wenn es sich um ein spiel mit offiziell angesetzten z/s handelt, sollte dem "fehlbaren" spieler entweder eine notiz mit der wiedereintrittszeit gegeben werden oder ein sogenannter reiter mit der wiedereintrittszeit sichtbar auf dem tisch der z/s aufgestellt werden, um dieses problem zu verhindern.
Beiträge von härter_schneller
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naja, kann natürlich auch sein, dass jetzt bei den öffentlich-rechtlichen der fußball noch mehr als vorher im mittelpunkt stehen wird.
wo gehört denn dsf in den deal - was können / dürfen die denn jetzt?
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Original von zmagoválec
China kommt vielleicht nächstes Jahr nach Deutschland.china kommt regelmäßig nach deutschland...letztes mal hab ich sie leider verpasst.
wenn sich die ösis dafür wieder qualifizieren, fahre ich nach mazedonien...

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manche müssen sich ja erst qualifizieren....
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2007 Men's World Championship - Qualification EuropeWithin the period 4 to 22 January 2006 the qualification matches for the 2007 Men's World Championship in Germany, qualification Europe, will take place as follows:
Qualification Groups
Qualification groups - playing dates:
First and second leg matches:
4 to 8 January 2006
Third and fourth leg matches:
11 to 15 January 2006
Fifth and sixth leg matches:
18 to 22 January 2006For an updated summary of the groups and all match details, please go here:
http://home.eurohandball.com/report.asp?bid=227&rnr=3&pha=1120
Play-off Matches
The final tournament of the 2007 Men's World Championship in Germany (IHF event) will be played with altogether 24 teams (13 European participants). In addition to the defending champion Spain and the organiser Germany the three best ranked teams of the Euro06 in Switzerland will qualify directly for the participation in the final tournament. The remaining eight places will be decided via play-off matches.
The subsequently mentioned teams are qualified directly for the play-off matches of the 2007 Men's World Championship in Germany:
Croatia, Denmark, France, Hungary, Iceland, Norway, Poland, Portugal, Russia, Serbia Montenegro, Slovenia, Switzerland, Slovakia, Ukraine (out of this 14 three teams will qualify directly for the final tournament).
From the qualification groups being played in January 2006, the winner of each group - altogether five teams - will qualify for the play-off matches taking place on
· 10/11 June 2006 (first leg) and
· 17/18 June 206 (second leg)
and meet those teams which are qualified directly for the play-offs.
Draw Play-off Matches
The draw for the play-off matches will be held on the occasion of the Euro06 final weekend in Zurich, Switzerland, on 5 February 2006, 11:30 hrs. (together with the Euro06 press conference).
The results of the qualification matches for the 2007 Men's World Championship will be the basis for the seeding in subsequent competitions.
TV Broadcasting
For information on TV broadcasting of the 2007 Men’s World Championship - Qualification Europe matches check out "Hot on TV".
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Original von Wieland
Banketts in Russland sind per definition heftig.Mal ne Frage an die Augenzeugen. In der Handballwoche ist von einer 92 Kio schweren Dame Namens Polenko die Rede. Hat jemand die Körpergröße bzw. Bild, damit ich mir eine Vorstellung machen kann.
hmhm...polenova...?

unbestätigten gerüchten zufolge über 200cm - bei ihrer gebückten haltung auch denkbar.[URL=http://www.ihf.info/CDA/semi-final…,0,s-12,en.html]bild unten rechts - die frau ganz rechts, die den tobenden bären überragt, ist polenova[/URL].
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Original von Wieland
Schön, dass ich mit dieser Meinung inzwischen nicht mehr allein stehe. Und ich wage mal die These, dass wir spätesten in einem Jahr um diese Zeit eine kleine Debatte in den Medien haben, welche genau das Thema "Langeweile an der Spitze" zum Thema hat.zur zeit führt der thw mit 30:2 (+140), zweiter gummersbach 28:4 (+ 71), dritter SG Flensburg/Handewitt 27 : 5 (+97)....der vierte hat 22 : 10.
ich finde das nach der hälfte der spiele schon ganz schön langweilig. die spitze besteht zur zeit aus drei teams, die zu gut für den rest sind. ansonsten wartet alles darauf, dass vielleicht ja nun doch irgendwie irgendeiner mal irgendwo unerwartet schwächelt....
vielleicht ists dann nächstes jahr nur ein team bei dem man darauf wartet. ich bin kein 'fan' - und ich finde das geschehen in der ligaspitze schon jetzt nicht gerade spannend.was die leidige debatte über ach-wie-unschön-ist-dieser-handball angeht - gegenstöße (nicht die schnelle mitte) bedingen zwangsläufig eines - ballgewinne. was wiederum nur über gute abwehrarbeit erreichbar ist. gegenteiliges bitte ich zu beweisen.
