Beiträge von Rentner

    Zitat

    Original von owl-andy


    Dann kann ja nach Minden wechseln.

    Wenn ich Hotti Bredemeier gestern richtig verstanden habe, versucht GWD ihn bereits zur Rückrunde zu holen, damit FvB auch wieder im Angriff spielen kann und weiterhin nicht "nur" reiner "Abwehrspezialist" ist. Im Unterton war ein leichter Vorwurf Richtung Gummersbach und Flensdorf zu vernehmen. Nur FvB hatte doch von GM nach Flensdorf gewechselt weil er unter Velko fast ausschliesslich in der Abwehr eingesetzt wurde. Aber da scheinen ja Velko und KHA die Einsatzmöglichkeiten für FvB gleich beurteitl zu haben.

    Zitat

    Original von Wöller

    Bestimmt auch. Aber da gehören sicher noch einige "Hände" mehr dazu........ ;)

    Dazu passt auch der Artikel vom 10.11.2007 in der OVZ:

    Neue VfL-Halle rückt näher
    Handballer, Stadt und heimische Wirtschaft müssen mitmachen

    von ANDREAS ARNOLD

    GUMMERSBACH. Hochklassige Champions-League-Spiele vor leeren Zuschauerrängen und immer mehr verärgerte VfL-Fans, die nicht zu jedem Heimspiel in die Kölnarena fahren wollen: Die letzten Wochen haben gezeigt, dass der Umzug der Handballer in die Domstadt nicht die erhofften Mehreinnahmen von 200 000 Euro in die VfL-Kasse spült. Seitdem der VfL alle Heimspiele in Köln austrägt, werden die Rufe nach einer neuen Ballsporthalle in der Kreisstadt immer lauter. Derweil hat die heimische Wirtschaft Bürgermeister Frank Helmenstein signalisiert, sich an einer neuen Halle finanziell beteiligen zu wollen.

    Über eine neue VfL-Halle ist in den letzten Jahren schon sehr viel gesprochen worden, ohne dass die Beteiligten tatsächlich einen Schritt weiter gekommen wären. Eine unbefriedigende Situation, wie Helmenstein meint. Ginge es nach dem Bürgermeister, dann könnte der VfL demnächst wieder den größten Teil seiner Heimspiele in Gummersbach austragen, nur die Top-Spiele würden in Köln bleiben.

    Um einen Eindruck davon zu bekommen, wie andere Städte den Neu- und Umbau ihrer Ballsport- und Veranstaltungshallen gestemmt bekommen, nahm der Technische Beigeordnete Ulrich Stücker die Hallenkonzepte in Lemgo, Düren, Trier, Göppingen, Tübingen und Balingen unter Lupe. Seine Ergebnisse hielt er in einem 75-seitigen Bericht fest, den er gestern Morgen dem Verwaltungsvorstand vorstellte: Über die Ergebnisse wird die Stadt in den kommenden Tagen mit der Politik und dem VfL diskutieren. Details des Berichts will Helmenstein noch nicht öffentlich machen, verrät aber, dass auch in Gummersbach Bau und Betrieb einer neuen Halle finanzierbar sind. Allerdings nur dann, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Dabei ist ganz entscheidend, dass ein künftiges Betreibermodell von drei Säulen - neben der Stadt Gummersbach der VfL sowie die heimische Wirtschaft und weitere Sponsoren - getragen wird. "Wenn nur eine davon wegbricht, geht es nicht", sagt Sportdezernent Peter Thome. Spätestens bis zum Ende der Saison will die Stadt Klarheit haben. Bis zum Sommer soll auch bekannt sein, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um von EU, Bund und Land Fördermittel zu bekommen. Mit Blick darauf soll auch daran gearbeitet werden, dass die erfolgreiche Handball-Akademie des VfL Gummersbach schon bald den Status eines Landesleistungsstützpunkts bekommt.


    KOMMENTAR

    Zuhause

    von ANDREAS ARNOLD zur VfL-Halle

    Die Entscheidung des VfL Gummersbach, alle Heimspiele zumindest vorübergehend in Köln auszutragen, ist richtig gewesen vor dem Hintergrund, dass man mit 200 000 Euro Mehreinnahmen gerechnet hat. Doch die Fans haben mit den Füßen abge-stimmt und lassen den VfL vor beinahe leeren Rängen spielen. Aus erhofften Mehreinnahmen könnten am Ende ein Flop und ein Zuschussgeschäft werden. Da kommt die Nachricht aus dem Gummersbacher Rathaus, ein Hallenneubau in der Kreisstadt ist machbar, wenn VfL, Wirtschaft und Sponsoren an einem Strang ziehen, genau zum richtigen Zeitpunkt. Es scheint so, als habe die Stadt ihre Hausaufgaben gemacht. Und man muss Bürgermeister Frank Helmenstein auch abkaufen, dass er einen Hallenneubau auf dem Steinmüller-Gelände unbedingt will.

