Mit Mitar Markez kommt ein junger Rechtsaußen von Montpellier HB nach Göppingen.
Beiträge von Rentner
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Gummersbach unterliegt Dunkerque und reist zum Spielothek-Cup
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Der VfL Gummersbach entkommt beim Drittligist Leichlinger TV knapp nur knapp einer Blamage und gewinnt, nachdem der LTV die meiste Zeit in Führung lag, am Ende gerade noch mit 31:34: Leichlingen schrammt gegen Gummersbach nur knapp an Sensation vorbei
(aus der OVZ Druckausgabe vom 12.08.2011)
Glanzloser und knapper SiegVfL Gummersbach setzt sich erst spät gegen Leichlingen durch
GUMMERSBACH. Frank Lorenzet, Trainer des Drittligisten
Leichlinger TV, war nach dem Abpfiff aus dem Häuschen. Sein Team hatte
zum Saisonauftakt nur knapp mit 31:34 (20:15) das Freundschaftsspiel
gegen den VfL Gummersbach verloren. Im Überschwang der Gefühle sprach
Lorenzet sogar von einem historischen Spiel. Viel sachlicher fiel
dagegen die Analyse beim VfL Gummersbach aus. Es sei zwar keine
Glanzleistung des Bundesligisten gewesen, hieß es. Doch Trainer Sead
Hasanefendic wechselte viel und schickte erst nach der Halbzeit die
erste Garde aufs Spielfeld. Wobei Kreisläufer Patrick Wiencek, der an
einem Musekfaserriss in der Wade laboriert. komplett geschont wurde.
(ank)Tore VfL: Pfahl (9/2), Putics (6), Rother (4), Lützelberger (4),
Anic (2), Zrnic (2), Teppich (2), Eisenkrätzer (2), Heyme (2), Mahé (1). -
Mizuno ist im übrigen seit dieser Saison Schuhausrüster des TBV Lemgo
(http://www.tbv-lemgo.de/de/aktuelles/news/v-674.html)und des VfL Gummersbach
(http://vfl-gummersbach.de/index.php/mehr…808-mizuno.html). -
Hamburgs Spielmacher Michae Kraus rutscht mit seinem Wagen auf nasser Fahrbahn gegen
einen Baum und zieht sich eine Rippenverletzung und eine Knieblessur zu.
Wie lange er ausfällt, ist noch unklar.(Quelle:Hamburgs Spielmacher Michae Kraus rutscht mit seinem Wagen auf nasser Fahrbahn gegen
einen Baum und zieht sich eine Rippenverletzung und eine Knieblessur zu.
Wie lange er ausfällt, ist noch unklar.(Quelle:http://www.sport1.de
Nationalspieler Michael Kraus fällt länger aus als erwartet. Bei
einem Autounfall wurde der 27-Jährige schwerer verletzt, als zunächst
angenommen.Neben der zunächst diagnostizierten Rippenprellung hat der Profi vom
HSV Hamburg auch einen Innenbandriss im rechten Knie sowie eine
Meniskusquetschung erlitten. Kraus fällt damit rund zehn Wochen aus,
teilte der deutsche Meister nach einer Kernspintomographie mit.(Quelle:http://www.handballwoche.de/artikel/bundes…ehn-wochen-aus/)
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Hamburgs Spielmacher Michae Kraus rutscht mit seinem Wagen auf nasser Fahrbahn gegen
einen Baum und zieht sich eine Rippenverletzung und eine Knieblessur zu.
Wie lange er ausfällt, ist noch unklar.(Quelle:http://www.sport1.de)
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Ich wollte keinen neuen "Fred" eröffnen, deshalb hier.
Mizuno ist neuer Schuhausrüster des VfL Gummersbach
(http://vfl-gummersbach.de/index.php)P.S.. Mizuno ist auch neuer Schuhausrüster des TBV Lemgo.
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Den Zusammenhang kann man eher umgekehrt ziehen. Unseriöse Finanzierung sorgt dafür, daß man zwar mit einer starken Mannschaft antreten und Erfolge erzielen kann, aber dafür bricht das Konstrukt dann auch über kurz oder lang zusammen. Dann bleiben zwei Möglichkeiten. Entweder man steigt 1-2 Mal mit entzogener Lizenz ab, oder man erpresst seine Sponsoren.
Aber wegen Betrug steht kein Funktionär der Vereine vor Gericht. Oder?
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BERO Linden-Cup
VfL Gummersbach - MT Melsungen.... 34:28 -
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Kein vorzeitiger Wiencek-Wechsel
Ein vorzeitiger Wechsel von Patrick Wiencek vom VfL Gummersbach zum THW Kiel ist offenbar vom Tisch. Axel Geerken, Geschäftsführer des VfL, erklärte, dass das Kreisläufer-Talent bis zum Saisonende in Gummersbach bleiben werde.
Auch Bemühungen, Wiencek in der Winterpause nach Kiel zu holen, könne man sich sparen. "Das ist sinnlos", zitieren die "Kieler Nachrichten" Geerken.
