Beiträge von Daski

    Zitat

    Souverän auch zu ungewohnter Stunde?

    Wallaus Handballer müssen nach Nieder-Olm

    möx. WALLAU Es gibt fast nichts, was Jörg Schulze noch nicht versucht hat. Vom Treffen in aller Herrgottsfrühe über einen ausgiebigen Spaziergang bis hin zum gemeinsamen Frühstück. Allein, genutzt hat es nichts. Die Sonntags-Matinee beim TV Nieder-Olm zur ungewohnten Zeit um 11 Uhr bleibt Jahr für Jahr ein Gräuel für die SG Wallau/Massenheim. Die trostlose Bilanz: ein mickriges Pünktchen in der Saison 03/04.

    Von einem Angstgegner zu sprechen, wäre in dieser Spielzeit angesichts der Souveränität, mit der der ehemalige Bundesligist in der Handball-Regionalliga vorneweg marschiert, nicht angebracht. Eine äußerst unangenehme Aufgabe bleibt es auch angesichts des geltenden Harzverbots allemal. Von einem "klaren Wettbewerbsvorteil für Nieder-Olm" spricht Wallaus Trainer. "Keine Mannschaft ist es gewöhnt, zu so einer Zeit zu spielen", sagt Jörg Schulze. Motivationsprobleme sieht der 40-Jährige nicht. "Ich habe den Jungs erklärt, dass dieses Ergebnis die nächsten drei, vier Wochen im Videotext steht. Das sollte ihnen Beine machen." Aber Schulze wäre nicht Schulze, wenn er nicht mahnen würde: "Die Nieder-Olmer können mit einem Sieg über uns eine durchwachsene Hinrunde wettmachen." Ach ja, von speziellen Maßnahmen sieht Schulze diesmal ab. Treffpunkt: 9.45 Uhr in Nieder-Olms Regionalschule.

    Derweil haben auch Christian Zölls, Kapitän Ralph Gaßmann und Keeper Dennis Tillmann ihre Verträge um zwei Jahre verlängert.

    aus http://www.wiesbadener-kurier.de Vom 09.12.2005

    Hoffe das die Kirche auch pünktlich aus ist damit die Halle voll ist :lol:

    Dann bis Sonntag zum Kaffee

    Daski

    TSG Münster - TV Kornwestheim
    EHV Aue - TV Hüttenberg
    TuSpo Obernburg - ThSV Eisenach
    TSG Friesenheim - SG Leutershausen
    TSV Bayer Dormagen - SG Solingen
    LTV Wuppertal- HG Oftersheim/Schwetzingen
    TSG Oßweil - HSG Gensungen/Felsberg
    SG Bietigheim/Metterzimmern - TV Gelnhausen
    TSG Groß-Bieberau - TV Willstätt


    @Sabi , ich halte mal dagegen

    Zitat

    Ich befürchte, dass der HSV ganz hinten steht, weil man gar keine eigene Jugendarbeit hat

    der HSV hat außer seiner ersten Mannschaft, überhaupt keine Arbeit. Dies sollte man von der HBL eigentlich überhaupt nicht zulassen. Ab und zu mal in einer Schule oder einem Verein vorbei schauen, kann ja wohl nicht alles sein.

    Daski

    Vom 02.12.2005
    möx. WALLAU Steht Michael Allendorf vom Handball-Regionalligisten SG Wallau/Massenheim vor dem Sprung in die Bundesliga? Der zweimalige Deutsche Meister TBV Lemgo hat Interesse an dem 19-jährigen Junioren-Nationalspieler bekundet. Ein zweitägiges Probetraining hat der Flügelflitzer auf Einladung von TBV-Manager Fynn Holpert bereits absolviert. "Es ist noch nichts Konkretes. Aber eine reizvolle Aufgabe ist es allemal", erklärt Michael Allendorf. Bis zum Jahresende will sich Lemgo entscheiden. "Bei einem Angebot muss ich mir ernsthaft Gedanken machen. Schließlich wäre ein Wechsel auch mit einem Umzug verbunden. Damit würde für mich ein ganz neuer Lebensabschnitt beginnen", sagt Allendorf. Derweil haben Luis Garbo, Fabian Bohnert, Mathias Beer, Stefan Bonnkirch, Jens Ehrmann und Jörn Laufersweiler ihre Verträge um zwei Jahre verlängert. Gültig auch für die Zweite Liga.

