Beiträge von härter_schneller
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alles verschoben an die wettmafia...

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wiso soll man nicht mal in ffo den fcn auf dem falschen fuß erwischen? nürnberg hat einige sehr starke waffen - aber eben nur einige. wer diese erfolgreich bekämpft, kann sehr wohl gegen nürnberg gewinnen. zeit, den übergroßen respekt abzulegen.
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in der liga auch - wenn die anderen weiter so schwächeln.
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mein lieber mann, tun die sich schwer.
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WM-Gala fällt aus--------------------------------------------------------------------------------
Die groß angekündigte und für den 7. Juni geplante WM-Eröffnungsgala im Berliner Olympiastadion findet nun doch nicht statt. Grund für die überraschende Absage am Freitag sind Probleme mit dem Rasen im neu renovierten Olympiastadion. Das restliche Kulturprogramm der WM ist laut der DFB-Kulturstiftung nicht betroffen.
--------------------------------------------------------------------------------Seine WM-Eröffnungsgala wurde abgesagt: Kurator Andre Heller (vo.), zusammen mit WM-OK-Chef Franz Beckenbauer.Ursprünglich sollte in Berlin zwei Tage vor dem Eröffnungsspiel zwischen Deutschland und Costa Rica in München eine Show unter der künstlerischen Leitung von André Heller stattfinden. Das unter dem WM-Motto "Die Welt zu Gast bei Freunden" stehende Spektakel war als festliche Einstimmung auf die WM gedacht. Damit sollte auch eine neue Tradition in der Geschichte der Weltmeisterschaften geschaffen werden, denn bisher begannen alle Turniere stets mit dem Eröffnungsspiel, plus einer in der Regel vorangestellten Eröffnungsfeier.
Unter der Regie des französischen Choreografen Philippe Decouflé sollten neben 132 Weltmeistern, unter ihnen Legenden wie Pele und Maradona, auch Künstler und Musiker aus aller Welt die Gala zu einem "Fest des Staunens" machen. So waren unter anderem Auftritte der amerikanischen Starsopranistin Jessye Norman, der HipHop-Band Black Eyed Peas und des Sängers Cheb Kahled aus Algerien geplant. Insgesamt stellte die FIFA für die Eröffnungsshow zwischen 23 und 25 Millionen Euro zur Verfügung, rund 7000 Freiweillige sollten auf dem Rasen und hinter den Kulissen mitwirken.
Doch am Freitag erfolgte nun die Absage der geplanten Show. Grund dafür sind Bedenken, dass die Rasenfläche im Berliner Olympiastadion zu sehr beschädigt werden könnte: "Ein termingerechter Abbau der aufwendigen Bühnen und Veranstaltungstechnik sowie ein darauf folgender Einbau eines neuen Rasens, der ab 12. Juni in perfekter Spielqualität zur Verfügung stehen müsste, ist nicht ohne erhebliche Risiken möglich", heißt es in einer Mitteilung der FIFA.
Wegen der Eröffnungsgala wurde bereits mehrmals der WM-Zeitplan modifiziert. So sollte die Gala zunächst am 8. Juni, also einen Tag vor dem Eröffnungsspiel stattfinden. Auch der Spielplan der WM wurde umgestellt. Die Partien mit der Nummer elf und zwölf in der Gruppe F wurden getauscht. So spielt nun Australien gegen Japan am 12. Juni in Kaiserslautern, während die Partie Brasilien gegen Kroatien einen Tag später in Berlin stattfindet: "Natürlich beschäftigen wir uns mit der Rasenthematik. Ein gewisses Risiko ist vorhanden, weil der Zeitraum zwischen der Gala und dem ersten Spiel sehr kurz ist. Wir stehen in Abstimmung mit dem Weltverband FIFA", sagte WM-OK-Vize Wolfgang Niersbach. Doch auch alle Terminverschiebungen retteten die WM-Eröffnungsgala nun nicht mehr.
