Super Peter, ne gute Idee :D, denk aber dran nur Längsstreifen machen schlank ![]()
Hoffe ihr könnt am Wochenende punkten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
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Peter so breit ist er nun auch wieder nicht, für ein solches Format
ZitatAlles anzeigenMainz
Wallau inmitten aller Irrungen und Wirrungen morgen gegen Nettelstedt
Vom 03.03.2005
WALLAU Die SG Wallau/-Massenheim spielt nicht gegen das Finanzamt oder das Insolvenz-Gericht und schon gar nicht gegen den Staatsanwalt. Der Rivale heißt morgen TuS Nettelstedt-Lübbecke. Und gespielt wird um Punkte in der Handball-Bundesliga.
VonVolker Eckhardt und Hennig Kunz
Noch wichtiger als das Spiel ist freilich die Kunde, dass die Wallauer eine Woche mehr Zeit haben, um ihren Kopf aus der Konkurs-Schlinge zu ziehen. Das neue Insolvenz-Recht räumt drei statt zwei Wochen Handlungsspielraum ein, nachdem die Gesellschafter Kenntnis von der Misere erhalten hatten. Am 10. März müssen dennoch die Lizenz-Unterlagen für die nächste Saison beim Bundesliga-Vorstand eingereicht werden. Am 14. März ist im Fall des Falles der Insolvenz-Antrag beim Amtsgericht Hofheim zu stellen.
SG-Gesellschafter Marc Gramm fiel ein Stein vom Herzen, als er gestern erfuhr, dass die SG nun eine Woche mehr Luft hat: "Jetzt sitzen wir wenigstens nicht mehr auf ganz so heißen Kohlen und können am Dienstag mit dem Finanzamt darüber verhandeln, ob wir für die 292000 Euro Lohnsteuer-Schuld ein neues Zahlungsziel erhalten. Dann müssten wir auch nicht bis in zwei Wochen unter allen Umständen eine halbe Million einsammeln."
Auch die Spieler haben die Hebel umzustellen, denn in den letzten 14 Tagen ging ihnen alles mögliche durch den Kopf, nur nicht Handball. "In manchen Übungsseinheiten haben wir mehr über unsere schwierige Situation geredet als trainier", so Coach Martin Schwalb. Kein Wunder, wenn die Spieler drei Monate auf Geld warten und ihr Arbeitgeber möglicherweise die Biege macht. Das belastet alle.
Einige Cracks werden zudem von anderen Vereinen angebaggert, was das Chaos im Kopf forciert. Schwalb nimmt darauf Rücksicht: "Der Wust an Informationen macht sie alle kirre. Die Konkurrenz-Klubs sollten die Spieler wenigstens noch einige Tage in Ruhe lassen, zumal es nicht mehr lange dauert, bis Klarheit herrscht, ob und wie es bei uns weitergeht." Der Coach tut alles, um die Mannschaft zusammenzuschweißen. Und er bedient sich dabei leiser Töne: "Ich gehe keinen scharf an, denn es ist keineswegs selbstverständlich, dass alle überhaupt noch zum Training erscheinen." Schwalb sammelt gerade völlig neue Erfahrungswerte, ist aber voll des Lobes: "Die Spieler stehen zusammen und tun alles, um den Verein zu retten. Wenn die Mannschaft jetzt auseinander fiele, wäre das das Schlimmste, was uns passieren könnte."
Bis auf Jan-Olaf Immel ist alles an Bord. Der Nationalspieler wechselt zwischen Reha- und Trainingsluft, um den Bezug zum Wettkampf nicht zu verlieren. Co-Trainer Thorsten Schmid, der auch die Zweitliga-Frauen von Bensheim-Auerbach betreut, baut in jedem Training einen Parcours auf, um die SG-Mannen wieder rechtzeitig auf Betriebstemperatur zu bekommen.