    aus Gästebuch http://www.SGWM.de

    Zitat

    TV Gelnhausen vor Einigung mit Wolfgang Klimpke
    Trainer Hans Josef Embs atmete nach dem Spiel erst einmal tief durch: „Für uns war das heute ein Punktgewinn. Die kämpferische Einstellung der Mannschaft war herausragend, genauso Top war die Unterstützung von den Rängen.“ Mit dem, was seine Schützlinge insbesondere in der Abwehr ablieferten, konnte er nicht zufrieden sein. Abwehrchef Jens Häusler merkte denn auch selbstkritisch an: „Wir haben heute viel zu viele Fehler gemacht. Die Abwehr war einfach schlecht. Die 3:2:1 hat nicht funktioniert, die 6:0 genauso wenig. Das war kein Verband, jeder hatte nur mit seinen eigenen Gegenspielern zu tun.“ Über den ersten Punkt in der Fremde freute sich Sergej Budanow: „In unserer Situation zählt jeder Punkt, deshalb betrachte ich das als Punktgewinn.“ Nach den stürmischen Zeiten in den vergangenen Tagen können die Barbarossastädter erstmal etwas durchatmen. Des Weiteren ist Unterstützung im Abstiegskampf in Sicht: Wie am Rande des Spiels bekannt wurde, steht der TVG unmittelbar vor dem Abschluss mit Wolfgang Klimpke. „Wir sind uns weitgehend einig, es fehlen nur noch ein paar Formalitäten, “ sagte Budanow. Für den Coach der Barbarossastädter ist der neue Mann ein wichtiger Faktor in den kommenden Monaten: „Klimpke ist für uns als Spieler, insbesondere aber als Persönlichkeit interessant. Er wird unsere Abwehr verstärken. Wenn alles klappt, wird er bereits im nächsten Spiel gegen Bietigheim/Metterzimmern für uns spielen.

    aus http://www.handball-world.de


    @ Wieland , was gibts dazu aus Wetzlar zu vermelden ?

    Zitat

    Olbrich wieder fit
    Petterweil. Kritische Worte mussten sich die Regionalliga-Handballer TV Petterweil nach der so dürftigen Leistung bei Schlusslicht Saarbrücken (33:33) von ihrem Trainerduo Gebhard Fink/Thomas Jäth anhören. Vor allem Andrej Shimonjenko (37) bekam sein Fett weg. Dass der älteste Petterweiler Feldspieler weitaus mehr kann als bei seinem Null-Tore-Spiel im Saarland, will der Zweimeterhüne am Sonntag (18 Uhr) im Hessenderby gegen den noch verlustpunktfreien Tabellenführer Wallau/Massenheim zeigen.

    «Die Mannschaft hat nach dem grottenschlechten Spiel etwas gutzumachen», erwartet Jäth von allen Akteuren eine klare Steigerung. «Und wer bei diesem Spiel gegen den Titelfavoriten Nummer 1 nicht motiviert ist», so Jäth, der sei hier völlig fehl am Platz. Trotz des verpassten ersten Auswärtssieges der Saison erhält die Mannschaft eine weitere Bewährungschance im Kräftemessen mit dem Bundesliga-Zwangsabsteiger, der sich die Rückkehr in den Profi-Handball zum Ziel gesetzt hat.

    Wieder an Bord werden der von einer Grippe wiedergenesene Martin Malik, der in Saarbrücken vom starken David Reimann würdig im Tor vertreten wurde, sowie Jörn Olbrich sein. Der 25-jährige Rechtsaußen, der zuletzt berufsbedingt kürzer treten musste, soll der Abwehr wieder mehr Stabilität verleihen.

    «Wir müssen in der Defensive sicher stehen, sonst haben wir gegen Wallaus superstarken Angriff keine Chance», zeigt Jäth Respekt vorm besten Sturm der Liga (10 Spiele/339 Tore). Das Gastspiel des früheren deutschen Meisters entpuppt sich auch als Kassenschlager. Jäth rechnet mit einem vollen Haus, also weit über 500 Zuschauern

    aus http://www.fnp.de vom 26.11.05

    na mal sehen ob der " Alte Mann " besser spielt

    Daski

    Zitat

    Wallau spielt wie ein Meister
    Wallau. Die SG Wallau/Massenheim bleibt in der Handball-Regionalliga Südwest das Maß aller Dinge. «Jetzt haben wir schon 20:0 Punkte», freut sich Trainer Jörg Schulze nach dem deutlichen 37:29 (19:10) gegen den VTZ Saarpfalz, «wir haben eine fast perfekte erste Halbzeit gespielt, die kaum noch zu überbieten ist».

