Meines Wissens hat Klaus Schwarzer mehrmals erwähnt, dass die Russen den Bodenpass erfunden hätten. Ob er somit für den "Mythos" verantwortlich ist???
Beiträge von vr316
-
-
ZitatAlles anzeigen
Im Wallauer Umfeld brodelt es weiter
Kommen und Gehen beim RegionalligistenVom 09.08.2006
Von Jürgen MöcksWALLAU Rein sportlich läuft beim Handball-Regionalligisten SG Wallau/Massenheim derzeit alles nach Plan. "Wir sind voll im Soll", sagt Trainer Carsten Bengs, der seit dem 26. Juli seine Männer fast täglich zu den Übungseinheiten bittet. Von Donnerstag an sollen bis Sonntag im Trainingslager an der Bergstraße in der Nähe von Heppenheim die letzten Grundlagen gelegt werden, ehe der Feinschliff für die Mitte September beginnende Saison erfolgt. Die Wallauer greifen allerdings erst am 24.September mit dem Gastspiel beim Zweitliga-Absteiger und Mitfavoriten TSG Groß-Bieberau ins Geschehen ein, nachdem die HSG Niestetal-Staufenberg - ursprünglich erster Gegner der SG - nach dem Abstieg aus dem Bundesliga-Unterhaus auf ihr Startrecht in der Regionalliga verzichtet hat.
Auch Spielmacher Luis Garbo konnte der jüngsten 29:37-Niederlage beim benachbarten Zweitligisten TSG Münster ohne den beruflich verhinderten Sebastian Linder, der neben Jens Ehrmann auf der Position des Kreisläufers vorgesehen ist, sowie die angeschlagenen Martin Lorenz (dickes Knie) und Neuzugang Maciek Tluczynski (Schulterprobleme) etwas Positives abgewinnen. "Spielerisch läuft es trotz der wenigen Einheiten mit Ball schon überraschend gut", urteilte der 23-Jährige.
Inzwischen ist ein Nachfolger für den nach den Turbulenzen im Rahmen des verpassten Zweitliga-Aufstiegs zurückgetretenen Co-Trainer Frank Tritscher gefunden. Der langjährige Spieler René Luger soll dem Vernehmen nach Bengs künftig unterstützen, nachdem Andreas Neubauer und Gilles Lorenz abgewunken hatten und Bengs´ Vater Manfred nun doch keine Funktion bei der SG übernehmen wird. Tritscher selbst ist indes auch wieder an Bord, soll sich auf Bitten des in die Kommandozentrale zurückgekehrten ehemaligen Abteilungsleiters Hans-Dieter Großkurth im Jugendbereich engagieren. Aus gutem Grund: Der ehemalige DHB-Lehrwart und A-Lizenz-Inhaber Klaus Feldmann, der gemeinsam mit Neubauer und Thomas Scherer, Trainer der zweiten Garnitur, ein neues Jugendkonzept erarbeitet hatte und als Coach für die B-Jugend vorgesehen war, hat wieder das Weite gesucht. Angeblich wegen ausstehender Gehaltszahlungen. Auch die für den Jugendbereich vorgesehenen Koordinatoren Axel Sturm und Günter Arnold sind zurückgetreten.
Andere der SG Wohlgesonnene wurden offenbar ohne Not verprellt. Egal, ob der als hauptamtlich vorgesehene Manager Holger von Kathen, Andreas Elser oder Uwe Ströhmann. Der Sohn des Ehrenpräsidenten Bodo Ströhmann spart auch nicht mit Kritik, nachdem er noch vor wenigen Wochen das Gespräch mit dem derzeit im Urlaub weilenden Großkurth gesucht hatte: "Die beiden Trägervereine haben sich den Hut angezogen, selbst in die Verantwortung zu treten. Ich hoffe für die SG, dass es nicht zum Desaster kommt. Die Situation wird sich verschärfen. Schließlich muss das Ganze finanziert werden." Ein von Ströhmann vorgelegtes Konzept, dass sowohl Großkurth als auch ihn in verantwortlicher Position sah, traf bei den Verantwortlichen auf keine Gegenliebe. Ströhmann: "Es wird nicht mit den Leuten gesprochen, die noch etwas für die SG machen wollen. Es sind zu viele verbohrte Leute dabei, die irgendwelchen Geistern hinterherjagen."
Quelle: http://www.main-rheiner.de
-
Die Sportschule Grünberg in Mittelhessen wird zwar hauptsächlich von Fussballern zur Saisonvorbereitung genutzt, aber es gibt auch 2 Sporthallen, Sportplätze mit Laufbahnen und in der Umgebung alles, was du sonst noch so suchst.
-
Klein Erna bekommt zum ersten Mal mitten in der Biologiestunde ihre Tage. Da muss sie ganz heftig weinen. Die Lehrerin geht zu ihr hin und fragt was los sei. Da erklärt es ihr Klein Erna. "Dann geh erst mal nach Hause und lass dir von deiner Mutter genau erklären, was jetzt mit die passiert" sagt die Lehrerin.
