zumindest in sachen zuschauerzuspruch sind die südteams schon zweitligareif.
Beiträge von härter_schneller
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Original von harmi
Mannschaft A wehrt einen Angriff ab und will den Ball nach vorne spielen. Trainer A gibt grüne Karte ab, Zeitnehmer pfeift.Trainer A konnte nicht sehen, dass B den Ball in dem Moment abfängt, Zeitnehmer auch nicht, weil Trainer A im Weg stand. Kurz vor dem Torwurf von B ertönt der Pfiff des Zeitnehmers, der Ball geht ins Tor.
Was die Schieris gegeben haben, weiß ich und verrate es später. Was hättet ihr gegeben?
Gruß, harmi
das ist ja wieder eine verkettung...
trainer a kann nichts sehen. clever. grün zu legen ohne blick aufs spielfeld. warst du schon hier spionieren?

z/s nehmen hin, dass der trainer im weg steht. auch nicht ganz so geschickt. im blickfeld der zwei sollte keiner sein, schon gar nicht wenn gerade die grüne karte heruntersegelt, da hilft köpfe verrenken.in anbetracht dieser unglückseligen würde ich ich hier auf eine lautstärke diskussion mit sieg der lautesten argumente tippen.

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friesenheim hat sich wohl nicht so geschickt in bal/wei angestellt. da setzte es vier 84) rote karten, 2 davon direkt.
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Hypo NÖ hofft auf Jugend-KonzeptVerträge hin oder her, an diesem Wochenende trifft Hypo NÖ in der CL auf Byaasen Trondheim
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WHA-Serienmeister Hypo NÖ will seine jungen Talente mittels Jung-Profi-Verträgen langfristig an sich binden. Eine Investition in die sportliche Zukunft."Jüngere Spielerinnen werden immer wieder eine Chance erhalten, das war schon bisher so", sagt Generalsekretär Geri Berger. "Wir wollen ein Zeichen setzen."
Die Kontrakte sollen noch vor Ende der laufenden Saison unterzeichnet werden. Davon betroffen sind Mädchen (15 bis 18 Jahre) und Jugendliche von 18 bis 22 Jahren.
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Kämpfen wie die WildenHandball-Bundesligist TV Großwallstadt will sich vom Verletzungspech nicht aufhalten lassen
VON SUSAN DOBIAS
Beim Handball-Bundesligisten TV Großwallstadt folgte zuletzt eine Hiobsbotschaft der nächsten. Das Krankenlager ist gefüllt und Trainer Michael Roth kann seine einsatzfähigen Spieler an zwei Händen abzählen. "Bloß gut, dass wir am Wochenende nicht spielen müssen", sagt der 43-Jährige und nimmt die schweren Verletzungen seiner Schlüsselspieler Heiko Grimm, Daniel Brack, Einar Holmgeirsson und Alexander Petersson mit Humor. Was anderes bleibt ihm auch gar nicht übrig, denn jammern will er nicht. "Natürlich ist diese Situation ärgerlich, weil die Mannschaft schon soweit war. Aber wir heulen nicht. Jetzt heißt es zusammenrücken und wie die Wilden kämpfen", so Roth.
Einen kleinen Funken Hoffnung hat er, dass sowohl Holmgeirsson als auch Brack in der nächsten Woche zur Mannschaft stoßen und beim Rückrundenstart gegen TuS-N-Lübbecke am 18. Februar auflaufen können. Holmgeirsson ist nach seinem Knockout, den er im Europameisterschaftsspiel gegen Kroatien erlitten hatte, auf dem Wege der Besserung. Eine Schwellung und ein Blut unterlaufenes Auge zeugen derzeit äußerlich noch von der schweren Gehirnerschütterung des isländischen Rückraumspielers. "Er hat sehr viel Glück gehabt. Wir hoffen, dass jetzt noch seine Schwindelanfälle weggehen, dann kann er vielleicht bald wieder dabei sein", so Roth.
Brack kehrt bald zurück
Spielmacher Brack sollte seinen Bänderriss im linken Sprunggelenk rechtzeitig vor dem Auftaktspiel überwunden haben. "Es ist zwar die Frage, welche Form er haben wird nach drei Wochen Trainingspause. Aber es wäre schon gut, wenn er zumindest dabei wäre", sagt Roth. Denn sein Pendant Grimm wird nach einem Mittelhandbruch in der rechten Hand noch länger pausieren müssen. Der gebrochene Knochen wurde fixiert und geschraubt, mehr als Lauf- und Krafteinheiten sind nicht möglich. Wahrscheinlich ist Grimm erst Mitte März wieder voll einsatzfähig. Noch länger wird es beim Isländer Petersson dauern, der sich bei der EM im Spiel gegen Russland den Kiefer gebrochen hatte und bereits operiert wurde.
In den letzten Trainingseinheiten und Übungsspielen hat der Großwallstädter Coach einiges probiert, um die Ausfälle kompensieren zu können. "In Tiedtke, Klein und Horri habe ich drei, die mehrere Positionen spielen können. Die Qualität der Mannschaft ist hoch, deshalb sehe ich sie nicht ohne Chance. Und es wird die ein oder andere Überraschung geben", sagt Roth, der vier der ersten fünf Partien trotz des personellen Handicaps gewinnen will. "Wir wollen unseren Platz verteidigen. Wichtig ist, dass wir gleich das erste Spiel gewinnen. Gegen Delitzsch, Wilhelmshaven und Pfullingen können wir das auch. Nur in Flensburg werden die Trauben zu weit oben hängen", betont der frühere Nationalspieler, der wegen der Verletztenmisere im Trainingslager selbst mitspielen musste. "Danach habe ich gleich meinen Rücktritt erklärt", sagt er lachend.
Einen positiven Schub erhofft sich Roth von Dominik Klein, der bei der EM in der Schweiz bei seinen kurzen Einsätzen zu überzeugen wusste. "Er ist nicht ausgepowert und topfit. Nach seiner langwierigen Verletzung hat er wieder zu seiner Form gefunden. Das wollen wir nutzen."
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Original von matteo
Was ich mich frage - bei der Menge an Mitgliedern und Beiträgen im span. Forum - warum sind dann die Hallen auf der iberischen Halbinsel immer so leer? Das passt irgendwie nicht zusammen...
das kommt ganz auf die zählweise bzw. -technik an.

