Beiträge von Rentner

    Gummersbach mit souveränem Erfolg in Dormagen

    Einen souveränen Start-Ziel-Sieg fuhr der favorisierte VfL Gummersbach in Dormagen ein. Nach einem zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Vorsprungdes VfL in Halbzeit Eins kam Dormagen zwar zu Beginn der zweiten Hälfte wieder auf zwei Tore heran, doch nach fünf Toren in Folge war beim 23:16 die Vorentscheidung gefallen. Den Treffer setzte Vedran Zrnic, der mit elf Toren bester Werfer der Partie war - für Dormagen traf Christoph Schindler siebenfach. Mit weiterhin zwei Pluspunkten bleibt Dormagen auf dem letzten Tabellenplatz, Gummersbach vergoldete unterdessen den am Wochenende errungenen Sieg über die Rhein-Neckar Löwen und setzt sich als Tabellenvierter weiter in der Spitzengruppe der Liga fest.

    (http://www.handball-world.com)

    Hab da etwas verpasst? ?(

    Mit Ole Rahmel fällt beim VfL der zweite Linkshänder aus
    (pl/10.11.2009-10:53)

    Gummersbach – Der VfL Gummersbach muss heute Abend beim Auswärtsspiel in Dormagen auch auf Ole Rahmel verzichten.

    Rahmel zog sich bei seinem Kurzeinsatz vorgestern im Spiel gegen die Rhein-Neckar Löwen eine Bänderdehnung im Kniegelenk zu. Damit muss der VfL nach Adrian Pfahl nun schon den zweiten Ausfall eines Linkshänder kompensieren. Ob Rahmel am Samstag im EHF-Pokalspiel gegen KH Kastrioti-Ferizaj (19 Uhr, Eugen-Haas-Halle) wieder einsatzbereit ist, ist noch ungewiss.

    /Quelle:http://www.oberberg-aktuell.de)

    TV Großwallstadt - SG Flensburg-Handewitt
    HSG Düsseldorf - HSG Wetzlar
    TSV Dormagen - VfL Gummersbach
    Füchse Berlin - THW Kiel
    HSV Hamburg - SC Magdeburg
    HBW Balingen-Weilstetten - Frisch Auf Göppingen
    MT Melsungen - TBV Lemgo
    TuS N-Lübbecke - HSG Düsseldorf
    HSG Wetzlar - TSV Hannover-Burgdorf
    GWD Minden - Rhein-Neckar-Löwen

    Ich muss hier ein paar Sätze aus dem VfL-Magazin zum heutigen Spiel zitieren:

    Glaubt man den Mythen der griechischen Sagenwelt, dann verantwortet Pandora einen Großteil des menschlichen Schicksals, kamen doch erst durch sie und ihre Büchse die Plagen in die Welt.....
    Die Menschheit hatte den Unmut der Götter erregt, weil der Mensch Prometheus der Göttern das Feuer gestohlen hatte.
    Göttervater Zeus höchst selbst sann auf Rache und entsandte Pandora, der die Götter Schönheit neben vielen Gaben auch eine Büchse mitgaben, in der sie alle Krankheiten und Übel einschlossen. Pandoras Mann, Epimetheus überkam jedoch die Neugierde nach dem Inhalt der Büchse, und so öffnete das Paar die Büchse der Pandora. Von einem Moment auf den anderen kamen die Plagen in die welt, ganz zuletzt auch die Hoffnung........

    ......Doch die Büchse der Pandora enthiet ja auch die Hoffnung, und es besteht kein Grund, sich von der Schönheit der Löwen blenden zu lassen - erst recht nicht, wenn man die Produkte der Marke Pandora betrachtet:
    MODESCHMUCK :lol:

    Nun meldet es auch der Verein:

    07.11.09
    Goran Stojanovic und Vedran Zrnic verlängern beim VfL

    Der VfL Gummersbach und seine Spieler Goran Stojanovic (32) und Vedran Zrnic (30) haben sich heute auf eine Vertragsverlängerung geeinigt. Der montenegrinische Nationaltorwart Goran Stojanovic bleibt bis 2014 im Oberbergischen, der kroatische Rechtsaußen Vedran Zrnic bis 2012. Gleichzeitig mit der Vertragsverlängerung stimmen beide Spieler der vom Club vorgeschlagenen Gehaltsreduzierung zu. Der 1,92 Meter große Torwart Goran Stojanovic kam 2006 nach Gummersbach und hat sich hier zu einem der besten Torhüter der Liga entwickelt. Der Montenegriner führt derzeit die aktuelle Statistik der Torhüter-Paraden an und steht auf dem zweiten Platz der gehaltenen Siebenmeter.