Auf dem Weg nach Hause trifft Klein Erna vor der Schule den kleinen Willi. "Warum weinst du ?" fragt er. "Weil ich zum ersten Mal blute" sagt Klein Erna und zieht sich die Hose runter. "Kein Wunder" sagt der kleine Willi, "dir ham se ja auch den Sack abgerissen."

-
Etwas Neues aus der Kategorie "Die Pfeifen aus Rheinhessen"
ZitatAlles anzeigen
Nieder-Olmer pfeifen erstklassig
Schembs und Weyell künftig Schiedsrichter in der Handball-BundesligaVom 22.07.2006
Harald Schembs und Markus Weyell haben den Sprung in den A-Kader der Handball-Schiedsrichter geschafft. Das Nieder-Olmer Gespann leitet somit künftig Spiele der Bundesliga.
Von Bardo RudolfHarald Schembs war schon auf dem Weg in den Urlaub, als sein Telefon klingelte. Worum es bei diesem Anruf gehen sollte, ahnte er zu diesem Zeitpunkt nicht. Und auch Markus Weyell, sein Gespann-Partner als Handball-Schiedsrichter, zeigte sich von der Nachricht völlig überrascht. Nach zwölf Jahren Mitgliedschaft im Kader des Deutschen Handball-Bundes (DHB) haben die beiden Unparteiischen nun den Aufstieg in die Erste Bundesliga geschafft. Pascal Hens, Henning Fritz oder Stefan Kretzschmar tanzen beziehungsweise spielen ab der nächsten Saison nach der Pfeife des rheinhessischen Duos.
Noch im Winter hatte nichts darauf hingedeutet, dass dem 42-jährigen Weyell und dem 39-jährigen Schembs der Sprung in den A-Kader gelingen sollte. Entscheidend dafür ist eine Schiedsrichter-Punktliste, die aufgrund der Bewertungen von Spielbeobachtern und Vereinen erstellt wird. Und in der lagen die beiden im Winter nicht gerade auf Erstligakurs. "Im Januar war der Abstand so groß, dass keine große Hoffnung bestand", sagt Schembs. "Es ging mehr darum nicht abzusteigen, auch wenn das nicht ernsthaft ein Thema war", meint Weyell. Und so machten sich die beiden Versicherungskaufmänner auch keine Gedanken, als der Schiedsrichter-Ausschuss tagte, um über Auf- und Abstieg zu entscheiden. "Vom Ergebnis waren wir dann völlig überrascht", sagt Weyell.
Dabei war der Sprung ins Oberhaus immer das Ziel des Duos, das für den TV Nieder-Olm zur Pfeife greift. Neben Spielen der Zweiten Bundesligen und der Ersten Frauen-Bundesliga durften sie bislang schon zehnmal auch im Männer-Oberhaus ran. "Wir waren im Anschlusskader. Das ist so eine Art Schnupperkurs, in dem wir uns an die Liga gewöhnen und sich auch die Trainer und Vereine an uns gewöhnen können", meint Weyell.
Der Höhepunkt war dabei die live im Fernsehen übertragene Partie zwischen Magdeburg und Pfullingen. "Entweder hatte der Schiedsrichter-Einteiler nicht beachtet, dass es ein Fernsehspiel ist, oder er wollte uns bewusst einmal testen", war auch Weyell von der Ansetzung überrascht. Dass sie in dieser Partie eine gute Vorstellung geboten haben, war ein wichtiger Mosaikstein auf dem Weg in den A-Kader. Doch auch sonst hat das Duo in der Rückrunde mit konstanten Leistungen auf hohem Niveau überzeugt. "Aber man braucht auch ein bisschen Glück. Denn die Bewertungen der Vereine sind oft unterschiedlich", sagt Weyell.
Bei dem Nieder-Olmer Duo hat jedenfalls alles gepasst, und so pfeifen sie im nächsten Jahr eine Liga höher. "Dort herrscht ein ganz anderer Umgang, ist das Umfeld professioneller, sind die Spiele noch hochklassiger und ausgeglichener", meint Schembs zu den neuen Aufgaben, die auch zeitlich eine Herausforderung darstellen. "Man muss da ein bisschen was zeitlich schieben, das mit dem privaten Umfeld regeln und sehen, dass man sich die Zeit nimmt", erklärt Weyell. Hoffen können die Bundesliga-Referees darauf, dass mehr Spiele als zuletzt am für die Unparteiischen leichter zu koordinierenden Wochenende stattfinden und dafür die bislang meist samstags oder sonntags ausgetragenen Europacup-Duelle unter der Woche gespielt werden.
Davon würden auch die beiden weiteren Erstliga-Gespanne aus Rheinhessen profitieren. Denn mit Matthias Dang/Thorsten Zacharias (beide Moguntia Bretzenheim) und Ralf Damian (HSG Rhein-Nahe)/Frank Wenz (TSG Ober-Hilbersheim) pfeifen bereits zwei Duos aus dem kleinsten deutschen Handball-Landes-Verband für den A-Kader. Und wenn alle den Fitnesstest bestehen - wovon auszugehen ist - hat sich Rheinhessen im Handball endgültig als Schiedsrichter-Hochburg etabliert.
