Beiträge von vr316

    Zitat

    Original von Dany
    Vom Grundprinzip ist die 6:0 die einfachste Abwehr die man spielen kann. Vorrausgesetzt es gibt keinen der zu arg spekuliert. Vorallem das Übergeben/Übernehemen soll funktionieren.


    Da ist meine Erfahrung aber genau andersherum. Oftmals heißt es, die 6:0-Abwehr ist die schwierigste Abwehrformation. Der Erfolg liegt häufig nicht in der guten Abwehr begründet, sondern im fehlenden Rückraum des Gegners oder dessen fehlenden spielerischen Mittel.

    Eine gute 6:0 erfordert die meisten Absprachen und eine sehr genaue Zuordnung. Ich habe aber auch keine guten Quellen, habe mich nämlich kaum damit beschäftigt. Aber ein Tip: Ruf mal den Lehrwart in deinem Bezirk/Verband an, dort bekomme ich immer Hilfe bei Trainingsfragen.

    Wobei bei den Zuschauern in Wallau auch zahlreiche Kinder und Jugendlichen waren, die mit Freikarten un die Halle "gelockt" wurden.

    Insgesamt ein durchschnittliches Spiel aus meiner Sicht, fand Perunicic stark, der sogar zwei Tempogegenstöße verwandelte. Die jungen SR hatten in ihrem ersten Spiel einiges zu tun, wobei sie gut pfiffen. Schwerin war schwach, schwächte sich aber durch einige unnötige Zeitstrafen selbst (sehr undiszipliniert) und so ein sicherer Abstieger.

    Naja, wer nicht in der Halle war, hat auch nichts verpasst. Spannung gab es ab der 40. Minute nicht mehr, Wallau spielte sicher den Sieg nach Hause und gewann verdient. Hoffe, in den anderen Hallen ist an diesem Wochenende mehr los.

    Nach meiner Erfahrung haben viele Jungtorhüter das Problem (vor allem in den unteren Klassen), dass sie zwar die richtigen Bewegungen machen, wie sie sie auch bei den Profis sehen. Aber in den Klassen, in denen sie spielen, nützt ihnen diese Bewegung nichts. Da kommt dann der 40-jährige, dicke Torwart, bleibt die ganze Zeit nur stehen und wird abgeworfen. Der junge TW dagegen schaut auf die Bewegung des Werfers, bewegt sich richtig, aber die Bewegung ist schon vor dem Wurf fertig und der Ball geht doch irgendwie rein. Dann beginnen die Zweifel und sobald ein TW denkt, hält er nichts mehr.

    Das ist jetzt zwar sehr zugespitzt formuliert, aber ich habe mit einigen jungen TW gesprochen und so haben mir das alle geschildert. Mein Tip deshalb: Vor allem lange warten, die Werfer sind oftmals schlechter als die TW glauben. Das Zusammenspiel Abwehr - TW kann man oftmals vergessen, deswegen gar nicht daran arbeiten (erst ab Landesliga oder Oberliga). Und am wichtigsten: Torhüter sollen nicht denken, sie müssen lernen, Tore schnell abzuhaken und sich Fehler nicht persönlich anzukreiden. Ein Ball mit 70 km/h fliegt ca. 20 m/s. Also bleibt dem Torhüter nur 1/3 Sekunde Zeit zum reagieren. Hier ist vor allem Erfahrung gefragt und Mut zum ausprobieren. Mit diesem Beispiel habe ich meinen TW immer klargemacht, da jeder gehaltene Ball eine Leistung ist, Tore kassieren dagegen normal. Danach war bei ihnen der Druck weg und es hat besser geklappt. Probier es einfach mal aus.

    Wenn dem Kampfgericht auffällt, dass der Spieler nicht im Spielbericht steht, bevor das Spiel wieder angepfiffen ist, muss ich als SR dann das Tor zurücknehmen (und auf FW für den Gegner entscheiden) oder zählt das Tor auf jeden Fall ?