"Wir haben uns die Entscheidung sicherlich nicht leicht gemacht, aber als Verband mussten wir den Sport in den Vordergrund rücken", sagte FIFA-Präsident Joseph Blatter. Bereits erworbene Tickets werden zurückgenommen, die Kosten werden in vollem Umfang zurückerstattet. In der Mitteilung bedankte sich die FIFA auch bei der Stadt Berlin, den Verantwortlichen sowie allen an der Gala beteiligten Personen und versprach, sich wegen des Engagements in geeingnter Form erkenntlich zu zeigen.
Andre Heller selbst zeigte Verständnis für die erfolgte Absage: "Mit großer Traurigkeit verabschiede ich mich von der so spannenden Arbeit. Aber ich kann mich dem Argument, dass die WM-Spiele im Olympiastadion unter absolut perfekten Bedingungen abgewickelt werden müssen, nicht entziehen. Künstlerische Überlegungen, noch so gelungener Natur, müssen in diesem Fall zurückstehen", sagte der Künstler, der auch mit der Leitung der Eröffnungsfeier am 9. Juni in München sowie der Abschlussfeier am 9. Juli in Berlin betraut wurde.
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Original von daabefuggeler
Also ein Schnitt von über 400Tausend wäre krass

jaja - basketball zieht...

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ja, da bin ich auch noch nicht. aber bald.Zitat
Qualifying for the 2007 World Championships
Just before the turn of the year, the last of five World Championships in the year 2005 ended in St Petersburg (Russia). While handball fans around the world are still analysing the results of last year’s events, the first decisions regarding the title contests in 2007 are already being made.In the next few days, the African qualifying matches for the Men’s and Women’s World Championships in Germany and France will be taking place in Tunisia. From 11 to 19 January, the teams to present their continent in the forthcoming year at highest level are determined.
The WHM and the IHF Web Site will report on the outcome of this event as well as on Europe’s men‘s qualifying from 26 January to 5 February 2006 in Switzerland. The same applies for Asian’s qualifying taking place in Thailand from 12 to 20 February. Further qualifying rounds will be staged in Pan-America, Brazil, from 10 to 16 April, before the last WC participant will be determined in Oceania from 23 to 25 May.
Asia and Pan-America send three teams each to the WC in Germany, while three African teams representing their continent. Oceania obtains one compulsory place. Since current World Champion Spain and organiser Germany have already qualified, 11 teams from Europe still can hope for a WC participation. The corresponding places will be assigned through the above-mentioned qualifying in Switzerland and additional play-off matches.
The date of the WC draw will soon be fixed by the International Handball Federation and the German federation. Here, it should be avoided that the draw ceremony, attracting high media interest, “gets lost” among the Soccer World Cup also taking place in Germany in summer.
[URL=http://www.ihf.info/CDA/news_detai…d-16839,en.html]quelle[/URL] -
übrigens -
hier mal zum vergleich die zuschauerstatistiken der konkurenzin der basketball-liga ist man da aktuell bei 427.730, die del kommt auf 1.602.812.
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naja - eine einjährige deutschland - rundreise inklusive ausflug auf die reeperbahn dürfte für die hbw'ler schon drin sein.

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bevor sich sis an dieses groß-projekt wagt, sollten die buben erstmal ihre hausaufgaben machen und ihr kerngeschäft zuverlässig, störungsfrei und nutzerfreundlich gestalten.
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Datum: 10.-11.6.06
Ort / Land: Rheda-Wiedenbrück
Belag: Rasen
Spielklassen: Damen/Herren, m/w Jgd. Mini-A
Spielzeit: 1x15min
Spielstärke:
HP: http://www.emscup.de (ab 1.2.06)
Kontakt: Ingo Kommesin / emscup@wtv-handball.de
Anmeldeschluß: 28.5.06
Bemerkungen:
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HSG will kämpfen und sparenNeujahrsempfang der Handballer: Eisregen behinderte Werbung um SponsorenNiestetal. Mit ihrem ersten Neujahrsempfang wollte die zuletzt finanziell ins Trudeln geratene HSG Niestetal/Staufenberg bei Bier, Sekt, Saft und Schnittchen den Durchhaltewillen der eigenen Leute stärken und neue Sponsoren für den Erhalt der Bundesliga-Tauglichkeit gewinnen.
