Beiträge von tobi_m

    Genau das meine ich: Die Situation beim VfL ist nicht mit der beim TBV zu tun. Der VfL muss Jahr für Jahr einen enormen Anteil seines Etats in die Tilgung der Altlasten stecken, die (fast) niemand der aktuell Aktiven zu verantworten hat. Dies den Sponsoren zu verkaufen, ist keine einfache Aufgabe. Aufgrund des verschärften Lizensierungsverfahrens ist der VfL außerdem dazu verpflichtet, einen gewissen Anteil seiner Schulden abzubauen, oder man zahlt drauf bzw. bekommt Probleme mit der Erteilung der Lizenz. Man kann also nicht noch weiter munter Schulden sammeln, um sich Spieler zu leisten, die man nur über das Gehalt zum VfL bekäme. Stattdessen muss man Wagnisse eingehen, um irgendwie den Sprung ins Tabellenmittelfeld zu schaffen. Ich sag nur Nyokas, Vukovic oder die Hermanns. Ein Verein mit der Zahlungskraft des VfL bekommt solche Spieler nicht, wenn sie nicht irgend einen "Mangel" wie Verletzungsanfälligkeit oder einen schwierigen Charakter haben (oder naive Vorstellungen von Gehältern haben). Die Alternative sind junge Spieler, die der VfL ja bereits einsetzt, wie z. B. Schröter, Preuss, Villgrattner, Martinovic oder Herzig, mit denen man aber auch keine Mannschaft zusammen bekommt, die nie was mit dem Abstieg zu tun hätte.
    Klar gab es beim VfL auch in jüngster Zeit einige "Eskapaden", wie z. B. der medienwirksame Auftritt von Vater Jäger, die unrühmliche Ära Bahtjarevic oder auch das Gezeter von Preuss' doch-nicht-vorzeitigem Wechsel. Die Außendarstellung leidet durch solche Sachen, es wird aber auch einiges an Unruhe von außen an den Verein herangetragen. Leute wie Schindler müssen dies alles versuchen abzufedern, was mitunter nicht immer glücklich aussieht. Ich möchte allerdings nicht in deren Haut stecken, denn ich denke, dass es doch immernoch Kräfte und Zustände gibt, die die Handlungsfreiheit der handelnden Personen deutlich einschränken bzw. bestimmen, von denen wir als Öffentlichkeit gar keine Ahnung haben. Jedenfalls hört man aus internen Kreisen immer wieder von von außen herangetragenen Nebenschauplätzen, die diese Leute "nebenher" ebenfalls beackern müssen. Ich weiß nicht, ob sowas bei anderen Vereinen in diesem Ausmaß mit dazu gehört, gehe aber mal nicht davon aus. Ich möchte dem VfL allerdings nicht unterstellen, dass sie sich das alles selbst eingebrockt haben oder komplett unprofessionell damit umgehen würden. Sie sind gerade dabei, sich ein wenig freizustrampeln und drücke alle Daumen, dass sie die Chance dazu in den kommenden Jahren bekommen werden.

    Da wir die Punkte leider nicht in Hannover geholt haben und wir in GM und Umkreis alle keinen Bock mehr auf die unnötige Spannung im Abstiegskampf haben, müssen wir die Punkte halt in Magdeburg holen. RNL 2.0 - warum nicht? Der SCM geht mit der Einstellung ins Spiel, dass sie das Spiel eh mit 10 gewinnen, wenn sie sich nicht anstrengen, und mit 15, wenn sie sich anstrengen, und Preuss & Co. legen die Einstellung "jetzt erst recht!" an den Tag. Ehrlich, ich hab überhaupt keinen Bock mehr auf Spannung im Tabellenkeller... :(

    Auch bei anderen Vereinen gibt es Stress, Druck und unangenehme Situationen zu bewältigen!
    Nur wie man damit umgeht, ist die Frage.
    Das beste Beispiel hierfür ist der TBV Lemgo!
    Nach dem "fast Supergau" die richtigen Konsequenzen gezogen...
    Der andere wurschtelt so weiter wie bisher in guter alter Tradition


    Und das kannst du so gut beurteilen und vergleichen, weil...? ?(

    Du merkst aber schon noch, daß es jetzt ganz peinlich wird...
    Gummersbach gehört in Liga 1, weil, alles andere ist unter deren Niveau?
    Und man reagiert nur deswegen so unprofessionell, weil man vom Umfeld so unter Druck gesetzt wird...?
    Egal was es auch ist.... Weniger ist mehr....