    Ok, bin nur zum 3. Raum übergegangen, da ich im zweiten Raum feststecke.

    Im 2 Raum habe ich alle 6 Zettel und versuche, sie richtig auf den Würfel zu bekommen. Der Würfel steckt in der Decke, die am Fuß des Skeletts ist. Die Decke anschauen, darum steckt der Würfelzettel. Die 6 chin. Zeichen finden sich auch auf dem Zettel in der Pillendose wieder, da 10 Zeichen auf dem Zettel sind, nehme ich an, das es 10 Zahlen sind und man so die Reihenfolge auf dem Würfel bestimmen kann.

    Glaube, das die Lösung am Ende was mit den Klangschalen zu tun hat. Man muss dann Räucherstäbchen anzünden, das Bild und die CD hinstellen, und dann ... (???)

    Vielleicht muss man auch das Bier mit den Pillen trinken, das bekomme ich aber nicht hin.

    Wo ist im 2 .Raum noch mal das Feuerzeug ???

    Die 6 Zettel sind im übrigen:

    - an der Lampe
    - unter der Decke
    - unter den braunen Laken
    - unter den Schuhen
    - im obersten Schrnkfch links
    - im Kühlschrank


    PS: Wo ist das Geld in Raum 3 ???

    Carsten Bengs ein Hoffnungsträger

    Handball, zweite Liga: Groß-Bieberau verstärkt sich vor Spiel gegen Oßweil mit dem Bundesligaspieler der SG Wallau

    Handball-Zweitligist TSG Groß-Bieberau verpflichtete Carsten Bengs von der SG Wallau-Massenheim. Der Linksaußen ist am Sonntag im Heimspiel gegen TSG Oßweil spielberechtigt. Alle Formalitäten mit dem Verband sind geregelt. Georg Gaydoul, der Sportliche Leiter der Odenwälder: „Wir haben Bengs ein Angebot im Rahmen unserer Möglichkeiten gemacht, was für ihn akzeptabel war.“ Der Vertrag wurde bis zum Rundenende datiert. Der frühere Heppenheimer freut sich auf seine neue Aufgabe.

    Mit dem Wechsel wurde der Schlussstrich unter den Zirkus um den Linksaußen gezogen, der noch Vertrag bis 2006 beim Bundesligisten SG Wallau-Massenheim besaß, aber dort in Ungnade gefallen war. Das Bild, das der Deutsche Handballmeister von 1992 und 1993 bei der Vertragsauflösung abgab, war doch recht peinlich. Angefangen bei der im Juni – im Nebensatz – verkündeten Streichung der Spieler Christian Rose (TuSEM Essen), Gregor Werum (SG Kronau/Östringen) und Carsten Bengs aus dem Kader, bis hin zur „einvernehmlichen“ Trennung (Abfindung) vergangene Woche vom Kapitän der vergangenen Saison.

    „Das Thema ist erledigt“, bilanziert Carsten Bengs. „Es war sicher nicht die angenehmste Zeit in meiner Laufbahn.“ Bengs stammt aus Heppenheim. Beim VfL Heppenheim erlernte er das Handballspielen. Auch Vater Manfred Bengs spielte dort und war als Trainer tätig. Sohn Carsten gehörte dem starken Jugendjahrgang um Uwe und Richard Woller oder Willi Kaufmann an, der Deutscher Vizemeister wurde. Von der Bergstraße wechselte Carsten Bengs zum Zweitligisten Eintracht Wiesbaden, wo der Vater Trainer war. Danach folgte der Sprung in die Bundesliga – der Sportstudent (Uni Mainz) war neun Jahre bei der SG Wallau-Massenheim eine feste Größe.

