Du bist nicht die Zuschauer.
Beim Publikumsjoker wie bei „Wer wird Millionär“ hätte man 70 Prozent bei Rot gehabt. Mindestens.
Du bist nicht die Zuschauer.
Beim Publikumsjoker wie bei „Wer wird Millionär“ hätte man 70 Prozent bei Rot gehabt. Mindestens.
Und in erster Linie entscheiden die Schiedsrichter und nicht der Zuschauer...
Im April hätten besser die Zuschauer entschieden. Dann wär zumindest bei der ersten Szene das Richtige bei rausgekommen.
Eine überlegenswerte Idee, in der Tat. Mal schauen, wie es sich beim Fußball entwickelt. Gegenargumente auf Grund eines einzigen Spiel interessiert mich langsam nicht mehr. Siehe die bereits vom User kuestentanne in einem anderen Thread erwähnte Anekdotische Evidenz
Wenn du nur die deutschen Spiele anerkennst (und die ganzen internationalen Videobeweis-Flops in diesem und letztem Jahr ignorierst), kommst du natürlich nur auf wenige Fälle, da es den Videobeweis in Deutschland bisher nur an einem Wochenende im Jahr gab. ![]()
Aber ich kann dir auch ein anderes Beispiel nennen: Rote Karte im Pokal-Halbfinale gegen Böhm (Hannover - Melsungen). Der Lehrwart hat die rote Karte nachher vor laufenden Kameras begründet. Kein Experte, Moderator, Kommentator vor Ort konnte die Regelerklärungen nachvollziehen. Pascal Hens stand nur kopfschüttelnd daneben. Der Witz dabei: Die rote Karte war völlig korrekt! Nur war der Erklärende nach dem Spiel (also mit Zeit, sich die richtigen Worte zurecht zu legen) nicht in der Lage, das so zu erklären, dass es auch jemand dort verstand. Und das sollen dann die Schiedsrichter nach einer Minute Prüfung im Spiel hinkriegen? ![]()
Sie hätten sagen können: „Liebe Grüße an Rheiner, du bist heute nicht unser Oberschiedsrichter“
Schon klar. Die stand mit am Bildschirm.
Vielleicht kämen andere Entscheidungen raus, wenn sie ihre Entscheidungen begründen müssten.
Okay, ja, das ist ein guter Punkt!
Wenn das der Fall ist, dann gerne her damit.
Ich habe zufällig mitbekommen, dass es bei der Frauen Fußball WM Erklärungen über Lautsprecher von Videobeweis-Entscheidungen gibt.
Dies ist im US-Sport ebenfalls üblich.
In Bezug auf unseren Sport wurde dies hier auch schon diskutiert. Wäre aus meiner Sicht für die Zukunft eine sinnvolle Ergänzung. Würde das Ganze für den Hallenbesucher transparenter machen.
Was hätten die Schiedsrichter im Pokalfinale erklären sollen?
Jede Erklärung wäre absurd gewesen, weil die Entscheidungen absurd waren.
Ich fand den Schlusssatz im Dankesvideo von Sky an Kretzsche besser:
„Und wenn du damit ein Problem hast, dann ist das jetzt DYN Problem.“
![]()
Jo, sie hätte sich auch einfach Anti-Rheiner nennen können. 😉
Ich dachte eher an „Praktikantin vom Rhein“. ![]()
Nahezu alle Beiträge von Nicole seit ihrer Registrierung vor zwei Wochen drehen sich um DYN. Alle positiv.
Schon auffällig. ![]()
Hier mal eine Bewertung der Empfangsmöglichkeiten von außerhalb der Handball-Bubble (letzter Absatz):
Danke@Dyn, Ihr füllt das Sommerloch
Bin mir ziemlich sicher, dass die sich das selber anders vorgestellt haben mit den Empfangsmöglichkeiten und der Technik.
Ja, da schließ ich mich euch an.
DYN muss den Aufwand betreiben. Nicht die Kunden.
Provokante Frage: das sind doch die gleichen Übertragungsmöglichkeiten wie Netflix, oder? Da bin ich überrascht, dass Netflix bis heute überlebt hat.
Nein. Netflix geht auf dem Fire Stick. Fast alle, die ich kenne, die Netflix haben, haben auf dem Fire Stick (oder der Fire Box) damit angefangen. Ich auch.
Und auch Sky Ticket hatte erst wirklich Bedetung, als es auf den Fire Geräten lief.
Ich denk, auf den Receivern von Magenta geht DYN nicht.
Stand hier doch mehrfach. Nur Stick und Box.
Was mir grundsätzlich wichtig erscheint auch im Hinblick auf viele andere Kommentare:
Nicht nörgeln sondern einfach mal planen, anpacken und machen. In diesem Fall >>> für die Großeltern die komfortabelste Lösung auswählen und beim Einstieg unterstützen.
Das ist nicht unsere Aufgabe, sondern die von DYN!
Bei den Älteren läuft halt vieles über Receiver (von Magenta, Sky etc.).
Ihr redet immer über Ältere.
Aber gerade die junge Generation ist es doch, die es gewohnt ist, dass man zehn Sekunden ne App lädt, und dann läuft es.
Und DYN will ja genau diese Zielgruppe haben. DYN muss wissen, dass diese Gruppe keinen Aufwand betreiben wird, um es zu empfangen. Entweder, es läuft, oder halt nicht.
Darum wäre z.B. auch ein Amazon-Channel so gut. Dann müsste man sich noch nicht mal bei DYN registrieren. Zwei Klicks - los geht's.
Da steht aber, Magenta-Equipment unterstützt DYN.
Aber keine Receiver.
Seifert hatte vor ein paar Monaten in einem Interview erzählt, dass es die Technologie für so einen Dienst bereits fertig einkaufbar gibt. Das klang eigentlich nicht danach als müsste man hier größere Dinge selbst entwickeln (lassen). Insofern hätte ich eigentlich gedacht, dass der Fokus von Dyn in der möglichst frühen Erzeugung von Content liegt und hier sehr schnell erkenntlich ist, wohin die Reise geht. Überrascht mich etwas, dass noch (fast) nichts sichtbar ist.
Zustimmung!
Mit der Vorlaufzeit und dem Investor dachte ich auch, dass alles viel früher steht und die Empfangsmöglichkeiten deutlich größer sind.
"Es spielt keine Rolle, wie langsam du gehst , solange du nicht anhältst "
Dyn hält nicht an; das stimmt.
Sie gehen rückwärts.
Mit Sky hatte man die ganzen technischen Möglichkeiten.
Keine Amazon-Geräte; Smart TVs nur der letzten drei Jahre; keine Receiver von Magenta; Kabel/Sat sowieso nicht. Auch kein Amazon Channel (dann käme man auch mit anderen Geräten dran).
Das ist wirklich dünn. Da muss man sich jetzt schon mit Sky einigen.