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eben. das ist ja auch das spiel - wer ist besser, deine abwehr oder mein angriff? dein angriff oder meine abwehr?
wer erfolgreiche mittel hat, setzt sie ein. und zwar solange, bis der gegner antworten findet. kiel hat das material und die möglichkeiten, auf höchstem niveau schneller als andere zu spielen.
vielleicht hätte ein mittel dagegen in einer 'normalen' abwehr - arbeit der madgdeburger bestanden. dann wäre dies aber auch ein indiz dafür, dass nicht eine allgemeine mißachtung der abwehr an sich vorliegt, sondern manche teams (kiel ist sicher nicht der maßstab) schwächen der gegnerischen abwehr effektiver ausnutzen können als andere. und letztere müssen dann zwangsläufig ihre abwehrarbeit verbessern...
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für sie kanns nicht verkehrt sein, den sprung ins haifischbecken zu wagen. ob sie sich da allerdings durchsetzt, wage ich noch zu bezweifeln. ich denke auch nicht, das wir hier über einen top-club reden. andererseits kann sie sich jetzt nur noch verbessern, wenn sie die buli verläßt. und sollte sie dann in der lage sein, noch einiges draufzupacken, kanns eine richtig gute werden. jurack hat ja nun auch noch ein bißchen dazugelernt.
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Original von Banater
Es sei denn FvB bekommt schon nach 20 Min. die 3 Zeitstrafe...

ob er schnell genug dazu ist...?

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mhmh. deutschlands wohl aktuell beste mannschaft schwebt etwas über den dingen und aus verschiedenen gründen kann die konkurenz nicht ausreichend reagieren.
so lange dies so ist - ja, da ist das wohl die zukunft des (spitzen-) handballs... -
was soll die ganze debate über 'nicht schön - weil zu schnell'? kiel will gewinnen. und braucht gefährliche waffen. und wenn die in der lage sind, alles ein bißchen schneller als die anderen zu machen, dann haben sie eine gefährliche waffe im arsenal. das ist nur ein taktisches mittel zum erfolg. dumm für die gegner, wenn sie darauf nicht reagieren können.
früher - zmagovalec weiß, wovon ich rede - gab es dann halt den großen freiwurftrick für den einen werfer...

der express-handball der kieler gibt mir persönlich allerdings immer noch mehr als ein - wie war das - gepflegtes 17-18.

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...des interviewers...ZitatAlles anzeigen
Interview mit Bundesliga-SR, Thorsten Zacharias
Geschrieben von Support Team
Montag, 19 Dezember 2005"Nähkästchen auf, Nähkästchen zu!"
Bundesliga-Schiedsrichter Thorsten Zacharias hat sich etwas Zeit genommen und mit Nils Blümel über alles rund ums Pfeifen geplaudert ...
Nils Blümel: Wie ist die Saison bisher für euch gelaufen?
Thorsten Zacharias: Sehr gut. Die neuen Arenen (Wetzlar, Mannheim) bringen zusätzlichen Flair in die Bundesliga, was natürlich auch uns begeistert. Bislang gabs keine Probleme - die Verantwortlichen bei den Vereinen arbeiten immer professioneller, was sich im "Miteinander" weitestgehend positiv auswirkt. Durch die sehr gute Lehrgangsarbeit des DHB-SR Ausschusses wurden wir optimal auf die Saison vorbereitet, so dass es eigentlich nicht viel gibt, was uns "überraschen" kann. Hoffen wir alle, dass das auch in der Rückrunde so bleibt.Wie gehen Spieler, Trainer und Fans mit den neuen Regeln um, sind sie bekannt?