    Sein Wille allein reicht hier aber nicht aus. Jetzt muss ein von VfL, Wirtschaft und Stadt getragenes Konzept auf den Tisch, das vor allem die Gummersbacher Politik überzeugt. Und das wird nicht leicht sein, denn deren Begeisterung für die VfL-Handballer hält sich in Grenzen. Wenn sich jetzt auch heimische Unternehmen am Projekt Hallenneubau beteiligen wollen, ist das ein klares Zeichen dafür, welchen Stellenwert der VfL für die Stadt und die ganze Region hat. Das darf man nicht vergessen. Alle Beteiligten sind daher gefordert, gemeinsam für ein neues Zuhause des VfL einzustehen.


    (Quelle:OVZ-Prinausgabe vom 10.11.2007)

    Zitat

    Original von Wöller
    Rentner: Es ging auch vorher schon aufwärts. Nur eben mit kleineren Schritten! ;)
    Aber das ist natürlich ne sensationell schönen Nachricht. Warten wir mal die Woche oder besser die Stellungnahmen morgen ab.....
    Aber ich habs ja schon im EHF Threád geschrieben:
    Das Weiterkommen in der CL war ein enorm wichtiger und großer Schritt.
    Ich jedenfalls freue mich für MEINEN Verein VfL Gummersbach!!!!! :hi:


    Und ich alter Sack freue mich riesig für unseren VfL. Wie singen De Höhner : Der VfL macht heute alles kar.
    Die schönste Nachricht seit der Geburt meiner Zwillingsenkeltöchter vor 3 Monaten.

    Endlich: VfL hat wieder einen Hauptsponsor

    (pl/12.11.2007-11:55) GM/Bonn – Aufatmen beim VfL Gummersbach: Morgen wird das Bonner Unternehmen "Moeller" als neuer Haupt- und Trikotsponsor präsentiert.

    Als weltweit agierendes Unternehmen im Bereich von Automatisierungs-Komponenten werden die Bonner, die bekanntlich auch in Gummersbach-Niedernhagen ein Werk betreiben, ab sofort ihr grünes „Glockenlogo“ auf der Brust der Profi-Handballer präsentieren. Insider schätzen den Gegenwert für Gummersbach auf rund 750.000 € pro Saison.


    (Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)


    Neuer Hauptsponsor
    VfL im Euro-Regen

    Von ALEXANDER HAUBRICHS

    Gummersbach - Fehlender sportlicher Erfolg, leere Ränge in der Kölnarena - und dazu noch die blanke Brust. Der VfL Gummersbach machte bislang noch nicht allzu positiv von sich reden.

    Doch das ist jetzt vorbei. Sportlich steht man mit dem 35:35-Remis vom Samstag in Veszprem mit einem Bein in der nächsten Runde der Champions League, es fehlt nur noch ein Erfolg gegen Valur Reykjavik in der Kölnarena zum Weiterkommen.

    Und nun gelang dem Team um Aufsichtsratsboss Claus Horstmann und Geschäftsführer Stefan Hecker der kaum für möglich gehaltene Sponsorencoup. Mit der Bonner Firmengruppe Moeller gelang es, einen der führenden Hersteller von Automatisierungskomponenten und Produkten für die Energieverteilung als Trikotpartner zu gewinnen.

    Jahresumsatz 2005: 760 Millionen Euro. Schon Dienstag wird der neue Partner vorgestellt, Moeller will bis zum 2010 den Handball-Boom zur Steigerung der eigenen Bekanntheit nutzen. „Es stimmt, wir haben einen Partner gefunden", bestätigt Hecker dem EXPRESS ohne den Namen nennen zu wollen. Brancheninsider schätzen den Wert der VfL-Brust auf 750.000 Euro.

    Auch an anderen Fronten geht es weiter. Horstmann: „Wir haben die Strukturen im Verein verbreitert." Die Geschäftsstelle bekam mit Hendrik Többe einen neuen Leiter. Hecker bekommt mit Steffi Damaschke eine Assistentin.

