Beiträge von Rentner

    Zitat

    Original von Svenska
    Erfreuliche Meldung aus Nordhorn

    Am Mittwoch wird die HSG Nordhorn eine Pressekonferenz in einem Nordhorner Hotel geben. Dort soll auch der neue Hauptsponsor vorgestellt werden.

    Bei dem Sponsor soll es sich um das große Französische Energieunternehmen handeln dessen Emblem auch schon in der letzten Saison auf dem Ärmel der HSG zu sehen war. Ein deutscher Sitz des Unternehmens ins ganz in der Nähe von Nordhorn (in Lingen) beheimatet.

    Ab 2011 wird es dann evtl. auch Änderungen um den Spielort der HSG geben. Wie dies allerdings genau aussehen wird ist noch nicht ganz geklärt.


    :schrei:Gaz de France ?

    THW Kiel - TV Großwallstadt
    Rhein-Neckar-Löwen - TBV Lemgo
    HSG Nordhorn - HSG Wetzlar
    SG Flensburg-Handewitt - Stralsunder HV
    TBV Lemgo - TUSEM Essen
    HSV Hamburg - SC Magdeburg
    HBW Balingen-Weilstetten - MT Melsungen
    FA Göppingen - Rhein-Neckar-Löwen
    Füchse Berlin - TSV Dormagen
    GWD Minden - VfL Gummersbach

    Rhein-Neckar-Löwen Samtag (14 Uhr) gegen THW Kiel
    Schewtzow bangt um seinen Job
    Von ANDREAS HOFFMANN

    In dieser Partie ist richtig Brisanz. Rhein-Neckar-Löwen gegen Kiel. Es geht nicht nur darum, dass die Löwen den Meister stürzen wollen. Es geht auch darum, wie sicher der Job ihres Trainers Jouri Schewtzow (48) ist.
    Trainer: Jouri Schewtzow

    Muss davon ausgehen, dass ihm Star-Trainer „Noka“ Serdarusic im Nacken sitzt, falls es nicht läuft: Jouri Schewtzow
    Mehr Handball

    Fakt ist: Als Kiels Star-Trainer Serdarusic jetzt nach 15 Jahren gefeuert wurde, fuhr Löwen-Manager Storm zu ihm, um sich nach vierjähriger Fehde mit ihm zu versöhnen (BILD berichtete). Da stellt sich die Frage nach Hintergedanken.

    Zumal Storm sagt, nach einem Drittel der Saison eine Analyse machen zu wollen.

    Schon vergangene Saison kam das Gerücht auf, Schewtzow müsse um seinen Job fürchten, wenn er mit seinen vielen Stars keinen Titel hole. Er gewann keinen.

    Trotzdem sieht sich der weißrussische Ex-Weltmeister nicht unter Druck: „Wieso auch. Dazu müsste man unseren Manager fragen. Ich konzentriere mich auf meine Arbeit, würde ansonsten meine Kraft unnötig verbrauchen.“

    Schewtzow: „Wir haben angekündigt, dass wir diese Saison angreifen wollen und das werden wir. Wir haben das Selbstbewusstsein. Zu Hause können wir Kiel schlagen.“

    P.S.: Es gibt noch Karten für den Oberrang.

    (Quelle:http://www.bild.de)

    Rhein-Neckar-Löwen - THW Kiel
    VfL Gummersbach - HBW Balingen-Weilstetten
    Stralsunder HV - HSG Nordhorn
    TSV Dormagen - HSV Hamburg
    TUSEM Essen - Füchse Berlin
    SC Magdeburg - TV Großwallstadt
    MT Melsungen - SG Flensburg-Handewitt
    HSG Wetzlar - FA Göppingen

    HSG Nordhorn - MT Melsungen
    TV Grosswallstadt - TSV Dormagen
    HBW Balingen-Weilstetten - GWD Minden
    SG Flensburg-Handewitt - VfL Gummersbach :rotwerd:
    FA Göppingen - Stralsunder HV
    TBV Lemgo - HSG Wetzlar
    Füchse Berlin - Rhein-Neckar-Löwen
    HSV Hamburg - TUSEM Essen
    THW Kiel - SC Magdeburg

    So will Glandorf Nordhorn retten
    Im Sport1-Interview erklärt Holger Glandorf, wie er mit den Finanz-Problemen seines Klubs umgeht und spricht über seine Zukunft.

    Von Felix Götz

    Nordhorn - Die finanzielle Misere spitzte sich bei der HSG Nordhorn zuletzt immer weiter zu.