Der Eisregen am Mittwochabend machte dem Verein dann teilweise einen Strich durch die Rechnung. Nur 35 geladene Gäste kamen zu dem Empfang.
Erwartet worden waren etwa doppelt so viele. Auch Bürgermeister Rudi Merwar hatte kurzfristig abgesagt. "Der Bürgermeister hängt auf seinem Hügel im Eis fest", berichtete HSG-Vereinschef Bernd Heinrich bei der Begrüßung der Gäste. Für die Sponsoren werde man einen neuen Termin anbieten, kündigte Heinrich an.
Trotz vieler fehlender Sponsoring-Kandidaten verbreitete der HSG-Chef beim Neujahrsempfang Optimismus. Im Dezember habe man sich angesichts der drohenden Insolvenz entschlossen zu kämpfen, sagte Heinrich. Der Verein habe einen Wirtschaftsrat installiert, der die Finanzen überwacht. Der neue Geschäftsführer der HSG Sportmarketing GmbH, Alexander Langfeld, soll für strafferes Wirtschaften sorgen. "Wir haben das Abspecken geschafft", betonte Heinrich. Zahlen über den Abbau von Verbindlichkeiten wollte er auf Anfrage nicht nennen.
Sogar fünf- und sechsjährige Jungen hätten schon für die HSG gespendet. "Das geht ans Herz", versicherte Vereinschef Heinrich.
Die HSG habe den Antrag auf Erteilung der Bundesliga-Lizenz für die Saison 2006/2007 beantragt, teilte der Vereinschef mit. Die HSG habe ein Finanzkonzept "in der Schublade". Das müsse der Verein aber erst am 10. März dem Ligaausschuss vorlegen. Zahlen nenne er nicht. Man werde aber "nur mit Leuten spielen, die bezahlbar sind", sagte Heinrich.
Einen Neuzugang, der den Vormarsch der HSG auf vordere Tabellenränge in der zweiten Bundesliga unterstützen soll, präsentierte Trainer Hans-Joachim Ursinus: Der Hallenser Student Robert Glatt (21) wechselte von Hildesheim nach Niestetal. Das sei noch kein fertiger Spieler, aber ein Handballer, der großes Talent habe, sagte Ursinus. (PDI)
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Plätschern soll aufhören
Regionalliga-Handballer des TV Nieder-Olm suchen ein "Aha-Erlebnis"Vom 13.01.2006
Mit 12:12 Punkten und dem achten Rang steht der TV Nieder-Olm in der Handball-Regionalliga eigentlich ordentlich da. Den eigenen Ansprüchen und der der Zuschauer genügten die Vorstellungen bis zur Winterpause indes nicht. Nun will Trainer Rainer Sommer gegensteuern.
Von Bardo Rudolf
"Das plätschert alles so dahin. Das ist für die Außenstehenden unbefriedigend. Und auch für die Spieler, wenn sie gewinnen und sich nicht mal richtig freuen können", meint Sommer. Denn zu selten hat die Mannschaft bei den Erfolgen auch zufriedenstellende Leistungen gezeigt. Einzig beim Sieg über Offenbach hat das Team eine rundum überzeugende Vorstellung geboten. "Uns fehlt ein zweites Spiel mit einem Aha-Erlebnis. Wir müssen einfach einmal das bringen, was wir können", meint Sommer. Gelungen ist dies bisher nicht oft.
Nachdem es in den vergangenen Jahren mit den Nieder-Olmern stets bergauf ging, sich die Mannschaft vom Abstiegskandidaten Nummer eins im ersten Jahr zu einem Anwärter auf das obere Tabellendrittel entwickelt hat, scheint das Team in den vergangenen Monaten zu stagnieren. "Wenn man die Spielerei sieht, kann man meinen, es wäre so. Von dem, was wir machen, müsste etwas anderes heraus kommen", sagt Sommer.