    Im Stadtrat wurde ein 75-seitiges Hallenkonzept vorgestellt. Eine Vierergruppe mit Gummersbachs OB Frank Helmenstein und den VfL-Aufsichtsräten Jochen Kienbaum, Wolfgang Dondorf (Ex-Boss von Pfeiffer Vacuum) und Marc Schröder (Schrödahl Arapp GmbH) bastelt an der geplanten Ballsportarena. Geplanter Fertigstellungstermin: August 2010. Und VfL-Trainer Alfred Gislason steht vor der Vertragsverlängerung.

    [Quelle:http://www.express.de 12.11.2007]

    VfL plant Zukunft: Houlet bastelt an Diaw-Deal

    Von ALEXANDER HAUBRICHS

    Gummersbach - Erst ein knappes Drittel der Saison ist absolviert, da steckt Gummersbachs Sportdirektor François-Xavier Houlet schon mitten in den Planungen für das nächste Jahr.Während Trainer Alfred Gislason sein Team für das schwere Königsklassen-Duell beim ungarischen Titelträger Veszprem (16.15 Uhr, live auf Eurosport 2) vorbereitet, rotiert das Personalkarussell - und Houlet gleich mit. „Wir waren im letzten Jahr sehr spät dran", sagt Gislasson. „Das darf uns jetzt nicht mehr passieren.
    "Deshalb gibt es viel zu tun. Den Anfang machte Routinier Roman Pungartnik (36). Der Ex-Hamburger soll verlängern, Houlet legte ihm ein Angebot zu gleichen Konditionen vor. „Wir wollen ihn halten." Doch der Slowene („Mir gefällt es hier!") hat zwei Offerten, eine von Ex-Klub Celje. Möglich, dass er einen Aufschlag verlangt. „Außerdem werden wir kurzfristig mit Adrian Wagner und Nandor Fazekas sprechen", sagt Houlet.
    Etwas Bedenkzeit benötigt der Klub beim lange verletzten Denis Zacharow und Abwehrchef Sverre Jakobsson. Bei ihnen hängt es auch davon ab, was der Trainer an Neuzugängen bekommt. Gislason will Verstärkung im rechten und linken Rückraum und einen großen Kreisläufer. „Wir wollen nur Leute, die uns weiterbringen. Bekommen wir die auf einer Position nicht, warten wir lieber noch ein Jahr", sagt der VfL-Coach.Mit drei Stars verhandelt Houlet schon. Einer soll der Franzose lbrahim Diaw (Paris Handball) sein. Auch Stefan Kneer (Balingen) gilt als Kandidat. Der Klub will Gislasons Wünsche jedenfalls erfüllen. Geschäftsführer Stefan Hecker „Dann bin ich sicher, dass auch Alfred bei uns bleibt."

    (Quelle:Express - Printausgabe 10.11.07)

    SC Magdeburg - Rhein-Neckar-Löwen
    TV Großwallstadt - GWD Minden
    MT Melsungen - SG Flensburg-Handewitt
    FA Göppingen - VfL Gummersbach
    HSG Nordhorn - HBW Balingen-Weilstetten
    TuS N-Lübbecke - HSV Hamburg
    HSG Wetzlar - Wilhelmshavener HV
    TBV Lemgo - THW Kiel
    Füchse Berlin - TUSEM Essen

    Neue VfL-Halle rückt näher
    Handballer, Stadt und heimische Wirtschaft müssen mitmachen

    von ANDREAS ARNOLD

    GUMMERSBACH. Hochklassige Champions-League-Spiele vor leeren Zuschauerrängen und immer mehr verärgerte VfL-Fans, die nicht zu jedem Heimspiel in die Kölnarena fahren wollen: Die letzten Wochen haben gezeigt, dass der Umzug der Handballer in die Domstadt nicht die erhofften Mehreinnahmen von 200 000 Euro in die VfL-Kasse spült. Seitdem der VfL alle Heimspiele in Köln austrägt, werden die Rufe nach einer neuen Ballsporthalle in der Kreisstadt immer lauter. Derweil hat die heimische Wirtschaft Bürgermeister Frank Helmenstein signalisiert, sich an einer neuen Halle finanziell beteiligen zu wollen.

