wieso sollten die nicht aufsteigen können? stimmt meines wissens nicht. die haben sich das damals ausdrücklich bestätigen lassen, meine das auf der hvr hp gelsesen zu haben. sie spielen ja auch nicht ak.
Beiträge von härter_schneller
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hmhm...beim ersten bin ich mir nicht so sicher.

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Original von Muravej
ich denke, eine vorentscheidung wird am samstag in mainzlar fallen. wenn walldorf in mainzlar verliert, dürfte der zug 2. liga tastächlich bald abgefahren sein. von dem anderen verein will ich gar nicht reden
gegen wen soll walldorf noch punkten:
04.02.2006 TV Mainzlar - TGS Walldorf - mgl.
12.02.2006 TPSG Frischauf Göppingen - TGS Walldorf - nee
17.02.2006 TSG Ober-Eschbach - TGS Walldorf - nee
25.02.2006 SV Allensbach - TGS Walldorf - nee
04.03.2006 SC Markranstädt - TGS Walldorf - nee nee
11.03.2006 TGS Walldorf - SV Union Halle-Neustadt nee
18.03.2006 TGS Walldorf - HC Sachsen Neustadt-Sebnitz nee
26.03.2006 TV Nellingen - TGS Walldorf nee nee
01.04.2006 TGS Walldorf - HC Leipzig Juniorteam vielleicht
08.04.2006 TuS Metzingen - TGS Walldorf nee?
15.04.2006 TuS Weibern - TGS Walldorf nee nee
19.04.2006 TGS Walldorf - HSG Bensheim/Auerbach nee
29.04.2006 TGS Walldorf - HSG Albstadt ...ist dann sowieso egal -
ole ole - warum überrascht mich das jetzt nicht?
schimpf sollte schnell bei fa einen großen job kriegen.
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ihr in hannover seid alle bekloppt.

abgesehen vom offensichtlichen - was ist denn nun das problem? das ein sr / gespannn zweimal hintereinander angesetzt wird - oder das ein sr / gesopann überhaupt mehr als ein speil am wochenende absolviert - oder das ein sr / gespann grundsätzlich wegen ungenügender formalia steuern hinterzieht...?
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g-b wird in der nächsten (regio-)saison eine gute truppe haben. warum allerdings dennis rybakov aus o-s nach g-b geht, kann ich noch nicht nachvollziehen.
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Original von Olaf
Es gibt zuviele Baustellen beim SCM.stimmt.
und nicht alle können mit dem gelben helm auf dem kopf erledigt werden.
in magdeburg gehen / gingen einige identifikationsfiguren. auch ein kretzschmar sieht dem karriereende entgegen. da muss ein gewisser umbruch kommen. -
in ossweil wird schimpf nicht lange bleiben.
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da stand brand vor der frage - alles für 2007 planen oder lieber alles für heute planen.
er hat sich weitgehend für die zweite variante entschieden. -
wahrscheinlich konnte sie zwar einiges an die stangen lenken, aber die schupfer, naa, die hat sie nicht halten können.
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der mann hat halt weitblick.
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Die starke Leistung des Tabellenführers wird nicht belohntWallau. Es war der dritte Punktverlust für die Handballer der SG Wallau/Massenheim innerhalb einer Woche. Doch waren die Trainer Jörg Schulze und Frank Tritscher mit der Leistung des Tabellenführers der Regionalliga Südwest beim heimstarken TV Offenbach/Pfalz zufrieden. Verantwortlich für den Punktverlust beim 31:31 (16:17) waren für sie die Schiedsrichter Gill/Collet (Merzig/Überherrn).
Beim Stand von 31:31 hatten die Wallauer Ballbesitz, spielten bei einem Wechsel ihren Kreisläufer Jens Ehrmann frei. Der wird bei seinem Wurfversuch zwei Sekunden vor Schluss von einem Offenbacher behindert, der bei seinem Wurfversuch aus Sicht beider Trainer eindeutig durch den Kreis lief. Der Siebenmeterpfiff der Unparteiischen blieb aus, sie entschieden auf Freiwurf. Diese Szene war für die Wallauer nur eine von vielen. «Die Schiedsrichter waren der spielentscheidende Faktor», resümierte Schulze, «wenn wir nicht so gut gespielt hätten, wären wir untergegangen. Mit einer ausgewogenen Schiedsrichterleistung hätten wir das Spiel locker gewonnen». Sein Co-Trainer Frank Tritscher fand noch deutlichere Worte: «Die Offenbacher Zuschauer haben sich kaputt gelacht über diese Entscheidungen. In 30 Jahren meiner Handball-Karriere habe ich noch nie eine so schwache Leistung erlebt.»