    Die Gastgeber traten abgesehen von Tim Plattner (Fingerverletzung) und Christian Zölls (Fußzeh ausgekugelt) in Bestbesetzung an und begannen überragend. Die Abwehr ging aggressiv und konsequent zu Werke, ließ dem unbeweglich wirkenden Angriff der Gäste,

    bei denen der Linkshänder Alexander Gros fehlte und Ibrahim Mukladzija die ersten fast 20 Minuten auf der Bank saß, keine Entfaltungsmöglichkeiten. Im Angriff war Wallau konsequent im Abschluss, machte aus neun Angriffen acht Tore und brachte den Gäste-Trainer Christian Schmöller dazu, bereits nach elf Minuten beim Spielstand von 1:8 eine Auszeit zu nehmen.

    Die blieb ohne Wirkung: Wer gedacht hätte, dass der Tabellenvierte alles versuchen würde, mit einem Sieg noch seine kleine Chance im Aufstiegskampf zu wahren, sah sich getäuscht. Von Anfang an sorgten die Wallauer für klare Verhältnisse, obwohl sie sich noch den Luxus erlaubten, in der ersten Hälfte zwei Siebenmeter auszulassen. Bis auf 19:7 in der 28. Minute zog der Tabellenführer davon, erst danach kamen die Gäste durch Nachlässigkeiten zu drei Treffern in Folge. Die Mannschaft glänzte im Angriff und spielte sich mit schönen Wechseln ihre Tore heraus. Und sie hatte in Matthias Beer einen starken Rückhalt, der alleine in der ersten Hälfte elf Bälle abwehrte und mit seinen starken Aktionen für weitere Verunsicherung bei den Gästen sorgte. Verwunderlich war, dass bei Saarpfalz Mukladzija erst nach knapp 20 Minuten kam, als schon (fast) alles verloren war. Er ordnete das Spiel, traf sechs Mal und hätte den Wallauern das Leben schwerer gemacht.

    Nach der Pause ließen es die Gastgeber angesichts der deutlichen Führung ruhiger angehen, mit Bohnert, Linder, Allendorf und Garbo saßen vier Spieler der Stammsechs zeitweise draußen. Dennoch reichte es, die Gäste in Schach zu halten. Als Saarpfalz knapp sieben Minuten vor dem Ende bis auf fünf Treffer herankam, nahm Schulze die Auszeit, stellte die Mannschaft neu ein und nahm Umstellungen vor. Das zahlte sich aus. Die Gastgeber zogen wieder davon und gewannen das Spitzenspiel auch in dieser Höhe verdient. Zu seinem ersten Treffer für die Regionalliga-Mannschaft kam Neuzugang Johann Volquardsen, der aber dann auch wieder unglückliche Aktionen hatte. «Mir fehlt einfach noch die Spielpraxis», sagte er.

    aus http://www.fnp.de

    Hier die Ergebnisse , soweit Sie schon vorliegen


    SG Wallau-M h. - VTZ Saarpfalz 37 : 30 :P :P :P :P :P :P :P :P

    Vu. Vogelsberg - TV Nieder-Olm 36 : 33
    HSG Römerwall - TSG Haßloch 39 : 29 :nein: :nein: bin mal auf die Homepage gespannt , da hilft nur " Andechser "

    HSG Irmen.-KH. - HSG Mülh.-K.B. 33 : 27

    HG Saarlouis - TV Kirchzell 20 : 24 ?( ?( Kirchzell tat sich schwer

    Gruß aus dem Ländche , immer noch ungeschlagen

    Daski

    Zitat

    Für Sebastian Linder ist eines klar: «Wenn wir aufsteigen wollen, dürfen wir auf diesem Weg in eigener Halle kein Spiel verlieren, auch nicht gegen den VTZ Saarpfalz.» Dennoch hat auch der Rückraumspieler der SG Wallau/Massenheim zu spüren bekommen, dass die Gegner heiß darauf sind, dem Tabellenführer der Handball-Regionalliga Südwest die erste Niederlage beizubringen. «Das war schon in Illtal so und hat sich gegen Römerwall und in Haßloch fortgesetzt», erklärt Linder, «auch schlechter platzierte Mannschaften können uns jederzeit in Bedrängnis bringen».