Doch warum läuft es nicht bei der rheinhessischen Nummer eins? Klar ist, dass es nicht an mangelnder Fitness liegt. Im Gegenteil: Von der Ausdauer her gehören die Nieder-Olmer zu den stärksten Team der Regionalliga. Also liegen die Ursachen der Schwierigkeiten vor allem im Kopf. "Das Hauptproblem ist, dass jeder eine höhere Erwartung hat und mit der Situation nicht so fertig wird. Momentan versucht es jeder mit Gewalt, und das kann nicht funktionieren." Auch die laut Sommer "katastrophale" Chancenauswertung ist ein mentales Problem. Dazu erzielen die Rheinhessen über ihr einstiges Prunkstück, die Außenpositionen, zu wenige Treffer. Auf Rechtsaußen hat Henning Pulg eine große Lücke hinterlassen, obwohl er in der vergangenen Runde nur selten glänzte. "Und wenn man vorne nicht so trifft, muss man versuchen, hinten mehr zu zeigen."
Um neuen Elan ins Team zu bringen, will Sommer den Kader verkleinern. Da die Klub-Verantwortlichen bei der Zusammenstellung des Teams von einer 20-Mannschaften-Liga und damit 38 Saisonspielen ausgegangen waren, tummeln sich bis zu 15 Feldspieler im Training. Aber neben den Torhütern können nur maximal zwölf Akteure in jeder der nur 28 Rundenpartien eingesetzt werden. "Da gibt es eine Unzufriedenheit, und es ist für mich auch die Höchststrafe, wenn ich einem Spieler sage, dass er nicht im Kader ist."
Dazu soll es nicht mehr kommen: "Ich habe gesagt, dass die personelle Geschichte jetzt neu beginnt." Jeder Akteur habe in der Vorbereitung noch einmal die Chance, sich zu empfehlen. "Und dann gehen zwei, drei Spieler in die zweite Mannschaft. Wir müssen sehen, dass wir Ruhe reinbringen." Mit dem verkleinerten Kader will Sommer dann zunächst in den beiden ausstehenden Partien die Vorrunde retten und dann eine ordentliche Rückrunde folgen lassen.
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passt nur bedingt hier - da eher regio-spieler.
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Thomas Ochs ist kein Traumtänzer
Bereut hat er den Wechsel zu Kronau/Östringen nicht, aber Bundesliga ist nicht drinVom 13.01.2006
KRONAU Er ist ausgezogen, die große, weite (Handball-) Welt zu erobern. Ein zweites Mal. Doch noch tut sich Thomas Ochs schwer in seiner neuen Umgebung bei der SG Kronau/Östringen. Der Traum von der Bundesliga bleibt wohl auf absehbare Zeit ein Traum.
Von Jürgen Möcks
Im September noch lachte Thomas Ochs in der Fachzeitschrift Handball-Magazin vom Mannschaftsfoto des Bundesliga-Neulings, wurde an der Seite der Nationalspieler Andrej Klimovets (SG Flensburg/Handewitt) und Oleg Velyky (TuSEM Essen) als Neuzugang geführt. Doch die Realität sieht anders aus. Der Hochheimer hat seine liebe Müh´, in der Regionalliga-Garnitur der Rhein-Neckar-Löwen Fuß zu fassen. Den Traum von der Bundesliga hat der 20-Jährige, der schon einmal in der Ferne - im Internat des SC Magdeburg - sein sportliches Glück gesucht hatte, denn auch auf "unbestimmte Zeit" verschoben. Thomas Ochs ist kein Traumtänzer. Dass es schwer werden würde, sei ihm von Beginn an klar gewesen. "Aber den Sprung in die Regionalliga habe ich mir schon leichter vorgestellt", gesteht er.
Zumal er nach seiner Entscheidung pro Kronau/Östringen und gegen Wallau, Münster und Balingen im Sommer die komplette Vorbereitung des Bundesliga-Kaders auf Wunsch des aus Essen gekommenen Meistertrainers Juri Schewzow absolviert hatte. Wenn auch nur als Lückenbüßer. Schließlich fanden Velyky, Klimovets und auch der Ex-Wallauer Dimitri Torgowanow (aus Essen) erst spät den Weg nach Baden. Der Isländer Gunnar Berg Viktorsson fehlte nach zwei Schulteroperationen ebenso wie der mit der deutschen Junioren-Nationalmannschaft im Einsatz befindliche Uwe Gensheimer. Morgens und abends bat der 250-malige russische Nationalspieler zum Training. Doch so lehrreich die Zeit unter Juri Schewzow auch war, bei jedem Fehler, den sich der Linkshänder leistet, wird sie ihm unter die Nase gerieben. "Im Umfeld erwartet jeder zehn Tore pro Spiel von mir. Mit diesem Druck tue ich mich schwer", räumt Ochs ein. "Da heißt es gleich, warum hat der denn bei der Ersten mittrainiert."