Zufrieden waren die Trainer mit ihrer Mannschaft. «Es war eine tolle spielerische und kämpferische Leistung», befand Schulze, «sie haben gerackert wie die Blöden, denn wir hatten zehn Zeitstrafen und eine unerklärliche Rote Karte gegen Ralph Gaßmann gegen uns». In der ersten Hälfte hatten die Offenbacher leichte Vorteile, lagen nach 15 Minuten ein Mal mit 13:10 in Führung, doch hielt Wallau jederzeit den Anschluss. Nach dem Wechsel wurde die Partie noch ausgeglichener, auch Wallau lag zwischenzeitlich in Führung, konnte sie trotz einer guten Chancenverwertung – wenn man einmal von drei verworfenen Siebenmetern absieht – und der gut funktionierenden 5:1-Deckung, nachdem Schulze nach 20 Minuten umgestellt hatte, nicht ausbauen. «Wir gehen gestärkt aus diesem Spiel», ist sich Tritscher sicher, «wer hier unter diesen Bedingungen einen Punkt holt, muss stark sein». Nun liegt Wallau noch mit zwei Pluspunkten vor Kirchzell.
Offenbach : Attila Kutun, Resul Kutun; Herle (5), Thorsten Scheurer (2), Christoph Scheurer, Christoph Morio (14/8), Völker, Geider (5), Eisele (3/1), Roth, Sliwa (2), Böttche, Etzel. Wallau: Tillmann, Beer; Laufersweiler (1/1), Zölls, Gaßmann, Plattner (1), Bonnkirch (2), Linder (1/1), Garbo (5), Bohnert, Ehrmann (6), Allendorf (7), Roßmeier (8/2).
Schiedsrichter: Gill /Collet (Merzig/Überherrn ). Zuschauer: 500
quellenach miesen haben beide gleichgezogen.
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"Ich wollte helfen, aber das ist mir nicht gelungen"SG Kirchhof: Cristina Weiss nach 20 Monaten Pause wieder im Einsatz
Von Ralf Ohmmelsungen. Es hätte das Comeback des Jahres werden können. Die Erfüllung eines Traumes, die ihr bis dahin verwehrt geblieben war. Am 8. Mai 2004 hatte Cristina Weiss ihr letztes Punktspiel für die SG 09 Kirchhof bestritten, hatte trotz heftiger Rückenschmerzen durchgehalten, bis der Aufstieg in die 1. Liga unter Dach und Fach war. Nach einer Bandscheibenoperation musste die ehemalige Hersfelderin ihre Karriere schließlich ganz beenden, womit sie die Früchte ihrer Spielkunst, für die SG im Handball-Oberhaus aufzulaufen, nie ernten konnte.
Bis zum Schicksalsspiel gegen Borussia Dortmund 20 Monate später. "Ich war heiß auf das Spiel und habe mich unheimlich darauf gefreut", sagte die 33-jährige gebürtige Rumänin - und war alles andere als glücklich mit ihrer unverhofften Rückkehr ins Team. Der Grund: eine 26:29-Niederlage, die den Abstieg des Aufsteigers von 2004 schon fast besiegelte. Und die die Rückraumspielerin auch auf ihre Kappe nahm: "Ich wollte helfen, aber das ist mir nicht gelungen."
Zumindest nicht über längere Phasen, wozu der dreifachen Torschützin, mit einem Jahr Unterbrechung (Saison 97/98) seit 1995 bei der SG, schlichtweg die Kondition fehlte. Kein Wunder, hatte Cristina Weiss doch erst vor drei Wochen mit dem Training begonnen, ohne den Zeitpunkt zu wissen, wann sie doch nochmal ins Geschehen eingreifen konnte. Am Donnerstagabend gab ihr Arzt schließlich grünes Licht, so dass ihrem Comeback schon gegen den BVB nichts mehr im Wege stand.
Es hätte ja möglicherweise schon gereicht, das zu vollenden, was "Cris" nach 13 Minuten begonnen hatte: die Fäden des eigenen Spiels in die Hand zu nehmen und der Offensive dadurch Struktur zu verleihen. Genau das misslang. Zunächst Ulrike Jahn und später auch Mihaela Apostol.