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werbung....
achtung. wer sich bei lomasbalonmano.com registriert, aktzeptiert damit eine weitergabe der e-mail adresse.
spam läßt grüßen
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Original von Fremdlingerin
Bestechen?????? Wie jetzt? Die süssen kleinen Französinnen......???!!! Nienich....................


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Hört Ursinus auf?Immer mehr Probleme bei den Niestetaler HandballernVon Gerd Brehm
Niestetal. Der Mann ist mächtig sauer. "Das war der absolute Tiefpunkt", sagt Hans-Joachim Ursinus, wenn er von der 27:35-Niederlage der HSG Niestetal/Staufenberg im Punktspiel der 2. Handball-Bundesliga bei den Reinickendorfer Füchsen in Berlin spricht. "Wenn sich nicht bald etwas ändert, dann bin ich nicht mehr lange HSG-Trainer", droht Ursinus.
Der Coach stellt aber auch klar, dass sich sein Zorn nicht gegen die Spieler richtet, sondern dass er die Bedingungen anprangert, die seit Wochen bei der Handball-Spielgemeinschaft herrschen. "Ohnehin unzureichende Trainingsbedingungen haben sich dramatisch verschlechtert", sagt Ursinus.
Zu den HSG-Trainingsstätten zählte bisher auch die Sporthalle in Landwehrhagen. Die aber ist derzeit wegen des defekten Daches gesperrt. Was bleibt, ist ein Rumpfprogramm, da die Sporthalle der Wilhelm-Leuschner-Schule in Heiligenrode den Zweitligahandballern nur einmal pro Woche zur Verfügung steht. Und bei Ersatzhallen auf dem Sensenstein oder in Uschlag finden Ursinus und seine Männer nur unzureichende Bedingungen vor.
Auch der HSG-Bundesligaobmann Reinhard Reuße findet die Situation wie Trainer Ursinus unzumutbar und prangert auch die aus seiner Sicht fehlende Solidarität an. Reuße und Ursinus klagen andere HSG-Teams an und vermissen auch die Unterstützung anderer Sparten des TSV Heiligenrode. "Außer den Fußballern hilft uns keiner", sagt Reuße, der darauf gesetzt hatte, dass so manche Gruppierung zu Gunsten der Zweitliga-Handballer derzeit auf ihre Trainingszeiten verzichten würde.
Heike Scheibel widerspricht. "Wir müssen eine Lösung finden, die allen Beteiligten gerecht wird", sagt die TSV-Vorsitzende. Scheibel erinnert daran, dass die Heiligenröder Sporthalle unter der Woche nicht nur zum Training genutzt wird, sondern dass auch Punktspiele stattfinden. "Und die kann man nicht einfach ausfallen lassen", sagt die TSV-Vorsitzende.
Trainer Ursinus will sich aber nach vielen Rückschlägen in einer verkorksten Saison nicht weiter vertrösten lassen und erwartet die Erfüllung von drei Forderungen. "Die Trainingsbedingungen müssen zumutbar sein, die Solidarität innerhalb der HSG und beim TSV muss wachsen, und Reinhard Reuße braucht bei seiner Arbeit Unterstützung."
Ursinus ist mit seiner Geduld bald am Ende und macht Druck: "Die HSG muss sich jetzt entscheiden, ob sie den Leistungssport will", sagt er und hat sich einen Rest von Galgenhumor bewahrt. "Ich bekomme für meine Arbeit bei der HSG kein Gehalt und verlange nicht mal Schmerzensgeld."