Schwalb rechnet am Freitag (19.30 Uhr) nicht mit einer ausverkauften Höchster Ballsporthalle: "Wenn 3500 Zuschauer kommen, haben wir eine gut gefüllte Unterstützungs-Arena. Darüber würde ich mich schon riesig freuen." SG-Sprecher Hendrik Ziegeler würde am liebsten jeden Fan selbst zu Hause abholen: "Jeder, der ein Herz für den Handball hat, darf uns morgen seine Sympathie beweisen. Wir können gar nicht genug Rückendeckung bekommen." Auch wenn alles die "Bachgass" runter geht, die Mannschaft will Farbe bekennen und setzt darauf, dass die Fans sie gerade jetzt nicht im Stich lassen.
Quelle: Rheinmainer
ZitatAlles anzeigenWallau braucht bis Montag 500 000 Euro
Der hessische Handball-Bundesligist SG Wallau-Massenheim muss bis Montag eine halbe Million Euro auftreiben, um die drohende Insolvenz und den damit verbundenen Verlust der Spiellizenz abzuwenden. «Sonst wird es zappenduster», sagte der Sprecher der Wallauer Spielbetriebs-GmbH, Rolf Jahncke, am Dienstag bei einer Pressekonferenz. Die Summe von 500 000 Euro habe sich nach Durchsicht der Geschäftsunterlagen ergeben.
Christopher Monz (01.03.2005)
Die SG Wallau/Massenheim steht weiterhin vor der Insolvenz. Bis zum kommenden Montag muss der hessische Bundesligist mindestens 500.000 Euro aufbringen um die drohende Insolvenz und den damit verbundenen Verlust der Spiellizenz abzuwenden. Dies gab Ralf Jahncke, Sprecher der Gesellschafter auf einer Pressekonferenz am heutigen Dienstag in Wallau bekannt. Jahncke zufolge, sei der verursache Schaden durch den mittlerweile fristlos gekündigten Manager Bülent Aksen schlimmer als zunächst angenommen. Aksen selbst hatte bei einer Pressekonferenz am vergangenen Wochenende noch von rund 1,27 Millionen Schulden der SG gesprochen.
Wie Jahncke heute nun bestätigte, liege die Summe deutlich höher, auch habe Aksen in seiner Amtszeit alleine über eine Millionen Euro Schulden angehäuft und den Club, nicht wie von Aksen selbst behauptet mit über einer Millionen Euro Schulden bereits übernommen. "Hätten wir nicht eingegriffen, wäre der Schuldenstand auf 1,75 Millionen Euro gewachsen", so Jahncke, der zudem den Aussagen von Volkmar Rohr, dieser sei Hauptgesellschafter der Wallauer, widersprach. Die vom Flörsheimer Architekt Rohr gezeichnete Kapitalerhöhung sei noch nicht im Handelsregister eingetragen, bis dahin gelte die alte Satzung und das einfache Stimmrecht der Gesellschafter.
Rohr hatte am vergangenen Wochenende in einer Pressekonferenz erklärt, er sei als Hauptgesellschafter bei der Abstimmung über die Entlassung von Bülent Aksen übergangen worden, die Kündigung sei somit unwirksam. Jahncke betonte, dass die Kündigung gültig sei und dass der SG rund 200.000 Euro aus bereits angeblich getätigten Überweisungen von Volkmar Rohr fehlen würden. "Auf keinem uns bekannten Konto ist der von Volkmar Rohr bezeichnete Betrag bisher aufgetaucht", so Jahncke, der Gespräche mit Rohr und dessen Anwalt Dieter Gräfe für die nächsten Tage ankündigte.
