Beiträge von BHC06-JST

    Sorry, aber dies verstehe ich jetzt nicht. Vielleicht bin ich zu einfach, eindimensional, benebelt oder was auch immer. Hilf mir bitte mal auf die Sprünge, damit ich verstehe, was du meinst.

    Siehe unten. Das Wort „NS-Vergleich“ war vielleicht nicht ganz exakt, da es ja streng genommen um die Zeit davor, geht, nichtsdestotrotz sind derartige Vergleiche - zumindest m.E. nach - unter aller Sau.

    So langsam begreife ich wie es damals zum 3. Reich kommen konnte.

    Ich habe keine Lust, über meine "Mod-Ansage" - die übrigens Ronalds letzter Ansage gleicht - zu diskutieren. Es interessiert auch letztlich nicht, welche Meinung du hast - sondern es entscheidet die Meinung der (versammelten) Moderatoren.

    Aber als kleiner inhaltlicher Einwurf:
    Nein, es gibt tatsächlich Diskussionen mit sehr konträren Meinungen, die sehr gesittet verlaufen und ohne jede Provokationen, Anspielung und Entgleisung "ins persönliche" gelingen, die sich auf das sachliche Austauschen von sehr konträren Positionen beschränken.
    Wenn ich der Meinung wäre, dass das hier in der letzten Zeit so gewesen wäre, dann hätte ich nicht gepostet.

    Bitte daher (dringend) um Beachtung meiner Worte!


    Es gibt auch Diskussionen, die ohne NS-Vergleiche ablaufen. Sorry und alles Verständnis der Welt, aber bei solcher geistigen Tieffliegerei von gewisser Seite...

    Bankkaufmann als Gesundheitsminister, auch so ein Witz, aber das sei nur am Rande angemerkt.


    Gut, ähnlich witzig wie deine Quellen, aber auch das sei nur am Rande angemerkt.

    Beherbergungsverbot gab es nicht mal bei Honecker und Mielke.


    Haben deine Quellen auch Zahlen dazu, wieviele Kritiker die Merkel-Dikatur derzeit einkaserniert hat? Also, so rein Interesse halber.
    @Mods Ja, provozieren ist nicht, ich weiß, aber hier.. naja. Ich versuche mich ab jetzt wieder zurückzuhalten, Indianerehrenwort...

    Celje, wie wär‘s zur Abwechslung mal mit Quellen, die, sagen wir... wenigstens annähernd seriös sind? Gibt’s für die angebliche Bestätigung vom Gesundheitsministerium (warum eigentlich Ministerium und nicht Gesundheitsamt?) Belege? Mal ganz davon abgesehen, dass es durchaus sein kann, dass das Risiko als gering eingeschätzt wurde. Vielleicht sollte man das, zusammen mit der Tatsache, dass darüber genau eine Zeitung berichtet, auch mal hinterfragen. Ist doch sonst immer deine Spezialität.

    OK, wenn du mich als unglaubhaft und unsachlich empfindest, so sei es so. Deine Meinung. Werde ich akzeptieren.
    Ich habe mich bis jetzt überhaupt nicht zu Wikipedia geäußert. Aber ja, ich halte Wikipedia weder für eine seriöse, noch eine wissenschaftliche Quelle.
    Und klar hätte ich irgendwas klarstellen können. Habe ich auch. Mir geht es um die Aussage vom Professor und nicht um den Artikel.

    Bin jetzt erstmal raus. Die Arbeit ruft.


    Wikipedia ist an sich überhaupt erstmal gar keine Quelle. Zu den beschriebenen Einschätzungen sind bei Wikipedia - wie üblich - entsprechende Quellen angegeben bzw. verlinkt.

    Dazu möchte ich auch noch meine Meinung sagen:
    Ich finde es erschreckend wenn sich Politiker so rausreden und sich nur auf die Zuarbeit verlassen. Es ist gerade in dieser Situation ihre verdammte Pflicht solche Informationen zu überprüfen. Schließlich werden auf Grund solcher Zahlen Maßnahmen getroffen, die massiv in die Grundrechte eingreifen.
    Sicher kann ein Politiker nicht alles sachlich überprüfen und muß sich auch auf Aussagen von Fachleuten verlassen.
    Aber gerade als "Entscheider" hat man die Pflicht sich auch selbst zu informieren, ansonsten basieren die eigenen Entscheidungen nur auf Aussagen anderer Personen.