Quelle: http://www.main-rheiner.de
-
nun arbeitet auch der deutsche bundestrainer wie ein wirtschaftsmanager. das projekt ist beendet, das ziel ist erreicht, der laden ist saniert. nun kommt das nächste projekt. schade das klinsi geht. es nicht viele gibt, die auf dem höhepunkt abtreten. allein dafür

-
Obwohl es kein S**-Witz im eigentlichen Sinne ist, passt die Begebenheit wohl ideal in diese Kategorie. Folgende Geschichte ist mir vor zwei Tagen im Aldi in Seligenstadt passiert:
Eine Mutter geht mit ihrem ca. 5-jährigen Sohn einkaufen. Beide stehen vor den Süßigkeiten und der Sohn quengelt einige Zeit. Da sagt die Mutter zu ihm: "Du kannst dir was aussuchen, wenn du mir ein Küßchen auf dem Mund gibst." Darauf schaut der Sohn sie angeekelt an und sagt laut und deutlich: "Nein, das will ich nicht." - "Und warum?" fragt die Mutter. "Weil du damit gestern Abend Papas Pe**s geküsst hast."
Schweigen im Laden. Die Mutter lässt den Einkaufswagen stehen, nimmt den Sohn an die Hand und verlässt mit hochrotem Kopf den Aldi. Und dem älteren Herren mit kurzen Hosen, beigen Socken und Sandalen steht wahrscheinlich jetzt noch das Grinsen im Gesicht. Wobei ich auch ziemlich grinsen musste.
-
ZitatAlles anzeigen
Biaesch/Sattler: Pfiffiges Duo sitzt in 1. Handball-Bundesliga fest im Sattel
Von Eckhard FiukowskiHochtaunus. Die Handball-Schiedsrichter des Hochtaunuskreises sind auch in der Saison 2006/07 in den oberen Klassen gut vertreten. Allen voran das Gespann Biaesch/Sattler von der TSG Oberursel, das sich in der 1. Bundesliga etabliert hat. In Kürze finden die Vorbereitungslehrgänge für die neue Saison statt.
Das Paar Christopher Biaesch/Frank Sattler leitete in der vergangenen Runde in den beiden höchsten deutschen Ligen insgesamt 27 Spiele, davon alleine 11 Begegnungen in der 1. Bundesliga der Männer. Die Runde war für die beiden relativ früh beendet. Bereits am 15. April, wenn man das Wiederholungsspiel SG Kronau/Östringen – HSV Düsseldorf nicht berücksichtigt (17. Mai). Das hatte allerdings seine Gründe: Christopher Biaesch ist hauptberuflich beim OK des Deutschen Fußball Bundes angestellt und bat vorzeitig um Freistellung von der Pfeife, um sich ganz der Vorbereitung der Fußball-WM zu widmen – was natürlich auf Verständnis stieß.
Der Platz in der 1. Bundesliga blieb Biaesch/Sattler erhalten, dafür sorgten schon die guten Ergebnisse aus den Beobachtungen. Platz 7 im A-Kader der Eliteliga – ein hervorragendes Ergebnis. „Wir sind sehr glücklich darüber“, freute sich ein sichtlich zufriedener Frank Sattler, „wir müssen aber bald schon wieder ran, denn am zweiten Augustwochenende steigt bereits der Vorbereitungslehrgang.“ Die Elite-Schiedsrichter treffen sich vom 11. bis 13. August in Halberstadt und werden dort dann auf die neue Runde eingestimmt. Dazu gehört unter anderem auch ein Fitness- und Regeltest.
Knapp den Wiederaufstieg in die Regionalliga verpasst hat das Duo Christoph Maier/Michel Kilp (TuS Steinbach/TSG Oberursel). Für sie reichte es in der Oberliga nur zu einem undankbaren zweiten Platz, denn nur das Gespann Jürgen Haltrich/Edin Hundur (TSV Pfungstadt) stieg in die Regionalliga auf. Mauer/Kilp hatten in der Oberliga sieben Einsatze bei den Männern, drei bei den Frauen und leiteten zudem das Pokalfinale Süd.
In diesem Bereich wird auch Manfred Endres (TSG Oberursel) mit seinem neuen Partner Gerhard Röder (Grün-Weiß Frankfurt) zum Einsatz kommen. Endres war zuletzt im B-Kader der Bundesliga zusammen mit Thomas Fuchs (Moguntia Bretzenheim), hatte aber dort die Altersgrenze erreicht (50).
Weiterhin in der Landesliga kommen Thomas Mair/Matthias Sattler (TSG Oberursel) zum Einsatz. Den Aufstieg in diese Liga schafften Daniel Krüger/Enrico Marcks (TGS Bieber/TSG Oberursel), sowie in den Förderkader des Hessischen Handball-Verbandes Thomas Güra/Marcus Hurst (TSG Oberursel).
Quelle: http://www.fnp.de
-
Zitat
Original von *Heike*
Naj heute abend wird wohl auch die Oststaffel der mJ komplett sein.
In der mB spielen heute noch Wallau gegen Gelnhausen um den Staffelsieg.LG Heike
Wenn SIS stimmt, dann hat Wallau 37:29 gegen Gelnhausen gewonnen und sichert sich den letzten Platz in der mB-RL.