Das Chaos, das Aksen bei seinem Abgang hinterlassen habe, wurde unterdessen als "gewaltig" bezeichnet. So habe Aksen den Angestellten auf der Geschäftsstelle zwischenzeitlich verboten eingehende Post zu öffnen. Pressesprecher Hendrik Ziegler bestätigte heute, dass sich die ungeöffneten Briefe nur so gestapelt haben: "50 Stück waren es bestimmt", so Ziegler.Auch habe Aksen, der laut Jahncke schon zwei Abmahnungen vor seiner Kündigung erhalten habe, Verträge geschlossen, von denen niemand etwas wusste. So sei die Vermarktung der Wallauer Pokalspiele bis 2008 für 120.000 Euro an die Lebensgefährtin von Volkmar Rohr verkauft worden, "ohne dass irgendjemand etwas davon wusste." Unterschrieben worden sei der Vertrag am 8. Februar diesen Jahres neben Aksen nur von Rohr selbst. Rohr hatte zudem die Vermarktungsrechte des Bundesligisten erworben, von den zugesagten 550.000 Euro seien bisher nur rund 190.000 Euro an die SG geflossen. Zudem wurde auf der Pressekonferenz der Verdacht geäußert, dass Aksen, über andere, angeblich von ihm geführte Firmen, Scheinrechnungen an die SG gestellt haben soll, die von einem Konto der Wallauer beglichen wurden.
Jahncke selbst wollte die Chancen der Wallauer bis kommenden Montag die erforderliche Summe aufzutreiben nicht bewerten, allerdings habe man bereits erste erfolgsversprechende Anzeichen vernommen und wolle die laufende Saison in jedem Fall zu Ende spielen. So habe u. a. die Mannschaft mit einem Gehaltsverzicht ihren Teil zur erfolgreichen Rettung beigetragen.Auch mit einigen Gläubigern seien positive Gespräche geführt worden, weitere würden folgen. "Wir rufen jeden an", so Jahncke, der bereits die Zusage des THW Kiels für ein Benefizspiel zur Rettung der SG hat und sich dafür bei Kiels Manager Wolfgang Schwenker bedankte.
Jahncke dankte im Namen der Gesellschafter neben den Spielerberatern Uwe Zimmer und Wolfgang Gütschow auch der Stadt Frankfurt für ihr Entgegenkommen bei ausstehenden Forderungen. Wallaus Trainer Martin Schwalb sprach für die Mannschaft und versicherte, dass sich bis auf Jens Tiedtke (zum TV Großwallstadt) noch kein Spieler weder schriftlich noch mündlich mit einem neuen Verein einig sei. "Natürlich liegen den Jungs Anfragen vor, das ist doch normal", so Schwalb. Schwalb selbst liegt ein unterschriftsreifer Vertrag eines Bundesligisten vor. Er selbst werde jedoch bis zum 30.6.05 alles für die SG tun und schloß einen vorzeitigen Abgang im Falle einer Insolvenz aus. Spekulationen über einen möglichen Verbleib trat der Übungsleiter unterdessen nicht entgegen.
In einem von Jahncke vorgestellten Zukunftsmodell wird mit Schwalb eine Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses über Juni 2005 hin angestrebt, soweit sich der Verein bis zum 13.3.05 weiter saniert. Schwalb soll demanch in der Zukunft auch die Rolle eines Sportdirektors übernehmen, der Verein möchte sich in Zukunft den Managerposten sparen. Die Aufgaben sollen demnach auf unterschiedliche Schultern verteilt werden. Grundvorraussetzung für die Zukunftsplanung ist jedoch, dass bis zum kommenden Montag 500.000 Euro aufgetrieben werden können. "Sonst ist er hier zappenduster", so Sprecher Jahncke. Schwalb selbst appelierte an die Region den Verein nicht fallen zu lassen und hofft nun erstmal auf ein ausverkauftes Haus am kommenden Freitag um 19.30 Uhr gegen den TuS Nettelstedt-Lübbecke. "Die Jungs haben es verdient", so Schwalb
Quelle: handball-world.com
Kann Ines da nur beipflichten, wenn den Fans was an Bundesligahandball ín Wallau liegt sollten sie ihren Hintern in Bewegung setzten und am Freitag in die Halle kommen, auf diese Art und Weise sehen die die den Karren jetzt aus dem Dreck fahren müssen, dass sie wenigstens den Rückhalt der Fans haben. Zumal die Spieler sich schon die letzte Woche den Hintern aufgerissen haben und auch jetzt wieder auf einiges verzichten, denen würde ein starker Rückhalt sicher gut tun.