    Nun der Wechsel nach Groß-Bieberau. „Für mich die perfekte Lösung“, sagt Bengs. „Ich denke und hoffe, dass ich mein Studium bis zum Sommer 2005 abschließen kann.“ Diese Pläne hätte er ad acta legen können, wenn er die Angebote aus dem Norden von Bundes- und Zweitligisten angenommen hätte. „Ein Umzug wäre auch für meine Frau, die in Frankfurt arbeitet, nicht in Frage gekommen.“

    Drittes Argument, sich einen Verein in der Region zu suchen: Bengs wohnt in Wallau, will dort ein Haus bauen. „Ich freue mich, endlich wieder Handball spielen zu können“, sagt der 30 Jahre alte Linksaußen, der in Groß-Bieberau eine neue Herausforderung sieht. Nachdem dort in den ersten drei Zweitliga-Spielen Tore über die linke Angriffsseite Mangelware waren, darf man am Sonntag (18 Uhr) gegen Oßweil gespannt sein. Denn soviel steht fest: Dass wie zuletzt in Schutterwald (27:33) Benedikt Seeger (10) und Andreas Neumann (12) die Hauptlast des Torewerfens tragen, macht die Mannschaft berechenbar. 22 Punkte sind wohl nötig, um die Klasse zu halten. Damit fehlen den Odenwäldern im zweiten Zweitliga-Jahr noch 20 Zähler. Nach den ersten vier Vorstellungen fällt es aber schwer, der Mannschaft mindestens noch zehn Siege zuzutrauen.

    Am Sonntag kommt der Vizemeister der letzten Runde, TSG Ludwigsburg-Oßweil – mit der Empfehlung des 31:29-Sieges gegen Meisterschaftsfavorit SG Kronau/Östringen. Oßweil zeigt vor allem im Angriff bärenstarke Leistungen. Kreisläufer Ingo Meckes warf zwölf Tore, Christian Löffler Löffler sieben, Spielmacher Mads Kiib fünf. Die Gäste bieten Offensiv-Handball. Mit 1153 Toren (33,9 pro Spiel) stellten die Schwaben in der vergangenen Saison schon den torhungrigsten Angriff aller Bundesligisten. Ihnen muss Groß-Bieberau mit mehr Mumm und Souveränität entgegentreten, als in den ersten beiden Heimspielen.

    Herbert Mendel, 8.10.2004

    (http://www.echo-online.de/3/detail.php3?…h_text=handball)

    Falls die Bemerkung von triplex87 kein Scherz war, dann wird da wohl nach der "alten" Schule trainiert. Vielleicht noch Kraftraum für die Kids ?

    Naja, ist auch eine Einstellung. Hat zwar wenig mit Ballorientierung und DHB-Konzept zu tun, aber warum nicht ? Meine Sache ist es nicht.

    Hallo,

    wie angekündigt ein nettes Beispiel aus der Praxis, was sich aus dem neuen §5 der RO ergibt.

    Bei einem Spiel unserer A-Jugend am letzten Sonntag bekam ein Spieler die rote Karte wegen SR-Beleidigung. Nach eigener Aussage des SR beim Klassenleiter hat der Spieler den SR aber weder mit Worten noch mit Gesten beledigt. Die Aussage des SR war: "Ich fühlte mich durch sein Verhalten beleidigt, es sind aber keine Worte oder Gesten in meine Richtung gefallen."

    Der Eintrag des SR im Spielbericht lautet wortwörtlich: "Disqualifikation Nr. 7 in der 42. Minute wegen SR-Beleididung." Mehr steht nicht drin, keine weitere Begründung, der SR hat den Spieler auch nicht im Spielbericht unterschreiben lassen. Den Pass des Spielers hat er aber eingezogen und mitgeschickt.

