Beiträge von härter_schneller

    mein lieber mann. jedem, der weiterhin behauptet, frauen-handball sei die technisch anspruchsvollere variante, sei deu - bra zum studium empfohlen. grausames niveau von beiden seiten. unglaublich, welch masse an unforced errors die deutschen frauen da produziert haben. zufällig bauen die brasilianerinnen (mal wieder) zum ende ab - nicht nur des spiels, sondern auch des turniers. was für sie sehr nahe ist, denn so werden logvin und rotis erfolgreich gegen sie sein.

    wenn sonst nix geht, wird mit zahlen gespielt...

    Zitat


    Good girls and bad girls

    The first rest day of the St Petersburg Women’s WC provides a suitable opportunity to take a glance at statistics. After completion of three matchdays Tatjana Logvin heads the top-scorer list. The Austrian scored 30 goals out of 48 attempts to attain a rate of 63%. Angola’s Marcelina Kiala (28 goals/ 57%) and another Austrian lady, Gabriela Rotis Nagy (27 goals /49%). Germany’s Nina Wörz (24) clearly heads the assist ranking ahead of Julija Portjanko (Macedonia).

    Adding assists and goals Logvin (42) ranks first ahead of Klara Boeva (Macedonia/39). Most steals were recorded for Anita Görbicz. The Hungarian playmaker has stolen 11 balls for her team so far. Austria’s Simona Spiridon is the tournament’s currently best block player. No less than three goalkeepers saved more than 50% of all shots: Best goalkeeper of all is Romania’s Luminita Dinu (40 out of 74 shots, 54%) followed by Russian Tatiana Alizar (32 out of 60, 53%) and Hungary’s Timea Sugar (18 out of 35, 51%).

    So far Norway (22pts) and France (27pts) are the fairest teams, most sanctions were decided against Argentina (62) and Cameroon (74).
    [URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-15921,en.html]quelle[/URL]

    [URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-15904,en.html]nette bildreihe [/URL]aus der allseits beliebten educational session der ihf mit jurack und althaus. natürlich verwirft althaus...

    ein problem wird deutschland haben -. krause und jurack sind ohne alternative. emrich wechselt sehr wenig, was aus sicht der spielverläufe auch nachvollziehbar ist. bleibt zu hoffen, das die deutschen eine gute physio-abteilung dabei haben.

    harmi - ich bin der meinung, dass tempohandball nicht ursächlich viel mit gegenstößen zu tun hat. tempohandball ist für mich hohe handdlungsschnelligkeit in allen phasen des spiels. diese meinung muss nicht jeder teilen, aber ich definiere das so für mich und ich denke ich bin von vielen kollegen nicht so weit weg. also gibt es für mich auch tempohandball in der abwehr. und das muss nicht heißen, dass alles an der mittellinie rumrenntund auf 0:6 deckung macht...das kann auch bestens in der 6:0 funktionieren.

    schütteltruppen, die den großteoil ihrer kühlschränke hinten abstellen und zwei flinke kompaktkühlschränke auf ball-klau schicken - das hat für mich endgültig nichts mehr mit tempohandsball zu tun...

    z*************r - schlechte abwehrarbeit gab's auch schon 1985, als man noch dachte, antizipation wär was für nach der dusche. was du da beschreibst hat doch ursächlich nichts mit dem spieltempo zu tun.

    Zitat

    Original von Outsider81
    Brasilie gewinnt gege Pole 8o

    und? so überraschend finde ich das nicht. brasilien ist mittlerweile kein exot mehr.
    die haben gegen den eine bärenstarke erste hz hingelegt, wogegen pol ein absolut undiszipliniertes, planloses und uninspieriertes spiel gegen deu hingelegt hat.

    edt. rotis-österreich schlägt polen 28:25 (13:14)

    Zitat


    Zweiter Sieg für ÖHB-Damen bei WM


    Mi., 07. Dezember 2005 - 16:19 Uhr
    Österreich ist weiter im Rennen um einen Platz unter den besten drei der Gruppe C bei der Weltmeisterschaft der Damen in St. Petersburg. Die ÖHB-Mannschaft, am Mittwoch zum dritten Mal bei dieser WM im Einsatz, gewann ihr zweites Spiel, setzte sich gegen Polen mit 28:25 (13:14) durch. Für Polen war es die dritte Niederlage bei der WM, Österreich hat damit die Chance auf den Aufstieg in die Hauptrunde gewahrt.

    Österreich hat die von Teamchef Herbert Müller als Schlüsselspiel titulierte Partie gewonnen. Die ÖHB-Truppe musste mit den Polinnen aber lange raufen, warf sich erstmals in der zweiten Halbzeit einen Vorsprung von drei Toren heraus. Zur Halbzeit waren die Österreicherinnen noch mit einem Tor in Rückstand gelegen. Zwei Spiele stehen für die ÖHB-Damen in der Gruppe C noch auf dem Programm. Nach dem Ruhetag am Donnerstag stehen sie am Freitag Olympiasieger Dänemark, am Samstag Brasilien gegenüber.
    [URL=http://oehb.sportlive.at/artikel_showar…actual_liga_id=]quelle[/URL]

    mit den polinnen raufen... :lol:

    UKR:ROM 27:30 (10:17)
    ungarn kommt nicht in die puschen: HUN:SLO 27:27 (11:14 )

    qualitätsverlust statt -sicherung gibt es auch aufwärts.

    wie sollen denn auch bessere leistungen feststellbar sein, wenn nicht in ausreichendem maß trainiert wird? im (leistungs-) sport ist nun mal die intensität und der umfang des trainings ausschlaggebend für die leistungsfähigkeit. und das nicht nur im erwachsenenbereich, sondern auch und gerade im nachwuchsbereich. sportlerinnen, die als 14-16-jährige 2-3 mal in der woche 'trainieren', werden als erwachsene nur nach mühseligem aufbau leistungssport auf höchstem niveau betreiben können.