Abgesehen davon dass man mit ner vollen Halle und entsprechender Stimmung auch Sponsoren locken kann die der Verein dringend braucht.
ZitatAlles anzeigenSG Wallau vor dem Ruin!
Martin Schwalb will die SG nun wohl doch nicht verlassen
Wallau-Massenheim - Schock für die Handball-Bundesliga. Wieder steht ein Klub vor dem Aus.Die Situation bei der SG Wallau ist viel schlimmer als zunächst
angenommen. Im finanziellen Überlebenskampf dem Meister von 1992 und 1993 nur noch ein Wunder helfen.Wie die Hessen am Dienstag auf einer 90-minütigen Pressekonferenz mitteilten, benötigt der Klub bis zum kommenden Montag 545.000 Euro, um den drohenden Ruin noch abzuwenden.
Wallau will in jedem Fall bis Saisonende antreten
Gesellschafter Ralf Jahncke spricht es offen aus: "Wenn uns das nicht gelingt, ist es zappenduster. Dann müssen wir Insolvenz anmelden!"
Allerdings wollen die Hessen auch im Falle einer Insolvenz den Spielbetrieb für diese Saison aufrechterhalten.
Laut Jahnke sehe das Insolvenzrecht diese Möglichkeit vor. Als bislang einziger Erstligist hatte sich der OSC Rheinhausen im Dezember 1998 pleite vom Spielbetrieb abgemeldet.
Aufgabe fast unlösbar
Doch auch wenn die erste Rettungstat bis Anfang nächster Woche bei Wallau gelingen sollte, steht der DHB-Pokalsieger von 1993 und 1994 bis zum 30. Juni dieses Jahres vor einer wirtschaftlich fast unlösbaren Aufgabe.
Denn bis zu diesem Zeitpunkt muss Wallau sogar eine Summe von einer Million Euro aufbringen.
Hilferuf an die Wirtschaft
"350.000 Euro wollen und können wir bei den Spielergehältern einsparen. Die Spieler haben bereits erklärt, dass sie mitziehen", sagte Jahncke und richtete zugleich einen Hilferuf an das gesamte Umfeld des Vereins:
"Für den Rest können wir nur jeden aufrufen, uns zu helfen." Ohne Gegenmaßnahmen würden sich die Schulden bis Ende Juni auf 1,75 Millionen Euro belaufen
HBL will SG entgegenkommen
Mit Blick auf die Lizenz für die kommende Saison habe die Liga laut Jahnke ihr Entgegenkommen signalisiert.
Zumindest könne der Klub später als bis zum eigentlich vorgesehenen Termin am 10. März wichtige Unterlagen für die Erteilung einer erneuten Lizenz einreichen.
Schwalb denkt an Vertragsverlängerung
Trainer Martin Schwalb, der im Falle einer Rettung Bereitschaft signalisierte, doch in Wallau zu bleiben, sprach unterdessen von einem "sehr angespannten Klima" innerhalb der Mannschaft.
"Der Kopf ist voll mit allen möglichen Dingen", sagte Schwalb. Der Klub ist mit der Zahlung der Spielergehälter drei Monate in Rückstand.
"Wenn die Banken mitspielen, können wir bis Freitag zumindest die Gehälter für den zurückliegenden Dezember zahlen", sagte Jahncke.
Quelle: Sport 1
Wallau muss sich eh Gedanken für die Zukunft machen und nachdem Flopss des letzten Jahres wird sie wohl was ändern. Hoff ich mal!! Sonst stehen sie nächstes Jahr wieder so da wie dieses.
