Beiträge von Rentner

    TSV Dormagen - Rhein-Neckar-Löwen
    TBV Lemgo - GWD Minden
    HSG Nordhorn - SG Flensburg-Handewitt
    THW Kiel - TUSEM Essen
    TV Großwallstadt - Stralsunder HV
    HSV Hamburg - MT Melsungen
    SC Magdeburg - HSG Wetzlar
    Füchse Berlin - VfL Gummersbach (mit viel Wut im Bauch macht das der VfL :baeh: )

    Zitat

    Original von AKA-Skuller
    nach der Torstatistik war der Füchse-Rückraum ziemlich abgemeldet - erzählt nur keinem wie ihr das gemacht habt.
    Glückwunsch

    Ich hoffe doch, dass Sead Hasanefendic in der Halle war. :P

    Füchse heiß auf Island-Ass Jakobsson!
    Sverre war in Berlin. Bringt der neue Trainer Sigurdsson seinen Star mit?

    Ronald Toplak
    Berlin - Morgen (19 Uhr/Schmelinghalle) spielen die Handball- Füchse gegen die HBW Balingen-Weilstetten. Nach der deutlichen 31:37-Pleite in Flensburg soll wieder ein Sieg her. „Wir rechnen schon mit einem Erfolg. Vom Papier her müssen wir Balingen schlagen“, ist Ballermann Konrad „Conny“ Wilczynski zuversichtlich.

    Doch die neue Saison wirft schon ihre Schatten voraus. Gemeinsam mit Dagur Sigurdsson, ab der kommenden Saison Nachfolger von Trainer Jörn-Uwe Lommel, wird der Markt nach Verstärkungen sondiert. Manager Bob Hanning bestätigte erneut: „Wir suchen auch einen Abwehr- Chef.“ Damit sind die Tage des Ägypters Hany El Fakharany gezählt. Ganz oben auf der Liste:

    Sverre Andreas Jakobsson, den 1,95 m großen und 105 kg schweren Abwehr-Boss von Olympia-Silbermedaillengewinner Island. Das berichtet die Tageszeitung Dagbladid Visir auf ihrer Homepage. Der Star weilte sogar schon zu Verhandlungen in Berlin. Im Klartext: Sigurdsson bringt seinen Landsmann gleich mit. Denn der 30-Jährige, bis letzte Saison beim VfL Gummersbach aktiv, spielt bei Valur Reykjavik. Dort ist der neue Füchse-Coach noch bis März kommenden Jahres Manager. Na, dann ... RT

    Berliner Kurier, 05.12.2008

    Zitat

    Original von meteokoebes
    Wenn ich den Abschnitt lese, würde ich mich aber auch nicht wundern, wenn Gunnarsson plötzlich der Nachfolger vom baldigen Kieler Dragicevic bei Bjerringbro wird, da er dann näher bei seiner Freundin in Dänemark sein kann ;)

    Robert Gunnarssaon wohnt mit seiner Familie, Freundin und den 3 Kindern, in Köln. Er brauch also gar nicht nach DK um seiner Freundin "näher" zu sein. :hi:

    Zitat

    Original von Flankengott
    Pfui Gummersbach !!!

    Hatte überlegt, am 27.12. in die Arena zu fahren - aber wer solche schlechte Werbung macht...

    Ich überlege meine Dauerkarte zu verbrennen!
    So ein ideenloses Spiel.
    Schecht, schlechter .....VfL Es :kotzen: mich an.

    Zitat

    Original von Lelle1605
    Freu mich auch schon sehr auf das Spiel am Mittwoch. Wird ne spannende Angelegenheit werden!

    Werde HSV-Sympathisant sein :)

    Das nennt man auch ......... Die Fahne nach dem Wind hängen :hi:


    Volle Übereinstimmung!

    Post Stral-Stock
    Fusionieren Schwerin, Stralsund und Empor Rostock?

    Von K. LEHMANN

    Welche Überlebens-Chance hat der Handball in Mecklenburg-Vorpommern? Jetzt in der Diskussion: Eine Fusion zwischen Pleite-Erstligist Stralsund und den Zweitliga-Klubs Empor Rostock und Post Schwerin! Gibt es etwa bald den HV Post Stral-Stock?

    Rostocks Sportdirektor Holger Schneider (45): „Man muss die Kräfte bündeln, um bei den Großen mitspielen und Akzente in der 1. Liga setzen zu können.“ Schneider, damals Trainer in Stralsund, hatte schon vor Monaten die Idee der Fusion zwischen Rostock und Stralsund. Ergebnis: Der SHV blockte ab.

    Jetzt sieht es beim Tabellenletzten der 1. Liga anscheinend nicht anders aus. Trainer Zdenek Vanek (40): „Das würde nicht funktionieren.“

    Stralsunds Spieler warten unterdessen immer noch auf ihr Oktober-Gehalt. Zudem ist ihnen gestern die Freigabe erteilt worden. Im wahrsten Sinne eine Bankrott-Erklärung. Am Dienstag hatte Manager Jörg Dombdera (42) angekündigt, dass Insolvenz droht.