    Da stimme ich dir in den Grundzügen zu. Ich sehe aber ehrlich gesagt eher die Leute in der Pflicht, die sowas an die Politiker weitergeben. Da müssen die Daten einfach stimmen bzw. differenzierter erklärt werden, ranghohe Politiker können sich nunmal nicht tagtäglich über alles selber informieren. Zum Professor: Es sind Sachen aus dem Zusammenhang gerissen und überinterpretiert worden und dann wohl auf entsprechenden Plattformen gelandet. Von alldem will er sich distanzieren. Merkwürdig finde ich das nicht, wäre das so wiedergegeben worden wie er es ursprünglich gemeint hat, hätte er sich auch wohl kaum gerechtfertigt. Zu journalistenwatch brauche ich wirklich nichts sagen. Ich bin kein Freund davon, Medien grundsätzlich immer irgendwelchen Lagern zuzuordnen und deswegen abzuwerten, aber rechtspopulistisch ist teilweise noch nett formuliert.


    TCLIP, das darfst du doch nicht glauben... alle die etwas als rechtsextrem einschätzen, sind doch in Wahrheit einfach linksextrem. Dass die Darstellung der Aussagen völlig überzogen ist ist offensichtlich, mittlerweile hat er übrigens auch eine zweite Stellungnahme abgegeben:

    Zitat

    In einem der letzten Beiträge auf LinkedIn habe ich darauf hingewiesen, dass die Zahl der COVID-19-Patienten in unserer Klinik bislang zum Glück noch relativ gering ist – anders als es die 7‑Tage-Inzidenz von zu diesem Zeitpunkt >200 pro 100000 Einwohner annehmen ließ. Mein Anliegen dabei war zu zeigen, dass die Arbeit in der Klinik in geordneten Bahnen verläuft, dass wir zwar vorbereitet, aber nicht in Panik sind.

    Offenbar hat dieser Beitrag, den ich für ein fachliches Publikum geschrieben habe, weite Kreise gezogen. Bildschirm-Shots wurden auf Facebook und in andere Foren gestellt, auf denen ich nicht zu Hause bin. Meine Aussagen wurden dabei teilweise so gedeutet, als ob das Corona-Problem gar nicht existiere. Ich wurde zum unfreiwilligen Kronzeugen einer Haltung, die ich ausdrücklich nicht teile.


    Gut, wahrscheinlich war die Stellungnahme nicht freiwillig, sondern die Anweisung dazu kam von ganz oben... :irony:

    @Saarlouis Es wäre in der Tat schön, wenn du meine Fragen beantworten würdest. Anders macht eine Konversation wenig Sinn.

    Nur weil andere es schlecht machen kann man das selbst auch? Das ist mir zu einfach. Es sagen auch ganz viele immer Wäschpremm oder Kielsche und trotzdem habe ich für mich den Anspruch, dass ich es korrekt aussprechen will. Das gelingt nicht immer, auch bei Viktor Szialgyi könnte man da jetzt diskutieren, ober Schilagi nicht bereits eine eingedeutschte Variante ist. Insgesamt darf man aber durchaus mal hinterfragen, warum vielen Kommentatoren das grundsätzlich scheiß egal zu sein scheint.


    Nö. Aber bevor man sich über jeden einzelnen Aussprachefehler tierisch aufregt, sollte man das schon mal im Verhältnis sehen. Szilagyi ist übrigens falsch geschrieben. ;)

    Söders Stellvertreter und die Gesundheitsministerin Bayerns sollten schon wissen, was sie da verbreiten.

    Behördliches Halbwissen, Du hast für jedes Versagen eine Begründung, köstlich.


    Sollten sie, ja. Angst schüren geht aber anders, da müsste man die richtigen Zahlen schon zurückhalten. Ich finde deine Beiträge übrigens auch köstlich, also gewissermaßen eine Win-Win-Situation - zumindest für uns beide.. :lol:

    Der BR berichtet von der nächsten Panne aus Söderland.
    Die Zahl der Corona Patienten, die beatmet werden müssen, wird doppelt so hoch angegeben als sie tatsächlich ist.
    Zu schüren sie weiter die Angst.


    „RKI und LGL verweisen auf niedrigere Zahlen
    Doch der Blick in die Statistik der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI), die die Daten etwa für das Robert Koch-Institut erhebt, zeigt: An eben diesem Dienstag wurden laut DIVI 55 Patienten beatmet, am Donnerstag waren es 71.“

    „Recherchen des BR legen nun diesen Schluss nahe: Bei den Zahlen der Staatsregierung muss es sich um eine Fehlinterpretation der Statistik handeln - mit der etwa das Gesundheitsministerium arbeitet. Auf Nachfrage erklärte Gesundheitsministerin Huml, sie stütze ihre Aussage auf das System IVENA, das derzeit ebenfalls Daten zu den mit Covid-19 Patienten belegten Betten erhebt. Unter dem Stichwort ICU (Intensive Care Unit) finden sich dann auch die Zahlen, die Huml und Aiwanger am Dienstag und Donnerstag verbreitet haben. Allerdings: ICU-Betten bieten lediglich die Möglichkeit der invasiven Beatmung, sagen aber nichts darüber aus, ob tatsächlich beatmetet wird. Denn IVENA fragt das bei den Krankenhäusern nicht ab - anders als DIVI.“