ZitatAlles anzeigenMachtkampf mit FolgenHANDBALL: SG Wallau-Massenheim vor Insolvenz
WALLAU-MASSENHEIM (sid). 1,277 Millionen Euro Schulden - dem Handball-Bundesligisten SG Wallau-Massenheim steht das Wasser bis zum Hals. Dem Verein, der mit den Spielergehältern seit drei Monaten im Verzug ist, droht somit die Insolvenz und ein damit verbundener Zwangsrückzug aus der Eliteklasse.„Wenn das Gericht das Insolvenzverfahren eröffnet, ist die Lizenz für die Bundesliga sofort weg", bestätigte der Berliner Anwalt Dieter Graefe und wies darauf hin, dass Spielervermittler Wolfgang Gütschow einen die SG betreffenden Insolvenzantrag gestellt habe. Die Hessen sollen Gütschow einen Betrag von 60.000 Euro schulden. Gütschow sieht seinen Schachzug als taktisches Mittel: „Wenn ein Verein den Insolvenzantrag selbst stellt, verliert er automatisch seine Lizenz. Bei einem Fremdantrag wird ein Sequester bestellt, der die Lage des Vereins prüft."
Zudem tobt beim zweimaligen deutschen Meister hinter den Kulissen weiter ein Kampf um die Macht. Der zu Beginn der Woche als entlassen gemeldete Manager Bülent Aksen beharrt darauf, nach wie vor Angestellter des Vereins zu sein, da ihm keine formgerechte Kündigung zugegangen sei. Auf seiner Seite steht Hauptgesellschafter Volkmar Rohr, der von seinen Kollegen in der SG Wallau-Massenheim Spielbetriebs- und Vermarktungs-GmbH entmachtet worden war, weil er angeblich von seinen Gesellschaftseinlagen erst die Hälfte gezahlt haben soll. Der Unternehmer selbst bestreitet dies.
Auch die Gegenseite mit Gesellschafter Ralf Jahnke trat am Samstag vor die Presse, so dass es einen insgesamt viereinhalbstündigen Konferenz-Marathon gab. Jahnke kündigte aber an, dass noch einmal der Schulterschluss mit Rohr gesucht werden soll.
Sportlich sieht der DHB-Pokalsieger von 1993 und 1994 ohnehin einer ungewissen Zukunft entgegen. Trainer Martin Schwalb hatte Mitte Januar mit seinem angekündigten Abgang nach 15 Jahren in Wallau eine Lawine ins Rollen gebracht. WM-Teilnehmer Jens Tiedtke wird nach der Saison zum TV Großwallstadt wechseln, auch Nationalspieler Jan-Olaf Immel verlässt den Klub nach einer unrühmlichen Kündigungsaktion von Seiten des Vereins.
Quelle: Publikation: DIE RHEINPFALZ, Regionalausgabe: Unterhaardter Rundschau
Datum: Nr.49, Datum: Montag, den 28. Februar 2005
Sieht nach ner heftigen Schlammschlacht in Wallau aus, die wohl noch einige Wochen die Presseschlagzeilen berherrschen wird. Wie in der ganzen Bundesliaga regiert auch hier nur das Geld und der Sport kommt zu kurz (Leider leiden unter solchen unfähigen Managern, alle die die eine guten Job zu Gunsten ihrers Vereines und nicht zur Eigendarstellung machen) Denn wenn man das so liest hat Wallau wohl die letzten Jahre an den Fans, die das Herzblut eines Vereines sind vorbeigearbeitet.Wenn ich die Stimmung beim Regioteam seh, ist das kein Vergleich zur Frankfurter Ballsporthalle. Am meisten leidet der Handballsport darunter, der eigentlich die schönste Nebensache sein sollte und nicht ein Spekulationsobjekt von Geldgebern und Managern.