Die sind alle mittlerweile gut bekannt (zumindest bei Trainer und Spielern) und werden auch weitestgehend in der Praxis umgesetzt. Im Vorfeld der Saison wurde ja auch genügend diesbezüglich kommuniziert. Etwas gewöhnungsbedürftig war der Abwurf nach Kreis betreten des Angreifers. Nicht nur für die Spieler - auch für uns. Aber nach den ersten 1-2 Spielen hatten das alle Beteiligten gut im Griff. Das nicht mehr zwingende time-out nach 7m-Entscheidungen hat uns SR erwartungsgemäß wieder in Situationen gebracht, die nicht wünschenswert sind. Mein persönlicher Wunsch ist es, dass dies wieder in den vorherigen Zustand gebracht wird, damit wir uns nicht länger den Vorwurf der Willkür aussetzen müssen. Eine klare Regelung wie sie vorher bestanden hatte, dient den Zuschauern, den Spielern und uns. Da kann man nur auf die Einsicht der Verantwortlichen hoffen.In dieser Saison müssen durch die größeren Ligen auch die Schiedsrichter öfter eingesetzt werden. Wie kompensiert ihr diese Mehrbelastung?
Vor, während und direkt nach Weihnachten (20.12., 26.12. und 29.12.) sind wir z.B. 3x in der 1.Liga (Kiel, Großwallstadt und Hamburg) im Einsatz. Da ist es natürlich sehr wichtig, dass du dir handballfreie Zonen schaffst. Das funktioniert am Besten bei der Familie. Da ist an den spielfreien Tagen dann Handball absolut tabu !!! Nur so kannst du dann auch mal abschalten, was ganz wichtig ist. Da wird dann selbst mal ein Live-Spiel im Fernsehen ignoriert. Kann ich nur jedem empfehlen, der ähnlich beansprucht wird - ob in der Bundes- oder in der Kreisliga. Sonst kommt irgendwann das Motivationsloch und dann wirds schwierig.Was macht ein Bundesliga-Schiedsrichter eigentlich, wenn er mal nicht im Einsatz ist?
Er kümmert sich um all die schönen Sachen, die es neben dem Handball auch noch gibt. Meine beiden Kinder z.B. (7 Jahre und 11 Jahre) freuen sich jedenfalls sehr, wenn ich mal nicht das ganze Wochenende on Tour bin. Und wie viele anderen Menschen auch, habe ich überhaupt nichts gegen einen Sonntagnachmittag zuhause, ohne Streß, ohne Aktivitäten einzuwenden. Einfach nur relaxen - mit der Kuscheldecke auf der Couch & einem spannenden Film im DVD-Player. Danach steckst du dann auch mal wieder eine Woche mit 2-3 Bundesligaeinsätzen locker weg. Natürlich gehört auch die Vorbereitung auf das nächste Spiel dazu. Sei es die monatliche Analyse des Fernsehspiels im DSF, oder die Videoanalyse deiner eigenen Spiele. Aber wie gesagt: Komplett handballfreie Zonen zwischen zwei Spielaufträgen sind überlebenswichtig.Ich bedanke mich recht herzlich bei Thorsten Zacharias und wünsche ihm und seinem Gespannpartner, Matthias Dang alles Gute und weiterhin viel Erfolg.
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1. - ist sis seit mittag offline - nur bei mir?
2. - kommt jemand auf die forums-seite von sis? ich seit drei tagen nicht mehr... -
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Appell an die HSG-Fans
Niestetal/St. - Reinickendorf. Ursinus: Unterstützt uns!Niestetal. Es steht nicht gut um den Handball-Zweitligisten HSG Niestetal/Staufenberg. Kurz vor dem Heimspiel gegen die Reinickendorfer Füchse aus Berlin (Mittwoch, 20 Uhr, Heiligenrode, Leuschner-Schule) kommt Resignation auf. Personell geht die Mannschaft, geschwächt durch Abgänge und Verletzungen, auf dem Zahnfleisch. Doch es ist kein Geld da, um Ersatz zu beschaffen. So wird die HSG - wie schon am zurückliegenden Freitag bei der 30:48-Pleite in Altenholz - am Mittwoch gegen Berlin mit nur acht Feldspielern antreten müssen. Damit, sagt Trainer Hans-Joachim Ursinus, sei man aber nicht mehr wettbewerbsfähig. "Zehn Feldspieler sind nötig, um gegenhalten zu können. Andernfalls ist die HSG ein echter Abstiegskandidat."