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Grabbert glaubt nicht mehr an die Rettung / Kirchhof trifft auf den Thüringer HCMELSUNGEN. Unbarmherzig tickt die Uhr. Für die Handballerinnen der SG Kirchhof nämlich, für die es im Abstiegskampf der Bundesliga längst fünf vor zwölf ist. Am Sonntag (15 Uhr, Stadtsporthalle Melsungen) trifft das abgeschlagene Schlusslicht (2:30-Punkte) auf den Tabellensiebten Thüringer HC. Gegen den starken Aufsteiger aus Erfurt und Bad Langensalza (16:16-Zähler), bei dem es im Hinspiel eine 22:37-Schlappe setzte, ist Kirchhof erneut nur krasser Außenseiter.
Dementsprechend kleinlaut fallen die Statements aus, die von Trainer und Mannschaft vor der drittletzten Heimpartie abgegeben werden. "Wir versuchen, die Saison mit Anstand zuende zu bringen", sagt Gernot Weiss. Der 39-Jährige, der im April aufhört und damit die Option auf ein weiteres Jahr bei der SG 09 nicht zieht, kann auf seinen kompletten Kader zurückgreifen.
Weiss weiß, dass seine Schützlinge gegen die von Ex-Bundestrainer Dago Leukefeld gecoachten Gäste nur dann eine Minimalchance haben, wenn sie die taktische Marschroute einhalten. "Lange Angriffe bis an die Grenze zum Zeitspiel fahren und dann sicher abschließen", lautet Weiss‘ Devise.
Torfrau Carola Grabbert, die wie Allrounderin Mandy Kerkossa im letzten Jahr noch für den THC am Ball war, glaubt nach der jüngsten 25:31-Niederlage in Rostock nicht mehr an den Klassenerhalt. "Wir trainieren fleißig und sind physisch fit", erklärt die 33-Jährige, "aber die Konzentration reicht nie für 60 Minuten."
Die Baunatalerin nimmt die Kirchhöfer Vereinsführung in die Kritik. Grabbert: "Es war früh klar, dass wir in der derzeitigen Besetzung nicht in die 1. Liga gehören. Verstärkungen, die versprochen wurden, hat es nicht gegeben. Diejenigen, die uns hätten helfen können, haben uns im Stich gelassen."
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na komm, nach dem was da gelaufen ist in den letzten wochen hätte mich alles andere als eine klare niederlage überrascht. umso erstaunlicher, dass gelnhausen nichts reißen konnte gegen die sgl. hause wird noch ganz schön abstürzen in der tabelle.
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Original von noch ein trainer
Wenn Eure Kinder läuferisch so stark wie die Anzahl Eurer Beiträge sind, dann habe ich keine Angst, dass sie ihren haltenden und klammernden Gegnern nicht davonlaufen können.
*laufen-über-wasser-und-auch-über-glühende-kohle*
nehmt nicht immer die bibel in die hand und erwartet das sich das rote meer teilt. die zielsetzung der rtk sagt sehr wohl aus, was sein soll (werden soll) und was nicht. nur ist alles nichts ohne kompetente führung, wie mein vorschreiber treffend bemerkt hat.
wenn ich den letzten teil deines werkes lese, beschleicht mich ein ganz ungutes gefühl - was wenn der thw einmal einer echten abwehr gegenüber steht? das muß ja in einem debakel enden, die jungs hörn glatt mit dem handball auf.

