Und wie viele qualifizieren sich aus der 5er Gruppe?
Beiträge von Lernender
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Heftige Folge. Das macht mich sehr betroffen.
Und es erinnert mich daran, dass es auch beim VfL Potsdam im Jahr 2011 so einen Fall gab.
11.Klässler hatten einen jüngeren Schüler mit einem Gegenstand penetriert.
Auch in der Akademie in Flensburg gab es vor ein paar Jahren gewaltsame Vorfälle, welche wohl Aufnahmerituale sein sollten.
Ob dies ein strukturelles Problem ist, wenn Leistungssport in einer Mannschaftssportart betrieben wird?
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Ich habe schon Spiele erlebt, wo da nur 2 Minuten gepfiffen wurde. Leider auch Spiele, wo das nur ein Freiwurf war. Das waren aber auch schlechte Schiris.
Ich kann verstehen, dass das auch Rot sein kann.
Aber diese lange Sperre ist für mich übertrieben. Er hilft doch gegen den Ballhalter aus und tötet nicht einen Spieler, der zehn Meter vom Spielgeschehen entfernt steht.
Wenn dies der Maßstab sein soll, dann dürfen in jeder Oberliga und Regionalliga zukünftig 5Spieler pro Saison eine zweijährige Pause machen.
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Mir tun die Schiedsrichter aktuell nur noch leid.
Da kam aber in den letzten zwei Jahren auch alles zusammen:
1. Eine indiskutable Ansetzungspolitik, die m.E. so im Profisport nichts zu suchen hat (Wurf ins kalte Wasser und teilweise mehrfach dasselbe Gespann kurz hintereinander bei einem Klub in Spitzenspielen - auch wenn es spielentscheidend schlecht war.)
Diese Ansetzerei bringt seit zwei Jahren Ärger und Verunsicherung rein. Die Quittung kriegt man aktuell.
2. Ein unausgereifter Videobeweis mit zu wenigen Kameras, veränderten Regeln kurz vor der Einführung; und einem Verantwortlichen, der ihn die ganzen Jahre vorbereitet hat - und dann kurz vor Start komplett weg war.
Das ist der stärksten Liga der Welt nicht angemessen!
3. Dann vor dieser Saison eine Anweisung bzgl. der Bänke (nicht mehr mit den Trainern im laufenden Spiel zu reden).
Ich hatte da Verständnis für, weil es gewisse Trainer (oder eigentlich nur einer) einfach durch gefühlt einstündigen Kaffeeklatsch immer wieder geschafft hat, die Schiedsrichter zu beeinflussen. Das ging so einfach nicht.
Ich verstehe aber die anderen Trainer, die das nicht getan haben - und jetzt die Suppe mit auslöffeln müssen.
4. Bild und Sportbild.
Die anderen Sportmedien (insbesondere die Handballmedien) kriechen dem deutschen Schiedsrichterwesen seit Jahren gefühlt hinten rein.
Dann kamen die Springer-Leute, die das nicht tun.
Sie kritisieren nicht stärker als in anderen Sportarten. Aber ich kann nachvollziehen, warum die Schiedsrichter damit hadern (Jutta nach der letzten Saison im Interview z.B.).
Wenn man aus Spanien mit 27 Grad in der Sonne kommt - und hier sind's 17 Grad und keine Sonne - empfindet man das als kalt und ungemütlich. Die, die ganze Zeit hier waren, finden's okay.
Ergebnis des Ganzen:
Jetzt hauen Spieler und Trainer drauf. Das ist gerade in Mode.
Und die Schiedsrichter müssen es ausbaden.
Welcher Trainer ist hier gemeint, der es übertrieben hat?
Ich weiß es wirklich nicht.
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Und in der Mitteldeutschen Regionalliga zieren sich die Vereine auch. Aktuell kenne ich da auch nur Vereine, welche verzichten.
Können sich Vereine den Aufstieg nicht mehr leisten? Und ist gleichzeitig der Niveauunterschied zu groß?
Das würde den Handballosten richtig ausdünnen, wenn keiner hoch geht, aber Plauen, Burgenland, Bernburg und Cottbus noch um den Abstieg spielen.
