Beiträge von Rheiner

    Liegt nich an mir:hi: aber hier geht noch was. Weil ich nix besseres zu tu hab, guck gerade SCM vs. MT. Szene 2sec vor der Pause wird der Angriff des SCM durch Foul gestoppt, 2 Mann liegen am Boden, Uhr läuft runter, es gibt direkten Freiwurf. Schade, da hätte ich mir Grobe und Kinzel gewünscht :)

    Jetzt hab ich das gerade verdrängt, jetzt ist es wieder da. :wall:;)

    Von allem im Spiel (den drei nicht gegebenen Zeitstrafen am Anfang, den mehreren weggepfiffenen Vorteilen und der Szene am Ende) ärgert mich das nach wie vor am meisten. Freiwurf Flensburg statt Freiwurf Magdeburg (Fuß von Golla) - geschenkt.

    Aber da die Zeit anzuhalten, wenn der Ball völlig frei da liegt (euer Torwart bleibt demonstrativ extra weit weg vom Ball) ...

    :mad:

    rheiner

    dafür, dass du ja die schieri- leistungen sonst recht gut und nüchtern kommentierst,

    ist deine beurteilung der brüder t & t irgendwie nicht so nah dran am realgeschehen auf dem feld.

    Bis vor einem Jahr war ich ja deiner Meinung.

    Jetzt hab ich sie seitdem aber in vier Top-Spielen gesehen.

    Und ich hab andere Top-Spiele wie das Pokalfinale und Flensburg - SCM gesehen.

    Von Schulze/Tönnies abgesehen, halte ich in der Tat Thiyagarajah/Thiyagarajah zurzeit für das geeignetste HBL-Gespann für Spitzenspiele.

    Vielleicht wären die SR-Leistungen ja auch mal ein Podcast-Thema. Mich würde mal interessieren, warum solche permanenten Fehler wie die der Gebrüder Thiyagarajah keine Konsequenzen haben.

    Sowas wird Sascha nicht thematisieren; vor allem nicht mit Namen.

    Weil dann wird er keine Gesprächspartner vom Schiedsrichterwesen mehr kriegen.

    Das zeigen andere Sportpodcasts sehr gut.

    Ich find nach wie vor, dass die Brüder gerade für Spitzenspiele das zweitbeste Gespann sind (nach Schulze/Tönnies).

    Ja, sie machen Fehler. Aber sie verteilen die gut.

    Das kriegen andere Gespanne so nicht hin (wie man ja diese Saison schon gesehen hat).

    Und gerade bei Berlin - Kiel durfte man sich nicht von Kommentator und Experte beeinflussen lassen.

    Das war wieder RTL-Stil.

    Okay, Zwayer war vielleicht ein blödes Beispiel.

    Aber auch sonst kann ich mich nicht dran erinnern, dass ein Schiedsrichter mal bei Bayern oder Dortmund zwei Top-Spiele innerhalb weniger Wochen pfeift. Wenn es so läuft wie in Flensburg oder in Dortmund, schon gar nicht.

    Man tut da keinem einen Gefallen mit - m.E. auch den Schiedsrichtern nicht.

    rheiner-

    ja-tatsachenentscheidung, aber genauso wie beim phantomtor von helmer sind wir uns doch einig,

    dass das ein no go ist.

    Aber das wurde wenigstens aufgeklärt.

    Der Linienrichter hat sich verguckt (Tatsachenentscheidung; hätte nicht wiederholt werden dürfen) und der Schiedsrichter hat sich drauf verlassen.

    Wie auch bei dem Loch-im-Netz-Tor bei Hoffenheim - Leverkusen und den Wechselfehlern bei Münster - Wolfsburg und Freiburg - Bayern,

    Es wurde immer erklärt, wie es zum Fehler kommen konnte und wie der Ablauf war.

    Das wäre hier auch angebracht. Auch ohne Einspruch.

    Ich stimme da dem Journalisten aus Capitanos Podcast zu.

    Im Prinzip ist der Buzzer ne gute Sache.

    Aber wenn man das nicht eindeutig ermitteln kann, ob zuerst der Buzzer oder der Ballbesitzwechsel kam, legt man lieber wieder Karten.

    Die Situation in Stuttgart wäre mit Karte ja wahrscheinlich gar nicht aufgetreten, weil der Delegierte nicht vor den Schiedsrichtern so schnell hätte pfeifen können. Dann gibt man die Karte zurück - und gut ist.