Noch wird Zweitliga-Handball in Niestetal gespielt, und Ursinus kämpft weiter. Es gebe Hoffnungen auf zusätzliche finanzielle Unterstützung aus dem Sponsorenkreis. Außerdem appelliert er an die Fans aus der Region, am Mittwoch ein Zeichen zu setzen. "Je mehr sich die Begegnung anschauen, umso besser ist es für uns. Die Fans müssen uns unterstützen." Andernfalls sei es möglich, dass das Kapitel Zweitliga-Handball in Niestetal bald beendet sei. Und er bestätigt, dass andere Vereine bereits Kontakte zu ihm aufgenommen haben. Die Reinickendorfer Füchse kommen übrigens mit Pavel Prokopec. Der Torjäger war bis vor vier Wochen noch einer der Hoffnungsträger der HSG. (BRE)
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Zwei Teams - eine Spielphilosophie1. Bundesliga: Melsungens nächster Gegner profitierte vom Aus der SG Wallau/Massenheim
Von Björn MahrGROSSWALLSTADT/MELSUNGEN. Beide stehen nur einen Punkt voneinander getrennt im gesicherten Tabellenmittelfeld. Aber das ist nicht das Einzige, was die Handball-Erstligisten MT Melsungen und TV Großwallstadt miteinander verbindet. "Die Spielphilosophie der Großwallstädter", sagt MT-Trainer Rastislav Trtik, "kommt unserer am nächsten." Hohes Tempo, offensive Abwehr – die Zuschauer der Partie am Mittwoch ab 19.30 Uhr in der Rotenburger Meirotels-Halle können sich auf einen interessanten Schlagabtausch freuen. Mit allem, was dazu gehört: Schnelle Mitte, erste und zweite Welle.
Nur ob es auch viele Treffer gibt, bleibt abzuwarten. Die Melsunger nutzten genauso wie die Mainfranken zuletzt noch längst nicht jede sich bietende Chance. "Wir werden konstanter und können jede Mannschaft schlagen. Unsere Entwicklung geht nach oben", hat TVG-Coach Michael Roth erkannt. Das Ziel für diese Serie ist ein einstelliger Rang. Momentan ist der Renommierverein Neunter. "Damit", fügt der Ex-Nationalspieler hinzu, "muss man zufrieden sein".
Angesichts des Umbaus, den der Klubs nach dem Abgang des langjährigen Trainers Peter Meisinger eingeleitet hat. Fast die komplette Mannschaft wurde ausgewechselt. Dabei profitierte der TVG von dem Aus der SG Wallau/Massenheim und zog vier dicke Fische an Land: Jens Tiedtke, Heiko Grimm, Jan-Olaf Immel und Dominik Klein. Von denen spielen jedoch nur drei. Bei Nationalspieler Immel (Schulterverletzung) ist nicht absehbar, wann er wieder spielen kann. Auch Rückraumkollege Wjatscheslav Lochman (Kreuzbandriss) fällt auf unbestimmte Zeit aus. Dafür sicherten sich die Melsunger Gäste kurz vor Rundenstart noch die Dienste von Wael Horri und Niclas Holm Jörgensen.
"Großwallstadt hat viele Spielerpersönlichkeiten", betont MT-Außen Michal Kraus. Im rechten Rückraum versehen mit den Isländern Alexander Petersson und Einar Holmgeirsson, der seinen Vertrag am Wochenende um zwei weitere Jahre bis 2008 verlängerte, zwei torgefährliche Angreifer ihren Dienst. Zwischen den Pfosten steht mit Chrischa Hannawald ein früherer Eitraer. Die Außen Andreas Kunz und Bernd Hofmann waren einst Teamkollegen von Melsungens Marcus Hock beim TV Kirchzell.
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Erste Konsequenz aus 26:35-Pleite: Radoncic raus, Clößner reinBei HSG brennt der Baum
Eine Woche vor Weihnachten brennt bei der HSG Wetzlar der Baum. Fassungslos, ratlos, widerstandlos - und trotz des personell besten Kaders aller Zeiten am Rande der Abstiegszone dümpelnd - schlitterte der Handball-Bundesligist am Samstag beim Tabellenvorletzten VfL Pfullingen in eine 26:35 (15:17)-Niederlage, an der Manager Rainer Dotzauer auch gestern Mittag noch zu knabbern hatte. "Wenn wir gegen Pfullingen mit neun Toren Unterschied verlieren, wie soll das erst gegen den THW Kiel werden?", runzelte der 58-Jährige die Stirn.