    Der frühere Jugend-Nationalspieler erwartet am Samstag (16 Uhr, Ländcheshalle) ein schweres Spiel: «Es wird eine heiße Angelegenheit, wir dürfen uns auf keinen Fall zu sicher fühlen. Wir müssen sehen, dass wir unser gutes Niveau halten, denn uns hat auch das Spiel in Haßloch gezeigt, dass es jederzeit noch einmal hätte eng werden können.» Dennoch glaubt der 22-Jährige, dass die Mannschaft genügend Selbstvertrauen besitzt: «Wir wollen hoch und wir können es auch.»

    Mit seinen Leistungen kann Linder leben. «In der Abwehr stehe ich gemeinsam mit dem Fabian Bohnert sehr gut, im Angriff habe ich Entlastung durch den Luis Garbo», sagt der 1,99-Hüne, der allerdings auch noch Verbesserungsmöglichkeiten sieht: «Vom Abschluss könnte es besser sein, aber in Haßloch lief es schon besser. Ich denke, dass ich vielleicht nun in meinen Rhythmus finde.»

    Sebastian Linder ist der einzige Spieler, der der SG Wallau/Massenheim aus der Bundesliga-Mannschaft geblieben ist. «Für uns ist er immens wichtig», erklärt Co-Trainer Frank Tritscher, «er ist der Kopf in unserem Abwehr- und Angriffsspiel, denn er kann das Spiel gut lesen und weiß, was er gegen welche Abwehr spielen muss. Das unterscheidet ihn von vielen». Natürlich sei Linder kein Torjäger, er setzt aber seine Mitspieler gut ein. «Wir haben einen sehr breiten Kader, aber beim Sebastian würde es uns schon wehtun, wenn er ausfallen würde. Wer genau hinschaut, weiß, wie wichtig er für die Mannschaft ist», beschreibt Tritscher die Qualitäten des Rückraumspielers, der froh war, dass er in die Regionalliga-Mannschaft zurückkehren konnte – und «wir sind froh, dass wir ihn haben», macht der Co-Trainer deutlich.

    Für Tritscher geht es auch gegen Saarpfalz darum, dass Wallau sein Spiel durchzieht, den Lauf fortsetzt und mit vollem Engagement zum Erfolg kommt: «Wir haben in Haßloch auf einem konstanten Niveau gespielt, wenn wir uns dort einpendeln, wäre das stark.» Dabei gehört Saarpfalz nicht zu den Mannschaften, die Wallau bisher sonderlich lagen. «Wir haben dort nie etwas gerissen und auch schon in eigener Halle gegen sie verloren», warnt Tritscher, und Linder warnt noch: «Mit Ibrahim Mukladzija haben sie einen der besten Rückraumspieler der Klasse.» (vho

    aus http://www.fnp.de 18.11.05


    aus http://www.wiesbadener-Kurier vom 19.11.05

    Zitat

    Wallau siegt auch in Haßloch

    Haßloch. Die Freude bei Jörg Schulze, Handball-Trainer der SG Wallau/Massenheim, war gestern Abend riesengroß. Zum ersten Mal – im sechsten Anlauf – hatte er mit seiner Mannschaft bei der TSG Haßloch gewonnen, obwohl er vor dem Anpfiff noch skeptisch gewesen war. Gemeinsam feierte er nach dem verdienten 38:34 (22:17)-Erfolg mit seinen Spielern im Kreis und machte dann mit ihnen die Welle für die vielen Wallauer Anhänger unter den 800 Zuschauern. «Endlich», freute er sich, «der erste Sieg hier nach sechs Jahren. Es war stark, wie sicher die Mannschaft in der zweiten Hälfte das Spiel im Griff hatte». Für Markus Roßmeier war es das dritte Spiel in sechs Tagen. Er hatte am Ende nach einer erneut starken Leistung leichte Beschwerden in der Hüfte – und muss heute in Solingen für Münster ran. «Für uns lief es gut. Ich denke, wir hatten sie in der zweiten Hälfte gut im Griff», war er zufrieden.
    Es war ein temporeiches Spiel mit einer hohen Trefferquote auf beiden Seiten. Der Gastgeber, in der vergangenen Saison hinter Münster und vor Wallau Zweiter, hat nicht mehr
    ganz die Klasse, aber er verlangte den Wallauern doch einiges ab. Es gab Tore am Fließband, die Wallauer führten nach neun Minuten mit 9:6. Doch mit dem Kreisläufer der Gastgeber, Andreas Zellmer, und dem Linkshänder Peter Bohunicki, der immer wieder von der Außenposition einlief oder auch von außen erfolgreich war, hatte der Tabellenführer seine Probleme. So kamen die Gastgeber zu vier Toren in Folge und und holten zehn Minuten später einen erneuten Drei-Tore-Rückstand zum 15:15 (23.) auf, da die Wallauer etwas zu spät am Angreifer waren und mit den Entscheidungen der Schiedsrichter, die eine eigenwillige Auslegung der Abwehr durch den Kreis hatten, nicht zurechtkamen. Doch in der Schlussphase glänzten die Gäste, die nach einer Verletzung von Fabian Bohnert, der sich eine Platzwunde zuzog und mit einem Turban zurückkam, die Deckung offensiver stellten und dadurch die Aktionen von dem überragenden Bohunicky in dieser Phase unterbanden. Bis zur Pause hatte sich Wallau noch eine klare 22:17-Führung herausgespielt.