(Quelle:http://www.sport1.de/de/handball/ha…age_433128.html)
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Wär ganz gut, wenn Wiencek noch in dieser Saison 5 Kilo um die Hüften abnehmen würde, sonst heißts wieder, der THW oder die Religion wär schuld...

Sonst noch Wünsche aus Kiel?

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Der VfL Gummersbach verlängert mit Robin Teppich vorzeitig bis 2014.
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VfL startet in die neue Saison
GUMMERSBACH.
Die Handballer des VfL Gummersbach starten am Sonntag, 17. Juli, in die
Vorbereitung auf die neue Saison. Wie in den Jahren zuvor beginnt das
Training im Stadion Lochwiese um 17.30 Uhr. Dann werden sich auch die
Neuzugänge erstmals der Gummersbacher Öffentlichkeit präsentieren.
Im Rahmen der Vorbereitung nimmt der VfL Anfang
August mit drei weiteren Bundesligisten am Linden-Cup teil, spielt bei
einem Turnier in Bosnien und empfängt am Mittwoch, 10. August, die
französische Mannschaft von Dünkirchen Handball. Zudem ist kurz vor
Saisonbeginn ein Spiel gegen den TuS Nettelstedt-Lübbecke geplant.
Die
neue Saison startet am Samstag, 3. September, 19 Uhr, mit einem
Auswärtsspiel bei der HBW Balingen-Weilstetten. Das erste Heimspiel
findet dann eine Woche später gegen den TV Großwallstadt am Samstag, 10.
September, statt. -
Martin Heuberger Nachfolger von Heiner Brand
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"Ich sehe mich in der Verantwortung"
Interview der Woche: Heiner Brand will Ausbildung des Handballnachwuchses forcieren
Am 30. Juni endete die Amtszeit des Gummersbacher Handballbundestrainers Heiner Brand. Andreas Arnold
sprach mit ihm über seine Zukunft als Manager beim Deutschen Handballbund.Wie fühlt es sich an, nicht mehr Nationaltrainer zu sein?
Im Augenblick gibt es für mich keine spürbare Veränderung.
Wer wird denn Ihr Nachfolger?
Ich bin nicht darüber informiert. Aber es läuft vieles auf meinen
Co.-Trainer Martin Heuberger hinaus. Ich gehe nicht davon aus, dass es
noch weitere Kandidaten gibt.Auch Gummersbachs Ex-Trainer Alfred Gislason wurde als Kandidat genannt.
Daran glaube ich nicht wirklich, zumal er noch einen Vertrag beim THW
Kiel hat. Einige aus der Bundesliga meinen, man solle einen
ausländischen Trainer nehmen, doch das entspricht nicht meiner
Auffassung. Die deutschen Handballer sollten auch ihren Stolz haben.
Wir haben sehr gut ausgebildete Trainer.Hatten Sie schon das Gefühl, dass Ihnen etwas fehlt?
Nein, im Gegenteil. Ich denke eher, dass ich die neue Aufgabe genießen
werde. Ich habe mich vor den großen Turnieren immer unter Druck gesetzt
und wochenlang nicht mehr durchgeschlafen.Warum haben Sie sich nicht ganz zurück gezogen?
Das war ein Gedanke, den ich mal vor der letzten WM hatte. Aber danach,
als ich mich entschieden hatte, als Bundestrainer aufzuhören, war mir
schnell klar, dass ich in dieser neuen Funktion weitermache. Es war ein
Wunsch sowohl vonseiten des Präsidiums des Deutschen Handballbundes
als auch aus den Reihen der Handballbundesliga, dass ich im Hintergrund
meine Erfahrung einbringen soll. Es macht mir Spaß, Dinge zu bewegen
und ich sehe mich auch noch immer in der Verantwortung für den
deutschen Handball.Welche Aufgaben warten auf Sie beim DHB und wann geht es damit los?
Eigentlich bin ich schon mitten drin. Erst letzte Woche war ich bei
einem Symposium zum Thema Talentförderung und -suche an der Kölner
Sporthochschule. Ich bin immer auf der Suche nach Ideen, die ich beim
DHB umsetzen kann. Genau ist mein Aufgabenbereich noch nicht abgesteckt.
Das wird sich erst während der Arbeit ergeben. Ich werde mich um alles
kümmern, was Leistungssport ist. Außer um die Nationalmannschaft. Das
ist die Aufgabe des Bundestrainers. Sicherlich liegt mein
Hauptaugenmerk darauf, Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass unsere
jungen Spieler noch besser ausgebildet werden. Wir haben schon
angefangen, die Strukturen zu verbessern, doch da kann man sicherlich
noch vieles tun.Eine Ihrer Forderungen ist immer
gewesen, die Ausbildung des Nachwuchses zu intensivieren. Werden Sie
sich darum jetzt persönlich kümmern?Ich werde sicherlich nicht persönlich in die Halle gehen und das
Training leiten, doch das sind sicherlich die Dinge, die ich beobachten
werde, um das Umfeld zu verbessern. Unser Problem im Leistungssport
ist, die duale Ausbildung zu ermöglichen und zu fördern. Das heißt,
Leistungssport zu machen, und gleichzeitig nicht die schulische
Ausbildung zu vernachlässigen. Da müssen, wie schon in Gummersbach
geschehen, Kooperationen mit Schulen geschlossen und Kontakte mit
Schulleitern geknüpft werden. Ich möchte, dass wir für die Top-Talente
in Deutschland optimale Voraussetzungen schaffen.Auf wie viele Jahre ist Ihr neues Engagement ausgelegt?