    „Ich freue mich, dass es uns nach langen Verhandlungen gelungen ist, den Vertrag mit Goran zu verlängern. Er ist nicht nur ein Weltklassetorwart, sondern auch ein absoluter Führungsspieler in unserer jungen Mannschaft. Das ist ein sehr wichtiger Vertrauensbeweis und ein Baustein für die sportliche Zukunft des Clubs“, sagte VfL-Geschäftsführer François Xavier Houlet nach der Vertragsunterzeichnung am Freitagabend. „Mein Familie und ich fühlen uns sehr wohl in Gummersbach. Unsere Mannschaft ist intakt und ich freue mich auch die nächsten Jahre mit dem Team zu spielen“, sagte Goran Stojanovic, dessen bisheriger Vertrag im nächsten Sommer ausgelaufen wäre.

    VfL-HSGW-Vedran148Zeitgleich verlängerte auch Rechtsaußen Vedran Zrnic seinen am Ende dieser Saison auslaufenden Vertrag um zwei Jahre. Der Weltmeister und Olympiasieger bleibt bis 2012 bei den Oberbergischen. Er war 2006 vom slowenischen Spitzenverein RK Gorenje Velenje zu den Blau-Weißen gekommen. „Vedran ist ein sehr erfahrener und torgefährlicher Spieler, der seit Jahren eine konstant gute Leistung im VfL-Trikot zeigt. Er wird mit Youngster Ole Rahmel ein gutes Gespann auf der Rechtsaußenposition bilden“, sagte François Xavier Houlet.

    Zitat

    Original von UlfN
    Eine Verurteilung durch ein (Sport)Gericht wegen Bestechung wäre ohne Zweifel in beiden Fällen zum jetztigen Zeitpunkt falsch, ein Gericht sollte die Unschuld vermuten, solange nichts anderes bewiesen ist.
    Meine Vermutungen als Privatperson müssen sich weder beim THW noch bei Lemme/Ullrich decken.
    Dem THW glaube ich persönlich sogar weniger als den beiden Schiedsrichtern.
    Dem Handball schadet damit Beides.
    Und deswegen war es absolut richtig, dass u.a. Kiel meine Idol seit Kindertagen, Uwe Schwenker, vor die Tür gesetzt hat. Es sollte für ihn auch kein zurück geben OBWOHL auch bei ihm nichts bewiesen ist, es sei denn, seine Unschuld ist bewiesen und er kann somit dem THW und dem Handball nicht mehr schaden durch seine pure Anwesenheit. Gleiches gilt für die Lemme/Ullrichs. Oder bist z.B. Du, Rentner, dafür, dass Uwe Schwenker als Manager des THWs zurückkommt?

    Mir geht es nicht um Persona sondern um das Prinzip der Gleichbehandlung.
    Beim THW wurden dubiose Geldströme festgestellt, bei Lemme Ulrich Geld im Gepäck. Ist das ein so gewalltiger Unterschied?
    Ich meine NEIN.

    In der heutigen Ausgabe der OVZ steht u.a.:

    ......................Erledigt hat sich dagegen eine Verpflichtung des Iraners Allahkaran Esteki, so Houlet. "Wir konnten uns mit seinem Verein nicht einigen." Eine Ablösesumme zu zahlen könne man sich nicht erlauben. Doch vielleicht sei er ebenso wie sein jüngerer Bruder ein Mann für die Zukunft

    Schiedsrichter
    HBL wehrt sich gegen Lemm/Ullrich

    Erstellt 31.10.09, 13:52h

    "Es wäre für die Liga nicht gut, wenn die beiden wieder auflaufen würden", sagt Thorsten Storm, Geschäftsführer der Rhein-Neckar Löwen, über das Schiedsrichtergespann. Frank Lemme und Bernd Ullrich waren nach einem Europacup-Spiel in den Verdacht der Bestechlickeit geraten.

    Die Vereine der Handball-Bundesliga wollen das Schiedsrichter-Gespann Lemme/Ullrich nicht zurück. (Bild: dpa)
    HAMBURG - Die Vereine der Handball-Bundesliga (HBL) lehnen eine Rückkehr der Schiedsrichter Frank Lemme und Bernd Ullrich in den Spielbetrieb ab. "Mir ist kein Club bekannt, der damit einverstanden ist", sagte HBL-Geschäftsführer Frank Bohmann dem Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Der Deutsche Handballbund (DHB) hatte entschieden, dass die im März gesperrten Unparteiischen vom Dezember an wieder Spiele leiten dürfen. Der Verband ist für das Schiedsrichterwesen zuständig.

