nach der wunderheilung von thomas mauch sind die chancen der tsg m jedenfalls wieder etwas gestiegen.
Beiträge von härter_schneller
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mein lieber mann. jedem, der weiterhin behauptet, frauen-handball sei die technisch anspruchsvollere variante, sei deu - bra zum studium empfohlen. grausames niveau von beiden seiten. unglaublich, welch masse an unforced errors die deutschen frauen da produziert haben. zufällig bauen die brasilianerinnen (mal wieder) zum ende ab - nicht nur des spiels, sondern auch des turniers. was für sie sehr nahe ist, denn so werden logvin und rotis erfolgreich gegen sie sein.
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in sachen zuschauerzahl wird doch häufiger etwas ungenau 'geschätzt'

...ossweil läßt grüßen. -
wenn sonst nix geht, wird mit zahlen gespielt...
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Good girls and bad girls
The first rest day of the St Petersburg Women’s WC provides a suitable opportunity to take a glance at statistics. After completion of three matchdays Tatjana Logvin heads the top-scorer list. The Austrian scored 30 goals out of 48 attempts to attain a rate of 63%. Angola’s Marcelina Kiala (28 goals/ 57%) and another Austrian lady, Gabriela Rotis Nagy (27 goals /49%). Germany’s Nina Wörz (24) clearly heads the assist ranking ahead of Julija Portjanko (Macedonia).Adding assists and goals Logvin (42) ranks first ahead of Klara Boeva (Macedonia/39). Most steals were recorded for Anita Görbicz. The Hungarian playmaker has stolen 11 balls for her team so far. Austria’s Simona Spiridon is the tournament’s currently best block player. No less than three goalkeepers saved more than 50% of all shots: Best goalkeeper of all is Romania’s Luminita Dinu (40 out of 74 shots, 54%) followed by Russian Tatiana Alizar (32 out of 60, 53%) and Hungary’s Timea Sugar (18 out of 35, 51%).
So far Norway (22pts) and France (27pts) are the fairest teams, most sanctions were decided against Argentina (62) and Cameroon (74).
[URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-15921,en.html]quelle[/URL][URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-15904,en.html]nette bildreihe [/URL]aus der allseits beliebten educational session der ihf mit jurack und althaus. natürlich verwirft althaus...
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Jahner ziehen die Reißleine: Shuk wirft hinHandball-Regionalliga: Auch Coach Wolfgang Engelhardt macht nicht weiterDuderstadt. Wladimir Shuk hat die Konsequenzen aus der sportlichen Talfahrt des TV Jahn Duderstadt gezogen. Der Spielertrainer ist ab sofort nur noch Spieler beim Schlusslicht der Handball-Regionalliga.
Der Weißrusse, der erst zu Saisonbeginn zu den Eichsfeldern wechselte, hat höchstselbst seinen Rücktritt als Trainer angeboten. Diesem Wunsch kamen die Jahn-Verantwortlichen nach, hoffen aber gleichzeitig, dass Shuk nach seiner Demission als Trainer den Kopf als Spieler frei hat. "Ich denke, dass er uns so viel mehr helfen kann, dem drohenden Abstieg doch noch zu entrinnen", sagte Jahn-Manager Ekkehard Loest. Noch aber können die Jahn-Verantwortlichen auf Shuk als Spieler nicht zählen, weil der Rückraumspieler aufgrund seines Muskelfaserrisses in der Wade noch nicht wieder fit ist.
Loest, mit einer B-Lizenz ausgestattet, hat sich in die zwischenzeitliche Verantwortung nehmen lassen und wird die Mannschaft erst einmal trainieren, bis ein neuer Trainer gefunden wurde. "Wir haben inzwischen mit drei Kandidaten Kontakt aufgenommen", so Loest, der allerdings noch keinen Namen preisgeben wollte. Am liebsten wäre dem Manager, wenn "wir alles noch vor Weihnachten in trockenen Tüchern hätten".
Spätestens nach dem 7. Januar kommenden Jahres will Loest den neuen Trainer präsentieren. "An diesem Tag spielen wir in Staßfurt und haben nach diesem Spiel 14 Tag Pause. Da hätte der neue Trainer eben auch mehr Zeit, seine Mannschaft kennen zu lernen. Er muss aber in unser sportliches und finanzielles Konzept passen", sagt Loest.
Engelhardt, Jahn-Urgestein, hat indes den Eindruck, dass auch er die Mannschaft nicht mehr erreicht, daher sein Rücktritt als Coach. Er ist Mitglied des Beirates und wird in dieser Funktion auch weiterhin ganz dicht an der Mannschaft dran bleiben. (WG/GSD) Foto: pet/gsd
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Melsungen ist gewarnt Delitzsch kommt mit neuer Moral - MT-Probleme in der Deckung
Melsungen. Woche der Aufsteiger für die Handballer der MT Melsungen: Der 30:37 (15:16)-Niederlage bei der SG Kronau/Östringen folgt bereits am Samstag um 18 Uhr in Rotenburg das Heimspiel gegen Concordia Delitzsch. Den Tabellenletzten, gegen den die Nordhessen erstmals als Favorit aufs Parkett gehen.Denn trotz des ersten Saisonsieges beim 29:27 gegen Düsseldorf sind die Sachsen nicht so vermessen, nun auf eine Erfolgsserie zu hoffen. "Wir haben spielerisch und personell das geringste Potenzial in der ersten Liga", sagt Geschäftsstellenleiter René Wachsmuth und weiß: "Wir leben von Kampf, Willen und mannschaftlicher Geschlossenheit. Für einen Sieg muss alles passen, zu 100 Prozent."