    Dein Beitrag ist noch viel peinlicher als der von dir zitierte. HandballNeuling96 hat nicht davon geschrieben, dass man deshalb unprofessionell handeln würde, müsse oder könne, sondern dass "Panik, Druck und Unruhe" entstehen würde, was bei anderen Vereinen nicht in dem Ausmaß entstünde.
    Und ja, alles andere als erste Liga ist für einen Verein mit der Historie unter deren Niveau, genauso wie für alle anderen Traditionsvereine. Dieses "Niveau" begründet sich aus der Erwartung des Umfeldes, das immer schon erste Liga zu sehen bekommen hat und das mitunter große Erfolge gewohnt ist bzw. war. Daraus leitet sich natürlich ein gewisser Anspruch ab, den es zu erfüllen gibt, um die Fans nicht zu enttäuschen. Das ist nicht nur angenehm für die handelnden Personen und hat mit professionell oder unprofessionell erstmal nichts zu tun. Ob der Verein damit gut umgeht, ist eine andere Sache, aber um die ging es HandballNeuling96 in seinem Post gar nicht.

    Egal was es auch ist.... Weniger ist mehr....

    Gilt auch für dich..

    Richtig. Ich verstehe das so, dass eine erteilte Lizenz dem Verein bescheinigt, dass er über das finanzielle Gerüst verfügt, in der entsprechenden Liga in der entsprechenden Saison einen regelrechten Ligabetrieb durchführen zu können. Da der VfL die Lizenz für die zweite Liga ebenfalls erteilt bekommen hat, sollte man davon ausgehen, dass der VfL im falle eines Abstieges nicht sofort insolvent gehen sollte. Ob sie eine schlagkräftige Mannschaft auf die Beine stellen könnten, steht ja auf einem anderen Blatt, aber das finanzielle Grundgerüst sollte schon stehen. Und Sponsoren können nicht einfach so abspringen, wenn sie einen ligaunabhängigen Sponsorenvertrag mit Restlaufzeit über die aktuelle Saison hinaus ohne entsprechende Klauseln unterschrieben haben.
    Wenn dem nicht so wäre, wäre die Lizensierungskommission doch ein Witz, so wie vor ein paar Jahren noch.

    Recht hast du. Entscheidend sind aber nicht Spiele wie in Hannover. Entscheidend sind nun die Spiele zu Hause gegen FAG und auswärts in Bietigheim. Gewinnen wir die, bleiben wir auch drin. Gewinnen wir nur eins, wird es ggf. eng. Über alles andere mache ich mir aktuell noch gar keine Gedanken.

    Die Torwartleistung ist aber immer auch abhängig von der Qualität der Würfe, die ein Torhüter auf den Kasten bekommt, und da sah ich den VfL gestern einfach schwächer als Hannover. Spielerisch konnte ich jetzt keinen großen Unterschied feststellen. Die Hannoveraner Abwehr stand etwas besser als unsere, aber die Würfe der VfL-Spieler waren auch einfach oft schlecht, von ausnahmslos allen Positionen. Das hat auch was mit dem Kopf zu tun. Auswärts agiert der VfL schon die gesamte Saison so kopflos. Gut, dass wir am letzten Spieltag ein Auswärtsspiel in Bietigheim haben.....