Vor allem die desolate Deckungsleistung in der hektischen Atmosphäre der mit 1200 Zuschauern ausverkauften kleinen Kurt-App-Sporthalle gibt zu denken. So zeigte sich erneut, dass der aus Italien zurückgeholte Damir Radoncic physisch nicht mehr in der Lage ist, in der stärksten Liga der Welt mitzuhalten. Eine Halbzeit lang dauerte es, ehe Trainer Dragan Markovic reagierte und den früheren Klassemann aus der Abwehr nahm und Robert Sighvatsson einwechselte. Eigengewächs Mario Clößner - einer der überragenden Abwehrrecken der letzten Runde und von seiner langwierigen Leistenverletzung längst genesen - kam über Kurzeinsätze nicht hinaus. Das soll sich laut Dotzauer schleunigst ändern. "Ich will Dragan Markovic nicht dreinreden, aber Spieler wie Clößner, Andreas Lex und Gregor Werum sind Leute aus der Region, die ihre Chancen bekommen müssen. Denn sie sind Identifikationsfiguren unseres Vereins." Dotzauer: Radoncic als moralische Unterstützung von der Bank "Damir ist ein Supertyp und kann uns sicher als moralische Unterstützung von der Bank noch helfen, aber nicht mehr auf dem Feld", befand Dotzauer, "gegebenenfalls werden wir den Vertrag mit ihm wieder auflösen."An Radoncic die Pleite allein festzumachen, wäre freilich völlig überzogen. "Die ganze Abwehr kam einem Totalausfall gleich", urteilte Trainer Dragan Markovic knallhart, die Spieler präsentierten sich ebenfalls selbstkritisch. "Das war echt krass", meinte Gregor Werum, "was wir vor allem in der Defensive abgeliefert haben, war nur Sch . . . Dabei haben wir in den Spielen zuvor bewiesen, dass wir es auch besser können."
"Einfach katastrophal", kommentierte HSG-Kapitän Axel Geerken die Bundesliga-unwürdige Darbietung. Wohl wahr. Aus sieben, acht Metern konnten die Pfullinger Rückraum-Strategen Michal Baran (6) oder Björn Navarin (8/4) nahezu unbedrängt ihre Tore erzielen oder über den Kreis zum Erfolg kommen.
"Wir standen enorm unter Druck, haben in dieser schwierigen Situation aber eine sehr gute Vorstellung abgeliefert", freute sich VfL-Trainer Eckard Nothdurft über den "verdienten Sieg". Beim erst zweiten Saisonerfolg hatte seine Truppe die Wetzlarer 6:0-Deckung auch über den Kreis gut ausmanövriert, die rechte Angriffsseite mit dem Griechen-Duo Alexis Alvanos und Savas Karipids ausgeschaltet und dazu elf Gegenstoßtore erzielt. "Aber wir können längst noch nicht aufatmen oder durchatmen, sondern dürfen einfach nur weiteratmen", weiß Nothdurft sich und seine Mannschaft trotz des höchsten Bundesliga-Sieges in der Vereinsgeschichte weiter tief im Abstiegskampf.
Ein Thema, das auch für die HSG Wetzlar noch längst nicht vom Tisch ist. Bei nun 8:22 Punkten und weiter Rang 14 kann deshalb von einem ruhigen, besinnlichen Weihnachtsfest keine Rede sein. Zumal die Grün-Weißen jetzt am Dienstag (20 Uhr, Mittelhessen-Arena) mit der HSG Nordhorn und danach beim HSV Hamburg, beim SC Magdeburg, gegen den VfL Gummersbach und beim THW Kiel auf fünf Top-Teams in Folge treffen.
Umso mehr appelliert Rainer Dotzauer an alle Beteiligten, Ruhe zu bewahren. "In diesen Spielen gilt es, die Sicherheit für die danach folgenden Partien zu bekommen. Und da müssen mit Ausnahme von Wilhelmshaven noch alle gefährdeten Klubs nach Wetzlar." Zunächst aber will der Manager morgen eine Antwort des Teams sehen. Die Spieler sind bei der Ehre gepackt.
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HSG Wetzlar will heute gegen Nordhorn WiedergutmachungDie Trotzreaktion muss her
(vs). Es soll und muss alles besser werden für die HSG Wetzlar. Das Samstags-Debakel von Pfullingen dürfte den Spielern des Handball-Bundesligisten zurzeit sicher noch im Kopf herumspuken, doch Trainer Dragan Markovic und Manager Rainer Dotzauer pochen auf die Kehrtwende. Denn bereits heute Abend (20 Uhr) gastiert mit der HSG Nordhorn ein Gegner in der Mittelhessen-Arena, der leichtes Spiel mit den Grün-Weißen haben könnte, sollten die Wetzlarer erneut so brav wie im Spiel mit dem Tabellenvorletzten auftreten.