    Nun kommt so langsam der interessante Teil der Geschichte. Der Klassenleiter hat uns gestern die automatische Sperre über 2 Wochen zukommen lassen. Wir wollten dazu eine Stellungnahme abgeben, aber der Klassenleiter sagte uns, dass würde nichts bringen. Sobald im Spielbericht das Wort "Schiedsrichterbeleidigung" auftaucht, tritt immer eine Sperre von 2 Wochen in Kraft. Einzige Möglichkeit diese Sperre aufzuheben wäre gewesen, wenn die Begründung des SR im Spielbericht keine DQ gerechtfertigt hätte. Da der SR die DQ aber nicht begründet hat, tritt allein durch das Wort "SR-Beleidigung" eine Sperre in Kraft, egal was vorgefallen ist und der betroffene Verein hat keine Möglichkeit dagegen vorzugehen. So lautet jedenfalls die Auskunft unseres Rechtswarts. Der Klassenleiter sagte mir zwar am Telefon, er habe ein schlechtes Gefühl, aber er könnte nichts anderes machen.

    Ein Einspruch hätte aus unserer Sicht keinen Sinn gemacht, da es auf eine Tatsachenentscheidung herausgelaufen wäre und außerdem der Aufwand in solch einer Geschichte für uns zu groß war. Mir geht es bei der Schilderung dieses Vorfalls vor allem darum, die Macht der SR aufzuzeigen und die Ohnmacht der Vereine. Außerdem finde ich den fehlenden Handlungsspielraum für einen Klassenleiter erwähnenswert.

    Vielleicht habe ich da zu sehr die Vereinsbrille auf, aber wenn ein Spieler kein Vergehen begannen hat und der SR im Spielbericht weder die DQ begründet und den Spieler auch nicht unterschreiben lässt (und die DQ vielleicht sogar falsch war), dann sollte es doch irgendwie möglich sein, gegen die automatische Sperre vorzugehen.

    Nun kommt auch noch ein heiterer Abschluss der ganzen Geschichte. Die Beleidigung führt laut Klassenleiter zu einer automatischen Sperre von 2 Wochen. Da aber übernächste Woche die Herbstferien beginnen, wirkt sich die Sperre nur auf ein Spiel aus. Hätte der Spieler also die Strafe erst am nächsten Wochenende kassiert, so hätte er im nächsten Spiel wieder teilnehmen dürfen, da das erst im November ist.

    Sollte irgendjemand einen Fehler in den Ausführungen des Klassenleiters oder Rechtswarts entdecken, so bin ich für Anregungen dankbar, da ich dann doch eine Stellungnahme vom Verein aus schreiben würde.

    Ansonsten sollten Spieler in Zukunft den Spielplan genau anschauen, vielleicht kann ich den SR ja immer dann beleidigen, wenn ein spielfreies Wochenende ansteht, dann kann ich doch im nächsten Spiel wieder mitmachen (vorausgesetzt es gibt nur die Mindeststrafe von 2 Wochen) ;)

    Bei uns im Verein haben ab der E-Jugend alle Mannschaften zweimal die Woche 1 1/2 Stunden Training, die 1. Mannschaft hat 2 x 2 Stunden.

    Wir würden gerne noch mehr Training anbieten, z. B. positionsspezifisches Sondertraining, aber dazu haben wir nicht die Hallenzeiten, da die Vergabe über die Stadt geht und im Winter wieder Alterherrenfußballer, Rollhockeyspieler, Leichtathleten und viele mehr die Hallen bevölkern.

    Die ersten Auswirkungen der neuen RO und des ominösen §5 sind jetzt schon in der Praxis zu spüren. Wir haben gerade einen sehr interessanten Fall im Verein. Ich warte noch auf die Stellungnahme des Klassenleiters und werde den Fall dann mal hier dokumentieren.

    Freut euch schon mal auf ein neues Kapitel von PFEIFEN, DSCHUNGEL, PARAGRAPHEN und warum Vereine irgendwie immer die Dummen sind und SR immer recht haben.

    Zum Thema "Kalkulation":

    Bei uns im Verein organisiere ich die Sommerfreizeit. Für eine Fahrt von Sonntag bis Samstag (also 6 Übernachtungen) haben wir letztes Jahr 80 Euro, dieses Jahr 90 Euro, Teilnahmebeitrag verlangt (was meiner Meinung nach sehr günstig ist). In diesem Beitrag ist auch der Zuschuss der Stadt einklakuliert, ca. 2,50 Euro pro Tag. Aus meiner Sicht ist es legitim, diesen Zuschuss mit einzukalkulieren. Denn ansonsten wäre die Fahrt pro Teilnehmer 15 Euro teurer geworden.