"Der Mannschaft fehlte der Kopf, um in den entscheidenden Situationen Ruhe und Übersicht zu behalten", beklagte Trainer Gernot Weiss die zahlreichen technischen Fehler, die es dem keineswegs überragenden Gegner ermöglichten, den Gastgeber fast klassisch auszukontern. Selbst die überragende Torfrau Carola Grabbert war letztlich machtlos, nachdem sie sich mit 22 Paraden gegen die drohende Niederlage gestemmt hatte.
War's das also? Ist der Abstieg besiegelt? "Nein, noch nicht", sagt Cristina Weiss, "aber es wird immer enger und das Torverhältnis spricht auch nicht gerade für uns." Für Kirchhof spricht nur noch, dass nun, schon fast abgeschrieben, "der Druck weg ist" (Gernot Weiss). Und weitere Einsätze von Cristina Weiss, die ihren ersten mit einer leichten Leistenzerrung überstanden hat.
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Klassenerhalt in weiter Ferne1. Handball-Bundesliga: Kirchhof verliert gegen Dortmund zehntes Spiel in Folge
Von Ralf Ohmmelsungen. Alles versucht und (fast) alles verloren. Ein Spiel - das zehnte in Folge - und auch die realistische Hoffnung, den Abstieg aus der 1. Handball-Bundesliga noch vermeiden zu können. "Kämpferisch hat meine Mannschaft alles gegeben, doch es hat wieder nicht gereicht", stellte ein frustrierter Trainer Gernot Weiss nach der Kirchhofer 26:29 (14:15)-Heimniederlage gegen Borussia Dortmund fest.
Der wohl letzte Zug gen Klassenerhalt, auf den seine Schützlinge noch hätten springen können, fuhr letztlich ohne den Aufsteiger von 2004 ab, weil dieser mit dem Druck des Gewinnenmüssens offensichtlich nicht klarkam. Wie anders wären die vielen, haarsträubenden technischen Fehler im SG-Angriff zu erklären?
Daran änderte auch das überraschende Comeback von Cristina Weiss nichts. Die ehemalige Torschützenkönigin der 2. Liga kam in der 13. Minute aufs Feld, erzielte im zweiten Versuch ihr erstes Tor und brachte bis zum 9:9 (20.) durchaus etwas Linie in die zerfahrenen Offensivaktionen ihrer Mannschaft.
Als Michaela Seiffert einen Siebenmeter verwarf und die starke Torfrau Grabbert (insgesamt 22 Paraden) gegen Janet Kliewe rettete, schien nun das Feld bereitet, um gegen einen keineswegs überragenden Gegner das Kommando zu übernehmen, was jedoch auf Grund der eigenen, katastrophalen Abschluss-Schwäche misslang. Stattdessen zog der Gast, vornehmlich per Tempogegenstoß über die flinken Melanie Lorenz und Nadine Härdter, auf 12:9 (25.) und 14:11 (28.) davon.
Dann endlich fing sich der Kirchhofer Angriff, doch nur für Minuten. Der psychologische Vorteil der Aufholjagd zum 15:15 (31.) durch Tore von Ina Seeger, Vita Mukhina und Elena Pana (2) verpuffte, weil die eingewechselte BVB-Torfrau Anja Reiner den zaudernden Schützen der Gastgeber den Garaus machte.
Trotzdem war bis zum 22:23 (51.) noch alles drin, denn Carola Grabbert stand ihr in nichts nach. War dann aber bei Tempogegenstößen von Friederike Lütz und Melanie Lorenz zum 22:25 (54.) machtlos, als sich die indisponierte Mukhina, in der ersten Hälfte noch Kirchhofs beste Rückraumspielerin, zweimal den Ball abluchsen ließ. Der Rest war Formsache für die Gäste, weil sich auch Mihaela Apostol vergeblich mühte, das Spiel ihrer Mannschaft in geordnete Bahnen zu lenken. Womit deren Schicksal besiegelt scheint.
Kirchhof: Grabbert, Frommann (n.e.); Berger, Borovic, Miszyzyj, Jahn, Weiss 3, Apostol 1, Mukhina 4, Seeger 4, Pana 12/5, Kerkossa 2.
Dortmund: Van der Wal , Reiner (ab 30.); Härdter 7, Hrabovska 5/1, Lipan, Lorenz 5, Seiffert 5, Lütz 2, Brückmann 1, Kliewe 4.
Schiedsrichter: Schembs/Weyell (Nackenheim/Nieder-Olm). - Z. 300.
Spielfilm: 3:1 (8.), 5:7 (14.), 9:9 (19.), 11:14 (28.), 15:15 (31.), 18:21 (42.), 22:23 (52.), 24:28 (58.).