Wenn du das Bad putzt, kannst du gerne den Klodeckel hoch nehmen Kai ![]()
Hab ich nix dagegen
Könnte jetzt fragen was haben Nieder-Olm (Regionalliga Südwest) und Hemsbach gemeinsam????
Ja, beide haben heute gespielt, beide begannen gut und ja dann schienen sie vergessen zu haben wie man Handball spielt und bei beiden Mannschaften gab es sprachlose und entsetzte Zuschauer.
Hemsbach bot wohl die schlechteste Heimleistung seit ich zuschaue, schlimmer gings nicht. Die Mannschaft versagte im Kollekiv. Einzig die Torhüter brachten ihre normale Leistung.
Hoffe sie fangen sich bis zum nächsten Wochenende, sonst bekommen sie ein Problem und stehen schneller auf einem Abstiegsplatz als sie denken.
Zitathaben Aksen und Rohr zu einer Pressekonferenz in Rohrs Haus in Flörsheim eingeladen
da werden wohl nur geladene Leute rein kommen, alle anderen müssen draußen bleiben
(Olaf Nolden) Handball-world
Pressekonferenz mit Bülent Aksen angekündigt
Bülent Aksen und Volkmar Rohr haben für morgen eine Pressekonferenz angekündigt, bei der sie zu "den aktuellen Fragen im Handball Stellung nehmen" wollen. Die beiden Protagonisten im vermuteten Wallauer Finanzskandal haben auch einzelne Vertreter der Gesellschafter und der Bundesligamannschaft eingeladen, an der Pressekonferenz teilzunehmen
Sport 1
Ermittlungen seit Oktober 2004
Offenbar ist die Frankfurter Justiz bereits seit Oktober 2004 an den Vorkommnissen des wirtschaftlich angeschlagenen Bundesligisten interessiert, heißt es in der "FR".
Im Zentrum stünden dabei der Zeitung nach "der am Montag entlassene Manager und Geschäftsführer der Spielbetriebs GmbH, Bülent Aksen, und Mehrheitsgesellschafter, Volkmar Rohr, der seit dem 1. Juli vergangenen Jahres auch als Geschäftsführer Finanzen fungierte, beim Start der Ermittlungen aber offenbar noch nicht im Handelsregister eingetragen war".
Beide, Bülent Aksen und Volkmar Rohr, reagierten am Freitag prompt, luden Pressevertreter für den Samstag zu einer Pressekonferenz nach Flörsheim ein.
Dann das sogenannte Damenprogramm. Das ist sehr wichtig. Frauen verstehen nichts von Politik. Das ist klar. Sie langweilen sich und müssen zwischen den Mahlzeiten ja irgendwie beschäftigt werden. Und da gingen die Damen in den Dom.
Quelle: Oh-Ton Harald Schmidt, das müsste doch Wasser auf eure Mühlen sein.
Wie gut das wir euch so gut verstehen
werd dann mal öfters vorbeischauen um zu lernen
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Als ich heute morgen die Rheinpfalz aufgeschlagen hab, dacht ich mich trifft der Schlag.
ZitatBush´s Bad in der Menge
Dann ein Bild mit einem küssenden Präsidenten
Text Rheinpfalz:
Der Kontrast hätte kaum stärker sein können: Während die Mainzer Innenstadt am Mittwoch während des Besuchs des US-Präsidenten aus Sicherheitsgründen abgesperrt war, nahm G.W.Bush gestern in der slowakischen Hauptstadt ein Bad in der Menge
Küsse inbegriffen........
So sind die Unterschiede, ich empfinde es als Schlag ins Gesicht.
Wir müssen alle böse Menschen sein wenn man bei uns solche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden müssen. Da sieht man welchen Stellenwert Deutschland in Bushs Augen hat...