Denn tatsächlich haben die Concorden die Abgänge von Torwart Silvio Heinevetter (Magdeburg) und Espen Hansen (Norwegen) durch die Neuzugänge Arunas Vaskevicius (Litauen/Bregenz) und Andrej Kurtschew (Weißrussland/Pfullingen)kompensiert, den Verlust von "Kanonier" Lars Kaufmann (Wetzlar) aber bis heute nicht verkraftet. Der als Ersatz geholte Pole Nowak hat die Erwartungen nicht erfüllt und musste schon wieder gehen. Alternativen gibt es nicht. Denn der Umzug in die 20 Kilometer entfernte Arena Leipzig zahlt sich nur bedingt aus: Von knapp 1000 wurde der Zuschauerschnitt immerhin auf derzeit 2650 hoch geschraubt. Dennoch klafft im Mini-Etat von 1,2 Millionen noch eine Lücke von 200 000 Euro. Zum Vergleich: Weggefährte Kronau kalkuliert derweil mit 4 Millionen.
Ein Lebenszeichen also war der Sieg gegen Düsseldorf. "Hurra, wir leben noch", sangen die Akteure; "endlich sind wir in der Bundesliga angekommen", bilanzierte der kantige Rückraummann Lars Melzer. Und Trainer Uwe Jungandreas freute sich, dass die Truppe endlich für ihren Einsatz belohnt wurde. .
Gleichwohl tun die Melsunger gut daran, das Schlusslicht nicht zu unterschätzen. Jungandreas hat die ganze Woche Zeit, den ersten Sieg als Initialzündung für ein Aufflammen des Teamgeists zu nutzen.
Zudem hat die MT am Mittwoch viel Kraft gelassen, sehr lange setzte Trainer Trtik auf den Stamm-Sechser. Seine 3:3- und 4:2-Deckung brachte Kronau aber nur 40 Minuten lang in Bedrängnis, dann hatte sich der Rivale darauf eingestellt. Vor allem Jurasik und Kreisläufer Torgowanow düpierten nun den Melsunger Innenblock. Da brachte auch der späte Wechsel Pregler für Hynek keine Besserung. Allenfalls Hoffnung für den Samstag und das nächste Duell zweier Aufsteiger. (SAM/BF)
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Wiedersehen mit DrobekNiestetal/Staufenberg schon heute gegen Empor RostockHEILIGENRODE. Schon am heutigen Freitag (20 Uhr, Heiligenrode, Leuschner-Schule) haben die Zweitliga-Handballer der HSG Niestetal/Staufenberg gegen den HCE Rostock Gelegenheit, die 21:25 (10:12)-Niederlage bei der HSG Augustdorf/Hövelhof zu korrigieren.
Trotz der ersten Pleite nach fünf Spielen ohne Niederlage hatte die HSG am Mittwoch vor allem in der Deckung eine couragierte Vorstellung gezeigt. Aber eben nur in der Abwehr. "Wir hatten die Gastgeber gut im Griff, die Sonderbewachung gegen Sebastian Sauerland hat ihnen überhaupt nicht geschmeckt", bilanzierte Hans-Joachim Ursinus sehr zufrieden, dass der Torjäger nur in Überzahlsituationen erfolgreich war.
Während die Abwehr mit dem sicheren Rückhalt Kai Hüter also funktionierte, muss heute im Angriff eine deutliche Steigerung her. "Allein 15 klarste Chancen haben wir ausgelassen", berichtete Ursinus vom starken Augustdorfer Torwart René Selke. "Unsere jungen Leute müssen im Abschluss abgeklärter werden", erklärte der HSG-Trainer - und nahm die Jungen sogleich in Schutz: "Wir müssen mit den Spielern Geduld haben, schließlich haben wir einen neu formierten Rückraum".
Ursinus Schlussfolgerung: "Wir müssen die Punkte zum Klassenerhalt in eigener Halle einfahren." Am besten schon heute beim Wiedersehen mit Ludek Drobek. Der Tscheche warf drei Tore und war ein Garant von Rostocks erstem Auswärtssieg mit 32:31 in Berlin. Die Vorgabe für dier HSG:Eine Symbiose zu finden zwischen der guten Angriffsleistung gegen Fredenbeck und der stabilen Abwehrarbeit in Augustdorf.
Allerdings hat Ursinus eine Sorge: "Hinter einigen unserer Leute stehen noch Spielervermittler. Da fällt es nicht jedem leicht, sich auf das Spiel zu konzentrieren." (ZAI)
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das problem sind da nicht so sehr die ludmilovas und minevskayas, sondern zweit-und drittklassige legionärinnen, die für eine handvoll euro spielen. die heben das sportliche niveau nicht.