"Ich erwarte eine Trotzreaktion auf das, was wir in Pfullingen gezeigt haben", hat Coach Markovic die 26:35-Niederlage nur schwer verdaut. "Wir haben die Spielkultur verloren und den Kopf nicht mehr wiedergefunden. Speziell die Jungs im Mittelblock haben allesamt keinen guten Tag erwischt. Wenn man mit so einer Basketball-Abwehr agiert, dann wundert es mich nicht, dass wir mit neun Toren verloren haben", nimmt der 36-Jährige in seiner Rückschau kein Blatt vor den Mund.
Und so beginnt der Nachfolger von Martin Schwalb auf der HSG-Bank vor der Partie gegen den Tabellensechsten aus Nordhorn erneut von vorne. "Nach der Klassearbeit, die wir in der Woche vor Pfullingen im Training geliefert haben, kommt so ein Zusammenbruch. Ich muss zugeben, dass ich einen Tag lang beleidigt war wie ein kleines Kind", gibt Markovic offen zu. Im Focus der Kritik stand und steht Damir Radoncic. Der Anfang November aus Italien zur HSG zurückgekehrte Montenegriner scheint nach der Pleite vom Samstag auf dem Absprung zu sein. "Es könnte sein, dass Nordhorn das letzte Heimspiel für Damir im Wetzlarer Trikot ist und wir den Vertrag mit ihm zum Jahresende auflösen", sagt Rainer Dotzauer, der aber zu bedenken gibt: "Man muss abwarten, wie es in der Bundesliga an den kommenden drei Spieltagen läuft. Wie die Konkurrenz spielt, wie wir spielen. Feststeht, dass Radoncic uns das gebracht hat, was wir erwartet haben. Er hat uns die Seele zurückgeben."
"Damir hat positive Energie bei uns reingebracht. Er hat versprochen, dass er da ist, wenn der Verein ihn braucht. Und er hat Wort gehalten", verteidigt auch Markovic den Routinier. Doch für Punkte in der vermeintlich "stärksten Liga der Welt" ist der zur Stabilisierung der Abwehr zurückgeholte Radoncic alleine wohl nicht gut genug. Und deshalb muss Trainer Markovic für die nahe und auch ferne Zukunft wieder auf die vorhandenen Alternativen bauen. Allen voran auf Mario Clößner, der in den vergangenen Wochen mit seinen Spielanteilen sicher nicht zufrieden sein durfte.
Auch Dotzauer will den Trend zurück zur Jugend wieder vorantreiben. "Sebastian Weber ist ein Thema, denn der hat laut Junioren-Nationaltrainer Martin Heuberger vor allem in der Abwehr Riesenfortschritte gemacht. Gegen Nordhorn ist auch Aljoscha Schmidt mit im Kader ", hofft der Manager auf die eigenen Nachwuchskräfte. Ausschließen möchte der 58-Jährige zwar nicht, "dass wir im neuen Jahr nochmal personell reagieren. Wir schauen uns auch die EM live vor Ort an. Aber ich hoffe nicht, dass wir im Kader nachlegen müssen, diese HSG hat genug Qualität."
Ob diese Qualität auch gegen den heutigen Gast aus Nordhorn reicht, bleibt abzuwarten. Die Truppe des Ex-Dutenhofeners Ola Lindgren hat ihre kleine, drei Spiele andauernde Niederlagenserie am Samstag mit dem Sieg gegen Minden überwunden. Und deshalb wünscht sich der 41-jährige Gästecoach auch eine erfolgreiche Revanche für die 29:33-Pleite vom 16. Mai 2005, als die Wetzlarer den "Arena-Fluch" ausgerechnet gegen die Mannen aus der Grafschaft Bentheim vertrieben. "Ich freue mich auf dieses Spiel. Wir haben noch drei Chancen in diesem Jahr, um uns noch fester in den Europapokal-Regionen zu platzieren. Außerdem sind wir in Wetzlar komplett", sagt Lindgren, der demnach auch den zuletzt grippegeschwächten Dreh- und Angelpunkt Ljubomir Vranjes einsetzen kann.Dotzauer: "Werden keinen kollektiven Selbstmord begehen"Dazu kommen die Weltklasse-Torhüter Peter Gentzel und Jesper Larsson, der Ex-Hüttenberger Piotr Przybecki, Rechtsaußen Jan Filip und der wiedergenesene deutsche Nationalspieler Holger Glandorf. Also weiß Gott keine leichte Aufgabe für die mitten im Abstiegskampf steckenden Gastgeber, die mit 4000 Zuschauer rechnen. "Ich sehe eine Chance in unserer Halle", hofft Markovic, der noch um den Einsatz von Andreas Klimpke (Zahnprobleme) bangt. Ähnlich sieht es Manager Dotzauer, der sich der prekären Situation durchaus bewusst ist: "Wenn wir die nächsten fünf Spiele nicht gewinnen, dann sind wir vielleicht Vorletzter. Aber auch dann werden wir keinen kollektiven Selbstmord begehen. Denn in der Rückrunde kommen vier direkte Konkurrenten noch zu uns."