Dabei sollte er nur mal rein schnuppern, schauen, was ihm noch fehlt im Vergleich zu einem gestandenen Bundesligaspieler. Seit Beginn seiner Ausbildung zum Einzelhandelskaufmann am 1. September gilt seine ganze Konzentration dem Regionalliga-Team. Sein Pech: Nach seinen acht Toren im Testspiel gegen die TSG Haßloch zwickte es in der Schulter, konnte er sich bei Trainer Rolf Bechtold, der zuvor die "Kröstis" in die Bundesliga geführt hatte, nicht empfehlen. Der vertraute fortan Rechtshänder Frank Müller - ein Jahr jünger als Ochs, aber schon mit zweijähriger Regionalliga-Erfahrung - im rechten Rückraum. "Der Erfolg gibt ihm recht. Schließlich sind wir in unserer Staffel Zweiter, fehlt uns nur ein Zähler zum Erreichen der Play-Offs", gibt sich der Hochheimer diplomatisch.
Und so muss sich der 1,91Meter-Schlaks gedulden. Wie am Wochenende beim 39:30-Sieg im Spitzenspiel über den Dritten Haslach/Herrenberg. Die letzten sechs Minuten durfte er ran, als die Partie längst gelaufen war. Schwer sei es, sich da noch zu motivieren. Doch Thomas Ochs hofft unverdrossen Woche für Woche weiter auf die nächste Bewährungschance, ist felsenfest überzeugt: "Die Regionalliga ist erst einmal genau die richtige Klasse für mich. Das habe ich in den Testspielen gezeigt." Verflogen auch die anfänglichen Selbstzweifel, als Bechtold ihm die kalte Schulter gezeigt hatte. "Da habe ich mir schon viele Gedanken gemacht und an mir gezweifelt." Allein in seiner 73 Quadratmeter messenden Drei-Zimmer-Wohnung. Erst nach vier, fünf Spielen habe der Trainer das Gespräch mit ihm gesucht, ihm eine gute Entwicklung attestiert. Die sieht auch Ochs selbst. "Ich habe vor allem athletisch Fortschritte gemacht." Sehr zum Stolz von Vater Ralf, der Thomas ebenso wie dessen Zwillingsbruder Mathias von 1991 an bis zur A-Jugend in Hochheim handballerisch geformt hatte.
So oft wie möglich überzeugt sich der 47-Jährige, seit Jahresbeginn Trainer des Oberligisten TV Groß-Umstadt, vor Ort von den Fortschritten seines Filius. "Im Nachhinein gesehen, hätte Thomas schon früher gehen müssen. Ein Verein wie Kronau/Östringen hat einfach ganz andere Möglichkeiten. Hier kann er sich viel besser weiter entwickeln." Bereut hat Thomas Ochs seinen Wechsel denn auch noch keine Sekunde. Auch wenn der Traum von der Bundesliga wohl auf absehbare Zeit ein Traum bleibt.
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war das wieder ein todsicherer tip...

nicht nur in gruppe 1 ists knapp. in gruppe zwei ist ebenfalls noch einiges drin, nachdem die doofen ösis mich um etwas geld erleichtert haben und tatsächlich verloren haben. andererseits sollten die ossmänner das im heimspiel regeln können.
1. Austria 3 2 0 1 101 : 83 18 4
2. Finland 3 2 0 1 87 : 82 5 4
3. Israel 3 2 0 1 81 : 77 4 4
4. Bulgaria 3 0 0 3 73 : 100 -27 0das unentschioeden von mazedonien in estland ist auch etwas überraschend.
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Hellblaues AugeAls das Kind in den Brunnen gefallen war, sprich als Schiedsrichter Marco Wallenfels sich krümmend auf dem Boden lag, da mögen die Verantwortlichen des Handball-Zweitligisten TVHüttenberg Schlimmes befürchtet haben.