-
Im Internet habe ich ein schönes Foto entdeckt. Was meint ihr dazu ?
-
Früher war alles besser...
ZitatAlles anzeigen
Wallauer Handballer proben den Aufstand
Zu Bodo Ströhmanns Zeiten wäre ein Aushebeln des Vorstandes durch aufmüpfige Spieler unvorstellbar gewesenVom 24.06.2006
VonnVolker EckhardtDie Wallauer Handball-Mannschaft klingelt bei ihrem Präsidenten Bodo Ströhmann und überreicht ihm ein Schreiben, in dem er unverblümt zum Rücktritt aufgefordert wird. Dokumentiert durch zwölf Unterschriften der Spieler. Ein undenkbarer Vorgang, der sich aber jetzt im Falle Bernd Scherer so abgespielt hat. Der in den vergangenen Wochen starke Mann der SG Wallau/Massenheim sah sich plötzlich mit dieser Forderung konfrontiert, hielt dies für einen unzumutbaren Vorgang und zog daraus die Konsequenzen. Scherer trat zurück, zumal er beruflich häufig in Spanien weilt und ihm daher manch wichtiges Detail entgeht.
Weil der neue Manager Holger von Kathen den Stil der Mannschaft genauso wie Scherer verurteilte, nahm er ebenfalls seinen Hut. "Das war ein Zeichen von Loyalität gegenüber Bernd Scherer. Man darf auch nie vergessen, was verdiente Kräfte für ihren Verein in der Vergangenheit schon geleistet haben", begründet von Kathen seinen Schritt. An dessen Rückzug glauben mochte in der Mannschaft niemand, war doch bekannt, dass der Manager große Stücke auf die Truppe hielt und sogar voller Hochachtung registrierte, wie sie in den letzten Wochen mit der misslichen Lage umgegangen war. Holger von Kathen räumte ein, dass solch ein Aushebeln des Vorstandes durch die Spieler zu Zeiten eines Bodo Ströhmann überhaupt nicht vorstellbar gewesen wäre.
In der Ströhmann-Ära ging es um ganz andere Summen und Entscheidungen, schließlich standen damals Deutsche Meisterschaft und Europapokal auf dem Spiel. Es waren aber auch damals nicht nur rosige Zeiten. Nicht selten war die Wallauer Kasse leer, Bodo Ströhmann sich aber nicht zu schade, vor die Spieler zu treten und ihnen die missliche Lage zu erklären. Anschließend setzte man sich im Vereinslokal Grüner Wald zusammen und begoss das zarte Pflänzchen, das da Hoffnung hieß. Ihren Präsidenten hatten die Spieler auch deshalb ins Herz geschlossen, weil er bei schlechter Wetterlage nicht davonlief, sondern Flagge zeigte.
Nach dem Lizenzentzug für die Bundesliga im vergangennen Sommer lief es im neuen Regionalliga-Team der SG meist gut, auch wenn der Sprung in die Zweite Bundesliga im letzten Spiel am 20. Mai vom TV Kirchzell vereitelt worden war. Bernd Wagenführ, der Sportliche Leiter, trat danach ab, nicht zuletzt, weil sein Tag- und Nacht-Einsatz gesundheitliche Beeinträchtigungen hervorgerufen hatte. Bernd Scherer, sein Nachfolger, ist keineswegs grün hinter den Ohren, stand er doch Bodo Ströhmann lange Zeit als Schatzmeister zur Verfügung und kennt sich folglich aus im Handballgeschäft. Als er nach dem verpassten Aufstieg mitten in der grenzenlosen Enttäuschung professionellere Strukturen einforderte, fühlte sich die Mannschaft im Mark getroffen, zumal sie unter keinen Umständen zulassen wollte, dass der inzwischen ausgeschiedene Trainer Jörg Schulze für sein unendliches Engagement auch noch als Prügelknabe herhalten sollte. Die Folge: Die Spieler rückten Bernd Scherer massiv auf den Leib und wunderten sich hinterher, dass auch Holger von Kathen von ihnen abrückte.
Prompt leiteten sie die Rolle rückwärts ein und baten den Manager, ins Amt zurückzukehren. Der vollzog den Rücktritt vom Rücktritt, nicht ohne darauf hinzuweisen, dass er das Vorgehen der Spieler gegen Bernd Scherer, dessen Rücktritt endgültig ist, so nicht akzeptiert: "Ich bin bei der SG für das Team, Marketing und Sponsoring verantwortlich. Mein Ziel kann nur die Bundesliga sein. Und da müssen natürlich andere Maßstäbe angelegt werden, was nicht heißt, dass bisher unprofessionell gearbeitet worden ist. Bernd Scherer fühlt sich da gewaltig missverstanden."
Mag sein, dass es an Gesprächsbereitschaft gemangelt hat, Tatsache ist aber auch, dass der Handstreich der Wallauer Mannschaft nur deshalb gelingen konnte, weil es bei der SG an den nötigen Strukturen fehlt. Professionell ist weder die Handlungsweise des Vereins noch die der Spieler. Und wenn im entscheidenden Moment zudem noch alle den Kopf in den Sand stecken, statt für Aufklärung zu sorgen, ist es um die SG alles andere als gut bestellt. Ein Trost bleibt ihr aber: Es kann nur besser werden.
