"Der Alltag eines Schiedsrichters in der Handball-Bundesliga
Lübbecke (jru).
Die Regelauslegung im Handball ist auf Kreis- und Bundesligaebene eine andere. Um die Ursachen darzustellen, hielt das Vlothoer Bundesliga-Duo Torsten Brandt/Karsten Veit einen Vortrag für die Schiedsrichter des Handballkreises in Nettelstedt.
Von Julian Rüter
Die Gründe der unterschiedlichen Regelauslegung zwischen Kreis- und Bundesliga sind leicht erklärt. Während die Vlothoer Bundesliga-Schiedsrichter Torsten Brandt und Karsten Veit es mit Profis zu tun haben, müssen ihre Kollegen aus dem Kreis Minden-Lübbecke nur Hobby-Spieler zurechtweisen.
"In der Bundesliga benutzen Spieler viele linke Tricks. Da reicht es nicht nur, dass man beim Wurf auf den Arm schaut. Einiges passiert unter der Gürtellinie. Wir werden häufiger geschult und erlangen dadurch einen ganz anderen Blick für Situationen", sagt Torsten Brandt. Außerdem laufe in der Elite-Liga der Ball viel schneller, die Spieler seien in einer sehr guten Verfassung und daher sei ein körperbetontes Spiel besser zu vertragen.
Aber auch die Erfahrung von mehr Einsätzen in der Saison schule das Auge. Das Vorzeige-Gespann des Handballkreises absolviert im Jahr bis zu 35 Partien, während ein Referee in den unteren Klassen häufig auf maximal 20 Spiele kommt. Ein großer Unterschied sei auch, dass ein Schiedsrichtergespann, welches in der Handball-Bundesliga auflaufe, eine längere Vorbereitung hinter sich hat, als nur die Anfahrt zum Spielort. "Für uns gehört es zur Normalität, uns über die Mannschaften der nächsten Begegnung zu informieren. Es ist wichtig, über Feindschaften oder die Stimmung im Verein bescheid zu wissen. Wir sind dadurch nicht voreingenommen, sondern vorbereitet", erzählt das seit 1999 in der Bundesliga pfeifende Duo.
Mit einigen Videobeispielen brachten die mit fast 250 Bundesliga-Einsätzen sehr erfahrenen Unparteiischen ihre Sichtweise näher und zeigten auch, dass sie nicht perfekt sind. "Natürlich machen wir Fehler, wir sind doch auch nur Menschen", erklärte Torsten Brandt am Beispiel einer nicht gegebenen roten Karte.
Aber sie mussten ihr Kollegen auch in Schutz nehmen, denn häufig hört man unter Handballfans, es würden in der Bundesliga kaum Schrittfehler gepfiffen, aber so stimme das nicht sagte Karsten Veit. "Das sieht in der Geschwindigkeit häufig so aus. Erst in der Wiederholung erkennt man, dass es nur drei Schritte waren. Außerdem wären Schiedsrichter, die in der Bundesliga die Schritte zählen bewundernswert. Man prägt sich nur die Bewegungsabläufe ein, zählen ist bei diesem Tempo-Spiel nicht möglich."