Oranienburg und Magdeburg 2 scheinen ja den Klassenerhalt zu schaffen.
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Ich kann folgendes beitragen: In Sachsen ist in der C-Jugend schon seit ein paar Jahren in der 2.Halbzeit die 6:0-Abwehr empfohlen.
Aber es spielte sie niemand. Selbst die SC DHfK hatte noch in beiden Halbzeiten die 3:2:1 gespielt.
Das ist allerdings auch schon wieder drei Jahre her. Vielleicht waren damals auch noch andere Inhalte aufzuholen, weil Corona manches behindert hatte.
Ich selbst war froh, wenn die Jungs in der C-Jugend wenigstens eine Abwehr spielen konnten. Eine zweite Abwehr ist dann doch recht anspruchsvoll. Das können ja viele Männermannschaften nicht.
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Vielleicht bin etwas zu Football-affin, aber ich finde die Diskussion zur absichtlichen Ausnutzung von vermeintlichen Strafmaßnahmen der Schiris äußerst schräg. Gerade im Handball. Jedes normale Stoppfoul mit Freiwurf wird von der verteidigenden Mannschaft gefeiert. Dabei ist es genau das, eine Regelwerksverletzung, die den Schiri zum Eingreifen zwingt. Erklärt das mal nem Basketballer. Es gibt eigentlich keinen Sport, indem ein "Foul" also eine Regelwidrigkeit ein Erfolg für den Foulenden ist.
Ich mach mal ein anderes Beispiel:
Flensburg hat noch 20 Sekunden bekommt das Vorwarnzeichen "passives Spiel" und jetzt ziehen sich alle Abwehrspieler von Melsungen in den 6-Meterraum und erzwingen so einen Siebenmeter statt einen Freiwurf. Ist das noch ok? Eigentlich durchaus schlau. Ich würde das feiern. Warum? Weil Flensburg es immernoch in der Hand hat. Er kann zum Beispiel den Wurf elendig lang verzögern und dann den Ball sogar absichtlich neben den Kasten werfen. Bis der Ball wieder im Spiel ist, dauert es dann auch 10 Sekunden, denn der Schiri pfeifft an und die Zeit läuft los. Es wird dann unfair, wenn man sich als gegnerische Mannschaft nicht dagegen wehren kann. Oder man macht ihn einfach rein.Frage an die Regelexperten: Kann man einen Siebenmeter eigentlich auch zu einem Mitspieler werfen? Also nicht aufs Tor?
Doch. Man kann zu einem Mitspieler beim 7m passen. Das hat es auch schon gegeben. Es gibt Spieler, welche so sicher sind, dass sie Pfosten oder Latte im richtigen Winkel anwerfen können, dass der Ball zu ihnen oder Mitspielern zurück springt.
Aber wenn man so sicher ist, dann kann man eigentlich auch direkt verwandeln.
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Das sehe ich auch so, der Spieler auf RM muß wie das Wort " Spielmacher" schon implementiert Spielgestalter sein und das Spiel mit seinen Aktionen lenken und führen.
Er sollte seine Mitspieler durch kreative Übersicht sowie Assist inzeniert einsetzen.
Er muss Spiele und Gegner lesen und verstehen können. Sehen wann ein Spiel (Ball) schnell oder oder mal besser langsamer ruhiger mit mehr Geduld geführt werden muss. Er muss im Spiel immer wieder neue Angriffsvariationen kreieren, einleiten und ermöglichen. Er bestimmt wann wo eine Sperre im Angriff zu stellen ist, damit der in der jeweiligen Spielsituation richtige Spieler zum Torerfolgt kommt.
Er muss zwingend seinen Mitspielern die jeweiligen gewünschten Spielzüge / Spielvarianten ansagen, damit diese genau wissen welcher vorher eingeübte Spielzug nun gespielt werden soll und was jeweils für diesen Spielzug von dem jeweiligen Spieler erwartet wird.
Er ist der Leader und fast schon eine eierlegende Wollmichsau.