Quelle: http://www.main-rheiner.de
-
ZitatAlles anzeigen
Wallau kommt nicht zur Ruhe: Scherer tritt zurückWallau. Der Handball-Regionalligist SG Wallau/Massenheim durchlebt vier Wochen nach dem verpassten Aufstieg weiterhin turbulente Zeiten. Nach den Rücktritten von dem kommissarischen Abteilungsleiter Bernd Wagenführ und Trainer Jörg Schulze vor vier Wochen und dem von Co-Trainer Frank Tritscher in der vergangenen Woche tritt nun mit Bernd Scherer das derzeit führende Vorstandsmitglied ab. Scherer, der auf Bestreben von Wagenführ in die Vorstandsarbeit eingebunden worden war, gab sein Amt auf, nachdem die Mannschaft ultimativ nach Äußerungen gegen Schulze seinen Rücktritt gefordert hatte. Zwölf Spieler des Regionalliga-Teams hatten in einem Schreiben an Scherer ihren Verbleib bei der SG Wallau/Massenheim von seinem Rücktritt abhängig gemacht. Sie sahen keine Basis für eine Zusammenarbeit, da Scherer den Spielern und den Trainern mangelnde Professionalität vorgeworfen hatte.
Scherer, der sich seit Montag wieder in Spanien befand, wollte sich das ebenso wenig wie die weiterenVorstandsmitglieder bieten lassen. Gespräche, die der Mannschaft angeboten wurden, kamen vereinzelt zu Stande, führten aber zu keiner Annäherung zwischen Vorstand und Spielern. Schließlich traten Scherer und Holger von Kathen zurück und informierten die Trägervereine TV Wallau und TuS Massenheim. Als der Rücktritt von Scherer bei der Mannschaft bekannt wurde, gelang es der Mannschaft, den von ihr geschätzten von Kathen zum Weitermachen zu überreden.
Nun liegt es an den Trägervereinen, für die intakten Strukturen einer neuen GmbH zu sorgen. Gespräche mit einigen Kandidaten haben bereits stattgefunden. Diese sollen am Sonntag bei der Jahreshauptversammlung des TV Wallau präsentiert werden.
Die Spieler betonten, dass ihr Schritt gegen Scherer nicht gegen dessen Schwiegersohn, Trainer Carsten Bengs, gerichtet war. Bengs, der sich nicht zu der Entwicklung im Umfeld äußern wollte, erklärte nur: „Wir haben nach einigen Unstimmigkeiten zu Beginn den Weg zueinander gefunden, nachdem wir die Probleme ausgeräumt haben.“ Auch die Mannschaft betont, dass sie weiterhin zu ihm stehe. (vho)
ZitatAlles anzeigen
Die Chaos-Tage gehen weiter
Wallaus Handball-Strategen Scherer und von Kathen gehen von BordVom 20.06.2006
WALLAU Die Handballer der SG Wallau/Massenheim kommen einfach nicht zur Ruhe. Erst nahm Co-Trainer Frank Tritscher seinen Hut, nun folgten der im April neu eingestiegene Manager Holger von Kathen und der auch im Verein umstrittene Macher Bernd Scherer.
Von Jürgen MöcksDie entscheidenden Leute gestern ans Telefon zu bekommen, war nicht einfach. Wenn doch, gab es einsilbige Antworten: "Kein Kommentar." Diese zwei Worte waren häufig zu hören. Bernd Scherer oder Holger von Kathen zu erreichen - ein Ding der Unmöglichkeit. Karl Krestan, Vorsitzender des TuS Massenheim und derzeit Handlungsbevollmächtigter, wollte den Rücktritt des Duos weder bestätigen noch dementieren, bat stattdessen um Geduld: "Ich habe mit beiden noch nicht gesprochen." Wenigstens der neue Trainer Carsten Bengs räumte ein, "so eine Mitteilung auch erhalten zu haben."
Die Ereignisse überschlagen sich derzeit im Ländchen. Als Konsequenz auf den Einstieg von Bengs Vater Manfred als Sportlicher Berater trat Frank Tritscher zurück. Belogen und betrogen fühlte sich Wallaus Co-Trainer von den Verantwortlichen. "Ich bin von Carsten Bengs nach meiner Meinung zu einem Einstieg seines Vaters gefragt worden. Aber die war überhaupt nicht relevant, da die Entscheidung längst gefallen war", sagt Frank Tritscher, der zudem "von unüberbrückbaren Differenzen mit Scherer und von Kathen" spricht. "Sowohl die Mannschaft als auch ich sind davon ausgegangen, dass Jörg Schulze Sportlicher Leiter wird." Schließlich hatte Holger von Kathen noch wenige Tage zuvor erklärt: "Wir wären dämlich, wenn wir auf die Fachkompetenz eines Jörg Schulze freiwillig verzichten würden."