    Der Verein hat Ärger mit dem Finanzamt, Steuerfahnder ermittelten in der Klub-Zentrale und auch in den Geschäftsräumen der Handball-Bundesliga.

    Alles in allem eine gefährliche Situation für die HSG. Es droht die Insolvenz, oder der Zwangsabstieg.

    Deshalb wird darüber nachgedacht, ob Star und Top-Verdiener Holger Glandorf an einen anderen Verein verkauft wird.

    Barcelona fragt an

    Damit wäre wahrscheinlich ein großer Teil der finanziellen Probleme gelöst. Glandorf würde nicht mehr auf der Gehaltsliste stehen und die Nordhorner würden eine hohe Ablösesumme kassieren.

    Interessenten an Glandorf gibt es genügend. Der FC Barcelona hat bei seinem Berater Jochen Bergener eine konkrete Anfrage abgegeben und sich eine Absage eingehandelt. Für Glandorf kam das Angebot "vielleicht etwas zu früh".

    Im Sport1-Interview erklärt der 25-jährige Weltmeister, wie er die finanzielle Misere seines Klubs beheben kann, spricht über die Gründe seiner Absage, die Stimmung im Team und seine eigene Zukunft.

    Sport1: Wie schwierig ist es derzeit, sich in Nordhorn auf Handball zu konzentrieren? Und wie wirken sich die Probleme auf die Stimmung in der Mannschaft aus?

    Holger Glandorf: Die Stimmung ist intern sehr gut. Wir haben ein gutes Auftaktspiel gemacht und haben auch gegen Gummersbach 50 Minuten sehr gut gespielt. Wir schaffen es, uns auf Handball zu konzentrieren, machen unsere Arbeit und haben auch Spaß dabei.

    Sport1: Wie geht das Team mit dem Thema um? Wird viel darüber gesprochen?

    Glandorf: Wir reden natürlich schon darüber. Ob es was Neues gibt, oder wie sich die Situation entwickelt. Während des Spiels oder im Training ist das aber kein Thema. Wir sind Profis und können das dann auch ausblenden.

    Sport1: Sie sagten, wenn der Verein mich verkaufen muss, um sich zu retten, dann würden Sie wohl wechseln. Nicht nur diese Aussage zeigt, dass sie der HSG sehr verbunden sind. Was sind dafür die wichtigsten Gründe?

    Glandorf: Ich bin fast seit zehn Jahren hier und man kann in Nordhorn in Ruhe seine Arbeit machen. Das ist wie eine kleine Familie. Deshalb fühle ich mich hier sehr wohl. Wenn diese Probleme nicht wären, könnte man hier richtig gut Handball spielen. Außerdem ist es nicht weit bis zu meiner Heimatstadt Osnabrück.

    Sport1: Sie hatten ein konkretes Angebot aus Barcelona. War das Angebot für sie kein Thema, oder warum haben sie abgesagt?

    Glandorf: Alle Angebote sind ein Thema für mich. Aber ich will Nordhorn die Möglichkeit geben, ein vernünftiges Sanierungskonzept zu entwickeln. Die Zeit will ich einfach abwarten. Außerdem wäre es schwierig, mit meinem zwei Monate alten Sohn sofort ins Ausland zu gehen. Das Angebot kommt etwas zu früh für mich. Vielleicht gibt es in Zukunft noch einmal die Chance. Dann ist das auf jeden Fall ein Thema für mich.

    Sport1: Barcelona wäre also für Sie sehr reizvoll?

    Glandorf: Jeder Handballer möchte vielleicht gerne mal in Barcelona spielen. Das ist vom Namen her ein super Verein. Wenn man von so einem Klub ein Angebot bekommt, dann macht das einen schon stolz.

    Sport1: Obwohl Barcelona eine Großstadt ist und sie es doch eher gemütlicher mögen?

    Glandorf: Es gibt auch in Barcelona ruhige Ecken. Eine Saison, oder auch mehrere im Ausland zu spielen, schadet keinem. Aber das ist jetzt kein Thema. Jetzt geht es erst hier weiter.

    Sport1: Welche Vereine haben sonst noch Interesse? Kiel, die Rhein-Neckar Löwen und auch Gummersbach sollen dazu gehören.

    Glandorf: Das regelt mein Berater. Ich mache mir darüber keine Gedanken. Wenn es nach mir geht, dann möchte ich hier zumindest diese Saison zu Ende spielen.