    Bei Post Schwerin ist die Meinung geteilt. Trainer und Geschäftsführer Norbert Henke (52): „Bei uns ist Perspektive da. Bei einer Fusion ginge zu viel verloren. Wichtige Kleinsponsoren würden abspringen. Nur mit großen Geldgebern bekommt man keinen Etat zusammen.“

    Schwerins Präsident Peter Rauch (58) widerspricht: „Eine Zusammenlegung ist gut zu überlegen. Die Wirtschaftskraft hier im Osten steht noch zurück.“

    (Quelle:http://www.bild.de)

    Zitat

    Original von Karl
    Gibt es denn eine Schule (oder Hochschule), die sinnvoll den neuen Hallenstandort nutzen kann und Bedarf hat? Sonst kann man das mit den Landeszuschüssen im Normalfalle gleich vergessen...

    Auf dem alten Steinmüllergelände befindet sich auch der Neubau der FH. Ausserdem wird sie bestimmt von der VfL Handballakademie genutzt werden.

    Handball-Kommentar
    Handball in der Schuldenfalle

    Von Rainer Seele

    04. November 2008 Was ist nur los in Handball-Deutschland? Blättert der Lack beim Weltmeister, muss man sich um ihn inzwischen ernste Sorgen machen? Mancherorts natürlich schon, wie der Fall Tusem Essen zeigt. Bei den Essenern wird das Spiel bald aus sein, zu groß ist das neue finanzielle Defizit bei dem Klub, der schon einmal in die Insolvenz hatte gehen müssen, im Jahre 2005.

    Nichts gelernt aus der Schieflage von gestern? Offensichtlich haben die Essener sich wieder einmal übernommen bei dem Versuch, in der Bundesliga mitzuhalten, das ist mittlerweile ja auch ein sehr schwieriges Unterfangen. Die Bundesliga wird häufig als die stärkste Liga der Welt bezeichnet, sie beschäftigt die Größen der Branche, Männer vom Schlage eines Nikola Karabatic.
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    Wettrüsten im Handball

    Das verlangt hohe Investitionen, die Spielergehälter sind rasant in die Höhe geschossen – mitunter wird bereits von einem Wettrüsten im deutschen Handball gesprochen. Nicht überall allerdings gibt es dafür entsprechende Sponsoren oder Strukturen, der Weg in die Schuldenfalle scheint – zumindest an einigen Standorten – kurz zu sein. Vor kurzem erst ist die HSG Nordhorn mit der Galionsfigur Holger Glandorf gerade noch mal davongekommen, auch sie war in heftige Turbulenzen geraten.

    Der Essener Niedergang wirft außerdem die Frage auf, ob die Handball-Bundesliga (HBL) ihr Lizenzierungsverfahren verschärfen, ob sie die Vereine härter an die Kandare nehmen muss, um besser gefeit zu sein vor bösen Überraschungen. Immerhin ist gerade wieder einmal deutlich geworden, dass da und dort gefährliche wirtschaftliche Transaktionen vorgenommen werden. Der aktuelle Schaden für die HBL ist jedenfalls beträchtlich, auch was die Imagewerte anbelangt.

    Puderzucker-Generation

    Ins triste Bild passt der Brandherd, der soeben bei den Rhein-Neckar-Löwen entfacht wurde. Die Mannheimer hatten personell mächtig aufgerüstet, sie wollten den Serienmeister THW Kiel angreifen. Derzeit aber stecken sie als Neunte der Liga im Mittelmaß, eine herbe Enttäuschung. An Geld fehlt es den Löwen keinesfalls, sie genießen die Hilfe des Hopp-Clans. Allerdings scheinen sie sich bei ihren teuren Einkäufen ein wenig verspekuliert zu haben – Manager Thorsten Storm klagte gerade über einen Mangel an Einstellung bei seinen vermeintlichen Spitzenkräften, die nicht zuletzt aus osteuropäischen Regionen stammen.

    Er habe die Schnauze voll von der „Puderzucker-Generation“, lamentierte Storm. Nichts also vorerst mit Sturm und Drang. Wobei das Dilemma der Löwen eher als ein Luxusproblem zu betrachten ist. Vielleicht aber haben die verschiedenen Störfälle im deutschen Handball doch auch ihr Gutes – dann nämlich, wenn sie zu einem Umdenken in der Liga führen würden, zu einer ausgewogeneren Kosten-Nutzen-Rechnung. Das könnte auch zum Vorteil für deutsche Talente werden. Und wäre damit ein bisschen Puderzucker für einen ewigen Mahner, für Heiner Brand, den Bundestrainer.