    Über eine neue VfL-Halle ist in den letzten Jahren schon sehr viel gesprochen worden, ohne dass die Beteiligten tatsächlich einen Schritt weiter gekommen wären. Eine unbefriedigende Situation, wie Helmenstein meint. Ginge es nach dem Bürgermeister, dann könnte der VfL demnächst wieder den größten Teil seiner Heimspiele in Gummersbach austragen, nur die Top-Spiele würden in Köln bleiben.

    Um einen Eindruck davon zu bekommen, wie andere Städte den Neu- und Umbau ihrer Ballsport- und Veranstaltungshallen gestemmt bekommen, nahm der Technische Beigeordnete Ulrich Stücker die Hallenkonzepte in Lemgo, Düren, Trier, Göppingen, Tübingen und Balingen unter Lupe. Seine Ergebnisse hielt er in einem 75-seitigen Bericht fest, den er gestern Morgen dem Verwaltungsvorstand vorstellte: Über die Ergebnisse wird die Stadt in den kommenden Tagen mit der Politik und dem VfL diskutieren. Details des Berichts will Helmenstein noch nicht öffentlich machen, verrät aber, dass auch in Gummersbach Bau und Betrieb einer neuen Halle finanzierbar sind. Allerdings nur dann, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Dabei ist ganz entscheidend, dass ein künftiges Betreibermodell von drei Säulen - neben der Stadt Gummersbach der VfL sowie die heimische Wirtschaft und weitere Sponsoren - getragen wird. "Wenn nur eine davon wegbricht, geht es nicht", sagt Sportdezernent Peter Thome. Spätestens bis zum Ende der Saison will die Stadt Klarheit haben. Bis zum Sommer soll auch bekannt sein, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um von EU, Bund und Land Fördermittel zu bekommen. Mit Blick darauf soll auch daran gearbeitet werden, dass die erfolgreiche Handball-Akademie des VfL Gummersbach schon bald den Status eines Landesleistungsstützpunkts bekommt.


    KOMMENTAR

    Zuhause

    von ANDREAS ARNOLD zur VfL-Halle

    Die Entscheidung des VfL Gummersbach, alle Heimspiele zumindest vorübergehend in Köln auszutragen, ist richtig gewesen vor dem Hintergrund, dass man mit 200 000 Euro Mehreinnahmen gerechnet hat. Doch die Fans haben mit den Füßen abge-stimmt und lassen den VfL vor beinahe leeren Rängen spielen. Aus erhofften Mehreinnahmen könnten am Ende ein Flop und ein Zuschussgeschäft werden. Da kommt die Nachricht aus dem Gummersbacher Rathaus, ein Hallenneubau in der Kreisstadt ist machbar, wenn VfL, Wirtschaft und Sponsoren an einem Strang ziehen, genau zum richtigen Zeitpunkt. Es scheint so, als habe die Stadt ihre Hausaufgaben gemacht. Und man muss Bürgermeister Frank Helmenstein auch abkaufen, dass er einen Hallenneubau auf dem Steinmüller-Gelände unbedingt will.

    Sein Wille allein reicht hier aber nicht aus. Jetzt muss ein von VfL, Wirtschaft und Stadt getragenes Konzept auf den Tisch, das vor allem die Gummersbacher Politik überzeugt. Und das wird nicht leicht sein, denn deren Begeisterung für die VfL-Handballer hält sich in Grenzen. Wenn sich jetzt auch heimische Unternehmen am Projekt Hallenneubau beteiligen wollen, ist das ein klares Zeichen dafür, welchen Stellenwert der VfL für die Stadt und die ganze Region hat. Das darf man nicht vergessen. Alle Beteiligten sind daher gefordert, gemeinsam für ein neues Zuhause des VfL einzustehen.


    (Quelle:OVZ-Prinausgabe vom 10.11.2007)

    Hamm kauft THW Kiel Heimrecht ab

    Der ASV Hamm hat dem THW Kiel das Heimrecht im DHB-Pokal-Achtelfinale abgekauft. Das Spiel findet nun am 27. November in Münster statt, teilte der Zweitligist auf seiner Homepage mit. Nachdem THW-Manager Uwe Schwenker nach dem Marathon mit drei Spielen in fünf Tagen nun ausführlich mit den Verantwortlichen des ASV Hamm sprechen konnte, einigten sich beide Seiten kurzfristig auf den Tausch des Heimrechts.