    Sport1: Aber sie machen sich doch sicher Gedanken, welcher Verein, sollten sie verkauft werden, für sie in Frage kommen würde?

    Glandorf: Wir haben jede Woche drei Spiele, da hat man gar nicht so viele Zeit zum grübeln. Deshalb mache ich mir da keine Gedanken. Wenn der Fall eintreten sollte, dann würden es schon Vereine geben, die sagen: Wir nehmen dich. Aber ich gehe davon aus, dass es hier weitergeht. Vorher beschäftige ich mich nicht mit anderen Vereinen.

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    Während die Halle tobte, ging beim Schlusspfiff eine Ära zu Ende. Fast fluchtartig verließ Stefan Hecker die Arena. Der Boss ist Geschichte in Gummersbach.
    EXPRESS erfuhr: Der VfL-Geschäftsführer hat seinen Rücktritt eingereicht, sucht nach drei Jahren und vier Monaten eine neue Betätigung – und wird dem Vernehmen nach bei TuSEM Essen landen.

    „Das Aufgabenfeld, dass ich zuletzt hatte, entsprach nicht dem, was ich mir vorstelle“, bestätigt Hecker. „In langen Gesprächen mit Aufsichtsrats-Boss Claus Horstmann sind wir zu dieser Lösung gekommen.“

    Sein Nachfolger steht auch schon fest: Vom 1. FC Köln wechselt Thorsten Hoenen in die Geschäftsstelle des VfL.

    Mehr Macht wird aber vor allem Sportchef Houlet bekommen. Umso glücklicher war der Franzose, dass der Sieg eingefahren wurde. „Wir sind dem Tod von der Schippe gesprungen.“

    Mit reichlich Spektakel: Audray Tuzolana hüpfte, als hätte er einenFlummi verschluckt und hämmert das Leder in die Maschen. Und als es drauf ankam, zeigte Viktor Szilagyi, dass er in Kiel das Titelgen eingeimpft bekam. Houlet: „Er hat das Heft in die Hand genommen, war in den entscheidenden Momenten eiskalt. Der Junge weiß, worauf es ankommt.“

    (Quelle:http://www.express.de)

    Zitat

    Original von Stenimaus


    Aber gestern war doch der erste von 34 Spieltagen - ich weiß gar nicht, warum die Mannschaft Dich jetzt schon mit Lügen strafen soll? Ich habe 6 Vorbereitungsspiele gesehen, in der der "neue" VfL einen total überzeugt hat..
    Klar, die Vorbereitung lief soweit ganz gut und man hat positiv gestimmt dem Spiel gestern entgegengefiebert und raus gekommen ist so eine Leistung. Aber schlimmer fand ich den Saisonstart letztes Jahr mit der derben Klatsche gegen Kronau.
    Es kann doch nur besser werden - und das bereits am Samstag ;)

    Die Hoffnung stirbt zuletzt.

    Handball-Magazin im NDR und WDR mit ehemaligen VfL`èr Alex Bommes als neuen Moderator.


    liga1-handball mit neuem Moderator

    01.09.2008


    Am 06. September 2008 meldet sich "liga1-handball" wieder zurück. Jeden Sonnabend berichten NDR und WDR dann wieder von der stärksten Liga der Welt.

    Mit Beginn der neuen Saison wird das Handball-Magazin von NDR und WDR noch aktueller, denn "liga1-handball" geht keine 30 Minuten nach dem Abpfiff auf Sendung. Schon ab 17 Uhr sind im NDR und WDR die Spielberichte zu sehen.

    NDR-Sportchef Axel Balkausky sagt: "Natürlich ist der Druck auf die gesamte Crew dadurch höher, aber wir stellen uns dieser Herausforderung gern. Dadurch sind wir noch näher dran am Live-Ereignis. Unsere Reporter und Techniker sind so erfahren und kompetent, dass sie auch unter Zeitdruck qualitativ hochwertige Spielberichte produzieren werden."

    In enger Zusammenarbeit mit der HBL (Handball-Bundesliga) ist es NDR und WDR gelungen, den Spielplan so zu gestalten, dass die Begegnungen in „liga1-handball" noch attraktiver für den Zuschauer werden. Die Spitzenvereine aus Kiel, Flensburg, Lemgo, Hamburg Gummersbach und Nordhorn sind regelmäßig im Programm. NDR-Sportchef Axel Balkausky freut sich über diese Entwicklung:


    "Nach den Schwierigkeiten in der vergangenen Saison ist die HBL einen großen Schritt auf uns zugegangen. Wir sind sehr zufrieden mit den Spielansetzungen für die kommende Saison. Wir wissen die Bemühungen der Liga und der Vereine sehr zu schätzen. Jetzt gibt es einen Spielplan, der für alle TV-Partner akzeptabel ist."