Ich weiß ein hoher Anspruch. Deshalb ist die RM für mich auch die Königsposition im Handball. Denn er beeinflusst maßgeblich den "Tor"-Erfolg seiner Mitspieler auf RL und RR sowie am Kreis und Außen.
Natürlich sollte er selbst auch eine gewisse Torgefahr ausüben, aber in erster Linie manschaftsdienlich für den Torerfolg seiner Mitspieler spielen.
Egomanen sind auf dieser Position falsch.
Auf solche Eigenschaften und Fähigkeiten muss aber auch ein RM-Spieler intensiv trainiert und gefördert werden und das geschieht, nach meiner Meinung, in den meisten Vereinen der HBL und auch in unserer Nationalmannschaft leider wenig bis garnicht.
Das ist der Grund warum uns gute, herausragende, deutsche Spielgestalter in den Vereinen der HBL und so auch in der Nationalmannschaft fehlen.
Ein Spielmacher muß kein extrem guter Deckungsspieler sein, denn seine kreativen Fähigkeiten werden im Angriffspiel gebraucht. Seine Mentalität und Kraft sollte in der Deckung nicht verpulvert werden.
Er sollte, idealer Weise, der pfiffige und kreative Feingeist der Mannschaft sein.
Die Königsposition bekleiden diejenigen Kreisspieler, welche auch in der Abwehr im Innenblock, besser gleich als Abwehrchef agieren.
Es ist die hohe Kunst, vorne und hinten immer Teil der direkten Auseinandersetzung zu sein. Ein guter Abwehrchef hält dir den Laden zusammen.
Ein Kreisspieler, welcher mit Kopf agiert, kann Situationen für seinen Rückraum vorbereiten. Man muss seine Mitspieler gut kennen. Vielleicht braucht der RM ein 2gg2.
Vielleicht braucht der Halbe einen wegziehenden KS, damit er sein 1gg1 bringen kann.
Vielleicht braucht es eine Sperre oder ein Hinterlaufen oder einen Schirm.
Jeder Mitspieler braucht eine andere Unterstützung. Und diese Unterstützung kann sich dann auch noch nach Auslösehandlung, bevorzugter Durchbruchsseite im 1gg1 oder Anlaufweg unterscheiden. Dafür braucht man als KS immer einen Überblick, wer gerade auf dem Feld ist und wo die Schwachstelle der Abwehr ist. Danach entscheidet man, wo zum Beispiel eine Isolation vorbereitet wird und zu welcher Richtung der eigene Mann mit seinem Lieblings1gg1 durchbrechen soll. Man sagt ja nicht umsonst "Spielmacher der zweiten Reihe".
Dazu machen Kreisspieler die Drecksarbeit, welche keiner sieht. In jedem Spiel haben sie die meisten Assists. Nicht weil sie den letzten Pass spielen, sondern weil sie die Räume vorbereiten. Sie sind die wahren MVP's, weil sie absolute Teamspieler sind und ihre Mitspieler im Rampenlicht glänzen lassen. Kreisspieler sind nie Individualisten. Sie ordnen sich immer dem Mannschaftsgefüge unter. Deswegen ist ihre wahre Bedeutung für eine Mannschaft so schwer zu sehen.
Zugegeben hat nicht jedes Team so einen Spieler. Es mag Mannschaften geben, bei denen eine Rückraumposition die Königsposition ist. Das kann daran liegen, dass die interne Ausrichtung dies so erfordert, oder die Mitspieler einfach (noch) nicht so weit sind.
Ein junger unerfahrener Kreis bekleidet selten die Rolle der Königsposition. Ein Kreisspieler der nur körperliche Vorzüge hat und dem das taktische Wissen fehlt, kann diese Rolle auch nicht beanspruchen. Man muss die Taktik, Technik und Athletik vereinen + Abwehr im Zentrum spielen, um als Kreisspieler auch die Königsposition wie ein König auszufüllen.
Ein Kreisspieler, welcher in der Abwehr nur Außen deckt oder ausgewechselt wird, kann nicht MVP sein. Das ist für mich auch der Grund, warum ein Torhüter nicht der wichtigste Mann sein kann. Es sei denn, es werden bald Torhüter ausgebildet, welche wie im Beachhandball mit angreifen.