    Wohl eher behördliches Halbwissen als Angst schüren. Oder wie kommt es, dass RKI und BR so ganz unzensiert die Anzahl der tatsächlich Beatmeten verbreiten dürfen? :lol:

    Ob die Betten jetzt von Leuten belegt sind, die letztlich wirklich COVID-19 haben, oder die Symptome woanders herkommen; naja. Die Fälle, bei denen trotz Verdacht keine Infektion vorliegt/vorlag, sind doch entsprechend gekennzeichnet, eben U07.2. Und die sollen in die Statistiken zu den mit Sars-Cov2-Infizierten eingehen?

    Zitat

    Verschlüsseln Sie die Beschwerden des Patienten (bei Atemwegssymptomen z.B. J06.9).

    Wenn nötig, ergänzen Sie einen Zusatzkode für COVID-19: U07.1 für COVID-19-Fälle + positivem Labortest U07.2 für COVID-19-Fälle, bei denen die RKI-Kriterien erfüllt sind, aber entweder nicht getestet wurde oder der Test negativ ausgefallen ist.

    Ergänzen Sie ein „G“ beim COVID-19-Kode, nur wenn die Diagnose gesichert ist. Das gilt also weder für Verdachtsfälle ohne RKI-Kriterien noch für Ausschluss oder Zustand nach einer Corona-Infektion. Sprich: „V“ für „Verdacht“, „A“ für Ausschluss einer COVID-19-Erkrankung oder „Z“ für Zustand nach einer COVID-19-Erkrankung sind nicht mehr erlaubt.“

    Zitat

    „Besonders die neue U07.2 könnte erstmal zu Verwirrung führen. Entscheidend ist hier, ob Ärzte aufgrund der epidemiologischen Kriterien des Robert Koch-Instituts (RKI) einen Corona-Verdacht haben. Dazu zählen etwa Heimpatienten, in deren Pflegeheim bereits zwei Pneumonien aufgetreten sind. Selbst wenn hier ein Test negativ ausfällt, werden diese Fälle noch als U07.2 verschlüsselt. Zeigt ein späterer Wiederholungstest ein positives Ergebnis – muss die Kodierung dann entsprechend auf U07.1 geändert werden.“


    Für mich hört sich das nicht so an, als ob per se „jeder“ als COVID-19-Patient deklariert werden müsste. Wenn aufgrund der epidemiologischen Kriterien und entsprechender Symptome ein Verdacht bestand, warum soll ich das dann nicht auch entsprechend kennzeichnen? So ist klar, was Sache ist - ein berechtigter Verdacht, aber kein positiver Test und damit nach dem derzeitigen Stand keine Infektion. Da das mit den Statistiken auch nichts zu tun hat, sehe ich das weltbewegende Problem hier ehrlich gesagt überhaupt nicht.

    Das "wundern" über den "Hotspot" Berlin mit seiner freizügigen Zuschauerzulassung erweckt den Eindruck, als wenn der Hotspot aber sowas von Ausnahme sei. Wieviel Hotspots gibt es zurzeit in Deutschland? Und viele haben wesentlichg höhere Zahlen als Berlin. Steckt auch hier wieder der urdeutsche Neid un die Missgunst dahinter?
    Grüße aus dem ungleich härter betroffenen Spanien mit einer wesentlich gelassenerer Bevölkerung, nein, nicht in den Metropolen Barcelona und Madrid, sondern in Alicante und Valencia, auch Großstädte.


    Kannst du lesen?

    In Berlin waren 600 Zuschauer. Und was ist daran fragwürdig?

    Die neuen Regeln gelten ab heute und gestern war gestern. Der Handball hatte seine Hausaufgaben gemacht, in den Hallen gab es kein Infektionsgeschehen.
    Die Politik schert es einen Dreck.
    Berlin hat es richtig gemacht, die Entscheidung des THW dagegen ist für mich nicht nachvollziehbar.
    Und ich zitiere Bohmann: " Es gab Absprachen mit den Staatskanzleien."


    Achso, gestern war gestern, jetzt wo du es sagst... Siehe Beitrag vom Roten Teufel. Mir ging es nicht um die Sinnhaftigkeit, sondern darum, dass bei uns schon bei einem Indizenzwert von knapp über 40 keiner mehr rein durfte. Und da lag und liegt Berlin ja nunmal zweifelsfrei weit drüber. Aber wie auch immer, für die Füchse war es sicher nett, von daher, sei es ihnen natürlich gegönnt, zumal es ja jetzt erstmal eh für alle vorbei ist.