Vielleicht haben sie schon Bestrafungen auf sich zukommen sehen, die den TVH auf seinem Weg zum Verbleib in der zweithöchsten deutschen Handball-Spielklasse hätten gehörig zurückwerfen können. Ganz so schlimm ist es nun doch nicht.
Sicher, ein Heimspiel am Rande des Odenwalds statt in der Hüttenberger Heimstatt und ein Auswärtsspiel ohne Routinier Gennadij Chalepo, das ist für die Mannschaft von Trainer Jan Gorr keine Verbesserung der Situation im Tabellenkeller. Aber: es hätte viel schlimmer können.
Ob es der zuverlässige Ordnungsdienst in der Hüttenberger Halle war, das engagierte Auftreten der TVH-Verantwortlichen ohne Abwiegeln und Schuldzuweisungen an andere, die (für den Verein) positiven Aussagen der Schiedsrichter oder einfach nur mildtätige Weihnachtsstimmung bei den HBL-Funktionären die Ursache für das milde Urteil kann den Betroffenen egal sein. Sie sind mit einem hellblauen Auge davon gekommen.
Was sie nicht daran hindern wird alles Erdenkliche zu tun, damit die Möglichkeit der Wiederholung ähnlicher Vorfälle minimiert wird. Ganz auszuschließen sind solche Attacken nie angesichts der Hirnlosigkeit und des aggressiven Potenzials mancher Hallenbesucher Fans sind etwas anderes. Das sollten sich auch die Zuschauer vom 17. Dezember hinter die Ohren schreiben, die rund um den niedergeschlagenen Schiedsrichter verbal entgleist sind. Sie haben in Zukunft keine Milde verdient.Von Albert Mehl
von der hp des tv hüttenberg -
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Nach Pause gibt es viele FragezeichenHSG Bensheim/Auerbach: Vor Zweitliga-Partie bei der HSG Albstadt bangt Trainer Schmid um den Einsatz von Torhüterin Eva Gihron-Timmler – Wie steckt Team die Unterbrechung weg?
Nach vierwöchiger Pause greifen die Zweitliga-Handballerinnen der HSG Bensheim/Auerbach (17:7 Punkte) am Samstag (14., 20 Uhr) wieder ins Geschehen ein, wenn die Partie bei der HSG Albstadt (8:18) ansteht. Von der Papierform her ist der Tabellenvierte der Süd-Gruppe beim Elften Favorit. Doch Vorsicht ist angesagt: Der nächste Gegner hat zwar seine sechs Auswärtsspiele alle verloren, verbuchte aber zu Hause 8:6 Punkte.
„Wir müssen schauen, wie wir wieder in den Punktspielalltag rein kommen. In dieser unangenehmen Halle, in der sich die Zuschauer dicht am Spielfeldrand aufhalten, ist es nicht leicht zu spielen“, mahnt HSG-Trainer Thorsten Schmid. Zudem bangt er noch um seine zuletzt überragende Torsteherin Eva Giron-Timmler, die bislang wegen eines Hexenschusses nicht ins Training einsteigen konnte. „An ein torhüterspezifisches Verhalten ist derzeit nicht zu denken“, bedauert Schmid, der befürchtet, am Samstag womöglich mit Susanne Schulz als einziger Torhüterin auskommen zu müssen. Nicht im Training war zu Wochenbeginn auch die erkrankte Melani Marcantonio.Schmid hat die HSG Albstadt bei ihrer Niederlage gegen Frisch Auf Göppingen mittels Video-Aufzeichnung unter die Lupe genommen. „Die größte Unbekannte ist für mich, wie meine Mannschaft die Pause weggesteckt hat“, sagt Schmid.