    Aber man muss die Lage des VfL auch mal positiv sehen: Sollte der VfL sein Torverhältnis bis zum letzten Spieltag leicht besser als das von Bietigheim halten können, könnte Bietigheim auch gegen Erlangen und Lemgo gewinnen, wir gegen Magdeburg und FAG verlieren, und wir hätten dann trotzdem noch die Chance, mit einem Sieg in Bietigheim über das bessere Torverhältnis die Klasse zu halten. Von daher gilt für mich: Zusehen, dass man gegen FAG zu Hause gewinnt; sollte das nicht gelingen oder sollte es gelingen und Bietigheim gewinnt die beiden angesprochenen Spiele, muss man halt in Bietigheim gewinnen. Eine Niederlage im letzten Spiel kann man sich aus VfL-Sicht eh nur erlauben, wenn Bietigheim keine Punkte bzw. beide gleich viele Punkte holen sollten. Davon gehe ich aber nicht aus.

    Ich hoffe, dass sich der VfL das Spiel der Hannoveraner gegen Bietigheim genau angeschaut und gelernt hat. Sollten sie dieses Spiel gewinnen, könnten sie die Spiele gegen Magdeburg und Göppingen mit deutlich weniger Druck aufm Kessel angehen und Bietigheim ordentlich unter Zugzwang schon morgen in Erlangen setzen. Hoffen wir, dass dies den VfL nicht hemmt und sie nicht wieder so eine Viertestunde wie gegen Lemgo einlegen, als man aus 10 Toren Vorsprung 4 machte. Das dürfte in Hannover nicht gut gehen, sondern so enden wie gegen Erlangen letztens.

    Man bedenke, dass Göppingen zu Hause in Gummersbach eine Art Lieblingsgegner ist. Der VfL hat in den letzten Jahren immer wieder gegen Göppingen zu Hause gewonnen und auswärts teils hoch verloren. Und kurz vor dem Urlaub werden bei FAG auch nicht mehr alle bis an ihre äußerste Leistungsgrenze gehen. Es ist also nicht unrealistisch, dass wir dieses Spiel gewinnen können, auch wenn wir dieses Spiel "im Normalfall" nicht gewinnen können sollten. Bei Bietigheim sehe ich zum einen Chance, aber zum anderen auch Fluch darin, dass sie zu Hause noch gegen Lemgo spielen, gegen die der VfL am Samstag gewonnen hat. Sie sind dort also gehörig unter Zugzwang, während Lemgo praktisch nichts zu verlieren hat und sich bis dahin auch noch weiter in der aktuellen Konstellation einspielen kann. Gefährlich sehe ich für den VfL, dass sie ein Auswärtsspiel in Hannover haben und kein Heimspiel, auch wenn Hannover für mich DIE Enttäuschung der Saison ist. Auswärts ging diese Saison fast gar nichts mit dieser offenbar sehr labilen Truppe. Heißt: Es muss gegen FAG gewonnen werden, sonst muss man wahrscheinlich zum Endspiel NACH Bietigheim (auswärts --> Niederlage). Friesenheim sehe ich mittlerweile abgeschlagen und ohne Chance auf den Klassenerhalt.

    Ich kann mich an ein oder zwei Offensivfoul erinnern, dass aus meinem Blickwinkel von der Tribüne eher keine waren. Der Rest waren zulässige bis eindeutige Entscheidungen.


    Das ist doch dieselbe Diskussion wie mit der Anzahl an Siebenmetern. Wenn eine Mannschaft deutlich mehr Siebenmeter zugesprochen bekommt, sehen hier im Forum auch viele "Fachleute" die Schuld bzw. den Grund beim Schiri. Es war zwar ungewöhnlich, dass Lemgo vier Angriffe hintereinander ein Stürmerfoul abgepfiffen bekommt, aber so, wie die Lemgoer da in die Abwehrspieler hineingelaufen sind, waren das allesamt richtige Entscheidungen. Ist doch nicht die "Schuld" des Gegners oder sogar der Schiris, wenn die Lemgoer in dieser Phase einfach ungestüm sind, oder seh ich das so falsch? Die Schiris haben insgesamt relativ kleinlich gepfiffen. Ich erinner nur an die erste Zeitstrafe gegen Zhukov oder an die ganzen Zeitstrafen wegen Trikothaltens oder Angehens in der Luft. Das waren allesamt "Sollte-Entscheidungen", die andere Schiris nicht alle pfeifen. Darauf hätte sich Lemgo auch einstellen können. Insgesamt fand ich die Linie der Schiris aber in Ordnung, ihre Leistung sehr gut und ich konnte jetzt keinen Heimvorteil erkennen.