    Franz Dressel, Manager des Zweitligisten ASV Hamm, zeigte sich glücklich: "Wir sind stolz, dem heimischen Publikum so einen Gegner präsentieren zu können. Wer hätte vor drei oder vier Jahren gedacht, dass wir in einem Pflichtspiel gegen THW Kiel oder VfL Gummersbach antreten?" Genau wie in der vergangenen Saison, als die Hammer in der zweiten Runde Gummersbach empfingen (27:35), weicht der ASV für die Pokalpartie gegen den amtierenden Deutschen Meister und Pokalsieger, Gewinner der Champions-League, der Champions- Trophy und des Supercups, wieder nach Münster aus. Gespielt wird in der Sporthalle Berg Fidel, der Heimstätte der Volleyballer des USC Münster.

    "Nach der Auslosung hatten wir immer noch ein wenig Hoffnung. Die Gespräche mit Kiels Manager Uwe Schenker waren sehr positiv“, sagte ASV-Trainer Kay Rothenpieler und fügte an, dass auch die finanziellen Verhandlungen in einem sehr fairen Rahmen verlaufen seien. Hamm zahlt dem THW einen nicht näher genannten Betrag für den Tausch. In einem ersten Angebot hatte Hamm 10.000 Euro geboten. Der THW hatte es zur Bedingung gemacht, dass man am 27. November spiele, damit sich der Tabellenführer der Bundesliga ausgiebig auf das Spitzenspiel am 2. Dezember gegen Nordhorn vorbereiten kann.

    Noch vor vier Jahren hat der ASV Hamm im Kreispokal gegen die heimische Konkurrenz gespielt, jetzt erwartet die ASV-Spieler in ihrem zweiten Zweitligajahr die europäische Elite mit Spielern wie Nikolai Karabatic, Marcus Ahlm, Christian Zeitz und Dominik Klein. Anwurf der Partie am 27. November ist um 19.30 Uhr. Der Vorverkauf für das Pokalspiel beginnt am Dienstag. Karten sind zu Preisen zwischen 8,50 Euro und 14,50 Euro erhältlich.

    ( http://www.asv-hamm.de)

    09.11.2007
    WHV ist in Trainerfrage gesprächsbereit

    In einer heute, unter Leitung des WHV- Präsidenten Horst Bartels, stattgefundenen Sitzung des Präsidiums und Beirats haben die Gremien beschlossen, den Wunsch des WHV- Trainers Michael Biegler zum Saisonende (30.06.2008) seinen bis zum 30.06.2009 laufenden Vertrag aufzulösen, zu entsprechen.
    Allerdings muss über die Modalitäten der Vertragsauflösung in den nächsten Wochen gesprochen und Einigkeit erzielt werden.

    Wilhelmshaven, den 09.11.2007

    (Quelle:http://www.whvhandball.de)


    Nachtigall ick hör dir trapsen.
    Was die WHVer wohl für eine Ablösesumme von MD verlangen werden?


    Heute stehts auf der VfL Homepage:

    09.11.2007 - Frischer Wind in der VfL-Geschäftsstelle
    Das Team um Geschäftsführer Stefan Hecker hat sich seit dem 01.11.2007 mit zwei neuen Mitarbeitern verstärkt: Die Geschäftsstelle leitet ab sofort Hendrik Többe, der sich auch um die kaufmännischen Belange der GmbH kümmern wird. Der 32-jährige Diplom-Kaufmann studierte Sportmanagement und arbeitete die letzten vier Jahre als Manager der IDM (Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft). Unterstützt werden beide von Steffi Damaschke (25), die bisher für die Veranstaltungsagentur D.S. Marketing tätig war und sich nun neben Ihren Aufgaben als Assistentin der Geschäftsleitung auch verstärkt um die Sponsoren- und VIP-Kundenbetreuung kümmern wird.


    Hendrik Többe:

    Hendrik Többe kommt gebürtig aus Ankum bei Osnabrück, hat Sparkassenkaufmann gelernt, finanzierte sich das Studium Sportmanagement als Taxifahrer, Jugendreiseleiter, Fabrikarbeiter und Bibliothekar; arbeitete nach dem Studium im Motorsport für die DTM und in den vergangenen vier Jahren für den DMSB (Deutscher Motor Sport Bund) als Manager der IDM (Internationale Deutsche Motorradmeisterschaft) und war dort für die Bereiche Marketing, Sponsoring, Organisation und Budgetführung verantwortlich.

    Früher, in der Jugend, hat Hendrik Többe selbst einmal im Handball-Tor gestanden, ansonsten betreibt er als Ausdauersport Inlineskaten. Seine Hobbys sind Reisen, Freunde treffen – sowie "laute und schwere Musik".