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Jürgen Gerlach beim TV Mainzlar vom Buhmann zum Retter?Morgens Anruf, abends da
12.01.2006
Von Thomas Hain
"Im Gesamtinteresse des Vereins TV 05 Mainzlar hat auf Vorschlag der Staufenberg-Mainzlarer-Handball GmbH und des Arbeitskreises Bundesligahandball das Prädidium zugestimmt, eine einvernehmliche Trennung von Trainer Iljo Duketis zum 10.01.2006 vorzunehmen. Als neuer Trainer hat ab diesem Datum Dr. Jürgen Gerlach die 2. Bundesligamannschaft Frauen des TV 05 Mainzlar übernommen." Hinter dieser Pressemitteilung steht eine in jüngster Vergangenheit noch undenkbare Kehrtwende. Der Buhmann soll zum Retter werden.
"Am Morgen habe ich einen Anruf bekommen, am Abend habe ich das erste Training geleitet", beschreibt der "Doc" seine kurzentschlossene Rückkehr auf die Frauenhandball-Bühne, zu deren schillerndsten Hauptfiguren er zweieinhalb Jahrzehnte lang gehört hatte. Ausgerechnet beim von ihm selbst nie gelittenen Lokalrivalen TV Mainzlar, für dessen Fans er in den vielen heißen Nachbarschaftsduellen zu einem roten Tuch geworden war, setzt der ehemalige Meistermacher des TV Lützellinden seine Laufbahn fort. Nach der Regionalliga-Meisterschaft, dem aus wirtschaftlichen Gründen verwehrten Zweitligaaufstieg und dem schließlich endgültigen Aus für den Frauenhandball beim TVL hatte sich der Orthopäde in die Trainingsarbeit mit der weiblichen A-Jugend des siebenfachen Meisters und dreimaligen Europacupsiegers zurückgezogen. Seit Dienstagabend (wir berichteten) ist er wieder da.
Für Vorgänger Iljo Duketis war die Trennung vom TV Mainzlar nicht so "einvernehmlich", wie vom Bundesligaabsteiger dargestellt. Der frühere Männer-Trainer des damaligen Regionalligisten TV Hüttenberg reagierte auf seinen Rausschmiss "geschockt und sehr traurig". Jürgen Gerlach, der bis zum Saisonende zugesagt, aber noch keinen Vertrag unterschrieben hat, soll nun das bewerkstelligen, was die Mainzlarer Verantwortlichen Duketis nach 6:18 Punkten und dem viertletzten Platz offenbar nicht mehr zutrauten. "Hier musste etwas passieren", erklärt der zum Retter auserkorene Erfolgstrainer, der mit Torhüterin Marion Chilla, Torjägerin Peggy Treek, Zsofia Mozsi, Katarina Leib und Simone Scheuerer Spielerinnen aus gemeinsamen Lützellindener Zeiten kennt.
Spekulationen um Ritskiavitchius
Gut möglich, dass weitere hinzu kommen. "Wir haben zu wenig Leute und brauchen dringend noch Verstärkung", erklärt der 59-Jährige, der am Samstag gegen den TuS Metzingen sein Debüt gibt, und nährt damit natürlich Spekulationen. Vor allem um Miroslava Ritskiavitchius, deren Verpflichtung offenbar schon ein Thema war, vom jetzt gefeuerten Trainer Duketis aber laut Jürgen Gerlach abgelehnt worden sei.
"Da ist momentan nichts dran", sagte die ehemalige litauische und deutsche Nationalspielerin auf Nachfrage dieser Zeitung, betonte aber: "Für Mainzlar ist es gut, dass Jürgen jetzt die Sache in die Hand nimmt. Es ist wichtig, dass in der Region weiter höherklassiger Frauenhandball gespielt wird." Und kategorisch ausschließen wollte die Abwehrstrategin, die bis letzten Sommer im TVL-Regionalligateam stand und im Februar 42 Jahre alt wird, ein weiteres Comeback allerdings nicht: "Mal sehen, was passiert."
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aha. wieder was gelernt.
obwohl ich der meinung bin,. dass dieses ergebnis der auslegung nicht im sinne der erfinder sein kann. die möglichkeit zum überspringen zweier altersspielklassen erscheint mir im fall von dhb-gesichteten sinnvoll - aber nicht für den hinz-und-kunz dorfverein, in dem dann munter verschoben werden kann.