    (Quelle:http://www.FAZ.de)

    05.11.2008 - Roman Pungartnik verlässt den VfL Gummersbach

    Der VfL Gummersbach und Kapitän Roman Pungartnik gehen in Zukunft getrennte Wege. Darauf einigte man sich einvernehmlich am Dienstagabend.

    Der Slowene war 2007 vom HSV Hamburg zum VfL gestoßen und fungierte seit Saisonbeginn als Mannschaftskapitän, trotzdem bekam der 37-Jährige in den letzten Wochen unter Trainer Sead Hasanefendic nur geringe Spielanteile.

    François-Xavier Houlet (Geschäftsführer VfL Gummersbach):
    "Wir wussten, dass die Situation für Roman in den letzten Wochen sehr unbefriedigend war. Daher haben wir uns darauf geeinigt, den Vertrag aufzulösen. Roman hat bereits erste Gespräche mit einem neuen Club geführt."

    Lieber "Pungi", wir wünschen Dir für Deine sportliche und private Zukunft alles Gute!

    (Quelle:http://www.vfl-gummersbach.de)

    VfL-Halle soll 19 Millionen kosten

    SPD bekennt sich für einen Neubau - CDU berät am Wochenende darüber

    ANDREAS ARNOLD

    GUMMERSBACH. Die Gummersbacher SPD ist die erste große Partei, die sich klipp und klar für den Bau eines neuen EKZ und einer neuen VfL-Sporthalle auf dem Steinmüller-Gelände ausgesprochen hat. Fraktionschef Hans-Egon Häring nutzte die Vorstellung des SPD-Bürgermeisterkandidaten Thomas Hähner, um die Partei erstmals in dieser Deutlichkeit zu positionieren. Die Haltung pro Halle ist das Ergebnis der jüngsten SPD-Klausurtagung.

    Bislang musste man davon ausgehen, dass der Rat erst in seiner Sitzung am 2. Dezember Farbe bekennt, ob er Sporthalle und EKZ in eine Ausschreibung steckt. SPD-Chef Häring betonte gestern allerdings, Voraussetzung für ein EKZ mit Sporthalle sei, dass alle Beteiligten - Land NRW, heimische Wirtschaft, VfL und der EKZ-Investor - ihre Finanzierungsanteile vollständig erbringen.

    Dass die SPD jetzt im Zusammenhang mit der Kandidatenpräsentation vorgeprescht sei, überrasche ihn nicht, sagte CDU-Fraktions-Chef Heinz-Uwe Tholl. Es gebe allerdings noch viel zu klären bis Dezember. So müsse entschieden werden, ob man für Halle und EKZ ein oder zwei Parkhäuser wolle. "Außerdem steht noch nicht fest, wo auf dem Gelände gebaut werden und welche Flächen für andere Vorhaben übrig bleiben sollen." So gibt es eine Variante, die eine Verbindung von Halle 32 und neuer Sporthalle vorsieht. Das größte Problem aber scheinen die Baukosten zu werden. Von 19 Millionen Euro ist zurzeit die Rede. "Und das ist noch nicht das Ende", fürchtet der CDU-Sprecher: "Die Halle wollen alle, doch die Frage ist: Wie?" Darüber berät seine Fraktion am Wochenende in einer Klausurtagung.

    (Quelle:OVZ-Printausgabe vom 05.11.2008)

    Vertrag aufgelöst!
    VfL Gummersbach-Kapitän geht von Bord

    Von ALEXANDER HAUBRICHS

    Gummersbach – Bitterer Abgang eines großen Handballers: Am Dienstagabend verabschiedete sich Roman Pungartnik von seinen Kollegen beim VfL Gummersbach.

    Der Slowene hatte nach EXPRESS-Informationen kurz zuvor seinen Vertrag bei VfL-Geschäftsführer Francois-Xavier Houlet aufgelöst – gegen eine Abfindung von circa 50.000 Euro.

    Vorausgegangen waren Differenzen mit Trainer Sead Hasanefendic. Der hatte nicht auf den 37-jährigen Routinier zurückgegriffen. Für Pungartnik enttäuschend, denn der VfL-Kapitän hatte seinen Vertrag nur nach langem Bitten von Hasenefendic-Vorgänger Alfred Gislason verlängert. Schließlich hat er eine schulpflichtige Tochter und wollte Planungssicherheit.

    Weil Pungartnik allerdings nicht zum Einsatz kam, kann man die Haltung von VfL-Macher Houlet verstehen. Nach Kenneth Llev hat er damit den nächsten Großverdiener von der Lohnliste. Allerdings ist das ganze ein Vabanque-Spiel: Hinter Klassemann Vedran Zrnic gibt es auf der Rechtsaußenposition jetzt nur noch Youngster Ole Rahmel.

    [04.11.2008]

    (Quelle:http://www.express.de)