    Ein neues Gesicht begrüßt die Zuschauer aus der Kölnarena von dem Spiel VfL Gummersbach gegen die HSG Nordhorn. Ex-Gummersbach-Profi Alexander Bommes moderiert zum ersten Mal die Handball-Sendung.

    "Alexander Bommes hat sich im NDR Fernsehen in kürzester Zeit zu einem sehr guten Moderator entwickelt. Dazu hat er als ehemaliger Spieler eine große Handballaffinität und -kompetenz. Dazu ist er ein guter Journalist. Auch wenn Handball für ihn eine Herzensangelegenheit ist, so bringt er dennoch die nötige Distanz und Kritikfähigkeit mit." Bommes moderiert seit Januar 2008 erfolgreich das Hamburg Journal. Nach Erfolgen als Profi-Spieler in der Handball-Bundesliga und einem abgeschlossenen Jura-Studium begann er seine Karriere als Sportreporter beim NDR Hörfunk.

    "Meine Vorfreude ist riesig, endlich geht die Saison wieder los", sagt der neue liga1-Moderator. "Dass wir mit unserer ersten Ausgabe ausgerechnet aus der Kölnarena kommen, hat für mich natürlich eine besondere Bedeutung. In dem Jahr, als ich zum VfL Gummersbach gewechselt bin, haben wir zum ersten Mal vor ausverkaufter Halle gegen den THW Kiel da gespielt. Vor zwei Jahren habe ich aus der Kölnarena schon für den NDR-Hörfunk kommentiert. Aber dass ich jetzt meine erste Sendung "liga1-handball" aus meiner alten Heimat moderieren darf, freut mich natürlich sehr. Denn da schließt sich quasi der Kreis."

    Aber Alexander Bommes hat nicht nur gute Erinnerungen an die Kölnarena: "Bei unserem ersten Weltrekord-Spiel prallte Johan Peterson vom THW Kiel mit unserem Torwart Jan Stankiewicz zusammen. 18.000 Zuschauer waren still, das Spiel sollte abgebrochen werden und Peterson schwebte ins Lebensgefahr. Er wurde direkt ins Krankenhaus gebracht. Wir haben zwar dann das Spiel verloren, aber das Wichtigste war, dass Peterson gesund war."

    Jetzt kehrt Alexander Bommes als Moderator an seine alte Wirkungsstätte zurück. Auch als Handballfachmann und ehemaliger Profi bereitet er sich gewissenhaft vor. "Ich nehme natürlich an der Redaktionskonferenz mit den Redakteuren von NDR und WDR teil. Dazu lese ich viel, zum Beispiel seit über zehn Jahren die "Handballwoche". Und ich halte nach wie vor Kontakt zu den Vereinen, Spielern und Trainern. So stehe ich heute zwar auf der anderen Seite, bin aber trotzdem mittendrin."

    (Quelle:http://www.handballwoche.de)

    VfL trennt sich von Kuleshov

    GUMMERSBACH. Seit Monaten ist es ein offenes Geheimnis, dass sich der VfL Gummersbach am liebsten von seinem immer wieder verletzten Regisseur Oleg Kuleshov trennen würde. Jetzt gibt es offenbar eine Entscheidung. VfL und Kuleshov, der sich erneut krank gemeldet hat, verhandeln über eine Auflösung ihres Vertrages.

    Wie die aussieht, das wollte VfL-Geschäftsführer Stefan Hecker gestern aber noch nicht sagen und verwies auf eine Montag erscheinende Mitteilung des Vereins. Dass der einst beste Regisseur der Welt kein Spiel mehr für die Gummersbacher Handballer absolvieren wird, hält Stefan Hecker jedoch für "wahrscheinlich". (ar)

    (Quelle:OVZ-Printausgabe vom 30.08.2008)

    Kein Imageschaden durch Olympia

    Fünf Tage vor dem Saisonstart gibt der Manager des deutschen Rekordmeisters, Uwe Schwenker, im Gespräch mit Joachim Neußer (sid) einen Ausblick auf die kommende Bundesliga-Saison.

    Der THW Kiel kann zum 15. Mal Deutscher Meister werden und als erster Club in der Geschichte fünf Mal hintereinander den Titel holen. Ist das eine zusätzliche Motivation?