quelle -
mittlerweile haben sie mit richard jungmann einen neuen (alten).
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Der DHB entscheidet Donnerstag
20.12.2005 - 09:39 von lodeck(vs). Handball-Zweitligist TV Hüttenberg muss für die Attacke eines Zuschauers gegen Schiedsrichter Marco Wallenfels büßen. "Wenn wir mit einem Spiel Sperre wegkommen, dann sind wir gut bedient", sagte TVH-Marketing-Chef Lothar Weber gestern.
In weiser Voraussicht haben die Verantwortlichen des TVH das erste Heimspiel im neuen Jahr gegen die TSG Friesenheim (21. Januar) verlegt. Wohin, dazu wollte sich Weber gestern noch nicht äußern.
Per Fax hatte Bundesliga-Spielleiter Uwe Stemberg (Osnabrück) zuvor den heimischen Zweitligisten gebeten, zum Ausraster eines Besuchers gegen den Unparteiischen aus Oftersheim nach der 24:26-Niederlage gegen die SG Bietigheim/Metterzimmern Stellung zu nehmen. "Bis Mittwoch, 18 Uhr, hat der TV Hüttenberg Zeit, sich zu äußern. Am Donnerstag wird die Spielleitung dann eine Entscheidung treffen", stellte Stemberg nach Eintreffen des Sonderberichts der Schiedsrichter klar.
"Wir haben inzwischen mit der betreffenden Person ein Gespräch geführt und uns von der Aktion klar distanziert. Er hat uns ein heftiges Ei ins Nest gelegt. Der finanzielle Verlust und der Imageschaden sind noch gar nicht absehbar", wollte Weber nicht verheimlichen, "dass wir wahrscheinlich auf Jahre hinaus gebrandmarkt sind. Da hilft es uns sicher nur bedingt, dass wir Herrn Wallenfels ein Entschuldigungsschreiben und einen Blumenstrauß zugesandt haben." Um eine Geldstrafe seitens des DHB werden die Hüttenberger wohl auch nicht herumkommen. Schiri Wallenfels selbst hat inzwischen zivilrechtliche Schritte gegen den Angreifer eingeleitet, der wiederum in dieser Woche bei der Polizei vorgeladen ist. Ein Verfahren könnte Mitte Januar eingeleitet werden.
Gennadij Chalepo droht eine Sperre zwischen einem und vier Spielen.
Mit welchem Strafmaß Gennadij Chalepo nach seiner roten Karte vom Samstag zu rechnen hat, ist noch offen. Der gebürtige Weißrusse hatte Wallenfels infolge einer Siebenmeter-Entscheidung ins Gesicht getätschelt. "Dass er ein Wiederholungstäter sei, lasse ich persönlich nicht gelten. Auch dass es keine grobe Unsportlichkeit gewesen ist, war für jeden in der Halle zu sehen. Gennadij tut mir leid, aber was wollen wir machen? Ihm droht eine Sperre zwischen einem und vier Spielen", so Weber.
quelledie sache mit chalepo war mir bis dato unbekannt. gibt der späteren entgleisung einen ganz bitteren geschmack, wie ich meine.
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Original von zmagoválec
Nein, noch spielt keine der aktuellen Weltmeisterinnen bei uns
klar. mit frau postnova versucht dann demnächst kirchhof den abstieg zu vermeiden. und frau polenova verstärkt die challenge-cup-ambitionen der miezen.

edt.
müller über die wm und weiter:ZitatAlles anzeigen
"Erhoffen würde ich mir irgendetwas mit 'I' - Italien oder Island"Teamchef Herbert Müller (im Gespräch Ariane Maier) sieht nach der WM auch positive Aspekte
Wien - Standing Ovations im Speisesaal nach der großen Sensation gegen Olympiasieger Dänemark. Tränen der Enttäuschung nach der WM-Pleite gegen Brasilien.Die ÖHB-Damen durchlebten bei der WM in St. Petersburg (RUS) ein Wechselbad der Gefühle. So wie Nationaltrainer Herbert Müller, der vergeblich versuchte der Damen letzte Reserven zu mobilisieren.