Der Ex-Trainer selbst bestätigte "eine lockere Anfrage" des neuen Managers, zeigte sich daher umso überraschter, als Manfred Bengs Mitte vergangener Woche als Sportlicher Berater aus dem Hut gezaubert wurde. Gegenwärtig könne er sich eine Rückkehr - in welcher Funktion auch immer - nicht mehr vorstellen. Die schließt auch Frank Tritscher aus: "Ich werde definitiv nicht mit Carsten Bengs zusammenarbeiten."
Das Tischtuch zwischen den Spielern und Bernd Scherer scheint ebenfalls endgültig zerschnitten. Spätestens seitdem der 56 Jahre alte Kaufmann öffentlich "mehr professionelles Gedankengut" und eine klare Analyse eingefordert hat, weshalb man zwei Mal von der gleichen Mannschaft in Grund und Boden gespielt worden sei. Eindeutige Kritik an Ex-Trainer Schulze. Doch dem blieb keine Zeit für Analysen. Sein Rücktritt ein Tag nach dem 30:40-Desaster gegen den TV Kirchzell und dem damit verpassten Zweitliga-Aufstieg geschah aus freien Stücken, doch Schulze will "Freude und Erleichterung" bei Scherer über seine Entscheidung ausgemacht haben.
Kapitän Ralph Gaßmann hält sich bedeckt, will auch Gerüchte, dass Scherer den Spielern gedroht habe, die Verträge notfalls aufzulösen, nicht bestätigen: "Wir haben das Bestreben, in Wallau Handball zu spielen. Derzeit jagt eine Neuigkeit die andere." Reserviert habe er die Kunde vom Einstieg Manfred Bengs aufgenommen. Die neueste Entwicklung will Gaßmann nicht kommentieren. Irgendwie verständlich. Am Sonntag steigt die Jahreshauptversammlung der SG Wallau/Massenheim mit Neuwahlen. Sie dürfte interessant werden.
-
ZitatAlles anzeigen
Wallau jetzt mit dem Doppel Bengs
Dem neuen Trainer folgt sein Vater als Sportlicher Leiter, Co-Trainer Tritscher tritt zurückVon Thorsten Remsperger
Wallau. Am 20. Mai ist bei der SG Wallau/Massenheim nach dem verpassten Aufstieg in die II. Handball-Bundesliga eine Welt zusammen- und ein kleines Chaos ausgebrochen. Fast einen Monat nach dem 30:40 gegen Regionalliga-Meister TV Kirchzell dreht sich in allen Bereichen das Personal-Karussell. Während die Situation im Spielerkader noch leicht zu überschauen ist – die Rückraumspieler Tluczinsky und Makowka kamen, Linksaußen Allendorf, auf den Wallau noch ein Zweitspielrecht besitzt, und Kreisläufer Bohnert gingen – folgt in der Führungsriege eine Überraschung nach der anderen.
Der neue Trainer, der ehemalige Wallauer Bundesliga-Spieler Carsten Bengs, bekommt seinen Vater Manfred als sportlichen Berater an die Seite gestellt. Den Manager-Posten hat schon länger Holger von Kathen übernommen, weil Bernd Wagenführ sich nur noch um die Sponsoren-Akquise kümmern möchte. Nach der Verpflichtung von Manfred Bengs ist Co-Trainer Frank Tritscher zurückgetreten, steht auch der ehemalige Chef-Trainer Jörg Schulze, der zwischenzeitlich wieder als Sportlicher Leiter im Gespräch war, definitif nicht mehr zur Verfügung. Außerdem hat Bernd Scherer als neuer starker Mann im Abteilungsvorstand, aus dem in der vergangenen Saison erst Hans-Dieter Großkurth und dann Wagenführ zurücktraten, angekündigt, als wirtschaftliche Basis für die SG demnächst eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) gründen und selbst in dieser wirken zu wollen. Den Geschäftsführer müssten die Trägervereine TV Wallau und TuS Massenheim bestimmen. Mittlerweile scheint sich aber auch eine Front aus Scherer-Kritikern gebildet zu haben, die bei den Neuwahlen der noch ausstehenden Abteilungsversammlung einen neuen Vorsitzenden vorschlagen wollen. In Horst Zölls soll es ausch schon einen Gegenkandidaten geben.
Zu den Hintergründen der verwirrenden Geschehnisse im „Ländchen“ gibt es von den Beteiligten sehr unterschiedliche Aussagen. Im Kreuzfeuer der Diskussionen stehen Manfred Bengs und Sohn Carsten – dessen Schwiegervater pikanterweise Bernd Scherer ist –, aber auch der von der Mannschaft sehr geschätzte Schulze. Bereits im Januar habe der Trainer, der sechs Jahre in Wallau tätig war, Scherer mitgeteilt, einen Neuaufbau im Falle eines Nicht-Aufstiegs nicht als Trainer zu begleiten, wenn gewünscht aber in anderer Form weiter mitzuarbeiten. Das habe er auch nach seinem Rücktritt nochmals betont, so Schulze. „Er hat an dem Morgen ’Nein’ gesagt“, hält Scherer dem entgegen. Der 56 Jahre alte Kaufmann habe Schulze auch mitgeteilt, dass „ihn niemand hier weghaben will“. In den Tagen danach liefen bei Schulze die Drähte heiß, am Telefon seien auch Tritscher und von Kathen gewesen. „Es stand im Raum, dass ich weiter mitarbeite, aktiv habe ich mich aber nicht an den Planungen beteiligt“, betont der Ex-Trainer.