    Ja, das sehen wir gerne als zusätzliche Motivation. Aber insgesamt ist die Liga in der Spitze deutlich breiter geworden. Eine sehr gute Entwicklung für den Handball. Wir sind sportlich und wirtschaftlich gut aufgestellt, haben einen sehr guten und breiten Kader sowie mit Alfred Gislason einen neuen guten Trainer bekommen.

    Wer kann dem THW Kiel das Wasser reichen und die Titelverteidigung verhindern?

    Der HSV Hamburg ist für mich ein Top-Mitfavorit. Auch die Rhein-Neckar Löwen haben unwahrscheinlich aufgerüstet. Diese beiden Clubs haben in Andreas Rudolph und Dietmar Hopp zwei Mäzene im Rücken. So sind beide Vereine jederzeit wirtschaftlich in der Lage nachzulegen. Wir leben dagegen von Zuschauern und Sponsoren.

    Der THW hat für 2008/09 auf dem Spielermarkt nicht sonderlich zugeschlagen und nur einen 22-jährigen schwedischen Torhüter verpflichtet. Warum?

    Wir haben eine junge Mannschaft, die noch lange zusammenspielen kann. Alle Spieler stehen bei uns über 2009 hinaus unter Vertrag. Nur Kapitän Stefan Lövgren wird am Ende der Saison mit dann 38 Jahren seine großartige Karriere beim THW beenden. Insofern sind nur punktuelle Verstärkungen vorgesehen.

    Außer Kiel haben vor dieser Saison vor allem die Mitkonkurrenten um die Meisterschaft spektakuläre Transfers getätigt . . .

    Das kann man wohl sagen. Bei vielen dieser hochkarätigen Neuverpflichtungen sind hohe Ablösesummen geflossen. Das können sich die so genannten Kleinen nicht leisten.

    1 403 396 Millionen Fans verfolgten die Bundesligaspiele in der Saison 2006/07. Ein Jahr später waren es bereits 1 488 912 Besucher. Glauben Sie, dass die 1,5-Millionen-Grenze geknackt werden kann?

    Ich denke, dass der Handball sich weiterhin positiv entwickelt. Unsere Sportart hat in der Gunst der Zuschauer einen hohen Stellenwert. Unser Produkt Handball ist hervorragend. Außerdem verfügen die meisten Vereine über moderne und große Hallen. Da hat sich viel getan. Jetzt kommt Berlin dazu, auch Göppingen und Flensburg vergrößern ihre Hallen. Deshalb bin ich sicher, dass diese 1,5-Millionen-Grenze geknackt werden kann. Auch der Absturz auf Platz neun der Nationalmannschaft bei Olympia in Peking wird sich nicht negativ auf die Bundesliga auswirken. Es wird keinen Imageverlust geben. Und ich sage noch einmal, unsere Sportart hat sich als hochinteressante Ballsportart etabliert.

    Nach dem Double und dem Champions-League-Finale sorgte der THW Kiel mit der Trennung von Trainer-Urgestein Noka Serdarusic für einen Paukenschlag. Für rund 700 000 Euro wurde Alfred Gislason aus dem Vertrag in Gummersbach herausgekauft. War die Beurlaubung von Serdarusic nicht zu verhindern?

    Es ist sicher sehr bedauerlich, wenn eine derart erfolgreiche Zusammenarbeit beendet wird. Dies war weder für Noka Serdarusic noch für den THW Kiel angemessen. Gleichwohl gab es gute Gründe für unsere Gesellschafter und den Beirat, diese Entscheidung einstimmig zu treffen. Zu Internas werden wir uns aber nicht äußern. Es gibt zurzeit keine Kommunikation mit ihm. Al- lerdings hoffe ich, dass wir beide uns irgendwann wieder über Handball unterhalten und zusammen ein Bier trinken können.

    (Quelle:Kölnische Rundschau, Printausgabe vom 29.08.2008)

    Zitat

    27.08.2008 - Matthias Kornes - handball-world.com
    THW Kiel und Provinzial verlängern Partnerschaft - THW erhöht Etat

    Der deutsche Meister und Pokalsieger THW Kiel hat auf der heutigen Saisoneröffnungspressekonferenz bekannt gegeben, dass der bisherige Hauptsponsor Provinzial mit erhöhten Bezügen dem THW bis zum Jahr 2013 Jahre als Hauptsponsor erhalten bleibt. [....]