    Hendrik Többe über seine neue Aufgabe bei der VfL Handball Gummersbach GmbH:
    "Handball ist ein faszinierender Sport und wird durch Teamleistung bestimmt. Daher freue ich mich auf eine neue und interessante Herausforderung, die der VfL mit Sicherheit bietet. Zudem gibt es aus meiner Sicht einige Punkte, die beim VfL noch verbessert und effektiver strukturiert werden müssen. Außerdem möchten wir den VfL und die Geschäftsstelle persönlicher und kundenorientierter präsentieren. Es gibt sehr viel zu tun, aber ich bin mir sicher dass wir gemeinsam und mit der Unterstützung aller Beteiligten in absehbarer Zeit das eine oder andere gesteckte Ziel erreichen können."


    Steffi Damaschke:

    Steffi Damaschke hat ihr Studium (Schwerpunkt Marketing) mit einer Arbeit zu Hospitality/VIP-Kundenbetreuung im Sport erfolgreich abgeschlossen. Praktische Erfahrungen in diesem Bereich sammelte sie auch im Rahmen eines Praxissemesters beim Fußballbundesligisten 1. FC Köln. Zuletzt arbeitete sie in der Projektassistenz in der Veranstaltungsagentur D.S. Marketing. Ihr Tätigkeitsbereich dort umfasste die Planung, Vorbereitung und Durchführung zahlreicher Firmenevents, Incentivereisen und Großveranstaltungen.

    In der Jugend hat Steffi Damaschke einige Jahre in der Handball-Schulmannschaft aktiv als Torwart gespielt. Jetzt sind ihre Freizeitbeschäftigungen Tennis spielen, Fußball spielen und schauen.

    Steffi Damaschke über ihre neue Aufgabe bei der VfL Handball Gummersbach GmbH:
    "Das Angebot kam kurzfristig und unerwartet, aber ich sehe in der neuen Aufgabe eine große Chance. Meine Erfahrungen in der Veranstaltungsorganisation und Businesskundenbetreuung möchte ich einbringen, um dazu beizutragen, den VfL Gummersbach zukünftig noch besser zu präsentieren. Ich freue mich auf ein motiviertes Team und die Arbeit für den Sport. Dass der VfL ein international renommierter Handballverein ist, der dennoch fest in der Region verwurzelt ist, macht die Aufgabe für mich besonders reizvoll."

    Angebot für Comeback

    Kretzschmar baggert VfL-Trainer Gislason an

    Von ALEX HAUBRICHS

    Gummersbach – Man kann nicht alles im Leben haben. Bestes Beispiel ist Ex-Handballer Stefan Kretzschmar. Mit der Nationalmannschaft gewann der beste deutsche Spieler nie einen Titel. Und jetzt holte er sich als Sportdirektor des SC Magdeburg eine blutige Nase. Kretzsche und Co. haben VfL-Trainer Alfred Gislason angebaggert.

    Gislason: „Ich habe einen Anruf bekommen, wurde gefragt, ob ich mir eine Rückkehr vorstellen könnte. Ich habe sofort nein gesagt. Mein Vertrag in Gummersach läuft bis 2009. Und im Dezember setzen wir uns zusammen, um über eine Vertragsverlängerung zu sprechen.“

    In Magdeburg muss Kretzsche jetzt nach einem anderen Trainer suchen. Nach der Entlassung von Bogdan Wenta ist der Paradisvogel erstmal selbst Interims-Coach. Im Gespräch ist Michael Biegler, der in Wilhelmshaven gerade bis 2009 verlängerte und plötzlich um Vertragsauflösung gebeten hat.

    Gislason hat ganz andere Probleme als das Angebot seines Ex-Klubs, mit dem er 2002 die Champions League gewann. Der Trainer will sich mit dem VfL in Europa etablieren. Am Samstag (16.15 Uhr) geht’s nach Veszprem (Ungarn).

    „Veszprem ist unglaublich heimstark und hat in der Champions League in all den Jahren in der eigenen Halle noch nie verloren“, sagt VfL-Ungar Nandor Fazekas. „Die Halle ist zwar relativ klein und fasst nur rund 2200 Zuschauer, aber es ist das gesamte Spiel dort so laut, dass kein Trainer eine Anweisung an seine Spieler geben kann, weil man es nicht versteht.“

    (Quelle:http://www.express.de 08.11.2007)