    So, wie das Spiel hier von einigen geschildert wird, muss es ja maximal Oberliganiveau gehabt haben. Der VfL hat ja eh nur maximal Zweitliganiveau und jede Mannschaft, die sich erdreistet, gegen uns zu verlieren, muss dementsprechend auf Bezirksliganiveau agieren. :nein: Das find ich nicht richtig und zeugt eher von verschobener Wahrnehmung. Außerdem ist es auch unfair der Lemgoer Mannschaft gegenüber, denen man den Willen ganz sicher nicht absprechen kann. Aber wenn gleich 5 Stammspieler fehlen, spielt auch eine Mannschaft wie Lemgo nur auf dem Niveau der Abstiegskandidaten. Das würde allen anderen Teams ab Platz 5/6 so gehen.

    Der VfL hat meiner Wahrnehmung nach ein richtig gutes und konzentriertes Spiel abgeliefert - und das ohne Torhüterleistung. Zu dem Zeitpunkt, als wir mit 10 Toren führten, hatte Lütti gerade einmal 4 oder 5 Paraden. 5 der 7 Lemgoer Tore in der ersten Halbzeit kamen übrigens von den Außen - mit einer Quote von 100%. Der Gummersbacher Innenblock hat über ca. 45min einen überragenden Job gemacht, und das mit und ohne Becker. Seine rote Karte hat sich übrigens überhaupt gar nicht bemerkbar gemacht. Zudem war Zhukov (und auch Köpp) gestern wieder einmal zwischen blass und Totalausfall. Ich frag mich, ob und wann Villgrattner nochmal seine Chance nach seiner Verletzung bekommt. Auf RL hat man so momentan wirklich nichts zu verlieren. Dafür haben alle anderen Positionen im Angriff gut funktioniert, auch die Mitte. Herzig macht dort einen sehr guten Job, ist sehr ballsicher und dabei selbst torgefährlich. Ihm fehlt vielleicht noch etwas die Spritzigkeit und der Körper, aber wenn ich mich an Ernst oder Mahé erinner, die in dem Alter ebenfalls noch so aussahen wie Herzig, dann mach ich mir da keine Sorgen.

    Ich hoffe jetzt nur, dass wir den Schwung und das Selbstvertrauen aus den letzten beiden Siegen mitnehmen können und in Hannover etwas Zählbares holen können. Wer gegen Bietigheim verliert, kann doch auch gegen den VfL verlieren. ;) Und ich hoffe, dass Kehrmann seine junge Truppe soweit zusammenschweißen kann, dass sie in Bietigheim eine bessere Figur macht. :)

    Meistens tut der SG eine längere Pause nicht gut. Bin mal gespannt was für eine Leistung wir am Donnerstag gezeigt bekommen.
    Nach dem Coup des VFL gegen die Löwen sollte man zumindest gewarnt sein.


    Hey, dann willkommen im Club. Der VfL ist ebenfalls Meister der Herzen darin, nach einer längeren Pause taktisch alles falsch zu machen. :lol: Von daher ändert das die Vorzeichen eher nicht.

    Also ich zähle deren 9. Aber unerheblich. Klar ist das gewagt, aber für mich bringt er alles mit, was es braucht, um Bundesliga spielen zu können. Ein Kühn oder ein Drux ist er sicher nicht, aber das muss er ja auch nicht. Besser als ein Andreas Schröder oder einen Zhukov sehe ich ihn in ein paar Jahren aber allemal.