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scheint ja tradition zu sein, dass gensungen / felsberg gegen ende der runde die luft ausgeht.
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Zum Schluss vorgeführtGensungen/Felsberg - Obernburg 29:34. HSG geht sang- und klanglos unter
Von Peter PfeifferGensungen. Die Handballer der HSG Gensungen/Felsberg haben ihre Fans zum Rückrundenauftakt der 2. Bundesliga Süd maßlos enttäuscht. Gegen die Tuspo Obernburg kassierten die Edertaler eine deprimierende 29:34 (17:15)-Niederlage und haben nach der dritten Pleite im zehnten Heimspiel jetzt ein negatives Punktverhältnis.
In der ersten Halbzeit lieferten sich HSG und Tuspo ein Duell auf Augenhöhe, in dem mal die Nordhessen und mal ihre Gäste aus Mainfranken die Nase vorn hatten. Nach dem 2:1 durch Gensungens treffsicheren Linksaußen Jonggi Pasaribu (5. Minute), der seine wohl beste Saisonleistung ablieferte, zog Obernburg beim 3:3 (7.) wieder gleich. Dann parierte HSG-Torwart Timo Meinl einen Siebenmeter von Sebastian Schulz, konnte aber den 4:6-Rückstand durch den wuchtigen Tuspo-Kreisläufer Lützelberger nicht verhindern.
Nach dem 9:11 (19., erneut Lützelberger) ging ein Ruck durch das HSG-Team. Zwar scheiterte Michael Viehmann wie zuvor schon Frank Eidam von der Siebenmeterlinie am famosen Tuspo-Schlussmann Hacko, doch nach dem 11:12 (24.) brachten Viehmann und Carsten Göbel ihre Mannschaft mit 13:12 in Führung. Wieder Viehmann und Dragos Negovan beantworteten den erneuten Ausgleich mit ihren Treffern zum 15:13.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit schien Gensungen auf die Siegerstraße einzubiegen. Die 3:2:1-Abwehr stand kompakter, und die HSG zog durch Roland Serfel (2) und Jonggi Pasaribu (2) auf 21:16 (37.) davon.
Die Vorentscheidung? Mitnichten, denn Obernburg, das im Hinspiel mit 26:28 verloren hatte, ließ sich nicht entmutigen, verkürzte durch vier Kontertore am Stück binnen drei Minuten auf 20:21 und ging danach sogar mit 27:25 in Führung. Viehmanns spektakulärer Treffer zum 26:27 (50.) war das letzte Lebenszeichen der HSG. Denn danach "brach auch der Angriff weg" (Trainer Günter Böttcher) und wurde die Gensunger Abwehr von den cleveren Gästen vor allem über die Außenpositionen und den Kreis ein ums andere Mal ausgehebelt, ja regelrecht vorgeführt. Das Resultat: Sechs Obernburger Treffer in Folge zum 26:33 (58.) gegen ein HSG-Team, von dem man eine derart hilf- und planlose Schlussphase schon lange nicht mehr gesehen hatte.
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Original von Waldorf
Wir werden sehen. Ich tippe mal, dass sich der TuSEM im übernächsten Jahr seinen Platz zurückholen wird und auch die Füchse haben das Potenzial, sich dauerhaft einen Platz zu holen. Das würde bedeuten, dass zwei andere dafür rausfliegen...ok. bin kein insider im norden.
aber - vom potential der füchse hab ich bisher nur gehört. und essen? wer schiebt denn da den geldkoffer rüber?
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falsches forum - hier ist der südwesten....

ach ja. natürlich ist der aufstieg gegessen.
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ah jo. er war gerade frei. hat ja schon mal drei tage mit irgendwelchen frauen geschafft
wieder so einer, der irgendwie auf dem karusell saß und seitdem mittendrin ist statt nur dabei - ohne dass man weiß warum.
zwischenzeitlich ist walldorf wieder abgestiegen.
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Bartaseviciene macht den Unterschied
Frauen-Handball: TGS Walldorf verliert Kellerduell der Zweiten Liga gegen Sachsen Zwickau in eigener Halle mit 22:23
Das war’s dann wohl für die Handballerinnen der TGS Walldorf in der Zweiten Bundesliga. Auch zum Rückrundenauftakt gelang gegen den BSV Sachsen Zwickau der ersehnte erste doppelte Punktgewinn dieser Saison nicht, auch wenn die TGS über weite Strecken der Partie gleichwertig war und bis zur Pause das Geschehen gar leicht bestimmte.