    Lemme und Ullrich waren suspendiert worden, nachdem sie in den Verdacht der Bestechlichkeit geraten waren. Die Schiedsrichter hatten verheimlicht, dass sie nach dem Finalrückspiel im Europacup der Pokalsieger im Frühjahr 2006 zwischen Medwedi Tschechow und Valladolid am Moskauer Flughafen Scheremetjewo mit 50.000 Dollar im Handgepäck aufgegriffen worden waren. Die Europäische Handball-Föderation (EHF) sperrten Lemme und Ullrich, die ihre Unschuld beteuern, deshalb im Juli für fünf Jahre für internationale Spiele.

    Der DHB ahndete das Vergehen mit neun Monaten Sperre und unterstützte die Schiedsrichter im September sogar mit 10.000 Euro, um Einspruch gegen die EHF-Sperre einzulegen. "Derzeit läuft die Revisionsverhandlung. So lange es da kein Ergebnis gibt, brauchen wir darüber nicht zu reden. Ende November werden die Fakten geklärt sein", sagte DHB-Schiedsrichter Peter Rauchfuß. Er warnte davor: "Man sollte die gute Zusammenarbeit zwischen dem DHB und der HBL nicht durch so etwas belasten."

    Liga-Geschäftsführer Bohmann kritisiert im "Spiegel" das Verhalten des DHB: "Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich eine Ansetzung der Schiedsrichter gegen die Clubs und die Liga durchsetzen lässt." Der Geschäftsführer der Rhein-Neckar Löwen, Thorsten Storm, sagte dem Nachrichtenmagazin: "Es wäre für die Liga nicht gut, wenn die beiden wieder auflaufen würden." (dpa)

    Handball / Bundesliga
    26.10.2009
    Lübbecke verpflichtet Alvanos

    Dem TuS N-Lübbecke ist ein Transfercoup geglückt. Es gelang Alexandros Alvanos zu verpflichten.

    Der 29-jährige wechselt zum 1. November von den Rhein-Neckar Löwen an den „"Lübbecker Wiehen" und erhält dort einen Vertrag bis zum 30. Juni 2011.

    "Mit Alexandros Alvanos haben wir die rechte Angriffsseite optimal verstärkt", ist sich Armin Gauselmann sicher.

    Für den Wirtschaftsbeiratssprecher ist es wichtig, dass "wir uns an diese Transfers von gestandenen Bundesligaspielern heranwagen, um uns langfristig zu einer festen Größe zu entwickeln."

    (Quelle:http://www.sport1.de)

    Zwei Praktikanten aus Norwegen
    Handballakademie des VfL Gummersbach möchte ein Netzwerk aufbauen

    GUMMERSBACH. Zwei Praktikanten aus Norwegen haben die B-Jugend-Handballer des VfL Gummersbach noch bis heute in ihren Reihen. Sturle Erland (16), der Sohn des ehemaligen VfL-Spielers Rune Erland, und sein Freund Axel Norheim.

    Die beiden Handballer, die bei Gunnar Jaeger wohnen, sind Teil eines Netzwerks, das die Handballakademie aufbauen möchte. "Rune Erland ist in Norwegen als Trainer sehr aktiv", erzählt Axel Renner, Cheftrainer der Handballakademie. Erland trainiert seinen Sohn von Kindesbeinen an. Jetzt sollte der 16-Jährige sehen, wie in Deutschland gearbeitet wird. "Wir wollten unseren Spielern zeigen, wie die besten Handballer Norwegens spielen." Unterschiede hat Renner beispielsweise in der Abwehr ausgemacht, in der die Norweger viel technischer zu Werke gehen.

    Kommt es zu einer Zusammenarbeit, wäre es der dritte Partner nach den Kadetten Schaffhausen und dem schwedischen Lund. "Wir wollen ein Netzwerk, um einerseits unseren Spielern Möglichkeiten zu bieten und andererseits auch andere Spieler kennenzulernen", erläutert Renner. So fiel der Blick auf Lund nicht nur, weil dort gut Handball gespielt wird, sondern auch, weil es dort eine große Universität gibt. (ank)

    (Quelle:OVZ-Printausgabe vom 23.10.2009)