Und zu Florian Nass. Ich denke ja, dass du hier mitliest: Reden ist Silber. Schweigen ist Gold.
Bitte stell dich deiner Angst vor zehn Sekunden Ruhe während einer Live-Übertragung. Ich denke, dass wir dich noch ein paar Jahre behalten müssen. Ich freue mich auch, dass die ARD als wichtiger Sender die Spiele überträgt. Aber du hast noch ein wenig freies Potential, was du dir noch erarbeiten kannst.
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Sehr spannendes Spiel. Respekt für die zweite Hälfte.
Hochachtung vor Wolff und der Nervenstärke von Zerbe.
Uscins war heute zwar fast alleine für die Quote des portugiesischen Torhüters zuständig.
Aber er hat uns letztes Jahr zu Olympia geworfen und das Spiel gegen Frankreich vergesse ich ihm auch nicht. Er kann sich noch zwei oder drei solcher Spiele erlauben, nach dem letzten Jahr.
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Also hier will ich mal den DHB loben und den Journalisten kritisieren.
Wenn der DHB einen kranken Sportler vor Reportern und Fans schützt und abschirmt, dann ist das sein gutes Recht und seine Pflicht.
Wenn ich krank bin und es mir dann richtig mies geht, dann will ich auch von allen in Ruhe gelassen werden.
Und nicht am nächsten Tag in der Bild oder den Kieler Nachrichten erscheinen, nur weil ich zufällig auch ganz gut den Ball fangen kann.
Ich finde es auch richtig, dass der DHB dem Thema dann wenig Aufmerksamkeit widmet. Knorr will nicht zwingend in der ganz großen Öffentlichkeit stehen. Er war außerdem abwesend und krank. Da kann man doch den Spielern, welche anwesend sind, die Bühne widmen. Das wusste auch schon Sigurdsson 2016, dass man nicht über die Kranken oder Verletzten spricht.
Vielleicht findet der Journalist sein eigenes Verhalten eher als peinlich, dass er da nichts vorher rausgefunden hat, sondern erst jetzt im Nachgang die Puzzleteile zusammen gesetzt bekommt. Wenn der DHB doch sonst immer so dilettantisch sein soll, dann hat er es diesmal geschafft, die vier Journalisten an der Nase herumzuführen. Dann ärgert man sich als Journalist so sehr selbst, dass man gleich in der Überschrift ein Framing verwenden muss, um selbst besser dazustehen. Das finde ich ja schon peinlich .
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Ob Frankreich wirklich besser ist, als wir?
Vielleicht werden wir es in diesem Turnier nicht erfahren. Immerhin haben sie die leichtere Turnierhälfte erwischt und können erst im Finale auf Dänemark treffen.
Wir müssten hingegen schon irgendwie am Topfavoriten vorbei, um in dieses Finale zu kommen.
Letztes Jahr haben wir die Franzosen in Frankreich geschlagen. In einem Spiel, wo es darauf ankam und was kein Vorrundengeplänkel war.
Also ich sehe den Vorsprung nicht so groß, welchen Frankreich uns gegenüber haben soll. Vielleicht sind wir sogar auf Augenhöhe.
Und vielleicht ist es ein Ausdruck unserer Qualität, dass wir am Ende mit vier Siegen aus fünf Spielen schon vorzeitig ins Viertelfinale einziehen. Alle Siege waren nicht besonders schön, aber doch so sicher, dass man die letzten fünf Minuten nicht zittern musste. Und zumindest ich hatte das Gefühl, dass wir immer noch eine Schippe hätten drauflegen können, falls ein Gegner sich doch angeschickt hätte, in den letzten Minuten gegen uns gewinnen zu wollen.
Und welcher große Vorteil hätte uns ein Sieg gegen Dänemark gebracht? Es ist immer noch nicht klar, wer die andere Hauptrunde gewinnt. Und ob wir den Gegner dann wirklich als leichter empfinden, hängt eher vom Spielsystem oder der Vergangenheit (Mythos Angstgegner) ab. Im Gegenteil hätte man Dänemark nur für ein Halbfinale gereizt und unnötige Kräfte gelassen.