ZitatAlles anzeigenHier noch der Bericht der Rheinpfalz
Angesichts der Bedeutung des Staatsbesuchs, der Mainz weltweit in die Schlagzeilen gebracht habe, wehre er sich gegen Kritik an dem Aufwand. „Wir sind keine Krämer", sagte Beck. Er sei „nicht bereit, die Maßstäbe zu verkehren". Es werde noch einige Zeit in Anspruch nehmen, bis genaue Kostenrechnungen vorlägen. Die Landtags-Grünen haben hierzu bereits eine parlamentarische Anfrage gestellt.
Der deutschen Seite sei von den Amerikanern „ein Sicherheitsstandard vorgegeben worden", der dann von den deutschen Behörden umgesetzt worden sei. Die Sicherheitsvorkehrungen bei Bushs Besuch in Brüssel seien vergleichbar gewesen und daher „nicht Mainz-spezifisch", so Beck.
Er „bedaure sehr", dass vor dem Hintergrund der Terrorgefahr derart umfangreiche Schutzmaßnahmen hätten ergriffen werden müssen und warnte davor, solche Ereignisse „am Ende menschenfrei" stattfinden zu lassen. Es sei wichtig, wieder Wege zu finden, „dass auch die Menschen teilhaben können an einer solchen Begegnung", sagte der Ministerpräsident. Am Mittwoch hatte bereits der Mainzer Oberbürgermeister Jens Beutel das Ausmaß der Sicherheitsvorkehrungen scharf kritisiert.
Als „nicht akzeptabel" bezeichnete Beck einen Zwischenfall vor dem Gutenberg-Museum, bei dem ein ARD-Kamerateam zunächst auf Drängen amerikanischer Sicherheitskräfte seinen Platz räumen musste. Der Vorgang werde noch geklärt. Aber offenbar sei der Kamera-Standort abgesprochen und genehmigt gewesen, sagte Beck. Das Vorgehen der Sicherheitskräfte sei „ohne Rechtsgrundlage" erfolgt. Dies werde man auch gegenüber der US-Botschaft zum Ausdruck bringen.
Weiter sagte Beck, im Zuge der Demonstrationen gegen den Besuch habe die Polizei 3200 Menschen kontrolliert. Es wurden zehn Personen vorläufig in Gewahrsam genommen, 32 Platzverweise erteilt und 16 Strafanzeigen gestellt. Die Beamten hätten fünf Schlauchboote von Greenpeace-Aktivisten sowie Sprühdosen und Schlagwerkzeuge sichergestellt. Auch habe es Bombendrohungen gegeben. Die meisten Bush-Gegner hätten ihr Demonstrationsrecht aber „in anständiger Weise" wahrgenommen. Auf rheinland-pfälzischer Seite seien insgesamt 7148 Polizisten im Einsatz gewesen, davon 3807 aus anderen Bundesländern. Entsprechend der Gepflogenheiten zwischen den Ländern würden aber nur Übernachtungs- und Verpflegungskosten in Rechnung gestellt.
Positiv reagierte Beck auf einen Vorschlag des Mainzer Oberbürgermeisters, dem durch den Staatsbesuch stark beeinträchtigten Einzelhandel einen verkaufsoffenen Sonntag mehr zuzugestehen. Ein verkaufsoffener Sonntag im Laufe des Jahres werde die Verluste eines kalten, verschneiten Mittwochs wohl wettmachen, so Beck. Kommentar
Als ich den Artikel von Wieland gelesen hab, ist mir erstmal die Kinnlade runter gefallen.
Da fehlen einem einfach die Worte.
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Macht mal langsam und malt mal den Teufel nicht an die Wand. Hoffe ich kann in der Saison noch ein paar Spiele von Wallau zu Hause sehen. ![]()
Und Totgesagte leben länger. Erstmal abwarten was nach der Prüfung raus kommt.
