Es ist berechtigt, dass Herr Hanning Geld für sein Engagement beim DHB erhält. Dann sollte es aber auch ein korrektes Arbeitsverhältnis sein.
Der Aufwand einen Sponsorenvertrag auszuhandeln dürfte überschaubar sein. Für die Vermittlung eines Vertrages eine jährliche Provision von fast 200.000 € zu erhalten, ist unangemessen.
Der DHB würde dann professionell handeln, wenn er Hanning einstellen würde. Mit Ehrenamt hat das nichts mehr zu tun. Wenn dem DHB die Leistungen des Herrn Hanning 200.000 € wert ist, sollen Sie ihm das Geld halt zahlen.
Angeblich hat Herr Hanning dazu beigetragen, den DHB professioneller aufzustellen. Bei seinem eigenen Deal hat er das aber vergessen.
Ich würde es gerne sehen, wenn beim DHB transparenter gearbeitet werden würde. Mir ist da noch zu viel Vereinsmeierei dabei.