    Und es wird viel knappere Situationen geben. Das ist ja dann wie Münzwurf, wenn man das nach Gefühl macht.

    Und du hast Recht: In der jetzigen Form bei EHF bin ich gar kein Fan des Videobeweises.

    Aber er wird kommen.

    Und wenn der bei etwas helfen könnte - dann beim Buzzer.

    Im aktuellen Podcast KreisAb wird recht intensiv auf das „Buzzer-Gate“ von Stuttgart mit dem BHC eingegangen. Da ist wirklich viel interessantes dazu zu hören

    Ja, aber (wie erwartet) keinerlei Aufklärung von offizieller Seite.

    Es wird nicht beantwortet, was die Ursache war (Wahrnehmung, Kommunikation, Regelproblem).

    Und es wurde auch nicht beantwortet, wie es in Zukunft verhindert werden soll (es wird ja auch deutlich knappere Fälle geben).

    Stattdessen wurde mehrfach betont, dass die Hauptverantwortung natürlich bei den Vereinen liegt.

    Ich glaube, mit dem Thema kriegen wir noch "Freude".

    Man setzt einfach nicht innerhalb von sechs Wochen zweimal dasselbe Gespann beim selben Verein zu einem Spitzenspiel an.

    Schon gar nicht nach dem Verlauf.

    Der DFB setzt Zwayer bei Dortmund nach dem Bayern-Spiel letzte Saison auch erstmal nicht mehr an.

    Und zwar nicht nur in Spitzenspielen nicht, sondern gar nicht.

    Hier ein Statement von DFB-Schiri-Boss Fröhlich:

    Zitat von www.derwesten.de

    "Es wäre für meine Begriffe in einem solchen oder vergleichbaren Fall nicht verantwortungsvoll gegenüber allen Seiten, dieselbe Konstellation gleich wieder anzusetzen“, so Fröhlich: „Da sollte doch etwas Zeit ins Land gehen.“

    Quelle: https://www.derwesten.de/sport/fussball…d234203007.html

    Sollte sich der DHB ein Beispiel dran nehmen.

    Nach diesem Spiel in Flensburg wäre das hier mehr als angebracht gewesen.

    Es gab doch vor etwa drei Jahren den Fall mit Dule, wo er schreiend auf den Schiedsrichter zulief und sofort 2 Minuten bekam.

    Er wollte den Schiedsrichter "informieren", dass der Ball nicht im Tor, sondern drüber war.

    Als dann rauskam, dass er Recht hatte, wurde die Strafe zurückgenommen (zumal ein Kieler Abwehrspieler für das Foul beim Wurf auch 2 Minuten bekam).

    War ne ganz wichtige Phase in nem wichtigten Spiel. Kommentator und Experte waren begeistert wegen des Fingerspitzengefühls der Schiedsrichter.

    Aber wenn man die Szene bei nem Schiedsrichterabend (egal wo) zeigt, wird's "munter".

    Woran machst du das konkret fest?

    Alleine die rote Karte direkt zu Beginn der Saison schon.

    Hat Kretzsche völlig richtig gesagt, dass er in den letzten Jahren deutlich schlimmere Aktionen hatte, die nicht geahndet wurden.

    Aber auch dass er gegen den BHC drei Angriffe raus musste, weil wegen seines Theaters mit dem Kehlkopftreffer (ich glaub, der denkt heut noch drüber nach, ob der Kehlkopf zum Kopf gehört :lol:) die Betreuer reingerufen wurden. Das hätte man bei den Füchsen so nicht erlebt.

    Er war im Interview nachher auch not amused. :)

    Denke Petrizka ist für dich ganz schlimm beim Kommentieren - insbesondere wenn es um die Beurteilung von Schiedsrichtern geht. Als ob Petrizka sofort wusste, dass Wienczek negativ getextet hat. Der hat das doch eher geplaudert, weil die Schiedsrichter ihm eine Zeitstrafe gegeben haben.

    Wiencek wird sicher nicht nur was gerufen haben. Da geben Schiedsrichter auf dem Niveau keine Zeitstrafe.

    Man gibt die, die jeder in der Halle sieht (wegen Gestik etc.).

    Sogar Petrzika. ;)