    Trainingsspielchen. Der VfL mag ja gegen die RNL dick überrascht haben, aber gegen Flensburg IN Flensburg, das ist dann ja nochmal eine ganz andere Sache. Hoffen wir, dass unsere Spieler das gerade gewonnene Selbstvertrauen aus dem letzten Spiel nicht komplett in Flensburg verlieren, sondern in die nächsten Spiele gegen Gegner auf Augenhöhe (oder so in der Kante) mitnehmen können. Und hoffentlich verletzt sich keiner mehr.

    Müsste Villgrattner nicht in ein paar Wochen wieder zurückkommen oder hab ich mich da bei den Monaten verzählt?

    Diddi: Volle Zustimmung. Mit Schröter haben wir einen Mann aus der eigenen Jugend als Stammspieler auf RA. Wenn Villgrattner sich nicht verletzt hätte, hätte er sich wahrscheinlich auch schon gegen Zhukov in der aktuellen Verfassung durchgesetzt. Zumindest hat der Trainer ihm vor seiner Verletzung regelmäßig schon den Vorzug vor Köpp gegeben und Zhukov ist in der aktuellen Verfassung schlechter als Köpp. Nur mal so. Villgrattner wird seinen Weg gehen und kann Stammspieler bei einem BuLi-Club werden, da bin ich mir persönlich sehr sicher (vorausgesetzt, die Gesundheit lässt es dauerhaft zu).
    Wir haben immer wieder - nicht nur auf den Außen! - sondern auch auf Mitte, RL oder KM Jugendspieler gesehen. Aber meint ihr nicht, dass ein Bundesligatrainer in der Lage sein sollte, im Training schon zu sehen, ob sich ein Spieler in einem Bundesligaspiel wird behaupten und der Mannschaft weiterhelfen können? Glaubt ihr, dass wenn die jungen Kerle im Training zu schlecht für die Mitspieler sind, sie dann besser als die realen Gegner in der Bundesliga sind? Wenn es ein junger Spieler im Training ohne Wettkampfbedingungen schon nicht schafft zu zeigen, was er kann, sodass er sich Spielanteile erarbeitet, warum sollte man ihn dann krampfhaft einsetzen? Da würd ich mir als gestandener Spieler leicht veräppelt vorkommen, wenn ich besser spiele als der junge Spieler und dann trotzdem ständig auf der Bank sitze, weil irgendein verborter Manager seine Ideologie durchsetzen will. Mannschaften, in denen regelmäßig ein sehr hoher Anteil eigener ehemaliger Jugendspieler spielen, haben zum einen eine sehr gute Jugendarbeit und sind zum anderen auch desöfteren schonmal in die Bundesliga aufgestiegen, aber dann regelmäßig sofort wieder abgestiegen. Oder sie spielen halt in der 2. oder 3. Liga. Ihr habt keine Lust auf das Zittern im Abstiegskampf? Ok, dann müssen wir darauf hoffen, dass wir einige Drux in der eigenen Jugend finden, und wenn nicht, müssen wir uns halt bundesligataugliche Spieler zukaufen. So ist das Geschäft. Wer da über Gebühren und pauschal meckert, der hat darüber einfach nicht lange genug nachgedacht.
    An wahrlich guten, talentierten Spielern wie Villgrattner kommt kein Trainer vorbei. Diese Spieler werden sich immer durchsetzen (siehe Kühn oder Ernst, die auch immer Konkurrenz auf ihren Positionen hatten). Tun sie dies nicht, waren sie halt nicht gut genug. Dadurch, dass man Jugendspieler in der Bundesliga einfach aufstellt, werden sie auch noch nicht zu Kühns oder Ernsts. Meine Meinung.


    Rechtsaßen ist nicht unbedingt die Position auf der der VfL Gummersbach dringenden Handlungsbedarf hatte, aber andererseits ist es nicht verkehrt einen talentierten Linkshänder zu verpflichten.


    Da der Kader für nächste Saison bereits auf Kante genäht ist, gehe ich davon aus, dass noch ein Spieler des Kalibers (gehaltlich) von Blohme. Wer wird es sein? Köpp? Villgrattner?