Vielleicht ist unser bisheriger Turnierverlauf ja genau die Grundlage, welche man braucht, um eine Sensation zu begründen.
Rückblick in 20Jahren, wenn Späth seine Karriere beendet:
Mäßige Vor- und Hauptrunde mit hoher Niederlage gegen Dänemark. Dann ein großer Kampf im Viertelfinale und Portugal niedergerungen. Im Halbfinale dann sensationell Dänemark nach Verlängerung besiegt. Und im Finale gegen Frankreich verletzt sich erst Wolff, damit Späth den Sieg festhalten kann.
Und 2045 klammern sich dann Golla, Lichtlein und Dahmke an ihr Podcastmikrofon und erklären die Handballwelt. Während Köster für ARD und Fischer für das ZDF am Start ist und Uscins und Grgic sind ständig bei irgendeinem abstiegsbedrohten Erstligisten als Trainer im Gespräch.
So ein Titel wirkt ja auch lange im Gedächtnis nach, so dass man auf Jahre noch einen Job im Handballkosmos bekommt, wenn man es richtig anstellt.
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Die komplette Turnierbewertung steht und fällt mit dem Viertelfinale. Das war aber auch schon vorher klar, weil wir mit der Auslosung schon verpflichtend die Vorrunde und Hauptrunde überstehen mussten.
Ich traue uns in einem Viertelfinale gegen jeden potentiellen Gegner einen Sieg zu. Das sind halt 50:50-Spiele für uns.
Und ich bin mir sicher, dass mit einer Platzierung unter den Top 4 der DHB eine positive Turnierbilanz ziehen würde. Vor allem weil im Spiel um Platz 3 auch kein übermächtiger Gegner kommen würde (Angenommen Dänemark und Frankreich im Finale).
Eventuell schließt man dieses Turnier ja auf Platz 3 ab, mit lediglich zwei Niederlagen gegen Weltmeister Dänemark.
Im Erwachsenensport geht es um Ergebnisse. Und dieses Ergebnis wäre für mich akzeptabel.
Natürlich hoffe ich auf den Halbfinaleinzug. Und wenn es dann gegen Dänemark gehen würde, dann hoffe ich natürlich auf die Überraschung. Immerhin wäre das Spiel dann in Norwegen und der Heimvorteil fällt raus. Und wir haben ja im Hauptrundenspiel gegen sie noch einiges versteckt. Zum Beispiel Abwehrhärte und Kampf. Das wiegt die Dänen in Sicherheit.
Aber wenn Dänemark in ihrem Viertelfinale schon vorher stolpern würde, hätte ich auch nichts dagegen. Es ist zwar schwer vorzustellen, aber da sind auch Gegner dabei, welche mit ihrer Spielweise für sie unangenehm werden könnten.
Die Hoffnung stirbt ja zuletzt.
Hauptsache wir bringen im Viertelfinale unsere beste Turnierleistung.
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Am Anfang fand ich sie gut, die Rückkehr der gelben Karte als Signal top, danach wurde es irgendwie strange, da fehlte die Linie, mehr als eine Überraschungsentscheidung war dabei, aber dieses Gespann pfeift immer so, kein Team kann sich so richtig auf die einstellen, warum die immer noch international so hoch unterwegs sind, ist mir ein Rätsel. Es war zum Glück nichts spielentscheidendes dabei.
Es ist mir kein Rätsel, warum sie so hoch gekommen sind. Da muss ich nur auf den Nachnamen schauen.
Warum sie immer noch dabei sind, weiß ich aber auch nicht, nachdem der Vater des Einen von der EHF von seinen Aufgaben entbunden würde.
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Ich finde Nuliga super. Das ist wirklich die hohe Kunst, was sie machen.
Und ich mag es überhaupt nicht, wenn ich für Jugendbundesliga und 3.Liga zu Handballnet muss. Das ist einfach Schrott. Ich habe es damals nicht verstanden, warum dafür nicht gleich alle zu Nuliga gewechselt sind, sondern Handballnet aus dem Boden gestampft wurde.