Zunächst sind vier Jahre angedacht.
Was hat Ihre Frau Christel denn zu der Entscheidung gesagt, haben Sie sich mit Ihr vorher beraten?
Die Entscheidungen im Leistungssport haben wir immer zusammen gemacht.
Ich habe ihr schon vor der WM gesagt, dass ich mir denken könnte, den
Job des Bundestrainers nicht mehr bis 2013 zu machen. Auch meine
Vorstellungen, beim DHB weiterzumachen, habe ich mit meiner Frau vorher
besprochen. Für jeden Sportler und Trainer ist es wichtig, dass so
etwas abgestimmt ist. Gerade wenn einer wie ich nicht so oft zu Hause
ist, muss die Partnerschaft schon funktionieren. Sonst geht das nicht.Als Bundestrainer haben Sie immer
gefordert, dass die Bundesligavereinen ihre Spieler länger für die
Nationalmannschaft zur Verfügung stellen. Wie sehen Sie die Chancen,
dass Ihr Ruf gehört wird?Grundsätzlich bin ich nicht so blauäugig, zu glauben, dass sich große
Dinge ändern. Auf der anderen Seite ist inzwischen die Bereitschaft der
Liga zu erkennen, der Nationalmannschaft eine etwas längere
Vorbereitung zu ermöglichen und auch die Zeit zwischen Weihnachten und
Neujahr nicht mit Bundesligaspielen vollzustopfen. Obwohl das für die
Vereine eine sehr attraktive Zeit ist. Doch für die Spieler ist es
unverantwortlich, müde zu einer WM oder EM zu fahren.In Deutschland gibt es eine Fülle von Handballleistungszentren. Haben Sie einen Einblick, wie dort gearbeitet wird?
Ich kenne die Arbeit in den neun DHB-Stützpunkten. Die sind entweder
dort angesiedelt, wo die Bundesligavereine sind, oder bei den Vereinen,
in denen wir eine große Zahl von Jugendnationalspielern haben. An
diesen Stützpunkten ist die Jugendarbeit schon intensiviert worden. Da
wird ein kontrolliertes Training mit unseren Jugendnationalspielern
gemacht. Wir sind, was die Ausbildung angeht, auf einem guten Weg. Aber
es gibt auch noch Dinge, die verbessert werden müssen.Was muss sich im Handball ändern, damit
wie im Fußball, mehr deutsche Spieler so gut ausgebildet werden, dass
sie den Sprung in die internationale Spitze schaffen?Unser Ausbildungsstand ist durchweg gut. Auch im internationalen
Vergleich. Unser Problem sehe ich in der Anschlussförderung an das
Juniorenalter. Da müssen insbesondere die Bundesligavereine die
Bereitschaft haben, mit den jungen Spielern intensiver zu arbeiten. Der
Trainer eines Bundesligisten hat dazu vielfach nicht die Möglichkeit
auf Grund der Tagesarbeit. Also muss ein zweiter Trainer oder der
Co-Trainer mit diesen Leuten individuell arbeiten. Natürlich kostet das
wieder Zeit und Geld, doch nur so bekomme ich die Leute nach oben. Ich
kann nur neidisch auf den Fußball und das Umdenken dort blicken.Handballabteilungsleiter Jochen Kienbaum
möchte Sie gerne für ein Engagement in der Gummersbacher
Nachwuchsarbeit gewinnen. Können Sie sich das auch vorstellen und wenn
ja in welcher Form?Wenn mein neues Engagement beim DHB ausläuft, bin ich 63. Ich weiß
nicht, ob ich dann noch etwas in Gummersbach mache. Ich habe aber
immer, wenn jemand hier mal einen Tipp haben wollte, zur Verfügung
gestanden, und das wird auch in Zukunft so sein.Als der VfL vor wenigen Wochen vor dem
Aus stand, haben Sie bei einem Sponsorentreffen eine flammende Rede für
den Fortbestand Ihres Vereins gehalten. Was bedeutet Ihnen dieser
Handballklub?Ich bin hier jetzt 52 Jahre Mitglied. Klar habe ich in meiner Funktion
als Bundestrainer eine Distanz finden müssen. Doch gerade als Spieler
und Trainer war der VfL immer mehr für mich als ein normaler Verein und
daran hat sich nichts geändert.(Quelle:OVZ-Druckausgabe vom 02.07.2011)