Müller im Sport1-Interview über die WM, Erkenntnisse, den Fortschritt, Zuschauerinteresse und die Auslosung zur EM- Qualifikation.
Sport1: Herr Müller, was bleibt ihnen rückblickend von der WM in Russland in Erinnerung?
Müller: Positiv war, dass die Mannschaft gewachsen ist, menschlich und spielerisch näher zueinander gefunden hat. Es herrschte tolle Athmosphäre, die im Sieg gegen Dänemark gipfelte. Da war die Freude riesengroß. Leider kam wenige Stunden später, als wir ganz oben waren, der Dämpfer gegen Brasilien. Unterm Strich sind wir nicht in die Hauptrunde gekommen. In jeder anderen Gruppe hätten sechs Punkte gereicht. Da tut weh.
Sport1: Wie ist es möglich, dass man gegen den Olympiasieger klar gewinnt, gegen Brasilien am nächsten Tag aber verliert?
Müller: Wie sich jetzt herausstellt, keine Überraschung, weil Brasilien die Sensation dieser WM ist. Dass wir gewinnen wollten, ist klar, nur ist uns in der zweiten Halbzeit die Kraft ausgegangen. Man braucht 15 gleichwertige Spielerinnen, um konsequent durchwechseln zu können. Bei uns nicht der Fall. Also haben die Brasilianerinnen am Ende verdient gewonnen. Unser Problem war physisch, nicht mental. Wir konnten nicht mehr, die Belastung war einfach zu groß.
Sport1: Trotzdem überwiegt das positive Moment, oder?
Müller: Wir waren zwar über das Aussscheiden enttäuscht, aber den Sieg gegen Dänemark nimmt uns niemand mehr weg. Das war die Sensation in Russland. Als wir nach diesem Sieg in den Speisesaal kamen, haben die anderen Teams stehend applaudiert. Ein absolutes Highlight. Nach der Pleite gegen Brasilien haben die Mädchen dann bitter geweint. Schade.
Sport1: Was hat sich seit der EM im Vorjahr und Beginn ihrer Tätigkeit im Damen-Nationalteam verändert?
Müller: Die jungen Spielerinnen sind mehrere Schritte vorangekommen. Doch der Weg in die internationale Spitze ist weit. Wir arbeiten daran. Auch mit dem B-Nationalteam, das sich regelmäßig trifft und die Jungen ans A-Team heranführen soll. Budecevic und Maier sind hineingewachsen, Rotis spielte bei der WM schon viel besser als im Vorjahr bei der EM. Fixgrößen wie Spiridon oder Logwin konnten ihre Leistung halten. Jetzt müssen wir nur noch Ofenböck, Fritz und Müller zurückholen, um Alternativen zu haben. Ihre Dynamik ist für das Team goldeswert.
Sport1: Der Handball leidet unter der Inflation an Großereignissen...
Sport1: Das sehe ich nicht so. Wir müssen alles daran setzen, dass unser Sport in aller Munde bleibt. Schade nur, dass so wenig Zuschauer waren. Schön, dass Eurosport überträgt. Wir wollen uns im Fernsehen etablieren. Dazu brauchen wir große Ereignisse. Die vollen Hallen kommen in der Folge von allein.
Sport1: Wann wird Steffi Ofenböck wieder zum Team stoßen?
Müller: Steffis Problem ist dieser Virus. Deshalb kann sie auch bei Nürnberg nicht trainieren. Sie hat zu hohe Leberwerte, viel zu viele weiße Blutkörperchen. Ich bin aber überzeugt, dass sie bei der nächsten Qualifikation wieder dabei sein wird.
Sport1: Am Sonntag erfolgt die Auslosung für die EM-Qualifikation. Worauf hoffen sie?
Müller: Wunschkonzert gibt es keines. Erhoffen würde ich mir irgendetwas mit "I". Italien oder Island...
quelle
zumindest letzteres hat ja geklappt. wie allerdings die 'jungen' (who?) weiter gekommen sein sollen, frage ich mich ja nun doch so ein bißchen... -
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Original von scrollan
@härter...klempel hat nie RL gespielt

eben.
könig war er trotzdem.