Während Schulze die Verpflichtung von Manfred Bengs, der früher Eintracht Wiesbaden und den TV Großwallstadt trainiert, aber über Jahre nicht mehr tätig war, nach eigener Aussage „überrascht aufnahm“, zog Tritscher wegen „unüberbrückbarer Differenzen mit Scherer und von Kathen“ die Konsequenzen. „Ich wurde von Carsten Bengs vor vollendete Tatsachen gestellt“, ärgerte sich Tritscher zudem. Eigentlich habe die SG erst am Montag die „Doppel-Personalie“ Bengs melden wollen, jedoch habe von Kathen aus Versehen die „Katze aus dem Sack“ gelassen, erklärt Scherer, deshalb habe alles schnell gehen müssen. Einen Seitenhieb für den als akribischen Arbeiter bekannten Schulze konnte Scherer sich nicht verkneifen: „Wir brauchen mehr professionelles Gedankengut. Man muss die Dinge schon klar analysieren, wenn einen zwei Mal die gleiche Mannschaft in Grund und Boden spielt“.
Die Verantwortlichen sind sich darüber im Klaren, dass „die Kritiker bleiben werden“ (Scherer). „Es fallen Schlagworte wie „Vetternwirtschaft“ oder „Jetzt wurde der Papi auf die Bank geholt“, glaubt der 56 Jahre alte Bad Sodener von Kathen, den Bodo Ströhmann einst zur Mitarbeit bewegte. „Uns wurde aber lange vorgeworfen, dass wir nicht handeln. Carsten Bengs ist ein Neu-Einsteiger, hat keine Reputation. Er geht durch ein Höllenfeuer. Jetzt hat er einen sehr kompetenten Mann an seiner Seite, dabei haben wir uns etwas gedacht. Die SG-Verantwortlichen werden wie eine Eins hinter ihm stehen.“ Scherer, der betont, dass die Beteiligten „Privates und Berufliches trennen können“, schätzt, „dass alles nicht so schlimm wäre, wenn wir nicht unter solchem Druck stehen würden. Die SG ist in einem ’Maikäferjahr’: Entweder wir bleiben auf dem Buckel liegen oder wir schaffen es, loszufliegen“. Die genauen Aufgaben von Manfred Bengs, der noch im Urlaub ist, werden am Sonntag geklärt. Laut Scherer soll er bei den Spielen mit auf der Bank sitzen.
Kapitän Ralph Gaßmann beschrieb die Reaktion seiner Mitspieler auf die Verpflichtung als „sehr reserviert“. Weil Carsten Bengs, der gestern telefonisch nicht zu erreichen war, erst am Wochenende seinen Vertrag unterschrieb – Grund für die Verspätung sollen finanzielle Bedenken der Trägervereine gewesen sein – hatte Tritscher zunächst alleine das Training geleitet. „Es stört, wenn ständig etwas Neues kommt“, sagt Gaßmann, „die Querelen müssen geklärt werden. Carsten tritt ein sehr schweres Erbe an, aber wir stehen hinter ihm“.
Quelle: http://www.fnp.de
Hier noch ein Kommentar aus einem privaten Internetforum. Solche Kommentare sind mit großer Vorsicht zu genießen, da der Verfasser anonym ist. Trotzdem ist der Inhalt sehr interessant.
ZitatAlles anzeigen
von Wallauer Spieler am 14 Jun. 2006 14:43für die Allgemeinheit:
Hiermit distanziere ich mich und einige Spieler von Behauptungen u. Aussagen im Artikel des Wiesbadener Kuriers !
Wir wußten "nichts" von einem automatischen Ausscheiden von Jörg Schulze bei NICHT - Aufstieg.
Wir wußten nur von der Verpflichtung von C.Bengs als CO - TRAINER !
Hätten wir gewußt was nach dem letzten Spieltag so alles passiert, hätten einige Vertragsgespräche im März eine deutlich andere Richtung gehabt !
Zu der Verpflichtung von C.Bengs als Trainer wurde die Mannschaft nicht befragt ! Sie wurde weder um ihre Meinung gebeten, noch frühzeitig informiert ! erst an dem Abend, an dem J.Schulze zurücktrat wurde uns der definitiv Beschluss mitgeteilt, daß C.Bengs neuer Trainer ist !
Die Mannschaft hat definitiv nun ein neues Gehaltsgefüge und es gibt deutlich "Besserverdienende" ... und dazu zählt auch der Trainer !
Natürlich stimmt es, daß es Spieler gibt, die trotz Vertrag beim neuen Trainer auf der Abschußliste stehen. Das wurde in der ersten Woche Training auch deutlich und durch die Blume den betreffenden Spielern auch mitgeteilt !!!
Leute, das "SG-Regio-Team" vom letzten Jahr mit einer ungeheueren einmaligen Kameradschaft ist definitiv tot !!!