    @ Jörg: Bitte erkläre mir jetzt nochmal, warum ich das nicht machen sollte. Aus meiner Sicht dienen die Zuschüsse der Stadt der Jugendförderung und da wir sie auch voll an die Jugendlichen weitergeben, erfüllen wir damit auch den eigentlichen Zweck.

    Folgende Situation habe ich am Wochenende in einer Halle erlebt:

    Wir befinden uns Mitte der 2. Hz in einem B-Jugendspiel. Geleitet wird das ganze von einem etwas überforderten Jung-SR. Nach einem (aus meiner neutralen Sicht) unberechtigten 7-Meter klatsch ein Spieler Beifall. Anstatt der üblichen Zwei-Minuten zieht der SR direkt ROT.

    Der Eintrag im Spielbericht lautete sinngemäß: "DQ in der xx.Minute, da ich mich durch das Klatschen des Spielers beleidigt fühlte." Da er es für eine Beleidigung hielt, hat er auch gleich den Pass mit eingezogen, was ja seit dieser Saison auch so gelehrt wird.


    Nun meine Fragen:

    1) Ist diese DQ zu vertreten ?

    2) Da ich auch Trainer bin, folgende Frage: Sollte die DQ zu unrecht erfolgt sein, muss ich dann zwangläufig Einspruch einlegen und konsequent durchziehen oder wird so etwas vom Klassenleiter automatisch korrigiert und der Spieler "freigesprochen". Denn eigentlich ist der Spieler jetzt mindestens 2 Wochen gesperrt, auch ohne Verfahren. Aber das kann aus meiner Sicht nicht sein, denn ich sehe für eine Sperre keine Grundlage.

    So eine Situation kann mit Sicherheit jedem Trainer und Spieler wiederfahren und es wäre schön, wenn ich einige Tipps bekommen könnte, wie ich mich dann korrekt verhalten soll. Danke für eure Ratschläge.

    Hallo,

    als Jugendleiter im Verein bin ich immer auf der Suche nach neuen Geldquellen (wer ist das nicht...).

    Darum meine Frage:

    Wer kennt offizielle Fördermöglichkeiten für die Jugendarbeit, z. B. durch Kommunen, Bund, Verbände, Stiftungen oder Firmen ?


    Beispiele:

    Wir machen eine Jugendfreizeit. Gibt es außer der Stadt andere Organisationen, die solche Fahrten bezuschussen ?

    Wir erarbeiten ein neues Jugendkonzept. Gibt es Wettbewerbe, die solche Initiativen fördern ?

    Es gibt eine relativ vernünftige Homepage. Gibt es dafür Wettbewerbe, z. B. für Jugendhomepages in Sportvereinen ?


    Vielleicht kennt jemand noch andere Möglichkeiten, mit denen Initiativen für die Jugend gefördert werden. Vielen Dank für eure Tips.

    SG WALLAU/MASSENHEIM und Carsten Bengs finden einvernehmliche Einigung

    Die SG WALLAU/MASSENHEIM und Carsten Bengs haben sich einvernehmlich getrennt und über die Konditionen einer vorzeitigen Auflösung des noch bis zum 30.06.2006 bestehenden Vertrages verständigt. "Die SG WALLAU/MASSENHEIM dankt Carsten Bengs für seine Leistungen und Verdienste in den letzten Jahren. Wir wünschen Ihm und seiner Familie eine glückliche Zukunft und sportlich alles Gute, " erklärte SG-Manager Bülent Aksen, bevor er sich auf den Weg zum Pokal-Spiel nach Melsungen begab.

    (Quelle: Homepage der SG)