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Berlin in der Crunchtime mit drei jungen deutschen Spielern auf dem Feld. Das in einem Spitzenspiel.
Aber Langhoff macht halt auch genau da in 20 Sekunden zwei Fehler.
Erst verliert er in der Abwehr sein Duell. Dann mit dem unpräzisen Kreisanspiel.
Ich könnte Jaron Siewert verstehen, wenn er in der nächsten knappen Schlussphase einem anderen Spieler sein Vertrauen schenkt.
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Das ist wirklich ein Phänomen.
Schaut mal die Kader der männlichen Jugendnationalmannschaften an. Da tauchen die Namen Kretzschmar, Strobel oder Gaugisch auf. Bestimmt auch noch andere, welche mir nicht sofort einfallen. Es gibt Handballfamilien, welche sich über Generationen in der Kreisliga, Oberliga, etc. rumtreiben und dann gibt es Familien wo es höher hinaus geht.
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Bitte trotzdem auf die Festspielregel achten.
Nach einer Sperre ist man nicht automatisch für untere Teams spielberechtigt.
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Spiel ging verloren. Aber es lag nicht an der Abwehr. Besagter Spieler wirft aus dem Feld drei Tore. Davon sind aber zwei Konter.
Natürlich spielt er auch noch kluge Pässe an den Kreis oder auf Außen. Aber er konnte dem Spiel nicht wie gewohnt seinen Stempel aufdrücken. Seine Abwehr und sein Torhüter sind dafür in die Bresche gesprungen.
Schrittfehler hat er sogar mal abgepfiffen bekommen. Aber nicht aus dem "Nullschritt" nach Anprellen.
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Er spielt RM. Aber die Auslösehandlungen laufen darauf hinaus, dass ein Halbabwehrspieler isoliert wird, welchen er angreift.
Kreisanspiele und Schlagwürfe hat er auch im Repertoire. Dazu eine gute Technik und ein top Entscheidungsverhalten.
Stört man ihn bei der Ballannahme, dann folgt eine explosive Abdrehfinte direkt am Mann.
Es wird darauf hinauslaufen, dass ich mich auf 8,5-9,5 Metern positioniere, ihn seinen Prellschlag machen lasse und dann zwei Schritte zurücksinke. Dann hat er wenigstens noch keinen Durchbruch und ich kann noch von vorne verteidigen. Ganz ausschalten kann man solche Spieler wohl nicht. (Es gibt ja in jeder Liga und auf jedem Leistungsstand noch Spieler, welche herausragen.) Aber vielleicht drosseln.
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Das ist klar definiert... es ist bei Eigenvorlage (also ein Prellmove) immer der erste Schritt... nur auf Fremdzuspiel ist es ein Null-Kontakt... (und wenn dann nicht absolut parallel eingesprungen wird...sind es sogar schon 2 Schritte)
Steht in jedem Ü-Leiter Ausbildungsbuch... wird auch so im Studium (Sport) gelehrt!!..
Bezieht sich die Textpassage "(und wenn dann nicht absolut parallel eingesprungen wird...sind es sogar schon 2 Schritte)" auf die Eigenvorlage oder auf das Fremdzuspiel?
Danke euch allen. Samstag ist Spiel gegen einen erfahrenen ehemaligen Drittligaspieler. Der beherrscht diese beschriebene Bewegung perfekt und mischt die Oberliga auf (weil er es kann). Der kann danach 1gg1 in beide Richtungen gehen und das verdammt schnell.
Also das, was Narcisse zu seinen besten Zeiten gemacht hat, nur halt runtergebrochen auf fünfte Liga.
Jetzt analysiere ich gerade die Bewegung und überleg nach einem Gegenmittel.
Und ja, Schiedsrichter helfen da nicht zwingend. Nicht jeder legt seinen Fokus im Männerhandball auf Schritte. Vor allem, wenn es knapp ist und sehr schnell geht. Also darauf werde ich mich nicht verlassen.