    Nach dem Wechsel wurde das Spiel angesichts einer Vielzahl von fragwürdigen Entscheidungen der beiden Unparteiischen zerfahrener. Die Wallauer agierten aber mit dem Selbstvertrauen des verlustpunktfreien Tabellenführers, verteidigten ihre Führung souverän und holten ihren neunten Sieg. Erst mit dem letzten Tor gelang es den Gastgebern, den Rückstand unter fünf Tore zu bringen. Mit einer Quote von weit mehr als 60 Prozent gelang es den Wallauern fast mühelos, diesen Erfolg zu sichern, den sie knapp zwei Minuten vor dem Ende schon in einer Auszeit feierten. Es war für sie ein ganz wichtiger Sieg vor den folgenden schweren Aufgaben.

    Haßloch: Kaiser (1. bis 60.), Löchner (1 Siebenmeter); Vuletic (1), Christmann (1), Tremmel (3), Bohunicky (16/7), Winterhalter, Zellmer (6), Benz (3), Forler (2), Birgmeier (1), Seelos (1). Wallau: Beer (1. bis 57.), Tillmann (58. bis 60.); Ehrmann (2), Bohnert (1), Lorenz, Laufersweiler (4), Volquardsen, Garbo (3), Gaßmann (1), Linder (3), Roßmeier (7/2), Allendorf (13/6), Bonnkirch (4).

    Schiedsrichter: Gill/Collet (Saarbrücken/ Überherrn). Zuschauer: 800. (vho)

    aus http://www.fnp.de vom 12.11.2005

    Zitat

    TSG Oßweil - Kronau-Östringen Andler/Andler

    hier gibt es wenigstens keine Sprachprobleme :lol: wenigstens bei den Fans, bei den Krötenspielern bin ich mir da nicht sicher , oder kann man Andlers geschwäble auch als russisch auslegen .

    Zitat

    Zum Glück gibt es bis zur Rückrunde erstmal nicht mehr Methe/Methe...

    zu diesem Zitat fällt mir gar nichts ein :pillepalle: :pillepalle: :pillepalle:

    Gruß

    Daski

    aus http://www.sgwm.de

    Vitali Klitschko beendet sportliche Karriere

    Zitat

    Vitali Klitschko beendet sportliche Karriere

    Paukenschlag in der Schwergewichtsszene! WBC-Weltmeister Vitali Klitschko beendet seine sportliche Karriere. Wenige Tage nach der Kampfabsage gegen den Pflichtherausforderer Hasim Rachman hat der 34-jährige Ukrainer die Konsequenzen aus seiner erneuten Verletzung gezogen. Neben einem Meniskusschaden wurde bei dem Schwergewicht auch noch der Riss des Kreuzbandes im rechten Knie diagnostiziert. In einer Pressemittelung seines Vermarkters "sportfive" erklärte Klitschko: "In letzter Zeit habe ich mich leider mehr mit meinen Verletzungen als mit meinen Kontrahenten im Ring auseinandersetzen müssen. Die Entscheidung mit dem Leistungsport aufzuhören, ist mir sehr schwergefallen. Aber ich möchte meine Karriere auf dem Gipfel beenden und mit meinem Rücktritt nun den Weg freimachen für meine Nachfolger." Zuvor hatte Rahmans Promotor Don King den Weltverband WBC aufgefordert, Klitschko den Titel abzuerkennen und nicht die dreimonatige Frist abzuwarten, die der Verband dem Champion eingeräumt hatte.

    aus http://www.t-online.de Startseite

    Zitat

    Beim achten Sieg wird Wallau voll gefordert
    Wallau. Die Erleichterung war den Handballern des verlustpunktfreien Tabellenführers SG Wallau/Massenheim nach ihrem knappen 30:27 (16:12)-Erfolg gegen die HSG Römerwall anzusehen. Die Gäste hatten ihnen alles abverlangt. Dank der Patzer von Mülheim und Saarpfalz liegen die Wallauer nun mit drei Punkten Vorsprung vorne.