Als die Anzeigetafel den Endstand von 22:23 (13:12) auswies, standen einigen TGS-Spielerinnen Tränen in den Augen. Indes kommentierte Trainer Dirk Leun nüchtern: „Es ist uns nicht gelungen, das Problem Ingrida Bartaseviciene zu lösen. Im Zweikampf hat sie zu viele Punkte gemacht“, urteilte Leun über die Leistung der litauischen Nationalspielerin, der mehr als die Hälfte der Treffer ihrer Mannschaft von der Rechtshalbe-Position gelangen. Die Rechnung ist einfach: Über eine solche Ausnahmespielerin verfügt die TGS eben nicht, auch wenn sie diesmal mit Silke Jung ebenfalls eine deutlich hervorstechende Akteurin in ihren Reihen hatte.Dennoch hätte mit einer deutlich besseren Chancenverwertung der erste Sieg gelingen können. „Wir hatten alleine sechs einhundertprozentige Chancen in der zweiten Halbzeit, die wir nicht nutzen konnten“, konstatierte Leun enttäuscht.
Ob Pfosten oder Latte, frei vor der gegnerischen Torfrau gescheitert oder eben einfach das Gehäuse verfehlt – Chancen waren zuhauf da, das Spiel zu entscheiden. Allerdings konnte das nicht die vielen Mängel im TGS-Spiel verdecken. Walldorf leistete sich einmal mehr zu viele technische Fehler. Dazu bemängelte Leun Probleme im Umschalten von Abwehr auf Angriff, Schwierigkeiten im Entscheidungsverhalten sowie das Auslassen zahlreicher Konter.
Die Räume für Bartaseviciene waren auch durch eine 5:1-Deckung nicht entscheidend einzugrenzen. Auch die Manndeckung gegen die Ausnahmespielerin machte Leun nur kurze Zeit später wieder rückgängig, da der erhoffte Erfolg ausblieb. Insgesamt war die Partie gegenüber den Leistungen in den vergangenen Wochen wieder ein Rückschritt, Leun vermisste doch vor allem im Angriff die nötige Konstanz.
Insbesondere nach der Pause wurden die Probleme deutlich, als die TGS mit Silke Jung, Madeleine Giesseler und Alexandra Pieper nur noch drei verschiedene Torschützen hatte. Im Tor hatten sich diesmal Marion Fenn und Eva-Maria Kraft über die Spielzeit abgewechselt, auch ihnen kann keine Schuld an der Niederlage angelastet werden.
Dagegen blieb die im Vorfeld von Leun geforderte Steigerung im Angriff aus – was wohl der ausschlaggebende Faktor war. Dabei hatte Walldorf einen guten Start erwischt. Per Siebenmeter sorgte Silke Jung für die erstmalige Führung. Danach nutzte Walldorf die erste Überzahlsituation gut und überstand auch die erste Unterzahl unbeschadet.
Trotz eines zwischenzeitlichen 5:8-Rückstands lag die TGS zur Pause knapp mit 13:12 vorne. Auch nach dem Wechsel deutete anfangs noch vieles auf den ersten Saisonerfolg in einer Partie hin, die nichts für schwache Nerven war. Mitte des zweiten Abschnitts führte die TGS lange Zeit gar mit zwei Treffern, allerdings ging mit zunehmender Spieldauer immer mehr die Konzentration im Abschluss verloren.
Nach dem 19:18 durch Madeleine Giessler in der 44. Minute dauerte es acht Minuten, bevor Silke Jung ihre Mannschaft wieder über ein Tor – zum 20:21 – jubeln ließ. In dieser Phase legten die Sachsen den Grundstein zum Sieg, den sie sich auch in der Schlussphase nicht mehr nehmen ließen. Zwar glich die TGS zum 22:22 (55.) aus, agierte nach dem 22:23 in den verbleibenden drei Minuten aber ideen- und damit harmlos.
Spielfilm: 1:0, 3:2, 3:4, 5:5, 5:8, 10:9, 12:10, (13:12), 15:14, 18:16, 19:18, 19:21, 21:21, 20:22, 22:22, 22:23.
TGS-Treffer: Silke Jung (12/6), Alexandra Pieper (3), Madeleine Giesseler (3), Svenja Keemss (2), Jasmin Conradt, Teresa Schill.
quelle -
so langsam wäre vielleicht mal ein sr - streik angebracht...
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naja. die sr sind zur zeit sicher bezüglich irgendwelcher ausfälle ihnen gegenüber äußerst sensibel, was ja auch verständlich ist.
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...nicht nur das...ne rede sollst halten.