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erstaunlich. beck hat in letzter zeit nun wirklich nicht mit klasse - leistungen geglänzt und war auch nicht erste wahl.
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Original von Meikel
Beste Spieler auf beiden Seiten die Torhüter Eylers und Beck!nicht pfeiffer?
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ein problem wird deutschland haben -. krause und jurack sind ohne alternative. emrich wechselt sehr wenig, was aus sicht der spielverläufe auch nachvollziehbar ist. bleibt zu hoffen, das die deutschen eine gute physio-abteilung dabei haben.
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harmi - ich bin der meinung, dass tempohandball nicht ursächlich viel mit gegenstößen zu tun hat. tempohandball ist für mich hohe handdlungsschnelligkeit in allen phasen des spiels. diese meinung muss nicht jeder teilen, aber ich definiere das so für mich und ich denke ich bin von vielen kollegen nicht so weit weg. also gibt es für mich auch tempohandball in der abwehr. und das muss nicht heißen, dass alles an der mittellinie rumrenntund auf 0:6 deckung macht...das kann auch bestens in der 6:0 funktionieren.
schütteltruppen, die den großteoil ihrer kühlschränke hinten abstellen und zwei flinke kompaktkühlschränke auf ball-klau schicken - das hat für mich endgültig nichts mehr mit tempohandsball zu tun...
z*************r - schlechte abwehrarbeit gab's auch schon 1985, als man noch dachte, antizipation wär was für nach der dusche. was du da beschreibst hat doch ursächlich nichts mit dem spieltempo zu tun.
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Original von meteokoebes

aber 'n büschen geht noch...
33 - rotis
19 - engel... -
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Original von T.N.T.
Interessante Begründung v.a. wenn man die Art und Weise des Eingangsposts in Betracht zieht.By the way: ebenso interessantes Icon...
hmhm...da hab ich auch schon eine weile drüber gegrübelt.
ostpreußen. was soll uns das sagen?
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Original von Outsider81
Brasilie gewinnt gege Pole
und? so überraschend finde ich das nicht. brasilien ist mittlerweile kein exot mehr.
die haben gegen den eine bärenstarke erste hz hingelegt, wogegen pol ein absolut undiszipliniertes, planloses und uninspieriertes spiel gegen deu hingelegt hat.edt. rotis-österreich schlägt polen 28:25 (13:14)
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Zweiter Sieg für ÖHB-Damen bei WM
Mi., 07. Dezember 2005 - 16:19 Uhr
Österreich ist weiter im Rennen um einen Platz unter den besten drei der Gruppe C bei der Weltmeisterschaft der Damen in St. Petersburg. Die ÖHB-Mannschaft, am Mittwoch zum dritten Mal bei dieser WM im Einsatz, gewann ihr zweites Spiel, setzte sich gegen Polen mit 28:25 (13:14) durch. Für Polen war es die dritte Niederlage bei der WM, Österreich hat damit die Chance auf den Aufstieg in die Hauptrunde gewahrt.Österreich hat die von Teamchef Herbert Müller als Schlüsselspiel titulierte Partie gewonnen. Die ÖHB-Truppe musste mit den Polinnen aber lange raufen, warf sich erstmals in der zweiten Halbzeit einen Vorsprung von drei Toren heraus. Zur Halbzeit waren die Österreicherinnen noch mit einem Tor in Rückstand gelegen. Zwei Spiele stehen für die ÖHB-Damen in der Gruppe C noch auf dem Programm. Nach dem Ruhetag am Donnerstag stehen sie am Freitag Olympiasieger Dänemark, am Samstag Brasilien gegenüber.
[URL=http://oehb.sportlive.at/artikel_showar…actual_liga_id=]quelle[/URL]mit den polinnen raufen...

UKR:ROM 27:30 (10:17)
ungarn kommt nicht in die puschen: HUN:SLO 27:27 (11:14 ) -
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Original von harmi
Mal sehen, ob die auch andere Tore als Tempogegenstöße können
aha. merke: tempohandball = gegenstoß-gewitter...
...wirklich?
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auf deine obige frage hast du dir doch gerade selbst die antwort gegeben. wenn es eben aus deinen angeführten gründen heraus immer weniger leistungsorientierte sportlerinnen in der zl gibt - dann kann auch die liga insgesamt keine leistung zeigen...
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Original von meteokoebes
Felix, das wäre vielleicht ein edler Fan, aber kein Edelfan
meteo - das war ganz klar das hoch des tages...
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qualitätsverlust statt -sicherung gibt es auch aufwärts.
wie sollen denn auch bessere leistungen feststellbar sein, wenn nicht in ausreichendem maß trainiert wird? im (leistungs-) sport ist nun mal die intensität und der umfang des trainings ausschlaggebend für die leistungsfähigkeit. und das nicht nur im erwachsenenbereich, sondern auch und gerade im nachwuchsbereich. sportlerinnen, die als 14-16-jährige 2-3 mal in der woche 'trainieren', werden als erwachsene nur nach mühseligem aufbau leistungssport auf höchstem niveau betreiben können.