Es gibt nur noch ein neues "SG-Profi-Team" !
und wenn Herr Scherer & Co meint massiven Anfeindungen ausgesetzt gewesen zu sein, dann sollte er sich einfach mal hinterfragen, ob die Vorgehensweisen bzgl.unserer Mannschaft in den letzten Wochen so in Ordnung gewesen ist ???
Ok, wir haben den Aufstieg "versemmelt", aber wir haben ne geile Runde bis auf die 2 Spiele gespielt !!!
ist das jetzt der Dank der "neuen Verantwortlichen" ?????
mal sehen, was noch alles passiert !!!
-
Zitat
Original von Handball-SR
ne im ernst: natürlich nur mit vornamen. schau dir mal gewisse nachnamen an in der buli...da müsste ich mich ja vorher 3 stunden auf die aussprache vorbereiten.
ich fände "siezen" im sport ziemlich albern und pomadig. hab ich noch nie gemacht und werde ich auch nie machen. selbst wenn mich ein spieler aus verärgerung dazu auffordert......da spreche ich ihn lieber gar nicht mehr an. geht auch
ZitatOriginal von RiddlerGE
Allerdings gab es eine Ausnahme, als Dieter Bohlen im April 2005 in einen Konflikt mit einem Polizisten geraten war, nachdem Bohlen ihn geduzt hatte. Die Hamburger Staatsanwaltschaft beantragte deshalb beim Amtsgericht einen Strafbefehl gegen ihn, der allerdings von den Amtsrichtern abgelehnt wurde, weil Bohlen angeblich jeden duzt.Wer kennt noch mehr Gemeinsamkeiten zwischen Handball-SR und Dieter B. ?

-
Zitat
Original von h4e
falls das schon irgendwo stehen sollte (habe nix gefunden)
wo geht sie denn hin?In Schwangerschaftsurlaub
-
Wobei mir immer noch keiner sagen konnte, warum nun in den letzten Saisonspielen vermehrt eine Spielaufsicht angesetzt wird...
-
Habe mir gerade in SIS die Spiele der 1. Liga angeschaut. Dabei ist mir aufgefallen, dass in den nächsten 12 Spielen sieben Mal eine Spielaufsicht angesetzt ist. Kann mir jemand kurz sagen warum?
Ich habe selbst drei (nicht so ernst zu nehmende) Erklärungen:
1) Es ist ein großer Betrugsskandal im Anrollen, im DHB herrschen italienische Verhältnisse und so sollen gute Wettergebnisse sichergestellt werden.
2) Die Mannschaften haben Spielaufsicht angefordert, da die SR in letzter Zeit öfter Probleme mit dem Zählen von Toren haben.
3) Die Leute beim DHB sind unterbezahlt und verdienen sich nun als Spielaufsicht ein nettes Extrasümmchen.
-
Wir haben im Moment folgenden Fall:
Einer unserer B-Jugendspieler wollte vor der Quali zu einem anderen Verein wechseln, gegen den wir auch in der Quali spielen (können). Wir haben dem Spieler den Pass gegeben, bei Freigabe "nein" angekreuzt und als Grund "fehlende Ausbildungsvergütung" geschrieben. Da war vor ca. 2 Wochen, trotzdem hat der Spieler am letzten Wochenende schon beim neuen Verein gespielt. Nun sind wir etwas verwundert, aber vielleicht hat hier ja einer einen Grund, warum der Spieler schon für den neuen Verein spielen darf.
-
Da ich nicht so fit in der Satzung bin, frage ich mal die Experten hier im Forum um ihre Meinung im folgenden Fall:
Ein Spieler unserer B-Jugend (nennen wir ihn "Udo") in A-Stadt hat bei uns noch einen gültigen Pass und spielt auch noch während der Runde mit. Nun ist Udo aber auch wechselwillig und trainiert seit einigen Wochen beim Nachbarverein in B-Dorf mit. So weit noch ok. Nun hat aber B-Dorf mit seiner Jugendmannschaft ein Trainingsspiel gegen C-Heim ausgemacht (natürlich ohne das Trainingsspiel offiziell anzumelden und auch ohne offiziellen SR) und auch in dieser Woche durchgeführt. Und Udo hat in diesem Spiel für B-Dorf gespielt.
Nun meine Frage: Darf Udo am Wochenende wieder bei uns in A-Stadt spielen? Oder könnte ihm Ärger drohen, wenn unser Gegner am Wochenende etwas von der Sache mitbekommt und seine Teilnahme am Freundschaftsspiel in einem anderen Verein an den Verband meldet?
Bitte nicht darüber diskutieren, ob es schlechter Stil von Udo ist oder was wir als Verein davon halten. Mir geht es rein um den rechtlichen Hintergrund solcher nicht offiziellen Freundschaftsspiele und den Konsequenzen für Spieler und Verein.
-
Zitat
Original von Ilka Nr. 15
Mich wundert aber, dass es noch keinen Beitrag zum Thema "Trainernachfolge" gibt !
Nun, die ist doch intern schon längst geklärt. Es wird wohl ein Trainer, mit dem die Mannschaft wieder mehr außerhalb des Spielfelds unternehmen kann und der kaum Eingewöhnungszeit braucht.