    Mehr Infos gibt es http://www.handball-welt.de/o.red.c/news.p…1&auswahl=16125

    Dormagen Wandschneider rätselt bei Duin

    13 Vorbereitungsspiele haben die Bundesliga-Handballer vom TSV Dormagen schon gemacht, stehen voll im Saft. Nur einer nicht.

    Seit dem dritten Test hat Rückraumspieler Joey Duin eine rätselhafte Sehnen-Entzündung im linken Knie. Trainer Kai Wandschneider weiß nicht, wann er wieder spielen kann.

    (Quelle:http://www.bild.de)

    Füchse Berlin: Wann kommt SCM-Star Silvio Heinevetter?

    Hält er bald den Füchse-Kasten sauber? Die Berliner wollen SCM-Torhüter Silvio Heinevetter verpflichten

    Die Füchse wildern bei der Konkurrenz, wollen dem SC Magdeburg den größten Star abjagen: Torhüter Silvio Heinevetter (23), Publikumsliebling und Nationalspieler!

    SCM-Sportdirektor Stefan Kretzschmar bestätigte jetzt erstmals: „Viele Vereine, darunter die Füchse, haben Interesse an Heine.“

    Heinevetter, dessen Vertrag beim SCM noch bis Sommer 2009 läuft, sagte gestern zu BILD: „Es gibt lose Anfragen anderer Vereine. Ich habe nichts unterschrieben und werde in der Vorbereitung auch nichts unterschreiben.“

    Hoppla! Und was ist nach dem Saisonstart der Magdeburger am 3. September?

    Klar ist: Die nächste Spielzeit wird Heinevetter in Magdeburg spielen. Aber dann wird er vielleicht ein Fuchs...

    Auch wenn Manager Bob Hanning mauert: „Laut einiger Zeitungen hatten wir Kretzsche schon fünfmal verpflichtet und der ist auch nicht hier.“ (bt/roh)

    (Quelle:http://www.bild.de)

    Nach dem Olympia-Aus muss der Bundestrainer aufräumen Brands Wackel-Liste

    Unsere Handballer sind bei Olympia gescheitert – und waren plötzlich weg. Als Bundestrainer Heiner Brand (56) gestern die finale Besprechung abhalten wollte, fehlten einige. Henning Fritz, Florian Kehrmann, Christian Schwarzer, Holger Glandorf und Sven-Sören Christophersen waren bei den Hockey-Herren.

    Plant den personellen Umbruch: Bundestrainer Heiner Brand

    Brand schäumte, beklagt die Mentalität – und plant Konsequenzen. „Wir werden über Namen reden, mit denen ich mittel- und langfristig planen kann.“

    Auch im Team brodelt es. „Jeder muss sich fragen, ob er alles gegeben und hinten an gestellt hat“, sagt Jogi Bitter. Abwehrchef Oliver Roggisch sicher: „Nicht jeder hat alles für den Erfolg gegeben“. Einige Chinaböller werden deshalb fliegen oder eine Denkpause kriegen.

    Die Wackelliste!

    Im Tor sucht Brand das Gespräch mit Henning Fritz (33). Der Welthandballer von 2004 ist seit Monaten nicht in Top-Form. Jogi Bitter ist die neue Nr. 1. Alternativen sind Silvio Heinevetter (Magdeburg) und Carsten Lichtlein (Lemgo).

    Christian Zeitz droht nach der erneuten Tätlichkeit eine Auszeit. Brand: „Lassen wir mal die Saison beginnen, dann sehen wir...“

    Christian Schwarzer (38) geht endgültig in Rente. Sebastian Preiß (Lemgo), Jens Tiedtke (Großwallstadt) und Christoph Theuerkauf (Magdeburg) streiten ums Erbe.

    Florian Kehrmann (Lemgo) wackelt. Brand ist vom Rechtsaußen enttäuscht. Stefan Schröder (HSV) und Christian Sprenger (Magdeburg) stehen bereit.

    Brand: „Ich analysiere alles in Ruhe, treffe dann meine Entscheidung.“ Bis zur EM-Quali im Herbst gegen Weißrussland bleibt aber kaum Zeit...

    (Quelle:http://www.bild.de)

    FA Göppingen - VfL Gummersbach
    SG Flensburg-Handewitt - HBW Balingen-Weilstetten
    HSG Nordhorn - GWD Minden
    TBV Lemgo - MT Melsungen
    Füchse Berlin - Stralsunder HV
    HSV Hamburg - HSG Wetzlar
    Rhein-Neckar-Löwen - TV Großwallstadt
    SC Magdeburg - TUSEM Essen
    THW Kiel - TSV Dormagen