Und dann hoff ich dass ALLE in Wallau an einem Strang ziehen, damit es auch im nächsten Jahr noch erste Bundesliga gibt
Snuffmaster
Du bist noch jung und dynamisch. würde dir vorschlagenen nen Schiedsrichterkurs mit zu machen und dann selbst zu pfeifen. :)Vielleicht würdest du erkennen, dass es nicht so einfach ist wie es von außen aussieht. Und jeder Schiedsrichter seine Eigenheiten hat, ist fast wie ein Fingerabrdruck. Gute Spieler und Trainer können damit umgehen und stellen sich darauf ein.
Das es schlechte und gute Schiedsrichtergespanne gibt ist wohl normal, gibt ja auch gute und schlechte Spieler, dass sie mal nen schlechten Tag haben auch.
Wenn sie schlecht waren kann man auch in sachlicher Form mehr oder weniger stark kritisieren.
Aber ständig diese Anspielungen auf *Hoyzer* find ich einfach geschmacklos. Und wenn ich die Beiden wäre würd ich mir überlegen ob ich nicht rechtlich gegen solche Behauptungen vorginge. Und dich zwingen würde diese Anschuldigungen in aller Öffentlichkeit zurück zunehmen.
So lange du solche Behauptungen nicht beweisen kannst, ist das kein Kavaliersdelikt sondern ne massive Rufschädigung und gegen die würd ich auf jeden Fall vorgehen
Keine Ahnung, war leider nicht in Kirchzell. ![]()
Muss aber nicht so gut gewesen sein. Peter meinte nach der ersten Hälfte, dass sie es Torhüter F.Pagel zu verdanken haben, dass der Rückstand nicht höher ist. (Halbzeit 18:10) Endstand 34:25
Die zweite Hälfte müssen sie besser gewesen sein
Roos und Roth schossen jeder 10 Tore
Vorne Kirchzelle Bietigheim Bittenfeld, solange sich kein Hauptakteur verletzt
In den nächsten Woche dürfte sich Hemsbach wieder dem Abstiegsbereich nähern, wobei ich glaube das sie sich Ende der Runde auf einen Nichtabstiegsplatz befinden.
Für Ottobeuren (sowieso) Oppenweiler und Horkheim wird es sehr schwer.
Kommt bis Rundenende auch immer darauf an ob die Mannschaften keine Ausfälle haben.
Bei letzten Umfrage die ich gelesen hab, ob der Besuch von G.W.Bush was bringt , waren fast 80% der Beteiligten der Meinung NEIN.
Außer Urlaub und Verkehrschaos wahrscheinlich nichts
ZitatFinde das nicht gut das Wieland sich darein hängt, obwohl er für Wetzlar jetzt der neue King am Pressehimmel ist.
Halt dich aus unserer Sache in Wallau raus.Hier geht es weiter, Wallau forever, Bülent you are the man, du wirst das Schiff schon retten. Und wenn der Laden an die Wand fährt dann hat Bülent seine gründe
Zum ersten ist ja wohl heftig, Wieland hat bis jetzt nur das angesprochen was wohl alle Spatzen und Zeitungen (auch in der Pfalz) von den Dächern pfeifen. Und die Art wie er sich äußert ist doch eher objektiv.
Und der zweite Absatz kann ja wohl nur ironisch gemeint sein, denn kein Wallauer würd wohl sowas im ernst schreiben, dazu liegt ihnen zu viel an ihrem Verein.
Nach dem Akt mit dem Poaklspiel war ich damals schon der Meinung, dass das Management nicht das Beste sein müsse. Weil sie ziemlich kurzsichtig handeln.
Nachdem Pokalaus von gestern, sieht man erst wieviel Imageverlust das dem Verein gebracht hat und so kann man wohl keine Sponsoren an den Verein binden bzw neue finden.
Hoffe für Wallau dass sich in der nächsten Zeit alles regelt und sie aus den negativ Schlagzeilen rauskommen, aber ohne harten Schnitt wird das wohl nicht gehen