    «Die haben uns mit ihrer 3:2:1-Deckung überrascht», musste Trainer Jörg Schulze eingestehen, «wir waren auf ein defensiveres System vorbereitet». Das war seiner Mannschaft anzumerken. Römerwall deckte offensiv und unterband das Aufbauspiel bei den Gastgebern, die nervös wirkten und unvorbereitet abschlossen. Mit 5:2 lagen die Gäste nach sieben Minuten vorne, weil sie aus dem Rückraum und über ihre Kreisläufer zum Erfolg kamen. Dann agierte Wallau in der Abwehr aggressiver, und auch Torhüter Matthias Beer kam mit guten Aktionen ins Spiel, insgesamt wehrte er 20 Bälle ab. Im Angriff fand Wallau seine Sicherheit, spielte mit mehr Druck und kam so zum Erfolg. Nach 19 Minuten führten die Gastgeber mit 12:8, auch dank der offensiven Deckung durch Jens Ehrmann gegen Spielgestalter Christian Pack. Es folgte eine strittige Szene, als der Römerwaller Reimar Gutte Michael Allendorf bei einem Tempogegenstoß von hinten in die Füße trat, so dass der Linksaußen an seinem vor drei Wochen verletzten Knöchel behandelt werden musste. Mit einer Zeitstrafe war Gutte gut bedient. «Die Schiedsrichter haben mir erklärt, dass Michael einen Schritt nach innen gemacht hätte und deshalb von Gutte getroffen wurde. Andererseits hatte Gutte keine Chance, zum Ball zu kommen», hatte nicht nur Co-Trainer Frank Tritscher seine Probleme mit der Entscheidung. Allendorf kam später wieder zum Einsatz, Fußprobleme waren ihm aber anzumerken. Kurz vor dem Pausenpfiff zeigten die Unparteiischen dann Lars Braun nach einem Schlag gegen Luis Garbo Rot. Das roch nach Konzessionsentscheidung. «Ich habe Schläge von drei Seiten bekommen», erklärte der Rückraumspieler, der gut spielte.
    Wer gedacht hatte, dass das Spiel entschieden war, sah sich getäuscht. Wallau fand nach der Pause nicht ins Spiel, brauchte neun Minuten für den ersten Treffer und lag mit 16:17 zurück. «Wir haben zu verhalten gespielt, wollten sehen, was die machen, anstatt uns auf unser Spiel zu besinnen», bemängelte Schulze. Anschließend war die Partie ausgeglichen, bis Ehrmann drei Mal in Folge zum 23:20 (48.) traf. Die Gäste kamen nun nicht mehr näher als bis auf zwei Tore heran. Sein Debüt für Wallau gab Johann Volquardsen. «Ich hatte die Seuche an den Fingern», beurteilte er seine unglücklichen Aktionen. «Ich habe ihn gebracht, weil er diese Spielsituation im Training gut gelöst hatte, und ich weiß, dass er es kann», erklärte Schulze.

    Wallau: Beer (1. bis 60.), Tillmann (1 Siebenmeter); Ehrmann (5), Bohnert (2), Roßmeier (5/2), Lorenz, Allendorf (6/2), Linder (1), Bonnkirch (4), Volquardsen, Garbo (5), Laufersweiler (1), Prinz (1), Gaßmann. Römerwall: Daniel Braun (1. bis 59.), Rollinger (59. bis 60.); Piler (3), Pack (5), Bredehorst (1), Gutte (1), Manz (7/3), Stemann (2), Schlich (6), Dumitrescu, Lars Braun (2).

    Schiedsrichter: Gerhard/Küsters (Ingelheim/Wörrstadt). Zuschauer: 600. (vho)

    http://www.rhein-main.net

    Und wieder ist einer abgeschossen worden, der sich noch für den Verein den Ar... aufriss. :pillepalle:

    Bin mal gespannt ob man mit 5-6 A-Jugendlichen , die auch noch in der Ersten und der A-Jugend spielen, den Abstieg verhindern kann. Ob die anderen Spieler zu Scherer stehen , wage ich zu bezweifeln.