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olo ole hüttenberg. ganz großer sport. nächstes jahr erste liga.

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hey! sollen hier gegner bestochen werden...? tsts
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Original von Olaf
was bleibt Dir übrig - oder willst Du Handball nur noch in deiner Wohnstadt erleben?was? lkj zieht in die wg ein?

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frau palinger wird ihren papa schon irgendwann zu ende geflegt haben.
zwischendurch gewinnen die schupfer&wuzzler queenies wieder
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Hypo Niederösterreich vor dem Aufstieg ins Viertelfinale der CLHypo Niederösterreich (Spiridon/Bild) steht mit einem Bein im Viertelfinale der Champions League
Wien - Meister Hypo NÖ steht nach einem klarem 36:27 (17:12) gegen Byaasen Trondheim in der Südstadt vor dem Aufstieg ins Viertelfinale der Handball-CL der Damen.Nach leichten Problemen machen die Prokop-Damen vor 1.500 Zusehern in der zweiten Halbzeit alles klar. Tanja Logwin erweist sich mit 13 Treffern als sicherste Werferin.
Am Samstag trifft Valencia auf Buducnost Podgorica. Die beiden Gruppenersten steigen in Viertelfinale auf. Spieltermine sind 11./12. bzw. 18./19. März 2006.
Kein Zweifel über den Sieger
Nach den zwei Niederlagen (26:28 gegen die Spanierinnen und 20:21 in Podgorica) zeigte sich Hypo gegen die Norwegerinnen wieder von der Schokoladenseite.
Die Niederösterreicherinnen ließen vom Beginn an keinen Zweifel an dem Sieger aufkommen, auch wenn sie - wie gehabt - nach der Pause eine (sechsminütige) Schwächeperiode hatten.
In dieser verkürzte Trondheim von minus acht auf minus zwei Tore (21:23). Dann drehten die Gastgeberinnen aber wieder groß auf und holten noch einen klaren Sieg mit plus neun Treffern heraus.
Logwin überragt das Team
Aus der alles in allem starken Mannschaftsleistung ragte wie meist Tanja Logwin heraus, die insgesamt 13 Mal (davon sieben Mal mit einem Penalty) traf.
Auch Torfrau Sanko zeigte sich voll auf der Höhe des Geschehens. Manager Gunnar Prokop freute sich einerseits über den souveränen Erfolg (Hypo hatte schon in Tronheim 23:21 gewonnen).
Er kritisierte aber doch auch die schwache Phase. "Die müssen wir unbedingt abstellen, denn wir wollen Champions League-Sieger werden", meinte er.
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Original von Schwaniwolli
Jungpfeife:stellen wir jetzt bereits unsere eigenen Regeln auf ?
Es gibt in unserem Reglwerk keine Möglichkeit, das Verwenden von Haftmittel zu ahnden.
Auch die etwas abstrusen Iden einiger Landesverbände, die Spieler zum "Hände Waschen" zu schicken oder zu disqualifizieren, hat vor keiner Rechtsinstanz Bestand.Also, bitte mit solchen Äußerungen, Haftmittelbenutzung regeltechnisch zu berwerten, sehr umsichtig umgehen.
das klang etwas anders...
mir ist auch unklar, was passiert, wenn ein spieler des heimvereins haftmittel benutzt. -
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Original von meteokoebes
Oh man. Da trainiert er ja weniger als so manche Damenhandballerin. Wenn der Rest der Mannschaft auch nur 6 Einheiten pro Woche schiebt, dann wundert mich der Tabellenstand von Pfullingen gar nicht mehr.
hmhm...wo kommt denn der schluß her? bin ja mit dir mittlerweile vorsichtig, was zahlen angeht

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komm - so wenig fehler wie oben, das ist gut!

ansonsten - na ja. in den ersten partien setzen vor allem die älteren die 'akzente'. da gibt es andere teams a la obernburg oder hüttenberg, die voll auf die junge garde plus den ein oder anderen 'oldie' setzen. bei gb wurden leute wie jacobs, bauer, stallmann und baltic mit aufgaben betraut, denen sie offenbar nicht gewachsen waren.
auch die personalie bosere war mir von anfang an unverständlich. was wollte man denn in der situation mit einem rechtsaußen?